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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 20.02.2007, 22:52 Titel: |
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Ich bin schon längst tot... Ich schüttelte hastig meinen Kopf, es war so, als wenn ich einen Moment lang wieder Ich war. In dieser Sekunde trat die Angst in meine Augen, welche diesen gewissen Glanz einfingen... "Gazin", flüsterte ich leise, sah ihn an. Das Feuer in meinen Augen erlosch... Es war beinahe so, als wenn eine unsichtbare Hand jemanden in mir hervorrief, der ich nicht war... der ich nicht sein wollte... _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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Verfasst am: 20.02.2007, 22:52 Titel: Anzeige |
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| Summernight Star |
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Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 285
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Verfasst am: 20.02.2007, 22:59 Titel: |
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Etwas irritiert blickte sie zu der Stute ,Farasha...fühlte sich ihr nah.Irgendetwas war,irgendetwas das sie selbst gut kannte.Langsam ging sie näher zu den beiden ,das matte Mondlicht schimmerte durch die Wolken ,wies ihr den Weg..."Guten Tag..."Entschuldigend senkte sie sofort den Blick ,wagte es nicht Gazin n die Augen zu blicken. _________________
|Summernight Star|7Jahre|Solo|Rosse:09.-13 |Mutter von Gazin|
Sommernachts Stern,das soll es doch bedeuten,oder?
Doch warum wurde dann alles shcrecklich?
Warum ging mein Stern unter?
Habe ich es verdient?
Habe ich etwas verbrochen?Unbewusst vielleicht?
Rätsel,Fragen,Lügen...
Was war und was ist?und was wird werden?
Was war wahr und was falsch?
Was ist gut und was böse?
Gibt es das,.den untershcied?
Gibt es eine Grenze,die du überschreiten must um böse zu sein?
Wann ist man gut und wann böse?
Wann tut man das richte,wann das falsche?
Warum weis das niemand?
Oder weis es jemand?
Vielleicht wissen es alle,nur mir blieb das Leben stehts vershclüsselt...
Sommernachts Stern,ein Stern in deinem leben,sagtestdu das nicht?
Doch jeder Stern verlischt irgendwann,oder nicht?
Das Licht eines Sternes erreicht uns ,auch wenn der Stern schon lange verloschen ist...
Bin ich das vielleicht?Bin ich verloschen,vor euren Augen,und ihr bliebt tatenlos,weil jeder dachte alles sei gut,denn schließlich habt ihr es doch noch gesehen,das licht...
Doch nun ist es vorbei,sie,die Zeit der trauer,sagt ruhig ich verdränge,ja ich verdränge...unbewusst vielleicht...
Doch niemals mehr möchte ich in verbindung gebracht werden mit dem was war..
Ich bin neu,bin neu entflammt,mein Stern steht wieder am Himmel,doch er ist anders als früher...nein vielleicht nicht,vielleicht bin ich schon lange so,doch ihr habt nur das andere Licht gesehen,neues blieb euch immer verborgen...vielleicht hattet ihr angst zu erkennen...
..Liebe
nur ein Wort, eine willkürliche Aneinanderreihung von ebenso willkürlichen Zeichen,
doch die Augen sprechen die eigentlichen Worte
sie sprechen eine sprache nicht erdacht nicht definiert,
eine Sprache die nicht die Worte hat zu belügen
Grand Espior
Vertrauen mag viel bedeuten ,doch nicht minder so viel wie meine Gefühle gegenüber dir ,die ich empfand als ich ging und die ich empfinde ,als du kamst...
Ich werde nicht vergessen können ,aber vielleicht akzeptieren...
