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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 20.02.2007, 20:54 Titel: |
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Das fahle Mondlich schien auf uns herab. es verlieh meinem Fell einen silbernen schimmer, und in seinen augen spiegelten sich die sterne. "wolln wir irgentwas machen? irgentwo hingehn oder so?" Mein blick ruhte noch immer auf ihr, allerdings lag auf meinen Lippen immernoch dieses leichte Lächeln, wodurch der Blick nicht eindringlich wirkte. Wir teilten das Lächeln, wir teilten die Tränen, wir beide wissen, das das Leben weitergeht, denn wir sind stark, wir dürfen nicht aufgeben...
Seguido: Ich galoppierte ruhig auf einen kleinen Hügel hinauf, oben angekommen stoppte ich, warf den kopf hoch ließ meinen blick umherschweifen. ein kleine Ponystute fiel mir auf, die ich vorher noch nie hier gesehen hatte. Mein blick hing wie gefesselt an ihr, jede ihrer Bewegungen nahm ich wahr. eine, wie jede andere, eine, die über jemanden wie mich nur lachen kann... _________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star
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Verfasst am: 20.02.2007, 20:54 Titel: Anzeige |
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| Noblesse Oblige |
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 225
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Verfasst am: 20.02.2007, 20:58 Titel: |
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(das frage ich mich auch^^)
Ihc wusste, das er nciht sofort etwas sagte. Ich senkte den Kopf. Meine Mähne verdeckte mein Gesicht. So stand ich da, für lange zeit... Doch das Schweigen gefiel mir nicht. Doch was sollte ich sagen, fragen?
"Was war damals?" fragte ich shclicht. Ihc wollte es wissen, ich musste es einfach wissen. Noch immer...
Piedra:
Ich lächelte ihn an. "Erwartet hast du sie vieleicht nciht, aber ich habe sie getan. Ich wollte zeigen... das ich dich doch liebe" mein Blick war warm, zärtlich. Und ein drang in mir wurde immer stärker und stärker...Heroeund Piedra? Wieder?
( muss leider weg, CIAO!!!) _________________
|x| Tochter von Nuova Stella und Fuoco nel Fuoco|x|
|x| 4 Jahre alt|x|
|x|6.-10.|x|
°Noblesse Oblige, dies ist der Rufe name auf den diese Stute von ihren stolzen Eltern getauft wurde. Sie schwebt über die Welt als sei sie die seine. Ihre Augen immer geradeaus gerichtet. vielleicht liegt es noch an dem jungen alter, doch diese Stute lässt sich von niemandem etwas vprschreiben. Sie geht ihre weise auf ihre weise und wie sie sie für richtig hält. alle haben sich darauf einzustellen das sie, die noble verpflichtung sie von kopf bis Fuß Umkrämpelt- Noch so zart und klein doch in ihr steckt eine größe....°
|Gazin: Ich bin froh dich zu kennen. Ich mag dich, so wie du bist. Ich hoffe du bist mein freund!|
|Papa: Ich weiß, das du nicht bei mir sein konntest. Du hattest gründe... ich hab dich lieb!|
|Nuova Stella: Unerwarteter Besuch kam zu mir. Du. Ich muss erstmal alles sortieren!|
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*played by Micha*
|Piedra Brillante| Nairobi desÁllamano| Miriya| Abendstern| Lamaan zur nusf el lel|Akkarin| Vala|
Vielen Dank an www.slawik.de für die Bilder!
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 20.02.2007, 21:04 Titel: |
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Farasha
Nachdenklich schritt ich am Seeufer entlang, hatte meinen Blick starr auf die glitzernde Wasseroberfläche gerichtet. Was suchte ich? Antworten, Antworten... Irgendwann blieb ich stehen, hob meinen Kopf, als eine leichte Brise aufkam, und seufzte leise.
Flieg, Schmetterling... flieg, weit fort von hier... Flieg...
