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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Engel fliegen einsam - du und ich gemeinsam


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Aile d'âmes Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 19.02.2007
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 22:39    Titel:
 
Ruckartig wandte sich der Kopf der Silbernen um.
War da nicht ein Wiehern erklungen? Ihre Ohren richteten sich nun nach vorn, ihr Schweif hob sich leicht an, verharrte dennoch still.
Nur ihre Blicke regten sich, schwiffen umher, suchend.
Und, erst nach einiger Überwindung, gab sie ein zaghaftes, antwortendes Wiehern von sich, drehte sich..besah sich die Umgebung nach der vermeindlichen Stute, die gerufen hatte..
_________________

{.Aile d'âmes | Seelenflügel.} {.Mare | 4 years.}
Je voulais voler, mais à moi les ailes étaient rompues
Je vivais ma vie d'après les plans qui étaient prescrits - non après mes propres.
Mais je rêve encore que je suis libre et vole, en haut, là-bas où tout est meilleur




{x}Mein Engel aus Kristall,
zersprang in hunderttausend Scherben und schnitt tief in mein Herz.
Mein Engel aus Kristall.
Der Hass verdüsterte die Sonne, und die Welt wurde schwarz.
Sie zerbrach an unser beider Sündenfall.
Mein Engel aus Kristall.*{x}

Aile d'âmes - Viele Namen könnte man dieser Stute geben, viele Namen, die alle zutreffen würden. Seelenflügel, die Beudeutung ihres Namens. Die Stute ist eine äußerlich scheinbar starke und dennoch neutrale Persöhnlichkeit, doch täuscht dies. Ja, es sind die Flügel ihrer Seele, die ihr halfen, manch Dinge durchzustehen. Denn oftmals prägt sie das Gefühl, dass ihre Seele davonfliegen würd. . Engel aus Kristall - so anziehend und friedfertig, Gut, scheinbar nichts Böses auf der Welt gesehendes. Doch, ihre Schale ist dünn, wie ein Kristall der bei jeder Berührung, Begegnung zu springen droht. Eine, ja so könnte man das sagen, sehr sentimentale und sensible Stute, die das Hier und Jetzt lebt. Denn schon oft hatte sie zu spüren bekommen, dass es keinen Sinn machte sich Pläne fürs Leben zu schmieden, nein, es brachte einfach nichts weiter als Unheil und Enttäuschung. Doch, ist nicht ihr ganzes Leben voll Unheil und Enttäuschung geprägt? Ja, das ist es doch . .und genau dies, diese Ereignissen, Geschehenes, all dies reißt an ihrer Seele, droht, die Flügel zu zerreißen und ihr das Fliegen unmöglich erscheinen zu lassen. .denn um sich zu wehren, fehlt ihr die nötige Kraft. .




Played by Kathi
Ava by Christiane Slawik, slawik.com
Lyric by Die Drei Musketiere
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BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 22:39    Titel: Anzeige
 
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 22:40    Titel:
 
Immernoch graste ich ruhig vor mcih hin, beachtete Farasha ausser dass ich ein paar mal zu ihr hochschielte nicht weiter. Ein wiehern drang an meine Ohren, eins das ich sofort erkannte. ich hob den Kopf, sah Farasaha kurz prüfend an und antwortete dann.
Ich werde mein Herz verschließen
Und den Schlüssel wegwerfen
Wenn es das ist was nötig ist
Um dich dazu zu bringen mich weiter zu lieben
Was soll ich überhaupt tun,
damit mich irgentwer liebt?

ich richtete meinen Blick kurz in die Ferne, in die richtung aus der das wiehern kommen war und sah dann wieder zu Farasha. "na? alles klar?" fragte ich dann, wollte einfach diese drückende stille zwischen uns beenden.
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star

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Cosima of Soul Antworten mit Zitat
Administrator



Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 304

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 22:41    Titel:
 
erschorcken blickte sie ihn an saiga? fort gehen? bei dem gedanken erschauderte sie, wieso bloss? "wi.. wieso?"

