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| Naruku des'Allamano |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 233
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Verfasst am: 02.03.2007, 19:34 Titel: |
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"ungeduldig... Das meinte ich nicht, wie alt du bist iteressiert mich nicht, aber das ist nun auch egal..."
Zum ersten Mal in meinem Leben war ich so, wie ich dachte, nicht so wie ich sein sollte... Ich riss mich zusammen.
"Entschuldigung..." entschuldigte ich mich sogleich und nickte h zu.
Naruku... _________________
--Naruku des’Allamano--
-5 Jahre
-Hengst
-Solo
Bruder von Naomi des’Allamano und Nairobi des’Allamano
…Try to touch the Sky…
Naruku des’Allamano – der stolze Rappe ist alles andere als ein Teufel.
Der charmante Araber entgegnet einem stets freundlich und ist immer äußerst nett.
Er weiß, wo sein Rang zu finden ist und hat keine Probleme damit sich unterzuordnen, sei es bei Hengsten oder Stuten, denn die sieht er gleichrangig.Naruku ist ehrlich und lügt nie, auch wenn die Wahrheit manchmal schrecklich zu sein scheint. Mit seiner steten Offenheit machte er sich Freunde aber auch Feinde.
Doch ein besonderes Geheimnis plagt das dadurch nicht mehr reine Herz von Naruku. Eine Fassade schließt diesen Teil ab – eine Fassade, die fast unsichtbar scheint…
Wenn du es nur lang genug versuchst, dann schaffst du es auch!
Vater, Nathan, oder sollte ich besser Lügner sagen?
Cascada... ich verstehe dich nicht... aber ich weiß, es ist vorbei.
Rasphar? Was meinst du? Ein Konflikt? Bruder... In dich konnte ich immer meine Hoffnngen setzten...
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Verfasst am: 02.03.2007, 19:34 Titel: Anzeige |
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| Nagashia´s Abiyah |
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Anmeldungsdatum: 02.03.2007 Beiträge: 32
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Verfasst am: 02.03.2007, 19:41 Titel: |
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Ich nickte langsam, verstand nicht was er meinte, aber eigentlich interessierte es mich auch gar nicht, also fragte ich auch nicht weiter nach.
Ich brauche keine oberflächlichen Worte,
Die ich vielleicht morgen um diese Zeit vergesse.
Ich hatte dieses Spiel ein wenig länger gespielt als normalerweise.
Kein Problem, ich werde ein anderes finden können.
Morgen um diese Zeit, kann ich darüber einfach lächeln,
Als ob nichts passiert wäre.
Ich bin immer auf eine solche Art weitergegangen,
Aber ich kann dieses Spiel nicht so kontrollieren, wie ich es mir wünsche.
Aber das ist nicht schlimm, denn es ist ja doch nur ein Spiel.
_________________
Nagasia´s Abiya --3 Jahre--solo
Sein mir nicht böse, nimms mir nicht übel, ich meins nicht so, aber ich will einfach nur spielen...
Erinner dich an den Tag als wir uns das erste mal gesehen haben...
„Ich weiß das ich leben kann, so wie ich bin,
ich weiß dass ich lieben kann, weil es mir mein herz sagt,
ich weiß das ich meine Gefühle zeigen kann!“
Du bist ich, und ich bin du,
ein kurzes Leben zu viel,
zu verlieren mein Ich,
weil ich nicht ich bin.
Wo bist du, wenn ich dich brauche Nagashia´s Abiyah, wo bist du, wenn ich dich suche? Wo bist du jetzt, wo ich dich vermisse? Wo bist du jetzt, wenn ich innerlich sterbe?
Sieh in meine Augen
Siehst du mich?
Oder siehst du nur ein Kind?
das spielen will?
Aber ein Spiel mit Gefühlen, ein Spiel mit Wissen, ein Spiel voller Lügen. Weil ich nur lüge, weil ich selbst nur eine Lüge bin, eine Illusion, eine Legende, ein verstecktes Wesen das anders ist als ihr.
Ihr liebt, ich auch
Ihr hasst, ich auch
Ihr verliert, ich auch
Ihr gewinnt, ich auch
Lass uns eine weile warten, lass uns eine Weile warten bevor es zu spät ist, lass uns eine Weile warten bevor ich zu weit gehe, lass uns eine Weile warten bis du begreifst, dass ich nicht deine beste Freundin bin...
