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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Freunde sind wie Laternen, auf einem langen dunklem Weg.....


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Puesta del sol Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 950

BeitragVerfasst am: 15.03.2007, 17:37    Titel:
 
Sie nickte leicht, hatte einen Blick, der viel verriet, wenn man sie verstand. Auch ihr Lächeln schwand nicht, veränderte sich nur leicht... Doch jede kleinste Veränderung kann großes zeigen... "Du bist jemand, der nicht lügt", sagte sie leise, blickte ihn kurz an.
Doch irgendetwas zog ihren Blick wieder auf die glitzernde Wasseroberfläche... Was? Sangre... Fuego...
_________________
*°Puesta del sol°*
*°4 Jahre°*
*°Rosse 9.-13.°*

*°Mutter von Latido del corazón negro und Arco Iris°*


*°Die geheimnisvolle Diebin°*

Puesta del sol - unerreichbar und frei. Sie ist wie ein Traum, geheimnisvoll und verschlüsselt. Wenn sie geht, ist sie nicht die einzige. Alles ist nur noch schwarz - weiß. Eine Diebin, die der Welt die Farben nimmt. Den Regenbogen, die ganzen Farben, trägt sie in ihren Augen, dem Spiegel der Seele, weiter. Ihr Spiegel hat Risse. Risse, durch die einem das Bild ihres Herzens verschwommen gezeigt wird. Niemand weiß, was in ihr vorgeht. Niemand wird es erfahren. Ihr Name ist der Schlüssel zu ihrem Geheimnis... Ihr Name, Puesta del sol, hat nicht nur eine Bedeutung, nein. Ihr Name ist ein Zeichen.

*°Eine Stute, die ihrem Namen alle Ehre macht°*

*°Es ist der Tod, der wie ein Stern unverhofft vom Himmel fällt und irgendwo am Horizont lautlos im Meer versinkt.
Meine Zeit ist immer zu nur auf der Flucht vor mir, irgendwann hole ich sie ein und genau das wird mein Ende sein°*




Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Fuego:
Warum? Fuego... Warum? Du bist ein Spieler, nichts weiter... Sag mir die Wahrheit und ich werde gehen... Mit deinem Fohlen oder ohne... Kann ich sagen, dass ich es liebe? Nein... Es ist dein Wunsch gewesen... Ich habe ihn respektiert und es dir zuliebe getan... Du hast mein Vertrauen ausgenutzt, Fuego... Sage mir, warum, und ich werde gehen... Elender Lügner...

|Sangre Real:
Sangre Real... Nein, Oscuridad de la noche... Du bist da, wenn ich dich brauche... Dennoch... Tut es mir Leid...


*°Taariy al Zuhrah°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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BeitragVerfasst am: 15.03.2007, 17:37    Titel: Anzeige
 
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Seguido de la Sombra Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 09.01.2007
Beiträge: 122

BeitragVerfasst am: 15.03.2007, 17:46    Titel:
 
"soll ich den lügen? Lügen ist feige, weil man nicht den Mut dazu hat dem anderen wahrheit zu sagen...!"
du wirst die Tränen die ich weine nicht sehen, hinter diesen haselnussbraunen Augen sind sie versteckt, für niemanden sichtbar. Warum sollte ich glauben, was du sagst, und wie konntest du mich nur so benutzen. Sag mir, woher nimmst du die Nerven, dass du sogar denkst, du könntest mit mir spielen. Spiel dieses Lied nicht für mich, denn es bringt Erinnerungen zurück, von den Tagen die ich einst kannte und von all den Tagen die ich mit euch verbrachte. All die Tage an denen ihr euch hinter meinem Rücken lustig gemacht habt, sagt es mir doch einfach ins Gesicht, wenn du dich traust, sei nicht so feige…
_________________

~~Sequido de la Sombra~~6 Jahre~~Hengst~~solo~~

Leise, unbemerkt rauscht dein eben an dir vorbei, irgendwie unbedeutend fühlst du dich, so leer...
Vermissen wird dich niemand...oder doch?
Allein ziehst du durchs Land, reist mit dem Wind, gefolgt von deinem Schatten, deinen Gedanken...
Du weist sie werden dich seltsam anschauen, du weist sie werden nicht verstehen, doch du verstehst doch selbst nicht, kannst nicht erklären...
Zu fühlen, wie man sich von einem auf den anderen Moment verändert, anders wird...
Unheimlich, vielleicht...schrecklich, ja sicher...
Sie lachen über dich die anderen, eben hast auch du noch mitgelacht, doch nun weist du nicht mehr wer du bist, doch du wiest es schon, doch du weist nicht wer du warst, wer die anderen sind...du bist anders...
Neu, oder einfach nur ausgetauscht?
Sie lachen über dich, lachen über deine Tränen, wieso lachen sie? wieso?
Wer bist du? warum bist du hier?
Ja, schon deine Eltern haben sich für dich geschämt ,nie warst du normal, ja doch manchmal ,doch wie kann man normal sein wenn man selbst zwei Persönlichkeiten hat...zwei, drei ,unzählbare viele Persönlichkeiten, Gefühle eindrücke...
Man ist nie ein ganzes, man hat nie einen Gedanken, denn schon im nächsten Moment denkt man anders über gewisse Sachen....
Nur wenige Sachen vereinen dich zu einem ganzen, Name, Gestalt...und die Liebe zum Leben, egal wie schrecklich und unscheinbar ist...es ist doch deines...halt es fest und mach das beste daraus...
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Puesta del sol Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 950

