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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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*Acaminara*


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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 18:08    Titel:
 
sie hatte ja beim wechsel zu dem Forum eins von Slawik ^^
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+

Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
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BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 18:08    Titel: Anzeige
 
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Acaminara Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 18:10    Titel:
 
*tieeeeeef durchatme*
Okay, also, ich hoffe, hier erwartet keiner, dass ich die Namen jetzt auswendig lerne Lachen
Also, die Bildangelegenheit ist doch okay, konnte ich ja nicht riechen (bin ja auch erkältet), ich such mir einfach ein Neues aus.
Mhmz, ja, der Chara, ich weiß, ich muss Aca's Vorgeschichte noch ausarbeiten, spätestens morgen Abend, das kommt dann vollendet in die Siggi, 'ke?

Svenna
_________________
Acaminara - Stern des Meltic Dale


Geboren unter den klaren Sternen des Meltic Dale,
aufgewachsen neben dem Hengst des Schattens,
geliebt und verlassen von eben ihm, Shadow’s Time,
verfallen in Trauer, nie in Hass,

sucht die schneeweiße Stute,
der heimliche Stern des Meltic Dale,
noch heute nach der Vollendung,
nach dem Hengst,
der sie verließ.

Nie wollte sie Rache,
nie Vergeltung.

Doch die tiefe Trauer führt sie weiter,
weiter auf der Suche nach ihm,
nach dem Hengst des Schattens.

Nie wollte sie Rache,
nie Vergeltung.

Überallhin würde sie ihm folgen,
und wenn es
in die Schatten
selbst
ist.

-----------

Acaminara - Stern des Meltic Dale
Female, 5 years
Rosse:

Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die tief enttäuscht wurde, die liebte und in tiefe Verwirrung gestürzt wurde.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die sich auf die Suche machte, aus Vertrauen und aus Liebe, und es noch immer ist.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die oft so unnahbar scheint, als suche sie Distanz und keine Freundlichkeit.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die nichts als Freundschaft sucht und nichts als Ablehnung erntet.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die so schneeweiß und edel ist wie Wolken selbst, und die dennoch dem Hengst des Schattens folgen würde.
Stell dir eine Stute vor, schließ die Augen, und stell dir eine Stute vor, die so ist.

Öffne deine Augen, und sie steht vor dir.

(Vorgeschichte)

Knows:
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Loves: Shadow’s Time (irrealer Charakter)
Dislikes:
Hates:
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Taljiy Shikuulaata Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 19.02.2007
Beiträge: 1010

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 18:15    Titel:
 
oki, lass dir ruhig zeit xD
_________________
Taljiy Shikuulaata
*eisige Schokolade*
*Dreijährige Stute*
*Rosse vom 26.-30.*
*Tochter von Maisha al'badijah und Instant*
*Schwester von Al Wahiida da' wa Farah*

Spiel mit ihr, nimm sie an die Hand versuch ihr zu erzählen wie man den Hass erfand.




"Was soll den das?!" brüllt eine aufgeregte Stimme in die Dunkelheit.
"Was soll denn schon sein?" grinst eine höhnische Stimme in die stille, die nun folgt...

Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...

Und wenn ihr so seid wie ich, dann fürchtet euch nicht, vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt...

Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...

Wenn ihr nicht so seid wie ich, fallt nicht herein, es ist ein furchtbares Spiel, ich warne euch, hereinzufallen... Ihr solltete den Weg in die Hölle ernst nehmen, es ist kein Weg zum Himmel, fürchtet euch nur...

Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...

Versteh mich nicht falsch, ich liebe dich nicht...
ich täusche nur, auch wenn ihr es nicht wisst.
Ich weiß, dass ich anders bin,
ich weiß auch, dass ich böser bin,
ich weiß, dass ich umbringen kann, ohne reue zu empfinden

Vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Es brennt, es brennt, ein loderndes Feuer am Teufelspfad. Vergesst nicht, jeder hat ein böses Gesicht, fein geschnitten aus reinstem Gold, weil es nicht so ist... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Wenn die Sonne zu Eis wird und die Dunkelheit sich legt, wenn die Schokolade nicht mehr schmilzt, dann kommt ihr heraus, denkt, ihr seid geschützt, weil euch niemand erkennt... Ich nenne es Angst... Angst vor euch selbst...

