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| Oscuridad del Fuego |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 859
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Verfasst am: 12.03.2007, 15:01 Titel: Freunde sind wie Laternen, auf einem langen dunklem Weg..... |
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Fuego zog scharf die warme Frühlingsluft ein. Seine samtigen nüstern blähten sich so dass man das empfindliche Rosa erkennen konnte. Nun hatte der frühling also vollendts einzig gehalten und alles Wintermäßige vertrieben.
Die edle Mähne des mächtigen rappen schwang mit elan in dem tanz des windes mit. Den schweif hatte er hoch erhoben und die sonne beschien sien samtiges rein schwarzes Fell. _________________
Hengst | Vollblut | Rappe | Solo
Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers
Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?

All the world´s stage, and all men and women nerely players, they have their exits and their entrances, and one man in his time plays many parts (...)"
[Shakespeare, 'wie es euch gefällt']
Sehnsüchtig grüsst der, der ich bin, den, der ich sein könnte."
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Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Zahrah, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb |
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Verfasst am: 12.03.2007, 15:01 Titel: Anzeige |
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| Ayesha Alayzabell |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.01.2007 Beiträge: 155
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Verfasst am: 12.03.2007, 17:05 Titel: |
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Hexe! Hexe!
Ich schnaubte leise und ei kalter Schauer überzog mein silbergraues Fell. Meine dunkeln Augen sahen mit einem traurigen Funken hinauf in den Himmel und ich seufzte innerlich.
Vergiss es doch einmal... nur für einen Augenblick...
Warum war vergessen so schwer? Ich spürte kaum meine eigenen Gefühle, nur die der anderen und das sollte ein Vorteil sein?
WEnn du ihn gut benutzt...
Jähes ERschrecken durchfuhr mch als ich den Sinn dieser Wörter kannte. Ich konnte... Meine Augen weiteten sich und ich schüttelte meine Mähne.
Nein! Aber so bin ich nicht! _________________
Ayesha Alayzabell
· Sonne des Lebens ·
···Aischa ···Stute···Rosse: 20-24···Solo···Hexe···
Es ist das Leben das zählt,
nicht der Tod, der uns am Leben hält...
Für ewig gefangen, in einem unendlichen Traum,
es war mein Weg des Schicksals,
der Bestimmung, es gibt kein Entrinnen,
so viel ich es auch sehne...
Mein Vertrauen verloren,
habt ihr mich angeklagt, etwas zu sein,
was ich nie war...
Das Mondlicht schenkte mir eine Gabe,
in der finsternsten Nacht,
wo nur ein Sichel des Lichts am Himmel hing,
wurde ich getauft, sie für immer zu tragen... Meine Gabe...
An den Tod gebunden und doch entflohen,
habt ihr mich meiner angeklagt,
"Hexe! Hexe!"
tönen eure Worte ihn mir,
wie ein Singen, das nie ein Ende fand,
nie...
Ich wollte so sein wie ihr,
vergessen meine Taten, mein Glück,
dem Tode zu entfliehen,
doch mein Vertrauen wird nie erwachen,
ihr schüttet es zu, verwandelt es in Asche.
"Hexe! Hexe!"
Sieh in meine Seele, zerbrochen,
allein ihr, nur ihr, so habt ihr es verbrochen,
und du siehst den unendlichen Schmerz,
von Albträumen gequält,
die nur singen von den Kindern die wir einst waren,
und nichts ahnten,
bis zu den Taten, die ihr mir tatet.
...Nie eine Träne, nie eine Spur von ergebenheir,
die wird sie den Kopf senken vor anderen,
nie das vergessen, was ihr bloeb,
nie werdet ihr sehen wie sie den Stolz,
die Hoffnung und die Liebe verliert...
Gequält bis in den Tod,
fällt ein einzelner Bluttropfen
ins Taubenetzte Gras...
Malt euch eure Masken aus Heuchlerei,
täuscht mit einer Liebenswürdigkeit die trügt,
aber eure Seelen könnt ihr nicht verstecken,
ebensowenig wi die Gedanken und Gefühle
die ihr hegt,
aber ihr denkt mit eurer Mauer
die euch Äußerlich umgibt,
seid ihr unverwundbar...
Ihr habt nur Angst, Angst davor zu sehen,
das ihr Angst habt,
Angst vor der Gabe die mir erlaubt,
hinter euren falschen Schleier zu schauen,
und zu sehen, dass ihr nur eine Hülle der Unwahrheit seid.
