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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
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Ghost Bride Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 26.09.2006
Beiträge: 1340

BeitragVerfasst am: 27.09.2006, 21:13    Titel:
 
(Ich auch)


"Ich weiß es nicht...",Ich sah sie an..."Ich gehe jetzt...ich möchte nachdenken... Auf ein Wiedersehen..." leise entschwand ich in der Dunkelheit...
_________________

Ghost Bride|Arabian Mare|
Vollschwester Tishrin al Awwals|6 Years|Solo|Rosse23.-27.|


Don't Try to health me-I'm not broken

Hier siehst du nur Nebel und leere.
Hier siehst du nur trauer und leid.
Ein leben ganz in Vergessenheit.
Eine Stute die das schlechte kennt und nicht darüber redet,
verschacht in ihren Eigenen erinnerungen die sie wie ein grauer schleier umgeben. Leere Augen in denen du bis zur unendlichkeit versinken kannst ohne jemals den wahren Grund zu finden.
Sie irrt durch ihre welt ihren schein ihre Illusion.
Was ist Intrige und was nicht?
Geprägt vom Leben und leid.
So ist sie immer des Todes bereit...
Ghost Bride

__________________________________



Auf dem Schulhof, die Glocke erklingt wieder.
Regenwolken kommen um wieder zu spielen.
Hat ihnen niemand gesagt, dass sie nicht mehr atmet?
Hallo, ich bin dein Verstand. Ich gebe dir
Jemanden, zu dem du sprechen kannst.
Hallo.

Wenn ich lächle und nicht glaube.
Bald, weiß ich, werde ich aufwachen aus diesem Traum.
Versuche nicht mich zu fesseln, ich bin nicht kaputt.
Hallo, ich bin die Lüge die für dich lebt, dass du dich verstecken kannst.
Weine nicht.

Plötzlich weiß ich dass ich nicht schlafe.
Hallo, ich bin immer noch hier.


_____________________________________

Played By Slea

|Ghost Bride|Rey Orgulloso|Nathan|
Gedicht:(c) By ME und Chara (c) by Mel Danke!

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BeitragVerfasst am: 27.09.2006, 21:13    Titel: Anzeige
 
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Sahira Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 70

BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 15:36    Titel:
 
Ihre dunkelen Augen huschten über das weite Land. Der Regen prasselte auf ihr braunes Fell und ließ es fast schwarz erscheinen. Doch es störte sie nicht. Ihre Aufmerksamkeit galt nur dem Wald, wo schwarze Schatten entlang huschten - Wölfe. Doch sie störte sich nciht daran, solange sie nur im Wald waren. Schließlich drehte sie sich um und stieß ein lautes Wiehern in den Regen hinaus.
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Arvien Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 26.09.2006
Beiträge: 300

BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 15:39    Titel:
 
Der Hengst vernahm das Wiehern einer Stute, nicht weit ernfernt. Das dunekele Fell seiner leuchtete in dem Regen der von der Nacht her kam. Er stieß ein ebenfalss kraftvolles Wiehern zurück und stieg in die Höhe. Seine Hufe donnerten kraftvoll auf den Boden und seine Mähne wurde herumgeschleudert.
_________________
Hengst | 8 Jahre | Rappe |



Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..



Maisha..
Wenn du mich ansiehst merke ich, dass ich lebe.
Wenn du mich erkennst weiß ich, dass ich nicht unnütz auf dieser Erde bin.
Auch wen der größte Abgrund zwischen uns liegen mag,
auch wenn die größten Berge zwischen und hervorragen,
auch wenn ich es dir nie sage..
Maisha, ich habe dich gern...

---------------------------------------

Silence, Salida, Aiedail, Suave Bonitura

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Sahira Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 70

BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 15:42    Titel:
 
Die Stute blickte hinauf zum Berg und erblickte einen schwarzen Hengst, der in der Luft geradezu schwebte. Schwarz, so schwarz wie die finstere Nacht. Sie lächelte hämisch in sich hinein, ein Opfer um den Hass abzureagieren, der sich aufbaute, Tag für Tag jedoch keinen Grund hatte. Weiterhin fielen die Regentropfen ohne UNterlass auf das Fell der Stute und noch war kein Ende in Sicht.
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Arvien Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 26.09.2006
Beiträge: 300

BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 15:46    Titel:
 
Der Schwarze blickte hinunter, und erblickte eine braune Stute, deren Fell schwarz aussah, durch die Nässe des Regens. Ihre Mähne klebte sacht am Fell. Grinsend sah er hinunter. Seine Augen leuchteten hervor und er galloppierte mit temperamentvollen Schritten hinunter zu der Stute.
_________________
Hengst | 8 Jahre | Rappe |



Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..



