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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
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Oscuridad del Fuego Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 859

BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 22:09    Titel:
 
Puesta rief seine seele doch seine Kehle war wie zugeschnürt kein laut drang herraus. Nicht ncoh einmal würde er soweit gehen sie hatte ihm klar gemacht was sie wollte wen sie wollte, entscheidungen waren gefallen, nun das leben ging weiter und lediglcih die äußere hülle des schatten pferdes veränderte sich Oscuridad del fuego schrie fast der wind der sich weiterhin an seiner Mähne vergriff und sie versuchte mitzureißen in unendliche tiefen. Anmutig und edel stand er da wild und ungebändigt...der modn hinterließ ein leicht silbriges schimmern von der nacht kaum zu unterscheiden fuego..reines blut floss durch seine venen reine gehimnisse belasteten sein sein...
_________________
Hengst | Vollblut | Rappe | Solo


Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers


Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?




All the world´s stage, and all men and women nerely players, they have their exits and their entrances, and one man in his time plays many parts (...)"
[Shakespeare, 'wie es euch gefällt']




Sehnsüchtig grüsst der, der ich bin, den, der ich sein könnte."


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Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Zahrah, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb
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BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 22:09    Titel: Anzeige
 
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 22:14    Titel:
 
Die Fuchsstute grinste über ihre Schulter hinweg, als er sich fragte, womit er sich den Kuss verdient hätte. Sagen tat sie jedoch nichts... Lediglich ein Lächeln war auf ihren Lippen zu sehen, bis ein kraftvolles Wiehern sie aus ihren Gedanken riss. Sofort spitzte sie ihre Ohren. Der schwarze Hengst, Shaah al badia qalb... Was willst du? Wer bist du?

Puesta
Verwirrt sah sie von einer in die andere Richtung. Sie zögerte einige Minuten, bis sie etwas von sich gab. "Ich... ich bin hier" Verunsichert blickte sie umher, suchend, anders als sonst...
Nein... Nein... Hilf mir... Ich will nicht... Ich kann nicht... Ich will sie nicht sehen... Wahrheit... Lass mich... Erinnerungen... Verschwindet... Verschwindet!
Wind riss an ihrer Mähne... Zu deutlich... Anzeichen... Hilfe...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 22:18    Titel:
 
"hey...ich hab dich was gefragt..." ich zwickte sie leicht in die kruppe und spielte dann aufmerksam mit den Ohren als ich das wiehern eines hengstes hörte. Ich sah wie farasha die Ohren spitzte, ließ meinen blick dann aber durchs tal schweifen. "kennst du ihn?" fragte ich dann und schnaupte leise. Ich schlug einmal mit dem schweif und antwortete dem hengst dann laut und stolz, schloss zu farasha auf und glaoppierte dicht neben ihr her.
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
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Shaah al badia qualb Antworten mit Zitat
Administrator



Anmeldungsdatum: 24.01.2007
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 22:19    Titel:
 
Shaah ging mit kraftvollen und energischen schritten auf die anderen pferde zu. ein paar meter vor ihnen stoppe er. Der Pechschwerze Hengst merkte das ihn, sie Fuchsstute bemerkt hatte und er wusste auch das es seine Tochter war, doch weiter wollte er im moment nicht gehen, er beobachtete lieber.
_________________
*~ Shaah al badia qualb -König der gebrochenen Herzen ~*
~*Solo~*~8 Year´s~*~Stallion*~



....Shaah al badia qalb.....
ruft der Donner den Namen
Shaah al badia qualb schreit dein Herz
Shaah al badia qualb heißt die Finsternis
Shaah schreien die dunklen Mächte...


er weiß, es ist nicht leicht
wenn man nicht alles erreicht
er kennt euer Problem
Er kann euch verstehen
Doch falls ihr wirklich lebt
wenn du für die Wahrheit ins Fegefeue gehst
Wenn du einmal an dich glaubst
Bekommt er doch immer was er braucht.



....Shaah al badia qalb.....
ruft der Donner den Namen
Shaah al badia qualb schreit dein Herz
Shaah al badia qualb heißt die Finsternis
Shaah schreien die dunklen Mächte...


Er macht was er will, er tut das, woran er glaubt
Er lebt seine Wahrheit, er schaut durch seine Augen
Er gehört seinen Worten…nur ihm selbst.

