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| Summernight Star |
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Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 285
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Verfasst am: 19.03.2007, 20:13 Titel: |
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Kjarkur
Der kleine Fuchs zog im letzten Licht des Tages durch das Tal ,unscheinbar ,ein Schatten...Unauffällig und doch eine Schönheit auf seine Weise,vielleicht.Sein sanftes Wiehern erklang ,durchbrach die STille des Tales...Vala? _________________
|Summernight Star|7Jahre|Solo|Rosse:09.-13 |Mutter von Gazin|
Sommernachts Stern,das soll es doch bedeuten,oder?
Doch warum wurde dann alles shcrecklich?
Warum ging mein Stern unter?
Habe ich es verdient?
Habe ich etwas verbrochen?Unbewusst vielleicht?
Rätsel,Fragen,Lügen...
Was war und was ist?und was wird werden?
Was war wahr und was falsch?
Was ist gut und was böse?
Gibt es das,.den untershcied?
Gibt es eine Grenze,die du überschreiten must um böse zu sein?
Wann ist man gut und wann böse?
Wann tut man das richte,wann das falsche?
Warum weis das niemand?
Oder weis es jemand?
Vielleicht wissen es alle,nur mir blieb das Leben stehts vershclüsselt...
Sommernachts Stern,ein Stern in deinem leben,sagtestdu das nicht?
Doch jeder Stern verlischt irgendwann,oder nicht?
Das Licht eines Sternes erreicht uns ,auch wenn der Stern schon lange verloschen ist...
Bin ich das vielleicht?Bin ich verloschen,vor euren Augen,und ihr bliebt tatenlos,weil jeder dachte alles sei gut,denn schließlich habt ihr es doch noch gesehen,das licht...
Doch nun ist es vorbei,sie,die Zeit der trauer,sagt ruhig ich verdränge,ja ich verdränge...unbewusst vielleicht...
Doch niemals mehr möchte ich in verbindung gebracht werden mit dem was war..
Ich bin neu,bin neu entflammt,mein Stern steht wieder am Himmel,doch er ist anders als früher...nein vielleicht nicht,vielleicht bin ich schon lange so,doch ihr habt nur das andere Licht gesehen,neues blieb euch immer verborgen...vielleicht hattet ihr angst zu erkennen...
..Liebe
nur ein Wort, eine willkürliche Aneinanderreihung von ebenso willkürlichen Zeichen,
doch die Augen sprechen die eigentlichen Worte
sie sprechen eine sprache nicht erdacht nicht definiert,
eine Sprache die nicht die Worte hat zu belügen
Grand Espior
Vertrauen mag viel bedeuten ,doch nicht minder so viel wie meine Gefühle gegenüber dir ,die ich empfand als ich ging und die ich empfinde ,als du kamst...
Ich werde nicht vergessen können ,aber vielleicht akzeptieren...
Nur weis ich eins ganz sicher:Ich liebe dich
[b]-dat ena-
|Saiga|Algasoor|Oariad Dahr|Traces of love|Ritus sanctum|Kjarkur |
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Verfasst am: 19.03.2007, 20:13 Titel: Anzeige |
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| Vala |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.02.2007 Beiträge: 116
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Verfasst am: 19.03.2007, 20:18 Titel: |
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Ich lauschte in der Nacht, leise Geräusche, ein Rascheln, und doch verriet es nicht wo es seinen Ursprung hatte. Geräusche hier da, ein Flattern, ein gesang der kleinen Vögel oder das Schnauben eines Pferdes. Geräusche, die eine Nacht ausmachten. Vieleicht unheimlich, vieleicht seltsam, und doch so wunderschön.
Irgendwo in diesen geräuschen standen zwei Pferde. Lauschten und fragten sich dINGE. Wollten vieleicht nicht allein sein.
Ich folgte meinen Sinnen, meinen Ohren und meinen Herzen. Irgendwann würde ich auch in der tiefsten Nacht ein Licht sehen. Dieses Licht war vieleicht Kjarkur? Ich wusste es nicht, doch irgendwas, ich hoffte es.
Und bald sah ich das Licht, einsam, seltsam, wunderschön. Ihc schnaubte freudig und trabte zu ihn. Meine Augen leuchteten.