Mein Vertrauen verbrannt,
meine Seele verbannt,
in die ewig brennenden Feuer der Hass...
Ihr suchtet nur einen Träger für die Schuld,
die ihr zu stehen müsst,
aber niht die Folter der Verachtung ertragen wolltet.
So bürdet ihr mir eure Schuld auf
"Hexe! Hexe!"
An den Scheiterhaufen gebunden,
wurde ich eurer Schuld und meiner Gabe,
als Hexe angeklagt, die ich nie war...
"Oh Mond! Oh Nacht!"
"Was, was!? Was habt ihr nur gemacht?"
Ich träume einen einzigen Traum,
einen Traum, der Unwirklichkeit...
Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht
·Played by Shini·
Libertad/White Snowstorm/Naruku des'Allamano/Maisha al'badijah/Diablo del Infierno/Jhimsei Narzsisse/Morgain le Fay |
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| Taljiy Shikuulaata |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.02.2007 Beiträge: 1010
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Verfasst am: 12.03.2007, 17:07 Titel: |
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Das kleine Stutfohlen schritt langsam durch das Tal, ihr kleiner Kopf war erhoben, ihre Augen blickten wachsam umher. Der schwarze Hengst schlich sich durch ihre Gedanken, sein Blick hatte sie seitdem nicht mehr verlassen, sie war faziniert.
Sie drehte leicht ihren Kopf und musterte ihr Fell. Noch vor ein paar Tagen war es schwarz gewesen, doch nun wurd es langsam heller, warum wusste sie nicht. _________________
Taljiy Shikuulaata
*eisige Schokolade*
*Dreijährige Stute*
*Rosse vom 26.-30.*
*Tochter von Maisha al'badijah und Instant*
*Schwester von Al Wahiida da' wa Farah*
Spiel mit ihr, nimm sie an die Hand versuch ihr zu erzählen wie man den Hass erfand.
"Was soll den das?!" brüllt eine aufgeregte Stimme in die Dunkelheit.
"Was soll denn schon sein?" grinst eine höhnische Stimme in die stille, die nun folgt...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Und wenn ihr so seid wie ich, dann fürchtet euch nicht, vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Wenn ihr nicht so seid wie ich, fallt nicht herein, es ist ein furchtbares Spiel, ich warne euch, hereinzufallen... Ihr solltete den Weg in die Hölle ernst nehmen, es ist kein Weg zum Himmel, fürchtet euch nur...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Versteh mich nicht falsch, ich liebe dich nicht...
ich täusche nur, auch wenn ihr es nicht wisst.
Ich weiß, dass ich anders bin,
ich weiß auch, dass ich böser bin,
ich weiß, dass ich umbringen kann, ohne reue zu empfinden
Vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Es brennt, es brennt, ein loderndes Feuer am Teufelspfad. Vergesst nicht, jeder hat ein böses Gesicht, fein geschnitten aus reinstem Gold, weil es nicht so ist... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Wenn die Sonne zu Eis wird und die Dunkelheit sich legt, wenn die Schokolade nicht mehr schmilzt, dann kommt ihr heraus, denkt, ihr seid geschützt, weil euch niemand erkennt... Ich nenne es Angst... Angst vor euch selbst...
Nun hört, seht her,
ich fürchte mich nicht,
ich gehe jeden Weg auch wenn er ins verderben führt,
über den Abhang hinaus,
in die Hölle, und wenn nicht...?
_______________________________________
*Fena(weitergezogen)*Alaya*Kubinec(weitergezogen)*Jahimi*Fanfarrón*
*~* played by Bianca *~*
*Chara (c) by Shini*
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 12.03.2007, 17:13 Titel: |
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In einem befreiten Galopp flog ich über die langsam grünende Wiese. Meine Augen waren leicht geschlossen und wind wehte durch meine Mähne.
Ich stiEb ein Wiehern aus und meine Hufe trommelten schneller auf den Boden.
Maisha al'badijah...
Ich verlangsamte meinen Lauf und sah mich um.
Taljiy?
Ich schnaubte und sah eine schwarze Gestalt auftauchen.
Wie du auch meine Tochter warst...
Meine Augen weiteten sich leicht.