Fahma al Lail
Die junge Stute stand mit einem aufrecht gehaltendem Körper auf einer kleinen Anhöhe, blickte Richtung Horizont. Die Zeit verann, Zeit, die sie sich nahm, Zeit, die sie verschwendete... für sich. Sie hob ihren Blick gen Himmel, verharrte. Kronprinzessin... Schau in die Sterne, dort wirst du die Antworten finden! _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Héroe del Cielo |
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Anmeldungsdatum: 09.10.2006 Beiträge: 244
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Verfasst am: 20.02.2007, 21:15 Titel: |
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SHAMA
"ja gerne! wohin wollen wir?" aufgeregt tänzelte die stute auf der stelle, war schon lange nicht mehr glücklich, doch nun fühlte sie ein gefühl in diese richtung.. sie war froh darüber.. lächelte glücklich
PROOF
nachdenklich schritt der hengst auf eine anhöhe hinauf, in gedanken bei der stuten von letzter nacht.. verstand sie? lügte sie? sprach sie die wahrheit? kannte sie die wahrheit? er erschrack als er beinahe in ein anderes, fremdes pferd geprallt wäre, wich misstruisch zurück _________________
§Held des Himmels§
***
§Hengst§6 Jahre§
***
 §
***
§Er war ein Krieger der nicht kämpfen mochte, doch der Kampf hatte ihn an jedem neuen Tag erwartet. klein, zierlich, schusselig, unbedeutsam und verachtet. So könnte man den braunen Hengst, welcher auf den klangvollen Namen Héroe del Cielo hört beschreiben bevor er seine Heimat verliess. Bevor er alles hinter sich lassen wollte. Bevor er seine Kräfte sammelte und loslief. Verlierer, Versager, Weichei, auch an diese Ausdrücke hatte er sich gewöhnt. Doch seit zu seinem Namen das del Cielo hinzukam, seit do wagt es niemand mehr diese Worte in den Mund zu nehmen. Stolz, erhabenheit, mächtigkei, kraft und eine unerschöpfliche Freundlichkeit machen diesen hengst nun aus. er war es schon immer, er brauchte nur zeit um sich zu entwickeln. Er versucht nun nicht mehr aufrecht zu gehen, er tut es. Sein ganzes Erscheinungsbild verschaft ihm respekt und achtung. Sein Leben war nicht einfach, doch es hat dem Hengst ein feines Gespür für Pferde gegeben. Es hat alles seinen Sinn in den Augen des feurigen Hengstes. Und dennoch, eine Lücke bleibt im Herzen von Héroe del Cielo, und er weiss noch nicht wie er diese schliessen kann§
***
§Gestern der Letzte, Heute Nummer Eins§
***
Piedra Brilliante: Was ist geschehen? Wieso soll es plötzlich wieder so sein wie es einst war? Meine Gefühle sprechen zu dir, aber lass mir Zeit.
***
§El, Cosima, Fuoco, Al Shama, Gwin, Asriel, Sangre Real, Suave§ |
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 20.02.2007, 21:19 Titel: |
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"hm...See? Gebirge? oder beides? gehn wir erst mal was trinken..." ich grinste, stupste sie nochmal sachte an und drehte mich in richtung see. "oder willste lieber gleich was anderes machen?" fragte ich dann über die schulter hinweg und bog elegant meinen hals. ich bin auch nur ein hengst, ich mache Fehler, vielleicht mehr als andere, aber was soll ich tun? wenn du mir verzeihst, versuch ichs das nächste mal richtig zu machen.... _________________
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Fohlen von Grand+Summer
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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 20.02.2007, 21:26 Titel: |
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Farasha
Stimmen... Stimmen... In meinem Kopf, flüsterten leise, geh! Ich hob abermals meinen Kopf, starrte gedankenverloren geradeaus. Verträumte Augen... Trance... Eine Stute namens Taariy, ein schwarzer Schatten... Wer bist du? Ein Hengst, ebenso dunkel und in einen schwarzen Schleier gehüllt. Sag es mir...
Geh, geh!
Fahma al Lail
Die Stute verlor einen Moment lang ihr Gleichgewicht, erschrack nicht, hatte es kommen sehen. Sie lächelte den Hengst neben sich an, musterte ihn kurz. "Hallo", sagte sie leise, sanft. "Fahma al Lail" _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
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| Héroe del Cielo |
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Anmeldungsdatum: 09.10.2006 Beiträge: 244
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Verfasst am: 20.02.2007, 21:29 Titel: |
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"hmm.. see ist gut" lachte sie und perschte buckelnd los, quickte fröhlich.. blickte immer wieder zu gazin. schön bist du wieder hier frech schnappte sie nach ihm und hielt dann aber schön abstand..
