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| Ya bint helwa al hawa |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 623
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Verfasst am: 13.03.2007, 16:48 Titel: ···...Shini's Reich...··· |
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Herzlch Willkommen x) Joa, schaut euch ma um ^^ xD Kann sein, dass mal etwas fehlt, das Alter z.B. oder ein Bildi, aber ich werde versuchen alles schnellstens nachzureiechn (: Ist alles noch nicht fertig!
Nicht sparen mit Commis xP
Pferde, die nicht von hier sind...
Name Irrlicht
Alter 6 Jahre
Bild
Chara
Ein Licht, einsam... ein Licht, für immer... ein Licht, dass nie ausgeht... ein Licht, dass irrt...
Zwischen Nebel und Schreien, zwischen Bäumen und Dunkelheit, zwischen Wolken und Licht... Irrlicht.
...'Ich weiß noch, wer ich bin, weiß aber nicht mehr, wer ich war'... Ist er wirklich so, wie jeder ihn sieht? ...'Ich erinnere mich nur noch an jetzt, nicht an früher'...
Ein Hengst... spürst du den falmmenden Blick, der dir folgt? Dich verfolgt? In der Versuchung, sich zu erinnern... Kennst du den tödlichen Schmerz? Nein...? Dann sieh in seine Augen, dort wirst du es finden.
Dunkle Wolken, aber stumm, verstummt sind sie, als galoppaden ertönen, die immer näherkommen. Spürst du den Hauch der Verzweiflung, der alles stoppen kann? Der Hauch der Verzweiflung und der Schleier der Panik, die Täuschung des Wissen und die trügerische angst... Irrlicht... weil er weiß nicht mehr, wer er ist...
Besonderes Ich wollte ihn mal hierherbringen aber die macke mit dem gedächtnissverlust hatte Aileen mit Farasha kurz davor übernommen, und so kam er nicht =) Ich lieb ihn x)
Name Kindrisch
Alter 7 Jahre
Bild kommt!
Chara
Ich glaube, ich bin vollkommen... Ich bin die Königin über alles... Wagt es nicht, mir zu wiedersprechen... Geboren in alten Zeiten, gelehrte der Hochwürdigkeit. Gedanken, die andere nicht glauben würden, Gedanken... Wer kann sie regieren? Niemand hat mich nie regiert! Ist ihr ausruf der Freiheit. Ein Blick, von Stolz begleitet, und du wirst sie so sehen, wie sie es will. Bemerkst du sie? Ein Auro, umschlossen von glanzvollen Licht... perfekt? Worte und Worte... Stolz erhoben ist stets ihr Kopf, die Ohren gespitzt, ein aufmerksamer Ausdruck... Erhoben, stets... hast du sie jeh gesehen? Dann weißt du, was stolz bedeutet...
Besonderes Besonders gemocht hab ich sie nicht, aber es war mal was anderes (:
Name Laitana
Alter 5 Jahre
Bild kommt!
Chara
Laitana... Letzte. Weißt du was es ist, verachtet zu werden?
Weggeschmissen, benutzt und verletzt? Verstehst du den Schmerz? Hast du es gefühl was es heißt, lieber Tot sein zu wollen. Warum kann sie dann nicht tot sein?
...Denn nichts kann schlimmer sein als das Leben...
Worte, Worte... imer lauter schreien sie auf dich ein, versetzen deinen Schmerz in Angst, Panik... du flüchtest vor Angst... Angst vor deiner eigenen Stimme die dich immer begleitet, ein Schatten. Laitana, die letzte... vergessen, verloren, versunken, vergraben, verletzt...
Der Wind umspielt sanft die anmutige Figur die Narben der Vergangenheit aufweisen kann, summt die Melodie des Schicksals dem sie hingegeben ist. Dunkle Augen Blicken auf dich, voller Trauer...
Besonderes Ich habe sie gern, die kleine Angstmaus =) Sollte auch mal kommen aber kam dann wegen Sahhar nicht ^^
Name Shiahab (Flamme)
Alter Fohlen
Bild kommt!
Chara
Shihab, gelernt von kleinauf, auf sich selbst gestellt zu sein, vertraut mit dem Hass und Betrug seit Kleinauf. Eine Stute die weiß, wie man um sich schlägt, sich zu verteidigen weiß und ihren stolz nie verliert. Eins zerbrochen, zerbrochen in tausende von Teile, versucht in einem nahezuperfekten Spiegel, ein Spiegel der Wirklichkeit. Aber es fehlen Teile in ihrer Seele, Löcher, nie gewagt zu füllen, zu scharf sind die Kanten des Erlebten. Auch wenn ihre Augen dunkel Strahlen können hat sie doch etwas magisches, das auf ihr ruht, bisher unnentdeckt. Seht sie doch an! Ein Fohlen! Nur! Nur...? Nicht nur... Sie weiß was gerecht ist und was nicht, vesteht sich darauf, sich durch das Leben zu schlagen, wie es eben geht. Schau sie dir doch einmal an... Was denkst du? Supersüß, oder? Und das ist euer Fehler! Gedanken spielen in ihrem Kopf, wenige sind je nur an den gedanken gekommen, sie könnte so etwas denken. Herrin der Herzen... Flammen züngeln in ihren Augen, verborgen von dem Schwarz ihres Schleiers aber sie sind dort, in ihrer Seele gefangen, wie auch viele anderen, aber sie düfen hinaus, ihr Spiel spielen. Aufflammend... Ein Herz voller Lügen und Geheimnisse, verschlossen vor jedem und für immer?
Besonderes Wollt sie ja mal playn aber stattdessen kam... puh... weiß nimma x)
Name Sahsly
Alter 5 Jahre
Bild kommt auch!
Chara
Sashly... ein Name der Legenden
Sahsly... flüstern tausend Stimmen
Sashly... denn du bist nie allein
Sahsly... du allein bestimmt dein Glücklichsein.
Verschollen in den ewigen Gründe der Liebe, des Hasses vergessen und die Trauer verloren, leb dein Leben, es ist ein Spiel, nur ein Spiel, ohne Ziel! Leb das gelebte und leb das voraus, denn einmal, löscht auch dein Leben aus.
Sahsly... ein Name der Liebe
Sahsly... vergiss es nie
Sahsly... es regiert nie der Tod
Sahsly... verlier sie nie
Einmal verletzt und für immer gehetzt, weiter, weiter! eine Melodie der Natur. Ich lief und ich lef und ich schrie und ich schrie, weck mich auf, es ist aus und vorbei, ich weiß nicht aus und nicht ein, lass mich raus, lass mich rein, lass mich einfach nur ich selbst sein!
Sahsly... alle Wunden heilen einmal
Sahsly... schließe den Hass ein
Sahsly... auch die Toten können reden
Sahsly... vergiss sie nie
Bsonderes Hab sie bei Ena's und Ina's Selva del Misterio geplayt ^^ Mag sie, is aber ziemlich schwierig ^^
Name Shruikan
Alter 6 Jahre
Bild
Chara
Einst geliebt und gehasst, einst gemocht und verachtet, einst vergessen und erkannt, doch aus und vorbei fiel ein Schlag in dich hinein. Du verstandest den Sinn des Lebens sofort, die Liebe, lässt einen nie mehr fort.
Ein Schein, der trügt... Shruikan
Ein Kahn, ein Held, ohne Wahrheit
Alles ein Traum, alles ein Schein...
...der trügt
Shruikan, klingen die Stimmen deines Herzen
Shruikan, rufen die Stimmen deiner Seele
Shruikan, schreien die Stimmen deines Wesen,
Shruikan, nur nach ihm, Shruikan.
Ein Schein, der trügt... Shruikan,
ein Hilfeschrei, in der Nacht
Alles verloren, alles ein Schein...
...der trügt
Es ist verloren, bevor du es siehst
es ist vergeben, bevor du es probierst
es ist verlassen, bevor du es liebst
Es ist er, er, Shruikan.
Ein Schein, der trügt... Shruikan,
aufgestanden in der Nacht,
ein Antlitz, das täuscht, ein Schein...
...der trügt
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Shruikan.
Ohne Liebe gestanden
aber doch ist sie vorhanden
tief in seinem Herzen, im Schein...
...der trügt
Ein Leben... ohne Ziel
Ein Leben... ohne Sinn
Ein Leben... ohne Hass oder Liebe
Nur dazu da, zu leben Shruikan.
Ich kann alleine gehen
Ich kann alleine stehen
Ich kann alleine sehen
Ich kann alleine ich selbst sein.
Lasst mir einfach meinen Weg ins Ungewisse,
denn allein ich muss ihn gehen...
Shruikan... ein Schein, der trügt.
Besonderes +piepz+ den habsch gemocht ^^ Auch schwierig, der kleine... x)
Name (ohne Name)
Alter -
Bild kommt!
Chara
Flammen umfangen seinen Körper, lassen ihn glänzen, lassen ihn erscheinen in seiner vollen Figur. Warmes lächeln begrüßt deine Augen, weiche Worte für die Ewigkeit... Sein Herz verloren eintausendmal und jedes Mal ein Herz zu sich genommen. Eintausendmal erslebt, was man nur einmal erleben kann... das Lieben... Flammen sind es, die in seinen Augen aufflammen und das Urteil erteilen. Er wirft Liebende davon, aber gerne tut er es nie... es ist seine unruhige Seele, die keinen Standpunkt findet, wo sie sich festhalten soll, nicht die wirkliche findet... an die sein Herz für immer vergeht... Blüten formt... endloses bleiben... gefunden wurde sie nie, nie gab es ene, die nicht tausend Tränen seinetwegen weinen musste, keine gab es, die ihn bei seinen unendlichen Weg aufhalten konnte, keine, die es wirklich mit ihm aufnahm... Gibt es eine, verborgen in der dunkelheit? Aussehen? Was ist das? Schönheit? Da innere istes, was zählt... flüstern tausende Stimmen auf uns ein, aber doch vergeht unser Blick an der Schönheit...
Besonderes Ja, hab ihn nie geplayt xD, war als auswahl bei Diablo dabei ^^
Name Layla Jamila (Nachtblume) oder auch Jhimsei Narzsisse
Alter 5 Jahre
Bild kommt!
Chara
Layla... Jamila... zwei Worte... Namen, als auszeichnung der Persönlichkeit... Mutter, du nanntest mich so, weil du mich so sahest, Vater, du gabst mir meinen Namen weil du wolltest, dass ich so wurde. Als bezaubernde Schönheit geboren, schwarz, weil sie dazu da war, zu tun, was man wollte. Aber unterschätzt sie nicht... eine Täuschung, Fata Morgana? Du lachst, noch, lach nur... lach nur... siegessicher, aber wer den Sieg abwartet bekommt ihn. Eine Täuschung, ein Spiegel der Wirklicheit, eine Sprache... Sprache der Gebärden, der Augen, kannst du sie verstehen? Worte... was sind Worte? Es sind die Dinge, die du sagst, die bestimmen, was du tust, nicht? Verrate nie dein eigenes Gesicht, flüstertn tausend Stimmen. Und dies ist ein Rat... ein Rat, der zu befolgen ist, den aber viele aus dem Weg schlagen. Sehe dich, so wie du bist... tue das etwa welche? Ich sehe mich, wie ich mich sehen will, ist das Sprichwort anderer, aber das ihre ist: Ich sehe mich so, wie andere mich sehen. Merke dir dies, es kann die Entscheidung sein, die Entscheidung... Wege, unbekannt? Bekannt? Nur eine Frage des merken. Ein Versprechen? Gegeben vor Zeiten, Zeiten die längst vergessen sind, aber das Versprechen nie vergessen. Schlafe nur... Schlafe nur... es ist ein Traum der Ewigkeit, aber für was ist er da? Er wird dir für nichts nützen! Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum... dies ist dir auch bekannt! Warum tust du es dann nicht? Verwehrt sind die Wege der Träume ihr, ob schlafend oder wach lebt sie einen einzigen Traum: die Freiheit.
