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| BloodyExcellent |
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Anmeldungsdatum: 26.02.2007 Beiträge: 212
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Verfasst am: 26.02.2007, 20:49 Titel: |
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sie lächelte.. "hübscher name!" ihre stimme.. wie flüßige schokolade..
die sanfte brise wehte ihr ins gesicht.. hob den schopf und legte in sachte über die schwarzen tiefgründigen augen..
sie senkte den kopf.. dieser hengst er war so... anders..
warum war er so mager..
ihre augen tasteten seinen körper ab.. _________________
......:::::::7 Jahre:::::::.........
......::::::::Badawi:::::::........
......::::::::La Grenouille:::::::.......
Sanft streicht der Wind um den anmutigen Körper, vollendet die Schönheit der Unvergleichlichen.Eine kluge Diebin ,raubt dir deine Sinne ohne das du es merkst ,du verfällst ihr ,kannst dich nicht wehren. Waffen, denen niemand etwas entgegen zusetzten hat ,Waffen gegen die man sich nicht schützen kann.Blicke deren Magie dich gefangen hält ,Worte deren Klang dich entführt.Dein Herz ist verloren ,aber wenn du glaubst alles zu besitzen lässt sie dich fallen , verschenkt keine Träne an deine gebrochene Seele .Und sie geht ihren Weg bis sie das nächste Opfer findet.
Bloody Excellent ,Diebin der Sinne
Die stille Sprache der Verführerin, jeder versteht sie und doch kann sie niemand deuten...Tiefe Blicke, anmutige Bewegungen...Herzdiebin...
Doch vergesse nie zu atmen, vergesse nie zu denken ,sonst bist du verloren, besiegt in einem Spiel in dem du die Regeln nicht kennst.
Ihr Spiel, das Verderben für viele, an dem sie sich immer wieder erfreut, erfreut sich an jedem gebrochenem Herz, an jeder gebrochene Seele...Niemand kann ihr widerstehen, ihren schmeichelnden Worten ,ihrer stillen Anmutigkeit...
Sie kämpft mit anderen Mitteln als viele andere, spielt ein Level höher...mit vollendeter Kunst.
Bloody Excellent, Diebin der Sinne.
Viele Feinde lässt sie auf ihrem Weg.Aus Freunden wurden Opfer, niemand blieb versehrt von der scharfen Klinge der Diebin.Einsamkeit gehört zu der Unvergleichlichen ebenso wie Schönheit.Stuten beneiden sie ,Hengste brachen an ihr. Doch sie setzt ihren Weg fort in die Dunkelheit ,ihren Weg ,geebnet von gebrochenen Herzen ,Scherben aus Glas.
_____________________________________
played by petra
andere pferde: instant, tishrin al awwal, waly al ahd und nuova stella
chara by ena |
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Verfasst am: 26.02.2007, 20:49 Titel: Anzeige |
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| Oariad Dahr |
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Anmeldungsdatum: 13.12.2006 Beiträge: 220
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Verfasst am: 26.02.2007, 20:57 Titel: |
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Leise murmelte er diese Worte immer wieder die der Wind ihm zutrug.Seine Geschichte."Ich bin nicht taub,du brauchst nicht so zu schrein.
Ich bin nicht blind,ich seh es nur nicht ein.
Ich bin nicht stumm,ich halte nur den Mund.
Was soll ich sagen ?ich hab doch keinen grund."
Ein letztes mal sah er seinen 'vater'an ,schüttelte ablehnend den Kopf und galoppierte davon...
Saiga:"Ebenfals..."er legte dne Kopf leicht shcief,seine Mähne wurde von einem Windstoss erfasst ,riss an seinem mageren Körper..."Nun ,was bringt sie hierher?"er lächelte,überspielte seine Sorgen und auch seine Bewunderung gegenüber dieser Stute mit einem Lächeln ,versteckte sich hinter einer Mauer aus glas. _________________
...:Rebell:.:Oariad Dahr:.:grosser Held:.:Hengst:.:Solo:.:5 Jahre:.:Rebell:...
Ich bin nicht blöde,auch wenn du gern so tust.
Ich bin nicht faul,ich hab nur einfach keine Lust.
Ich bin nicht hässlich,ich seh nur anders aus als du.