"Hallo Kjarkur" sagte ich ruhig. _________________
|x|Vala|x|
|x|5 Jahre alt|x|
|x|Stute|x|
|x|Rosse:21.-25.|x|
|x|-Weissagerin-|x|
Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Leichtlein her
-Vala- Nicht minder schön als ein Stern in der Nacht -Vala-
Und doch versteckt sie sich hinter den dunklen Mantel...
Zu oft wurde sie enttäuscht, zu oft gedemütigt. Sie kann nciht "normal" sein. Zu oft dachte sie im Glück zu stehen, doch schon längst wurde sie von der Welle des Pechs und Übels mitgetrieben. Sie wollte allein sein, nur allein. Sie wollte sich verstecken, fortlaufen vor der Welt. Doch geht das überhaupt?
Sie wurde ruhig...
-Vala- Der Stern wurde verdeckt, der Schein gedrübt. -Vala-
Nur wenige Worte verlassen ihre Lippen, doch diese sind nett und weise. Einige bewunderten sie, doch viele mehr dachten sie heckt böses aus. So still war doch niemand! Sie wurde fortgestoßen, sie wurde ein außenseiter...
Dabei kann sie so anders sein, wenn man nur Geduld zeigt. Nach und nach taut das Eis in ihr und sie kann lachen und erzählen. Vala liebt das Leben noch immer, doch sie will nie wieder enttäuscht werden. Diese Angst ist zu groß für sie allein und lässt sie verstummen.
-Vala-
Mach den ersten Schritt!
Hab Geduld und sei der Wind!
Vertreib die dunklen Wolken
und lass erneut den Stern leuchten!
Kjakur: Du bist viel für mich. Freund, Heimat, alles...
Ich hoffe wir verlieren uns nie aus den Augen!
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| Summernight Star |
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Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 285
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Verfasst am: 19.03.2007, 20:30 Titel: |
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"Vala" der Hengst nickte ihr zu ,lächelte leicht."Na ,wie geht es dir?"Der kalte Wind striff durch das lange Fell ,und doch spürte der Fuchsfarbene es kaum...ValaEr sah die hübsche STute an ,lies immer wieder seinen Blick über sie schweifen...Sahen so Freunde aus? _________________
|Summernight Star|7Jahre|Solo|Rosse:09.-13 |Mutter von Gazin|
Sommernachts Stern,das soll es doch bedeuten,oder?
Doch warum wurde dann alles shcrecklich?
Warum ging mein Stern unter?
Habe ich es verdient?
Habe ich etwas verbrochen?Unbewusst vielleicht?
Rätsel,Fragen,Lügen...
Was war und was ist?und was wird werden?
Was war wahr und was falsch?
Was ist gut und was böse?
Gibt es das,.den untershcied?
Gibt es eine Grenze,die du überschreiten must um böse zu sein?
Wann ist man gut und wann böse?
Wann tut man das richte,wann das falsche?
Warum weis das niemand?
Oder weis es jemand?
Vielleicht wissen es alle,nur mir blieb das Leben stehts vershclüsselt...
Sommernachts Stern,ein Stern in deinem leben,sagtestdu das nicht?
Doch jeder Stern verlischt irgendwann,oder nicht?
Das Licht eines Sternes erreicht uns ,auch wenn der Stern schon lange verloschen ist...
Bin ich das vielleicht?Bin ich verloschen,vor euren Augen,und ihr bliebt tatenlos,weil jeder dachte alles sei gut,denn schließlich habt ihr es doch noch gesehen,das licht...
Doch nun ist es vorbei,sie,die Zeit der trauer,sagt ruhig ich verdränge,ja ich verdränge...unbewusst vielleicht...
Doch niemals mehr möchte ich in verbindung gebracht werden mit dem was war..
Ich bin neu,bin neu entflammt,mein Stern steht wieder am Himmel,doch er ist anders als früher...nein vielleicht nicht,vielleicht bin ich schon lange so,doch ihr habt nur das andere Licht gesehen,neues blieb euch immer verborgen...vielleicht hattet ihr angst zu erkennen...
..Liebe
nur ein Wort, eine willkürliche Aneinanderreihung von ebenso willkürlichen Zeichen,
doch die Augen sprechen die eigentlichen Worte
sie sprechen eine sprache nicht erdacht nicht definiert,
eine Sprache die nicht die Worte hat zu belügen
Grand Espior
Vertrauen mag viel bedeuten ,doch nicht minder so viel wie meine Gefühle gegenüber dir ,die ich empfand als ich ging und die ich empfinde ,als du kamst...
