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| The Proof |
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Anmeldungsdatum: 17.02.2007 Beiträge: 137
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Verfasst am: 17.02.2007, 18:38 Titel: |
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er atmete etwas schneller als normal.. der aufstieg war beschwerlich gewesen.. doch nun hatte er es geschafft.. er stand in einem im fremden tal.. witterte überall pferde... misstrauisch legte er seine ohren leicht nach hinten.. lief vorsichtig los.. langsam über die wiese.. _________________
The Proof - Der Beweis
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Hengst - 4 Jahre alt - Solo
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The Proof, The Proof...
Die Stimme der Wahrheit flüstert noch imemr zu ihm.
Wer? Was? Wieso das alles?
Warum er, warum nciht andere?
The Proof, ewige Vorsicht, kein falscher schritt.
Wohin würde das führen? Ein einz'ger Fehler und das Leben ist zu ende...
Zu Ende für ihn, schon seit er ein Fohlen war.
Wer sagte die Wahrheit, wer leugnete alles und jeden?
Verletzte, bis auf den tiefen Grund des Herzens, nie etwas gesagt, imemr geschwiegen...
Ein Charmeur, eine verletzte Seele.
Höflich, und zurückhaltend.
Scheu, nie Kontakt gehabt.
Wieder hier noch dort, keine Freunde, nur noch Feinde...
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Pferde lügen - Beweise nicht
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Chara bye Stevie - Bild von www.slawik.com
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El Castillo - Cosima of Soul - Al Shama - Asriel - Sangre Real - Matala Nadira
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Verfasst am: 17.02.2007, 18:38 Titel: Anzeige |
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| Puesta del sol |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 950
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Verfasst am: 17.02.2007, 18:38 Titel: |
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Die Stute seufzte kaum hörbar, wand einen Moment ihren Blick von dem Hengst ab. Eine große Mauer bildete sich um ihre Gedanken... 'Was ist mit dir und Fuego'? - 'Was ist mit dir und Sangre?' Es ist immer wieder dasselbe... Es ist immer wieder dieselbe Antwort... Nun sah sie dem Hengst in seine dunklen Augen. "Ich weiß es nicht", sagte sie leise, aber der Wahrheit entsprechend. Die beiden Hengste waren die Einzigen, die sie nicht anlügen würde... Nie... _________________
*°Puesta del sol°*
*°4 Jahre°*
*°Rosse 9.-13.°*
*°Mutter von Latido del corazón negro und Arco Iris°*
*°Die geheimnisvolle Diebin°*
Puesta del sol - unerreichbar und frei. Sie ist wie ein Traum, geheimnisvoll und verschlüsselt. Wenn sie geht, ist sie nicht die einzige. Alles ist nur noch schwarz - weiß. Eine Diebin, die der Welt die Farben nimmt. Den Regenbogen, die ganzen Farben, trägt sie in ihren Augen, dem Spiegel der Seele, weiter. Ihr Spiegel hat Risse. Risse, durch die einem das Bild ihres Herzens verschwommen gezeigt wird. Niemand weiß, was in ihr vorgeht. Niemand wird es erfahren. Ihr Name ist der Schlüssel zu ihrem Geheimnis... Ihr Name, Puesta del sol, hat nicht nur eine Bedeutung, nein. Ihr Name ist ein Zeichen.
*°Eine Stute, die ihrem Namen alle Ehre macht°*
*°Es ist der Tod, der wie ein Stern unverhofft vom Himmel fällt und irgendwo am Horizont lautlos im Meer versinkt.
Meine Zeit ist immer zu nur auf der Flucht vor mir, irgendwann hole ich sie ein und genau das wird mein Ende sein°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Fuego:
Warum? Fuego... Warum? Du bist ein Spieler, nichts weiter... Sag mir die Wahrheit und ich werde gehen... Mit deinem Fohlen oder ohne... Kann ich sagen, dass ich es liebe? Nein... Es ist dein Wunsch gewesen... Ich habe ihn respektiert und es dir zuliebe getan... Du hast mein Vertrauen ausgenutzt, Fuego... Sage mir, warum, und ich werde gehen... Elender Lügner...
|Sangre Real:
Sangre Real... Nein, Oscuridad de la noche... Du bist da, wenn ich dich brauche... Dennoch... Tut es mir Leid...
*°Taariy al Zuhrah°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Ayesha Alayzabell |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.01.2007 Beiträge: 155
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Verfasst am: 17.02.2007, 18:43 Titel: |
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Angst...