Er macht was er will
Er macht das was ihm gefällt

Er redet nicht vom Leben
Wie auch? Denn er ist der tod
von dem, was wirklich zählt
Nicht von Glück,
halt Ihn für verrückt
Doch er weiß, wovon er redet
Erweiß, warum er lebt
Er ist das, was Du daraus machst
und Du bekommst das, was Du erschaffst
Und wenn er tausendmal verliert
wenn er dafür krepiert
Ihr macht Ihm keine Angst
Er tut nicht, was ihr verlangt
Er gehört seinen Worten…seinen Worten
Seinem Hass
Shaah al badia qualb schreit dein Herz


_______________________________________


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Oscuridad del Fuego Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 859

BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 22:22    Titel:
 
Der wind umspielte puesta fuego wusste was in ihr vorging fühlte mit ihr doch entschieden war schon vor einiger zeit was ist und was war.
wenn ich dich seh, verbrenn ich vor leidenschaft.
doch ich muss dem verbotenem widerstehen.
weiß nicht weiter, bin verloren in gedanken.
was soll ich nur tun?
will nicht verletzen, will ehrlich sein.
aber ich kann nicht. werd wahnsinnig.
warum denk ich so?
wie konnte das passieren?
ales zu spät?
zu spät für eine andere richtung?
ich weiß es nicht...

stille umgab den dunklen stille umgab die nacht und lachen brachte der tag sangré hatte veränderungen aufgebracht das leben ging desweiteren seinen weg und fuego wusste dies
und sein herz begann im rythmus der sich bewegenden inneren musik gegen seinen brustkorb zu hämmern....eine melodie und ein gedicht aus seinem herzen stammend...

Über mir kreisen Motten im fahlen Lichtkegel des Mondes
schwarze Wolken verdecken den Himmel
und die Sterne scheinen tot zu sein.

Ich schließe meine Augen
und dann sehe ich Dich wieder an.

Lese in Deinen Blicken,
dass Du mich nicht kennst,
aber vielleicht willst Du mich auch einfach nicht kennen.

Innerlich habe ich lange zu weinen begonnen.

In einer Sprache,
die Du nicht verstehst,
versuche ich Dir zu erklären,
doch Du versuchst gar nicht erst zuzuhören.

Stille herrscht wieder,
dann drehst Du Dich um
und gehst fort.

Irgendwo heult ein Wolf,
und wer weiss,
vielleicht stehe ich noch immer
im fahlen Licht des Mondes, allein!

_________________
Hengst | Vollblut | Rappe | Solo


Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers


Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?




All the world´s stage, and all men and women nerely players, they have their exits and their entrances, and one man in his time plays many parts (...)"
[Shakespeare, 'wie es euch gefällt']




Sehnsüchtig grüsst der, der ich bin, den, der ich sein könnte."


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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 22:31    Titel:
 
"Mir war danach", antwortete ich kurz auf seine Frage hin, meinte dieses Aprupte allerdings nicht böse. Ich nickte "Sein Name ist Shaah al badia qalb", sagte ich leise, senkte meinen Blick. Wo war er? Wer war er?
Schon bald erkannte ich den Rapphengst in der Dunkelheit, schnaubte leise, als wir zum Stehen kamen.

Puesta
Regungslos stand die Stute nur da, mit ihrem makellosen Körper, ihrem hübschen Kopf, ihren schönen, langen Beinen und ihrer dunklen Seele, voller Sünden und Leid... Wieder zog sie der Hengst in seinen Bann, wie er es schon seit der ersten Begegnung tat. Eine Träne wich ihrem Auge, als seine gedachten Worte ihre Gedanken erreichten... Fuego...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


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Oscuridad del Fuego Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 859

BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 22:34    Titel:
 
Und ein seufzer fegte durch den so bodenständigen hengst, seine lezten gedanken galten puesta bevor er abermalsd im sacten reich der schatten verschwand..

Das lächeln meiner Lippen, ist vollkommen eingefroren.
Ich hab mein Herz und meinen Glanz, mit Dir verloren.

Kann die Sonne, nicht mehr sehen, du nahmst sie mit Dir.
Ich fühle diesen Seelenschmerz, tief drinnen, tief in mir.

Ohne Dich an meiner Seite, habe ich aufgehört zu leben.
Ohne Deine wärme, Orkanstürme in meinen Herzen fegen.

Ohne Dich bin ich nur noch traurig, traurig und allein.
Ohne Dich ist mein Geist leblos, mein Herz kalt, wie Stein.

Ich bin gefangen, in einer grenzenlosen Leere, Ohne Dich.
Worte verhallen stumm im Wind, denn Du hörst mich nicht.


(muss off lüb euch cucu knuddelz)
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Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers


Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?