Nur weis ich eins ganz sicher:Ich liebe dich
[b]-dat ena-
|Saiga|Algasoor|Oariad Dahr|Traces of love|Ritus sanctum|Kjarkur |
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 20.02.2007, 23:03 Titel: |
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"farasha?" ich sah sie leicht fragen an als sie meinen namen sagte und spitzte die Ohren. Als Summer zu uns trat machte ich nochmal einen kleinen schritt zurück, sah sie aber an und nickte ihr kurz zu "hallo..." murmelte ich und sah kurz unauffällig an ihr hinunter. mama? summer?Farasha? Al Shama? meine mähne tanzte sachte im wind, meine augen glitzerten geheimnisvoll. keine der beiden stuten, die vor mir standen verstand ich, trotzdem ließ ich es mir nicht anmerken, war wieder ich, derjenige, der seine gefühle in sich selbst verbarg, um für die anderen da zu sein. _________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 20.02.2007, 23:07 Titel: |
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"Hallo", sagte ich leise, blickte auf zu der Schimmelstute. Summer... Einen Moment lang verfing ich mich in einer Welt, die ich nicht kannte. Kurz schloss ich meine Augen. Taariy...
Wind berührte mein Gesicht, streichelte es, vorsichtig, zart... Gazin... Ich öffnete meine Augen, wand sie auf die weiße Stute. _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
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| Summernight Star |
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Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 285
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Verfasst am: 20.02.2007, 23:12 Titel: |
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Sie lächelte etwas ,unsicher eisig...Spürte die Blicke der beiden ,spürte den kalten Wind ,spürte die Zwispaltigkeit...Kurz hob sie ihren Blick ,sah scheu zwischen den beiden hin und her.Gazin ,ihr Sohn ,das ,was sie vielleicht irgendwann am Leben hielt ,und Farasha...seine Liebe? _________________
|Summernight Star|7Jahre|Solo|Rosse:09.-13 |Mutter von Gazin|
Sommernachts Stern,das soll es doch bedeuten,oder?
Doch warum wurde dann alles shcrecklich?
Warum ging mein Stern unter?
Habe ich es verdient?
Habe ich etwas verbrochen?Unbewusst vielleicht?
Rätsel,Fragen,Lügen...
Was war und was ist?und was wird werden?
Was war wahr und was falsch?
Was ist gut und was böse?
Gibt es das,.den untershcied?
Gibt es eine Grenze,die du überschreiten must um böse zu sein?
Wann ist man gut und wann böse?
Wann tut man das richte,wann das falsche?
Warum weis das niemand?
Oder weis es jemand?
Vielleicht wissen es alle,nur mir blieb das Leben stehts vershclüsselt...
Sommernachts Stern,ein Stern in deinem leben,sagtestdu das nicht?
Doch jeder Stern verlischt irgendwann,oder nicht?
Das Licht eines Sternes erreicht uns ,auch wenn der Stern schon lange verloschen ist...
Bin ich das vielleicht?Bin ich verloschen,vor euren Augen,und ihr bliebt tatenlos,weil jeder dachte alles sei gut,denn schließlich habt ihr es doch noch gesehen,das licht...
Doch nun ist es vorbei,sie,die Zeit der trauer,sagt ruhig ich verdränge,ja ich verdränge...unbewusst vielleicht...
Doch niemals mehr möchte ich in verbindung gebracht werden mit dem was war..
Ich bin neu,bin neu entflammt,mein Stern steht wieder am Himmel,doch er ist anders als früher...nein vielleicht nicht,vielleicht bin ich schon lange so,doch ihr habt nur das andere Licht gesehen,neues blieb euch immer verborgen...vielleicht hattet ihr angst zu erkennen...
..Liebe
nur ein Wort, eine willkürliche Aneinanderreihung von ebenso willkürlichen Zeichen,
doch die Augen sprechen die eigentlichen Worte
sie sprechen eine sprache nicht erdacht nicht definiert,
eine Sprache die nicht die Worte hat zu belügen
Grand Espior
Vertrauen mag viel bedeuten ,doch nicht minder so viel wie meine Gefühle gegenüber dir ,die ich empfand als ich ging und die ich empfinde ,als du kamst...
Ich werde nicht vergessen können ,aber vielleicht akzeptieren...