Ich erzähle Lügen, nur um euch glauben zu alssen, dass alles perfekt ist, dass alles in bester Ordnung ist. Ich erzähle ständig Lügen, bleib ruhig und vermittle dir Sicherheit. Ich erzähle Lügen, damit du nicht Unruhig wrst, damit du sitzen bleibst und dich nicht Sorgen musst, um Dinge, die nun geschehen.
Aber alles was ich sage ist eine Lüge.
dass du wegen mir irgendwen verläßt
dass du manchmal weinst, weil es dich verletzt,
dass es immer mal jemand andren gibt
der sich hier und da in mein Leben schiebt,
dass du dich verliebst weil du´s immer tust
dass es dich so trifft hab ich nicht gewußt.
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| Loona |
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Anmeldungsdatum: 22.02.2007 Beiträge: 59
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Verfasst am: 02.03.2007, 20:43 Titel: |
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Ich lag mittlerweile ausruhend im wald
und kaute an einem Baum.
naja nicht unbedingt sehr lecker,
da gibt es besseres.
Wo wollte Wildfire nochmal hin?
Was trinken,aber das ist auch schon etwas her.
Hm mal sehen!
Ich erhob meinen ruhigen Körper und
schüttelte mich erst einmal ausgiebig.
Lässig schnaufte ich und trabte an.
Der Übergang zwischen Stehen und Traben war kaum zu bemerken,
ich beendete nicht das Stehen sondern begann das Traben.
Locker und geschmeidig trat ich über,
wölbte meinen Hals und galoppierte leichtfüßig an.
Ich schwebte am Horizont vorbei,
mein Rücken war rund,
ich gab ihn her und
dann blieb ich stehen.
moment mal,
was will ich eigentlich machen?
...achja genau!
ich ging wieder im Schritt los,
streckte meinen Hals lang und
schaute mich ein wenig um.
Ein kaum verständliches wiehren glitt über meine Lippen,
tief aus meiner Kehle heraus. _________________
Loona | 6 years | sinqLe | She's The reaL Love
Die Liebe,die Liebe die ihr gegeben wurde…
Sie lebt sie aus,so frei sie ist,voller Lebensfreude und Harmonie.
Die Seele ist das Spiegelbild eines selbst!
Sie wird geliebt und liebt selbst mehr als sie kann.
Sie würde für die Liebe sterben,
ein Teil von ihr ist die Liebe…
Nein Sie selbst ist die Liebe.
Liebe dich nicht mehr als andere!
Aber nein,sie geht ihren eigenen Weg,
keiner nimmt ihr die Freiheit,
keiner nimmt ihr die Liebe!
Freiheit & Liebe,ihr Lebensinhalt!
Loona,so einfühlsam und nett.
Nett ist kein ausdruck!
Charmand,Bezaubernd und einfach Unbeschreiblich.
So wie sie ist lebt sie sich aus,
frei und liebevoll!
Ich bin ich und werde immer ich bleiben.
Die Nacht lässt sie zum Tag werden,
sie scheint heller als Mond und Sonne zusammen.
Ihre Augen,die Sterne.
Es ist mehr als nur eine Nacht,es ist ihr Leben!
_____________________________________
pic'z by christiane slawik www.slawik.com |
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| Vala |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.02.2007 Beiträge: 116
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Verfasst am: 02.03.2007, 21:07 Titel: |
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LESS:
Langsam schritt ich durch die Nacht. Der Wind streifte meinen Körper und umwob mich schmeichelnt. Er flatterte in meinen Haaren.
Der Mond war nicht gut zu sehen, dunkle Wolken verdeckten ihn. Es wra finster.... und still. Ich wieherte in die Nacht hinein, gegen den Wind. Ich wartete, auf Antwort. _________________
|x|Vala|x|
|x|5 Jahre alt|x|
|x|Stute|x|
|x|Rosse:21.-25.|x|
|x|-Weissagerin-|x|
Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Leichtlein her
-Vala- Nicht minder schön als ein Stern in der Nacht -Vala-
Und doch versteckt sie sich hinter den dunklen Mantel...