Maisha..
Wenn du mich ansiehst merke ich, dass ich lebe.
Wenn du mich erkennst weiß ich, dass ich nicht unnütz auf dieser Erde bin.
Auch wen der größte Abgrund zwischen uns liegen mag,
auch wenn die größten Berge zwischen und hervorragen,
auch wenn ich es dir nie sage..
Maisha, ich habe dich gern...

---------------------------------------

Silence, Salida, Aiedail, Suave Bonitura

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Sahira Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 70

BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 15:51    Titel:
 
Die Stute erblickte einen schwarzen Hengst und hielt den Kopf schief. Langsam dachte sie böse, abgrundtief böse. Denk gar nciht erst dran! rief ich mich innerlich an. Wieso sollte ich meinen Hass herauslassen, ich musste ihn kontrollieren, für immer.. . Als der schwarze heran war sagte ich mit kontrollierter, eintöniger Stimme. "Hallo."
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Malas as Siyana Antworten mit Zitat
Gast






BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 18:30    Titel:
 
Meine Hufe knirschten unter den Steinen, auf die ich trat. Ein leichter wind umschmeichelte mich, und ich frorr. Es war kalt, ich kannte diese kälte nicht. Im Wald sah ich gestalten, tiere, auch diese kannte ich nicht. Ihc wieherte nach Tesa, ich musste mit ihr reden!!
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Tesalbestinay Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 18:32    Titel:
 
In dem frischen Wind, der mich so an meine Heimat erinnerte hïre ich ein Wiehern. Siyanas Wiehern. Leise, mit dem Wind, und doch stürmisch kam meine Antwort, während ich abwartete. Sie würde kommen...
_________________
*-*Tesalbestinay*-*

~...Du kannst sie lieben oder hassen, aber
sie kann dir nicht gleichgültig sein...~


#6 jahre#
#Stute#
#Rosse: 10.-15.#
#Araber#
#blind#
#Solo#


~...Zeit heilt alle Wunden, nur die Liebe bleibt unvergessen...~

*-*Sie ist das dunkel in jeder Farbe die sie
nicht sehen kann. Schwarz ist sie, schwarz ist das Meer dass sie umgibt und schließlich Ruhe findet in ihren Augen, Augen die alles verbergn können, und dies niemals preisgeben werden. Aus schmerz und Blut geeboren und in Schmerz und Blut weitergelebt. Niemand kennt ihr eigentliches Ich, das stürmisch und unruhig übes Land fegt, nur durch Gehör und Geruch geleitet. Zierlich, zart und zerbrechlich wirkt ihr
äußeres, stark sanft und sensibel ist ihr inneres. Erinnerungen sind in ihr verborgen,
gute oder böse, keiner wird sie erfahren. Um
sie zu vergessen snd sie zu stark, und zu vergraben in den tiefen schwarz ihrer Augen. Scheu wie ein verwundete Tier versteckt sie sich, vor was? Anmutig und stolz ist doch ihr
ganzes Wesen, Mitleid erweckt Feuer in ihr, zerstörerisches Feuer, sie kann es nicht
ertragen. Weiterleben und sich mit Wunden
abfinden zu müssen, so war ihr weg geschrieben. In der Hoffnung weiterzuleben
machte viele Bekanntschaften in ihr. Mit
Corsicht jeden Schritt zu bedenken half ihr, geduldig zu gehen, ihren Weg in...*-*

~...Das ist mein Leben, misch dich nicht
ein...~


*-*Gedanken*-*
-Siyana: schwer ist es, an mein
Vertrauen zu kommen, aber wenn jemand
ein Teil davon errungen hat, dann du.

-Moonsorrow: du hast mir zwar
geholfen, aber ob ich dich mag...?

-Flash: Du scheinst, ein sehr netter
Hengst zu sein!

-Suave Bonitura: jeder ist anders, auf
seine eigene Artund Weise.