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 20.02.2007, 23:17 Titel: |
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Ich sah kurz einfach in die Ferne, in die Dunkelheit. Das letzte mal, als wir zu dritt waren hatte mir farasha sicherheit gegeben, aber wieso war sie heute so ...anders? Sie war nicht die, bei der ich mich immer so wohlgefühlt hatte, aber warum sagte sie mir nicht was los war? ich zögerte kurz, riss mich dann aber zusammen und fragte "wie gehts euch so?"
Dein Gesicht zeigt ganz leicht Fröhlichkeit.
Verberge jede Spur von Traurigkeit,
Obgleich eine Träne immer so nah sein kann.
Lächle, was nützt es das du weinst?
Du sollst dein Leben finden, es wird sich trotzdem lohnen,
Falls du gerade lächelst... _________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 20.02.2007, 23:25 Titel: |
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Es tut mir Leid, Gazin... Es tut mir Leid... Dabei sah ich ihn an, als wäre ich wie immer, lächelte wie immer... Wer bin ich? Wer werde ich sein? Ich weiß es nicht... Er konnte durch meinen Blick einschätzen, wie es mir ging... Ja, sicherlich... Ich wusste es...
[sorry, muss off; Schule -.-] _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Aile d'âmes |
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Anmeldungsdatum: 19.02.2007 Beiträge: 50
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Verfasst am: 21.02.2007, 12:15 Titel: |
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Die Blicke ihrer schwanden zum grauen Himmel. Das morgendliche Sonnenlicht ließ ihr Gesicht zart erbleichen..ausdruckslos..gefühlslos..scheinbar..
Die Engeling wandte ihren noch immer erhobenen Kopf, ihre immer noch erhobenen Blicke, zur Seite, den Vögeln, fliegend, folgend´.
Holt mich..holt mich
und helft mir..
helft mir fliegen..bitte..
Sehnsucht und Begierde drückten Aile's Augen aus, der Wind spielte sachte mit ihrer dünnen Mähne. Noch einen Moment hielt sie die Blicke..
doch, die Hoffnung schwand..still stand sie da, den Kopf geneigt..still.. _________________
{.Aile d'âmes | Seelenflügel.} {.Mare | 4 years.}
Je voulais voler, mais à moi les ailes étaient rompues
Je vivais ma vie d'après les plans qui étaient prescrits - non après mes propres.
Mais je rêve encore que je suis libre et vole, en haut, là-bas où tout est meilleur
{x}Mein Engel aus Kristall,
zersprang in hunderttausend Scherben und schnitt tief in mein Herz.
Mein Engel aus Kristall.
Der Hass verdüsterte die Sonne, und die Welt wurde schwarz.
Sie zerbrach an unser beider Sündenfall.
Mein Engel aus Kristall.*{x}
Aile d'âmes - Viele Namen könnte man dieser Stute geben, viele Namen, die alle zutreffen würden. Seelenflügel, die Beudeutung ihres Namens. Die Stute ist eine äußerlich scheinbar starke und dennoch neutrale Persöhnlichkeit, doch täuscht dies. Ja, es sind die Flügel ihrer Seele, die ihr halfen, manch Dinge durchzustehen. Denn oftmals prägt sie das Gefühl, dass ihre Seele davonfliegen würd. . Engel aus Kristall - so anziehend und friedfertig, Gut, scheinbar nichts Böses auf der Welt gesehendes. Doch, ihre Schale ist dünn, wie ein Kristall der bei jeder Berührung, Begegnung zu springen droht. Eine, ja so könnte man das sagen, sehr sentimentale und sensible Stute, die das Hier und Jetzt lebt. Denn schon oft hatte sie zu spüren bekommen, dass es keinen Sinn machte sich Pläne fürs Leben zu schmieden, nein, es brachte einfach nichts weiter als Unheil und Enttäuschung. Doch, ist nicht ihr ganzes Leben voll Unheil und Enttäuschung geprägt? Ja, das ist es doch . .und genau dies, diese Ereignissen, Geschehenes, all dies reißt an ihrer Seele, droht, die Flügel zu zerreißen und ihr das Fliegen unmöglich erscheinen zu lassen. .denn um sich zu wehren, fehlt ihr die nötige Kraft. .