Zu oft wurde sie enttäuscht, zu oft gedemütigt. Sie kann nciht "normal" sein. Zu oft dachte sie im Glück zu stehen, doch schon längst wurde sie von der Welle des Pechs und Übels mitgetrieben. Sie wollte allein sein, nur allein. Sie wollte sich verstecken, fortlaufen vor der Welt. Doch geht das überhaupt?
Sie wurde ruhig...
-Vala- Der Stern wurde verdeckt, der Schein gedrübt. -Vala-
Nur wenige Worte verlassen ihre Lippen, doch diese sind nett und weise. Einige bewunderten sie, doch viele mehr dachten sie heckt böses aus. So still war doch niemand! Sie wurde fortgestoßen, sie wurde ein außenseiter...
Dabei kann sie so anders sein, wenn man nur Geduld zeigt. Nach und nach taut das Eis in ihr und sie kann lachen und erzählen. Vala liebt das Leben noch immer, doch sie will nie wieder enttäuscht werden. Diese Angst ist zu groß für sie allein und lässt sie verstummen.
-Vala-
Mach den ersten Schritt!
Hab Geduld und sei der Wind!
Vertreib die dunklen Wolken
und lass erneut den Stern leuchten!
Kjakur: Du bist viel für mich. Freund, Heimat, alles...
Ich hoffe wir verlieren uns nie aus den Augen!
|x|played by micha|x|
|| Lucero, Piedra, Less, Nairobi, Raziel||
Bild von www.slawik.com , Danke!!
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 02.03.2007, 21:11 Titel: |
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Ich stand auf einem kleinen Hügel, rupfte gedankenverloren ein paar Grashalme als ein vertrautes wiehern an meine Ohren drang. ich hob den Kopf, spitzte die Ohren und sah suchend ins Tal hinunter. Ein lautes, stolzes wiehern drang aus meiner kehle. es war viel zu dunkel um im tal irgentjemanden erkennen zu können also trabte ich an, in die richtung aus der das wiehern gekommen war.
Ich möchte stark sein - um jeder euerer Bewegungen gewachsen zu sein
Ich möchte verrückt sein - mit einer Vielzahl von lustigen Stimmungen
Ich möchte strahlend sein - um mich von der Menge abzuheben
Ich möchte mutig sein - um euch stolz machen zu können
Ich möchte klug sein - nur wegen euch
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star
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| Halik Dahuuk |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 687
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Verfasst am: 03.03.2007, 11:38 Titel: |
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-Halik Dahuuk-
Als er auf der Wiese stolz und anmutig herum trapte sah er ein Pferd ... Miacha al'badijah!
Er ging im schritt auf sie zu, doch als er bemerkte das er böse war, drehte er sich um und galloppierte unsicher bis zum anderen Ende der Wiese, doch er bemerkte das irgend eine Seite nicht böse an ihn war.Er flüsterte zu sich :,,Was bin ich denn jetzt bin ich böse oder lieb?"
Er ging zu Maicha als ob er bei ihr Rat holen wollte. Er rief auf dem Weg zu ihr: ,,Wer bin ich?Bin ich ein Außenseiter und böse?Oder habe ich Freunde und bin ich lieb?Maicha sag es mir wer bin ich?"
(Ich kann nicht playn )
Name: Halik Dahuuk
Alter: 5 Jahre
Geschlecht: Hengst
Chara: Sei gegrüßt... Halik Dahuuk
Trete ein... Halik Dahuuk
Setz dich hin... Halik Dahuuk
Und erzähle mir... Halik Dahuuk
...Wer du bist? Ein Teufel aus Glut und Asche, ein Geheimniss der Nacht, ein Wissen voller teuflischem Gut, das sollst du wissen, du allein. Ein Schwarzes Pferd, voller loderndem Feuer, eine tödliche Flamme, die an dir schlingt, du sollst es wissen, du allein...
Bin ich Teil der Lebenden?
Oder bin ich schon längst tot?
Weiß ich noch was Leben ist?
Oder spüre ich den tod?
...Ich bin ich... ein Seelenfeuer, ein Flammenfänger und Akrobat der feinsten Kunst. Ich täusche dich, ich täusche ihn, ich weiß wer ich bin, nicht so wie ihr. Ich lebe meinen Hass, denn das ist kein Leben, ich sterbe den Tod, das Leben daneben. Ich höre auch mein Herz, voller Asche und Glut, voller verbrannten Narben, und schon bist du Tot...