Ich werde nicht vergessen können ,aber vielleicht akzeptieren...
Nur weis ich eins ganz sicher:Ich liebe dich
[b]-dat ena-
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| Vala |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.02.2007 Beiträge: 116
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Verfasst am: 19.03.2007, 20:38 Titel: |
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(wie denn sonst? )
Ich sah ihn an. "Eigentlich ganz gut." antwortete ich schließlich.
"Und dir?" fragte ich und stubste ihn an, trat einen schritt zurück und lauschte wieder in die nacht. Die Sterne ergaben ein wirres Bild, und doch ergab es einen Sinn. Wie oft hatte ich so da gestanden und die Erde bewundert? Ich wusste es nicht mehr, aber es war jedesmal ein neues erlebnis. _________________
|x|Vala|x|
|x|5 Jahre alt|x|
|x|Stute|x|
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|x|-Weissagerin-|x|
Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Leichtlein her
-Vala- Nicht minder schön als ein Stern in der Nacht -Vala-
Und doch versteckt sie sich hinter den dunklen Mantel...
Zu oft wurde sie enttäuscht, zu oft gedemütigt. Sie kann nciht "normal" sein. Zu oft dachte sie im Glück zu stehen, doch schon längst wurde sie von der Welle des Pechs und Übels mitgetrieben. Sie wollte allein sein, nur allein. Sie wollte sich verstecken, fortlaufen vor der Welt. Doch geht das überhaupt?
Sie wurde ruhig...
-Vala- Der Stern wurde verdeckt, der Schein gedrübt. -Vala-
Nur wenige Worte verlassen ihre Lippen, doch diese sind nett und weise. Einige bewunderten sie, doch viele mehr dachten sie heckt böses aus. So still war doch niemand! Sie wurde fortgestoßen, sie wurde ein außenseiter...
Dabei kann sie so anders sein, wenn man nur Geduld zeigt. Nach und nach taut das Eis in ihr und sie kann lachen und erzählen. Vala liebt das Leben noch immer, doch sie will nie wieder enttäuscht werden. Diese Angst ist zu groß für sie allein und lässt sie verstummen.
-Vala-
Mach den ersten Schritt!
Hab Geduld und sei der Wind!
Vertreib die dunklen Wolken
und lass erneut den Stern leuchten!
Kjakur: Du bist viel für mich. Freund, Heimat, alles...
Ich hoffe wir verlieren uns nie aus den Augen!
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Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 285
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Verfasst am: 19.03.2007, 20:47 Titel: |
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"Naja...man lebt" er grinste ,stubste sie sanft an..."Danke"seine UAgen leuchteten im matten Licht ,glücklich ,erfüllt von Zufreidenheit..."Freunde?" _________________
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Was war und was ist?und was wird werden?
Was war wahr und was falsch?
Was ist gut und was böse?
Gibt es das,.den untershcied?
Gibt es eine Grenze,die du überschreiten must um böse zu sein?
Wann ist man gut und wann böse?
Wann tut man das richte,wann das falsche?
Warum weis das niemand?
Oder weis es jemand?
Vielleicht wissen es alle,nur mir blieb das Leben stehts vershclüsselt...
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Doch jeder Stern verlischt irgendwann,oder nicht?
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Doch nun ist es vorbei,sie,die Zeit der trauer,sagt ruhig ich verdränge,ja ich verdränge...unbewusst vielleicht...
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| Vala |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.02.2007 Beiträge: 116
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Verfasst am: 19.03.2007, 20:51 Titel: |
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Ich lächelte ihn an. "Für mich bist du schon längst einer!" Man sah nur schemenhaft seine Gestalt. Es war Finster und kleiner Schatten huschten an uns vorbei. Was waren sie?
Ich schüttelte den Kopf. Warum fielen mir diese Schatten erst jetzt auf. _________________
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-Vala- Nicht minder schön als ein Stern in der Nacht -Vala-
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Zu oft wurde sie enttäuscht, zu oft gedemütigt. Sie kann nciht "normal" sein. Zu oft dachte sie im Glück zu stehen, doch schon längst wurde sie von der Welle des Pechs und Übels mitgetrieben. Sie wollte allein sein, nur allein. Sie wollte sich verstecken, fortlaufen vor der Welt. Doch geht das überhaupt?