*Played by Shini*
+Libertad/White Snowstorm/Aarinath of faballa+
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Malas as Siyana Antworten mit Zitat
Gast






BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 18:34    Titel:
 
Der wind trug ihre ntwort zu mir. Ich galopierte ihr entgegen. Bald sah ich sie. Der Wind blis mir ins Gesicht. Ich ging näher an sie heran. "Hallo Tesa!" sagte ich ruhig.
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Tesalbestinay Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 18:36    Titel:
 
"Hey Siyana, was führt dch zu mir?" begrüßte ich sie leise mit der Frage. Ich sah in ihre Richtung, der Wind ließ meine Mähne zerzausen... Ich schnaubte und trat näher an sie.
_________________
*-*Tesalbestinay*-*

~...Du kannst sie lieben oder hassen, aber
sie kann dir nicht gleichgültig sein...~


#6 jahre#
#Stute#
#Rosse: 10.-15.#
#Araber#
#blind#
#Solo#


~...Zeit heilt alle Wunden, nur die Liebe bleibt unvergessen...~

*-*Sie ist das dunkel in jeder Farbe die sie
nicht sehen kann. Schwarz ist sie, schwarz ist das Meer dass sie umgibt und schließlich Ruhe findet in ihren Augen, Augen die alles verbergn können, und dies niemals preisgeben werden. Aus schmerz und Blut geeboren und in Schmerz und Blut weitergelebt. Niemand kennt ihr eigentliches Ich, das stürmisch und unruhig übes Land fegt, nur durch Gehör und Geruch geleitet. Zierlich, zart und zerbrechlich wirkt ihr
äußeres, stark sanft und sensibel ist ihr inneres. Erinnerungen sind in ihr verborgen,
gute oder böse, keiner wird sie erfahren. Um
sie zu vergessen snd sie zu stark, und zu vergraben in den tiefen schwarz ihrer Augen. Scheu wie ein verwundete Tier versteckt sie sich, vor was? Anmutig und stolz ist doch ihr
ganzes Wesen, Mitleid erweckt Feuer in ihr, zerstörerisches Feuer, sie kann es nicht
ertragen. Weiterleben und sich mit Wunden
abfinden zu müssen, so war ihr weg geschrieben. In der Hoffnung weiterzuleben
machte viele Bekanntschaften in ihr. Mit
Corsicht jeden Schritt zu bedenken half ihr, geduldig zu gehen, ihren Weg in...*-*

~...Das ist mein Leben, misch dich nicht
ein...~


*-*Gedanken*-*
-Siyana: schwer ist es, an mein
Vertrauen zu kommen, aber wenn jemand
ein Teil davon errungen hat, dann du.

-Moonsorrow: du hast mir zwar
geholfen, aber ob ich dich mag...?

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Hengst zu sein!

-Suave Bonitura: jeder ist anders, auf
seine eigene Artund Weise.



*Played by Shini*
+Libertad/White Snowstorm/Aarinath of faballa+
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 18:38    Titel:
 
Ih schüttelte heftig meine zersAUSTE Mähne aus meinem Gesicht und sah mich um. Ohne einen schimmer von Gefühlen... leise, unberührt blickende Augen... starrten ins Leere.
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+

Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
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Malas as Siyana Antworten mit Zitat
Gast






BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 18:40    Titel:
 
Ich lächelte ihr zu "Es ist so merkwürdig hier, so ...kalt!" ich zitterte leicht. Der Wind waurde etwas stärker. Wind war ich gewöhnt, aber es war kalter wind...

CHIN: Trotzig setzte ich einen huf vor den anderen. Diese Herde gefiel mir ncith. Noch niemand hatte mir auhc noch einen Hacuh von freundlichkeit gezeigt. Ihc wieherte laut. Mein Ruf klang trotzig.


Zuletzt bearbeitet von Malas as Siyana am 28.09.2006, 18:48, insgesamt einmal bearbeitet
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Tesalbestinay Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 18:47    Titel:
 
"Das ist nur ein leichter Wind" gab ich lachend zurück und stupste sie an.
"Hast du Asriel wiedergetroffen?" fragte ich sie und senkte leicht die Stimme.

MAISHA: Ein trotziges Wiehern ertönte und ich sah mich erstaunt um. Leise kam meine Antwort und meine Augen belebten sich. Ich sah mich um.
_________________
*-*Tesalbestinay*-*

~...Du kannst sie lieben oder hassen, aber
sie kann dir nicht gleichgültig sein...~