BeitragVerfasst am: 15.03.2007, 17:52    Titel:
 
"Du hast Recht. Du willst nicht als Feigling hingestellt werden", sie musterte ihn scharf, kniff eines ihrer schönen Augen zusammen. Bist du dir bei all dem sicher?
Sie verharrte in ihrer Position, sah ihn einfach nur an... Bis sie ihren hübschen Kopf in eine aufkommende Windböe drehte. Fuego..?
Ich werde nicht über dich urteilen, glaube mir, solange ich dich nicht genug kenne, doch das werde ich nie, also wirst du von mir nie ein Urteil bekommen...
_________________
*°Puesta del sol°*
*°4 Jahre°*
*°Rosse 9.-13.°*

*°Mutter von Latido del corazón negro und Arco Iris°*


*°Die geheimnisvolle Diebin°*

Puesta del sol - unerreichbar und frei. Sie ist wie ein Traum, geheimnisvoll und verschlüsselt. Wenn sie geht, ist sie nicht die einzige. Alles ist nur noch schwarz - weiß. Eine Diebin, die der Welt die Farben nimmt. Den Regenbogen, die ganzen Farben, trägt sie in ihren Augen, dem Spiegel der Seele, weiter. Ihr Spiegel hat Risse. Risse, durch die einem das Bild ihres Herzens verschwommen gezeigt wird. Niemand weiß, was in ihr vorgeht. Niemand wird es erfahren. Ihr Name ist der Schlüssel zu ihrem Geheimnis... Ihr Name, Puesta del sol, hat nicht nur eine Bedeutung, nein. Ihr Name ist ein Zeichen.

*°Eine Stute, die ihrem Namen alle Ehre macht°*

*°Es ist der Tod, der wie ein Stern unverhofft vom Himmel fällt und irgendwo am Horizont lautlos im Meer versinkt.
Meine Zeit ist immer zu nur auf der Flucht vor mir, irgendwann hole ich sie ein und genau das wird mein Ende sein°*




Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Fuego:
Warum? Fuego... Warum? Du bist ein Spieler, nichts weiter... Sag mir die Wahrheit und ich werde gehen... Mit deinem Fohlen oder ohne... Kann ich sagen, dass ich es liebe? Nein... Es ist dein Wunsch gewesen... Ich habe ihn respektiert und es dir zuliebe getan... Du hast mein Vertrauen ausgenutzt, Fuego... Sage mir, warum, und ich werde gehen... Elender Lügner...

|Sangre Real:
Sangre Real... Nein, Oscuridad de la noche... Du bist da, wenn ich dich brauche... Dennoch... Tut es mir Leid...


*°Taariy al Zuhrah°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Khadejah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 19.12.2006
Beiträge: 100

BeitragVerfasst am: 15.03.2007, 18:19    Titel:
 
Khadejah...
Ein unsichtbarer Schleier umhüllte die weiße Stute. Ihre tiefschwarzen Augen blickten umher, waren auf der Suche nach etwas...
Khadejah...
Wind kam auf... Abermals sang er seine Lieder, sein Leid, seinen Kummer... Er flüsterte ihr Worte zu... Er flüsterte ihren Namen...
Khadejah...
Ein Juwel der Hoffnung...
_________________
| : | Khadejah | : |
| : | 4 yahre | : | mare | : | alone | : |



Khadejah ist eine unverwechselbare Stute. Ihr Antlitz so wunderschön, und doch unerreichbar wie des Mondes Weite. Das Haar so fein wie das einer Elfe, die Stimme so sanftklingend wie die einer Fee und das Fell so glänzend wie die Sterne der klaren Nacht. Geprägt und stets begleitet durch den Mond - ihr einziger Freund, dem sie vollends vertraut; der ihren Lebensweg bescheint; ihre Seele reinhält. Doch so schnell wie die Nacht verschwindet, so schnell auch Khadejah. Ihr Leben eine einzige Reise - ein Weg ins Ungewisse; in das Himmelsreich, wo sie einst geboren. Zurückhaltend, aber doch höflich tritt sie in Erscheinung; die richtige Portion von Mut und Angst innehaltend. Die Seele rein wie Juwelen und verborgen in des Inneren Gedanken. Frei und doch gefesselt an die Erde ihres Jammertals. Geflügelt und doch gefallen tief in ein Loch vergessener Zeit und Welt. Hoffend in die Zukunft zu schauen und doch gebunden an das Vergangene.
Khadejah - Juwel der Hoffnung.....