Hör mir zu... Hör mir zu! Ich rede mit dir... ja... Lebe das, was dir aufgetragen worden ist, nur denjenigen zu liebe, die sonst anstadt dir leiden müssen. Weißt du, wer ich bin? Nein, sicher nicht... woher auch? Sieh in meine Augen... dunkel, siehst du es? Ich habe Blut geschmeckt und weiß was es heißt, sein Leben zu verteigen. Versuch nicht, dich zu verstecken, ich weiß immer wo du bist. Aber denk nun nicht, dass ich dir böses will, ich tue nur das, was man mir aufgetragen hatte. Mutter? Vater? Ihr seid es, die Schuld habt. Ihr wisst es... gedemütigt seid ihr, von mächtigeren des mächtigen. Ihr seid es, die mich leiden lasst weil ihr es nicht wolltet! Vergesst mich einfach, du auch. Vergess deinen Traum von einem perfekten Leben, denn kein Leben ist perfekt.
Rede nicht mit mir... ich werde dir nicht antworten, wer mich aber troztdem versteht, der ist seines Glückes Schmied... Verstehst du das? Du kannst mich lieben oder hassen, aber ich kann dir nicht gleichgültig sein. Ein Lied...
...sieh sie nicht an
...hör nicht, was sie sagt
...versteh nie, was sie versucht
...ein Geheimniss
Das ist mein Leben, ein Lied ohne Sinn, ein Lied voller Lücken in der Seele... Ich habe versucht, was unmöglich war... jeder versucht, großes zu vollbringen, und dadurch wird man zu etwas... ein Vorblid? So kann man mich wohl kaum sehen, aber lerne du aus mir. Sieh mich, so wie du mich sehen willst, ich lasse es zu, weil ich nicht will dass ihr wisst, dass ich wirklich bin. Layla Jamila, ein Name, den du nie vergisst...
Tragend und Schwer, aber immer voller Hoffnung. Manchmal passieren Dinge, die nicht passieren müssten...
...Du bist klug, aber ich bin nicht dumm...
...Du allein bestimmst dein Glückichsein...
Ein Gedächtniss voller Gedanken, ein Gefängniss... du darfs nichts verraten, hörst du? Denn wen du das tust, sind wir verloren...
Straffe Muskeln und ein reicher Ausdruck der deine Augen schmückt. Glaubst du, das dies allein zeichen der Einbildung sind? Ich bilde mir nichts darauf ein, auserkoren zu sein, ich verachte es. Diese Zeichen... wenn ihr glaubt, ich seie eingebildet? Eine Aufgabe führte mich dazu, dies zu tun, was ich tue und glaubt mir, alle ihr.... ich tue es nicht gerne...
Er naht, der Krieg der Kriege und du wirst nicht fliehen können, es ist ein Krieg, Krieg der Gefühle, und auch du hast welche.
Besonderes Unter 2 Namen bekannt, mein bester Chara ginde ich, aber ZU schwierig... =(
Name (sollte mal Ayeshas Chara sein)
Alter 5 Jahre
Bild (kommt!)
Chara
Hat es noch einen sinn, am Leben zu sein?
Oder einfach nur den Sinn, im Leben zu verweilen?
Ist es besser tot zu sein, bei dem Grade der Hoffnung, die die meine erreicht?
Oder ist die Hoffnung nur ein Spiel, grausam und qualvoll,das alles verliert?
Ich bin zerstört, durch die Verachtung, die ihr für mich hegt, ich bin auf dem Wege, zur selbstzerstörung. Es plagt mich aber nur eine Frage, ist das Leben wirklich dafür geschaffen? Hoffnungen zu verlieren in einem grausamen Spiel?
Herz... ein Herz... das sucht, nach was? fragst du...? Nach Liebe... Ein Herz ohne Liebe, kalt... verloren, vergessen und vergraben.. in den tiefen der Dunkelheit. Ein Herz, das irrt... Vergessen... verloren... vergraben... Ungeliebt, für immer...
Ich bin zerstochen von den Hoffnung, die ihr wagtet, mir zu machen, ich bin geboren in dem Schicksal dass ich auszuführen habe. Es plagt mit nur eine Frage, ist es gerecht so zu sein, wie man ist, ausgelacht zu werden, nur weil man so ist?
Hinter einem Schleier des Abscheues verborgen, voller Hass auf die, die einst seine Welt zerstörten, voller Hass auf diejenigen, die längst tot sind, voller hass, auf alle... alle, auch auf dich...?Gebrochen von der Last der Zeit, suchend... Nach Liebe...
Ich bin gebrochen von der Welt, die ich mir einst aufstellte, um euchzu entfliehen... Aber es brach mir nur den Stolz euch ins Gesicht zu sagen, wie ihr seid, euch auszulachen, diejenigen, die mich auslachten. Es plagt mich nur eine Frage, kann ich je wieder meinen Stolz erlangen, der mich einst verließ?
Halt... bleib stehen... Nein...! Lass es... ein Schrei, in der Dunkelheit, aber du hörst ihn nicht... stumm, stumm und blind bist du, um es zu bemerken... Warum?
Verstehst du meine Worte nicht oder was veranlasst dich, mich so zu quälen? Es bereitet mir Schmerz zu sehen, wie du dich an meiner Panik erfreust, aber ich kann nichts tun... nichts... es ist mir untersagt, hörst du? Untersagt, es zu tun, auch wenn ich es tun will... Untersagt, mir selbst zur Hilfe zu eilen, weil es sonst kein andere tut...
Halt... bleib stehen... Nein...! Lass es... ein Schrei, in der Dunkelheit, aber du hörst ihn nicht... stumm, stumm und blind bist du, um es zu bemerken... Warum?
Mein Herz ist gebrochen, meine Seele zerbrochen,
ich kann nicht mehr,
ich fühle mich so einsam ,so einsam und verlassen...
ich wollte euch nicht hassen...
Ich tue so, als ob die Welt normal wär, warum, warum, warum bin ich nur so dumm? Es tut mir weh, wenn du mich berührst, am Leibe, am Herz und an der Seele, es tut mir so weh... der Schmerz bringt mich um, warum lachst du auch noch? Es tut so weh zu sehen, wie ihr alle wisst, was zu tun ist... Untersagt, mir selbst zur Hilfe zu eilen, weil es sonst kein andere tut...
Mein Herz ist gebrochen, meine Seele zerbrochen,
ich kann nicht mehr,
ich fühle mich so einsam und verlassen...
ich wollte euch nicht hassen...
Ich bin in tausend Scherben zerbrochen und doch vollkommen, was hindert mich daran, anders zu sein?
Anders zu sein als ihr?
Wieso, wieso, wieso... ich wollte euch nicht hassen! Warum zwingt ihr mich dazu das zu tun, worüber ihr noch weiter lachen könnt, wieso zwingt ihr mich dazu das zu tun, was mich noch schlimmer macht... Warum? Ich finde keine Antwort auf diese Frage... Ist das Leben wirklich dazu geschaffen, Hoffnungen zu verlieren, die ich mir einst machte, zu verlieren, in einem grausem Spiel?
Ich bin in tausend Scherben zerbrochen und doch vollkommen, was hindert mich daran, anders zu sein?
Anders zu sein als ihr?
Ein Laut, dem keiner zu Hilfe eilt, weil das Leben schon längst vergessen ist, es ist vergebens, es noch zu leben, es hat keinen Sinn...
Besonderes Ja =) xD, ich fand ihn nich so good ^^
Name Schoshone
Alter 7 Jahre
Bild (kommt!)
Chara
Das Feuer lodert... hell auf
spielt um deinen Körper, speit den ganzen Hass hinaus
wisst ihr denn was Liebe ist, wenn ihr allein hasst?
Wisst ihr denn wie es sich anfühlt, wenn man nicht lieben kann?
Es singen tausend Lieder... geh weiter
Aber wohin wenn man kein Ziel hat
keinen Ort wo man wissen kann, dass man auch Leben kann?
Woher soll ich wissen, dass ich auch noch vergessen kann?
Hör auf deine Leiden, vergiss dich nicht
spiel in deinem Leben und sieh immer ein Licht
geh deinen weg, sieh immer voraus
vergiss nicht, und geh immer hinaus
Ans Licht... auch wenn es dir Leid tut
auch wenn es schwierig ist zu hassen
seine Hülle immer zu behalten
auch wenn es schwierig ist...
Hör auf eine Stimme,
tief tief in dir drinnen,
hör die Meldien des Glückes und der Liebe
hör die Melodien des Leiden und des Hasses
und wähl aus... welchen Weg du gehen wirst...
zwischen dort und da
es war dann als ich dich sah
weil ich dich nie vergessen wollt...
aber es kam...
Ich bin eine Hülle aus vergessenen Liedern
weiß nicht, wohin weil ich den falschen Weg wählte
denkt nach, evor ihr jeden Schritt macht
denn ich weiß, was es heißt einen Fehler zu machen.
Ich bin ein Geist in einem Körper,
eingesperrt durch ein Herz
vergessen in meiner Seele
belehrt mich allein der Schmerz
Besonderes Ich qlaub Petra nimmt ihn jetzt für Lever? Joa xD, ein Entwurf als ich gelangweilt war ^^
Pferde, die von hier sind... _________________
Ya bint helwa al Hawa
Yaya
Hechicera
Stute
4 Jahre
Rosse: 21. - 25.
Ungeliebt
Ich bin frei, ein Vogel ohne Flügel
Ich bin frei, ein Engel ohne Gold
Ich bin frei, ein Schmetterling in Schwarz Weiß
Ich bin frei, ein Mischling für immer
Weil ihr mich verachtetet, ging ich, fort von euch. Weil mich niemand liebte, ging ich weiter. Weiter weil es schon immer so war, bis meine Mutter starb. Es ging immer weiter, weiter, weiter, bis es dann ein Ende fand, als ich das Geheimniss erfuhr, und wieder weiterziehen konnte, bis ich endlich wusste, dass ich für immer gekennzeichnet war. “Mischling! Mischling!” ruft ihr mir hinterher. “Mischling! Mischling!” weil ich immer anders war “Mischling! Mischling!” soll das ein Schimpfwort sein? “Mischling! Mischling!” ich kann auch nichts daran ändern.
Ich bin keine Schönheit, führwahr nicht. Ich stritt mich nie, nur mit Wortgefechten, und da gewann immer ich. Ich wusste wie ich euch Verführen konnte, tat es aber nie. Ich war von einer Kindlichkeit, zerbrechlich und zart, aber niemand sah es, niemand sah es... Niemand sah mein Leid, und nun, ging es zu weit... Ihr dachtet ihr spielt, aber es tut weh. Ihr dachtet es Schmerzt, aber das vielzuviel, vielzuoft wolltet ihr nur spieln’, nur spieln’! Ich lache euch aus, und ihr mich, alles in Ordnung? Nein, das is es nicht.
Ihr tatet verbotenes, und gabt mir die Schuld, weil ich euch angeblich verführte dazu, aber das ist nicht wahr. Ich bin einfach so, ein Mischling, nicht? Das ich nicht lache! Doch, doch, ich lache euch ins Gesicht. Ich tat stets nur Gutes, nicht so wie ihr, ich weinte oft, nicht wegen dir. Ich zog fort, von Ort zu Ort, nahm immer ein bisschen mehr Schmerz mit, ihr fragtet mich nie, wohin ich ging, ihr war glücklich, dass ich nun endlich ging...
Weil lügen auch ohne dich existieren... und auch so die Sonne über mich wacht und der Mond mir mein Wesen schenkt. Und weil sich auch jetzt noch ein zartes Lächeln in meinen Augen verfängt und der Wind mir meine Mähne zerzaust. Weil ich auch ich bin, ohne euch.