Nun hört, seht her,
ich fürchte mich nicht,
ich gehe jeden Weg auch wenn er ins verderben führt,
über den Abhang hinaus,
in die Hölle, und wenn nicht...?
_______________________________________
*Fena(weitergezogen)*Alaya*Kubinec(weitergezogen)*Jahimi*Fanfarrón*
*~* played by Bianca *~*
*Chara (c) by Shini*

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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 18:16    Titel:
 
kannst ja immer bei ´wer playt wen` nachschaun Winken
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star

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Acaminara Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 18:17    Titel:
 
*grinz*
Das wäre jetzt 125?
_________________
Acaminara - Stern des Meltic Dale


Geboren unter den klaren Sternen des Meltic Dale,
aufgewachsen neben dem Hengst des Schattens,
geliebt und verlassen von eben ihm, Shadow’s Time,
verfallen in Trauer, nie in Hass,

sucht die schneeweiße Stute,
der heimliche Stern des Meltic Dale,
noch heute nach der Vollendung,
nach dem Hengst,
der sie verließ.

Nie wollte sie Rache,
nie Vergeltung.

Doch die tiefe Trauer führt sie weiter,
weiter auf der Suche nach ihm,
nach dem Hengst des Schattens.

Nie wollte sie Rache,
nie Vergeltung.

Überallhin würde sie ihm folgen,
und wenn es
in die Schatten
selbst
ist.

-----------

Acaminara - Stern des Meltic Dale
Female, 5 years
Rosse:

Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die tief enttäuscht wurde, die liebte und in tiefe Verwirrung gestürzt wurde.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die sich auf die Suche machte, aus Vertrauen und aus Liebe, und es noch immer ist.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die oft so unnahbar scheint, als suche sie Distanz und keine Freundlichkeit.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die nichts als Freundschaft sucht und nichts als Ablehnung erntet.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die so schneeweiß und edel ist wie Wolken selbst, und die dennoch dem Hengst des Schattens folgen würde.
Stell dir eine Stute vor, schließ die Augen, und stell dir eine Stute vor, die so ist.

Öffne deine Augen, und sie steht vor dir.

(Vorgeschichte)

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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 18:22    Titel:
 
müsste frei sein Winken
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star

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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 18:23    Titel:
 
jupp, dies frei Winken
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
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Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
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Taljiy Shikuulaata Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 19.02.2007
Beiträge: 1010

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 18:33    Titel:
 
jap alles klar xDD
_________________
Taljiy Shikuulaata
*eisige Schokolade*
*Dreijährige Stute*
*Rosse vom 26.-30.*
*Tochter von Maisha al'badijah und Instant*
*Schwester von Al Wahiida da' wa Farah*

Spiel mit ihr, nimm sie an die Hand versuch ihr zu erzählen wie man den Hass erfand.




"Was soll den das?!" brüllt eine aufgeregte Stimme in die Dunkelheit.
"Was soll denn schon sein?" grinst eine höhnische Stimme in die stille, die nun folgt...

Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...

Und wenn ihr so seid wie ich, dann fürchtet euch nicht, vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt...

Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...

Wenn ihr nicht so seid wie ich, fallt nicht herein, es ist ein furchtbares Spiel, ich warne euch, hereinzufallen... Ihr solltete den Weg in die Hölle ernst nehmen, es ist kein Weg zum Himmel, fürchtet euch nur...

Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...

Versteh mich nicht falsch, ich liebe dich nicht...
ich täusche nur, auch wenn ihr es nicht wisst.
Ich weiß, dass ich anders bin,
ich weiß auch, dass ich böser bin,
ich weiß, dass ich umbringen kann, ohne reue zu empfinden

Vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Es brennt, es brennt, ein loderndes Feuer am Teufelspfad. Vergesst nicht, jeder hat ein böses Gesicht, fein geschnitten aus reinstem Gold, weil es nicht so ist... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Wenn die Sonne zu Eis wird und die Dunkelheit sich legt, wenn die Schokolade nicht mehr schmilzt, dann kommt ihr heraus, denkt, ihr seid geschützt, weil euch niemand erkennt... Ich nenne es Angst... Angst vor euch selbst...