EL
"schäme ir deiner tränen nicht. sie deuten nicht auf schwäche, sondern auf stärke zu seinen gefühlen zu stehen" sanft stupste er seineen sohn an.. wollte ihn abwechseln "freust du dich auf dein geshwister?"
_________________
*Stute*6 Jahre*Solo*Rosse: 1.-5.*Ex-Rennpferd*
____________________
*Lichter, Lichter und Lichter... sie blenden dich, aber noch mehr die Schönheit der Stute, die für weitere glänzende Augen sorgt. Weit ausholende Beine, gespannt, trommelnde Hufe und das flattern der Mähnen. Goldrot, ein Pfeil, von der Sonne geschossen. Besser als der beste? Siege sind das, was einem zählt, Siege lassen vergessen was das Leben ist, lassen deinen Blick zwischen Goldrausch verschwinden. Aber sie, die den Namn Cosima of Soul trägt, hat nie den Glanz der Wirklichkeit verloren. Was sie aber verlor war die Liebe... und sie vergaß den Sieg... Schläge... Fort...! Fort...! Fort...! schrie es in ihr... warum hörte es niemand? Stärke und Mut muss man beweißen um geachtet zu werden, nicht? Nein... sie benutzte ihre Stärke und Mut um von der verachtung fortzukommen, dorthin... Die stille der Natur kann uns betören, der Duft der Blumen verführen... aber ihr kennt das Rampenlicht nicht...! Sieh sie an, bemerkst du das verzaubernde an ihr? Dann siehst du sie! Nichts konnte sie beeinflussen, nichts ihr Gesicht täuschen. Nichts...!*
____________________
*Ich will nicht mehr von euch,
als was ihr seid.
Doch ich erhalte nichts von dem was ihr versprecht.
ich bin da für euch,
seid ihrs für mich?
Und bitte sagt mir was ist Hass
wenn das hier liebe ist ?!*
___________________
*Du lebst in mir*
___________________
Dahin: Wo Steckst du bloss?.

Saiga: Das Ende ist geschrieben.. Wieso? Schmerzen zerfressen meinen Körper

Scorn Soul: Fremd und doch so Vertraut. Zwei Seelen und ein Schmerz.
____________________

____________________
*El Castillo, Fuoco nel Fuoco, Suave Bonitura, Gwinever, Asriel, Al Shama*
____________________
*Ava- und Sigibild von: www.hilfe-fuer-vrh.de.vu
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 22:43    Titel:
 
Ich beobachtete ihn, wie er mich nur kurz ansah, dann der anderen Fuchsstute antwortete... Ein leichtes Nicken meinerseits, während ich meinen Blick langsam wieder zu ihn wand. "Gazin, es tut mir Leid, ich weiß nicht, was mit mir los war..." Sind es meine vergessenen Erinnerungen, die langsam wieder klarer werden? Ich sehe ein Licht am Ende des Tunnels... Wann werde ich es erreichen?
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Saiga Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 325

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 22:45    Titel:
 
"Mich hielt hier nichts...auser dir"er sah sie an ,blies ihr sanft seinen Atem in die Mähne..."Aber ich bleibe nun-..."ein kalter Windstoss fegte durchs Tal ,lies den mageren hengst erzittern...

Algasoor:"wie?"er hob den Kopf ,sah El verwirrt an..."Geschwister?"...ja...seine Mutter...sie war runder geworden...warum war es ihm nicht früher aufgefallen?
_________________
|Saiga-Donner||Hengst||Alter:8||Solo|
Heut schreibe ich Geschichte
und morgen lieg ich im Grab
und übermorgen weiß niemand mehr,
dass es mich mal gab.

Die Schritte die ich gehe, haben andre schon getan und wenn ich sie beende,
fängt wieder jemand an!!!

Ich wills nicht hören
ich wills nicht sehn
ich mach die Augen zu dann wird es vielleicht
gehn, wir werden sehn!!!!

Ohne Ziel und ohne Sinn,
leb ich einfach vor mich hin
kein Verlust und kein Gewinn.
Weil ich überflüssig bin!!!


