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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Salena Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 10.03.2007
Beiträge: 56

BeitragVerfasst am: 10.03.2007, 18:23    Titel:
 
Ich blickte Halik Dahuuk noch hinter her, aber ich drehte mich dann doch noch um ...
Als ich merkte das ich allein bin, und er auch ging sie vertraut zu ihm hin und versuchte sich mit ihm zu unterhalten!

(Mandü jetzt bist du dran!!)
_________________
**~Stute~3Jahre~Solo~Salena~Mond~Rosse: 1-5~**



Wer ich bin?
Ich bin im Mond geboren, doch allein zu sein machte mir Angst, ich wollte nicht mehr allein sein, ich wollte da unten sein bei all den Pferden. Ich ging dahin da fragte mich eine mit aufrichtiger Stimme wer ich bin:

Wer sie ist?
Sie ist der Mond
Ob sie ihn vermisst?

Wer ich bin?
Ich bin groß und noch so klein. Ich bin nicht allein wenn ich weg geh, gehen die andern mit?
Vielleicht nicht, ich bin hier neu aber nicht scheu. Ich weiß wer ich bin. Ich bin ich eine schöne Stute, die nicht nur nett ist, wenn es darauf ankommt. Will mich jemand ärgern, bin ich zickig, doch ich bin nicht allein!!


Wer sie ist?
Das fragst du noch
Sie ist Salena
Ist das jetzt klar?


Specialfeelings


Halik Dahuuk:~Wir werden nie Freunde sein~
_____________________
played by Miri
chara by Mandy
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BeitragVerfasst am: 10.03.2007, 18:23    Titel: Anzeige
 
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Halik Dahuuk Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 24.02.2007
Beiträge: 687

BeitragVerfasst am: 10.03.2007, 18:31    Titel:
 
Er blickte sie mit einem finsteren blick an und stoß ein böses Wihrren aus!!
~Geh weg ich möchte alleine sein oder dir poassiert etwas~sagte er.
(ich würd jetzt schreiben das sie ängstlich weggegangen ist zu Miri *schiel*)
Als er merkte das er sie innerlich verletzt hat wolte er sich bei ihr entschuldigen,dabei wollte er doch nur alleine sein!!Und schon hat er eine Person innerlich verletzt.Wie böse er ist.Doch gerade merkte er das er findet , dass es ein schönes Gefühl ist eine Person zu verletzen und sich nicht zu entschuldigen!!
_________________
*°~Hengst~5Jahre~Solo~Halik Dahuuk~Pechschwarzes Lachen~°*



Sei gegrüßt... Halik Dahuuk
Trete ein... Halik Dahuuk
Setz dich hin... Halik Dahuuk
Und erzähle mir... Halik Dahuuk

...Wer du bist? Ein Teufel aus Glut und Asche, ein Geheimniss der Nacht, ein Wissen voller teuflischem Gut, das sollst du wissen, du allein. Ein Schwarzes Pferd, voller loderndem Feuer, eine tödliche Flamme, die an dir schlingt, du sollst es wissen, du allein...

Bin ich Teil der Lebenden?
Oder bin ich schon längst tot?
Weiß ich noch was Leben ist?
Oder spüre ich den tod?

...Ich bin ich... ein Seelenfeuer, ein Flammenfänger und Akrobat der feinsten Kunst. Ich täusche dich, ich täusche ihn, ich weiß wer ich bin, nicht so wie ihr. Ich lebe meinen Hass, denn das ist kein Leben, ich sterbe den Tod, das Leben daneben. Ich höre auch mein Herz, voller Asche und Glut, voller verbrannten Narben, und schon bist du Tot...

Ich weiß wer ich bin,
Angst und Schrecken,
Seelenfeuer und tiefste Nacht,
verflucht, seid erwacht.

...Ihr Lebenden, ihr unwissenden, ihr wisst nicht wer ich bin. Ihr erzählt euren Kinder Märchen, damit sie endlich schlafen gehn. Doch an jeder Geschichte ist was wahres drann, denn über die Nacht, kann euch der Tod leicht heimsuchen und die Geschichte wird wahr...

Denn so leicht vergesst ihr Wahrheit und Lüge,
so schnell vertraut ihr und misstraut ihr,
dass es schlicht und einfach anders geht,
deshalb bin ich Teufel...

...Ihr gabt mir tausend namen, doch keiner wurde wahr, ich heiße Halik Dahuuk ist das nun klar?...