Es ist mir egal, was ihr von mir denkt
Es ist mir egal, ob ihr mich für blöd haltet
Es ist mir egal, ob ihr mich verabscheut,
denn das, ist nicht mein Problem
Ich bin ein Lied, ohne Noten. Ich bin ein Bild, ohne Farben, ich bin ein Stuhl, der keine Beine hat. Ich bin ein Spiegel, das kein Spegelbild wirft ich bin eine Melodie ohne Klang, ich bin ein Rufen ohne Antwort, ich bin ein Wesen ohne Leben. Ich bin ein WEcker ohne Laute, ich bin eine Farbe ohne Namen, ich bin ein Buch ohne Wörter ich bin eine Rede ohne Sinn, ich bin eine Aufgabe ohne Lösung.
Ihr nanntet mich mit vielen Namen, Ya bint helwa al Hawa, so ruftest du mich immer, Mutter, und du auch, Vater. Yaya meine teuersten Freunde die meine Feinde waren, so riefen mich welche, die sich nicht die Mühe machten, mehr zu sagen. Hechiera, Magierin, so nannten mich die Alten, die noch an Märchen glaubten, so nannten mich die Blumen auf den Feldern und die Wolken im Himmel. Doch ich habe keinen Namen, ich bin ein freies Wesen, denn niemand kann mich besitzen, ohne mich rufen zu können.
Ya bint helwa al hawa
Yaya
Hechicera
Comments
· Du faszinierst mich... oder eigentlich eher meine Art, mit dir umzugehen, Grande...
______________________
Played by Shinimaus
Chara by Shini
Bild (c) Arabians LDT |
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Verfasst am: 13.03.2007, 16:48 Titel: Anzeige |
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| Ya bint helwa al hawa |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 623
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Verfasst am: 18.03.2007, 18:30 Titel: |
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Thálassa
Tochter der Grichischen Götter... Hades, der Gott der Unterwelt, der die wunderschöne Persephone raubte, mit einverständniss des Gott Zeus, Göttervater... Persephone, die Tochter Demeter, die Schwester Zeus war, die ihre Tochter nicht in die Unterwelt schwinden sehen wollte, die den Göttervater dazu überredete, ihre Tochter ein halbes Jahr auf die Erde zurückkehren zu lassen. Tochter Hades und Persephone... Unter dem Götterstern geboren, als Persephone in die Unterwelt reiste, in der Sekunde, als der Himmel für Momente schwarz wurde und um die verlorene Tochter Demeter trauerte... Thálassa
Ein Meer... voller Spiegelungen
Ein Meer... voller Herzen
Ein Meer... voller Gefühle
Ein Meer... das Hass und Liebe vereint
Unter dem wunderschönen Horizont des Tages erzogen, eine Welt der Mythen kennengelernt, unter den blühenden Blumen geflüstert und den wilden Tanz der Meere getanzt... Thálassa... Mit der Stimme ihrer Uhrahnen gelebt, zwischen den Tempeln vergessener Götter... Mit einem hellen Stern auf der Stirn, der ihr in der Dunkelheit ihren Weg zeigt... Gekennzeichnet seit ihrer Geburt, erzogen zu Stolz ihrer Götter, zum Anbeten ihrer Ahnen...Zwischen dem rauschen des Windes und den brechen der Wellen, dem rascheln der Blätter in den Bäumen, des dumpfen rollenden Donner und den zischen der Gischt die an den Felsen emporklettert. Dem hellen Wiehern das über die Ebene sinkt und der Gestalt die sich vor der Abendsonne erhebt.
Ein Gott... muss stolz sein
Ein Gott... muss gerecht sein
Ein Gott... muss geliebt werden
Ein Gott... muss etwas besonderes sein
Etwas besonderes? Thálassa... Ein Feuer im Herzen, eine Melodie in der Seele und undurchdringbares Dunkel in ihren Augen... Triumph oder Niederlage? Es flackert ein helles Licht in der Dunkelheit auf und einbalsamiert in frischen und wirren Düften erscheint dir eine Gestalt... Flammen sind ihre Mähne und Juwelen ihre Augen. Schatten ist ihr Körper und Liebe ihr Herz. Wind ist das rauschen ihrer Anwesenheit und Dunkelheit ein Teil ihrer selbst. Flüstern ist ihre Stimme, ein Lied ihr Wiehern. Eine Blume ihre Seele und ein verschlossenes Siegel ist sie selbst...
Du nimmst ein Stift, in die Hand,
du mals ein Herz, in den Sand
du überlegst, im Stillen,
wer sie ist, um Zeus Willen...
Denn zusammen, ist man weniger allein, Thálassa...
···Besonderes··· Vll. kommt sie ja hierher? Wie findet ihr sie? +g+ _________________
Ya bint helwa al Hawa
Yaya
Hechicera
Stute
4 Jahre
Rosse: 21. - 25.
Ungeliebt
Ich bin frei, ein Vogel ohne Flügel
Ich bin frei, ein Engel ohne Gold
Ich bin frei, ein Schmetterling in Schwarz Weiß
Ich bin frei, ein Mischling für immer
Weil ihr mich verachtetet, ging ich, fort von euch. Weil mich niemand liebte, ging ich weiter. Weiter weil es schon immer so war, bis meine Mutter starb. Es ging immer weiter, weiter, weiter, bis es dann ein Ende fand, als ich das Geheimniss erfuhr, und wieder weiterziehen konnte, bis ich endlich wusste, dass ich für immer gekennzeichnet war. “Mischling! Mischling!” ruft ihr mir hinterher. “Mischling! Mischling!” weil ich immer anders war “Mischling! Mischling!” soll das ein Schimpfwort sein? “Mischling! Mischling!” ich kann auch nichts daran ändern.
Ich bin keine Schönheit, führwahr nicht. Ich stritt mich nie, nur mit Wortgefechten, und da gewann immer ich. Ich wusste wie ich euch Verführen konnte, tat es aber nie. Ich war von einer Kindlichkeit, zerbrechlich und zart, aber niemand sah es, niemand sah es... Niemand sah mein Leid, und nun, ging es zu weit... Ihr dachtet ihr spielt, aber es tut weh. Ihr dachtet es Schmerzt, aber das vielzuviel, vielzuoft wolltet ihr nur spieln’, nur spieln’! Ich lache euch aus, und ihr mich, alles in Ordnung? Nein, das is es nicht.
Ihr tatet verbotenes, und gabt mir die Schuld, weil ich euch angeblich verführte dazu, aber das ist nicht wahr. Ich bin einfach so, ein Mischling, nicht? Das ich nicht lache! Doch, doch, ich lache euch ins Gesicht. Ich tat stets nur Gutes, nicht so wie ihr, ich weinte oft, nicht wegen dir. Ich zog fort, von Ort zu Ort, nahm immer ein bisschen mehr Schmerz mit, ihr fragtet mich nie, wohin ich ging, ihr war glücklich, dass ich nun endlich ging...
Weil lügen auch ohne dich existieren... und auch so die Sonne über mich wacht und der Mond mir mein Wesen schenkt. Und weil sich auch jetzt noch ein zartes Lächeln in meinen Augen verfängt und der Wind mir meine Mähne zerzaust. Weil ich auch ich bin, ohne euch.
Es ist mir egal, was ihr von mir denkt
Es ist mir egal, ob ihr mich für blöd haltet
Es ist mir egal, ob ihr mich verabscheut,
denn das, ist nicht mein Problem
Ich bin ein Lied, ohne Noten. Ich bin ein Bild, ohne Farben, ich bin ein Stuhl, der keine Beine hat. Ich bin ein Spiegel, das kein Spegelbild wirft ich bin eine Melodie ohne Klang, ich bin ein Rufen ohne Antwort, ich bin ein Wesen ohne Leben. Ich bin ein WEcker ohne Laute, ich bin eine Farbe ohne Namen, ich bin ein Buch ohne Wörter ich bin eine Rede ohne Sinn, ich bin eine Aufgabe ohne Lösung.
Ihr nanntet mich mit vielen Namen, Ya bint helwa al Hawa, so ruftest du mich immer, Mutter, und du auch, Vater. Yaya meine teuersten Freunde die meine Feinde waren, so riefen mich welche, die sich nicht die Mühe machten, mehr zu sagen. Hechiera, Magierin, so nannten mich die Alten, die noch an Märchen glaubten, so nannten mich die Blumen auf den Feldern und die Wolken im Himmel. Doch ich habe keinen Namen, ich bin ein freies Wesen, denn niemand kann mich besitzen, ohne mich rufen zu können.
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 623
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Verfasst am: 18.03.2007, 19:11 Titel: |
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Libertad del Cielo
5 Jahre
Libertad, der Name steht für Freiheit, und dies ist diese kleine Stute auch, frei in Ihrem eigenen Leben. Doch ist sie auch genau in diesem gefangen in ihrem hier und jetzt ausbruchssicher und die Eingänge der Träume sind ihr verwehrt. Das Mondlicht hat sie gefangen in ihrem Fell und freundlich ist ihre Art. Wir gerne würde sie doch Träumen können doch immer wieder wird ihr dies verwehrt. Sie ist in einem einzigen traum gefangen: der freiheit. Die Sonne spiegelt sich in ihren Augen wieder, seit dem Tag, an dem sie frei wurde, und das Feuer der aufgehender Morgensonne wird wohl nie untergehen.
···Mein erstes Hotta in der VPH geschichte, ich liebe die kleine!···
White Snowstorm
5 Jahre
Wie ein weißer Schneesturm fegt er über die Länder, unaufhaltsam, verstoßen und gehasst von seiner Herde, in der er geboren ist. Von klein auf nicht geliebt von seiner Mutter, überlebt, wie durch ein Wunder. Gefangen in seiner Vergangenheit, versucht er, von ihr zu fliehen, sie zu vergessen. Das ist schwer, das weiß er. Ob er lernen kann zu lieben? Sich irgendwo anzuschließen? Auch seine Zukunft ist noch unklar, was soll er tun? Verloren in einem
tiefen dunkel, dass seine Augen verbirgt. Kann jemand noch etwas aus ihm herausholen? Oder ist er verschlossen? Für alle? Man muss vorsichtig mit ihm umgehen, er verliert schnell das Vertrauen, tief in seinem Inneren sind die Schmerzen von früher gespeichert. Viele Fragen verstecken sich in ihm, wir jemand sie beantworten?
Keine Worte mögen je dieses Pferd
beschreiben,
denn tief in seinem Herzen wird ein
Götterpferd es bleiben.
Wenn der Donner grollt in der Nacht,
das Schattenpferd mit einem Schrei erwacht.
Mächtig, stolz und schön es galoppiert über
das Land,
nie wird es einer bekommen in seine Hand...
···Mein White? Lieb ihn <333 Der einzige Hengst den ich auch lieb ^^···
Aarinath of Faballa
3 Jahre
Graziös und stolz, frech und verspielt... Es scheint, sie hat zwei Gesichter. Neugierige Gedanken spielen in ihrem Hirn. während sie elegant über die Wiesen trabt. Sie ist nie traurig, und den Hass kennt sich nicht. Sie schließt sich schnell anderen Pferden an, mag das alleinsein nicht. Dunkle und düstere Gedanken verfolgen sie dann auf ihrem Weg, und sie verkriecht sich, in ihrem Inneren.
Diese Momente sind aber nicht normal, in dem Leben dieser Lebensfrohen Stute. Obwohl sie frech ist und manchmal nicht gehorcht, verliert sie nie den Respekt gegenüber anderen. Zickig kann sie auch
sein, wenn jemand sie sehr verärgert hat.. Sie
verbirgt manchmal ihr ganzes Wesen hinter Frechheit, doch sie ist sehr stolz, selbstbewusst, verständnissvoll und verschmust. Ein Meer liegt zwischen diesen
beiden Welt, und doch sind sie so verbunden
im Inneren der Stute.Sie ist verspielt und frech wie ein Fohlen, und doch respektvoll und verständnissvoll wie ein ausgewachsenes Pferd. Obwohl sie leichtsinnig und leichtgläubig scheint, ist sie das nicht, sie hat eine vergangenheit hinter sich, die, wie bei vielen, auch schlimm ist. Sie versucht, sie zu verbergen, zu verstecken indem sie ihre andere SEite gebraucht.Neugierig spukt sie um andere herum, und wenn sie sich verliebt hat, geht das theater erst richtig los. Trotzdem, man kann sie einfach nur gern haben!