(hab leider gerade keine zeit mehr zum schrieben hier, muss wegen dem fohli von belle guckn) _________________
§Held des Himmels§
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§Hengst§6 Jahre§
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§Er war ein Krieger der nicht kämpfen mochte, doch der Kampf hatte ihn an jedem neuen Tag erwartet. klein, zierlich, schusselig, unbedeutsam und verachtet. So könnte man den braunen Hengst, welcher auf den klangvollen Namen Héroe del Cielo hört beschreiben bevor er seine Heimat verliess. Bevor er alles hinter sich lassen wollte. Bevor er seine Kräfte sammelte und loslief. Verlierer, Versager, Weichei, auch an diese Ausdrücke hatte er sich gewöhnt. Doch seit zu seinem Namen das del Cielo hinzukam, seit do wagt es niemand mehr diese Worte in den Mund zu nehmen. Stolz, erhabenheit, mächtigkei, kraft und eine unerschöpfliche Freundlichkeit machen diesen hengst nun aus. er war es schon immer, er brauchte nur zeit um sich zu entwickeln. Er versucht nun nicht mehr aufrecht zu gehen, er tut es. Sein ganzes Erscheinungsbild verschaft ihm respekt und achtung. Sein Leben war nicht einfach, doch es hat dem Hengst ein feines Gespür für Pferde gegeben. Es hat alles seinen Sinn in den Augen des feurigen Hengstes. Und dennoch, eine Lücke bleibt im Herzen von Héroe del Cielo, und er weiss noch nicht wie er diese schliessen kann§
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 20.02.2007, 21:34 Titel: |
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Ich grinste, galoppierte neben ihr her und zwickte ihr dann spielerisch leicht in die schulter. Am See angekommen stoppte ich am Ufer, senkte meine Nase ins wasser und trank ein paar schlücke "hab ich sonst nooch irgentwas verpasst hier im Tal?" ich hob wieder den Kopf, sah Shama an und ließ meinen blick dann wieder von ihr abschweifen, am ufer des Sees entlang. Etwas entfernt entdeckte ich die Umrisse eines anderen Pferdes, eines, das mir sehr wohl vertraut war. hat sie uns erkannt? will sie zu uns kommen? oder soll ich sie holen? _________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
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Farasha
Al Shama
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 20.02.2007, 21:40 Titel: |
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Stimmen... zu viele... in meinem Kopf. Hilfe!
Verfolgt... verlassen... verloren... vergessen...
Wer..?
Meine Gedanken waren zwiegespalten. Teils waren sie hier, in der Realität, teils waren sie irgendwo im Dunkeln, im Nichts. Das Bild vor meinen Augen war klar, sah die zwei Pferde. Doch brauchte ich eine Weile, um zu realisieren, wer die beiden waren... Al Shama und Gazin... _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 20.02.2007, 21:46 Titel: |
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Ich schnaupte einmal, sah immernoch in Farasha´s Richtung, fühlte mich zwischen den beiden hin und her gerissen. einerseits wollte ich zu Farasha, wollte sie zu uns holen, wollte einfach in ihrer Nähe sein, andererseits wollte ich Al Shama nicht hier stehen lassen, wollte etwas mit ihr unternehmen, wusste ja nicht ob es ihr recht war wenn ich Farasha holen würde. Ich sah zwischen den beiden jungen Fuchsstuten hin und her, ließ mir meine unsicherheit allerdings nicht anmerken. ich bin star, ich weiß was ich tue, ich mach nicht mehr alless falsch... _________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 20.02.2007, 21:50 Titel: |
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Gedanken... zu viele Gedanken...
Meine Gedanken. Meine Erinnerungen. Meine Vergangenheit. Mein Geheimnis. Mein Ende...
Verfolgt... verlassen... verloren... vergessen...
Ich schüttelte abrupt meinen Kopf, Tagtraum... 'Geh, geh!' riefen sie, schrieen mich förmlich an.
Geh, geh fort!
"Für immer", flüsterte ich leise, kniff meine Augen zusammen. _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 20.02.2007, 21:54 Titel: |
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"ich bin gleich wieder da..." murmelte ich leise zu Shama und ging auf Farasha zu. "hey..." hachte ich dann leise, blieb ein paar meter entfernt stehn "alles klar? willst du mit kommen? zu al Shama? ihr kennt euch doch..."
Ich habe nach gedacht
Wir sollten es aussprechen
Du musst mir glauben
Ich werde es mir nicht ausdenken
Denn jetzt weiß ich es besser
Dich zu verletzten war falsch
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 20.02.2007, 21:58 Titel: |
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Schwarze Augen, schwarze Seele?
Schwarz...
"Nein...", hauchte ich leise, körperlich anwesend, seelisch jedoch völlig abwesend. Nein...
"Geh. Geh zu ihr wenn du möchtest", Ich werde dir deine Freiheiten lassen. Sie ist deine Freundin...
Ich hob meinen Kopf etwas an, einige Strähnen meines Schopfes fielen mir ins Gesicht.