Played by Kathi
Ava by Christiane Slawik, slawik.com
Lyric by Die Drei Musketiere |
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 181
|
Verfasst am: 21.02.2007, 12:56 Titel: |
| |
TISHRIN AL AWWAL
ein dunkler schatten.. leise hinterlies der schwarze große rapphengst spuren..
spuren von hufen die schon lange keinen regungslosen körper gespührt hatten..
sanft blies er seinen warmen atem in das gras unter ihm..
die ohren waren stets nach vorne gerichtet.. doch bei jedem geräusch das der hübsche hengst hörte zuckten sie nach hinten..
tishrin al awwal.. der oktober ist fern.. doch immer hier..leise lachte er.. im oktober war es soweit... der plan.. er wird vollbracht sein..
seine muskeln zuckten unter dem pechschwarzen fell.. _________________
.|.6Jahre.|.solo.|.Rosse:13-17.|.
Nouva Stella... neuer Stern, vergiss alles, vergiss alles was jeh geschah, vergiss das, was ich einst sagte, es bedeutet nichts, vergiss alle Bilder, sie wurden nie zur Wirklichkeit, vergiss jeden Tag den mich mit dir zusammen war.. vergiss es...
Ich weiß nicht wer ich bin oder wer ich jeh war, vergiss mich und vergiss wie s einst war. Vergiss es denn es fängt alles neu an, vergiss es denn ich vermisse dich nicht. ich fiel in den Agrund der tiefsten Tode, ich fiel inein, vergiss mich, nein! Vergiss jedes Wort, vergiss meine Liebe denn sie ist schon lange fort... Aber mich... vergiss mich bitte... nicht.
Ich hoffe, dass das Leben weitergeht, ich hoffe, dass sich das Leben noch lohnt, ich hoffe, dass ich wieder weiß wer ich bin und hoffe dass du weißt dass du mein Leben bist... doch, vergiss es... denn es geht auch vorbei, vergiss, dass ich immer für dich da war, vergiss, das was du mir antatest denn alles ist vorbei...
Vergiss mich... so wie auch ich dich vergas, vergiss es, dass ich dich noch immer nicht vergessen kann, ich weiß nicht wer du bist, weißt nicht was ich für dich tat, weiß nur dass ich dich noch immer lieb hab.. Aber ich vergess es, denn es ist nichts mehr wert...
Gestern wollte ich noch heute bei dir sein
Heute bin ich auf dem Weg ins morgen und allein
Morgen werd ich gestern schon allein gewesen sein
Und bald schon fällt mir nicht mal mehr dein Name ein.
Weil ich vergess dich...
Du behandeltest mich wie eine Rose!
Bei dir fing ich an zu blühen,
mit vielen tiefroten Blättern!
Ich war die schönste Rose überhaupt!
Doch dann gabst du mir kein Wasser mehr.
Meine Blätter neigten sich,
fielen Stück für Stück schmerzhaft ab,
flogen mit dem Winde davon!
Das einzige was übrig blieb, war der einsame, hilflose Stängel.
Doch jetzt kommst du zurück und willst mich wieder blühen sehen!
Gibst mir Wasser,
versuchst meine Blätter wieder zu erneuern!
Doch das schaffst du nicht!
Ich bin durch dich verwelkt,
und ich werde für dich nie wieder blühen!
__________________________________
Slea
>>Gott ist Tod...<< |
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| Aile d'âmes |
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Anmeldungsdatum: 19.02.2007 Beiträge: 50
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Verfasst am: 21.02.2007, 13:10 Titel: |
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Ein Ruck durchfuhr den Körper derf Stute, gefolgt von einem erbarmungslosen Erzittern.
Geräusche, überall, und doch schienen sie so weit entfernt..
Ganz nah..nein..in der Ferne..
Die Schimmelin rollte die Augen, verkrampfte sich einen Moment, doch
im Nächsten neigte sie ihr Haupt. Schickte ein leises Wiehern aus,
welches gefüllt war von Bitten, Vorsicht und dennoch voller Suche.
War dort jemand? Es bereitete ihr Furcht, nicht zu wissen, ob man allein ward oder nicht..