Sie soll... _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Kubinec |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.12.2006 Beiträge: 117
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Verfasst am: 12.03.2007, 17:21 Titel: |
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Er spitzte die Ohren, als er ein leises Schnauben vernahm. Sein Blick schweifte umher und kam schließlich bei der weißen Stute an.
Ein sanftes Lächeln umspielte sein Gesicht, als er sich langsam in Bewegung setzte um schließlich auf sie zu treffen.
Auch ihm entwich ein leises Schnauben, als er in ihre Nähe getreten war. _________________
Kubinec
9 Jahre
Hengst
solo
Kubinec... wer ist er? Eine Gestalt, die aus dem Nebel erscheint, voller Liebe gefüllt, die er nie austeilen konnte. Kubinec, ein Herz voller Gefühlen, die er nie vergeben konnte, weil ihm das genommen wurde, dem er liebe schenken konnte. Kubinec, ein Name ohne Sinn, denn er hat Nichts, was er haben könnte, Kubinec, im Inneren ein wahrer Held, ohne jemals entdeckt zu werden. Kubinec, ein Retter in Not der nie retten durfte. Kubinec, denn er wollte tun, zu dass ihn andere nicht ließen...
Siehst du seinen Blick? Immer voller Mitgefühl und Schmerz, unendlicher Schmerz für dich. Rührt es dich?
'Ich bin zu alt, um das getan zu haben, was ich hätte tun sollen...' Aber es lebt stets Hoffnung in ihm, stets und immerwährend...
Hast du je leiden müssen? Du erfreust dich der Gaben anderer, die schenken und was ist mit dir? Schenkst du auch? Er verschenkte alles, was er hat verschenken können aber er steht, er steht für dich ein, auch wenn du ihm nie etwas geschenkt hast. Ein Helfer für dich, für ihn, für sie, für uns, für euch... für alles, nur für sich selbst... nicht...
______________________________________
*Fena, Alaya*Jahimi*Taljiy Shikuulaata*
*~*played by Bianca*~*
Chara (c) by Shini
Ava von:
www.slawic.com |
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| Ayesha Alayzabell |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.01.2007 Beiträge: 155
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Verfasst am: 12.03.2007, 17:25 Titel: |
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Ich erkannte den Hengst, dem ich als erstes begegnet war und ein leichte Lächeln trat auf meine Züge.
Vergiss... aber vergessen ist schwer...
Ich schüttelte leicht meinen Kopf und sa zu Boden.
Entscheide dioch...
Zwischn Gut und Böse?
Aber...
Es ist schwer... _________________
Ayesha Alayzabell
· Sonne des Lebens ·
···Aischa ···Stute···Rosse: 20-24···Solo···Hexe···
Es ist das Leben das zählt,
nicht der Tod, der uns am Leben hält...
Für ewig gefangen, in einem unendlichen Traum,
es war mein Weg des Schicksals,
der Bestimmung, es gibt kein Entrinnen,
so viel ich es auch sehne...
Mein Vertrauen verloren,
habt ihr mich angeklagt, etwas zu sein,
was ich nie war...
Das Mondlicht schenkte mir eine Gabe,
in der finsternsten Nacht,
wo nur ein Sichel des Lichts am Himmel hing,
wurde ich getauft, sie für immer zu tragen... Meine Gabe...
An den Tod gebunden und doch entflohen,
habt ihr mich meiner angeklagt,
"Hexe! Hexe!"
tönen eure Worte ihn mir,
wie ein Singen, das nie ein Ende fand,
nie...
Ich wollte so sein wie ihr,
vergessen meine Taten, mein Glück,
dem Tode zu entfliehen,
doch mein Vertrauen wird nie erwachen,
ihr schüttet es zu, verwandelt es in Asche.
"Hexe! Hexe!"
Sieh in meine Seele, zerbrochen,
allein ihr, nur ihr, so habt ihr es verbrochen,
und du siehst den unendlichen Schmerz,
von Albträumen gequält,
die nur singen von den Kindern die wir einst waren,
und nichts ahnten,
bis zu den Taten, die ihr mir tatet.
...Nie eine Träne, nie eine Spur von ergebenheir,
die wird sie den Kopf senken vor anderen,
nie das vergessen, was ihr bloeb,
nie werdet ihr sehen wie sie den Stolz,
die Hoffnung und die Liebe verliert...