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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 22:35    Titel:
 
Ich stoppte, nickte nur kurz als mir farasha seinen Namen sagte und musterte ihn dann misstrauisch. vielleicht ist es eine freund von dir, aber deswegen muss es noch lange nicht meiner sein, ich mag keine hengste, aber wenn du willst werd ich versuchen mit ihm klarzukommen... Meine Ohren zuckte leicht nach hinten, meine Augen ruhten immernoch auf dem Rappen, nicht die kleinste bewegung von ihm entging mir. ich gob elegant den Hals, ließ den schweif locker hängen und schielte unter meinem langen schopf, der mir über die stirn und die nase hinunterhing hervor.
_________________
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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
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Shaah al badia qualb Antworten mit Zitat
Administrator



Anmeldungsdatum: 24.01.2007
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 22:37    Titel:
 
Der Rappe nickte der Fuchsstute zu. Shaah stand mächtig und schien unerreichbar zusein. Der prächtige Rapphengst schnaupte kurzu und lies den Mond auf sein reines Rappfell strahlen, der Mond lies den hengst noch mächtiger und böser erscheinen. Er stand einfach nur da.
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....Shaah al badia qalb.....
ruft der Donner den Namen
Shaah al badia qualb schreit dein Herz
Shaah al badia qualb heißt die Finsternis
Shaah schreien die dunklen Mächte...


er weiß, es ist nicht leicht
wenn man nicht alles erreicht
er kennt euer Problem
Er kann euch verstehen
Doch falls ihr wirklich lebt
wenn du für die Wahrheit ins Fegefeue gehst
Wenn du einmal an dich glaubst
Bekommt er doch immer was er braucht.



....Shaah al badia qalb.....
ruft der Donner den Namen
Shaah al badia qualb schreit dein Herz
Shaah al badia qualb heißt die Finsternis
Shaah schreien die dunklen Mächte...


Er macht was er will, er tut das, woran er glaubt
Er lebt seine Wahrheit, er schaut durch seine Augen
Er gehört seinen Worten…nur ihm selbst.

Er macht was er will
Er macht das was ihm gefällt

Er redet nicht vom Leben
Wie auch? Denn er ist der tod
von dem, was wirklich zählt
Nicht von Glück,
halt Ihn für verrückt
Doch er weiß, wovon er redet
Erweiß, warum er lebt
Er ist das, was Du daraus machst
und Du bekommst das, was Du erschaffst
Und wenn er tausendmal verliert
wenn er dafür krepiert
Ihr macht Ihm keine Angst
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Er gehört seinen Worten…seinen Worten
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Ange de la vérité Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.03.2007
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 22:37    Titel:
 
[Krieg ich vllt. i-wen? C=]

. .und ich werde niemals wieder unachtsam sein. .
Langsam waren ihre Schritte, langsam das Heben und Senken ihrer gerundeten Flanken. Leichte Vibrationen durchfuhren die Nüstern der Schimmelin und ein Beben zog ihr durch die Brust, die sich anhob, bei jedem Atemzug den sie tat.
Der Wind umgarnte sanft ihre zierliche Statur und begann ein Spiel mit ihrer langen, seidigen Mähne.
Das fahle Mondlicht fiel auf ihr weißes Fell hinab und gab diesem einen besonderen Schimmer, wobei er ihr Gesicht sachte verblasste.
. .und es wird nie wieder so sein wie früher. .
_________________
.ange de la vérité ; engel der wahrheit ; mare ; 4 years ; lonely heart ; 10.-14.

Welch Leid hast du mir zugefügt. .
Welch Lügen hast du mir vorgelegt. .
Welch Gefühle hast du mir vorgespielt. .
Welch Empfindungen hast du mir beschrieben. .

Es war gelogen!

Du hast es mir vorgespielt, vorgespielt. . . .mich zu mögen . .mich zu lieben . .mich zu halten . .mich nie allein zu lassen
Und jetzt? Jetzt. .bist du fort. .

. .und mit dir all mein Herz. .


Ihre Gefühle stumpften ab. Ihr Leben schien sich zu wenden und sie erkannte keinen Sinn mehr im Leben. Depressionen. Furcht und Angst.
Wer war da? Niemand. .niemand war mehr da. Sie brach den Kontakt zu Anderen ab und verbrachte die weiteren Jahre allein, in Mitten von Anderen. Keine Gefühle, keine Empfindungen.

Wer bin ich? Was bin ich? Was tue ich hier? Warum bin ich so, wie ich bin?

Darum. . Deswegen. . Deshalb. . Weil. .


Doch es gab einen Augenblick, in dem sie in sich ging und nachdachte.
Nachdachte über das, was sie tat in den restlichen Monaten, Tagen.
Und, es wa, als würde sie die Einsicht bekommen und ihr Leben würde sich schlagartig ändern. .

Ich werde mein Herz nicht mehr verschenken. .
Ich werde keine Gefühle mehr Preis geben. .
Ich werde keinen Gedanken freien Lauf lassen. .
. .nicht bevor ich den Wahren finden werde.

