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| Acaminara |
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Anmeldungsdatum: 20.02.2007 Beiträge: 10
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Verfasst am: 20.02.2007, 15:54 Titel: *Acaminara* |
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*über euch*
Name: Svenna [Svenja]
Jahrgang: '92
E-Mail: svenna007@yahoo.de
wie auf die HP gestossen: Googlesearch - Linklist
Regeln & Infos: Sommer & Nacht
*über euer Pferd*
Name: Acaminara
Alter: 5 Jahre
Geschlecht: Stute
Chara: Wenn man flüchtige Bekannte Acaminaras um eine Stellungnahme bittet, bekommt man etwas zur Antwort wie „ruhig", „distanziert", „humorvoll, aber schüchtern" und „gerecht". Bittet man einen der wenigen Freunde, so weicht die Antwort ab. „Nachdenklich", „hilfsbereit", „steht’s um andere bemüht" und „liebevoll".
Aber Acaminara braucht Zeit, Zeit, um diese Dinge auszubreiten, Zeit, um zu vertrauen, Zeit, um zu zeigen, was sie wirklich ist und was sie will.
Aussehen (auch als Ava einfügen): Nr.130
Vorgeschichte kommt noch .. _________________ Acaminara - Stern des Meltic Dale
Geboren unter den klaren Sternen des Meltic Dale,
aufgewachsen neben dem Hengst des Schattens,
geliebt und verlassen von eben ihm, Shadow’s Time,
verfallen in Trauer, nie in Hass,
sucht die schneeweiße Stute,
der heimliche Stern des Meltic Dale,
noch heute nach der Vollendung,
nach dem Hengst,
der sie verließ.
Nie wollte sie Rache,
nie Vergeltung.
Doch die tiefe Trauer führt sie weiter,
weiter auf der Suche nach ihm,
nach dem Hengst des Schattens.
Nie wollte sie Rache,
nie Vergeltung.
Überallhin würde sie ihm folgen,
und wenn es
in die Schatten
selbst
ist.
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Acaminara - Stern des Meltic Dale
Female, 5 years
Rosse:
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die tief enttäuscht wurde, die liebte und in tiefe Verwirrung gestürzt wurde.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die sich auf die Suche machte, aus Vertrauen und aus Liebe, und es noch immer ist.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die oft so unnahbar scheint, als suche sie Distanz und keine Freundlichkeit.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die nichts als Freundschaft sucht und nichts als Ablehnung erntet.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die so schneeweiß und edel ist wie Wolken selbst, und die dennoch dem Hengst des Schattens folgen würde.
Stell dir eine Stute vor, schließ die Augen, und stell dir eine Stute vor, die so ist.
Öffne deine Augen, und sie steht vor dir.
(Vorgeschichte)
Knows:
Likes:
Loves: Shadow’s Time (irrealer Charakter)
Dislikes:
Hates: |
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Verfasst am: 20.02.2007, 15:54 Titel: Anzeige |
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 20.02.2007, 15:56 Titel: |
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huuuuuuuuhuuuuuu!!!
Ich bin Shini =) +kiekz+
Das hier ist Maisha
<---- gestern Mutter geworden +hüpf+ xD
joa... den rest meiner Pferde sind in meiner Siggi und ich glaub dass du noch was zum Charackter dazuschreiben musst, aber ich bin nich MOD. also sag ich gar nix mehr =)
Viel Spaaaaaaaß! _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 20.02.2007, 15:57 Titel: |
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huhuuu
bin die Ina
*handgeb* _________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 20.02.2007, 16:01 Titel: |
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die nummer 130. war einmal an meine Aarinath vergeben, aber sies weitergezogen mit Eniell und hatte ein Bild von Slawik, also... ich weiß nich... _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Salida |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.01.2007 Beiträge: 407
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Verfasst am: 20.02.2007, 16:11 Titel: |
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Hey, Willkommen, bin die Sonja _________________
Stute | 7 Jahre | Solo | Rosse: 29.-02.
Sing ein Lied...
Von dieser Stute?
Klappernde Hufe dringen an das Ohr, gewandt mit leichten Sprüngen.- Schnell wie der Wind schwebt sie dahin... Eigen ist sie ihrer. Weiß was sie will. Und doch? Zu schwach, zu hilflos, was kann es sein? Das weiß nur sie... allein.
Sing ein Lied...
Von dieser Stute?
Alles zu geben, dafür ist sie bereit, um zu erlangen, was sie will. Wie die Nacht, wie ein Raubtier lauert sie, um zu siegen, zu gewinnen. Ein kaltes Feuer in ihren Herzen, lodert bis in ihre schönen Augen. Böse Wörter verlassen ihre Lippen, und doch...