Nun hört, seht her,
ich fürchte mich nicht,
ich gehe jeden Weg auch wenn er ins verderben führt,
über den Abhang hinaus,
in die Hölle, und wenn nicht...?
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*~* played by Bianca *~*
*Chara (c) by Shini*

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Vala Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 116

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 20:08    Titel:
 
ein willkommen auch von mir, bin die Micha!!!
Das hier ist meine Neue, die anderen siehst du in der Siggi!
_________________

|x|Vala|x|
|x|5 Jahre alt|x|
|x|Stute|x|
|x|Rosse:21.-25.|x|
|x|-Weissagerin-|x|


Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Leichtlein her


-Vala- Nicht minder schön als ein Stern in der Nacht -Vala-
Und doch versteckt sie sich hinter den dunklen Mantel...
Zu oft wurde sie enttäuscht, zu oft gedemütigt. Sie kann nciht "normal" sein. Zu oft dachte sie im Glück zu stehen, doch schon längst wurde sie von der Welle des Pechs und Übels mitgetrieben. Sie wollte allein sein, nur allein. Sie wollte sich verstecken, fortlaufen vor der Welt. Doch geht das überhaupt?
Sie wurde ruhig...
-Vala- Der Stern wurde verdeckt, der Schein gedrübt. -Vala-
Nur wenige Worte verlassen ihre Lippen, doch diese sind nett und weise. Einige bewunderten sie, doch viele mehr dachten sie heckt böses aus. So still war doch niemand! Sie wurde fortgestoßen, sie wurde ein außenseiter...
Dabei kann sie so anders sein, wenn man nur Geduld zeigt. Nach und nach taut das Eis in ihr und sie kann lachen und erzählen. Vala liebt das Leben noch immer, doch sie will nie wieder enttäuscht werden. Diese Angst ist zu groß für sie allein und lässt sie verstummen.
-Vala-

Mach den ersten Schritt!
Hab Geduld und sei der Wind!
Vertreib die dunklen Wolken
und lass erneut den Stern leuchten!


Kjakur: Du bist viel für mich. Freund, Heimat, alles...
Ich hoffe wir verlieren uns nie aus den Augen!


|x|played by micha|x|
|| Lucero, Piedra, Less, Nairobi, Raziel||
Bild von www.slawik.com , Danke!!

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Oscuridad del Fuego Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 859

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 21:01    Titel:
 
Hallo ich bin die mel und das andere Dminviech hier *lachz*

vuekl spaß und happy welcome Smilie
_________________
Hengst | Vollblut | Rappe | Solo


Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers


Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?




All the world´s stage, and all men and women nerely players, they have their exits and their entrances, and one man in his time plays many parts (...)"
[Shakespeare, 'wie es euch gefällt']




Sehnsüchtig grüsst der, der ich bin, den, der ich sein könnte."


_______________________________________


Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Zahrah, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 21:15    Titel:
 
+auch nochmal Hallo sag+

Huhu ^^ Bin Aileen

Viel Spaß hier...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Acaminara Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 15:30    Titel:
 