Specialfeelings

Salena:Ich bin dein tot!!

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played by Mandy
~Reina de las nubes~ El Colosseo~El Tulipán~Flame~
Chara by (c) Shini
Danke (c) www.slawik.com


Zuletzt bearbeitet von Halik Dahuuk am 10.03.2007, 23:03, insgesamt einmal bearbeitet
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Salena Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 10.03.2007
Beiträge: 56

BeitragVerfasst am: 10.03.2007, 19:02    Titel:
 
(So hätt ich es auch geschrieben)
Ich galloppierte los ich hatte Angst.Ich sah ihn aber noch finster hinter mir lachen ich dachte:~es macht ihm anscheinent spaß Leute traurig zu machen~ ich werde ihm meiden ich werde ihn nie wieder sehn ich hatte Angst.doch aus mir kam nur noch unsinn raus ich schrie:~Na, duuuu es macht dir anscheinent spaß andere Pferde fertig zu machen sie zu verwirren ich werde dich nicht mehr sehn Halik Dahuuk-Pechschwarzes Lachen~
_________________
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Wer ich bin?
Ich bin im Mond geboren, doch allein zu sein machte mir Angst, ich wollte nicht mehr allein sein, ich wollte da unten sein bei all den Pferden. Ich ging dahin da fragte mich eine mit aufrichtiger Stimme wer ich bin:

Wer sie ist?
Sie ist der Mond
Ob sie ihn vermisst?

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Vielleicht nicht, ich bin hier neu aber nicht scheu. Ich weiß wer ich bin. Ich bin ich eine schöne Stute, die nicht nur nett ist, wenn es darauf ankommt. Will mich jemand ärgern, bin ich zickig, doch ich bin nicht allein!!


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Halik Dahuuk Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 24.02.2007
Beiträge: 687

BeitragVerfasst am: 10.03.2007, 20:39    Titel:
 
Er schrie ihr hinter her:~Ich bin böse, ich mach das was mir spaß macht!!Ich muss mich nicht an deine Regeln halten, ich demütige Leute wenn es mir passt!Und du musst dich da nicht einmischen ist das klar?Du sollst dich nicht in meinem Leben einmischen,ist das klar!!Du bist ein normales Pferd und ich bin böse!!Und das wird sich nie ändern!!!~
Er wollte ihr noch hinter her rennen und sie noch weiter demütigen, aber ihm überfiel der Durst!Er gang im Schritt zum Wasserfall und genoss ein paar schlücke!!Als er ihr hinter her rennen wollte war si schon längst weg!!
_________________
*°~Hengst~5Jahre~Solo~Halik Dahuuk~Pechschwarzes Lachen~°*



Sei gegrüßt... Halik Dahuuk
Trete ein... Halik Dahuuk
Setz dich hin... Halik Dahuuk
Und erzähle mir... Halik Dahuuk

...Wer du bist? Ein Teufel aus Glut und Asche, ein Geheimniss der Nacht, ein Wissen voller teuflischem Gut, das sollst du wissen, du allein. Ein Schwarzes Pferd, voller loderndem Feuer, eine tödliche Flamme, die an dir schlingt, du sollst es wissen, du allein...

Bin ich Teil der Lebenden?
Oder bin ich schon längst tot?
Weiß ich noch was Leben ist?
Oder spüre ich den tod?

...Ich bin ich... ein Seelenfeuer, ein Flammenfänger und Akrobat der feinsten Kunst. Ich täusche dich, ich täusche ihn, ich weiß wer ich bin, nicht so wie ihr. Ich lebe meinen Hass, denn das ist kein Leben, ich sterbe den Tod, das Leben daneben. Ich höre auch mein Herz, voller Asche und Glut, voller verbrannten Narben, und schon bist du Tot...

Ich weiß wer ich bin,
Angst und Schrecken,
Seelenfeuer und tiefste Nacht,
verflucht, seid erwacht.

...Ihr Lebenden, ihr unwissenden, ihr wisst nicht wer ich bin. Ihr erzählt euren Kinder Märchen, damit sie endlich schlafen gehn. Doch an jeder Geschichte ist was wahres drann, denn über die Nacht, kann euch der Tod leicht heimsuchen und die Geschichte wird wahr...

Denn so leicht vergesst ihr Wahrheit und Lüge,
so schnell vertraut ihr und misstraut ihr,
dass es schlicht und einfach anders geht,
deshalb bin ich Teufel...