Gequält bis in den Tod,
fällt ein einzelner Bluttropfen
ins Taubenetzte Gras...
Malt euch eure Masken aus Heuchlerei,
täuscht mit einer Liebenswürdigkeit die trügt,
aber eure Seelen könnt ihr nicht verstecken,
ebensowenig wi die Gedanken und Gefühle
die ihr hegt,
aber ihr denkt mit eurer Mauer
die euch Äußerlich umgibt,
seid ihr unverwundbar...
Ihr habt nur Angst, Angst davor zu sehen,
das ihr Angst habt,
Angst vor der Gabe die mir erlaubt,
hinter euren falschen Schleier zu schauen,
und zu sehen, dass ihr nur eine Hülle der Unwahrheit seid.
Mein Vertrauen verbrannt,
meine Seele verbannt,
in die ewig brennenden Feuer der Hass...
Ihr suchtet nur einen Träger für die Schuld,
die ihr zu stehen müsst,
aber niht die Folter der Verachtung ertragen wolltet.
So bürdet ihr mir eure Schuld auf
"Hexe! Hexe!"
An den Scheiterhaufen gebunden,
wurde ich eurer Schuld und meiner Gabe,
als Hexe angeklagt, die ich nie war...
"Oh Mond! Oh Nacht!"
"Was, was!? Was habt ihr nur gemacht?"
Ich träume einen einzigen Traum,
einen Traum, der Unwirklichkeit...
Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht
·Played by Shini·
Libertad/White Snowstorm/Naruku des'Allamano/Maisha al'badijah/Diablo del Infierno/Jhimsei Narzsisse/Morgain le Fay |
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| Taljiy Shikuulaata |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.02.2007 Beiträge: 1010
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Verfasst am: 12.03.2007, 17:27 Titel: |
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Trommelschlag auf dem Boden, der lauter wurde und dann ein Schnauben, ließen sie erneut den Kopf wenden.
Noch bevor sie in ihr Blickfeld trat, hatte sie ihre Mutter erkannt.
Mit stolzem Blick und herhobenen Kopf trat sie auf ihre Mutter zu.
Zierlich und doch stark...
Doch sie war geduldig, wusste doch, dass auch sie es schaffen würde.
"Hallo Mama", begrüßte sie die Stute, welche ihre Mutter war, eher aber ihrer Schwester glich...
Wahii...
Jedoch kümmerte es sie nicht. _________________
Taljiy Shikuulaata
*eisige Schokolade*
*Dreijährige Stute*
*Rosse vom 26.-30.*
*Tochter von Maisha al'badijah und Instant*
*Schwester von Al Wahiida da' wa Farah*
Spiel mit ihr, nimm sie an die Hand versuch ihr zu erzählen wie man den Hass erfand.
"Was soll den das?!" brüllt eine aufgeregte Stimme in die Dunkelheit.
"Was soll denn schon sein?" grinst eine höhnische Stimme in die stille, die nun folgt...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Und wenn ihr so seid wie ich, dann fürchtet euch nicht, vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Wenn ihr nicht so seid wie ich, fallt nicht herein, es ist ein furchtbares Spiel, ich warne euch, hereinzufallen... Ihr solltete den Weg in die Hölle ernst nehmen, es ist kein Weg zum Himmel, fürchtet euch nur...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Versteh mich nicht falsch, ich liebe dich nicht...
ich täusche nur, auch wenn ihr es nicht wisst.
Ich weiß, dass ich anders bin,
ich weiß auch, dass ich böser bin,
ich weiß, dass ich umbringen kann, ohne reue zu empfinden
Vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Es brennt, es brennt, ein loderndes Feuer am Teufelspfad. Vergesst nicht, jeder hat ein böses Gesicht, fein geschnitten aus reinstem Gold, weil es nicht so ist... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Wenn die Sonne zu Eis wird und die Dunkelheit sich legt, wenn die Schokolade nicht mehr schmilzt, dann kommt ihr heraus, denkt, ihr seid geschützt, weil euch niemand erkennt... Ich nenne es Angst... Angst vor euch selbst...
Nun hört, seht her,
ich fürchte mich nicht,
ich gehe jeden Weg auch wenn er ins verderben führt,
über den Abhang hinaus,
in die Hölle, und wenn nicht...?