Und. .
. .ich werde jedem die Wahrheit entnehmen. .


Dies verlieh ihr ihren Namen, Engel der Wahrheit,
und sie wird die Wahrheit finden, ob es jener gewillt oder nicht.
Sie wird alle durchschauen und ewiglich an sich glauben. .

Ich werde dich suchen. .
und wenn ich bis ans Ende muss. .


Played by Nicky <3
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 22:41    Titel:
 
Schau mich nicht so an
Ich weiß nicht, wer du bist
Doch du kennst mich
Wohl besser, als es mir lieb ist...

Meine Augen lagen auf dem schwarzen Hengst. Seine Fell so dunkel wie die Nacht, er versank darin, wirkte durch das fahle Mondlicht mächtig... Wer bist du nur? "Hallo", sagte ich leise, ließ den Blick nicht von dem Hengst ab. Reflexartig schritt ich näher zu Gazin.
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*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 22:44    Titel:
 
Ich warf den Kopf hoch, sah Farasha grinsend an als sie zu mir kam. "na freunde sehn anders aus..." murmelte ich dann leise, wusste nicht pb es der rappe verstand, farasha musste es gehört haben. Immer wieder schielte ich zu dem hengst, die Ohren hatte ich immernoch leicht zurückgelegt. wer bist du und was willst du? du siehst nicht aus als ob du nur jemanden kennenlernen willst....
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star

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Shaah al badia qualb Antworten mit Zitat
Administrator



Anmeldungsdatum: 24.01.2007
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 22:45    Titel:
 
Der mächtige Hengst schaut Taariy mit seinen, im der Dunkelheit versunkenen, Augen, an. "Hallo!" kamm es aus seiner kehle mit messerschafem klang." Ich bin Shaah, Shaah al badia qualb!" meinte er nur und seine stimme verstumte in der tiefe der Nacht.
_________________
*~ Shaah al badia qualb -König der gebrochenen Herzen ~*
~*Solo~*~8 Year´s~*~Stallion*~



....Shaah al badia qalb.....
ruft der Donner den Namen
Shaah al badia qualb schreit dein Herz
Shaah al badia qualb heißt die Finsternis
Shaah schreien die dunklen Mächte...


er weiß, es ist nicht leicht
wenn man nicht alles erreicht
er kennt euer Problem
Er kann euch verstehen
Doch falls ihr wirklich lebt
wenn du für die Wahrheit ins Fegefeue gehst
Wenn du einmal an dich glaubst
Bekommt er doch immer was er braucht.



....Shaah al badia qalb.....
ruft der Donner den Namen
Shaah al badia qualb schreit dein Herz
Shaah al badia qualb heißt die Finsternis
Shaah schreien die dunklen Mächte...


Er macht was er will, er tut das, woran er glaubt
Er lebt seine Wahrheit, er schaut durch seine Augen
Er gehört seinen Worten…nur ihm selbst.

Er macht was er will
Er macht das was ihm gefällt

Er redet nicht vom Leben
Wie auch? Denn er ist der tod
von dem, was wirklich zählt
Nicht von Glück,
halt Ihn für verrückt
Doch er weiß, wovon er redet
Erweiß, warum er lebt
Er ist das, was Du daraus machst
und Du bekommst das, was Du erschaffst
Und wenn er tausendmal verliert
wenn er dafür krepiert
Ihr macht Ihm keine Angst
Er tut nicht, was ihr verlangt
Er gehört seinen Worten…seinen Worten
Seinem Hass
Shaah al badia qualb schreit dein Herz


_______________________________________


Hello my name is Martina
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 22:49    Titel:
 
Freunde?!
Misstrauisch wand ich meinen Blick zu Gazin. "Freunde?", flüsterte ich leise, fragend. "Ich kenne ihn nicht wirklich; aber er macht mir Angst...", fügte ich leise hinzu.
Wer bist du nur, Shaah al badia qalb, dass du mich anscheinend kennst? Taariy al Zuhrah... Wer ist das? Mein Name ist Farasha...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 22:52    Titel:
 
Ich grinste immernoch leicht und sah nochmal an dem hengst hinunter. warum sollte ich ihm meinen namen sagen, wenn er nicht danach fragte? aus anstand? aus höflichkeit? er war doch auch ein hengst... der mond kam wieder hinter den Wolken hervor, tauchte das tal in den bekannten, einzigartigen schimmer.
Ich trage die Dinge
Die mich an dich erinnern
In geliebter Erinnerung von
Dem der so wahr war
Du warst so liebenswürdig wie du nur sein konntest
Danke für alles was du gemacht hast
Ich habe dich so lange vermisst
Du lebst immer noch in mir

_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
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