Sing ein Lied...
Von dieser Stute?
Wie ein Engel gleich ist sie, wenn sie will. Die Augen, wie leuchtende Sterne und doch so dunkel.Die Sanften Lippen sprechen Worte, so erhaben wie die einer Königin. Die Ohren, soe klein, bewegen sich hin und her. Leichtfüßig trabt sie über das Land, genießt das Leben, ist entspannt...
Sing ein Lied...
Von dieser Stute?
Mit ihr kommt der erste Sonnenschein. Die Nacht weicht, und kommt doch. Ein stilles Lächeln auf ihren Lippen, sie ist die Sonne und dich nacht.
Sing ein lied, von dieser Stute!
Find heraus, nicht nur das gute!
Geheimnisse umgeben sie,
doch ihr Herz lügt nie!
played by Sonja
°Silence | Illidean | Aiedail | Arvien | Salida | Nasmat | Suave Bonitura°
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| Tishrin al Awwal |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1535 Wohnort: Spielberg
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Verfasst am: 20.02.2007, 16:23 Titel: |
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hei ich bin die petra
<--- das is mein schatz
und ich spiele noch waly al ahd instant und nuova stella
viel spaß hier... _________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.
Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...
Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.
Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.
Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.
Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.
Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.
________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
andere pferde von petra:
waly al ahd, instant, nuova stella |
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| Saiga |
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 325
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Verfasst am: 20.02.2007, 16:25 Titel: |
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Hallo und <3-lich Willkommen XD Bin dat Ena...n bisschen Psycho ,aber naja..  _________________
|Saiga-Donner||Hengst||Alter:8||Solo|
Heut schreibe ich Geschichte
und morgen lieg ich im Grab
und übermorgen weiß niemand mehr,
dass es mich mal gab.
Die Schritte die ich gehe, haben andre schon getan und wenn ich sie beende,
fängt wieder jemand an!!!
Ich wills nicht hören
ich wills nicht sehn
ich mach die Augen zu dann wird es vielleicht
gehn, wir werden sehn!!!!
Ohne Ziel und ohne Sinn,
leb ich einfach vor mich hin
kein Verlust und kein Gewinn.
Weil ich überflüssig bin!!!

Das glück ist immer da ,wo du nicht bist.
Du willst immer das ,was du nicht kriegst!
Und du beklagst dich: es ist nicht fair!
Schön ist nur das
Was du verpasst.
Du brauchst irgendwas, was du nicht hast.
Du bist nie zufrieden, willst immer mehr.
Du wärst gern wie sie, wärst gern wie er,
du wärst gern jemand anders,
aber Hauptsache irgendwer...
Ein niemand, ein nichts...verkommene Seele .Das Glück stets auf der Flucht vor dir, unerreichbar fern...
Trostlos und haltlos ,langweilig und fremd, alles gewordne zu dem was niemals sein sollte und doch...
Enttäuschte Liebe, verlassenes Leben ,vergangenes Glück, verlorene Seele...
Glück gibt es überall, vielleicht auch hier
Es liegt an dir!
Du siehst die andern ,und dich packt die Wut.
Warum geht’s dir schlecht, und denen gut?
Du fühlst dich einsam, du fühlst dich leer,
du gehst an so viele dingen achtlos vorbei.
Für immer Sklave der Angst ,nie Wirklichkeit
Mach dir das Leben doch nicht so schwer...
Ich weis ,ich könnte ändern ,ich weis ihr wollt mir helfen...
Doch warum retten was verloren ist?
Den Glauben an die Liebe für ewig verloren, an das Leben sowieso...
Das unbeschwerte Leben,das Spiel das mir das Herz beschwerte...
Unbekümmert und einfach...zu einfach für dich...
Du wärst gern wie sie,du wärst gern wie er
du wärst gern jemand anders,
aber Hauptsache irgendwer
Glück gibt es überall, vielleicht auch hier
Es liegt an dir!
Vielleicht wirst du es begreifen irgendwann
Und wenn es soweit ist denk daran:
Glück ist zerbrechlich ,fass es vorsichtig an,
wie Porzellan
Ich hab mein leben vergessen ,bin ein Schatten meiner Seele...
Das Glück hat mich vergessen, achtlos vergessen...
Bin ein wandelndes Frack,
irgendwann zerstört..
Vom Glück allein...und auch von dir...
*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*
Cosima: Ich will nicht mehr sagen ,als dass ich dich liebe...