···Ma Aarilein... Sie ging... Frech meine kleine maus xD, und ihre wahre Liebe... Eniell ^^···
Tesalbestinay
6 Jahre
Sie ist das dunkel in jeder Farbe die sie
nicht sehen kann. Schwarz ist sie, schwarz ist das Meer dass sie umgibt und schließlich Ruhe findet in ihren Augen, Augen die alles verbergn können, und dies niemals preisgeben werden. Aus schmerz und Blut geeboren und in Schmerz und Blut weitergelebt. Niemand kennt ihr eigentliches Ich, das stürmisch und unruhig übes Land fegt, nur durch Gehör und Geruch geleitet. Zierlich, zart und zerbrechlich wirkt ihr
äußeres, stark sanft und sensibel ist ihr inneres. Erinnerungen sind in ihr verborgen,
gute oder böse, keiner wird sie erfahren. Um
sie zu vergessen snd sie zu stark, und zu vergraben in den tiefen schwarz ihrer Augen. Scheu wie ein verwundete Tier versteckt sie sich, vor was? Anmutig und stolz ist doch ihr
ganzes Wesen, Mitleid erweckt Feuer in ihr, zerstörerisches Feuer, sie kann es nicht
ertragen. Weiterleben und sich mit Wunden
abfinden zu müssen, so war ihr weg geschrieben. In der Hoffnung weiterzuleben
machte viele Bekanntschaften in ihr. Mit
Vorsicht jeden Schritt zu bedenken half ihr, geduldig zu gehen, ihren Weg in...
···Wie könnte ich sie jemals vergessen???···
Maisha al'badijah
5 Jahre
Es ist manchmal schwer zu wissen, was falsch und was gut ist. So ist das Leben, der Lauf der Zeit, wo es oft schwierig ist, die richtigen entscheidungen zu treffen, für dich und deine Nähsten. Doch wer Gut und Böse in sich vereint hat, für den ist es am schwesten. Von der Wüste erschaffen, beweglich und uberechenbar.
Ihr Name hat keine innere Bedeutung doch ihr Leben ist ein Weg, durch die unendliche weite der sandigen Wüste, eine Bestimmung, die Profezeihung ihres Schicksals, Großes zu vollbringes, wie alle ihre Vorfahren, ist dies jedermans bestreben und jedermans Willen, doch schon Anfang unterscheidet sich jeder von jedem. Es war nicht
nur ihre Art sondern auch ihr ganzer Charakter der sich von den anderen absonderte, wo alles als neutral angesehen wird, so wie ihr windiges Herz es begehrt. Ihr Antlitz
gleich der eines normalen, aber in Wirklichkeit ist sie unberechenbar immer zwischen ihrer eigenen Art, die Welt zu sehen, zu erkennen. Manchmal ist sie freundlich, dies
ist das Gute, manchmal ist kalt, dies ist das Böse. Es ist recht schwer, die stute einzuschätzen, doch des öfteren sieht man sie genau so, wie sie sich nie ansehen würde;
zerbrochen, in tausenden Scherben, die nie jemand anrühren würde. Bisher haben hunderte, oder tausende es versucht, ihr wahres Gesicht zwischen all dem zerspitterten
zu entdecken, ihre wahre Art zu Tun und Nachzudenken, denn des öfteren zeigt sie sich, dies aber geschieht nicht oft und nicht von Sekunde auf Sekunde. Nein, sie lässt sich damit zeit, gibt Chancen, oder weißt kalt ab, je nachdem, wie du handelst. Sie ist nur dieß, war sie meint zu sein... die Mitte der unendlichkeit.
Geheimnisse prägen ihr oft trauriges Antlitz, viel musste sie erleben um endlich dies zu sein, was sie nun ist: frei!
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
···Maisha = Shini ^^ saqt das alles???···
Naruku des'Allamano
6 Jahre
Naruku des’Allamano – der stolze Rappe ist alles andere als ein Teufel.
Der charmante Araber entgegnet einem stets freundlich und ist immer äußerst nett.
Er weiß, wo sein Rang zu finden ist und hat keine Probleme damit sich unterzuordnen, sei es bei Hengsten oder Stuten, denn die sieht er gleichrangig.Naruku ist ehrlich und lügt nie, auch wenn die Wahrheit manchmal schrecklich zu sein scheint. Mit seiner steten Offenheit machte er sich Freunde aber auch Feinde.
Doch ein besonderes Geheimnis plagt das dadurch nicht mehr reine Herz von Naruku. Eine Fassade schließt diesen Teil ab – eine Fassade, die fast unsichtbar scheint…
···Es wäre eine Lüge zu sagen, dass ich ihn nicht mag, aber besonders gut play ich ihn nich ^^···
Diablo del Infierno
6 Jahre
Keuchender Atem, bebende Flanken... geweitete Nüstern und dort steht er, die rückkehr aus der Hölle... als Tausch für die bösartigkeit ist er herausgekommen, verbrannt in der Seele vom ewigen Feuer des Teufels... Schwarz verwüstet ist er, dunkle Augen, dunkle Augen... die alles verraten können, so lange sie nicht geschützt sind. Doch geschützt sind sie, wie auch sein Körper... von den Blicken des Teufels... wer es je wagte, ihm näherzukommen würde niedergesteckt, allein von Blicken... bösen Blicken... Nur seine Hufe zerstören schon alles, was unter sie kommt, leise und dumpft bleibt kein Leben zurück. Kämpfer des Blutes... Blut, dass alles erlebte, was je für einen möglich war. Den Tod zu fürchten ist ihm unbekannt, die Hölle sein Heimatsort, lange war er dort, ein Wimpernschlag ist dagegen seine existenz bei den lebenden und zurückgeschickt wurde er, um unheil anzurichten, um zu zerstören... ehrenvoll soll man ihn begrüßen, den zurückgekehrten der Hölle... gesanderter des Teufels... Flammen umlodern seine Figur, zischende Glut liegt um ihn herum. Augen heben sich, ein bösartiger Glanz schaut auf die Welt hinab... Stolz... In Acht nehmen soll man sich vor ihm, erzählen Mütter ihren Kinder doch herangewachsen sind sie, und vergessen ist die Geschichte des Teufels... schon ist es um sie geschehen, ein Blick auf ihn und verloren sind sie... für ewigen gekennzeichnet... hüten sollte man sich, vor der Schönheit, der unheimliche Glanz der ihn umschwebt... Schönheit... was ist das? Fragte man sich früher... Das innere ist es, was zähl! Sind viele Sprichwörter... und doch vergeht unser Blick an der Schönheit...
···Mein kleiner fieser Teufel ^^ Ja, er ist weqq, weil ich ihn nich playn konnte >.< ···
Morgain le Fay
5 Jahre
Von Avalon, den tausend Nebeln... Morgain le Fay.
Scheinbar... täuschend, ein Mythos, Legende, aber doch nur eines, erkenne dies... Immer nur eines ist sie, aber das mochte noch niemand erkennen.
Eine Legende, die erzählte, von was? Von Liebe... Allein von Liebe... Aber warum dann... Morgain le Fay?
Du merkst es erst, wenn du gefangen bist, in den Fängen des Lichtes, aber dann... ja dann... ist es zu spät.
Eine Melodie, traurig und verzaubern zugleich, geschwungen und weich, sanft und gefährlich, liebevoll und tödlich. Na?
Woher willst du wissen, wer sie ist? Verborgen von einem Schleier, einer Täuschung, ein Vorhang über der Wirklichkeit. Ein Spiegel, eine Seele, voller Lücken, zerbrochen... Ein lebhaftes Feuer, in ihren Augen, unlöschbar.
Kann ein Traum auch die Wirklichkeit sein?
Weißt du es? Finde deinen Weg und weiche nicht ab... es sind Märchen, nur Märchen, aber glaubst du ihnen?
Weißt du es jetzt? Hast du es gemerkt, bemerkt? Oder ist es verloren?
...Verloren, vergessen, vergraben...
In den Tiefen ihres Herzen, in den Löchern ihrer Seele, verletzt... scheu, aber nur, wie du sie siehst...
Es ist vergebens, Fragen zu stellen, denn du bekommst keine Antworten, Fragen... ohne Antworten. Was sind dann Fragen? Nichts...
Gefangen... und doch frei, in ihrem Inneren, aber nichts ändert ihren Weg, ihr Schicksal und Bestimmung. Nichts... Eine Täuschung, voller Geheimnisse...
···Morgain? Mein kleines Geheimniss... xD, ihr fehlt ein Ohr auf den Bild, aba keine Angst, in echt hat sie das +grins+···
Ayesha Alayzabell
4 Jahre
Es ist das Leben das zählt,
nicht der Tod, der uns am Leben hält...
Für ewig gefangen, in einem unendlichen Traum,
es war mein Weg des Schicksals,
der Bestimmung, es gibt kein Entrinnen,
so viel ich es auch sehne...
Mein Vertrauen verloren,
habt ihr mich angeklagt, etwas zu sein,
was ich nie war...
Das Mondlicht schenkte mir eine Gabe,
in der finsternsten Nacht,
wo nur ein Sichel des Lichts am Himmel hing,
wurde ich getauft, sie für immer zu tragen... Meine Gabe...
An den Tod gebunden und doch entflohen,
habt ihr mich meiner angeklagt,
"Hexe! Hexe!"
tönen eure Worte ihn mir,
wie ein Singen, das nie ein Ende fand,
nie...
Ich wollte so sein wie ihr,
vergessen meine Taten, mein Glück,
dem Tode zu entfliehen,
doch mein Vertrauen wird nie erwachen,
ihr schüttet es zu, verwandelt es in Asche.
"Hexe! Hexe!"
Sieh in meine Seele, zerbrochen,
allein ihr, nur ihr, so habt ihr es verbrochen,
und du siehst den unendlichen Schmerz,
von Albträumen gequält,
die nur singen von den Kindern die wir einst waren,
und nichts ahnten,
bis zu den Taten, die ihr mir tatet.
...Nie eine Träne, nie eine Spur von ergebenheir,
die wird sie den Kopf senken vor anderen,
nie das vergessen, was ihr bloeb,
nie werdet ihr sehen wie sie den Stolz,
die Hoffnung und die Liebe verliert...
Gequält bis in den Tod,
fällt ein einzelner Bluttropfen
ins Taubenetzte Gras...
Malt euch eure Masken aus Heuchlerei,
täuscht mit einer Liebenswürdigkeit die trügt,
aber eure Seelen könnt ihr nicht verstecken,
ebensowenig wi die Gedanken und Gefühle
die ihr hegt,
aber ihr denkt mit eurer Mauer
die euch Äußerlich umgibt,
seid ihr unverwundbar...
Ihr habt nur Angst, Angst davor zu sehen,
das ihr Angst habt,
Angst vor der Gabe die mir erlaubt,
hinter euren falschen Schleier zu schauen,
und zu sehen, dass ihr nur eine Hülle der Unwahrheit seid.
Mein Vertrauen verbrannt,
meine Seele verbannt,
in die ewig brennenden Feuer der Hass...
Ihr suchtet nur einen Träger für die Schuld,
die ihr zu stehen müsst,
aber niht die Folter der Verachtung ertragen wolltet.
So bürdet ihr mir eure Schuld auf
"Hexe! Hexe!"
An den Scheiterhaufen gebunden,
wurde ich eurer Schuld und meiner Gabe,
als Hexe angeklagt, die ich nie war...
"Oh Mond! Oh Nacht!"
"Was, was!? Was habt ihr nur gemacht?"
Ich träume einen einzigen Traum,
einen Traum, der Unwirklichkeit...
···Mein Urlaubsmeisterwelt xD ^^ Meine Hexe... xP···
Sincera Belleza
1 Jahr
Ich gehe meinen Weg, auch wenn es nicht deiner ist
Es weht der Wind in einem stummen Geheul,
geschützt von der Liebe, hör ich es nicht,
aber ich weiß, dass es auch anderes gibt,
als Licht...