*strahl*
"Der Anfang" der Geschichte Aca's Winken


Die Wolkendecke weit über der kleinen Anhöhe riss auf und schickte die letzten Strahlen des untergehenden Mondes zu Boden. Der Blick der zweijährigen Jungstute glitt über das einst so grüne Tal, das jetzt unter Bergen von Asche lag. Die schützenden Bäume waren umgestürzt oder sofort verbrannt, und immer wieder fielen Kadaver in ihr Blickfeld. Die letzten, sterblichen Überreste der Herde, die sie so geliebt hatte.
„Lauf", hallte das Letzte, was sie von ihrer Mutter je gehört haben sollte, in ihren spitzen Ohren nach. Und sie war gelaufen, die Schleichwege, die sie als Fohlen so oft gegangen war, und die sie als Einzige kannte. Niemand hatte den Weg aus dem Tal heraus gefunden, niemand hatte den Tod hinter sich lassen und sich ins Leben retten können.
Hass brandete in Acaminara auf, Hass auf die, die für all dies verantwortlich waren.
„Die Menschen. Anstatt das einzige Fleckchen Erde zu wahren, das sie übrig gelassen haben, mussten sie es letztendlich doch zerstören."
Acaminaras Ohren zuckten nervös. Es war nicht ihre eigene Stimme gewesen, die gesprochen hatte, und doch glaubte sie, sie zu kennen. Der ruhige, leicht raue Unterton hatte etwas unendlich Verletztes und dennoch Beruhigendes.
„Willkommen zurück, Shadow’s Time." Es war das erste Mal, dass diese harte Art der Ironie aus ihr sprach, aber es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein.
„Schau auf das Tal deiner Väter. Es ist Geschichte."
Langsam drehte die schneeweiße Stute sich um. Verzweiflung und Erschöpfung spiegelten sich in ihrem Gesicht, wichen allerdings schlagartig fast entsetzter Überraschung, als sie dem Hengst ins Gesicht blickte.
Es war ein Jahr her, exakt auf seinem ersten Geburtstag, als Shadow’s Time, Sohn des King of Shadow’s, vor die Wahl gestellt wurde. Es war seit jeher so bestimmt gewesen und ein allzu natürlicher Gang der Dinge, dass kein Hengst, der dem Fohlenalter entwachsen war, länger bei der Herde verweilen durfte. Er hätte mit seinem Vater um den Leithengsttitel kämpfen können, aber er war gegangen. Der pechschwarze Hengst des Schattens, wie Acaminara schon damals still bei sich gedacht hatte, hatte die Herde verlassen.
Noch immer zeichneten sich die vertrauten Züge in seiner Gestik und Mimik ab, doch war dies nicht mehr der teure Spielkamerad von früher. Shadow’s Time’s Züge zierte eine gewisse Undurchdringlichkeit, und als er sacht den Kopf wandte, blitzte die kurze, aber auffällige Narbe unterhalb seines linken Auges auf.
„Aca." Seine Stimme hatte den vertrauten Klang beibehalten, aber sie war merklich tiefer und rauher geworden, klang nun fast belegt. Seltsam unruhig scharrte die Stute kurz mit dem rechten Vorderhuf.
„So hat mich niemand mehr genannt, seit du gegangen bist."
Er wandte sich ab, zurück in die Richtung, aus der er gekommen war.
„Ich weiß, aber was hätte ich tun sollen?"
„Nicht das, was du jetzt wieder tust, Sha."
Blitzschnell wandte er den Kopf und sah sie an.
„Ich bin nicht mehr Sha, Aca. Shadow’s Time werde ich gerufen, so, wie es mein vorbestimmter Name ist."
Mit zwei Schritten war sie dicht an seiner Seite.
„Solange ich Aca bin, bist du Sha. Erinnere dich."
Er blieb stehen, und wieder spiegelte sich die unendliche Wunde in seinen Augen wieder.
„Versteh mich, Acaminara. Die Erinnerung birgt nichts als Schmerz."
„Nicht nur, Shadow", beharrte sie. „Ich bitte dich, erinnere dich. Denk zurück an die Lichtung, die Lichtung, die niemand außer uns kannte. Wir waren Kinder, ja, aber wir wussten beide, was die Worte bedeuteten. Shadow’s Time", wechselte sie plötzlich den Tonfall ins Harsche, „du hast mir geschworen, mich nie im Stich zu lassen. Ich habe dir vertraut und dir das Gleiche versprochen, und ich habe mich daran gehalten. Du nicht. Selbst wenn du keine andere Wahl hattest - du bist ohne mich gegangen, Shadow."
„Was erwartest du? Die Welt da draußen ist nicht wie Meltic Dale. Es gibt nichts und niemanden, das dich beschützt, Aca. Niemanden."
„Nein, Shadow, niemanden. Nicht, wenn du jetzt gehst." Die Stute rang nach den richtigen Worten.
„Versteh mich, Sha. Das damals, das war tiefe Freundschaft, pures Vertrauen. Bis zu dem Tag, an dem du gingst. Shadow, verdammt, du hast dich nicht einmal verabschiedet. Kannst du dir auch nur im Geringsten vorstellen, was in mir vorging?"
Eine einzelne Träne verließ ihr Auge und tropfte auf den verdorrten Boden, doch der Blick, den er ihr schenkte, sprach von unendlichem Verständnis, niedergezwungen von Verzweiflung.
„Ja, Aca. Ja. Aber hättest du mich verstanden? Du verstehst mich immer noch nicht, wie hättest du es damals tun wollen?"
„Hilf mir dabei. In meinen Augen war es blanker Verrat. Du hast mich im Stich gelassen, obwohl du es geschworen hattest, und ich empfand es als nichts als Feigheit. Belehr mich eines Besseren, Shadow’s Time."
„Ich musste gehen, Acaminara, ich musste. Und ich konnte dich nicht mitnehmen! Du warst da, wo du warst, sicherer als bei mir." Einen Moment schwieg er. „Erinnerst du dich an das eine Mal, das mein Vater zu mir kam, um mit mir zu reden?" Sie nickte stumm. „Ich hätte es nie auf einen Kampf mit ihm ankommen lassen. Der Name „King of Shadow’s" reicht weit, und uns beide verband etwas, das über die alleinige Blutverwandschaft ging. Wir haben das gleiche Schicksal, Acaminara, und ich werde den Weg gehen, den er ging. Schon alleine, da er es nie miterleben wird. Nicht körperlich zumindest."
Sacht strich er mit den Nüstern ihren Hals entlang, eine flüchtige Geste, hinter der viel mehr steckte, und die sie erschauern ließ.
„Es hätte so viel passieren können", fuhr er fort, „und es ist viel passiert. Viel, bei dem ich nur Glück hatte, sonst stünde ich jetzt nicht vor dir. Aca, bitte. Ich hätte dich mitnehmen können, aber ich wollte nicht." Kurz rang er mit sich selbst.
„Jetzt könnte ich dich noch immer daran hindern, aber ich gebe zu, ich will es nicht. Doch ich bitte dich, entscheide dich schnell. Mein Weg führt mich weg von hier, weit weg. Aber lass uns jetzt Deckung suchen, die Menschen kommen mit dem Morgengrauen."
Sekundenlang sah sie seiner starken, aber eleganten Flanke nach, dem kräftigen, aber leisen Tritt, der die Asche wirbeln ließ.
Dann folgte sie ihm. Wenn dies ihr Schicksal war, sollte es ruhig kommen.