~|Algasoor |Oariad Dahr|Summernight Star|El Colosseo|Belleza de la Noche|Talawa|~
es gibt auch Engel ohne Flügel
sagte sie
breitete ihre Arme aus
und sprang...
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| The Power of Night |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.02.2007 Beiträge: 61 Wohnort: Irgendwo bestimmt...
|
Verfasst am: 20.02.2007, 16:47 Titel: |
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Hey,ich bin Jolie _________________
^o^The Power of Night^o^ ^o^Hengst^o^ ^o^5 Jahre^o^ ^o^solo^o^
Ich schleiche dahin in der dunklen Nacht.
Der Mond malt schaurige Muster auf meine schwarze Pracht.
Doch ich lass mich nicht beirren,
denn ich liebe sie und werde meinen Weg nicht verlieren. .
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
In der Dunkelheit lebe ich Nacht für Nacht,
einen Tag kenn ich kaum noch,
hab auch nie über ihn nachgedacht.
Vermissen tue ich ihn nicht,
zu sehr liebe ich das Mondeslicht .
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Wild und frei presche ich dann über die Weite,
so wie der Mond mich immer fort leite.
Der Boden wird unsanft unter meinen Hufen hochgeschleudert,
doch ich schenke ihm keine Beachtung es ist zwar für ihn die reinste Folter.
Doch was interessiert mich die Erde?
Wenn ich beim rennen zu einem freien Vogel werde!
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Mir fehlt es an nichts.
Ich liebe und lebe für das Nichts.
Die Dunkelheit gibt auf mich Acht und hüllt mich ein in meine schöne Pracht.
Schwarz bin ich wie Kohle,
doch eine weiche Seite habe ich auch,
doch sie kommt fast nie heraus.
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
In der Nacht geboren und gelebt,
werde ich auch sterben,
so wahr ich hier steh.
Denkst du, du kannst mich bändigen?
Wieder an den Tag gewöhnen?
Falsch gedacht!
Zu schnell gedacht!
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Sing ein Lied von der Sternenpracht unter der ich mein Elend und Leid verbracht,
doch Liebe und schöne Momente gab es auch,
doch sie sind fast in meinem Gedächnis zerzaust,
zu viel lebe ich in der Nacht…
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
*Ich lebe in der Nacht, doch habe ich nicht schon zu viel Zeit in ihr verbracht...?*
I'm playing/Jolie is playing |
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| The Proof |
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Anmeldungsdatum: 17.02.2007 Beiträge: 137
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Verfasst am: 20.02.2007, 17:27 Titel: |
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willkommen bei uns! nicht erschrecken, einige sind nen bissel irre *lach*
die anmeldung ist i.o.
ach ja, bin sandy admin und uroma hier  _________________
The Proof - Der Beweis
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Hengst - 4 Jahre alt - Solo
---
The Proof, The Proof...
Die Stimme der Wahrheit flüstert noch imemr zu ihm.
Wer? Was? Wieso das alles?
Warum er, warum nciht andere?
The Proof, ewige Vorsicht, kein falscher schritt.
Wohin würde das führen? Ein einz'ger Fehler und das Leben ist zu ende...
Zu Ende für ihn, schon seit er ein Fohlen war.
Wer sagte die Wahrheit, wer leugnete alles und jeden?
Verletzte, bis auf den tiefen Grund des Herzens, nie etwas gesagt, imemr geschwiegen...
Ein Charmeur, eine verletzte Seele.
Höflich, und zurückhaltend.
Scheu, nie Kontakt gehabt.
Wieder hier noch dort, keine Freunde, nur noch Feinde...
---
Pferde lügen - Beweise nicht
---
Chara bye Stevie - Bild von www.slawik.com
---
El Castillo - Cosima of Soul - Al Shama - Asriel - Sangre Real - Matala Nadira
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| Saiga |
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 325
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Verfasst am: 20.02.2007, 17:28 Titel: |
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*angesprochen.fühl* _________________
|Saiga-Donner||Hengst||Alter:8||Solo|
Heut schreibe ich Geschichte
und morgen lieg ich im Grab
und übermorgen weiß niemand mehr,
dass es mich mal gab.
Die Schritte die ich gehe, haben andre schon getan und wenn ich sie beende,
fängt wieder jemand an!!!
Ich wills nicht hören
ich wills nicht sehn
ich mach die Augen zu dann wird es vielleicht
gehn, wir werden sehn!!!!
Ohne Ziel und ohne Sinn,
leb ich einfach vor mich hin
kein Verlust und kein Gewinn.
Weil ich überflüssig bin!!!

Das glück ist immer da ,wo du nicht bist.
Du willst immer das ,was du nicht kriegst!