Sind das sternschnuppen da oben?
was ist dort vorbei geflogen?
Warum friere ich so sehr?
Warum schlägt mein Herz so schnell?
Wieso wird es dorthinten hell?
und wo kommt dieser Donner her?
Sincera Belleza,
ein Ton aus Liebe,
ein Hauch des Lichts
vollkommen... oder nicht?
Mama wohin sollen wir gehen? Ich will nach hause es ist schon so spät... Mama warum sollen wir niederknien? Was sagst du? Ist das nicht ein gebet? Ich bin nur ich, eine Schönheit für dich, für euch und für uns und für mich. Scheu und zart, würdest du mich so beschreiben. Anmutig und Stolz... aber nur für mich. Ich brauche Liebe... um zu Leben.
Ein Gebet an den Morgenstern,
auf seinen einsamen Pfaden,
ein Gedicht an das Licht,
dass es uns immer beschützt.
Zieh nicht so an meiner hand
Wieso drückst du mich an die Wand
Sag wieso müssen wir hier stehn’?
und warum können wir nich gehn’?
Kannst du mir sagen wo wir sind?
Wo laufen diese leute hin?
Ist unser Weg noch weiter?
Und wohin wird er führen?
Verlass mich nicht, hier und jetzt,
lehre mich, allein zu gehn, wenn es dich nicht mehr gibt
ich will wissen, alles was du weißst,
um auch zu gehen, allein.
Mama ana ahabak - Mana, ich liebe dich
Mama ana ahabak - komm doch und beschütze mich
Mama ana ahabak - denn wenn die Nacht anbricht
Mama ana ahabak - dann sehe ich nichts
Ich bin ich, und daran kannst du nichts änders...
···Jaaa, kleine ohen Vater ^^ Ma ganz süzze Maus...···
Ya bint helwa al hawa
4 Jahre
Ich bin frei, ein Vogel ohne Flügel
Ich bin frei, ein Engel ohne Gold
Ich bin frei, ein Schmetterling in Schwarz Weiß
Ich bin frei, ein Mischling für immer
Weil ihr mich verachtetet, ging ich, fort von euch. Weil mich niemand liebte, ging ich weiter. Weiter weil es schon immer so war, bis meine Mutter starb. Es ging immer weiter, weiter, weiter, bis es dann ein Ende fand, als ich das Geheimniss erfuhr, und wieder weiterziehen konnte, bis ich endlich wusste, dass ich für immer gekennzeichnet war. “Mischling! Mischling!” ruft ihr mir hinterher. “Mischling! Mischling!” weil ich immer anders war “Mischling! Mischling!” soll das ein Schimpfwort sein? “Mischling! Mischling!” ich kann auch nichts daran ändern.
Ich bin keine Schönheit, führwahr nicht. Ich stritt mich nie, nur mit Wortgefechten, und da gewann immer ich. Ich wusste wie ich euch Verführen konnte, tat es aber nie. Ich war von einer Kindlichkeit, zerbrechlich und zart, aber niemand sah es, niemand sah es... Niemand sah mein Leid, und nun, ging es zu weit... Ihr dachtet ihr spielt, aber es tut weh. Ihr dachtet es Schmerzt, aber das vielzuviel, vielzuoft wolltet ihr nur spieln’, nur spieln’! Ich lache euch aus, und ihr mich, alles in Ordnung? Nein, das is es nicht.
Ihr tatet verbotenes, und gabt mir die Schuld, weil ich euch angeblich verführte dazu, aber das ist nicht wahr. Ich bin einfach so, ein Mischling, nicht? Das ich nicht lache! Doch, doch, ich lache euch ins Gesicht. Ich tat stets nur Gutes, nicht so wie ihr, ich weinte oft, nicht wegen dir. Ich zog fort, von Ort zu Ort, nahm immer ein bisschen mehr Schmerz mit, ihr fragtet mich nie, wohin ich ging, ihr war glücklich, dass ich nun endlich ging...
Weil lügen auch ohne dich existieren... und auch so die Sonne über mich wacht und der Mond mir mein Wesen schenkt. Und weil sich auch jetzt noch ein zartes Lächeln in meinen Augen verfängt und der Wind mir meine Mähne zerzaust. Weil ich auch ich bin, ohne euch.
Es ist mir egal, was ihr von mir denkt
Es ist mir egal, ob ihr mich für blöd haltet
Es ist mir egal, ob ihr mich verabscheut,
denn das, ist nicht mein Problem
Ich bin ein Lied, ohne Noten. Ich bin ein Bild, ohne Farben, ich bin ein Stuhl, der keine Beine hat. Ich bin ein Spiegel, das kein Spegelbild wirft ich bin eine Melodie ohne Klang, ich bin ein Rufen ohne Antwort, ich bin ein Wesen ohne Leben. Ich bin ein WEcker ohne Laute, ich bin eine Farbe ohne Namen, ich bin ein Buch ohne Wörter ich bin eine Rede ohne Sinn, ich bin eine Aufgabe ohne Lösung.
Ihr nanntet mich mit vielen Namen, Ya bint helwa al Hawa, so ruftest du mich immer, Mutter, und du auch, Vater. Yaya meine teuersten Freunde die meine Feinde waren, so riefen mich welche, die sich nicht die Mühe machten, mehr zu sagen. Hechiera, Magierin, so nannten mich die Alten, die noch an Märchen glaubten, so nannten mich die Blumen auf den Feldern und die Wolken im Himmel. Doch ich habe keinen Namen, ich bin ein freies Wesen, denn niemand kann mich besitzen, ohne mich rufen zu können.
Ya bint helwa al hawa
Yaya
Hechicera
···Nach Maisha kommt ma kleine Yaya =)··· _________________
Ya bint helwa al Hawa
Yaya
Hechicera
Stute
4 Jahre
Rosse: 21. - 25.
Ungeliebt
Ich bin frei, ein Vogel ohne Flügel
Ich bin frei, ein Engel ohne Gold
Ich bin frei, ein Schmetterling in Schwarz Weiß
Ich bin frei, ein Mischling für immer
Weil ihr mich verachtetet, ging ich, fort von euch. Weil mich niemand liebte, ging ich weiter. Weiter weil es schon immer so war, bis meine Mutter starb. Es ging immer weiter, weiter, weiter, bis es dann ein Ende fand, als ich das Geheimniss erfuhr, und wieder weiterziehen konnte, bis ich endlich wusste, dass ich für immer gekennzeichnet war. “Mischling! Mischling!” ruft ihr mir hinterher. “Mischling! Mischling!” weil ich immer anders war “Mischling! Mischling!” soll das ein Schimpfwort sein? “Mischling! Mischling!” ich kann auch nichts daran ändern.
Ich bin keine Schönheit, führwahr nicht. Ich stritt mich nie, nur mit Wortgefechten, und da gewann immer ich. Ich wusste wie ich euch Verführen konnte, tat es aber nie. Ich war von einer Kindlichkeit, zerbrechlich und zart, aber niemand sah es, niemand sah es... Niemand sah mein Leid, und nun, ging es zu weit... Ihr dachtet ihr spielt, aber es tut weh. Ihr dachtet es Schmerzt, aber das vielzuviel, vielzuoft wolltet ihr nur spieln’, nur spieln’! Ich lache euch aus, und ihr mich, alles in Ordnung? Nein, das is es nicht.
Ihr tatet verbotenes, und gabt mir die Schuld, weil ich euch angeblich verführte dazu, aber das ist nicht wahr. Ich bin einfach so, ein Mischling, nicht? Das ich nicht lache! Doch, doch, ich lache euch ins Gesicht. Ich tat stets nur Gutes, nicht so wie ihr, ich weinte oft, nicht wegen dir. Ich zog fort, von Ort zu Ort, nahm immer ein bisschen mehr Schmerz mit, ihr fragtet mich nie, wohin ich ging, ihr war glücklich, dass ich nun endlich ging...
Weil lügen auch ohne dich existieren... und auch so die Sonne über mich wacht und der Mond mir mein Wesen schenkt. Und weil sich auch jetzt noch ein zartes Lächeln in meinen Augen verfängt und der Wind mir meine Mähne zerzaust. Weil ich auch ich bin, ohne euch.
Es ist mir egal, was ihr von mir denkt
Es ist mir egal, ob ihr mich für blöd haltet
Es ist mir egal, ob ihr mich verabscheut,
denn das, ist nicht mein Problem
Ich bin ein Lied, ohne Noten. Ich bin ein Bild, ohne Farben, ich bin ein Stuhl, der keine Beine hat. Ich bin ein Spiegel, das kein Spegelbild wirft ich bin eine Melodie ohne Klang, ich bin ein Rufen ohne Antwort, ich bin ein Wesen ohne Leben. Ich bin ein WEcker ohne Laute, ich bin eine Farbe ohne Namen, ich bin ein Buch ohne Wörter ich bin eine Rede ohne Sinn, ich bin eine Aufgabe ohne Lösung.
Ihr nanntet mich mit vielen Namen, Ya bint helwa al Hawa, so ruftest du mich immer, Mutter, und du auch, Vater. Yaya meine teuersten Freunde die meine Feinde waren, so riefen mich welche, die sich nicht die Mühe machten, mehr zu sagen. Hechiera, Magierin, so nannten mich die Alten, die noch an Märchen glaubten, so nannten mich die Blumen auf den Feldern und die Wolken im Himmel. Doch ich habe keinen Namen, ich bin ein freies Wesen, denn niemand kann mich besitzen, ohne mich rufen zu können.
Ya bint helwa al hawa
Yaya
Hechicera
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· Du faszinierst mich... oder eigentlich eher meine Art, mit dir umzugehen, Grande...
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Played by Shinimaus
Chara by Shini
Bild (c) Arabians LDT |
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| Ya bint helwa al hawa |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 623
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Verfasst am: 26.03.2007, 17:17 Titel: |
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Baliya - missgeschick
Baliya... ein missgeschick? Geboren aus gut und böse, gezeugt... durch ein missgeschick? ...Weil sie niemand wollte...
Ein Fehler? Oder tausende? Eine Legende voller Wahrheiten, ein Mythos ohne Glück, ein Leben ohne Sterben, und vergiss die Missgeschicke nicht. Es war falsch, zu erwachen, geboren zu werden, es war falsch, allein einfach so zu existieren. Es war falsch, zu überleben, es war falsch, mit dem Wissen aufzuwachsen, dass man ungeliebt ist. Ganz allein auf der WElt...
Baliya... ein missgeschick? Eine Mischungaus Hass und Liebe. Nur... noch nicht entdeckt ...was sich im inneren verbirgt...
Ihr erzähltet mir mit einem gezwungenen Lächeln Lügen, verdammte Lügen, aber was wäre ein Leben ohne Lügen? Ich sehnte nach Wahrheit, aber die gabt ihr mir nie, wenn ich sage dass ich euch hasse, wäre es der Wahrheit zu weit weg, denn ich liebte euch, obwohl ihr das nie wusstet, ich würde alles für euch tun, auch nachdem was ihr mir tatet. Denn ich bin so...
Baliya... ein missgeschickt? Gewollt oder nicht? Liebe... ohne Ende? ...gibt es nicht...
Ich war doch nur ich, nur ein Leben unter tausenden! Ihr munkelt viel über meine existenz und am Schluss wurde ich eine Legende. Etwas, das nie existiert hatte, weil es nicht existieren sollte. Dann fragt ihr mich, warum ich nicht da war, als ihr mich gebraucht habt, und ich schüttel meinen Kopf. Ich war dort, wo ihr mich immer hingewünscht habt, fort.
Baliya... ein missgeschick? Eine Lüge oder Wahrheit? Eine Freundin... für euch? ...obwohl ihr sie gehasst habt...