Du hast verloren,du gibst es nur nicht zu.
Ich bin nicht taub,du brauchst nicht so zu schrein.
Ich bin nicht blind,ich seh es nur nicht ein.
Ich bin nicht stumm,ich halte nur den Mund.
Was soll ich sagen ?ich hab doch keinen grund.
Bitte versteht mein Verhalten,
als zeichen der ablehnung,
mit der ich euch gegenüberstehe

Anders ist er als du...
Er Oariad Dahr,ein Held....
Er verachtet jene die ihn ehren...
Er verachtete jene die ihn hassen...
Anders ist er als du...
Doch ist das ein Grund ihn zu ignorieren?
Er gibt sich nicht damit zufrieden,das alles so ist wie es ist.
Warum versucht du nicht das zu ändern was dich stört?
anstatt zu zusehen wie alles verschwindet was du schätzt...
Warum urteilst du nach dem Äusseren?
Warum willst du wissen wer er ist,wenn du ihn eh nicht verstehen wirstß
Anders ist er als du...
Er,Oariad Dahr ,ein Held...
Was sind schon Taten,wen du nichst dabei fühlst?
Was sind shcon Worte,was sind shcon Gesten ohne Gefühl?
Rebell...Rebell...Rebell...hallt es durch deien Gedanken,unvergessen.
Anders ist er als du,verstehn wirst du ihn nie,
verstehn wirst du nie seine Taten,seine Gesten,
wobei sie doch so ausdrucksstark und wohl bedacht sind,
doch was bringt das schon wen du die AUgen schliesst vor dem was du nicht sehn willst?
Ein einsamer Rebell,im Kampf gegen dich,gegen sein blut,gegen sich...
Oh Vater,du großer Kämpfer...
Oh,Vater,du starker Beschützer...
Oh Vater,du lachst grausam laut...
Oh Vater,du lachst über mich....
Oh Vater,du verstösst dein eigen Blut...
Oh Vater,du täuschst dich in mir...
Oh Vater,du solltest flüchten...
Rebell...Rebell...Rebell...
Irgendwann wirst auch du ihn verstehn können,doch dann wird es zu spät sein,dann wird seine mission schon beendet sein....
In einer großen Stadt, die keine Helden hat
Da kämpfst du einsam um dein Glück
Und keiner steht dir bei, hält dir den Rücken frei
Denn für dich gibt es kein Zurück
Ihre Schläge haben nur dein Feuer geschürt
Und es war dir klar, dass sich nichts ändern wird
Du warst zu stolz zum Weinen, du lachtest nur vor Zorn
Und du wolltest eines nur: Du wolltest nach vorn
Rennen ... Rennen ... Rennen ... Rennen – nicht laufen!
(die ärzte-rennen nicht laufen)
*ena*
-Algasoor|Saiga|El Colosseo|Belleza de la Noche|Summernight Star-
bild von www.slawik.comdanke! |
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 26.02.2007, 21:58 Titel: |
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| Taariy al Zuhrah hat folgendes geschrieben: | Ich nickte nur leicht, als seine Worte in meinen Ohren erklangen. "Ja", sagte ich noch einmal zur Bestätigung, dennoch war ich unsicher... wie immer...
'Als ich geboren wurde, habe ich Augen zum Sehen und ein Herz zum Leben bekommen... doch keiner hat mir gesagt, dass ich mit den Augen und mit dem Herzen leiden muss!' flüsterte der Wind...
Niemand... |
Ich galoppierte weiter, bog elegant meinen Hals, spannte die Muskeln an und schlug mit dem schweif. nein...tun WILL ich ihr nichts... aber das is gar nicht so leicht.. Ich schielte wieder zu ihr hinüber, blähte die Nüstern und sog die kühle abendluft ein. Der wind fuhr mir durch Mähne und schweif, riss beides mit sich. in meinen glänzenden augen spiegelten sich die vereinzelten sterne am tiefschwarzem Himmel. _________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 26.02.2007, 22:07 Titel: |
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Schweigend liefen wir nebeneinander her, ab und an rosste ich, konnte nichts dagegen tun... Ich hasse es... Am See angekommen spürte ich wieder, wie die Rosse an meinem Hinterbein hinunterlief. Beschämt sah ich zu Boden... Nein... nein...