Schwarz... _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
Zuletzt bearbeitet von Taariy al Zuhrah am 20.02.2007, 21:59, insgesamt einmal bearbeitet |
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| Zahrah |
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Administrator

Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 65
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Verfasst am: 20.02.2007, 21:59 Titel: |
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Eine zierliche dunkle gestalt huschte hinter den Bäumen hinter her, lautlos und doch mit einer aura die man wahrnahm...sie stand allein....wie immer in der letzen zeit, ihre augen sahen zu den sternen ´, wussten sie die antworten die die hübsche stute nciht wusste? wo war er verließ sie ihn wieder? wieso, wieso??? leichte tränen rannen ihr den wangen hinunter^^ _________________
Stute | Vollblut | Rappe | Rosse vom 8.-12./01. | Solo
...denn alle Götter sind ein Gott und alle Göttinen eine Göttin...
Das Mondlicht fiel sanft auf die zierliche Stute, mit den sehnigen Beinen, dem feinen Kopf, den kleinen Ohren und dem jetzt silbrig dunkel schimmernden Fell. Nebel umschlang ihren schwarzbraunen Körper, die Mähne fiel ihr über die dunklen Augen. Dies war einer der wenigen Momente in denen sie still stand, einfach nur dastand.
Doch sogleich wirbelte die Dunkle herum und galoppierte über den knirschenden Schnee, mühelos beschleunigte sie, obwohl ihr Weg einen Hang hinaufführte.
Manche nehmen die zierliche Stute nicht ernst, wenn sie diese kennen lernen, aber bis jetzt haben alle ihre Meinung geändert. Sie war der Inbegriff von Freiheit, Unzähmbarkeit, Wildheit und Verführung. Kein einziger Hengst konnte sie bis jetzt an sich binden, außer dem einen der noch jetzt ihr Herz hat Fuoco nel Fuoco!
Ihm gehört ja doch ein Platz in ihrem Herzen... ...wäre es nicht möglich das sie neben den Bergen und der Freiheit auch noch etwas anderes liebt? Ja ihn!
Jägerin des Windes oder Stern des Südens wird sie genannt....da sie so schnell oder gar noch schneller ist wie der Wind und der Süden des riesigen Gebirges ihr gehört.
Eines kann jeder schon nach der ersten Begegnung sagen.. diese Stute hat ihren eigenen Kopf und eine Menge Feuer im Blut....
Zahrah, eine Stute wilder wie jede Raubkatze, schneller wie der Wind und mysterischer wie jede Sage... ...

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Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Oscuridad del Fuego, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb |
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| Héroe del Cielo |
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Anmeldungsdatum: 09.10.2006 Beiträge: 244
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Verfasst am: 20.02.2007, 22:03 Titel: |
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FUOCO
der hengst gab less einen sanften kuss auf die stirn und wand sich dann ab, langsam schritt er richtung wald.. spürte dass sie da war.. leise sprach er "zah?" _________________
§Held des Himmels§
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§Hengst§6 Jahre§
***
 §
***
§Er war ein Krieger der nicht kämpfen mochte, doch der Kampf hatte ihn an jedem neuen Tag erwartet. klein, zierlich, schusselig, unbedeutsam und verachtet. So könnte man den braunen Hengst, welcher auf den klangvollen Namen Héroe del Cielo hört beschreiben bevor er seine Heimat verliess. Bevor er alles hinter sich lassen wollte. Bevor er seine Kräfte sammelte und loslief. Verlierer, Versager, Weichei, auch an diese Ausdrücke hatte er sich gewöhnt. Doch seit zu seinem Namen das del Cielo hinzukam, seit do wagt es niemand mehr diese Worte in den Mund zu nehmen. Stolz, erhabenheit, mächtigkei, kraft und eine unerschöpfliche Freundlichkeit machen diesen hengst nun aus. er war es schon immer, er brauchte nur zeit um sich zu entwickeln. Er versucht nun nicht mehr aufrecht zu gehen, er tut es. Sein ganzes Erscheinungsbild verschaft ihm respekt und achtung. Sein Leben war nicht einfach, doch es hat dem Hengst ein feines Gespür für Pferde gegeben. Es hat alles seinen Sinn in den Augen des feurigen Hengstes. Und dennoch, eine Lücke bleibt im Herzen von Héroe del Cielo, und er weiss noch nicht wie er diese schliessen kann§
***
§Gestern der Letzte, Heute Nummer Eins§
***
Piedra Brilliante: Was ist geschehen? Wieso soll es plötzlich wieder so sein wie es einst war? Meine Gefühle sprechen zu dir, aber lass mir Zeit.
***
§El, Cosima, Fuoco, Al Shama, Gwin, Asriel, Sangre Real, Suave§ |
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