Ich habt mich zerstört, weil ich doch nur Ich sein wollte. Ihr wolltet mich zerstören, und habt es auch geschafft. Eine einzige Narbe an meinem Hals klafft noch immer, als ich schon fast bei meiner Geburt umgebracht worden wäre. Von meiner Mutter... Aber wer sie war, weiß ich nicht. Mein Vater? Ich durfte nie ein WEsen af der ERde so nennen, weil ich keinen hatte. Ich hatte keine Familie.
Baliya... ein missgeschick. Allein auf der WElt, oder nicht? Wo seid ihr... vermisst ihr mich nicht? ...Eine Familie, die hat sie nicht...
···Hach, eine kleine scheue graue Maus =) Maqq sie...··· _________________
Ya bint helwa al Hawa
Yaya
Hechicera
Stute
4 Jahre
Rosse: 21. - 25.
Ungeliebt
Ich bin frei, ein Vogel ohne Flügel
Ich bin frei, ein Engel ohne Gold
Ich bin frei, ein Schmetterling in Schwarz Weiß
Ich bin frei, ein Mischling für immer
Weil ihr mich verachtetet, ging ich, fort von euch. Weil mich niemand liebte, ging ich weiter. Weiter weil es schon immer so war, bis meine Mutter starb. Es ging immer weiter, weiter, weiter, bis es dann ein Ende fand, als ich das Geheimniss erfuhr, und wieder weiterziehen konnte, bis ich endlich wusste, dass ich für immer gekennzeichnet war. “Mischling! Mischling!” ruft ihr mir hinterher. “Mischling! Mischling!” weil ich immer anders war “Mischling! Mischling!” soll das ein Schimpfwort sein? “Mischling! Mischling!” ich kann auch nichts daran ändern.
Ich bin keine Schönheit, führwahr nicht. Ich stritt mich nie, nur mit Wortgefechten, und da gewann immer ich. Ich wusste wie ich euch Verführen konnte, tat es aber nie. Ich war von einer Kindlichkeit, zerbrechlich und zart, aber niemand sah es, niemand sah es... Niemand sah mein Leid, und nun, ging es zu weit... Ihr dachtet ihr spielt, aber es tut weh. Ihr dachtet es Schmerzt, aber das vielzuviel, vielzuoft wolltet ihr nur spieln’, nur spieln’! Ich lache euch aus, und ihr mich, alles in Ordnung? Nein, das is es nicht.
Ihr tatet verbotenes, und gabt mir die Schuld, weil ich euch angeblich verführte dazu, aber das ist nicht wahr. Ich bin einfach so, ein Mischling, nicht? Das ich nicht lache! Doch, doch, ich lache euch ins Gesicht. Ich tat stets nur Gutes, nicht so wie ihr, ich weinte oft, nicht wegen dir. Ich zog fort, von Ort zu Ort, nahm immer ein bisschen mehr Schmerz mit, ihr fragtet mich nie, wohin ich ging, ihr war glücklich, dass ich nun endlich ging...
Weil lügen auch ohne dich existieren... und auch so die Sonne über mich wacht und der Mond mir mein Wesen schenkt. Und weil sich auch jetzt noch ein zartes Lächeln in meinen Augen verfängt und der Wind mir meine Mähne zerzaust. Weil ich auch ich bin, ohne euch.
Es ist mir egal, was ihr von mir denkt
Es ist mir egal, ob ihr mich für blöd haltet
Es ist mir egal, ob ihr mich verabscheut,
denn das, ist nicht mein Problem
Ich bin ein Lied, ohne Noten. Ich bin ein Bild, ohne Farben, ich bin ein Stuhl, der keine Beine hat. Ich bin ein Spiegel, das kein Spegelbild wirft ich bin eine Melodie ohne Klang, ich bin ein Rufen ohne Antwort, ich bin ein Wesen ohne Leben. Ich bin ein WEcker ohne Laute, ich bin eine Farbe ohne Namen, ich bin ein Buch ohne Wörter ich bin eine Rede ohne Sinn, ich bin eine Aufgabe ohne Lösung.
Ihr nanntet mich mit vielen Namen, Ya bint helwa al Hawa, so ruftest du mich immer, Mutter, und du auch, Vater. Yaya meine teuersten Freunde die meine Feinde waren, so riefen mich welche, die sich nicht die Mühe machten, mehr zu sagen. Hechiera, Magierin, so nannten mich die Alten, die noch an Märchen glaubten, so nannten mich die Blumen auf den Feldern und die Wolken im Himmel. Doch ich habe keinen Namen, ich bin ein freies Wesen, denn niemand kann mich besitzen, ohne mich rufen zu können.
Ya bint helwa al hawa
Yaya
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· Du faszinierst mich... oder eigentlich eher meine Art, mit dir umzugehen, Grande...
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Zuletzt bearbeitet von Ya bint helwa al hawa am 01.04.2007, 17:35, insgesamt einmal bearbeitet |
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| Vala |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.02.2007 Beiträge: 116
|
Verfasst am: 26.03.2007, 19:00 Titel: |
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| Zitat: | Tesalbestinay
6 Jahre
Sie ist das dunkel in jeder Farbe die sie
nicht sehen kann. Schwarz ist sie, schwarz ist das Meer dass sie umgibt und schließlich Ruhe findet in ihren Augen, Augen die alles verbergn können, und dies niemals preisgeben werden. Aus schmerz und Blut geeboren und in Schmerz und Blut weitergelebt. Niemand kennt ihr eigentliches Ich, das stürmisch und unruhig übes Land fegt, nur durch Gehör und Geruch geleitet. Zierlich, zart und zerbrechlich wirkt ihr
äußeres, stark sanft und sensibel ist ihr inneres. Erinnerungen sind in ihr verborgen,
gute oder böse, keiner wird sie erfahren. Um
sie zu vergessen snd sie zu stark, und zu vergraben in den tiefen schwarz ihrer Augen. Scheu wie ein verwundete Tier versteckt sie sich, vor was? Anmutig und stolz ist doch ihr
ganzes Wesen, Mitleid erweckt Feuer in ihr, zerstörerisches Feuer, sie kann es nicht
ertragen. Weiterleben und sich mit Wunden
abfinden zu müssen, so war ihr weg geschrieben. In der Hoffnung weiterzuleben
machte viele Bekanntschaften in ihr. Mit
Vorsicht jeden Schritt zu bedenken half ihr, geduldig zu gehen, ihren Weg in...
···Wie könnte ich sie jemals vergessen???··· |
Es wär schlimm, wenn du sie vergessen hättest!! Klasse Pferdchen *tesa.streichel* irgendwie frag ich mcih was aus ihr geworden ist... _________________
|x|Vala|x|
|x|5 Jahre alt|x|
|x|Stute|x|
|x|Rosse:21.-25.|x|
|x|-Weissagerin-|x|
Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Leichtlein her
-Vala- Nicht minder schön als ein Stern in der Nacht -Vala-
Und doch versteckt sie sich hinter den dunklen Mantel...
Zu oft wurde sie enttäuscht, zu oft gedemütigt. Sie kann nciht "normal" sein. Zu oft dachte sie im Glück zu stehen, doch schon längst wurde sie von der Welle des Pechs und Übels mitgetrieben. Sie wollte allein sein, nur allein. Sie wollte sich verstecken, fortlaufen vor der Welt. Doch geht das überhaupt?
Sie wurde ruhig...
-Vala- Der Stern wurde verdeckt, der Schein gedrübt. -Vala-
Nur wenige Worte verlassen ihre Lippen, doch diese sind nett und weise. Einige bewunderten sie, doch viele mehr dachten sie heckt böses aus. So still war doch niemand! Sie wurde fortgestoßen, sie wurde ein außenseiter...
Dabei kann sie so anders sein, wenn man nur Geduld zeigt. Nach und nach taut das Eis in ihr und sie kann lachen und erzählen. Vala liebt das Leben noch immer, doch sie will nie wieder enttäuscht werden. Diese Angst ist zu groß für sie allein und lässt sie verstummen.
-Vala-
Mach den ersten Schritt!
Hab Geduld und sei der Wind!
Vertreib die dunklen Wolken
und lass erneut den Stern leuchten!
Kjakur: Du bist viel für mich. Freund, Heimat, alles...
Ich hoffe wir verlieren uns nie aus den Augen!
|x|played by micha|x|
|| Lucero, Piedra, Less, Nairobi, Raziel||
Bild von www.slawik.com , Danke!!
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| Ya bint helwa al hawa |
|

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 623
|
Verfasst am: 26.03.2007, 19:27 Titel: |
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xDD, weiß ich au nich was aus ihr geworden is +sfz+ _________________
Ya bint helwa al Hawa
Yaya
Hechicera
Stute
4 Jahre
Rosse: 21. - 25.
Ungeliebt
Ich bin frei, ein Vogel ohne Flügel
Ich bin frei, ein Engel ohne Gold
Ich bin frei, ein Schmetterling in Schwarz Weiß
Ich bin frei, ein Mischling für immer
Weil ihr mich verachtetet, ging ich, fort von euch. Weil mich niemand liebte, ging ich weiter. Weiter weil es schon immer so war, bis meine Mutter starb. Es ging immer weiter, weiter, weiter, bis es dann ein Ende fand, als ich das Geheimniss erfuhr, und wieder weiterziehen konnte, bis ich endlich wusste, dass ich für immer gekennzeichnet war. “Mischling! Mischling!” ruft ihr mir hinterher. “Mischling! Mischling!” weil ich immer anders war “Mischling! Mischling!” soll das ein Schimpfwort sein? “Mischling! Mischling!” ich kann auch nichts daran ändern.
Ich bin keine Schönheit, führwahr nicht. Ich stritt mich nie, nur mit Wortgefechten, und da gewann immer ich. Ich wusste wie ich euch Verführen konnte, tat es aber nie. Ich war von einer Kindlichkeit, zerbrechlich und zart, aber niemand sah es, niemand sah es... Niemand sah mein Leid, und nun, ging es zu weit... Ihr dachtet ihr spielt, aber es tut weh. Ihr dachtet es Schmerzt, aber das vielzuviel, vielzuoft wolltet ihr nur spieln’, nur spieln’! Ich lache euch aus, und ihr mich, alles in Ordnung? Nein, das is es nicht.
Ihr tatet verbotenes, und gabt mir die Schuld, weil ich euch angeblich verführte dazu, aber das ist nicht wahr. Ich bin einfach so, ein Mischling, nicht? Das ich nicht lache! Doch, doch, ich lache euch ins Gesicht. Ich tat stets nur Gutes, nicht so wie ihr, ich weinte oft, nicht wegen dir. Ich zog fort, von Ort zu Ort, nahm immer ein bisschen mehr Schmerz mit, ihr fragtet mich nie, wohin ich ging, ihr war glücklich, dass ich nun endlich ging...
Weil lügen auch ohne dich existieren... und auch so die Sonne über mich wacht und der Mond mir mein Wesen schenkt. Und weil sich auch jetzt noch ein zartes Lächeln in meinen Augen verfängt und der Wind mir meine Mähne zerzaust. Weil ich auch ich bin, ohne euch.
Es ist mir egal, was ihr von mir denkt
Es ist mir egal, ob ihr mich für blöd haltet
Es ist mir egal, ob ihr mich verabscheut,
denn das, ist nicht mein Problem
Ich bin ein Lied, ohne Noten. Ich bin ein Bild, ohne Farben, ich bin ein Stuhl, der keine Beine hat. Ich bin ein Spiegel, das kein Spegelbild wirft ich bin eine Melodie ohne Klang, ich bin ein Rufen ohne Antwort, ich bin ein Wesen ohne Leben. Ich bin ein WEcker ohne Laute, ich bin eine Farbe ohne Namen, ich bin ein Buch ohne Wörter ich bin eine Rede ohne Sinn, ich bin eine Aufgabe ohne Lösung.