Ich weiß wer ich bin,
Angst und Schrecken,
Seelenfeuer und tiefste Nacht,
verflucht, seid erwacht.
...Ihr Lebenden, ihr unwissenden, ihr wisst nicht wer ich bin. Ihr erzählt euren Kinder Märchen, damit sie endlich schlafen gehn. Doch an jeder Geschichte ist was wahres drann, denn über die Nacht, kann euch der Tod leicht heimsuchen und die Geschichte wird wahr...
Denn so leicht vergesst ihr Wahrheit und Lüge,
so schnell vertraut ihr und misstraut ihr,
dass es schlicht und einfach anders geht,
deshalb bin ich Teufel...
...Ihr gabt mir tausend namen, doch keiner wurde wahr, ich heiße Halik Dahuuk ist das nun klar?... |
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 03.03.2007, 11:52 Titel: |
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(er kennt doch ihren namen nicht!)
Verwundert hob ih meinen Kopf und schrack zurück.
Schwarz wie die tiefste Nacht... Und woher kennt er deinen Namen?
"Vater?" flüsterte ich als mir im selben augenblick einfiel. dass er es nicht sein konnte.
Er hatte nie zweifel gehabt o gut oder böse, ob außenseite oder bester Freund... er hatte immer gewusst, wie er war.
Ich schüttelte meine Mähne und mein Atem beruhigte sich langsam. _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Halik Dahuuk |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 687
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Verfasst am: 03.03.2007, 12:33 Titel: |
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-Halik Dahuuk-
,,Maicha" sagte er ,,weißt du wer ich bin , ich kenne mich selber nicht mehr ,was soll ich tun? Sag mir wer ich bin ,bin ich ein böser Außenseiter oder bin ich ein lieber Hengst der viele Freunde hat?Irgend eine Vergangenheit muss ich doch haben !!Sag mir kennst du mich oder nicht ?Ich weiß es nicht , seit dem ich hier bin kann ich mich an nichts mehr erinnern!"
Er ging traurig wieder einmal bis ans Ende der Weide.Er bemerkte das er ein böser Außenseiter war,denn sonst würde er doch mit ihnen redern oder nicht?
Name: Halik Dahuuk
Alter: 5 Jahre
Geschlecht: Hengst
Chara: Sei gegrüßt... Halik Dahuuk
Trete ein... Halik Dahuuk
Setz dich hin... Halik Dahuuk
Und erzähle mir... Halik Dahuuk
...Wer du bist? Ein Teufel aus Glut und Asche, ein Geheimniss der Nacht, ein Wissen voller teuflischem Gut, das sollst du wissen, du allein. Ein Schwarzes Pferd, voller loderndem Feuer, eine tödliche Flamme, die an dir schlingt, du sollst es wissen, du allein...
Bin ich Teil der Lebenden?
Oder bin ich schon längst tot?
Weiß ich noch was Leben ist?
Oder spüre ich den tod?
...Ich bin ich... ein Seelenfeuer, ein Flammenfänger und Akrobat der feinsten Kunst. Ich täusche dich, ich täusche ihn, ich weiß wer ich bin, nicht so wie ihr. Ich lebe meinen Hass, denn das ist kein Leben, ich sterbe den Taod, ds Leben daneben. Ich höre auch mein Herz, voller Asche und Glut, voller verbrannten Narben, und schon bist du Tot...
Ich weiß wer ich bin,
Angst und Schrecken,
Seelenfeuer und tiefste Nacht,
verflucht, seid erwacht.
...Ihr Lebenden, ihr unwissenden, ihr wisst nicht wer ich bin. Ihr erzählt euren Kinder Märchen, damit sie endlich schlafen gehn. Doch an jeder Geschichte ist was wahres drann, denn über die Nacht, kann euch der Tod leicht heimsuchen und die Geschichte wird wahr...
Denn so leicht vergesst ihr Wahrheit und Lüge,
so schnell vertraut ihr und misstraut ihr,
dass es schlicht und einfach anders geht,
deshalb bin ich Teufel...
...Ihr gabt mir tausend namen, doch keiner wurde wahr, ich heiße Halik Dahuuk ist das nun klar?... |
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 03.03.2007, 12:36 Titel: |
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"Woher... kennst du meinen Namen...?" flüsterte ich und trat langsam zurück. "Woher, kennst du mich...?[/i]
Ich wich weiter zurück bis ich spürte wie dornenranken wir das fleisch aufrissen. Entsetzliche Angt hatte mich gepackt, Panik vor dem remden Schwarzen.