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*Fena(weitergezogen)*Alaya*Kubinec(weitergezogen)*Jahimi*Fanfarrón*
*~* played by Bianca *~*
*Chara (c) by Shini*
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 12.03.2007, 17:31 Titel: |
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Ich musterte die schwarze, junge Stute, die meineTochter war.
für eine Aufgabe?
Ich schnaubte leise und sah ihr in die Augen.
Sag, wie es dir geht, sag, was du fühlst, sag, was du erlebt hast,
Taljiy Shikuulaata.... eisige Schokolade... bitteres Stolz und große Vollkommenheit.
Mein Blut, schwarzes Blut, dunkles Blut...
"Hallo, Taljiy Shikuulata..." begrüßte ich sie mit einem nicken.
Als ob wir fremde wären, nicht Mutter und Tochter... Als ob sie die tochter...
Ich stockte leicht. _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Kubinec |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.12.2006 Beiträge: 117
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Verfasst am: 12.03.2007, 17:33 Titel: |
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Die Stute erkannte ihn, welches es an ihrem leichten Lächeln quittierte.
Doch sie qäulte sich mit etwas, etwas was sie auch damals, als er ihr das erste Mal begegnet war, nicht losgelassen hatte.
Vergessen ist schwer, aber odch zu schaffen ... oder?
Er musterte sie, die Stute war hübsch und noch so jung.
Die Zeit die er hier verbracht hatte, seit er sie zum ersten Mal getroffen hatte, war lange gewesen. Und doch... konnte er das Tal als sein zu Hause zählen? _________________
Kubinec
9 Jahre
Hengst
solo
Kubinec... wer ist er? Eine Gestalt, die aus dem Nebel erscheint, voller Liebe gefüllt, die er nie austeilen konnte. Kubinec, ein Herz voller Gefühlen, die er nie vergeben konnte, weil ihm das genommen wurde, dem er liebe schenken konnte. Kubinec, ein Name ohne Sinn, denn er hat Nichts, was er haben könnte, Kubinec, im Inneren ein wahrer Held, ohne jemals entdeckt zu werden. Kubinec, ein Retter in Not der nie retten durfte. Kubinec, denn er wollte tun, zu dass ihn andere nicht ließen...
Siehst du seinen Blick? Immer voller Mitgefühl und Schmerz, unendlicher Schmerz für dich. Rührt es dich?
'Ich bin zu alt, um das getan zu haben, was ich hätte tun sollen...' Aber es lebt stets Hoffnung in ihm, stets und immerwährend...
Hast du je leiden müssen? Du erfreust dich der Gaben anderer, die schenken und was ist mit dir? Schenkst du auch? Er verschenkte alles, was er hat verschenken können aber er steht, er steht für dich ein, auch wenn du ihm nie etwas geschenkt hast. Ein Helfer für dich, für ihn, für sie, für uns, für euch... für alles, nur für sich selbst... nicht...
______________________________________
*Fena, Alaya*Jahimi*Taljiy Shikuulaata*
*~*played by Bianca*~*
Chara (c) by Shini
Ava von:
www.slawic.com |
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| Ayesha Alayzabell |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.01.2007 Beiträge: 155
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Verfasst am: 12.03.2007, 17:39 Titel: |
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"Hallo" lächelte ich scheu und sah ihn von der SEite her an.
Er war älter als ich, das war sicher, und vermittelte ein eigenartiges GefÑuhl der Ruhe... und doch war etwas... das anders war an ihm, etwas, was ihm fehlte... Liebe?
Ich schnaubte leise und trat hastig ein paar Schritte zurück.
Ein einziger Tropfen Blut,
Fällt in Taubenetze Gras...
Ja...
Hexe! Hexe!
Verachtung... _________________
Ayesha Alayzabell
· Sonne des Lebens ·
···Aischa ···Stute···Rosse: 20-24···Solo···Hexe···
Es ist das Leben das zählt,
nicht der Tod, der uns am Leben hält...
Für ewig gefangen, in einem unendlichen Traum,
es war mein Weg des Schicksals,
der Bestimmung, es gibt kein Entrinnen,
so viel ich es auch sehne...
Mein Vertrauen verloren,
habt ihr mich angeklagt, etwas zu sein,
was ich nie war...
Das Mondlicht schenkte mir eine Gabe,
in der finsternsten Nacht,
wo nur ein Sichel des Lichts am Himmel hing,
wurde ich getauft, sie für immer zu tragen... Meine Gabe...