Ihr nanntet mich mit vielen Namen, Ya bint helwa al Hawa, so ruftest du mich immer, Mutter, und du auch, Vater. Yaya meine teuersten Freunde die meine Feinde waren, so riefen mich welche, die sich nicht die Mühe machten, mehr zu sagen. Hechiera, Magierin, so nannten mich die Alten, die noch an Märchen glaubten, so nannten mich die Blumen auf den Feldern und die Wolken im Himmel. Doch ich habe keinen Namen, ich bin ein freies Wesen, denn niemand kann mich besitzen, ohne mich rufen zu können.
Ya bint helwa al hawa
Yaya
Hechicera
Comments
· Du faszinierst mich... oder eigentlich eher meine Art, mit dir umzugehen, Grande...
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| Halik Dahuuk |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 687
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Verfasst am: 27.03.2007, 18:56 Titel: |
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wär irgend wie mal schön. wenn man einen Thread eröffnet und schreibt wo es ist oder halt eine kurze Geshichte übers hotta, oder? _________________
*°~Hengst~5Jahre~Solo~Halik Dahuuk~Pechschwarzes Lachen~°*
Sei gegrüßt... Halik Dahuuk
Trete ein... Halik Dahuuk
Setz dich hin... Halik Dahuuk
Und erzähle mir... Halik Dahuuk
...Wer du bist? Ein Teufel aus Glut und Asche, ein Geheimniss der Nacht, ein Wissen voller teuflischem Gut, das sollst du wissen, du allein. Ein Schwarzes Pferd, voller loderndem Feuer, eine tödliche Flamme, die an dir schlingt, du sollst es wissen, du allein...
Bin ich Teil der Lebenden?
Oder bin ich schon längst tot?
Weiß ich noch was Leben ist?
Oder spüre ich den tod?
...Ich bin ich... ein Seelenfeuer, ein Flammenfänger und Akrobat der feinsten Kunst. Ich täusche dich, ich täusche ihn, ich weiß wer ich bin, nicht so wie ihr. Ich lebe meinen Hass, denn das ist kein Leben, ich sterbe den Tod, das Leben daneben. Ich höre auch mein Herz, voller Asche und Glut, voller verbrannten Narben, und schon bist du Tot...
Ich weiß wer ich bin,
Angst und Schrecken,
Seelenfeuer und tiefste Nacht,
verflucht, seid erwacht.
...Ihr Lebenden, ihr unwissenden, ihr wisst nicht wer ich bin. Ihr erzählt euren Kinder Märchen, damit sie endlich schlafen gehn. Doch an jeder Geschichte ist was wahres drann, denn über die Nacht, kann euch der Tod leicht heimsuchen und die Geschichte wird wahr...
Denn so leicht vergesst ihr Wahrheit und Lüge,
so schnell vertraut ihr und misstraut ihr,
dass es schlicht und einfach anders geht,
deshalb bin ich Teufel...
...Ihr gabt mir tausend namen, doch keiner wurde wahr, ich heiße Halik Dahuuk ist das nun klar?...
Specialfeelings
Salena:Ich bin dein tot!!
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| Nasmat |
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Anmeldungsdatum: 02.03.2007 Beiträge: 85
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Verfasst am: 27.03.2007, 19:00 Titel: |
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Dass kannst du ja in der Rollenwerkstatt machen _________________
! Hengst ! 7 Jahre ! Solo !
.:Wenn du ihn vergisst, vergisst du dich selbst:.
Nasmat - Atem des Lebens, so lautet sein Name, doch aus Leben wurde Tod.
Gekommen aus dem Totenreich...eisige Kälte, die dich erreicht. Dunkele Gedanken die dich umstreifen. Schatten die deinen Weg entlanghuschen. Schnee fällt herab ihm Sommer, wenn du ihn siehst. Ein Hengst dessen Name nicht genannt werden sollte.
Aus dem Totenreich...
Ein eisiger Schauer läuft dir über den Rücken. Zwei eisig blaue Augen starren dich an.
Ein Hengst steht hinter dir, schwarz, pechschwarz wie ein Rabe, mit eisblauen Augen.
"Aus dem Totereich entsand, um zu rächen, was entstand...",
murmelt er leise und geht an dir vorrüber, ungesehen, nur die ewig währende Kälte, die in ihm herrscht und seine eisigen Augen brennen sich in dein Gedächnis ein...
Betrug, Psychopat, oder... doch die bittere Wahrheit?
Der Atem des Todes.
Wahn, Hass, Betrug - Leere, grenzenlose Leere.
Gefangen.. . Sie zerfleischt ihn innerlich – ein lebendiger Toter, eisiger Blick, keine Regung, kalt, gefühlslos. Grenzenlose Leere. Der Schein, ein Hauch des Todes.
Gekommen aus dem Totenreich.
Verrückt oder Wahrheit? Trug, oder Realität? Ein einziger Schrei.
Hilfe. Ein einziger Schrei in seinen eisigen Augen.
Der Schrei verstummt, die Leere entsteht. Ein Schatten.. willenlos, versessen.
Schau weg! Schau nicht in meine Augen! Lauf! Lauf, sonst packt es auch dich!
Niemand kann sein Herz schlagen hören, es steht still, doch er lebt, ein lebendiger Toter.
Aus dem Totenreich entsand um zu rächen, was entstand.. .
Ein vergeblicher Schrei in der Dunkelheit.
Vergiss mich niemals...
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| Ya bint helwa al hawa |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 623
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Verfasst am: 01.04.2007, 18:00 Titel: |
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Scharlatan - Heuchler
6 Jahre
Scharlatan... weil ich ein Heuchler bin? Oh ja, das dürft ihr behaupten, und ich Antworte... Ja, das bin ich... ein Heuchrel, ein Gestaltwandler, weil mir nichts besseres einfällt. Was wäre das Leben ohne
Lügen? Ich bin nur eine Illusion von dem, was ihr euch am sehnlichten wünscht, anders gesehen, eine Lüge... Und wenn hr endlich die Wahrheit erfahrt... dann bin ich nur eine Hülle... eine Hülle ohne
Stimme, ohne Wörter, ohne Wissen, ohne Gefühle... Erst dann, wenn ich wieder eine Gestalt annehmen kann, bin ich wieder jemand... Jemand... ein anderer Name, eine Stimme, viele Wörter, gefüllt von
Wissen und voller Gefühle. WEil ich selbst nichts bin, und nur ihr bestimmen könnt wer ich bin.
Und wenn ich vergesse, dann wird es ewig sein, und nie wieder wird die ERinnerung zurückkehren, denn vergessen ist vergessen. WEnn ich sage, ich liebe dich, dann wirst du mir glauben, aber ich
selbst kann es nicht. Denn ob du es glaubst oder, nicht, ewig hält meine Liebe nicht. Ich folge einem RUf, dem Ruf der Freiheit, ich folge dem Wind, auch wenn du mich festhalten willst. Ich bin der,
der ich bin, und du wirst mich auch nicht ändern, und wenn du mit mir redest, kann es sein, dass ich nicht zuhöre. Denn ich beuge mich nicht unter euren Wille, und es tut mir auch nicht weh, wenn
ihr enttäuscht von mir seid... Weil ich bin einfach ein Lügner, ein Lügner, eine Hülle ohne Gefühle...
Weint nur, weint nur, aber ihr solltet wissen, ihr weint um mich. Um mich, einen Lügner, eine Hülle, ein Nichts, ein Scharlatn... Einerder euch jahrelang eure Wünsche vorgeheuchelt habt, ihm alle
erzählt habt, einem, den ihr Vertraut habt, der aber ein Lügner war. Ich sage war, weil ich kein Lügner mehr für euch bin, weil ich euch schon längst vergessen habe, dass ich weiterziehe um anderen
etwas vorzuspielen... Wenn ihr mich zum ersten Mal seht, dann seid ihr einfach erstaunt, verwundert und verzaubert, weil ich glaubt, endlich euren allertiefsten Wunsch gefunden zu haben. Niemand
hat je etwas anderen in mir gesehen, als ein sehnlicher Wunsch, und auch ihr werdet nicht anders sein.
Die bösen sehen in mir einen Komplizen
Die guten sehen in mir einen Freund
Die Damen sehen in mir einen Hengst
Die Herren sehen in mir einen Gesprächspartner
Und nie wird es anders sein. Ich gehe meinen Pfad, ich gehe mein Leben, ich gehe einfach nur weiter... Ich lebe mein Leben wie ich es will, als Heuchler, als Komponist von Lügnmelodien... Ich lebe...
Und es gefällt mir, so zu sein... Ein Lügner, ein Heuchler, eine Hülle, ein Scharlatan... Scharlatan tausender Namen und tausenden Gesichtern. Ihr sollt mich nicht sehen, ihr dürft euc selbst aussuchen
wer ich sein soll... Und bevor ihr es merkt, seid ihr meinem Zauber zu Füßen gefallen...
···Bei AH ^^ Mal sehn wie er zum playn is, un ob ich mit ihm klarkomm =) Chara (c) by Minerva + Charlotte + Shinara xD··· _________________
Ya bint helwa al Hawa
Yaya
Hechicera
Stute
4 Jahre
Rosse: 21. - 25.
Ungeliebt
Ich bin frei, ein Vogel ohne Flügel
Ich bin frei, ein Engel ohne Gold
Ich bin frei, ein Schmetterling in Schwarz Weiß
Ich bin frei, ein Mischling für immer
Weil ihr mich verachtetet, ging ich, fort von euch. Weil mich niemand liebte, ging ich weiter. Weiter weil es schon immer so war, bis meine Mutter starb. Es ging immer weiter, weiter, weiter, bis es dann ein Ende fand, als ich das Geheimniss erfuhr, und wieder weiterziehen konnte, bis ich endlich wusste, dass ich für immer gekennzeichnet war. “Mischling! Mischling!” ruft ihr mir hinterher. “Mischling! Mischling!” weil ich immer anders war “Mischling! Mischling!” soll das ein Schimpfwort sein? “Mischling! Mischling!” ich kann auch nichts daran ändern.
Ich bin keine Schönheit, führwahr nicht. Ich stritt mich nie, nur mit Wortgefechten, und da gewann immer ich. Ich wusste wie ich euch Verführen konnte, tat es aber nie. Ich war von einer Kindlichkeit, zerbrechlich und zart, aber niemand sah es, niemand sah es... Niemand sah mein Leid, und nun, ging es zu weit... Ihr dachtet ihr spielt, aber es tut weh. Ihr dachtet es Schmerzt, aber das vielzuviel, vielzuoft wolltet ihr nur spieln’, nur spieln’! Ich lache euch aus, und ihr mich, alles in Ordnung? Nein, das is es nicht.
Ihr tatet verbotenes, und gabt mir die Schuld, weil ich euch angeblich verführte dazu, aber das ist nicht wahr. Ich bin einfach so, ein Mischling, nicht? Das ich nicht lache! Doch, doch, ich lache euch ins Gesicht. Ich tat stets nur Gutes, nicht so wie ihr, ich weinte oft, nicht wegen dir. Ich zog fort, von Ort zu Ort, nahm immer ein bisschen mehr Schmerz mit, ihr fragtet mich nie, wohin ich ging, ihr war glücklich, dass ich nun endlich ging...
Weil lügen auch ohne dich existieren... und auch so die Sonne über mich wacht und der Mond mir mein Wesen schenkt. Und weil sich auch jetzt noch ein zartes Lächeln in meinen Augen verfängt und der Wind mir meine Mähne zerzaust. Weil ich auch ich bin, ohne euch.
Es ist mir egal, was ihr von mir denkt
Es ist mir egal, ob ihr mich für blöd haltet
Es ist mir egal, ob ihr mich verabscheut,
denn das, ist nicht mein Problem
Ich bin ein Lied, ohne Noten. Ich bin ein Bild, ohne Farben, ich bin ein Stuhl, der keine Beine hat. Ich bin ein Spiegel, das kein Spegelbild wirft ich bin eine Melodie ohne Klang, ich bin ein Rufen ohne Antwort, ich bin ein Wesen ohne Leben. Ich bin ein WEcker ohne Laute, ich bin eine Farbe ohne Namen, ich bin ein Buch ohne Wörter ich bin eine Rede ohne Sinn, ich bin eine Aufgabe ohne Lösung.