"Wer... bist du?" meine Stimme zitterte leicht.
Maisha al'badijah...
Das bin ich...
Ich bin nicht er, du Närrin _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Nasmat |
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Anmeldungsdatum: 02.03.2007 Beiträge: 85
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Verfasst am: 03.03.2007, 12:43 Titel: |
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Ein dunkeler Schatten huschte über das Land. Es schien als folgten weitere Schatten, doch dort war nichts. Ein Hengst wurde aus den Schatten. Kalte, eisige Augen schauten hinunter auf das Tal.
Auf das Tal des Todes..
Der Hengst spürte den Tod, er spürte ihn immer in seiner Nähe. Die Grashalme unter ihm begannen langsam zu welken. Durch seine Schritte, oder doch durch den hauch des Todes? Eine dunkele Wolke zog am Himmel auf.
"Gekommen um zu rächen was entstand...´", murmelte er leise, doch seine Augen waren leer bei diesen Worten, leer, keine Regung wirklich gar nichts. Augen, um sich darin zu verlieren.. _________________
! Hengst ! 7 Jahre ! Solo !
.:Wenn du ihn vergisst, vergisst du dich selbst:.
Nasmat - Atem des Lebens, so lautet sein Name, doch aus Leben wurde Tod.
Gekommen aus dem Totenreich...eisige Kälte, die dich erreicht. Dunkele Gedanken die dich umstreifen. Schatten die deinen Weg entlanghuschen. Schnee fällt herab ihm Sommer, wenn du ihn siehst. Ein Hengst dessen Name nicht genannt werden sollte.
Aus dem Totenreich...
Ein eisiger Schauer läuft dir über den Rücken. Zwei eisig blaue Augen starren dich an.
Ein Hengst steht hinter dir, schwarz, pechschwarz wie ein Rabe, mit eisblauen Augen.
"Aus dem Totereich entsand, um zu rächen, was entstand...",
murmelt er leise und geht an dir vorrüber, ungesehen, nur die ewig währende Kälte, die in ihm herrscht und seine eisigen Augen brennen sich in dein Gedächnis ein...
Betrug, Psychopat, oder... doch die bittere Wahrheit?
Der Atem des Todes.
Wahn, Hass, Betrug - Leere, grenzenlose Leere.
Gefangen.. . Sie zerfleischt ihn innerlich – ein lebendiger Toter, eisiger Blick, keine Regung, kalt, gefühlslos. Grenzenlose Leere. Der Schein, ein Hauch des Todes.
Gekommen aus dem Totenreich.
Verrückt oder Wahrheit? Trug, oder Realität? Ein einziger Schrei.
Hilfe. Ein einziger Schrei in seinen eisigen Augen.
Der Schrei verstummt, die Leere entsteht. Ein Schatten.. willenlos, versessen.
Schau weg! Schau nicht in meine Augen! Lauf! Lauf, sonst packt es auch dich!
Niemand kann sein Herz schlagen hören, es steht still, doch er lebt, ein lebendiger Toter.
Aus dem Totenreich entsand um zu rächen, was entstand.. .
Ein vergeblicher Schrei in der Dunkelheit.
Vergiss mich niemals...
played by Sonja
|Arvien|Salida|Silence|Illidean| |
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| Libertad del Cielo |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 334
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Verfasst am: 03.03.2007, 14:09 Titel: |
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Fort...
Ich spürte in meinem Herzen eine gähnende Leere und schnaubte beunruhigt.
Rhakosch...
Fort? für immer? "Fort..."
Flieg... frei... flieg... Vogel.. flieg... frei flüsterte mir der Wind zu.
Rhakosch... Ich seufzte. Eine Liebe... für ewig zerbrochen
Ich schnaubte und wandte meinen Kopf gen Himmel.