Allein..so oft allein.. _________________
{.Aile d'âmes | Seelenflügel.} {.Mare | 4 years.}
Je voulais voler, mais à moi les ailes étaient rompues
Je vivais ma vie d'après les plans qui étaient prescrits - non après mes propres.
Mais je rêve encore que je suis libre et vole, en haut, là-bas où tout est meilleur
{x}Mein Engel aus Kristall,
zersprang in hunderttausend Scherben und schnitt tief in mein Herz.
Mein Engel aus Kristall.
Der Hass verdüsterte die Sonne, und die Welt wurde schwarz.
Sie zerbrach an unser beider Sündenfall.
Mein Engel aus Kristall.*{x}
Aile d'âmes - Viele Namen könnte man dieser Stute geben, viele Namen, die alle zutreffen würden. Seelenflügel, die Beudeutung ihres Namens. Die Stute ist eine äußerlich scheinbar starke und dennoch neutrale Persöhnlichkeit, doch täuscht dies. Ja, es sind die Flügel ihrer Seele, die ihr halfen, manch Dinge durchzustehen. Denn oftmals prägt sie das Gefühl, dass ihre Seele davonfliegen würd. . Engel aus Kristall - so anziehend und friedfertig, Gut, scheinbar nichts Böses auf der Welt gesehendes. Doch, ihre Schale ist dünn, wie ein Kristall der bei jeder Berührung, Begegnung zu springen droht. Eine, ja so könnte man das sagen, sehr sentimentale und sensible Stute, die das Hier und Jetzt lebt. Denn schon oft hatte sie zu spüren bekommen, dass es keinen Sinn machte sich Pläne fürs Leben zu schmieden, nein, es brachte einfach nichts weiter als Unheil und Enttäuschung. Doch, ist nicht ihr ganzes Leben voll Unheil und Enttäuschung geprägt? Ja, das ist es doch . .und genau dies, diese Ereignissen, Geschehenes, all dies reißt an ihrer Seele, droht, die Flügel zu zerreißen und ihr das Fliegen unmöglich erscheinen zu lassen. .denn um sich zu wehren, fehlt ihr die nötige Kraft. .
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 181
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Verfasst am: 21.02.2007, 13:31 Titel: |
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Tishrin:
der schwarze hob stolz seinen edel geformten hechtkopf.
wo war der weiße engel von gestern??
war diese stute wirklich so gleich wie seine mutter??
warum??
viele fragen.. keine antworten.
leise wieherte er.. und schritt mit gehobenen schritten los.. _________________
.|.6Jahre.|.solo.|.Rosse:13-17.|.
Nouva Stella... neuer Stern, vergiss alles, vergiss alles was jeh geschah, vergiss das, was ich einst sagte, es bedeutet nichts, vergiss alle Bilder, sie wurden nie zur Wirklichkeit, vergiss jeden Tag den mich mit dir zusammen war.. vergiss es...
Ich weiß nicht wer ich bin oder wer ich jeh war, vergiss mich und vergiss wie s einst war. Vergiss es denn es fängt alles neu an, vergiss es denn ich vermisse dich nicht. ich fiel in den Agrund der tiefsten Tode, ich fiel inein, vergiss mich, nein! Vergiss jedes Wort, vergiss meine Liebe denn sie ist schon lange fort... Aber mich... vergiss mich bitte... nicht.
Ich hoffe, dass das Leben weitergeht, ich hoffe, dass sich das Leben noch lohnt, ich hoffe, dass ich wieder weiß wer ich bin und hoffe dass du weißt dass du mein Leben bist... doch, vergiss es... denn es geht auch vorbei, vergiss, dass ich immer für dich da war, vergiss, das was du mir antatest denn alles ist vorbei...
Vergiss mich... so wie auch ich dich vergas, vergiss es, dass ich dich noch immer nicht vergessen kann, ich weiß nicht wer du bist, weißt nicht was ich für dich tat, weiß nur dass ich dich noch immer lieb hab.. Aber ich vergess es, denn es ist nichts mehr wert...
