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| Arvien |
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Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 300
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Verfasst am: 30.09.2006, 18:22 Titel: |
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"Warum nicht, Kleine?" antwortete ich freundlich und trabte los. Meine Schritte federten auf dem weichen Boden. _________________
Hengst | 8 Jahre | Rappe |
Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..
Maisha..
Wenn du mich ansiehst merke ich, dass ich lebe.
Wenn du mich erkennst weiß ich, dass ich nicht unnütz auf dieser Erde bin.
Auch wen der größte Abgrund zwischen uns liegen mag,
auch wenn die größten Berge zwischen und hervorragen,
auch wenn ich es dir nie sage..
Maisha, ich habe dich gern...
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Silence, Salida, Aiedail, Suave Bonitura
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Verfasst am: 30.09.2006, 18:22 Titel: Anzeige |
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| Flammender Stern |
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Gast
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Verfasst am: 30.09.2006, 18:24 Titel: |
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| ich kam neben illidean zum stehen udn strahlte ihn glücklich an.schnell tarnk ich einige schlücke udn sprang dan ins wasser.ich prustete einige male laut und schwamm umher."na komm schon,faulpeltz" reif ich übermütig und spreitze ihn lachend nass.meine stimmung hatte sich gehoben aber doch war ich nicht so wei sonst. |
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 30.09.2006, 18:24 Titel: |
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"Kleine..."· murmelte ich verächtlich und trabte hinterher.
Ich hob den Kopf und war bald neben ihm. Ich galoppierte leicht an, schwebend waren meine Schritte und sanft, wie prasselnder Regen fielen meine hufe zu Boden. _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Illidean |
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 104
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Verfasst am: 30.09.2006, 18:26 Titel: |
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"Ne, zu nass." antwortete ich grinsend und ging am Ufer weiter. Grinsend blickt eich zu Stern und stellte mich unter einen Baum. Der Schatten des Baumes fiel auf mein Fell. _________________
Hengst - 6 Jahre - Solo
Illidean - ein Mythos, eine Legende - doch er existiert. Sein Herz ist wie die aufgehende Sonne, warm und freundlich. Seine Augen sind wie der silberne Mond, und seine Aura wie der frische Morgentau. Illidean ist unvergesslich. Sein Schatten bleibt einem für immer in Errinerung. Sene Worte sind wie die Sterne, klar und deutlich und doch sanft. Er ist schnell wie der Wind doch sein Schatten sieht man überall. Sein Fell hat die Farbe des Mondes. Illidean vergisst niemanden. Sein Lächeln ist wie der sanfte Wind, der einen umstreift, doch man sieht es nur sehr selten. Er ist hilfsbereit und charmant und verteidigt seine Herde bis zum Tod.
spiele noch: Silence, Arvien, Aiedail, Salida,
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| Arvien |
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Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 300
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Verfasst am: 30.09.2006, 18:28 Titel: |
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Auch ich verlängerte meine Schritte in einen gallopp. Federnt und temperamentvoll fegte ich über die Wiese. Meine Augen lagen auf dem Wald, wo kleine Tiere hin und herhüpften. _________________
Hengst | 8 Jahre | Rappe |
Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..
Maisha..
Wenn du mich ansiehst merke ich, dass ich lebe.
Wenn du mich erkennst weiß ich, dass ich nicht unnütz auf dieser Erde bin.
Auch wen der größte Abgrund zwischen uns liegen mag,
auch wenn die größten Berge zwischen und hervorragen,
auch wenn ich es dir nie sage..
Maisha, ich habe dich gern...
