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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Ich hab euch nicht alleine gelassen, habt Geduld


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Belleza de la Noche Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 543

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 19:09    Titel:
 
Oariad:

LAnge haftete sein blick an dem näher kommenden Rey...Gefühllos schien sein Blick ,wenn man ihn nicht deuten konnte ,wann man nicht so dachte wie er...er tat es sicher nicht...
Er schnaubte leise ,hon schliesslich den Kopf ,shcüttelte die seidige ,dunkle Mähne..."Tag!"
_________________
|Belleza de la Noche||Schönheit der Nacht||6 jahre alt||Rosse:25.-29.|


Eine Rose ,eine Blüte der Liebe ,ein Windstoss ,ein Bote der Kälte ,ein Strick ,an den du dich klammerst.“Bleibe doch Schönheit ,bleibe doch..“Vergessen im Nichts ,erloschen das Feuer der ewigen Leidenschaft ,entflammt der Zorn der Nacht ,um zu erfüllen was des Teufels Hand einst in das silberne Funkeln der Augen schrieb.Unheil soll sie bringen ,soll tausende bestrafen mit Gottes Macht und für des Teufels zweck.Die Liebe und die Leidenschaft als einziges und doch stärkstes Mittel hinaufgestiegen ,bis irgendwann ein Ruf vorrauseilt ,schlimmer als der von jenem.Ein Fluch ,ein Bann gegen den sich doch niemand zu sträuben wagt ,ein Kuss wie der einer giftigen Schlange .Die Magie des Todes und der bezaubernde Duft von Freiheit und Gefahr, eine List ,ein Plan ,tausende Gedanken hinter jedem gesprochenen Wort ,gekommen um jene zu strafen und jene zu lehren.
„Belleza de la Noche ,Botin des Teufels ,das sollst du sein“
Unaufhaltsam scheinst das heiße Feuer der Macht und des Hasses sich über das Land zu erstrecken ,kein Fehler scheint zu finden in den viele Gedanken und Taten ,markellos, so gut wie am Ziel. Doch vielleicht wurde etwas übersehen ,was sie selbst noch nicht weis ,vielleicht gibt es eine Macht ,die selbst den Tod besiegen mag...



Tishrin al Awwal:Frag mich ,ob ich dich liebe ,doch glaube meine Antwort nicht.Es ist nur noch ein Spiel zwischne uns.Vielleicht...vielleicht auch nicht

played by:Ena
der Tod-etwas schrecklich endgültiges
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BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 19:09    Titel: Anzeige
 
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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 19:11    Titel:
 
der schwarze musterte die stute..
" was ist passiert du siehst so komisch aus?!" er sah sie mit misstrauischen blick an..
tishrin würde jeden für sie umbringen.. jeden..
leise grummelte er.. starrte auf ihre lippen und dann wieder in ihre augen
_________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.

Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.

Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.

________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
andere pferde von petra:
waly al ahd, instant, nuova stella
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Ghost Bride Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 26.09.2006
Beiträge: 1340

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 19:15    Titel:
 
Sags Ihm!Los!Sag ihm dass...
"Ich...habe einen Abschied hinter mir...Ich ..."
Meine Leeren Augen fanden die Seinen...so Stolz..und Voller macht...
mein Bester Freund...
Tishrin...
"Soldier...er...er ist anders...ich...habe ein lebewohl hinter mir..."

Rey

"tag" Spöttisch kam dieses Wort üer die Lippen des Stolzen..."Und...Bist du dir deinen Gedanken Klar geworden?"
_________________

Ghost Bride|Arabian Mare|
Vollschwester Tishrin al Awwals|6 Years|Solo|Rosse23.-27.|


Don't Try to health me-I'm not broken

Hier siehst du nur Nebel und leere.
Hier siehst du nur trauer und leid.
Ein leben ganz in Vergessenheit.
Eine Stute die das schlechte kennt und nicht darüber redet,
verschacht in ihren Eigenen erinnerungen die sie wie ein grauer schleier umgeben. Leere Augen in denen du bis zur unendlichkeit versinken kannst ohne jemals den wahren Grund zu finden.
Sie irrt durch ihre welt ihren schein ihre Illusion.
Was ist Intrige und was nicht?
Geprägt vom Leben und leid.
So ist sie immer des Todes bereit...
Ghost Bride

__________________________________



Auf dem Schulhof, die Glocke erklingt wieder.
Regenwolken kommen um wieder zu spielen.
Hat ihnen niemand gesagt, dass sie nicht mehr atmet?
Hallo, ich bin dein Verstand. Ich gebe dir
Jemanden, zu dem du sprechen kannst.
Hallo.