Sie wurde ruhig...
-Vala- Der Stern wurde verdeckt, der Schein gedrübt. -Vala-
Nur wenige Worte verlassen ihre Lippen, doch diese sind nett und weise. Einige bewunderten sie, doch viele mehr dachten sie heckt böses aus. So still war doch niemand! Sie wurde fortgestoßen, sie wurde ein außenseiter...
Dabei kann sie so anders sein, wenn man nur Geduld zeigt. Nach und nach taut das Eis in ihr und sie kann lachen und erzählen. Vala liebt das Leben noch immer, doch sie will nie wieder enttäuscht werden. Diese Angst ist zu groß für sie allein und lässt sie verstummen.
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Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 285
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Verfasst am: 19.03.2007, 20:53 Titel: |
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Kjarkur:"Danke"wiederholte er sich...Freunde...ja ,vielleicht verstand sie ihn....Er seufzte..."Du weist nicht ,wie viel mir das bedeutet" er trat näher zu ihr und legta seinen Kopf vorsichtig auf ihren Rücken ,grummelte leise _________________
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Wann tut man das richte,wann das falsche?
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Vielleicht wissen es alle,nur mir blieb das Leben stehts vershclüsselt...
Sommernachts Stern,ein Stern in deinem leben,sagtestdu das nicht?
Doch jeder Stern verlischt irgendwann,oder nicht?
Das Licht eines Sternes erreicht uns ,auch wenn der Stern schon lange verloschen ist...
Bin ich das vielleicht?Bin ich verloschen,vor euren Augen,und ihr bliebt tatenlos,weil jeder dachte alles sei gut,denn schließlich habt ihr es doch noch gesehen,das licht...
Doch nun ist es vorbei,sie,die Zeit der trauer,sagt ruhig ich verdränge,ja ich verdränge...unbewusst vielleicht...
Doch niemals mehr möchte ich in verbindung gebracht werden mit dem was war..
Ich bin neu,bin neu entflammt,mein Stern steht wieder am Himmel,doch er ist anders als früher...nein vielleicht nicht,vielleicht bin ich schon lange so,doch ihr habt nur das andere Licht gesehen,neues blieb euch immer verborgen...vielleicht hattet ihr angst zu erkennen...
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doch die Augen sprechen die eigentlichen Worte
sie sprechen eine sprache nicht erdacht nicht definiert,
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Vertrauen mag viel bedeuten ,doch nicht minder so viel wie meine Gefühle gegenüber dir ,die ich empfand als ich ging und die ich empfinde ,als du kamst...
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| Vala |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.02.2007 Beiträge: 116
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Verfasst am: 19.03.2007, 20:59 Titel: |
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Ich senkte den kopf und sah die kleinen Grashalm an.
"Außer dir habe ich keinen mehr. Auch mir bedeuted es sehr viel. Ich mehr als nur einen Freund in dir gefunden." Ich rieb meine Nüstern an seiner Schulter und lächelte ihn dankbar an. Froh über seine Nähe und über die Freundlichkeit seufzte ich.
(muss mal schnell essen, dauert nicht lange...) _________________
|x|Vala|x|
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Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Leichtlein her
-Vala- Nicht minder schön als ein Stern in der Nacht -Vala-
Und doch versteckt sie sich hinter den dunklen Mantel...
Zu oft wurde sie enttäuscht, zu oft gedemütigt. Sie kann nciht "normal" sein. Zu oft dachte sie im Glück zu stehen, doch schon längst wurde sie von der Welle des Pechs und Übels mitgetrieben. Sie wollte allein sein, nur allein. Sie wollte sich verstecken, fortlaufen vor der Welt. Doch geht das überhaupt?
Sie wurde ruhig...
-Vala- Der Stern wurde verdeckt, der Schein gedrübt. -Vala-
Nur wenige Worte verlassen ihre Lippen, doch diese sind nett und weise. Einige bewunderten sie, doch viele mehr dachten sie heckt böses aus. So still war doch niemand! Sie wurde fortgestoßen, sie wurde ein außenseiter...
