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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Tränen lügen nicht


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Aile d'âmes Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 19.02.2007
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 14:02    Titel:
 
Seinen Worten lauschend, Ohren zuckend.
Mit seinen Worten habe er Recht, ja..zu weit entfernt von Anderen.
Und doch schien es für sie normal..
Ihre Blicke trafen die des Rappens, Aile hielt ihn.
Doch, je tiefer er vordrang, desto mehr begann ein Zittern sich
in ihr breit zu machen..
Deutlich ward zu spüren, was er suchte, wo er suchte..
Die Zerbrechliche versuchte sich von seinen Blicken loszureißen..
riss und riss..und dennoch schaffte sie es erst spät..
_________________

{.Aile d'âmes | Seelenflügel.} {.Mare | 4 years.}
Je voulais voler, mais à moi les ailes étaient rompues
Je vivais ma vie d'après les plans qui étaient prescrits - non après mes propres.
Mais je rêve encore que je suis libre et vole, en haut, là-bas où tout est meilleur




{x}Mein Engel aus Kristall,
zersprang in hunderttausend Scherben und schnitt tief in mein Herz.
Mein Engel aus Kristall.
Der Hass verdüsterte die Sonne, und die Welt wurde schwarz.
Sie zerbrach an unser beider Sündenfall.
Mein Engel aus Kristall.*{x}

Aile d'âmes - Viele Namen könnte man dieser Stute geben, viele Namen, die alle zutreffen würden. Seelenflügel, die Beudeutung ihres Namens. Die Stute ist eine äußerlich scheinbar starke und dennoch neutrale Persöhnlichkeit, doch täuscht dies. Ja, es sind die Flügel ihrer Seele, die ihr halfen, manch Dinge durchzustehen. Denn oftmals prägt sie das Gefühl, dass ihre Seele davonfliegen würd. . Engel aus Kristall - so anziehend und friedfertig, Gut, scheinbar nichts Böses auf der Welt gesehendes. Doch, ihre Schale ist dünn, wie ein Kristall der bei jeder Berührung, Begegnung zu springen droht. Eine, ja so könnte man das sagen, sehr sentimentale und sensible Stute, die das Hier und Jetzt lebt. Denn schon oft hatte sie zu spüren bekommen, dass es keinen Sinn machte sich Pläne fürs Leben zu schmieden, nein, es brachte einfach nichts weiter als Unheil und Enttäuschung. Doch, ist nicht ihr ganzes Leben voll Unheil und Enttäuschung geprägt? Ja, das ist es doch . .und genau dies, diese Ereignissen, Geschehenes, all dies reißt an ihrer Seele, droht, die Flügel zu zerreißen und ihr das Fliegen unmöglich erscheinen zu lassen. .denn um sich zu wehren, fehlt ihr die nötige Kraft. .




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BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 14:02    Titel: Anzeige
 
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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 14:08    Titel:
 
er spielte mit seinen muskeln..
gelangweilt.. ja das war dieser hengst..
tishrin warf seinen kopf in den nacken.. grummelte herrisch..
wusste sie den nicht das er hier der herrscher war?? herrscher der unterwelt??
wie vom nichts peitschte er wild mit dem schweif.. legte seine ohren dicht ans genick..
_________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.

Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.

Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.

________________________________
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andere pferde von petra:
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Aile d'âmes Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 19.02.2007
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 14:14    Titel:
 
Das plötzliche Verhalten, der Sinneswechsel des Schwarzen
irritierte sie zusehends.
Ihre Ohren zuckten, ihr Kopf ging etwas in die Höhe.
Das Grummeln..das Muskelspiel..das Schweifschalgen..das Ohrenspiel..
Aile wich einige Schritte zurück, fassungslos schien sie momentan.
Sie wich seinen Blicke aus, konnte solche nicht standhalten, konnte es einfach nicht.
Seine Blicke, seine Gesten, seine Miemik..alles schien so bohrend..
in sie hinein..
Hör auf..
lass mich..hör auf..

_________________

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{x}Mein Engel aus Kristall,
zersprang in hunderttausend Scherben und schnitt tief in mein Herz.
Mein Engel aus Kristall.
Der Hass verdüsterte die Sonne, und die Welt wurde schwarz.
Sie zerbrach an unser beider Sündenfall.
Mein Engel aus Kristall.*{x}

Aile d'âmes - Viele Namen könnte man dieser Stute geben, viele Namen, die alle zutreffen würden. Seelenflügel, die Beudeutung ihres Namens. Die Stute ist eine äußerlich scheinbar starke und dennoch neutrale Persöhnlichkeit, doch täuscht dies. Ja, es sind die Flügel ihrer Seele, die ihr halfen, manch Dinge durchzustehen. Denn oftmals prägt sie das Gefühl, dass ihre Seele davonfliegen würd. . Engel aus Kristall - so anziehend und friedfertig, Gut, scheinbar nichts Böses auf der Welt gesehendes. Doch, ihre Schale ist dünn, wie ein Kristall der bei jeder Berührung, Begegnung zu springen droht. Eine, ja so könnte man das sagen, sehr sentimentale und sensible Stute, die das Hier und Jetzt lebt. Denn schon oft hatte sie zu spüren bekommen, dass es keinen Sinn machte sich Pläne fürs Leben zu schmieden, nein, es brachte einfach nichts weiter als Unheil und Enttäuschung. Doch, ist nicht ihr ganzes Leben voll Unheil und Enttäuschung geprägt? Ja, das ist es doch . .und genau dies, diese Ereignissen, Geschehenes, all dies reißt an ihrer Seele, droht, die Flügel zu zerreißen und ihr das Fliegen unmöglich erscheinen zu lassen. .denn um sich zu wehren, fehlt ihr die nötige Kraft. .