Das glück ist immer da ,wo du nicht bist.
Du willst immer das ,was du nicht kriegst!
Und du beklagst dich: es ist nicht fair!
Schön ist nur das
Was du verpasst.
Du brauchst irgendwas, was du nicht hast.
Du bist nie zufrieden, willst immer mehr.
Du wärst gern wie sie, wärst gern wie er,
du wärst gern jemand anders,
aber Hauptsache irgendwer...


Ein niemand, ein nichts...verkommene Seele .Das Glück stets auf der Flucht vor dir, unerreichbar fern...
Trostlos und haltlos ,langweilig und fremd, alles gewordne zu dem was niemals sein sollte und doch...
Enttäuschte Liebe, verlassenes Leben ,vergangenes Glück, verlorene Seele...

Glück gibt es überall, vielleicht auch hier
Es liegt an dir!
Du siehst die andern ,und dich packt die Wut.
Warum geht’s dir schlecht, und denen gut?
Du fühlst dich einsam, du fühlst dich leer,
du gehst an so viele dingen achtlos vorbei.
Für immer Sklave der Angst ,nie Wirklichkeit
Mach dir das Leben doch nicht so schwer...


Ich weis ,ich könnte ändern ,ich weis ihr wollt mir helfen...
Doch warum retten was verloren ist?
Den Glauben an die Liebe für ewig verloren, an das Leben sowieso...
Das unbeschwerte Leben,das Spiel das mir das Herz beschwerte...
Unbekümmert und einfach...zu einfach für dich...

Du wärst gern wie sie,du wärst gern wie er
du wärst gern jemand anders,
aber Hauptsache irgendwer
Glück gibt es überall, vielleicht auch hier
Es liegt an dir!
Vielleicht wirst du es begreifen irgendwann
Und wenn es soweit ist denk daran:
Glück ist zerbrechlich ,fass es vorsichtig an,
wie Porzellan


Ich hab mein leben vergessen ,bin ein Schatten meiner Seele...
Das Glück hat mich vergessen, achtlos vergessen...
Bin ein wandelndes Frack,
irgendwann zerstört..
Vom Glück allein...und auch von dir...
*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*
Cosima: Ich will nicht mehr sagen ,als dass ich dich liebe...


~|Algasoor |Oariad Dahr|Summernight Star|El Colosseo|Belleza de la Noche|Talawa|~

es gibt auch Engel ohne Flügel
sagte sie
breitete ihre Arme aus
und sprang...
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 22:47    Titel:
 
Ich nickte, warf nochmal einen blick in die richtung aus der das wiehern gekomme war und senkte wieder meine nase ins gras "schon ok..." murmelte ich dann und schnaupte nochmal. ich war nachtragend, manchmal mehr, manchmal weniger, die stille zwischen uns gefiehl mir nicht, trotzdem hatte ich nicht verstanden was gestern los war... Ich schlug einmal mit dem schweif, blähte die Nüstern und kratzte mich kurz am Vorderbein, Hunger hatte ich keinen mehr, trotzdem graste ich weiter.
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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


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Cosima of Soul Antworten mit Zitat
Administrator



Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 304

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 22:49    Titel:
 
erleichtert blies sie die angehaltene luft aus.. "danke saiga" meinte sie, und man spürte, dass sie es wirklich so fühlte.. es war ihr unendlich wertvoll. "komm, lass uns schutzsuchen" meinte sie als er erzitterte und lief langsam los..

EL
"ja.. du bekommst bruder oder schwester.. oder sogar beides, so dick wie belle ist.." er lächelte beim gedanken an seine grosse liebe.. nickte seinem sohn dann liebevoll zu "al, ich bin immer für dich da, nicht vergessen" dann setzte er sich in bewegung

(bin off)
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als was ihr seid.
Doch ich erhalte nichts von dem was ihr versprecht.
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seid ihrs für mich?
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wenn das hier liebe ist ?!*
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 22:50    Titel:
 
Ich seufzte leise und wand meinen Blick wieder von ihm... Es bringt einfach nichts, ich kann machen was ich will, du willst es mir nicht glauben. Meine Augen starrten ins leere Nichts, in die Dunkelheit, hofften, dass sie Antworten fanden... Antworten auf all die Fragen...
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*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
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*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 22:55    Titel:
 