Dabei kann sie so anders sein, wenn man nur Geduld zeigt. Nach und nach taut das Eis in ihr und sie kann lachen und erzählen. Vala liebt das Leben noch immer, doch sie will nie wieder enttäuscht werden. Diese Angst ist zu groß für sie allein und lässt sie verstummen.
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Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 285
|
Verfasst am: 19.03.2007, 21:08 Titel: |
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Er lächelte zufrieden..."Ich will nicht jammern ,aber leichter hab wir es nicht mit unserer Größe"er stubste sie an ,lachte dann..."Naja ,wir schaffen das...klein und stur"Er sah sie mit seinen dunklen,funkelnden Augen an ,rieb sanft seine Nase an ihre Flanke _________________
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Was war wahr und was falsch?
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Gibt es eine Grenze,die du überschreiten must um böse zu sein?
Wann ist man gut und wann böse?
Wann tut man das richte,wann das falsche?
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Oder weis es jemand?
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Doch jeder Stern verlischt irgendwann,oder nicht?
Das Licht eines Sternes erreicht uns ,auch wenn der Stern schon lange verloschen ist...
Bin ich das vielleicht?Bin ich verloschen,vor euren Augen,und ihr bliebt tatenlos,weil jeder dachte alles sei gut,denn schließlich habt ihr es doch noch gesehen,das licht...
Doch nun ist es vorbei,sie,die Zeit der trauer,sagt ruhig ich verdränge,ja ich verdränge...unbewusst vielleicht...
Doch niemals mehr möchte ich in verbindung gebracht werden mit dem was war..
Ich bin neu,bin neu entflammt,mein Stern steht wieder am Himmel,doch er ist anders als früher...nein vielleicht nicht,vielleicht bin ich schon lange so,doch ihr habt nur das andere Licht gesehen,neues blieb euch immer verborgen...vielleicht hattet ihr angst zu erkennen...
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doch die Augen sprechen die eigentlichen Worte
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| Vala |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.02.2007 Beiträge: 116
|
Verfasst am: 19.03.2007, 21:12 Titel: |
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Ich sprang auf. "Wer sagt denn was von stur?" ich grinste und zwickte ihn. Was macht das Leben spaß, wenn man einen Freund hat!
Doch irgendwas regte sich in meinen gedächtnis.
Ein Lachen...
"Kann ich dir trauen?" fragte ich leise. _________________
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Und doch versteckt sie sich hinter den dunklen Mantel...
Zu oft wurde sie enttäuscht, zu oft gedemütigt. Sie kann nciht "normal" sein. Zu oft dachte sie im Glück zu stehen, doch schon längst wurde sie von der Welle des Pechs und Übels mitgetrieben. Sie wollte allein sein, nur allein. Sie wollte sich verstecken, fortlaufen vor der Welt. Doch geht das überhaupt?
Sie wurde ruhig...
-Vala- Der Stern wurde verdeckt, der Schein gedrübt. -Vala-
Nur wenige Worte verlassen ihre Lippen, doch diese sind nett und weise. Einige bewunderten sie, doch viele mehr dachten sie heckt böses aus. So still war doch niemand! Sie wurde fortgestoßen, sie wurde ein außenseiter...
Dabei kann sie so anders sein, wenn man nur Geduld zeigt. Nach und nach taut das Eis in ihr und sie kann lachen und erzählen. Vala liebt das Leben noch immer, doch sie will nie wieder enttäuscht werden. Diese Angst ist zu groß für sie allein und lässt sie verstummen.
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Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 285
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Verfasst am: 19.03.2007, 21:15 Titel: |
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ER zuckte...Kann ich dir trauen?Erst war er iritiert ,wusste nicht wieso,warum...ER dachte nach.."Ja,ich denke schon...ja" er nickte ,sah sie unsicher an...wieso? _________________
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| Fahma al Lail |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.10.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 19.03.2007, 21:15 Titel: |
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| Fahma al Lail hat folgendes geschrieben: | Halt... Warte... Lauf nicht weg... Bitte... Warte...
Alles war wie in einem Traum, als wenn er weglaufen und mich allein lassen würde... Bleib...