An den Tod gebunden und doch entflohen,
habt ihr mich meiner angeklagt,
"Hexe! Hexe!"
tönen eure Worte ihn mir,
wie ein Singen, das nie ein Ende fand,
nie...
Ich wollte so sein wie ihr,
vergessen meine Taten, mein Glück,
dem Tode zu entfliehen,
doch mein Vertrauen wird nie erwachen,
ihr schüttet es zu, verwandelt es in Asche.
"Hexe! Hexe!"
Sieh in meine Seele, zerbrochen,
allein ihr, nur ihr, so habt ihr es verbrochen,
und du siehst den unendlichen Schmerz,
von Albträumen gequält,
die nur singen von den Kindern die wir einst waren,
und nichts ahnten,
bis zu den Taten, die ihr mir tatet.
...Nie eine Träne, nie eine Spur von ergebenheir,
die wird sie den Kopf senken vor anderen,
nie das vergessen, was ihr bloeb,
nie werdet ihr sehen wie sie den Stolz,
die Hoffnung und die Liebe verliert...
Gequält bis in den Tod,
fällt ein einzelner Bluttropfen
ins Taubenetzte Gras...
Malt euch eure Masken aus Heuchlerei,
täuscht mit einer Liebenswürdigkeit die trügt,
aber eure Seelen könnt ihr nicht verstecken,
ebensowenig wi die Gedanken und Gefühle
die ihr hegt,
aber ihr denkt mit eurer Mauer
die euch Äußerlich umgibt,
seid ihr unverwundbar...
Ihr habt nur Angst, Angst davor zu sehen,
das ihr Angst habt,
Angst vor der Gabe die mir erlaubt,
hinter euren falschen Schleier zu schauen,
und zu sehen, dass ihr nur eine Hülle der Unwahrheit seid.
Mein Vertrauen verbrannt,
meine Seele verbannt,
in die ewig brennenden Feuer der Hass...
Ihr suchtet nur einen Träger für die Schuld,
die ihr zu stehen müsst,
aber niht die Folter der Verachtung ertragen wolltet.
So bürdet ihr mir eure Schuld auf
"Hexe! Hexe!"
An den Scheiterhaufen gebunden,
wurde ich eurer Schuld und meiner Gabe,
als Hexe angeklagt, die ich nie war...
"Oh Mond! Oh Nacht!"
"Was, was!? Was habt ihr nur gemacht?"
Ich träume einen einzigen Traum,
einen Traum, der Unwirklichkeit...
Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht
·Played by Shini·
Libertad/White Snowstorm/Naruku des'Allamano/Maisha al'badijah/Diablo del Infierno/Jhimsei Narzsisse/Morgain le Fay |
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| Taljiy Shikuulaata |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.02.2007 Beiträge: 1010
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Verfasst am: 12.03.2007, 17:42 Titel: |
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Sie scheute nicht vor dem Blickkontakt, sondern erwiderte den Blick und sah ihrer Mutter in die Augen.
"Ich habe Waiida getroffen, letztens...", sie unterbrach sich kurz, diese Begegnung war nicht wirklich wichtig, zumindest schien es ihr so... viel interessanter war doch der Hengst, der sie darauf beobachtet hatte, "ein Hengst hat uns beobachtet, schwarz wie die Nacht, sein Blick war faszinierend.
Sag Mutter, kennst du ihn?"
Ist es das, was du von mir erwartest? _________________
Taljiy Shikuulaata
*eisige Schokolade*
*Dreijährige Stute*
*Rosse vom 26.-30.*
*Tochter von Maisha al'badijah und Instant*
*Schwester von Al Wahiida da' wa Farah*
Spiel mit ihr, nimm sie an die Hand versuch ihr zu erzählen wie man den Hass erfand.
"Was soll den das?!" brüllt eine aufgeregte Stimme in die Dunkelheit.
"Was soll denn schon sein?" grinst eine höhnische Stimme in die stille, die nun folgt...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Und wenn ihr so seid wie ich, dann fürchtet euch nicht, vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Wenn ihr nicht so seid wie ich, fallt nicht herein, es ist ein furchtbares Spiel, ich warne euch, hereinzufallen... Ihr solltete den Weg in die Hölle ernst nehmen, es ist kein Weg zum Himmel, fürchtet euch nur...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Versteh mich nicht falsch, ich liebe dich nicht...
ich täusche nur, auch wenn ihr es nicht wisst.