Ihr nanntet mich mit vielen Namen, Ya bint helwa al Hawa, so ruftest du mich immer, Mutter, und du auch, Vater. Yaya meine teuersten Freunde die meine Feinde waren, so riefen mich welche, die sich nicht die Mühe machten, mehr zu sagen. Hechiera, Magierin, so nannten mich die Alten, die noch an Märchen glaubten, so nannten mich die Blumen auf den Feldern und die Wolken im Himmel. Doch ich habe keinen Namen, ich bin ein freies Wesen, denn niemand kann mich besitzen, ohne mich rufen zu können.
Ya bint helwa al hawa
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| Oscuridad del Fuego |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 859
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Verfasst am: 02.04.2007, 08:12 Titel: |
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Nettes Pferdi echt goil^^ das bild hat bei hoh step oder? _________________
Hengst | Vollblut | Rappe | Solo
Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers
Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?

All the world´s stage, and all men and women nerely players, they have their exits and their entrances, and one man in his time plays many parts (...)"
[Shakespeare, 'wie es euch gefällt']
Sehnsüchtig grüsst der, der ich bin, den, der ich sein könnte."
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Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Zahrah, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb |
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| Ya bint helwa al hawa |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 623
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Verfasst am: 02.04.2007, 11:25 Titel: |
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ne, des is ein anderes =) _________________
Ya bint helwa al Hawa
Yaya
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Stute
4 Jahre
Rosse: 21. - 25.
Ungeliebt
Ich bin frei, ein Vogel ohne Flügel
Ich bin frei, ein Engel ohne Gold
Ich bin frei, ein Schmetterling in Schwarz Weiß
Ich bin frei, ein Mischling für immer
Weil ihr mich verachtetet, ging ich, fort von euch. Weil mich niemand liebte, ging ich weiter. Weiter weil es schon immer so war, bis meine Mutter starb. Es ging immer weiter, weiter, weiter, bis es dann ein Ende fand, als ich das Geheimniss erfuhr, und wieder weiterziehen konnte, bis ich endlich wusste, dass ich für immer gekennzeichnet war. “Mischling! Mischling!” ruft ihr mir hinterher. “Mischling! Mischling!” weil ich immer anders war “Mischling! Mischling!” soll das ein Schimpfwort sein? “Mischling! Mischling!” ich kann auch nichts daran ändern.
Ich bin keine Schönheit, führwahr nicht. Ich stritt mich nie, nur mit Wortgefechten, und da gewann immer ich. Ich wusste wie ich euch Verführen konnte, tat es aber nie. Ich war von einer Kindlichkeit, zerbrechlich und zart, aber niemand sah es, niemand sah es... Niemand sah mein Leid, und nun, ging es zu weit... Ihr dachtet ihr spielt, aber es tut weh. Ihr dachtet es Schmerzt, aber das vielzuviel, vielzuoft wolltet ihr nur spieln’, nur spieln’! Ich lache euch aus, und ihr mich, alles in Ordnung? Nein, das is es nicht.
Ihr tatet verbotenes, und gabt mir die Schuld, weil ich euch angeblich verführte dazu, aber das ist nicht wahr. Ich bin einfach so, ein Mischling, nicht? Das ich nicht lache! Doch, doch, ich lache euch ins Gesicht. Ich tat stets nur Gutes, nicht so wie ihr, ich weinte oft, nicht wegen dir. Ich zog fort, von Ort zu Ort, nahm immer ein bisschen mehr Schmerz mit, ihr fragtet mich nie, wohin ich ging, ihr war glücklich, dass ich nun endlich ging...
Weil lügen auch ohne dich existieren... und auch so die Sonne über mich wacht und der Mond mir mein Wesen schenkt. Und weil sich auch jetzt noch ein zartes Lächeln in meinen Augen verfängt und der Wind mir meine Mähne zerzaust. Weil ich auch ich bin, ohne euch.
Es ist mir egal, was ihr von mir denkt
Es ist mir egal, ob ihr mich für blöd haltet
Es ist mir egal, ob ihr mich verabscheut,
denn das, ist nicht mein Problem
Ich bin ein Lied, ohne Noten. Ich bin ein Bild, ohne Farben, ich bin ein Stuhl, der keine Beine hat. Ich bin ein Spiegel, das kein Spegelbild wirft ich bin eine Melodie ohne Klang, ich bin ein Rufen ohne Antwort, ich bin ein Wesen ohne Leben. Ich bin ein WEcker ohne Laute, ich bin eine Farbe ohne Namen, ich bin ein Buch ohne Wörter ich bin eine Rede ohne Sinn, ich bin eine Aufgabe ohne Lösung.
Ihr nanntet mich mit vielen Namen, Ya bint helwa al Hawa, so ruftest du mich immer, Mutter, und du auch, Vater. Yaya meine teuersten Freunde die meine Feinde waren, so riefen mich welche, die sich nicht die Mühe machten, mehr zu sagen. Hechiera, Magierin, so nannten mich die Alten, die noch an Märchen glaubten, so nannten mich die Blumen auf den Feldern und die Wolken im Himmel. Doch ich habe keinen Namen, ich bin ein freies Wesen, denn niemand kann mich besitzen, ohne mich rufen zu können.
Ya bint helwa al hawa
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· Du faszinierst mich... oder eigentlich eher meine Art, mit dir umzugehen, Grande...
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 26.04.2007, 16:50 Titel: |
| |
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, ?dem ich vertrauen konnte ?weil du mich nie im Stich lassen konntest, ?ohne fortzugehen ?weil du nie fortingst ?ohne dich zu verabschieden ?mit den Worten, ?du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Überlege, den Chara hier für Maisha zu nehmen... ^^ _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
Zuletzt bearbeitet von Maisha al'badijah am 26.04.2007, 17:15, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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|
| Silence |
|

Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 158
|
Verfasst am: 26.04.2007, 16:53 Titel: |
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Würde auf jeden Fall zu ihr passen^^ _________________
>Solo< >Stute< >5 Jahre<
||Alter:5|| ||Solo|| ||Rosse:17.-21. ||
Silence
Sie mich an! Wen siehst du in mir? Siehst du diejenige, die du liebst, oder liebtest? Siehst du eine Freundin in mir? Oder siehst du eine Stute mit Hass in den Augen, mit der Leidenschaft zu töten, das Blut zu riechen und sich daran zu laben? Sag, wen siehst du in mir!
Kümmert euch nicht um mich, denn ich bin ein Verlierer, ich bin ja nur Silence, kümmer dich nicht um mich. Ich bin nicht perfekt, ich wünschte, dass ich vieles nie getan hätte, doch es gibt eine Person, für die ich alles ändern würde, dass schwöre ich. Bitte nur um mein Leben, und du wirst sehen...
Ich bin so einsam, ganz genau wie du, wie wäre es denn wenn wir zusammen wären? Zwei verrückte Herzen die sich der Liebe anschließen...
Doch sieh mich an? Du willst nicht, oder? Wen du in mir siehst ist eine verlorene, verlassene Seele, eingekerkert in einem Körper, der mir nie gehören sollte.
Ich bin auf einer Welt, einer Welt die mich nie wollte..
-----------------------------------------------------
played by Sonja
Aiedail, Arvien, Salida <3, Nasmat |
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| Reina de las nubes |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.04.2007 Beiträge: 593
|
Verfasst am: 26.04.2007, 17:14 Titel: |
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*gg+ jOA WÜRDE _________________ __________________________________
*°~Reina de las nubes~|Königin des Himmels|3 Jahre|Stute|Solo|Rosse:31.-04|.~°*
Reina de las nubes erzähl mir wer du bist?
- wer ich bin ich bin eine Stute aus dem Himmel ich ergänzte die Wolken vor tausend Jahren doch gehörte nach unten, auf die Erde, und sollte mit den anderen Pferden reden und spielen doch ich merkte das mir der Himmel fehlt ich weinte und weinte doch als ich merkte wie gut es hier ist fing ich an es positiv zu sehn. Ich sah mich als Königin des Himmels
Wer sie ist? Sie ist der Himmel
Sie weiß was sie tut sie weiß wer sie ist
Sie ist ein wunder schöner Schimmel
Du weißt nicht wer sie ist:
- Wer ich bin:
Ich bin vom Himmel, ich reiste lang um hier hin zu kommen ich vergoss Tränen um hier zu sein und nun ich weiß wo ich bin. Ich bin zuhause in den Alpen, ich bin zuhause bei den Pferden. Ich fühle mich neu geboren. Ich bin stolz das ich hier bin.
Ich bin Reina de las nubes
Du weißt nicht wer sie ist:
Sie ist ein Schimmel
Und weiß wo sie heim ist
Nicht im Himmel
Nach Fruenden suche ich, ich möchte nicht allein sein, ich bin schön...Ich bin adelig, doch nicht allein.Was soll man ohne Freunde anfangen, ohne Freunde die einen Halt geben...Es gibt immer Leute die einen mögen, auf der Art und Weise wie man ist. Ich Verstell mich nichtum leute kennen zulernen
Special feelings
Kubinec:Du bist ein richtiger Freund, ohne dich wäre ich nichts
__________________________
Played by Mandy
Freundschaft ist keine Aktie, die steigt oder fällt.
<Halik Dahuuk><El Colosseo<Flame><El Tulipán> |
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| Al Wahiida da' wa Farah |
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Anmeldungsdatum: 19.02.2007 Beiträge: 218
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Verfasst am: 27.04.2007, 14:02 Titel: |
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Würde seeeeeeeeeehr Gut zu ihr Passen^^ _________________
Al wahiida da' Farah
~*die einzige einladung Zum Glück*~
~*Stute*~
~*30.-03. Rossetage*~
~*Tochter Maisha und Instants*~
~*Schwester Von Tajiy Shikuulaata*~
Spiel mit ihr,Nimm sie an der Hand und versuch ihr zu erklären wie man das Glück erfand...
Scht... still...!" flüstern leise Stimme und unverständliches Murmeln folgt.
"Und jetzt?" schreit eine Stimme in die Dunkelheit. "Und jetzt?! Wohin?"
Anfangen... fang erst einmal an, dann kannst du weiterreisen bis zu deinem Ziel, bis zu dem Engel in deinem Herzen, bis zum besiegen der Ängste. Fang an, erst dann kannst du weiterkommen....
...Al Wahiida da' wa Farah...
Erst wenn die Chance gekommen ist
Erst wenn du dir ganz sicher bist
Erst wenn du nicht mehr die bist, die du früher warst
Warum fing es so an und warum sollte es so enden? Weil es eben so ist? Entweder machst u alles falsch oder alle richtig. Es gibt nichts dazwischen. Entweder du bist dies... oder das. Wähle zwischen gut oder böse... Denn du weißst, wer du bist...
...Al Wahiida da' wa Farah...
Nütz jeden Schritt aus
Nütz jede Chance, die kommen wird
Nütz deinen Limit und gehe ihn bis zu Abhang, ohne hinunterzufallen
Nütz die Chance, sie wird nicht zweimal kommen, geh weiter, hör nicht auf zu Leben für das an was du glaubst, glaub an dich und schöpfe Vertrauen in das Leben, in den Tag, in die Nacht, wenn das Feuer in deinem Herzen brennt wie lodernde Macht...
...Al Wahiida da' wa Farah...
Denn in dir steckt dein Wissen
Denn in dir steckt dein Herz und deine Seele
Denn in dir steckt deine gewisse Verrücktheit.
Du hast nur eine Chance, lebe sie... Fort... fort über dem Horizont möchten wir oft sein wenn der Tod droht und zu rauben in die ewign Gründe der Dunkelheit... Denn der Augeblick wird gekommen sein an dem du geholt wirst und die Qualen werden stärker mit jedem Tag den er kommt. Ich weiß, wer ich bin obwohl ich es manchmal vergesse...
...Al Wahiida da’ wa Farah...
I Wonder what's Wrong With me
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Played By slea
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