Gott... denn ob du lieb bist, weiß ich nicht... ich flehe dich an... lass diese Geschichte gut ausgehen... _________________
*Libertad*-*freiheit*
Stute*-*Araber*-*4 Jahre*-*Vergeben: Rhakosch*-*Rosse:22.-26.*
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Libertad: Im Licht der aufgehenden Sonne machte sie sich frei, aus den Fesseln die sie seit ihrer Kindheit an die Menschen Band. Ein letztes Mal ließ sie ihren Blick über das Menschenreich gleiten. Das Licht der Sonne verfing sich in ihrem Fell, und gab ihr den Schub, vorwärts zu galoppieren, auf in die Freiheit.
Libertad, der Name steht für Freiheit, und dies ist diese kleine Stute auch, frei in Ihrem eigenen Leben. Doch ist sie auch genau in diesem gefangen in ihrem hier und jetzt ausbruchssicher und die Eingänge der Träume sind ihr verwehrt. Das Mondlicht hat sie gefangen in ihrem Fell und freundlich ist ihre Art. Wir gerne würde sie doch Träumen können doch immer wieder wird ihr dies verwehrt. Sie ist in einem einzigen traum gefangen: der freiheit. Die Sonne spiegelt sich in ihren Augen wieder, seit dem Tag, an dem sie frei wurde, und das Feuer der aufgehender Morgensonne wird wohl nie untergehen.
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~Gedanken~
Farasha Wie kann ein Band zwei Pferde so stark verbinden...?
Rhakosch: Ich schenkte dir mein Lächeln, ich schenkte dir meinen Blick, ich schenkte mir mein Herz, und alles für nichts?
Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht
~Played bei Shini~
~Libertad/White Snowstorm/Aarinath of
Faballa/Tesalbestinay/Maisha al'badijah/Diablo del Infierno/Jhimsei Narzsisse~ |
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| The Proof |
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Anmeldungsdatum: 17.02.2007 Beiträge: 137
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Verfasst am: 03.03.2007, 14:15 Titel: |
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langsam schritt der braune hengst wieder richtung herde, er hatte sich verzogen, verzogen damit er eine weile seine ruhe hatte.. nicht immer das schlechte gefühl in ihm spürte..
nun fühlte er sich besser, ausgeglichener.. Pferde waren keine in sicht. Wo sie wohl stecken? aber eigenlich war es proof egal, pferde würden eh nur lügen..
ergeben seufzte er und blickte sich aus seinen dunklen augen um, dunkle regenwolken hingen über dem tal.. _________________
The Proof - Der Beweis
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Hengst - 4 Jahre alt - Solo
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The Proof, The Proof...
Die Stimme der Wahrheit flüstert noch imemr zu ihm.
Wer? Was? Wieso das alles?
Warum er, warum nciht andere?
The Proof, ewige Vorsicht, kein falscher schritt.
Wohin würde das führen? Ein einz'ger Fehler und das Leben ist zu ende...
Zu Ende für ihn, schon seit er ein Fohlen war.
Wer sagte die Wahrheit, wer leugnete alles und jeden?
Verletzte, bis auf den tiefen Grund des Herzens, nie etwas gesagt, imemr geschwiegen...
Ein Charmeur, eine verletzte Seele.
Höflich, und zurückhaltend.
Scheu, nie Kontakt gehabt.
Wieder hier noch dort, keine Freunde, nur noch Feinde...
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Pferde lügen - Beweise nicht
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Chara bye Stevie - Bild von www.slawik.com
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El Castillo - Cosima of Soul - Al Shama - Asriel - Sangre Real - Matala Nadira
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| Libertad del Cielo |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 334
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Verfasst am: 03.03.2007, 14:17 Titel: |
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Meine trüben Augen spiegelten sich in den Regenwolken wieder. Es war ein Schmerz, der mich durchuzckte, wie brennenden Eisen, eine Kette die drohte mich herunterzuwerfen.
Libertad... kennst du noch die bedeutung deines namen?
Freiheit...
Dann lüge dich nicht selst an, sondern flige... frei... _________________
*Libertad*-*freiheit*
Stute*-*Araber*-*4 Jahre*-*Vergeben: Rhakosch*-*Rosse:22.-26.*
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Libertad: Im Licht der aufgehenden Sonne machte sie sich frei, aus den Fesseln die sie seit ihrer Kindheit an die Menschen Band. Ein letztes Mal ließ sie ihren Blick über das Menschenreich gleiten. Das Licht der Sonne verfing sich in ihrem Fell, und gab ihr den Schub, vorwärts zu galoppieren, auf in die Freiheit.