Ich konnte ihn nicht anblicken... Er sollte die Angst in meinen Augen nicht zu Gesicht bekommen... Nein... nein... _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 26.02.2007, 22:12 Titel: |
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Ich stoppte am Ufer, sah kurz in mein verschwommenes Spiegelbild dann wieder zu Farasha. Mein Blick verhing sich einen Moment in ihren augen, der Ausdruck darin irritierte mich, was war das? Angst? "hey...?! Alles ok?" ich stupste sie sachte an, versuchte ihre rosse zu ignorieren,schielte nur ab und zu zu ihrer Kruppe nach hinten. Meine Muskeln hatte ich immernoch angespannt, den kräftigen hals hatte ich leicht gewölbt und durch meine geblähten Nüstern sog ich immernoch die kühle luft tief ein.
Krank und verdreht.
Ein-Mann Armee
Ich bin beteiligt.
Vertrau dir selbst, vertraue niemand anderen.
Scheiß auf Helden, sei du selbst.
Verstauchte Fäuste, ich werde kämpfen auf meinem Weg nach draußen.
Kämpfen, auf meinem Weg nach draußen.
Werde meinen Weg nach draußen finden.
Suche und finde die Wahrheit in meinem Inneren
Meine Seele war verhungert.
Ich wurde geboren mit nichts
Und ich werde mit allem sterben.
_________________
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Fohlen von Grand+Summer
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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 26.02.2007, 22:22 Titel: |
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Ich nickte wieder leicht, sah mit einem verkniffenem Lächeln zu ihm hoch. "Ja... Alles ok", antwortete ich leise, obwohl er bestimmt schon vorher wusste, dass ich ihn anlügen würde... Ich will nicht, dass du dir Sorgen machst... Ich will nicht, dass du dich kümmerst... Ich muss allein damit klarkommen...
Kurz schweifte mein Blick in die Dunkelheit, blieb an ihr hängen. Wieder rosste ich, dieses Mal stark, und zuckte ängstlich... Ich will dir sagen, ich liebe dich, doch ist es jetzt richtig? _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
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Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
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|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 26.02.2007, 22:26 Titel: |
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Ich flehmte wieder, tänzelte ein Stück auf sie zu und rieb meine Nase an ihre. Ich stellte den schweif leicht auf und sah in ihre dunklen augen. "ich bin eben auch nur ein hengst wie jeder andere auch..." murmelte ich leise und spitzte meine kleinen Ohren.
Ich fühle mich, als würde ich rennen.
Dahin zurück, wo ich begonnen hab.
Ich frag dich, was dir fehlt,
Und du sagst, nichts
Wahrscheinlich lügst du mich an,
Ist alles Okay?
Fehlt dir etwas?
Komm zu mir, rede mit mir,
du weißt das ich für dich da bin
Drückend und ziehende Gefühle.
Ich fühle mich, als würde ich rennen.
Dahin zurück wo ich angefangen hab...
_________________
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 26.02.2007, 22:31 Titel: |
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"Ich liebe dich", flüsterte ich leise, sah in seine dunklen Augen. Ja, ich liebe dich, mehr als mein eigenes Leben. Ich würde alles für dich geben, nur um mit dir zu leben...
Ein weiteres Rossen konnte ich nicht unterdrücken. Ich will dich nicht ärgern, ich kann nichts dafür, kann nichts für mein Schicksal... Ich will dich nicht verlieren... nie mehr... _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
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*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 26.02.2007, 22:36 Titel: |
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Ich lächelte, nickte leicht und berührte nochmal sanft mit meinen Nüstern ihre. tut mir leid...aber ích glaub es ist besser wenn wir etwas auf abstand bleiben, solange du rossig bist... ein paar strähnen fielen mir ins gesicht, verdeckten meine augen. meine augen waren auf die fuchsstute gerichtet. immernoch hatte ich die muskeln angespannt, den schweif ließ ich locker hängen, trotzdem wanderte mein blick immer wieder zu ihrer Kruppe. _________________
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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 26.02.2007, 22:39 Titel: |
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Du kannst nichts dafür, aber hat alles überhaupt einen Sinn? Liebst du mich? Liebst du mich nicht? Was geht in dir vor? Du lebst hinter einer verschlossenen Tür... ich will doch zu dir!