#6 jahre#
#Stute#
#Rosse: 10.-15.#
#Araber#
#blind#
#Solo#


~...Zeit heilt alle Wunden, nur die Liebe bleibt unvergessen...~

*-*Sie ist das dunkel in jeder Farbe die sie
nicht sehen kann. Schwarz ist sie, schwarz ist das Meer dass sie umgibt und schließlich Ruhe findet in ihren Augen, Augen die alles verbergn können, und dies niemals preisgeben werden. Aus schmerz und Blut geeboren und in Schmerz und Blut weitergelebt. Niemand kennt ihr eigentliches Ich, das stürmisch und unruhig übes Land fegt, nur durch Gehör und Geruch geleitet. Zierlich, zart und zerbrechlich wirkt ihr
äußeres, stark sanft und sensibel ist ihr inneres. Erinnerungen sind in ihr verborgen,
gute oder böse, keiner wird sie erfahren. Um
sie zu vergessen snd sie zu stark, und zu vergraben in den tiefen schwarz ihrer Augen. Scheu wie ein verwundete Tier versteckt sie sich, vor was? Anmutig und stolz ist doch ihr
ganzes Wesen, Mitleid erweckt Feuer in ihr, zerstörerisches Feuer, sie kann es nicht
ertragen. Weiterleben und sich mit Wunden
abfinden zu müssen, so war ihr weg geschrieben. In der Hoffnung weiterzuleben
machte viele Bekanntschaften in ihr. Mit
Corsicht jeden Schritt zu bedenken half ihr, geduldig zu gehen, ihren Weg in...*-*

~...Das ist mein Leben, misch dich nicht
ein...~


*-*Gedanken*-*
-Siyana: schwer ist es, an mein
Vertrauen zu kommen, aber wenn jemand
ein Teil davon errungen hat, dann du.

-Moonsorrow: du hast mir zwar
geholfen, aber ob ich dich mag...?

-Flash: Du scheinst, ein sehr netter
Hengst zu sein!

-Suave Bonitura: jeder ist anders, auf
seine eigene Artund Weise.



*Played by Shini*
+Libertad/White Snowstorm/Aarinath of faballa+


Zuletzt bearbeitet von Tesalbestinay am 28.09.2006, 18:51, insgesamt einmal bearbeitet
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Malas as Siyana Antworten mit Zitat
Gast






BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 18:49    Titel:
 
"Ja, aber nicht wirklich. Nicht lange!" sagte ich schließlich.
"Ist das wetter immer so? In meiner alten heimat, dort war es sehr viel wärmer..." einen kurzen moment dachte ich an die schöne zeit zurück.
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Tesalbestinay Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 18:53    Titel:
 
"Hm... bei uns war es immer so..."c ich seufzte vund dachte an das grün der Blätter, an die Farben die meine Sicht belebten als ich sie noch sehen konnten. Abermals seufzte ich leise und dachte an die letzten Momenten der Farbe, als die Hufe donernd auf mein Augenlicht fielen und ich in Finsterniss versank... Ich zuckte zusammen.
_________________
*-*Tesalbestinay*-*

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#6 jahre#
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~...Zeit heilt alle Wunden, nur die Liebe bleibt unvergessen...~

*-*Sie ist das dunkel in jeder Farbe die sie
nicht sehen kann. Schwarz ist sie, schwarz ist das Meer dass sie umgibt und schließlich Ruhe findet in ihren Augen, Augen die alles verbergn können, und dies niemals preisgeben werden. Aus schmerz und Blut geeboren und in Schmerz und Blut weitergelebt. Niemand kennt ihr eigentliches Ich, das stürmisch und unruhig übes Land fegt, nur durch Gehör und Geruch geleitet. Zierlich, zart und zerbrechlich wirkt ihr
äußeres, stark sanft und sensibel ist ihr inneres. Erinnerungen sind in ihr verborgen,
gute oder böse, keiner wird sie erfahren. Um
sie zu vergessen snd sie zu stark, und zu vergraben in den tiefen schwarz ihrer Augen. Scheu wie ein verwundete Tier versteckt sie sich, vor was? Anmutig und stolz ist doch ihr
ganzes Wesen, Mitleid erweckt Feuer in ihr, zerstörerisches Feuer, sie kann es nicht
ertragen. Weiterleben und sich mit Wunden
abfinden zu müssen, so war ihr weg geschrieben. In der Hoffnung weiterzuleben
machte viele Bekanntschaften in ihr. Mit
Corsicht jeden Schritt zu bedenken half ihr, geduldig zu gehen, ihren Weg in...*-*

~...Das ist mein Leben, misch dich nicht
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-Siyana: schwer ist es, an mein
Vertrauen zu kommen, aber wenn jemand
ein Teil davon errungen hat, dann du.

-Moonsorrow: du hast mir zwar
geholfen, aber ob ich dich mag...?

-Flash: Du scheinst, ein sehr netter
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