Ich weiß, dass ich anders bin,
ich weiß auch, dass ich böser bin,
ich weiß, dass ich umbringen kann, ohne reue zu empfinden
Vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Es brennt, es brennt, ein loderndes Feuer am Teufelspfad. Vergesst nicht, jeder hat ein böses Gesicht, fein geschnitten aus reinstem Gold, weil es nicht so ist... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Wenn die Sonne zu Eis wird und die Dunkelheit sich legt, wenn die Schokolade nicht mehr schmilzt, dann kommt ihr heraus, denkt, ihr seid geschützt, weil euch niemand erkennt... Ich nenne es Angst... Angst vor euch selbst...
Nun hört, seht her,
ich fürchte mich nicht,
ich gehe jeden Weg auch wenn er ins verderben führt,
über den Abhang hinaus,
in die Hölle, und wenn nicht...?
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*Fena(weitergezogen)*Alaya*Kubinec(weitergezogen)*Jahimi*Fanfarrón*
*~* played by Bianca *~*
*Chara (c) by Shini*
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 12.03.2007, 17:48 Titel: |
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Etwas verwundert sah ich sie an. Sie war so anders als ihre schwester, so selbstbewusst... so... anders...
Ich schaubte leise und ließ meine dunklen Augen über sie gleiten.
Meine Tochter...
"Ein Schwarzer Hengst?" schreckn durchfuhr mich als ich diese Wörter begriff. Ein Schwarzer Hengst...
Meine Auegn weiteten sich und ich sah sie an.
Ein Schwarzer Hengst... aber...
"Taljiy Shikuulaata?" flüsterte ich leise. _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Kubinec |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.12.2006 Beiträge: 117
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Verfasst am: 12.03.2007, 17:48 Titel: |
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Er suchte ihren Blick, als sie ein paar Schritte zurück wich, was verängstigte sie?
Sein Blick hatte für den Bruchteil einer Sekunde etwas wahrgenommen und doch war nicht sicher was...
Diese Stute war besonderns und anders als alle anderen, doch diese Besonderheit machte ihr zu schaffen...
"Hallo, Kubinec mein Name.", begrüßte er sie ebenfalls, mit angenehm rauer Stimme. _________________
Kubinec
9 Jahre
Hengst
solo
Kubinec... wer ist er? Eine Gestalt, die aus dem Nebel erscheint, voller Liebe gefüllt, die er nie austeilen konnte. Kubinec, ein Herz voller Gefühlen, die er nie vergeben konnte, weil ihm das genommen wurde, dem er liebe schenken konnte. Kubinec, ein Name ohne Sinn, denn er hat Nichts, was er haben könnte, Kubinec, im Inneren ein wahrer Held, ohne jemals entdeckt zu werden. Kubinec, ein Retter in Not der nie retten durfte. Kubinec, denn er wollte tun, zu dass ihn andere nicht ließen...
Siehst du seinen Blick? Immer voller Mitgefühl und Schmerz, unendlicher Schmerz für dich. Rührt es dich?
'Ich bin zu alt, um das getan zu haben, was ich hätte tun sollen...' Aber es lebt stets Hoffnung in ihm, stets und immerwährend...
Hast du je leiden müssen? Du erfreust dich der Gaben anderer, die schenken und was ist mit dir? Schenkst du auch? Er verschenkte alles, was er hat verschenken können aber er steht, er steht für dich ein, auch wenn du ihm nie etwas geschenkt hast. Ein Helfer für dich, für ihn, für sie, für uns, für euch... für alles, nur für sich selbst... nicht...
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*Fena, Alaya*Jahimi*Taljiy Shikuulaata*
*~*played by Bianca*~*
Chara (c) by Shini
Ava von:
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| Dèjà vu |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 11
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Verfasst am: 12.03.2007, 20:12 Titel: |
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Allein in der Dunkelheit, allein in der Nacht.
Allein in einen fremden Land, allein und ohne acht.
Allein in aller Ewigkeit,
Allein in meiner Einsamkeit.
Allein...
Ich schüttelte meinen weißen Schopf und prustete. Der Wind spielte in meinen langen Schweif und meiner Mähne.
Immer noch allein....