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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 14:24    Titel:
 
er lachte kalt auf..
wie konnte man so naiv sein?? wie nur?
er ging einen schritt auf sie zu.. sein kalter atem.. so eisig kalt.. er berührte die nüstern der stute..
seine augen..
er versuchte diese stute in den bann des teufels zu zerren..
_________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
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Anmeldungsdatum: 19.02.2007
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 14:30    Titel:
 
Kälte..
Sie versuchte ihren Körper zu umfassen, zu fesseln..
doch sie wehrte sich.
Als der Rappe einen Schritt auf sie zu trat, wich sie erneut zurück,
sah ihn nicht an..
Innerlich aber wurde ihr klar, wie wenig es doch brachte..
Eine Berührung..kalt..eisig.
Die Engelin begann zu Zittern, ein Schauer fuhr ihr über den Rücken.
"Nein.."..Nein..
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{x}Mein Engel aus Kristall,
zersprang in hunderttausend Scherben und schnitt tief in mein Herz.
Mein Engel aus Kristall.
Der Hass verdüsterte die Sonne, und die Welt wurde schwarz.
Sie zerbrach an unser beider Sündenfall.
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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 14:33    Titel:
 
"doch!" lächelte er sanft.. doch nun.. sein atem wurde wieder wärmer..
viele gesichter hatte dieser hengst doch nur das richtige kannte er.. nur er..
er versuchte der stute in die augen sehn.. wärme.. freundlichkeit klitzerten nun darin..
er berührte mit seinen samtigen nüstern ihre..
"keine angst..!"
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Anmeldungsdatum: 19.02.2007
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 14:36    Titel:
 
Seine Worte..und ihre Ohren zuckten.
Wieder ein Wandel..seine Stimme, die Kälte war geschwunden.
Nur noch Wärme.
Die Weiße blickte langsam auf, nur langsam schwankten ihre Blicke zu seinen Augen, immer noch bereit,
direkt wieder zu weichen.
Die erneute Berührung regte diesmal kein Zittern an, nein, sie blieb reaktionslos.
Ihre aufeinandergepressten Lippen lockerten sich etwas,
sie sah Tishrin an..
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zersprang in hunderttausend Scherben und schnitt tief in mein Herz.
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Der Hass verdüsterte die Sonne, und die Welt wurde schwarz.
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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 14:42    Titel:
 
er strich einzelne schopfsträhnen aus ihrem gesicht.
sah ihr in die augen..
"weist du.. wir werden uns wieder sehn. ob du willst oder nicht!" er grinste frech und verschwand nun in der dunkelheit des waldes..
nur noch das atmen des hengstes konnte man hören

(muss aufhörn ciao)
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Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
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Acaminara Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 15:35    Titel:
 
Leise Hufe gruben sich kaum sichtbar in den Erdboden. Die Augen der schneeweißen Stute blitzten, als sie sich umsah und die Nase in den Wind hob. Der Geruch, den sie schon lange wahrnahm, verstärkte sich zusehends, doch gleichzeitig umspielte sie Angst. Die Angst, auf eine starke Herde zu treffen, in der sie nicht willkommen war. Sie spürte es, spürte es so sicher wie die Tatsache, dass jeden Morgen die Sonne aufging. Hier war eine Grenze. Sie konnte sich zurückziehen, aber würde sie dann nicht immer auf der Flucht sein? Sollte sie den Schritt nach vorne wagen und es auf eine Konfrontation ankommen lassen?
Still strich der leise Wind durch die Bäume, als Acaminara den Huf vorsetzte.
_________________
Acaminara - Stern des Meltic Dale


Geboren unter den klaren Sternen des Meltic Dale,
aufgewachsen neben dem Hengst des Schattens,
geliebt und verlassen von eben ihm, Shadow’s Time,
verfallen in Trauer, nie in Hass,

sucht die schneeweiße Stute,
der heimliche Stern des Meltic Dale,
noch heute nach der Vollendung,
nach dem Hengst,
der sie verließ.

Nie wollte sie Rache,
nie Vergeltung.

Doch die tiefe Trauer führt sie weiter,
weiter auf der Suche nach ihm,
nach dem Hengst des Schattens.

Nie wollte sie Rache,
nie Vergeltung.

Überallhin würde sie ihm folgen,
und wenn es
in die Schatten
selbst
ist.

-----------

Acaminara - Stern des Meltic Dale
Female, 5 years
Rosse:

Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die tief enttäuscht wurde, die liebte und in tiefe Verwirrung gestürzt wurde.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die sich auf die Suche machte, aus Vertrauen und aus Liebe, und es noch immer ist.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die oft so unnahbar scheint, als suche sie Distanz und keine Freundlichkeit.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die nichts als Freundschaft sucht und nichts als Ablehnung erntet.
Stell dir eine Stute vor, eine Stute, die so schneeweiß und edel ist wie Wolken selbst, und die dennoch dem Hengst des Schattens folgen würde.
Stell dir eine Stute vor, schließ die Augen, und stell dir eine Stute vor, die so ist.

Öffne deine Augen, und sie steht vor dir.

(Vorgeschichte)

Knows:
Likes:
Loves: Shadow’s Time (irrealer Charakter)
Dislikes:
Hates:
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 21.02.2007, 21:48    Titel:
 
Und wieder bist du allein...
Ich hob meinen Kopf in eine aufkommende Brise, die mit meiner Mähne spielte und einige Strähnen in mein Gesicht wehte. Sanft berührte sie mein Fell, umgarnte mich wie ein Schleier...
Wer bin ich wirklich? Ich weiß es nicht...
Ich seufzte leise, hob meinen Blick gen Himmel zu den leuchtenden Sternen, suchte die Antwort, die ich wohl nie finden würde...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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