Wildfire ein edler Hengst der auf einer Rennbahn groß geworden ist. Er hat etliche Preise gewonnen und ich hoch prämiert aber ihm wure keine Dankbarkeit gezeigt im Gegenteil er spürte immer öfter die Peitsche. Daraufhin stellte er sich gegen seinen Menschen und fing an schlechter zu laufen. In seinem Herzen tat es weh sich zurück zu halten und seinem Willen dem Wind zu folgen zu bremsen aber er wußte nicht mehr sich anders zu helfen.
Dann eines Tage er hat gerade sein Training absolviert und bezog wieder Schläge warf er sich mit Reiter einfach in die Relling der Bahn und begrub seinen Reiter unter sich der Sattelgurt riss und die Trense gab dem Ruck schnell nach. Wildfire stand auf schaute auf den Jockey der im Gras lag und sich nicht mehr rührte. Zuerst verstand er das alles nicht doch dann stieg er wieherte laut über seine Freiheit und verschwand im angrenzenden Wald.
Nun ist er hier im Tal und hofft Pferde zu finden die zeigen wie es ist Frei zu sein. Er ist am Anfang sehr scheu und zurück haltend doch hat er mal Freundschaft geschlossen würde er für dich durchs Feuer gehen. Er ist schnell wendig und für seine Rasse kräftig ein hübscher Hengst halt der auch nichts dagegen hätte wenn er eine Stute finden würde die ihn liebt wie er ist.
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**Hengst**
**5 Jahre**
**Solo**
Nebel, alles liegt im Nebel doch da hört man ihn schnell, hart und fließend den Hufschlag des braunen Hengstes der seit drei Jahren diese Bahn aufmischt. Dann ein Schatten braun, groß und verdammt schnell zieht er an dir vorbei. Kein Schnaufen zu hören nur der Schlag seiner festen Hufe auf den Boden. Nach ein paar Sekunden hörst du kurz auch das Hufgeräusch nicht mehr. Dann nochmal Nebel, Hufgetrappel und der Schatten. Der Reiter unbeweglich und still ohne eine Regung. Plötzlich holt er aus um den Braunen noch zu animieren sich mehr zu strecken. Als die Peitsche die Schulter des Braunen trifft sieht man in seinem Gesicht das es ihm langt. Ein schrilles Wiehern, dann ein Steigen kerzengerade, er schmeißt sich hin begräbt den Jockey unter sich. Reißt sich wieder hoch der Reiter bleibt liegen und hält die Zügel krampfhaft fest. Der Braune schaut auf ihn runter ein starker Ruck an den Zügeln und sein Zaum reißt. Er steht noch immer ruhig da, bebend gehen seine Flanken auf und nieder. Dann der Blick um sich herum etwas unsicher steigt der mächtige braune Hengst in die Höhe wiehert schrill und fast aggressiv. Als seine Vorderbeine wieder am Boden aufkamen sprangen seine Hinterbeine ab und er verschwand mit drei mächtigen Sprünge in den Wald.
Das ist er Wildfire, ein Hengst schnell wie sein eigener Schatten. Er könnte niemals töten doch wenn man ihn schlägt und ihn reizt ist mit ihm nicht zu spaßen. Er hat noch nie richtig geliebt denn als Rennpferd ist er Stuten gegenüber ein Charmeur und Hengsten geht er meistens aus dem Weg da er mit ihnen immer kämpfen mußte da er für fast drei Jahre der beste auf dieser Bahn war und kein Hengst konnte das akzeptieren. Seine Kindheit war kurz aber schön an seine Mutter erinnert er sich genau an seinen Vater nicht denn hat er noch nie gesehen ins einem Leben. Sein Herz ist von aussen wie Stein aber innen ist er wie ein kleiner Junghengst. Er möchte die Liebe erleben und den Kampf endlich abstreifen. Solltest du aber mal Hilfe brauchen wird er für dich da sein und versuchen dir zu helfen. So ist Wildfire so möchte er in Gedanken behalten werden und nicht als der unbesiegbare Hengst der Rennbahn.
Gefühle: ich fange an mich wohl zufühlen wird das Tal meine neue Heimat?
Kennt:Magrian el Fay,Loona,Cosima,
Mag: