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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Tränen lügen nicht


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Zahrah Antworten mit Zitat
Administrator



Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 22:05    Titel:
 
Sie hob den Kopf...Fuoco....ein leichtes schauern machte sich breit nd durchzog sie...sie zitterte und ihre augen waren vom weinen verqollen doch nun stellte sie sich stolz hin überspielte ihr sein udn weihrte ihm anmutig zu...ja ich bin hier....
_________________
Stute | Vollblut | Rappe | Rosse vom 8.-12./01. | Solo


...denn alle Götter sind ein Gott und alle Göttinen eine Göttin...


Das Mondlicht fiel sanft auf die zierliche Stute, mit den sehnigen Beinen, dem feinen Kopf, den kleinen Ohren und dem jetzt silbrig dunkel schimmernden Fell. Nebel umschlang ihren schwarzbraunen Körper, die Mähne fiel ihr über die dunklen Augen. Dies war einer der wenigen Momente in denen sie still stand, einfach nur dastand.
Doch sogleich wirbelte die Dunkle herum und galoppierte über den knirschenden Schnee, mühelos beschleunigte sie, obwohl ihr Weg einen Hang hinaufführte.
Manche nehmen die zierliche Stute nicht ernst, wenn sie diese kennen lernen, aber bis jetzt haben alle ihre Meinung geändert. Sie war der Inbegriff von Freiheit, Unzähmbarkeit, Wildheit und Verführung. Kein einziger Hengst konnte sie bis jetzt an sich binden, außer dem einen der noch jetzt ihr Herz hat Fuoco nel Fuoco!
Ihm gehört ja doch ein Platz in ihrem Herzen... ...wäre es nicht möglich das sie neben den Bergen und der Freiheit auch noch etwas anderes liebt? Ja ihn!
Jägerin des Windes oder Stern des Südens wird sie genannt....da sie so schnell oder gar noch schneller ist wie der Wind und der Süden des riesigen Gebirges ihr gehört.
Eines kann jeder schon nach der ersten Begegnung sagen.. diese Stute hat ihren eigenen Kopf und eine Menge Feuer im Blut....
Zahrah, eine Stute wilder wie jede Raubkatze, schneller wie der Wind und mysterischer wie jede Sage... ...




_______________________________________


Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Oscuridad del Fuego, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb
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BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 22:05    Titel: Anzeige
 
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 22:05    Titel:
 
"ich kann und will sie nicht alleine stehn lassen...aber komm doch einfach mit, du stehst hier doch auch nur so rum..." ich brummelte leise, spitzte die Ohren und legte den Kopf leicht schief.
Alles was ich möchte ist liebe
Jemand, der die Schmerzen, die ich fühle, mit mir teilen kann
Und die Augen, die starren, werden mich nie wieder anstarren
Alles was ich brauche ist Zeit
Zeit um mich zu öffnen und zu sehen, wer ich eigentlich bin
Die Person, die Du zu kennen scheinst...
Du kennst sie nicht
Niemand kennt sie

_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star

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Héroe del Cielo Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 09.10.2006
Beiträge: 244

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 22:08    Titel:
 
er lächelte, doch auch war er unsicher, er der stolze hengst, war unsicher... "zah" sanft blickte er sie an..
_________________
§Held des Himmels§
***
§Hengst§6 Jahre§
***
§
***
§Er war ein Krieger der nicht kämpfen mochte, doch der Kampf hatte ihn an jedem neuen Tag erwartet. klein, zierlich, schusselig, unbedeutsam und verachtet. So könnte man den braunen Hengst, welcher auf den klangvollen Namen Héroe del Cielo hört beschreiben bevor er seine Heimat verliess. Bevor er alles hinter sich lassen wollte. Bevor er seine Kräfte sammelte und loslief. Verlierer, Versager, Weichei, auch an diese Ausdrücke hatte er sich gewöhnt. Doch seit zu seinem Namen das del Cielo hinzukam, seit do wagt es niemand mehr diese Worte in den Mund zu nehmen. Stolz, erhabenheit, mächtigkei, kraft und eine unerschöpfliche Freundlichkeit machen diesen hengst nun aus. er war es schon immer, er brauchte nur zeit um sich zu entwickeln. Er versucht nun nicht mehr aufrecht zu gehen, er tut es. Sein ganzes Erscheinungsbild verschaft ihm respekt und achtung. Sein Leben war nicht einfach, doch es hat dem Hengst ein feines Gespür für Pferde gegeben. Es hat alles seinen Sinn in den Augen des feurigen Hengstes. Und dennoch, eine Lücke bleibt im Herzen von Héroe del Cielo, und er weiss noch nicht wie er diese schliessen kann§
***
§Gestern der Letzte, Heute Nummer Eins§
***
Piedra Brilliante: Was ist geschehen? Wieso soll es plötzlich wieder so sein wie es einst war? Meine Gefühle sprechen zu dir, aber lass mir Zeit.
***
§El, Cosima, Fuoco, Al Shama, Gwin, Asriel, Sangre Real, Suave§
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 22:09    Titel:
 
"Was, wenn ich nicht möchte, Gazin? Du kannst gehen, wenn du willst, ich werde dich nicht mehr aufhalten" Nie mehr... In mir breitete sich ein unwohles Gefühl aus, hatte ich etwas Falsches gesagt? Nein... Ich spürte diese Veränderung in mir, eine Veränderung, die ich nicht kannte. Warum...?
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Zahrah Antworten mit Zitat
Administrator



Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 22:12    Titel:
 
"Was ist2ihre stimme sprach..."Fuoco wo warst du dir gehört mein herz und du nahmst es nun schon zum zweiten mal mit um es zu zereißen.....Fuoco...sag mir wenn es vorbei ist...aber lüge nciht so wie du es tatest" tränen rannen ihr wieder über die wangen...
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...denn alle Götter sind ein Gott und alle Göttinen eine Göttin...


Das Mondlicht fiel sanft auf die zierliche Stute, mit den sehnigen Beinen, dem feinen Kopf, den kleinen Ohren und dem jetzt silbrig dunkel schimmernden Fell. Nebel umschlang ihren schwarzbraunen Körper, die Mähne fiel ihr über die dunklen Augen. Dies war einer der wenigen Momente in denen sie still stand, einfach nur dastand.
Doch sogleich wirbelte die Dunkle herum und galoppierte über den knirschenden Schnee, mühelos beschleunigte sie, obwohl ihr Weg einen Hang hinaufführte.
Manche nehmen die zierliche Stute nicht ernst, wenn sie diese kennen lernen, aber bis jetzt haben alle ihre Meinung geändert. Sie war der Inbegriff von Freiheit, Unzähmbarkeit, Wildheit und Verführung. Kein einziger Hengst konnte sie bis jetzt an sich binden, außer dem einen der noch jetzt ihr Herz hat Fuoco nel Fuoco!
Ihm gehört ja doch ein Platz in ihrem Herzen... ...wäre es nicht möglich das sie neben den Bergen und der Freiheit auch noch etwas anderes liebt? Ja ihn!
Jägerin des Windes oder Stern des Südens wird sie genannt....da sie so schnell oder gar noch schneller ist wie der Wind und der Süden des riesigen Gebirges ihr gehört.
Eines kann jeder schon nach der ersten Begegnung sagen.. diese Stute hat ihren eigenen Kopf und eine Menge Feuer im Blut....
Zahrah, eine Stute wilder wie jede Raubkatze, schneller wie der Wind und mysterischer wie jede Sage... ...




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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 22:13    Titel:
 
"dann erklähr mir aber wenigstens warum nich! Wieso willst du hier alleine sein? Wenn du auch mit uns zusammen Spaß haben könntest? Ist es wegen mir, wegen Al Shama, oder liegts einfach an dir? Ich versteh nicht warum du alleine sein willst...erklährs mir!" ich sah sie auffordernd, mit festen blcik an. so einfach würde ich mich nicht abwimmeln lassen, irgentetwas stimmte nicht, sie war doch sonst nicht so...oder kannt ich sie einfach nicht richtig? Ich wollte bei ihr sein, verstand nicht warum sie mich jetz abwies....
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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
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Héroe del Cielo Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 09.10.2006
Beiträge: 244

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 22:16    Titel:
 
FUOCO
"ich habe dich nie belogen zah, ich liebte dich, ich liebe dich und ich werde dich immer lieben. aber ich hatte verpflichtungen. musste meine tochter suchen, musste die mutter meiner tochter suchen, sie hat sich verändert, muss meiner tochter zur seite stehen.. aber mein herz, das gehört nur dir. es schlagt durch dich." mit diesen worten wand er sich ab und verschawnd in der dunkelheit

(weg)
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§Held des Himmels§
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§Hengst§6 Jahre§
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§Er war ein Krieger der nicht kämpfen mochte, doch der Kampf hatte ihn an jedem neuen Tag erwartet. klein, zierlich, schusselig, unbedeutsam und verachtet. So könnte man den braunen Hengst, welcher auf den klangvollen Namen Héroe del Cielo hört beschreiben bevor er seine Heimat verliess. Bevor er alles hinter sich lassen wollte. Bevor er seine Kräfte sammelte und loslief. Verlierer, Versager, Weichei, auch an diese Ausdrücke hatte er sich gewöhnt. Doch seit zu seinem Namen das del Cielo hinzukam, seit do wagt es niemand mehr diese Worte in den Mund zu nehmen. Stolz, erhabenheit, mächtigkei, kraft und eine unerschöpfliche Freundlichkeit machen diesen hengst nun aus. er war es schon immer, er brauchte nur zeit um sich zu entwickeln. Er versucht nun nicht mehr aufrecht zu gehen, er tut es. Sein ganzes Erscheinungsbild verschaft ihm respekt und achtung. Sein Leben war nicht einfach, doch es hat dem Hengst ein feines Gespür für Pferde gegeben. Es hat alles seinen Sinn in den Augen des feurigen Hengstes. Und dennoch, eine Lücke bleibt im Herzen von Héroe del Cielo, und er weiss noch nicht wie er diese schliessen kann§
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 22:17    Titel:
 
"Ich... Liegt es an mir? Anscheinend", sagte ich leise, hielt einige Sekunden inne, starrte einfach an ihm vorbei. Zeit rann an mir vorbei, als wäre sie der Wind, Zeit, die so wichtig ist, um die Antworten auf all meine Fragen finden zu können... Ich nutzte sie nicht... "Taariy", hauchte ich leise, sagte den Namen, der sich in meinen Gedanken ständig wiederholte, wie ein Echo, das immer wiederhallen würde. Immer... "Wer ist das?", flüsterte ich, eher zu mir selber, als zu dem Hengst vor mir... Hilfe!
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*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 22:22    Titel:
 
Ich sah sie leicht verständnislos an, schüttelte dann langsam den kopf und warf einen blick zurück zu Al Shama. "was ist jetz?" fragte ich dann nochmal, die frage die sie gestellte hat, schien nicht an mich gerichtet gewesen zu sein (....öh?!^^). "komm mit Farasha...bitte..." meinte ich dann, immernoch mit fester stimme, immernoch lag kein bestimmter gesichtsausdruck auf mir, und die bitte klang auch eher gleichgültig, nicht weil es mir nicht wirklich wichtig gewesen war, sondern weil ich einfach nicht wieder als verweichlicht dastehen wollte.
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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 22:30    Titel:
 
"Nein", sagte ich nun etwas lauter, dennoch strahlte meine Stimme eine gewisse Ruhe aus. Ich will es nicht, geh doch zu ihr, wenn du es unbedingt willst... Tief im Inneren verkrampfte ich, schrie. Schreie, kaum hörbar und doch da. Immer noch verharrte ich in meine Position, wollte nicht, konnte nicht anders...
Geh, geh...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

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Summernight Star Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 25.01.2007
Beiträge: 285

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 22:33    Titel:
 
Langsam lösten sich die Umrisse der Silbernen aus dem Schatten der bäume ,ihre Hfe trommelten leise auf den nassen Boden ,trugen sie sanft hinab ins Tal.Die Graue wölbte anmutig den Hals ,jeder Schritt glich dem einer Königin,elegant...Schwebend trabte sie weiter durch den nebel ,erspähte irgendwann in der Ferne ihren Sohn ,Gazin...Sohn?War er dies noch?
Sofort blieb sie stehen ,sah sehnsüchtig zu ihm in die Ferne ,wollte ihm so viel erklären und doch ging es nicht ,man konnte nicht erklären was sie tat,was war und was werden würde.Was würde er sagen ,wenn er von dem gespräch mit Badawi wüsste?Was würde werden...?Klarheit?
_________________
|Summernight Star|7Jahre|Solo|Rosse:09.-13 |Mutter von Gazin|


Sommernachts Stern,das soll es doch bedeuten,oder?
Doch warum wurde dann alles shcrecklich?
Warum ging mein Stern unter?
Habe ich es verdient?
Habe ich etwas verbrochen?Unbewusst vielleicht?
Rätsel,Fragen,Lügen...
Was war und was ist?und was wird werden?
Was war wahr und was falsch?
Was ist gut und was böse?
Gibt es das,.den untershcied?
Gibt es eine Grenze,die du überschreiten must um böse zu sein?
Wann ist man gut und wann böse?
Wann tut man das richte,wann das falsche?
Warum weis das niemand?
Oder weis es jemand?
Vielleicht wissen es alle,nur mir blieb das Leben stehts vershclüsselt...
Sommernachts Stern,ein Stern in deinem leben,sagtestdu das nicht?
Doch jeder Stern verlischt irgendwann,oder nicht?
Das Licht eines Sternes erreicht uns ,auch wenn der Stern schon lange verloschen ist...
Bin ich das vielleicht?Bin ich verloschen,vor euren Augen,und ihr bliebt tatenlos,weil jeder dachte alles sei gut,denn schließlich habt ihr es doch noch gesehen,das licht...

Doch nun ist es vorbei,sie,die Zeit der trauer,sagt ruhig ich verdränge,ja ich verdränge...unbewusst vielleicht...
Doch niemals mehr möchte ich in verbindung gebracht werden mit dem was war..
Ich bin neu,bin neu entflammt,mein Stern steht wieder am Himmel,doch er ist anders als früher...nein vielleicht nicht,vielleicht bin ich schon lange so,doch ihr habt nur das andere Licht gesehen,neues blieb euch immer verborgen...vielleicht hattet ihr angst zu erkennen...

..Liebe
nur ein Wort, eine willkürliche Aneinanderreihung von ebenso willkürlichen Zeichen,
doch die Augen sprechen die eigentlichen Worte
sie sprechen eine sprache nicht erdacht nicht definiert,
eine Sprache die nicht die Worte hat zu belügen

Grand Espior
Vertrauen mag viel bedeuten ,doch nicht minder so viel wie meine Gefühle gegenüber dir ,die ich empfand als ich ging und die ich empfinde ,als du kamst...
Ich werde nicht vergessen können ,aber vielleicht akzeptieren...
Nur weis ich eins ganz sicher:Ich liebe dich


[b]-dat ena-
|Saiga|Algasoor|Oariad Dahr|Traces of love|Ritus sanctum|Kjarkur
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 22:35    Titel:
 
Ich nickte langsam "wenn du meinst, dann lass ich dich eben allein, aber sag nicht ich hätte dich nicht geholt, sag nicht ich hätt mich gegen dich entschieden...weil du weißt dass es nicht so ist..." meinte ich, meine dunkle, raue stimme war fast das einzige geräusch das die stille der nacht durchbrach, und obwohl ich gesagt hatte ich würde sie alleine lassen, machte ich noch keine anstalten wirklich zu gehn. innerlich war ich enttöuscht, von ihr? von mir? aber anmerken ließ ich es mir nicht, das war ich, ich hatte zu mir gefunden, verbarg meine gefühle wieder tief in mir. Mein blick schweifte ab, in die ferne, in die Dunkelheit, bis er an einem andern pferd hängen blieb...Summernight star...mama?...ich schluckte, wandte meinen blick sofort wieder Farasha zu.
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star

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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 22:41    Titel:
 
Der hastiger Blick, die aufsteigende Panik in den dunklen Augen... Langsam wand ich meinen Blick zur Seite, erblickte in der Ferne die hübsche Schimmelstute namens Summernight Star. Ein leichtes Lächeln umspielte meine Lippen. Kühler Wind kam auf, der meinen Körper zum Zittern brachte, spüren tat ich es nicht... Eine leblose Hülle... Du, Farasha, du... flüsterte es leise.