-------------
|*°Aileen°*|
||~Puesta del sol~|~Taariy al Zuhrah~|~Fahma al Lail~|~Veneno Dulce~|~Aiyana al Layla~||
Bild von Albadeia-Arabians
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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 15.03.2007, 18:40    Titel:
 
der schwarze trabte mit großen flüssigen schritten über die ebenen..
seine augen funkelten teuflisch..
er roch eine stute.. rümpfte seine nase und donnerte ein aggresives wiehern ins tal..
wo war diese stute??
er flehmte leicht und jagte los.. suchte sie..
eine weiße stute.. so geheimnissvoll.. so schön...
er grummelte.. blieb elegant stehnund musterte sie vorsichtig.. er hatte angst das sie zerbrach.. seine blicke sanft udn doch hatten sie schärfe..
_________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.

Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.

Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.

________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
andere pferde von petra:
waly al ahd, instant, nuova stella
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Khadejah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 19.12.2006
Beiträge: 100

BeitragVerfasst am: 15.03.2007, 18:44    Titel:
 
Ein Wesen voller Anmut.
Ein Wesen voller Eleganz.
Ein Wesen voller Sensibilität.
Ein Wesen von Zerbrechlichkeit.
Khadejah...
Ein Ruf, ein Name, eine Legende... Die weiße Stute hob ihren schönen Kopf, als ein agressives Wiehern an ihre feinen Sichelohren drang. Er wird mich finden... Schon bald stand ein schwarzer Hengst vor ihr, blickte auf ihren wunderschönen, trainierten Körper, dann in ihre tiefschwarzen Augen. Ihr Blick war gleichgültig... gleichgültig und schön... so lieb... so zerbrechlich... und doch besaß er seinen eigenen Willen... Ein Willen, den niemand brechen konnte...
_________________
| : | Khadejah | : |
| : | 4 yahre | : | mare | : | alone | : |



Khadejah ist eine unverwechselbare Stute. Ihr Antlitz so wunderschön, und doch unerreichbar wie des Mondes Weite. Das Haar so fein wie das einer Elfe, die Stimme so sanftklingend wie die einer Fee und das Fell so glänzend wie die Sterne der klaren Nacht. Geprägt und stets begleitet durch den Mond - ihr einziger Freund, dem sie vollends vertraut; der ihren Lebensweg bescheint; ihre Seele reinhält. Doch so schnell wie die Nacht verschwindet, so schnell auch Khadejah. Ihr Leben eine einzige Reise - ein Weg ins Ungewisse; in das Himmelsreich, wo sie einst geboren. Zurückhaltend, aber doch höflich tritt sie in Erscheinung; die richtige Portion von Mut und Angst innehaltend. Die Seele rein wie Juwelen und verborgen in des Inneren Gedanken. Frei und doch gefesselt an die Erde ihres Jammertals. Geflügelt und doch gefallen tief in ein Loch vergessener Zeit und Welt. Hoffend in die Zukunft zu schauen und doch gebunden an das Vergangene.
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 16.03.2007, 21:08    Titel:
 
Wieder trabte der junge Hengst am Waldrand entlang. allein, wie so oft in letzter zeit. Seine Mähne fiel im locker über den Hals, wippte im gleichmäßigem rythmus seiner schritte. Das Mondlicht schien auf ihn herab, ließ sein fell geheimnisvoll schimmern. Die Ohren hatte er steil nach vorne gerichtet, jeder hufschlag hallte durch die stille, sternklare nacht. Auf einer Anhöhe bieb er stehn, das Mondlicht hüllte das Tal vor ihm in einen silbernen Dunst. In seinen Augen spiegelten sich die sterne, die wie kleine lichter, kleine funken der hoffnung in der sonst so schwarzen nacht hervorstachen. Er warf den Kopf hoch, blähte die Nüstern und sog die kühle nachtluft ein.
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star

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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 16.03.2007, 21:19    Titel:
 
Allein stand die hübsche Fuchsstute irgendwo inmitten der vielen Pflanzen, die langsam wieder zu gedeihen begannen. Das fahle Mondlich beschien ihr Fell, ließ aufglänzen, wie ein leuchtender Stern... Ihre Mähen wehte leicht im Wind, flogen wie flüssiges Gold durch die Luft, umspielten sachte den schönen Stutenhals. Lange war niemand mehr bei ihr gewesen, lange hatte sie Zeit zum Nachdenken... Taariy al Zuhrah... Wer bist du? Ich werde dich finden... Taariy... Sie schloss ihre dunklen Augen, ließ sich von dem Wind liebkosen. Es waren Berührungen, Zärtlichkeiten, die sie vermisste... Nach denen sie sich sehnte... Gazin... Wo bist du?
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 16.03.2007, 21:26    Titel:
 