Wenn ich lächle und nicht glaube.
Bald, weiß ich, werde ich aufwachen aus diesem Traum.
Versuche nicht mich zu fesseln, ich bin nicht kaputt.
Hallo, ich bin die Lüge die für dich lebt, dass du dich verstecken kannst.
Weine nicht.

Plötzlich weiß ich dass ich nicht schlafe.
Hallo, ich bin immer noch hier.


_____________________________________

Played By Slea

|Ghost Bride|Rey Orgulloso|Nathan|
Gedicht:(c) By ME und Chara (c) by Mel Danke!

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Oariad Dahr Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 13.12.2006
Beiträge: 220

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 19:18    Titel:
 
Er schloss die AUgen etwas .ein spötsiches Grinsen lag nun auf seinen Lippen..."Oh ich wüsste keinen Moment ,an dem sie es nicht gewesen wären..." er öffnete sie wieder ,sah Rey in die AUgen ,fixierte seine falsche Gestalt..."Wie lebt es sich ...wenn man vorgibt jemand zu sein ,der man nicht ist?So falsch ,und schleimig?"er grinste ausdruckslos ,machte einen Schritt auf seinen 'vater'zu
_________________
...:Rebell:.:Oariad Dahr:.:grosser Held:.:Hengst:.:Solo:.:5 Jahre:.:Rebell:...

Ich bin nicht blöde,auch wenn du gern so tust.
Ich bin nicht faul,ich hab nur einfach keine Lust.
Ich bin nicht hässlich,ich seh nur anders aus als du.
Du hast verloren,du gibst es nur nicht zu.
Ich bin nicht taub,du brauchst nicht so zu schrein.
Ich bin nicht blind,ich seh es nur nicht ein.
Ich bin nicht stumm,ich halte nur den Mund.
Was soll ich sagen ?ich hab doch keinen grund.

Bitte versteht mein Verhalten,
als zeichen der ablehnung,
mit der ich euch gegenüberstehe


Anders ist er als du...
Er Oariad Dahr,ein Held....
Er verachtet jene die ihn ehren...
Er verachtete jene die ihn hassen...
Anders ist er als du...
Doch ist das ein Grund ihn zu ignorieren?
Er gibt sich nicht damit zufrieden,das alles so ist wie es ist.
Warum versucht du nicht das zu ändern was dich stört?
anstatt zu zusehen wie alles verschwindet was du schätzt...
Warum urteilst du nach dem Äusseren?
Warum willst du wissen wer er ist,wenn du ihn eh nicht verstehen wirstß
Anders ist er als du...
Er,Oariad Dahr ,ein Held...
Was sind schon Taten,wen du nichst dabei fühlst?
Was sind shcon Worte,was sind shcon Gesten ohne Gefühl?
Rebell...Rebell...Rebell...hallt es durch deien Gedanken,unvergessen.
Anders ist er als du,verstehn wirst du ihn nie,
verstehn wirst du nie seine Taten,seine Gesten,
wobei sie doch so ausdrucksstark und wohl bedacht sind,
doch was bringt das schon wen du die AUgen schliesst vor dem was du nicht sehn willst?
Ein einsamer Rebell,im Kampf gegen dich,gegen sein blut,gegen sich...
Oh Vater,du großer Kämpfer...
Oh,Vater,du starker Beschützer...
Oh Vater,du lachst grausam laut...
Oh Vater,du lachst über mich....
Oh Vater,du verstösst dein eigen Blut...
Oh Vater,du täuschst dich in mir...
Oh Vater,du solltest flüchten...
Rebell...Rebell...Rebell...
Irgendwann wirst auch du ihn verstehn können,doch dann wird es zu spät sein,dann wird seine mission schon beendet sein....