Gazin, hilf mir! schrie es von innen... Niemand hörte... Weil niemand hören wollte... Lass mich nicht allein...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Summernight Star Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 25.01.2007
Beiträge: 285

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 22:44    Titel:
 
Unsicher sah sie zu Gazin ,als er aber in ihre Richtung blickte sah sie sofort weg .Kommen?Gehen?Bleiben?Sie seufzte ,der Wind verfing sich in ihrer seidigen Mähne ,zwigespalten in jeder hinsicht.Wusste nicht mehr wo sie war ,was richig oder falsch war ,war dies hier überhaupt noch echt?
_________________
|Summernight Star|7Jahre|Solo|Rosse:09.-13 |Mutter von Gazin|


Sommernachts Stern,das soll es doch bedeuten,oder?
Doch warum wurde dann alles shcrecklich?
Warum ging mein Stern unter?
Habe ich es verdient?
Habe ich etwas verbrochen?Unbewusst vielleicht?
Rätsel,Fragen,Lügen...
Was war und was ist?und was wird werden?
Was war wahr und was falsch?
Was ist gut und was böse?
Gibt es das,.den untershcied?
Gibt es eine Grenze,die du überschreiten must um böse zu sein?
Wann ist man gut und wann böse?
Wann tut man das richte,wann das falsche?
Warum weis das niemand?
Oder weis es jemand?
Vielleicht wissen es alle,nur mir blieb das Leben stehts vershclüsselt...
Sommernachts Stern,ein Stern in deinem leben,sagtestdu das nicht?
Doch jeder Stern verlischt irgendwann,oder nicht?
Das Licht eines Sternes erreicht uns ,auch wenn der Stern schon lange verloschen ist...
Bin ich das vielleicht?Bin ich verloschen,vor euren Augen,und ihr bliebt tatenlos,weil jeder dachte alles sei gut,denn schließlich habt ihr es doch noch gesehen,das licht...

Doch nun ist es vorbei,sie,die Zeit der trauer,sagt ruhig ich verdränge,ja ich verdränge...unbewusst vielleicht...
Doch niemals mehr möchte ich in verbindung gebracht werden mit dem was war..
Ich bin neu,bin neu entflammt,mein Stern steht wieder am Himmel,doch er ist anders als früher...nein vielleicht nicht,vielleicht bin ich schon lange so,doch ihr habt nur das andere Licht gesehen,neues blieb euch immer verborgen...vielleicht hattet ihr angst zu erkennen...

..Liebe
nur ein Wort, eine willkürliche Aneinanderreihung von ebenso willkürlichen Zeichen,
doch die Augen sprechen die eigentlichen Worte
sie sprechen eine sprache nicht erdacht nicht definiert,
eine Sprache die nicht die Worte hat zu belügen

Grand Espior
Vertrauen mag viel bedeuten ,doch nicht minder so viel wie meine Gefühle gegenüber dir ,die ich empfand als ich ging und die ich empfinde ,als du kamst...
Ich werde nicht vergessen können ,aber vielleicht akzeptieren...
Nur weis ich eins ganz sicher:Ich liebe dich


[b]-dat ena-
|Saiga|Algasoor|Oariad Dahr|Traces of love|Ritus sanctum|Kjarkur
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 20.02.2007, 22:48    Titel:
 
Ich machte einen Schritt zurück, sah nochmal unsicher zu Al Shama und wieder zu Farasha. warum lächelte sie gerade jetz? jetz wo sie gesehen hatte das summer dahinten stand, das ich unsicher war? warum hatte sie vorher nicht gelächelt? "ich verstehst immernoch nicht, warum du alleine hier versauern willst." ich versuchte meine Stimme genauso wie vorher klingen zu lassen, was mir auch gelang, versuchte einfach etwas davon abzulenken, das ich einen Moment lang gezeigt hatte, was in mir vor ging.
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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


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