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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 10.03.2007, 23:45    Titel:
 
Nagashia´s Abiyah hat folgendes geschrieben:

Gazin: Ich stand mit hängendem kopf und entlastetem hinterbein unter einem baum am see, unter dem ich schon so oft gestanden hatte. ein kalter windhauch holte mich aus meinen gedanken in die realität zurück. will mich überhaupt noch jemand hier sehn? wenn ich zu irgentjemandem gehe, wird er mich wegschicken? ohne weiter antworten für diese fragen, auf die es keine richtigen gab zu suchen, schritt ich los, in richtung see und blieb schliesslich am ufer stehn, betrachtete mein verschwommenes spiegelbild

_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star

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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 10.03.2007, 23:49    Titel:
 
Wer..?
Die ganzen letzten Tage hatte ich in der Höhle bei der Wasserquelle verbracht, weit abgelegen von allem Leben... Nun schritt ich aus der Höhle, hob meinen Kopf aufrecht und sah zum Mond, der mir lachend entgegenstrahlte. Ein leichtes Lächeln zierte meine sanften Züge, doch verschwand es wieder... Federnd trabte ich an, wie ein unschuldiger Engel... Ein klares Wiehern entwich meiner Kehle...
Taariy al Zuhrah...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 10.03.2007, 23:56    Titel:
 
Meine Ohren zuckten kurz nach vorne als ich Farasha´s wiehern hörte. ich wandte meinen Kopf in die richtung aus der er gekommen war und starrte ratlos in die dunkelheit. antworten? oder lieber einfach abwarten? entgegengehen? oder einfach nicht rühren? auf sie zu gehn, oder lieber keinen weiteren streit riskieren? ich schnaupte leise, spielte unruhig mit den Ohren und schlug mit dem schweif.
Ich weiß, es sind einige tage vergangen,
die zeiten haben sich geändert und werden es immer wieder tun.
aber du weißt, ich war nicht mehr der selbe,
an diesem tag, der so vieles verändert hat
Ich dachte wir brauchen eine Pause,
aber alles was ich gefunden habe,
auf dem weg, den ich versuchen wollte ohne dich zu gehen,
ist eine endlose leere stelle.

_________________
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 11.03.2007, 00:02    Titel:
 
Schwebend bewegte sich der Körper der Fuchsstute über die Ebene, ohne den Boden wirklich zu berühren. Sie verspürte Durst, nahm Kurs in Richtung See... Schon von Weitem sah sie die glitzernde Wasseroberfläche, die die hellen Strahlen des Mondes reflektierte und zu ihr zurückwarf. Sterne leuchteten am Himmel, Sterne, die Antworten verbargen...
Am Seeufer hielt die Stute, senkte ihren Kopf zu Wasser... Spürte eine Anwesenheit in ihrer Nähe... Eine andere Aura... Gazin...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


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|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 11.03.2007, 00:08    Titel:
 
Schon bald erkannte ich Farasha auf den see zu kommen. ich blieb stehn, bewegte mich nicht sonderlich sondern wandte meinen blick nur wieder meinem verschwommem spiegelbild auf der glitzernden wasseroberfläche zu. ein Ohr drehte ich in farasha´s richtung, das andere war steil nach vorne gerichtet. ein leichter windhauch spielte mit meiner mähne und mit meinem schweif, wehte mir den schopf ins gesicht, der dadurch meine glänzenden auen versteckte.
können wir den weg zurück nach hause finden?
zurück zu den offenen armen
der liebe die dort wartet
denn wenn mich jemand liebt
dann wird er zwar warten
aber irgentwann wird die zeit kommen
da wird diese jemand mich nicht immer lieben
ich bin genug herumgekommen um zu wissen
das träume nicht zu gold werden
und dort ist kein leichter weg
nein, du kannst nicht einfach wegrennen
und was wir hatten war soviel mehr
als wir je zuvor hatten

_________________
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Anmeldungsdatum: 10.03.2007
Beiträge: 56

BeitragVerfasst am: 11.03.2007, 00:11    Titel:
 