Der Blick des Braunen schweifte durchs tal, hier und da konnte man vereinzelt einige pferde erkennen. Ein lautes wiehern drang aus seiner kehle, hallte vom gebirge wieder. Er bog elegant den hals, stellte den schweif auf und galoppierte aus dem stand herraus an, die anhöhe hinunter und hinab is tal. seine Ohren spielten aufmerksam in alle richtungen, seine augen waren immernoch in die ferne, die dunkelheit gerichtet.
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
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Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 16.03.2007, 21:36    Titel:
 
Verwundert hob die Fuchsstute ihren Kopf, drehte ihn somit in den Wind, sodass ihre Mähne weiterhin mit ihm tanzte. Ihre dunklen Augen waren in die Ferne gerichtet, in die Richtung, in der sie ihn vermutete... Gazin... Sie zögerte einen Moment, lächelte leicht. Dann wieherte sie laut und klar zurück, stieg dabei etwas in die Höhe. Ich bin frei... Als ihre Hufe wieder den Boden berührten, erschien ein seltsames Glänzen in den ihren Augen. Farasha... Schmetterling...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 16.03.2007, 22:21    Titel:
 
Als das wiehern von farasha an meine Ohren drang zögerte ich kurz, wurde langsamer und blieb schliesslich einige meter entfernt von der fuchsstute stehn. was soll ich dir noch sagen? was gibt es zu erzählen? wer ist der gewinner, wer der verlierer, einner bekommt alles, einer nichts... meine dunklen, glänzenden augen ruhten auf Farasha. meine Ohren waren wieder steil nach vorne gerichtet und mein hals immernoch elegant gebogen. "hey..." murmelte ich dann leise, wusste nicht ob meine begrüßung bis zu ihr hingetragen wurde oder nicht. Ein leichter winhauch führ mir durch Mähne und schweif, ließ beides kurz aufwehen.
_________________
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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 16.03.2007, 22:24    Titel:
 
Immer noch lag mein Blick in die Dunkelheit gerichtet und meine Ohren waren aufmerksam gespitzt. Bald schön hörte ich ein gedämpftes Geräusch von Hufschritten auf dem Boden und erkannte die Umrisse des Hengstes. Einen Moment lang blieben meine Züge gleichgültig, doch dann trat das liebliche Lächeln auf meine Lippen. "Hallo", sagte ich genauso leise, wie er mich begrüßt hatte... Überall um mich herum waren junge Blüten, die sich schlossen... Wird die Liebe neu erwachen, so wie es die Blüten tun?
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 16.03.2007, 22:29    Titel:
 
"na...?! alles klar?" fragte ich dann, trat noch einen schritt näher und blieb dann wieder stehn. immernoch lag mein blick auf ihr. das mondlicht fiel auf uns herab, tauchte den see in der ferne in einen unverwechselbaren schimmer, der wunderschön, unbedeuten und furchteinflößend zu gleich war, wie das leben, dass einen nicht nur hier im tal erwartete. was ist aus und geworden? wie wird es weitergehen? was soll ich schon sagen, was willst du mir erzählen? es steht in den sternen, was kommen wird, und doch scheint es so greifbar und selbst bestimmbar zu sein.
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 16.03.2007, 22:32    Titel:
 
"Muss ja... und bei dir?", setzte ich die Gegenfrage an. Wie bei ein paar Bekannten, die sich lange nicht mehr gesehen hatten und kaum kannten... Das darf nicht wahr sein... Auf meine Lippen legte sich ein erzwungenes Lächeln, in meinen Augen glitzerte es. Was war nur los? Wieso bist du zu mir gekommen? Muss ich dir noch weiteres erklären? ...Sag es mir... Können wir nicht noch einmal von vorn beginnen?
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
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*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

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|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 16.03.2007, 22:38    Titel:
 
"ja...auch..." ein leichtes Lächeln umspielte meine Lippen. ich trat neben sie, stupste sie sachte an und schnaupte dann leise. "farasha...ich weiß das es falsch war, was ich gemacht hab, ich kanns aber nicht rückgängig machen. du fehlst mir, aber wenn du mich nicht mehr sehn willst, muss ich das akzeptieren.." meine dunkle stimme war das einzige das die stille der nacht durchbrach. meine Augen lagen immernoch auf der stute, zwischen uns waren noch einige zentimeter platz, eine unsichtbare gerenze, die nicht überschreiten wollte, ein freiraum, den ich ihr lassen wollte.
_________________
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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


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