Als Acaminara die Augen aufschlug, umhüllte sie Dunkelheit. Panisch schlüpfte sie aus der Mulde unter dem Baum heraus, unter dem sie gelegen hatte, und starrte hilflos in den Wald hinein. Ein leises Schnauben erinnerte sie daran, dass sie nicht mehr im zerstörten Meltic Dale war.
Endlich verließen die so lang verdrängten Tränen ihre Augen, rannen über ihre Wangen und vertrockneten auf dem weichen Boden. Der pechschwarze Kopf, der sich sanft auf ihren Hals legte, schien sehr weit weg zu sein. Sinnlose Namen verließen ihre Lippen, darunter die der Eltern und Verwandten.
„Ich weiß, Aca", erklang seine ruhige Stimme, als sie endlich schwieg. „Ich habe das Gleiche zu beklagen, aber ich sehe etwas anderes."
Mit der stummen Frage in ihren Augen trat sie einen Schritt zurück, um ihn anzusehen.
Er lächelte sanft.
„Ich sehe dich."
_________________
Acaminara - Stern des Meltic Dale


Geboren unter den klaren Sternen des Meltic Dale,
aufgewachsen neben dem Hengst des Schattens,
geliebt und verlassen von eben ihm, Shadow’s Time,
verfallen in Trauer, nie in Hass,

sucht die schneeweiße Stute,
der heimliche Stern des Meltic Dale,
noch heute nach der Vollendung,
nach dem Hengst,
der sie verließ.

Nie wollte sie Rache,
nie Vergeltung.

Doch die tiefe Trauer führt sie weiter,
weiter auf der Suche nach ihm,
nach dem Hengst des Schattens.

Nie wollte sie Rache,
nie Vergeltung.

Überallhin würde sie ihm folgen,
und wenn es
in die Schatten
selbst
ist.

-----------

Acaminara - Stern des Meltic Dale
Female, 5 years
Rosse:

Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die tief enttäuscht wurde, die liebte und in tiefe Verwirrung gestürzt wurde.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die sich auf die Suche machte, aus Vertrauen und aus Liebe, und es noch immer ist.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die oft so unnahbar scheint, als suche sie Distanz und keine Freundlichkeit.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die nichts als Freundschaft sucht und nichts als Ablehnung erntet.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die so schneeweiß und edel ist wie Wolken selbst, und die dennoch dem Hengst des Schattens folgen würde.
Stell dir eine Stute vor, schließ die Augen, und stell dir eine Stute vor, die so ist.

Öffne deine Augen, und sie steht vor dir.