Sehnsüchtig blickte ich in seine dunklen Augen, wollte zu ihm, wollte ihm nahe sein... Ich konnte nicht... Durfte nicht...
So wie es mein Schicksal wollte... _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
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*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
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Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
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|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 26.02.2007, 22:48 Titel: |
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gib mir einfach ein bisschen zeit, lass uns zeit, denn die werden wir brauchen. Ich trat noch einen schritt ans seeufer heran, senkte dann meine Nase und trank ein paar schlücke. langsam entspannte ich mich wieder, trotzdem wagte ich es nicht ihr zu nahe zu kommen, wollte kein risiko eingehn.
Ich würde für dich sterben
mein Leben für dich niederlegen
und wenn du hier bist, dann sieht alles,
was sonst so groß aussieht nur noch klein aus…
weil wenn du hier in meinen Armen bist
machst du mich stolzer als
irgendetwas was ich jemals errreichen könnte _________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 26.02.2007, 22:51 Titel: |
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Leichter Wind kam auf, spielte sanft mit meiner Mähne und ließ sie langsam und sachte an meinem Hals entlanggleiten. Ich bin dein, wenn du es willst...
Mein Blick folgte dem Hengst, beobachtete ihn... Seine Nähe... Seine Wärme... sie fehlte mir, obwohl er unmittelbar vor mir stand...
Ich liebe dich mehr als mein Leben... _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Al Wahiida da' wa Farah |
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Anmeldungsdatum: 19.02.2007 Beiträge: 218
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Verfasst am: 27.02.2007, 18:26 Titel: |
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Der Wind wehte durch das Tal...schien schneller und schneller zu werden und kam schließlich zu dem Kleinen Wesen,was abseits von seiner Mutter stand...Es sah in den Himmel,seine Kleinen Hufe fest in den Boden gerammt,es wollte nicht davonfliegen...es war kein Engel...
Es war nur ein kleines Pferd...
Anfangen...wo ist er anfang? Wo das ende?
Die Große,intelligenten Augen der Jungen Stute starrten in die Ferne...
Al Wahiida da' wa farah... _________________
Al wahiida da' Farah
~*die einzige einladung Zum Glück*~
~*Stute*~
~*30.-03. Rossetage*~
~*Tochter Maisha und Instants*~
~*Schwester Von Tajiy Shikuulaata*~
Spiel mit ihr,Nimm sie an der Hand und versuch ihr zu erklären wie man das Glück erfand...
Scht... still...!" flüstern leise Stimme und unverständliches Murmeln folgt.
"Und jetzt?" schreit eine Stimme in die Dunkelheit. "Und jetzt?! Wohin?"
Anfangen... fang erst einmal an, dann kannst du weiterreisen bis zu deinem Ziel, bis zu dem Engel in deinem Herzen, bis zum besiegen der Ängste. Fang an, erst dann kannst du weiterkommen....
...Al Wahiida da' wa Farah...
Erst wenn die Chance gekommen ist
Erst wenn du dir ganz sicher bist
Erst wenn du nicht mehr die bist, die du früher warst
Warum fing es so an und warum sollte es so enden? Weil es eben so ist? Entweder machst u alles falsch oder alle richtig. Es gibt nichts dazwischen. Entweder du bist dies... oder das. Wähle zwischen gut oder böse... Denn du weißst, wer du bist...
...Al Wahiida da' wa Farah...
Nütz jeden Schritt aus
Nütz jede Chance, die kommen wird
Nütz deinen Limit und gehe ihn bis zu Abhang, ohne hinunterzufallen
Nütz die Chance, sie wird nicht zweimal kommen, geh weiter, hör nicht auf zu Leben für das an was du glaubst, glaub an dich und schöpfe Vertrauen in das Leben, in den Tag, in die Nacht, wenn das Feuer in deinem Herzen brennt wie lodernde Macht...
...Al Wahiida da' wa Farah...
Denn in dir steckt dein Wissen
Denn in dir steckt dein Herz und deine Seele
Denn in dir steckt deine gewisse Verrücktheit.
