
Anmeldungsdatum: 13.12.2006 Beiträge: 220
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Verfasst am: 23.02.2007, 21:39 Titel: Oariad dahr-Du hast verloren,ich bin nicht mehr dein Kind |
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Nun lasst mich euch meine Geschichte erzählen...
"Leise hallende Worte drangen unsanft an mein Ohr an jenem Tag ,als ich so eben unsanft auf diese falsche Welt kam .Müde öffnete ich die dunklen Augen ,hob mühsam den kleinen Kopf um ihn im nächsten Moment wieder in das Gras fallen zu lassen. Von Anfang an war ich nicht normal ,wie ihr seht.
Die warmen Strahlen der Sonne wärmten nach und nach mein dunkles ,nasses Fell auf ,niemand war mehr hier als ich nach Stunden wieder die Augen öffnete.Leise rief ich immer wieder ,hoffte das jemand kam. Einsamkeit...Warum?
Und irgendwann ,ja irgendwann kam sie ,meine Mutter ,half mir aufzustehen ,lies mir meinen Hunger stillen. Doch jedes mal kam sie ,ging aberbald wieder ,lies mich allein.
Was war hier los? Mein Körper war mager ,kraftlos...war dies nicht normal?
Ich wuchs heran ,immer im verborgenen ,witterte die Pferde in der Umgebung und doch sah ich sie nie ,blieb in meinem Versteck.
Irgendwann fragte ich sie dann ,fragte warum ich hier alleine bleiben müsse ,alleine versteckt im Wald ,warum sie immer ging. Ohne ein Wort drehte sie sich um ,trabte hinfort. In diesem Moment begriff ich wahrscheinlich ,dass dies hier nicht normal war...ich war anders, von Anfang an.
Sie verschwand also ,kam lange Zeit nicht wieder. Hunger und Durst quälten mich ,die Sonne brannte schonungslos auf mich nieder ,ich war dort alleine. Bis plötzlich von irgendwoher Schritte hallten .Mächtig und groß stand er dann vor mir ,sein Blick wanderte immer wieder über meinen Körper .Ich hatte Angst in diesem Moment ,aber ich bewunderte ihn auch. Er war groß ,hatte eine Aura die ich nicht beschreiben hätte können damals. Nun...?Ich sehe ihn vor mir ,groß ,stolz ,eingebildet. Sonnte sich in seinen Siegen ,nahm auf Verlierer keine Acht. Es tut weh ,nun feststellen zu müssen in seinen Augen ein Verlierer zu sein...Nein ,vielleicht war ich ein Verlierer, damals.Wer weis ,was nun wäre ,wenn ich ihn sehen würde. Nun ,dieser König der vor mir stand ,er war mein Vater ,doch er wollte mich nicht. Hatte er sich geschämt für mich? Ja...ja ,niemals war ich gut genug. Er jagte mich fort sobald ich nicht mehr auf die Milch meiner Mutter angewiesen war .Er ignorierte die Tränen meiner Mutter ,ignorierte die Tränen seines Fohlens ,meine Tränen. Es wäre doch auch zu lächerlich erschienen ,dass dieses schwache Fohlen der Nachfolger dieses großen Königs werden sollte...peinlich ,dass dies sein Sohn war. Also lief ich hinfort und blieb doch immer in der Nähe der Herde ,wollte mir wenigstens vorstellen können wie es wäre eine Familie zu haben. Vielleicht könnt ihr nun verstehen ,warum meine Augen anders sehen als eure, warum ich solche verachte...Doch vielleicht könnt ihr mich verstehen,doch niemand wird aufhören zu versuchen mich zu ändern." _________________
...:Rebell:.:Oariad Dahr:.:grosser Held:.:Hengst:.:Solo:.:5 Jahre:.:Rebell:...
Ich bin nicht blöde,auch wenn du gern so tust.
Ich bin nicht faul,ich hab nur einfach keine Lust.
Ich bin nicht hässlich,ich seh nur anders aus als du.
Du hast verloren,du gibst es nur nicht zu.
Ich bin nicht taub,du brauchst nicht so zu schrein.
Ich bin nicht blind,ich seh es nur nicht ein.
Ich bin nicht stumm,ich halte nur den Mund.
Was soll ich sagen ?ich hab doch keinen grund.
Bitte versteht mein Verhalten,
als zeichen der ablehnung,
mit der ich euch gegenüberstehe

Anders ist er als du...
Er Oariad Dahr,ein Held....
Er verachtet jene die ihn ehren...
Er verachtete jene die ihn hassen...
Anders ist er als du...
Doch ist das ein Grund ihn zu ignorieren?
Er gibt sich nicht damit zufrieden,das alles so ist wie es ist.
Warum versucht du nicht das zu ändern was dich stört?
anstatt zu zusehen wie alles verschwindet was du schätzt...
Warum urteilst du nach dem Äusseren?
Warum willst du wissen wer er ist,wenn du ihn eh nicht verstehen wirstß
Anders ist er als du...
Er,Oariad Dahr ,ein Held...
Was sind schon Taten,wen du nichst dabei fühlst?
Was sind shcon Worte,was sind shcon Gesten ohne Gefühl?
Rebell...Rebell...Rebell...hallt es durch deien Gedanken,unvergessen.
Anders ist er als du,verstehn wirst du ihn nie,
verstehn wirst du nie seine Taten,seine Gesten,
wobei sie doch so ausdrucksstark und wohl bedacht sind,
doch was bringt das schon wen du die AUgen schliesst vor dem was du nicht sehn willst?
Ein einsamer Rebell,im Kampf gegen dich,gegen sein blut,gegen sich...
Oh Vater,du großer Kämpfer...
Oh,Vater,du starker Beschützer...
Oh Vater,du lachst grausam laut...
Oh Vater,du lachst über mich....
Oh Vater,du verstösst dein eigen Blut...
Oh Vater,du täuschst dich in mir...
Oh Vater,du solltest flüchten...
Rebell...Rebell...Rebell...
Irgendwann wirst auch du ihn verstehn können,doch dann wird es zu spät sein,dann wird seine mission schon beendet sein....
In einer großen Stadt, die keine Helden hat
Da kämpfst du einsam um dein Glück
Und keiner steht dir bei, hält dir den Rücken frei
Denn für dich gibt es kein Zurück
Ihre Schläge haben nur dein Feuer geschürt
Und es war dir klar, dass sich nichts ändern wird
Du warst zu stolz zum Weinen, du lachtest nur vor Zorn
Und du wolltest eines nur: Du wolltest nach vorn
Rennen ... Rennen ... Rennen ... Rennen – nicht laufen!
(die ärzte-rennen nicht laufen)
*ena*
-Algasoor|Saiga|El Colosseo|Belleza de la Noche|Summernight Star-
bild von www.slawik.comdanke! |
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