(Vorgeschichte)

Knows:
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Loves: Shadow’s Time (irrealer Charakter)
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 16:14    Titel:
 
kannste zur Vorgeschichte reinstellen Winken
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+

Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
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Acaminara Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 16:26    Titel:
 
Wollt's nur hier zur Übersicht haben, wg. daraus folgendem Chara
_________________
Acaminara - Stern des Meltic Dale


Geboren unter den klaren Sternen des Meltic Dale,
aufgewachsen neben dem Hengst des Schattens,
geliebt und verlassen von eben ihm, Shadow’s Time,
verfallen in Trauer, nie in Hass,

sucht die schneeweiße Stute,
der heimliche Stern des Meltic Dale,
noch heute nach der Vollendung,
nach dem Hengst,
der sie verließ.

Nie wollte sie Rache,
nie Vergeltung.

Doch die tiefe Trauer führt sie weiter,
weiter auf der Suche nach ihm,
nach dem Hengst des Schattens.

Nie wollte sie Rache,
nie Vergeltung.

Überallhin würde sie ihm folgen,
und wenn es
in die Schatten
selbst
ist.

-----------

Acaminara - Stern des Meltic Dale
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Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die tief enttäuscht wurde, die liebte und in tiefe Verwirrung gestürzt wurde.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die sich auf die Suche machte, aus Vertrauen und aus Liebe, und es noch immer ist.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die oft so unnahbar scheint, als suche sie Distanz und keine Freundlichkeit.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die nichts als Freundschaft sucht und nichts als Ablehnung erntet.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die so schneeweiß und edel ist wie Wolken selbst, und die dennoch dem Hengst des Schattens folgen würde.
Stell dir eine Stute vor, schließ die Augen, und stell dir eine Stute vor, die so ist.

Öffne deine Augen, und sie steht vor dir.

(Vorgeschichte)

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Acaminara Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 22.02.2007, 14:47    Titel:
 
Babämm ^^

Acaminara - Stern des Meltic Dale


Geboren unter den klaren Sternen des Meltic Dale,
aufgewachsen neben dem Hengst des Schattens,
geliebt und verlassen von eben ihm, Shadow’s Time,
verfallen in Trauer, nie in Hass,

sucht die schneeweiße Stute,
der heimliche Stern des Meltic Dale,
noch heute nach der Vollendung,
nach dem Hengst,
der sie verließ.

Nie wollte sie Rache,
nie Vergeltung.

Doch die tiefe Trauer führt sie weiter,
weiter auf der Suche nach ihm,
nach dem Hengst des Schattens.

Nie wollte sie Rache,
nie Vergeltung.

Überallhin würde sie ihm folgen,
und wenn es
in die Schatten
selbst
ist.




Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die tief enttäuscht wurde, die liebte und in tiefe Verwirrung gestürzt wurde.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die sich auf die Suche machte, aus Vertrauen und aus Liebe, und es noch immer ist.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die oft so unnahbar scheint, als suche sie Distanz und keine Freundlichkeit.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die nichts als Freundschaft sucht und nichts als Ablehnung erntet.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die so schneeweiß und edel ist wie Wolken selbst, und die dennoch dem Hengst des Schattens folgen würde.
Stell dir eine Stute vor, schließ die Augen, und stell dir eine Stute vor, die so ist.

Öffne deine Augen, und sie steht vor dir.
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Geboren unter den klaren Sternen des Meltic Dale,
aufgewachsen neben dem Hengst des Schattens,
geliebt und verlassen von eben ihm, Shadow’s Time,
verfallen in Trauer, nie in Hass,

sucht die schneeweiße Stute,
der heimliche Stern des Meltic Dale,
noch heute nach der Vollendung,
nach dem Hengst,
der sie verließ.

Nie wollte sie Rache,
nie Vergeltung.

Doch die tiefe Trauer führt sie weiter,
weiter auf der Suche nach ihm,
nach dem Hengst des Schattens.

Nie wollte sie Rache,
nie Vergeltung.

Überallhin würde sie ihm folgen,
und wenn es
in die Schatten
selbst
ist.

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Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die tief enttäuscht wurde, die liebte und in tiefe Verwirrung gestürzt wurde.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die sich auf die Suche machte, aus Vertrauen und aus Liebe, und es noch immer ist.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die oft so unnahbar scheint, als suche sie Distanz und keine Freundlichkeit.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die nichts als Freundschaft sucht und nichts als Ablehnung erntet.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die so schneeweiß und edel ist wie Wolken selbst, und die dennoch dem Hengst des Schattens folgen würde.
Stell dir eine Stute vor, schließ die Augen, und stell dir eine Stute vor, die so ist.

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