Haltsuchend lehnte Fahma sich gegen den schwarzen Hengst. Sein Fell ganz dicht an das ihre zu spüren... Ein Traum... Ein Traum, aus dem sie nie erwachen wollte... Nie... |
_________________
|*Fahma al Lail | Dunkle Nacht*|
|*4 Jahre*|
|*Rosse 18.-22.*|
|*Tochter Libells und Badawis*|
|Für diese Welt da scheint mein Leben
Von Schmerz und Leiden stets verschont
Und niemand wagt es zu erahnen
Das hier ein finst'rer Schatten wohnt
Das in der Hülle die da scheint
Als ob nur Freude ihr entspringt
Ein schwarzes Loch stets um sich greift
Eine Seel' ums Überleben ringt
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Was ist es was, mich dazu bringt
Sobald andere mich umringen
Und Wörter wie aus Strömen fließen
In eine Rolle mich zu zwingen
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Das ist mein Leben und mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit|
Feelings:
Waly... Schau mich an, siehst du was aus mir wird? Es ist deine Schuld, warum das letzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Warum gehst du weg und nimmst mir meinen Sinn..? Ich würde dich so gerne vergessen, doch du bist in mir drin...
||Puesta del sol|Taariy al Zuhrah|Veneno Dulce|Aiyana al Layla|| |
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| Waly al Ahd |
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Anmeldungsdatum: 07.10.2006 Beiträge: 253
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Verfasst am: 19.03.2007, 21:19 Titel: |
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sein herz pochte.. als würde seine letzten minuten schlagen.. die letzten minuten mit seiner liebe?? er spührte ein stechen im herzen..
beobachtete sie jemand?? seine augen blieben jedoch in ihren hängen.. er hatte angst.. angst ihr ein zweites mal weh zu tun.. ein zweites mal zu belügen.. sie zu verlieren...
er war sich sicher das fahma ohne ihn viel glücklicher sein konnte.. ohne in frei war.. ihren weg gehn konnte.. viel mehr liebe bekommen konnte..
bei seinem letzten gedanke... wie ein zeichen.. der wind bließ im ins gesicht.. hob seine mähne an... elegant hob er seinen schweif.. rollte den hals..
"was willst du tun?? was ist nun gut?? entscheide du.. ich werde akzeptieren müssen was du willst!" _________________
Kronprinz
4 Jahre
solo
Er will doch nur spielen
Waly al Ahd, Kronprinz
Waly al Ahd, Wächter der Dunkelheit
Waly al Ahd, schwarzer Teufel
Waly al Ahd, vergessen...
...vergessen die Rituale des Lebens, des Lichts, des Lachen und des Nichts...
Ein Gegner... für dich
Ein Gegner... den man nicht kennt
Ein Gegner, des Hinterhalts
Ein Gegner, für die Ewigkeit
Sohn des berüchtigten Tishrin al Awwal, als kronprinz Badawis auserkoren um das begonnene Werk zu vollenden, ein sanfter Wortwechsel aus süßesten Worten, Seele des Hasses und Herz der Dunkekheit.
Für mich... ist er ein Teufel
Für andere... Kronprinz
Für uns... Wächter der Dunkelheit
Für dich...?
Ein Spiel mit dem Schicksal, überhaupt geboren zu werden, dafür, großes zu vollenden, dafür, etwas für andere zu tun, dafür zu Leben. Ein hoher Preis ist zu zahlen wenn man das tun will, Leben... Ein Leben ohne Schmerz ist zu schwierig, lebe dein Leben auch wenn es dieses hier ist.
Doch nur... nur noch einen Moment
Doch nur... nur noch ein Tod
Doch nur... nur noch ein Blick
...für dich...
Waly al Ahd, Kronprinz
Waly al Ahd, Wächter der Dunkelheit
Waly al Ahd, schwarzer Teufel
Waly al Ahd, vergessen...
________________________________
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Ein Blick in seine Augen
Und du bist gefangen
Du fällst in den Glauben
Du kannst ihn erlangen
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Spürst du den Stich in deinem Herzen?
Wie er deine Seele erreicht?
Diese unerträglichen Schmerzen?
Die er mit einem Blick an sich reißt?
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Flammen des Feuers brennen in dir
Wenn er dich anschaut
„Was ist, fürchtest du dich vor mir?“
Er ist es, der dir alles verbaut
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Ein Wächter der Dunkelheit
Schau ihn nicht an
Es gibt niemanden, der dich befreit
Bitte, denk doch daran...