In einer großen Stadt, die keine Helden hat
Da kämpfst du einsam um dein Glück
Und keiner steht dir bei, hält dir den Rücken frei
Denn für dich gibt es kein Zurück
Ihre Schläge haben nur dein Feuer geschürt
Und es war dir klar, dass sich nichts ändern wird
Du warst zu stolz zum Weinen, du lachtest nur vor Zorn
Und du wolltest eines nur: Du wolltest nach vorn

Rennen ... Rennen ... Rennen ... Rennen – nicht laufen!

(die ärzte-rennen nicht laufen)
*ena*
-Algasoor|Saiga|El Colosseo|Belleza de la Noche|Summernight Star-

bild von www.slawik.comdanke!
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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 19:19    Titel:
 
er sah sie mit großen mitfühlenden augen an..
kuschelte sich an die braune..
"du wirst es überstehn.. zum leben brauchst du nur eine person... die du liebst.. die dich liebt.. oder einfach nur einen freund..!"
er sah ihr liebevoll in die augen.. "auch ich habe solche situationen hintermir.. ich habe es nie bereut!" sagte er mi sanfter stimme..
_________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.

Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.

Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.

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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 21:42    Titel:
 
Mit den Gedanken wo anders, sowie mit dem Geiste abwesend schritt die hübsche Fuchsstute am Seeufer entlang. Ihre dunklen Augen waren glanzlos, wirkten leer. Schwarz, wie die finstere Nacht. Einsamkeit... Sie war allein... würde es bleiben...
Ein dumpfes Geräusch drang zu ihren Ohren... Herzklopfen... Wen sah sie? Wen wollte sie sehen?
Gefühle... Lebte sie ein Leben? Oder lebte sie einen schmerzvollen Tod? Niemand kannte die Antwort... Niemand würde sie kennen... Niemand...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 21:46    Titel:
 
Ich stand nur ein paar Meter vom Ufer des Sees entfernt unter einem Baum, hatte Farasha längst entdeckt un beobachtete sie mit gespitzten Ohren. Ein leichter windhauch spielte mit meiner Mähne, wehte meine Schopf aus dem Gesicht so dass meine augen in dem fahlen Mondlich glänzten. Der Mond tauchte den See und die Fuchsstute die am Ufer entlanglief in einen wundervollen silbernen Schimmer, und auch wenn die gefahr bestand dass Farasha mein Blick auf ih bemerken konnte, wandte ich mich trotzdem nicht von ihr ab.
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star

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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 21:58    Titel:
 
Nervosität kam in der Stute auf. Wer..? Ein fremder Blick lag auf ihr, fremde Augen, die ihr doch so vertraut waren. Sie hob ihren Blick, erkannte den Hengst in nicht allzu weiter Ferne in der Nähe des Seeufers. Sofort schoss ihr der gestrige Abend durch den Kopf, seine Worte, wie die Al Shama's...
Nein, nein... Erinnerungen kamen in ihr hoch. Die Liebe beginnt mit einem Lächeln, lebt mit einem Kuss und stirbt mit einer Träne... Fassungslos blickte sie den Hengst an, schüttelte nicht glaubend ihren hübschen Kopf, während sich ihre Hufen in den Boden bohrten. Nein, nein...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 22:02    Titel:
 
Als ich merkte dass sie mich gesehen hatte, ließ ich meinen blick von ihr abschweifen, sah auf das wasser, in dem sich der Mond und ein paar vereinzelte sterne spiegelten. Ein Ohr hatte ich immernoch auf sie gerichtet. nocheinmal würde ich nicht auf sie zugehen, das hatte ich gestern gemacht, und man hat ja gesehen was dabei rausgekommen ist, ausserdem sah sie nicht aus als ob sie mit mir sprechen wollte, dieser blick, dieses kopfschütteln, verachtung?
_________________
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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 22:09    Titel:
 