Laut drang mein Wiehern durch die einsamkeit. _________________
°°°Déjá vu°°°
+6 Jahre+
+Rosse:+
+Ich tue nur das, wozu ich geboren wurde+
Es ist dieses vertraute Gefühl,
wen man einen fremden trifft.
Diese flüchtige Empfindung,
wenn man an einen Ort kommt.
Dieser einzigartige Moment,
etwas schoneinmal erlebt zu haben.
Es ist ein Déjá vu.
Wenn du denkst,
es spielt sich alles in deinem Kopf ab…
Sei bereit für die Wahrheit!
„Was wenn du jemandem das wichtigste
Auf der Welt erklären müsstest,
er dir aber nicht glaubt?“
„Ich würde es versuchen“
Das Gefühl gibt dir Hinweise.
Die Erinnerung warnt dich.
Déjá vu führt dich auf eine Reise,
die du niemals für möglich gehalten hättest.
„Du kannst Sie retten“
„Das ist nur eine Theorie.“
Déjá vu – Wettlauf gegen die Zeit.
_________________
by Micha
Soberano del Lucero, Noblesse Oblige, Piedra Brillante, Abendstern, Nairobi desÁllamano, Raziel |
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| Nagashia´s Abiyah |
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Anmeldungsdatum: 02.03.2007 Beiträge: 32
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Verfasst am: 12.03.2007, 21:06 Titel: |
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Der Blick der stute lag immernoch auf dem rabenschwarzen Hengst. Kurz dachte sie über die Worte fuego´s nach, seine dunkle stimme hallte durch ihren Kopf. "und glaubst ich lass meine Seele nicht frei?" fragte ich dann, warf den kopf hoch und sah in seine dunklen, glänzenden augen. "glaubst du, ich lass mich nicht von meinem inneren, meiner seele leiten sondern halte sie gefangen? vielleicht seh ich jetz schon klarer wie du, vielleicht merkst du das nur nicht!" in ihrer stimme klang wieder ein leichter, herrausfordernder unterton mit, den man aber nur bei genauem hinhören bemerkte. _________________
Nagasia´s Abiya --3 Jahre--solo
Sein mir nicht böse, nimms mir nicht übel, ich meins nicht so, aber ich will einfach nur spielen...
Erinner dich an den Tag als wir uns das erste mal gesehen haben...
„Ich weiß das ich leben kann, so wie ich bin,
ich weiß dass ich lieben kann, weil es mir mein herz sagt,
ich weiß das ich meine Gefühle zeigen kann!“
Du bist ich, und ich bin du,
ein kurzes Leben zu viel,
zu verlieren mein Ich,
weil ich nicht ich bin.
Wo bist du, wenn ich dich brauche Nagashia´s Abiyah, wo bist du, wenn ich dich suche? Wo bist du jetzt, wo ich dich vermisse? Wo bist du jetzt, wenn ich innerlich sterbe?
Sieh in meine Augen
Siehst du mich?
Oder siehst du nur ein Kind?
das spielen will?
Aber ein Spiel mit Gefühlen, ein Spiel mit Wissen, ein Spiel voller Lügen. Weil ich nur lüge, weil ich selbst nur eine Lüge bin, eine Illusion, eine Legende, ein verstecktes Wesen das anders ist als ihr.
Ihr liebt, ich auch
Ihr hasst, ich auch
Ihr verliert, ich auch
Ihr gewinnt, ich auch
Lass uns eine weile warten, lass uns eine Weile warten bevor es zu spät ist, lass uns eine Weile warten bevor ich zu weit gehe, lass uns eine Weile warten bis du begreifst, dass ich nicht deine beste Freundin bin...
Ich erzähle Lügen, nur um euch glauben zu alssen, dass alles perfekt ist, dass alles in bester Ordnung ist. Ich erzähle ständig Lügen, bleib ruhig und vermittle dir Sicherheit. Ich erzähle Lügen, damit du nicht Unruhig wrst, damit du sitzen bleibst und dich nicht Sorgen musst, um Dinge, die nun geschehen.
Aber alles was ich sage ist eine Lüge.
dass du wegen mir irgendwen verläßt
dass du manchmal weinst, weil es dich verletzt,
dass es immer mal jemand andren gibt
der sich hier und da in mein Leben schiebt,
dass du dich verliebst weil du´s immer tust
dass es dich so trifft hab ich nicht gewußt.
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