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Er ist dein Ende, er ist dein Tod
Es ist alles aus, es ist vorbei
Du siehst sie nicht, diese große Not
Du siehst es nicht, den Schmerz, das Leid
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Du kannst denken wie du willst Fahma.. entweder ich bin die falsche Wahrheit oder die wahre Lüge!?
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this chara is played by petra
chara by shini
gedicht by aileen
avabearbeitung by sonja
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| Vala |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.02.2007 Beiträge: 116
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Verfasst am: 19.03.2007, 21:21 Titel: |
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Ich nickte nachdenklich.
Hätte ich mir nicht die Frage selber beantworten können?
Es wäre falsch gewesen...
"Gut" antwortete ich, sah in direkt in die Augen und lächelte wieder.
Die kleinen Augen, die wie glitzernte Funken im Dunkeln standen. Wie ein Licht, das alles erhellt. Auch in der dunkelsten Nacht. _________________
|x|Vala|x|
|x|5 Jahre alt|x|
|x|Stute|x|
|x|Rosse:21.-25.|x|
|x|-Weissagerin-|x|
Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Leichtlein her
-Vala- Nicht minder schön als ein Stern in der Nacht -Vala-
Und doch versteckt sie sich hinter den dunklen Mantel...
Zu oft wurde sie enttäuscht, zu oft gedemütigt. Sie kann nciht "normal" sein. Zu oft dachte sie im Glück zu stehen, doch schon längst wurde sie von der Welle des Pechs und Übels mitgetrieben. Sie wollte allein sein, nur allein. Sie wollte sich verstecken, fortlaufen vor der Welt. Doch geht das überhaupt?
Sie wurde ruhig...
-Vala- Der Stern wurde verdeckt, der Schein gedrübt. -Vala-
Nur wenige Worte verlassen ihre Lippen, doch diese sind nett und weise. Einige bewunderten sie, doch viele mehr dachten sie heckt böses aus. So still war doch niemand! Sie wurde fortgestoßen, sie wurde ein außenseiter...
Dabei kann sie so anders sein, wenn man nur Geduld zeigt. Nach und nach taut das Eis in ihr und sie kann lachen und erzählen. Vala liebt das Leben noch immer, doch sie will nie wieder enttäuscht werden. Diese Angst ist zu groß für sie allein und lässt sie verstummen.
-Vala-
Mach den ersten Schritt!
Hab Geduld und sei der Wind!
Vertreib die dunklen Wolken
und lass erneut den Stern leuchten!
Kjakur: Du bist viel für mich. Freund, Heimat, alles...
Ich hoffe wir verlieren uns nie aus den Augen!
|x|played by micha|x|
|| Lucero, Piedra, Less, Nairobi, Raziel||
Bild von www.slawik.com , Danke!!
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| Fahma al Lail |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.10.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 19.03.2007, 21:23 Titel: |
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Seine Stimme schlich sich an ihre Ohren, wie ein Flüstern. Es schien eine Ewigkeit zu vergehen... Eine Ewigkeit, die nie endensollte. "Was soll ich sagen?", fragend hob sie ihren Blick zu dem Hengst empor. Alles um sie herum war still. Nur ein Herzschlag...
Fahma al Lail...
"Ich will dich nicht verlieren", flüsterte sie leise. In ihren Augen schimmerte es... _________________
|*Fahma al Lail | Dunkle Nacht*|
|*4 Jahre*|
|*Rosse 18.-22.*|
|*Tochter Libells und Badawis*|
|Für diese Welt da scheint mein Leben
Von Schmerz und Leiden stets verschont
Und niemand wagt es zu erahnen
Das hier ein finst'rer Schatten wohnt
Das in der Hülle die da scheint
Als ob nur Freude ihr entspringt
Ein schwarzes Loch stets um sich greift
Eine Seel' ums Überleben ringt
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Was ist es was, mich dazu bringt
Sobald andere mich umringen
Und Wörter wie aus Strömen fließen
In eine Rolle mich zu zwingen
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Das ist mein Leben und mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit|
Feelings:
Waly... Schau mich an, siehst du was aus mir wird? Es ist deine Schuld, warum das letzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Warum gehst du weg und nimmst mir meinen Sinn..? Ich würde dich so gerne vergessen, doch du bist in mir drin...
||Puesta del sol|Taariy al Zuhrah|Veneno Dulce|Aiyana al Layla|| |
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