Nein, es hat nichts mit Verachtung zu tun, wenn du es denkst, es ist die Scheu, die Angst verletzt zu werden...
Eine Weile beobachtete die Stute den Hengst, wie er seinen Blick von ihr abwand, nur weil sie ihn bemerkt hatte? Nur, weil sie ihm einer ihrer Blicke würdigte? In ihr herrschte ein Kampf, ein Kampf der Gefühle, ein Kampf ums Überleben...
"Gazin", flüsterte sie leise. Die Sehnsucht hatte Oberhand ergriffen... Nein, nein...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
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*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 22:13    Titel:
 
Die leise Stimme von Farasha drang an mein Ohr, kurz zögerte ich, sah sie dann aber wieder an. Ich nickte leicht, beobachtete jeder ihrer bewegungen und seufzte leise.
Zusammen hier, zusammen jetzt in dem Moment,
an dem wir uns trafen.
Erinnerung hier, Erinnerung,
es ist zu einfach, um es zu vergessen.
Es war ein einfaches Spiel,
ein paar einfache Worte,
die alles so schnell zerstören

_________________
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Fohlen von Grand+Summer
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Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 22:18    Titel:
 
Ein leicht schimmernder Glanz lag in den Augen der Fuchsstute. Gefühle... Gefühle, die mit Wellen nach außen gespült wurden... "Was sollte das?", flüsterte sie leise, wusste nichts mit sich anzufangen. Schreien und weinen, danach war ihr, doch was tat sie? Ruhig bleiben und schweigen - ein Fehler? "Verdammt, wieso?", flüsterte sie weiter, eher zu sich selbst, als zu ihm... Spielst du doch nur mit mir? Habe ich dich von Anfang an falsch eingeschätzt?
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 22:27    Titel:
 
Ich zuckte kurz mir den schultern, sah farasha aus meinen glänzenden augen an und spielte aufmerksam mit den Ohren. "das war ein Spiel Farasha, das hatte nichts mit gefühlen zu tun, das musst du mir glauben, und ausserdem war da nicht viel, wirklich nicht, ich weiß nicht was dir Shama erzählt hat, ich weiß auch nicht warum sie dir überhaupt etwas erzählen musste, sie hat nur gesehn wie bloody sich an mich gelehnt hat, sie wusste nicht dass da mehr war, aber will sie mir verbieten auch andere freunde zu haben? mir ist schon klar das ich jetz als volltrottel dastehe, aber deswegen müsst ihr mir nicht beide in den rücken fallen..." meinte ich ruhig, ließ meinen blick immernoch auf ihr ruhen und fügte dann etwas leiser hinzu "..und mir ist auch klar, das ich sagen kann was ich will, dass ihr mir nicht glauben könnt oder einfach nicht wollt!"
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 22:33    Titel:
 
Wieder schüttelte die Stute ihren Kopf. "Ich will dir glauben, dir mein Vertrauen schenken, aber wie soll ich es, wenn du dich so aufführst? Sie hat sich geküsst, du hast sie geküsst - jemanden, den du nicht kennst. Wie würdest du dich fühlen, wenn ich oder Shama das machen würde?" Mit einem Blinzeln kullerte ihr eine Träne aus dem Auge. Verdammt, sag mir doch, was du willst!
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*°Taariy al Zuhrah°*
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Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


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|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

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|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 05.03.2007, 22:40    Titel:
 
"genau das ist der Punkt, ich kenn sie nicht, das hatte nichts mit euch zu tun, sie ist mir ja nicht wichtig oder so, ausserdem hättet ihr es sowieso nie erfahren wenn ich es euch nicht selbst gesagt hätte. aber soll ich euch anlügn? nein, ich habs für richtig gehalten, euch zu erzählen wie es wirklich war, ich dachte ich hab keinen grunde, es euch zu verheimlichen. ich konnte ja nicht wissen dass ihr euch gleich zusammen tut und mich wahrscheinlich als drottel dastehn lassen wollt." ich wandte den Blick wieder von ihr ab, wusste das es vielleicht falsch war, aber es war ja nichts weiter gesen als ein spiel, niemand hätte davon erfahren. "und wenn du sowas machst, oder Shama, dann weiß ich jetz wenigstens, wie ihr reagiert, dann kann ich´s euch ja nachmachen, dann seht ihr schon wie es ist wenn dann zu zweit auf einen losgegangen wird!"
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