Libertad, der Name steht für Freiheit, und dies ist diese kleine Stute auch, frei in Ihrem eigenen Leben. Doch ist sie auch genau in diesem gefangen in ihrem hier und jetzt ausbruchssicher und die Eingänge der Träume sind ihr verwehrt. Das Mondlicht hat sie gefangen in ihrem Fell und freundlich ist ihre Art. Wir gerne würde sie doch Träumen können doch immer wieder wird ihr dies verwehrt. Sie ist in einem einzigen traum gefangen: der freiheit. Die Sonne spiegelt sich in ihren Augen wieder, seit dem Tag, an dem sie frei wurde, und das Feuer der aufgehender Morgensonne wird wohl nie untergehen.
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~Gedanken~
Farasha Wie kann ein Band zwei Pferde so stark verbinden...?
Rhakosch: Ich schenkte dir mein Lächeln, ich schenkte dir meinen Blick, ich schenkte mir mein Herz, und alles für nichts?
Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht
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| The Proof |
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Anmeldungsdatum: 17.02.2007 Beiträge: 137
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Verfasst am: 03.03.2007, 14:35 Titel: |
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der hengst erblickte eine schimmelstute, musterte sie.. sie wirkte.. nun ja.. ihm fiel kein richtiges wort dazu ein.. irgenwie gefangen? langsam tastete er sich in ihre richtung.. die ohren zuckten nervös herum.. immer bereit sich zu verteidigen wenn es sein musste...
schliesslich, als er bis wenige meter an sie herankam blieb ers tehen... blickte sie an. _________________
The Proof - Der Beweis
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Hengst - 4 Jahre alt - Solo
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The Proof, The Proof...
Die Stimme der Wahrheit flüstert noch imemr zu ihm.
Wer? Was? Wieso das alles?
Warum er, warum nciht andere?
The Proof, ewige Vorsicht, kein falscher schritt.
Wohin würde das führen? Ein einz'ger Fehler und das Leben ist zu ende...
Zu Ende für ihn, schon seit er ein Fohlen war.
Wer sagte die Wahrheit, wer leugnete alles und jeden?
Verletzte, bis auf den tiefen Grund des Herzens, nie etwas gesagt, imemr geschwiegen...
Ein Charmeur, eine verletzte Seele.
Höflich, und zurückhaltend.
Scheu, nie Kontakt gehabt.
Wieder hier noch dort, keine Freunde, nur noch Feinde...
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| Libertad del Cielo |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 334
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Verfasst am: 03.03.2007, 14:37 Titel: |
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Ich fühlte Blicke auf mir lasten, prüfende Blicke...
Ein FRemder? Langsam und ohne Hast wandte ich meinen Kopf zu dem Hengst.
Ich schnaubte und meine Augen zeigten wieder einen freundlich Ausdruck.
Denn niemand, kann mir meinen Namen rauben... Mein Herz und meine Seele, meinen Ausdruck und meine Stärke, aber nicht mein WEsen...
"Hallo" begrüßte ich ihn. _________________
*Libertad*-*freiheit*
Stute*-*Araber*-*4 Jahre*-*Vergeben: Rhakosch*-*Rosse:22.-26.*
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Libertad: Im Licht der aufgehenden Sonne machte sie sich frei, aus den Fesseln die sie seit ihrer Kindheit an die Menschen Band. Ein letztes Mal ließ sie ihren Blick über das Menschenreich gleiten. Das Licht der Sonne verfing sich in ihrem Fell, und gab ihr den Schub, vorwärts zu galoppieren, auf in die Freiheit.
Libertad, der Name steht für Freiheit, und dies ist diese kleine Stute auch, frei in Ihrem eigenen Leben. Doch ist sie auch genau in diesem gefangen in ihrem hier und jetzt ausbruchssicher und die Eingänge der Träume sind ihr verwehrt. Das Mondlicht hat sie gefangen in ihrem Fell und freundlich ist ihre Art. Wir gerne würde sie doch Träumen können doch immer wieder wird ihr dies verwehrt. Sie ist in einem einzigen traum gefangen: der freiheit. Die Sonne spiegelt sich in ihren Augen wieder, seit dem Tag, an dem sie frei wurde, und das Feuer der aufgehender Morgensonne wird wohl nie untergehen.
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Ich träume von einem Engel,
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