(kein kommentar zu dem beitrag jetz *gg*)

Nach einer weile hob ich wieder den kopf, sah sie an und brummelte leise. "was ist los? warum bist du gestern nicht mitgekommen?" Ich sah sie aus meinen dunklen augen leicht fragend an. das mondlicht tauchte den see in einen geheimnisvollen solbernen glanz.
Von dem Moment an dem wir ankommen
Wollen wir den Platz im Innern füllen
Wir müssen uns alle lebendig fühlen
Wenn es Liebe ist die uns atmen lässt
Gibt uns etwas zum dran glauben
Ist es Angst die uns blind macht?
Sag mir warum ist Liebe so schwer zu finden?

_________________
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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 23:02    Titel:
 
Langsam wand ich mich wieder ihm zu, etwas überrascht, dennoch war seine Frage nicht unerwartet. "Ich weiß es nicht... Ich war nicht ich... Als wenn jemand anderes in mir lebt", sagte ich leise, während meine Augen zu glänzen begannen. Es war Angst... doch Angst wovor?
Es tut mir Leid...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


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*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 23:07    Titel:
 
Ich nickte wieder langsam, ließ meinen Blick weiter auf ihr ruhn. ich hoff du erwartest keine antwort, denn ich kann dir keine geben... eine leichte brise fuhr mir durch die Mähne, riss sie mit sich und mein schopf gab dadurch die sicht auf meine dunklen, glänzenden augen frei.
Du brauchst vielleicht Zeit um es zu überdenken
Aber damit komme ich klar, ich gehe schon mal vorraus
Ich werde deine Seele erleichtern
Wenn du mir die Chance gibst
Ich werde dich nicht noch mal zum Weinen bringen
Komm schon, lass es uns versuchen

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Fohlen von Grand+Summer
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Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 23:12    Titel:
 
"Es ist so, als wenn vergessene Erinnerungen in mir aufgewühlt werden", fuhr ich leise fort, weil ich wusste, dass er mir auf den vorherigen Satz keine Antwort geben würde.
Wenn du dich jetzt fragst, warum ich vergessene Erinnerungen sagte, werde ich es dir erzählen... Nur dir...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 23:16    Titel:
 
vergessene Erinnerungen..."was für Erinnerungen?" ich wandte meinen blick von ihr ab, schweifte ab in die dunkelheit.
Nur ein weiterer Tag
Der wie jeder andere begonnen hat
Ich kann nicht genau sagen was es war
Sie ist nicht der gewöhnliche Typ
Ich denke es wird sich zeigen
Man weiß ja nie
Wenn alles dabei ist sich zu ändern

"weißt du, das du mich gestern ganz schön verunsichert hast? Du hast mich da im stehn lassen, und ich bin durchs dunkle getappt, wusste nicht was ich machen soll..." ein grinsen huschte über meine Lippen, warum erzählte ich ihr das? warum erzählte ich ihr etwas, was mich als weichei aussehen lassen könnte?
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 23:19    Titel:
 
Verwundert hob ich meinen Kopf. "Verunsichert? Nein, das wollte ich nicht... wirklich...", seufzend fiel mein Blick auf den Boden.
"Erinnerungen. Meine Vergangenheit.", versuchte ich ihm zu erklären. "Ich kenne sie nicht... ich weiß nicht, wer ich bin", fügte ich leise hinzu, konnte ihm dabei nicht in die Augen sehen...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
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Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

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|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 23:25    Titel:
 
Ein Lächeln umspielte meine Lippen, ich sah sie wieder an, wusste wieder nich was ich sagen sollte, wenn sie nichts von ihrer Vergangeheit wusste, wer dann?
Wenn ich du wäre, würde ich es leicht nehmen
Schieße zurück und entspanne für eine kleine Zeit
Wir sind alle bis morgen hier
Nehme dir Zeit, um wie ein kleines Kind zu spielen
Ganz egal, was die Erde in einem Laden für uns hat
Es ist ein gutes Leben, also warum trippelt ihr alle
Das gute Leben verschwindet

_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


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