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 30.09.2006, 18:29 Titel: |
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Ich sah geradeheraus, meine Mähne spielte im sanften Wind und meine Hufe wirbelten immer schneller, so wie ich es in der Wüste oft getan hatte. Das war auch mein Name: Leben der Wüste! Stolz stieß ich ein Wiehern auf, machte einen Satz und schoss vorwärts. _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
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Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
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| Flammender Stern |
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Gast
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Verfasst am: 30.09.2006, 18:31 Titel: |
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| "weichei" murmelte ich spöttisch und kam auch aus dem wasser.schnell trapte ich zu illidean udn schüttelte das wasser aus meinen fell.unschuldig blickte ich ihn an und gab ihm schlislich einen kuss "ist schön hir stimmts??das ist mein lieblings ort ...hir hatt alles angefangen udn du musst mir versprechen das wen mir mal etwas passieren sollte du mich hir hin bringst,versprichst du mir das??" fragend blcikte ich illi an. |
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| Arvien |
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Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 300
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Verfasst am: 30.09.2006, 18:33 Titel: |
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Kurze zeit war ich unachtsam und hatte nicht bemerkt, dass Maisha schon vorraus war. Schnell beschleunigte ich meine Schritte und setzte ihr nach. _________________
Hengst | 8 Jahre | Rappe |
Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..
Maisha..
Wenn du mich ansiehst merke ich, dass ich lebe.
Wenn du mich erkennst weiß ich, dass ich nicht unnütz auf dieser Erde bin.
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| Illidean |
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 104
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Verfasst am: 30.09.2006, 18:36 Titel: |
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"Ich versprech es dir." antwortete ich und küsste sie zärtlich. Meine AUgen lagen auf ihr, verliebt und voller Leidenschaft. Nur schwer konnte ich meinen Blick abwenden.
(bin off, bis später!) _________________
Hengst - 6 Jahre - Solo
Illidean - ein Mythos, eine Legende - doch er existiert. Sein Herz ist wie die aufgehende Sonne, warm und freundlich. Seine Augen sind wie der silberne Mond, und seine Aura wie der frische Morgentau. Illidean ist unvergesslich. Sein Schatten bleibt einem für immer in Errinerung. Sene Worte sind wie die Sterne, klar und deutlich und doch sanft. Er ist schnell wie der Wind doch sein Schatten sieht man überall. Sein Fell hat die Farbe des Mondes. Illidean vergisst niemanden. Sein Lächeln ist wie der sanfte Wind, der einen umstreift, doch man sieht es nur sehr selten. Er ist hilfsbereit und charmant und verteidigt seine Herde bis zum Tod.
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 30.09.2006, 18:36 Titel: |
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Wildheit loderte in menen Augen auf wie rites Feuer. Meine Hufe traten immer schneller auf, mein Kopf war vorgestreckt und der Wind war mein Begleiter... leider kein Wüstenwind... _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
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:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
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Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
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| Raziel |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 132 Wohnort: Gummersbach
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Verfasst am: 30.09.2006, 21:27 Titel: |
| |
Unruhig schritt der Schwarze auf dem Plateau in den Bergen umher. Irgendwas würde sich verändern, das spürte er. Doch was...
Raziel ließ ein verächtliches Schnauben hören. Seit wann hatten Veräderungen ihn nervös gemacht. Er blieb immer gleich...böse...hasserfüllt. Doch nun stand etwas wichtiges bevor und er wusste nicht was... _________________
◦▪*Hengst*8 Jahre*Solo*▪◦
◦▪*Vater von Azrael*Flammenseele*Schwarzer Teufel*▪◦
▪◦Ein Hengst, so schwarz wie die Nacht, das Fell wie Seide - Raziel. Viele ließen sich schon von seinem stolzen Äußeren täuschen. Flammenseele, schwarzer Teufel, Raziel hat viele Namen. Verloren in den Schatten der Dunkelheit, verabscheut und verbannt zieht er umher, getrieben von Rache und Hass. Raziel, das Grauen, der Schrecken, das Böse. Nur seinem eigenen Willen folgend hinterlässt er nichts als Tod und Verdammnis. Liebe bedeutet ihm nichts.....◦▪
Sahira:
Geleitet von Rache,
Ein Schatten,
Kein Herz
Tief in mir ein seltsamer,
klagender Schmerz,
Hass ist mein Leben,
Im Auge kein Licht
Doch dich hassen kann ich nicht?...