Ich trapte noch spät die Wiese entlang un immer blinzelten mich die Sterne an, später sprachen sie mit mir:~komm zurrück komm zurrück du bist unser Mond, komm wir brauchen dich!!Bleib nicht bei den Pferden!!Geh wieder zu uns, du bist unsere Königin!!Komm zu uns!!~
Ich antworte mit verunsicherter Stimme:~Nein ich bleib hier, ich gehöre hier her!!Ich will hier bleiben obwohl ich noch keine Freunde gefunden habe!!Mit jedem schluck den ich trinke fühl ich mich 10.000 mal wohler als da wo ich her komme!!Mit jedem mal wenn ich atme fühl ich mich wie neu geboren!!Ich bleib hier!!Niemand krigt mich hier weg!!~
Ich hörte eine die Antwort von ihnen immer leiser:~Wir haben gesehn das du dir schon dir den ersten Feind eingefangen hast,er ist zu böse für dich...,Halik Dahuuk hab ich recht?Sagtest du nicht zu ihm pechschwarzes Lachen!!~
Ich rannte weg doch die Stimme war immer noch da...wie kann es sein das ich keine Freunde hab, damals hatte ich doch auch Freunde!!

(Will denn niemand mit mir playn?? Weinen )

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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 11.03.2007, 00:20    Titel:
 
Nachdem ich meinen Durst gestillt hatte, hob ich meinen Kopf, blickte geradeaus auf den strahlenden Mond und lächelte. Ein paar Wassertroopfen fielen zu Boden. Ich blinzelte, wand mich zur Seite. Gazin... Mein Blick ruhte auf dem Hengst, beobachtete ihn, tastete jede seiner einzelnen Bewegungen ab...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


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*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 11.03.2007, 00:25    Titel:
 
Ich spürte ihren Blick auf ihr, ignorierte sie aber tapfer weiter. mein blick schweifte von der wasseroberfläche ab, an den Hügelketten und am Waldrand entlang. mein fell schimmerte geheimnisvoll in dem fahlen mondlicht, das von dem see wiedergespiegelt wurde.
Du wirst niemals alleine sein
Ich werde Dir beistehen
Ich werde Dich vor der Kälte schützen
Ich werde Dich festhalten wenn Du weinst
Ich werde da sein um stark zu sein
Wenn Du keine Stärke in Dir finden kannst
Und Du, Du wirst immer ein Zuhause haben
In meiner Nähe
Und Du wirst niemals alleine sein
Solange es mich gibt

_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star

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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 11.03.2007, 00:29    Titel:
 
Lange Zeit überlegte ich hin und her. Soll ich? Soll ich nicht? Immer noch lag mein Blick ruhend auf ihm... Wieso ignorierte er mich? Nun, es sollte so sein... Meine Beine waren wie festgewachsen, meine Hufen bohrten sich in den Boden, als wenn der Tod pesönlich vor mir stünde.
Wer bist du? Taariy al Zuhrah...?
Ich nahm meine Kraft, meinen Mut zusammen, hielt meinen Blick auf ihn und hob einen Huf an. Wie in Zeitlupe setzte ich ihn auf den Boden, vor den anderen...
Nein... Farasha...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 11.03.2007, 00:34    Titel:
 
Langsam wandte ich mich wieder in ihre richtung, begegnete ihrem blick und hielt ihm einen moment lang stand bevor ich auf deb boden ihre beine starrte. was ist nur aus uns geworden? ich weiß nicht warum ich das getan habe aber ich weiß zwar auch das es falsch war, und das du die jenige sein musst, die enttäuscht ist, aber ich bin es auch, enttäuscht davon dass du mir nicht vertraust. Es ist nun einmal so, das man jedem anfangs etwas vertrauen schenkt, aber wenn er es einmal geborchen hat, kann man es nicht so schnell wieder aufbauen.
_________________
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Farasha
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 11.03.2007, 00:41    Titel:
 
Dieser Moment, in dem sich unsere Blicke trafen, war wie ein Schlag ins Gesicht, wie ein Stich ins Herz. Gefühle wirbelten auf, Erinnerungen wurden wach, genauso wie das Schuldbewusstsein... Nein, nein... Bitte, komm zurück...
Dieser Moment... Er schien wie eine Ewigkeit. Eine Ewigkeit, die nie enden würde... nie enden sollte... Eine Ewigkeit, die ich liebte... Zu mir...
Enttäuschung... Verzweiflung... Wut... Meine einzigen Gedanken... Bevor ich in seine dunklen Augen sah... Jetzt will ich vergessen... Für immer...
...Ich liebe dich doch...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

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