Gestern wollte ich noch heute bei dir sein
Heute bin ich auf dem Weg ins morgen und allein
Morgen werd ich gestern schon allein gewesen sein
Und bald schon fällt mir nicht mal mehr dein Name ein.
Weil ich vergess dich...
Du behandeltest mich wie eine Rose!
Bei dir fing ich an zu blühen,
mit vielen tiefroten Blättern!
Ich war die schönste Rose überhaupt!
Doch dann gabst du mir kein Wasser mehr.
Meine Blätter neigten sich,
fielen Stück für Stück schmerzhaft ab,
flogen mit dem Winde davon!
Das einzige was übrig blieb, war der einsame, hilflose Stängel.
Doch jetzt kommst du zurück und willst mich wieder blühen sehen!
Gibst mir Wasser,
versuchst meine Blätter wieder zu erneuern!
Doch das schaffst du nicht!
Ich bin durch dich verwelkt,
und ich werde für dich nie wieder blühen!
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Slea
>>Gott ist Tod...<< |
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| Aile d'âmes |
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Anmeldungsdatum: 19.02.2007 Beiträge: 50
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Verfasst am: 21.02.2007, 13:40 Titel: |
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Selbst der Wind ließ sie in jenem Moment nicht beruhigen.
Sie atmete flach, schwer..
Wieso?
Doch von einem Moment auf den Anderen ward sie ruhig.
Die Weiße hob ihren Kopf an, als ein Wiehern erklang,
und sie richtete sich in die Richtung aus, aus der dies gekommen ward.
Kannte sie dieses nicht?
Aile antwortete, laut, getrieben, von etwas unscheinbarem.. _________________
{.Aile d'âmes | Seelenflügel.} {.Mare | 4 years.}
Je voulais voler, mais à moi les ailes étaient rompues
Je vivais ma vie d'après les plans qui étaient prescrits - non après mes propres.
Mais je rêve encore que je suis libre et vole, en haut, là-bas où tout est meilleur
{x}Mein Engel aus Kristall,
zersprang in hunderttausend Scherben und schnitt tief in mein Herz.
Mein Engel aus Kristall.
Der Hass verdüsterte die Sonne, und die Welt wurde schwarz.
Sie zerbrach an unser beider Sündenfall.
Mein Engel aus Kristall.*{x}
Aile d'âmes - Viele Namen könnte man dieser Stute geben, viele Namen, die alle zutreffen würden. Seelenflügel, die Beudeutung ihres Namens. Die Stute ist eine äußerlich scheinbar starke und dennoch neutrale Persöhnlichkeit, doch täuscht dies. Ja, es sind die Flügel ihrer Seele, die ihr halfen, manch Dinge durchzustehen. Denn oftmals prägt sie das Gefühl, dass ihre Seele davonfliegen würd. . Engel aus Kristall - so anziehend und friedfertig, Gut, scheinbar nichts Böses auf der Welt gesehendes. Doch, ihre Schale ist dünn, wie ein Kristall der bei jeder Berührung, Begegnung zu springen droht. Eine, ja so könnte man das sagen, sehr sentimentale und sensible Stute, die das Hier und Jetzt lebt. Denn schon oft hatte sie zu spüren bekommen, dass es keinen Sinn machte sich Pläne fürs Leben zu schmieden, nein, es brachte einfach nichts weiter als Unheil und Enttäuschung. Doch, ist nicht ihr ganzes Leben voll Unheil und Enttäuschung geprägt? Ja, das ist es doch . .und genau dies, diese Ereignissen, Geschehenes, all dies reißt an ihrer Seele, droht, die Flügel zu zerreißen und ihr das Fliegen unmöglich erscheinen zu lassen. .denn um sich zu wehren, fehlt ihr die nötige Kraft. .