Belleza: In deinen Augen sehe ich meine Seele, doch wir haben alle unsere Geheimnisse...
*played by Micha*
*Soberano del Lucero**Nairobi desÁllamano**Noblesse Oblige**Abendstern**Piedra Brillante*
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| Cuilanor |
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Gast
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Verfasst am: 01.10.2006, 10:32 Titel: |
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| Der hengst hatte die Nacht wach gelegen. Er dachte an Cosima sie war es die seine Gedanken ausfüllt, sah er sie wurde er mit einem seltsamen Gefühl beflügelt was ihm fremd und doch vertraut war... |
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|
| Zahrah |
|
Administrator

Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 65
|
Verfasst am: 01.10.2006, 11:15 Titel: |
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Die stute stand auf einer kleinen erhebung unter ein paar Bäumen, ihre Tiefen klaren Augen suchten die gegend ab doch nirgendwo war Fuoco oder ein anderes Pferd zu sehn...sie seuftzte leicht... _________________
Stute | Vollblut | Rappe | Rosse vom 8.-12./01. | Solo
...denn alle Götter sind ein Gott und alle Göttinen eine Göttin...
Das Mondlicht fiel sanft auf die zierliche Stute, mit den sehnigen Beinen, dem feinen Kopf, den kleinen Ohren und dem jetzt silbrig dunkel schimmernden Fell. Nebel umschlang ihren schwarzbraunen Körper, die Mähne fiel ihr über die dunklen Augen. Dies war einer der wenigen Momente in denen sie still stand, einfach nur dastand.
Doch sogleich wirbelte die Dunkle herum und galoppierte über den knirschenden Schnee, mühelos beschleunigte sie, obwohl ihr Weg einen Hang hinaufführte.
Manche nehmen die zierliche Stute nicht ernst, wenn sie diese kennen lernen, aber bis jetzt haben alle ihre Meinung geändert. Sie war der Inbegriff von Freiheit, Unzähmbarkeit, Wildheit und Verführung. Kein einziger Hengst konnte sie bis jetzt an sich binden, außer dem einen der noch jetzt ihr Herz hat Fuoco nel Fuoco!
Ihm gehört ja doch ein Platz in ihrem Herzen... ...wäre es nicht möglich das sie neben den Bergen und der Freiheit auch noch etwas anderes liebt? Ja ihn!
Jägerin des Windes oder Stern des Südens wird sie genannt....da sie so schnell oder gar noch schneller ist wie der Wind und der Süden des riesigen Gebirges ihr gehört.
Eines kann jeder schon nach der ersten Begegnung sagen.. diese Stute hat ihren eigenen Kopf und eine Menge Feuer im Blut....
Zahrah, eine Stute wilder wie jede Raubkatze, schneller wie der Wind und mysterischer wie jede Sage... ...

_______________________________________
Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Oscuridad del Fuego, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb |
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|
| Grand Espoir |
|

Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 140
|
Verfasst am: 01.10.2006, 11:18 Titel: |
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ich trabte mit stolzen schritten herum.
meine vorder und hinterhand war raumergreifend.
ich prustete laut und sah mich mit funkelten temperament vollen augen um.
schon bald konnte ich auf einer anhöhe eine schwarze hübsche stute erkennen und es schoss mir in den kopf "zahrah" ich wieherte ihr sanft zu musterte sie _________________
.|.große Hoffnung.|.7Jahre.|.hengst.|.solo.|.
Gibt es etwas, das perfekt ist? Etwas, das wirklich Vollkommen ist? So unbeschreiblich Vollkommen? Etwas, wo alles so makellos ineinander passt?
Große Hoffnung,
Großes Glück
Große Liebe
nimm mich mit
In die Welt der Vollkommenheit, in der keine Scherben existieren. In eine Welt voller Wunder, voller Hoffnung gefüllt. Nimm mich mit, in eine Welt, wo du existierst, sag mir, ob ich dann Träume, oder in der Wirklichkeit dich seh...