Und du beklagst dich: es ist nicht fair!
Schön ist nur das
Was du verpasst.
Du brauchst irgendwas, was du nicht hast.
Du bist nie zufrieden, willst immer mehr.
Du wärst gern wie sie, wärst gern wie er,
du wärst gern jemand anders,
aber Hauptsache irgendwer...
Ein niemand, ein nichts...verkommene Seele .Das Glück stets auf der Flucht vor dir, unerreichbar fern...
Trostlos und haltlos ,langweilig und fremd, alles gewordne zu dem was niemals sein sollte und doch...
Enttäuschte Liebe, verlassenes Leben ,vergangenes Glück, verlorene Seele...
Glück gibt es überall, vielleicht auch hier
Es liegt an dir!
Du siehst die andern ,und dich packt die Wut.
Warum geht’s dir schlecht, und denen gut?
Du fühlst dich einsam, du fühlst dich leer,
du gehst an so viele dingen achtlos vorbei.
Für immer Sklave der Angst ,nie Wirklichkeit
Mach dir das Leben doch nicht so schwer...
Ich weis ,ich könnte ändern ,ich weis ihr wollt mir helfen...
Doch warum retten was verloren ist?
Den Glauben an die Liebe für ewig verloren, an das Leben sowieso...
Das unbeschwerte Leben,das Spiel das mir das Herz beschwerte...
Unbekümmert und einfach...zu einfach für dich...
Du wärst gern wie sie,du wärst gern wie er
du wärst gern jemand anders,
aber Hauptsache irgendwer
Glück gibt es überall, vielleicht auch hier
Es liegt an dir!
Vielleicht wirst du es begreifen irgendwann
Und wenn es soweit ist denk daran:
Glück ist zerbrechlich ,fass es vorsichtig an,
wie Porzellan
Ich hab mein leben vergessen ,bin ein Schatten meiner Seele...
Das Glück hat mich vergessen, achtlos vergessen...
Bin ein wandelndes Frack,
irgendwann zerstört..
Vom Glück allein...und auch von dir...
*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*
Cosima: Ich will nicht mehr sagen ,als dass ich dich liebe...
~|Algasoor |Oariad Dahr|Summernight Star|El Colosseo|Belleza de la Noche|Talawa|~
es gibt auch Engel ohne Flügel
sagte sie
breitete ihre Arme aus
und sprang...
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| Taljiy Shikuulaata |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.02.2007 Beiträge: 1010
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Verfasst am: 20.02.2007, 17:44 Titel: |
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Von mir auch herzlich willkommen!
bin Bianca =)
Shini möchtest du aari denn i.wann wiederholen?
wenn nicht ist das bildi oki, sonst ist auch alles in ordnung.
Vll. machst du den chara noch ein bisschen länger oder guckst mal in der kreativecke xD
Nya viel Spaß hier! _________________
Taljiy Shikuulaata
*eisige Schokolade*
*Dreijährige Stute*
*Rosse vom 26.-30.*
*Tochter von Maisha al'badijah und Instant*
*Schwester von Al Wahiida da' wa Farah*
Spiel mit ihr, nimm sie an die Hand versuch ihr zu erzählen wie man den Hass erfand.
"Was soll den das?!" brüllt eine aufgeregte Stimme in die Dunkelheit.
"Was soll denn schon sein?" grinst eine höhnische Stimme in die stille, die nun folgt...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Und wenn ihr so seid wie ich, dann fürchtet euch nicht, vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Wenn ihr nicht so seid wie ich, fallt nicht herein, es ist ein furchtbares Spiel, ich warne euch, hereinzufallen... Ihr solltete den Weg in die Hölle ernst nehmen, es ist kein Weg zum Himmel, fürchtet euch nur...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Versteh mich nicht falsch, ich liebe dich nicht...
ich täusche nur, auch wenn ihr es nicht wisst.
Ich weiß, dass ich anders bin,
ich weiß auch, dass ich böser bin,
ich weiß, dass ich umbringen kann, ohne reue zu empfinden
Vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Es brennt, es brennt, ein loderndes Feuer am Teufelspfad. Vergesst nicht, jeder hat ein böses Gesicht, fein geschnitten aus reinstem Gold, weil es nicht so ist... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Wenn die Sonne zu Eis wird und die Dunkelheit sich legt, wenn die Schokolade nicht mehr schmilzt, dann kommt ihr heraus, denkt, ihr seid geschützt, weil euch niemand erkennt... Ich nenne es Angst... Angst vor euch selbst...