Played by Kathi
Ava by Christiane Slawik, slawik.com
Lyric by Die Drei Musketiere |
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| Tishrin al Awwal |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1535 Wohnort: Spielberg
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Verfasst am: 21.02.2007, 13:44 Titel: |
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steil stieg er in die höhe.. blitze schienen in seinen augen auf..
seine mähne loderte wie flüssiges magma..
ein schrei.. dieser schrei würde alles verfluchen..
donnernd kamen seine hufe auf dem boden auf.. dumpf knallte es als er los jagte in die richtung in der er die weiße schönheit vernahm..
ein perfeckter sliding stop verfeinerte das bild des schwarzen.
"guten tag!" ein lächeln das schöner und süzzer nicht sein konnte.. _________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.
Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...
Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.
Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.
Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.
Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.
Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.
________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
andere pferde von petra:
waly al ahd, instant, nuova stella |
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| Aile d'âmes |
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Anmeldungsdatum: 19.02.2007 Beiträge: 50
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Verfasst am: 21.02.2007, 13:53 Titel: |
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Zu wissen, dass sich jemand einem näherte,
breitete ein weiteres Mal gewisse Ruhe aus.
Zumal der Duft, den der Wind zu ihr wehte, deutlich jenen,
der sich näherte, auszeichnete und kennzeichnete.
Tishrin..
Das donnernde Schlagen der Hufe verriet immerzu, wie nah
jener Schwarzer nun war.
Und dann stand er vor der Weißen. Ihre Lippen verschlossen,
bis die Worte seiner erklangen. Die Engeling tat es ihm gleich
"Ich grüße, Tishrin" _________________
{.Aile d'âmes | Seelenflügel.} {.Mare | 4 years.}
Je voulais voler, mais à moi les ailes étaient rompues
Je vivais ma vie d'après les plans qui étaient prescrits - non après mes propres.
Mais je rêve encore que je suis libre et vole, en haut, là-bas où tout est meilleur
{x}Mein Engel aus Kristall,
zersprang in hunderttausend Scherben und schnitt tief in mein Herz.
Mein Engel aus Kristall.
Der Hass verdüsterte die Sonne, und die Welt wurde schwarz.
Sie zerbrach an unser beider Sündenfall.
Mein Engel aus Kristall.*{x}
Aile d'âmes - Viele Namen könnte man dieser Stute geben, viele Namen, die alle zutreffen würden. Seelenflügel, die Beudeutung ihres Namens. Die Stute ist eine äußerlich scheinbar starke und dennoch neutrale Persöhnlichkeit, doch täuscht dies. Ja, es sind die Flügel ihrer Seele, die ihr halfen, manch Dinge durchzustehen. Denn oftmals prägt sie das Gefühl, dass ihre Seele davonfliegen würd. . Engel aus Kristall - so anziehend und friedfertig, Gut, scheinbar nichts Böses auf der Welt gesehendes. Doch, ihre Schale ist dünn, wie ein Kristall der bei jeder Berührung, Begegnung zu springen droht. Eine, ja so könnte man das sagen, sehr sentimentale und sensible Stute, die das Hier und Jetzt lebt. Denn schon oft hatte sie zu spüren bekommen, dass es keinen Sinn machte sich Pläne fürs Leben zu schmieden, nein, es brachte einfach nichts weiter als Unheil und Enttäuschung. Doch, ist nicht ihr ganzes Leben voll Unheil und Enttäuschung geprägt? Ja, das ist es doch . .und genau dies, diese Ereignissen, Geschehenes, all dies reißt an ihrer Seele, droht, die Flügel zu zerreißen und ihr das Fliegen unmöglich erscheinen zu lassen. .denn um sich zu wehren, fehlt ihr die nötige Kraft. .
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| Tishrin al Awwal |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1535 Wohnort: Spielberg
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Verfasst am: 21.02.2007, 13:58 Titel: |
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"du solltest hier nicht alleine sein!" sagte er mit ruhiger aber angenehmer stimme.. er sah sich um.. sie war zu weit im wald.. zu weit um nach hilfe zu suchen falls etwas passierne sollte..
er musterte die weiße kurz und sah ihr in die augen.. bis in ihre seele.. lies sie nicht mehr los.. fraß sich in sie hinein... _________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
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Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...
Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.
Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.
Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.
Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.
Ich bin dein Verstand,
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