Kein Hauch der Ironie
Keine Spur der Herablassenheit
Kein Blick des Hasses
Kein Wesen der Verzweiflung
Immer hier, für dich da, ein Leben des Himmels, Große Hoffnung... Hilf mir, wenn ich dich brauche, vertraue mir, wenn ich dich rufe. Suche mich, wenn ich in Not bin, glaube mir, wenn ich dir etwas erzähle...
Wundervoll?
Vollkommen?
Hilfsbereit?
Für dich da
Große Hoffnung, bringe sie mir, wenn ich am Rande der Verzweiflung steh’. Man muss nur an das Glauben, was man Träumt, und Träume werde Wirklichkeit. Wer ist er, großer Engel neben uns, wenn er füstert, Hoffen ist keine große Kunst?
Freunde sind Freunde
und Feinde sind Feinde
was Probleme sind
kann alles anders machen
Wenn dann, seine Hoffnung zusammenbricht, Große Hoffnung, in einem Moment stirbt. Wenn er nicht mehr weiß, wohin sein Schicksal ihn führt, wenn er nahe, dem Abgrund ist. Wenn wir nicht mehr sehen, wo sie
Hoffnung bleibt...
Freunde werden Feinde
und Feinde werden Freunde
sucht ihn...
bis die Hoffnung wieder blüht
Bis die Vollkommenheit wieder erwacht
Große Hoffung
Grand Espoir
Summernight Star:
Liebe ist.. wo die Freundschaft aufhört und Glück beginnt..!!
__________________________________
this chara played petzün |
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| Zahrah |
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Administrator

Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 65
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Verfasst am: 01.10.2006, 11:21 Titel: |
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Ich hob meinen eleganten Kopf, eine bekannte Stimme drang zu mir...ich lächete leicht "Grand" sagte ich und eine Augen glitzerten vor freude...lange hatte ich ihn nicht mehr gesehen... _________________
Stute | Vollblut | Rappe | Rosse vom 8.-12./01. | Solo
...denn alle Götter sind ein Gott und alle Göttinen eine Göttin...
Das Mondlicht fiel sanft auf die zierliche Stute, mit den sehnigen Beinen, dem feinen Kopf, den kleinen Ohren und dem jetzt silbrig dunkel schimmernden Fell. Nebel umschlang ihren schwarzbraunen Körper, die Mähne fiel ihr über die dunklen Augen. Dies war einer der wenigen Momente in denen sie still stand, einfach nur dastand.
Doch sogleich wirbelte die Dunkle herum und galoppierte über den knirschenden Schnee, mühelos beschleunigte sie, obwohl ihr Weg einen Hang hinaufführte.
Manche nehmen die zierliche Stute nicht ernst, wenn sie diese kennen lernen, aber bis jetzt haben alle ihre Meinung geändert. Sie war der Inbegriff von Freiheit, Unzähmbarkeit, Wildheit und Verführung. Kein einziger Hengst konnte sie bis jetzt an sich binden, außer dem einen der noch jetzt ihr Herz hat Fuoco nel Fuoco!
Ihm gehört ja doch ein Platz in ihrem Herzen... ...wäre es nicht möglich das sie neben den Bergen und der Freiheit auch noch etwas anderes liebt? Ja ihn!
Jägerin des Windes oder Stern des Südens wird sie genannt....da sie so schnell oder gar noch schneller ist wie der Wind und der Süden des riesigen Gebirges ihr gehört.
Eines kann jeder schon nach der ersten Begegnung sagen.. diese Stute hat ihren eigenen Kopf und eine Menge Feuer im Blut....
Zahrah, eine Stute wilder wie jede Raubkatze, schneller wie der Wind und mysterischer wie jede Sage... ...

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Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Oscuridad del Fuego, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb |
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