Nun hört, seht her,
ich fürchte mich nicht,
ich gehe jeden Weg auch wenn er ins verderben führt,
über den Abhang hinaus,
in die Hölle, und wenn nicht...?
_______________________________________
*Fena(weitergezogen)*Alaya*Kubinec(weitergezogen)*Jahimi*Fanfarrón*
*~* played by Bianca *~*
*Chara (c) by Shini*
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 20.02.2007, 17:47 Titel: |
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das weiß ich ja eben noch nich ^^ _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Taljiy Shikuulaata |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.02.2007 Beiträge: 1010
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Verfasst am: 20.02.2007, 18:01 Titel: |
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hmm oki...
Dann such dir bitte ein neues Bild, da Aari das Bild gehört und die evtl. wieder kommt xD _________________
Taljiy Shikuulaata
*eisige Schokolade*
*Dreijährige Stute*
*Rosse vom 26.-30.*
*Tochter von Maisha al'badijah und Instant*
*Schwester von Al Wahiida da' wa Farah*
Spiel mit ihr, nimm sie an die Hand versuch ihr zu erzählen wie man den Hass erfand.
"Was soll den das?!" brüllt eine aufgeregte Stimme in die Dunkelheit.
"Was soll denn schon sein?" grinst eine höhnische Stimme in die stille, die nun folgt...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Und wenn ihr so seid wie ich, dann fürchtet euch nicht, vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Wenn ihr nicht so seid wie ich, fallt nicht herein, es ist ein furchtbares Spiel, ich warne euch, hereinzufallen... Ihr solltete den Weg in die Hölle ernst nehmen, es ist kein Weg zum Himmel, fürchtet euch nur...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Versteh mich nicht falsch, ich liebe dich nicht...
ich täusche nur, auch wenn ihr es nicht wisst.
Ich weiß, dass ich anders bin,
ich weiß auch, dass ich böser bin,
ich weiß, dass ich umbringen kann, ohne reue zu empfinden
Vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Es brennt, es brennt, ein loderndes Feuer am Teufelspfad. Vergesst nicht, jeder hat ein böses Gesicht, fein geschnitten aus reinstem Gold, weil es nicht so ist... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Wenn die Sonne zu Eis wird und die Dunkelheit sich legt, wenn die Schokolade nicht mehr schmilzt, dann kommt ihr heraus, denkt, ihr seid geschützt, weil euch niemand erkennt... Ich nenne es Angst... Angst vor euch selbst...
Nun hört, seht her,
ich fürchte mich nicht,
ich gehe jeden Weg auch wenn er ins verderben führt,
über den Abhang hinaus,
in die Hölle, und wenn nicht...?
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 20.02.2007, 18:03 Titel: |
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ne ne, is schon oke auch wenns mich ein bissl. stört ^^ _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
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| Taljiy Shikuulaata |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.02.2007 Beiträge: 1010
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Verfasst am: 20.02.2007, 18:04 Titel: |
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wirklich??
nya weil wenn aari wieder kommt und zwei pferde das gleich bild haben!? _________________
Taljiy Shikuulaata
*eisige Schokolade*
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Spiel mit ihr, nimm sie an die Hand versuch ihr zu erzählen wie man den Hass erfand.
"Was soll den das?!" brüllt eine aufgeregte Stimme in die Dunkelheit.
"Was soll denn schon sein?" grinst eine höhnische Stimme in die stille, die nun folgt...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Und wenn ihr so seid wie ich, dann fürchtet euch nicht, vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Wenn ihr nicht so seid wie ich, fallt nicht herein, es ist ein furchtbares Spiel, ich warne euch, hereinzufallen... Ihr solltete den Weg in die Hölle ernst nehmen, es ist kein Weg zum Himmel, fürchtet euch nur...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Versteh mich nicht falsch, ich liebe dich nicht...
ich täusche nur, auch wenn ihr es nicht wisst.
Ich weiß, dass ich anders bin,
ich weiß auch, dass ich böser bin,
ich weiß, dass ich umbringen kann, ohne reue zu empfinden
Vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Es brennt, es brennt, ein loderndes Feuer am Teufelspfad. Vergesst nicht, jeder hat ein böses Gesicht, fein geschnitten aus reinstem Gold, weil es nicht so ist... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Wenn die Sonne zu Eis wird und die Dunkelheit sich legt, wenn die Schokolade nicht mehr schmilzt, dann kommt ihr heraus, denkt, ihr seid geschützt, weil euch niemand erkennt... Ich nenne es Angst... Angst vor euch selbst...
Nun hört, seht her,
ich fürchte mich nicht,
ich gehe jeden Weg auch wenn er ins verderben führt,
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