Du hast nur eine Chance, lebe sie... Fort... fort über dem Horizont möchten wir oft sein wenn der Tod droht und zu rauben in die ewign Gründe der Dunkelheit... Denn der Augeblick wird gekommen sein an dem du geholt wirst und die Qualen werden stärker mit jedem Tag den er kommt. Ich weiß, wer ich bin obwohl ich es manchmal vergesse...
...Al Wahiida da’ wa Farah...
I Wonder what's Wrong With me
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Played By slea
|Ghost Bride|rey Orgulloso|Nathan|Al wahiida da' Farah| |
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 27.02.2007, 18:28 Titel: |
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Langsam öffnete ich meineAugen und blinzelte in das Sonnenlicht das mein Fell kitzelte. Ich stand auf und schnaubte leise.
Meine Augen wanderten über meine Umgebung und überflogen den hellgoldenen Punkt nahe mir. Al Wahiida da' wa Farah...
Ein weiteres schnauben entwich mir und langsam trat ich neben das kleine Wesen.
Ihr seit ihr, und ich bin ich _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Al Wahiida da' wa Farah |
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Anmeldungsdatum: 19.02.2007 Beiträge: 218
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Verfasst am: 27.02.2007, 18:32 Titel: |
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Die Kleine Stute warf den Kopf herum,erschrockenheit in den Schönen Augen...
Ich bin kein Engel...
Die Kupferfarbene Stute war ihre Mutter...
Obwohl sie nicht wusste,warum...Vor ihr brauchte sie keine Angst zu haben...
Ein wunderschönes Schnauben Klang aus der Kehle der Kleinen...
Ein seufzen...ein Ruf...Wonach?...
Herzzerreisend und doch stolz...
Sie war seltsam...sie war anders...
Al Wahiida da' wa Farah... _________________
Al wahiida da' Farah
~*die einzige einladung Zum Glück*~
~*Stute*~
~*30.-03. Rossetage*~
~*Tochter Maisha und Instants*~
~*Schwester Von Tajiy Shikuulaata*~
Spiel mit ihr,Nimm sie an der Hand und versuch ihr zu erklären wie man das Glück erfand...
Scht... still...!" flüstern leise Stimme und unverständliches Murmeln folgt.
"Und jetzt?" schreit eine Stimme in die Dunkelheit. "Und jetzt?! Wohin?"
Anfangen... fang erst einmal an, dann kannst du weiterreisen bis zu deinem Ziel, bis zu dem Engel in deinem Herzen, bis zum besiegen der Ängste. Fang an, erst dann kannst du weiterkommen....
...Al Wahiida da' wa Farah...
Erst wenn die Chance gekommen ist
Erst wenn du dir ganz sicher bist
Erst wenn du nicht mehr die bist, die du früher warst
Warum fing es so an und warum sollte es so enden? Weil es eben so ist? Entweder machst u alles falsch oder alle richtig. Es gibt nichts dazwischen. Entweder du bist dies... oder das. Wähle zwischen gut oder böse... Denn du weißst, wer du bist...
...Al Wahiida da' wa Farah...
Nütz jeden Schritt aus
Nütz jede Chance, die kommen wird
Nütz deinen Limit und gehe ihn bis zu Abhang, ohne hinunterzufallen
Nütz die Chance, sie wird nicht zweimal kommen, geh weiter, hör nicht auf zu Leben für das an was du glaubst, glaub an dich und schöpfe Vertrauen in das Leben, in den Tag, in die Nacht, wenn das Feuer in deinem Herzen brennt wie lodernde Macht...
...Al Wahiida da' wa Farah...
Denn in dir steckt dein Wissen
Denn in dir steckt dein Herz und deine Seele
Denn in dir steckt deine gewisse Verrücktheit.
Du hast nur eine Chance, lebe sie... Fort... fort über dem Horizont möchten wir oft sein wenn der Tod droht und zu rauben in die ewign Gründe der Dunkelheit... Denn der Augeblick wird gekommen sein an dem du geholt wirst und die Qualen werden stärker mit jedem Tag den er kommt. Ich weiß, wer ich bin obwohl ich es manchmal vergesse...
...Al Wahiida da’ wa Farah...
I Wonder what's Wrong With me
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Played By slea
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