Ein Schauer fuhr mir über den Körper und ich erstarrte als längst vergangene Bilder über meine Augen huschten.
Hexe! Hexe!
Nur... weil ich anders war.
Ich schnaubte leise und schüttelte meine silbrige Mähne nach hinten. Nein... nicht nur deswegen... Sie suchten einen Träger für ihre Schuld. vor der sie Angst hatten... und so musste ich sie tragen.
Oh Mond! Oh Nacht.... warum ich?
Ich sah gen Boden.
Hoffnungslos... _________________
Ayesha Alayzabell
· Sonne des Lebens ·
···Aischa ···Stute···Rosse: 20-24···Solo···Hexe···
Es ist das Leben das zählt,
nicht der Tod, der uns am Leben hält...
Für ewig gefangen, in einem unendlichen Traum,
es war mein Weg des Schicksals,
der Bestimmung, es gibt kein Entrinnen,
so viel ich es auch sehne...
Mein Vertrauen verloren,
habt ihr mich angeklagt, etwas zu sein,
was ich nie war...
Das Mondlicht schenkte mir eine Gabe,
in der finsternsten Nacht,
wo nur ein Sichel des Lichts am Himmel hing,
wurde ich getauft, sie für immer zu tragen... Meine Gabe...
An den Tod gebunden und doch entflohen,
habt ihr mich meiner angeklagt,
"Hexe! Hexe!"
tönen eure Worte ihn mir,
wie ein Singen, das nie ein Ende fand,
nie...
Ich wollte so sein wie ihr,
vergessen meine Taten, mein Glück,
dem Tode zu entfliehen,
doch mein Vertrauen wird nie erwachen,
ihr schüttet es zu, verwandelt es in Asche.
"Hexe! Hexe!"
Sieh in meine Seele, zerbrochen,
allein ihr, nur ihr, so habt ihr es verbrochen,
und du siehst den unendlichen Schmerz,
von Albträumen gequält,
die nur singen von den Kindern die wir einst waren,
und nichts ahnten,
bis zu den Taten, die ihr mir tatet.
...Nie eine Träne, nie eine Spur von ergebenheir,
die wird sie den Kopf senken vor anderen,
nie das vergessen, was ihr bloeb,
nie werdet ihr sehen wie sie den Stolz,
die Hoffnung und die Liebe verliert...
Gequält bis in den Tod,
fällt ein einzelner Bluttropfen
ins Taubenetzte Gras...
Malt euch eure Masken aus Heuchlerei,
täuscht mit einer Liebenswürdigkeit die trügt,
aber eure Seelen könnt ihr nicht verstecken,
ebensowenig wi die Gedanken und Gefühle
die ihr hegt,
aber ihr denkt mit eurer Mauer
die euch Äußerlich umgibt,
seid ihr unverwundbar...
Ihr habt nur Angst, Angst davor zu sehen,
das ihr Angst habt,
Angst vor der Gabe die mir erlaubt,
hinter euren falschen Schleier zu schauen,
und zu sehen, dass ihr nur eine Hülle der Unwahrheit seid.
Mein Vertrauen verbrannt,
meine Seele verbannt,
in die ewig brennenden Feuer der Hass...
Ihr suchtet nur einen Träger für die Schuld,
die ihr zu stehen müsst,
aber niht die Folter der Verachtung ertragen wolltet.
So bürdet ihr mir eure Schuld auf
"Hexe! Hexe!"
An den Scheiterhaufen gebunden,
wurde ich eurer Schuld und meiner Gabe,
als Hexe angeklagt, die ich nie war...
"Oh Mond! Oh Nacht!"
"Was, was!? Was habt ihr nur gemacht?"
Ich träume einen einzigen Traum,
einen Traum, der Unwirklichkeit...
Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht
·Played by Shini·
Libertad/White Snowstorm/Naruku des'Allamano/Maisha al'badijah/Diablo del Infierno/Jhimsei Narzsisse/Morgain le Fay |
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| The Proof |
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Anmeldungsdatum: 17.02.2007 Beiträge: 137
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Verfasst am: 17.02.2007, 18:52 Titel: |
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der hengst horchte auf.. da war ein schnauben.. interessiert aber misstraisch blickte er sich um.. endeckte eine schimmelstute.. ängstlich blickte er in ihre richtung.
(ich muss off) _________________
The Proof - Der Beweis
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Hengst - 4 Jahre alt - Solo
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The Proof, The Proof...
Die Stimme der Wahrheit flüstert noch imemr zu ihm.
Wer? Was? Wieso das alles?
Warum er, warum nciht andere?
The Proof, ewige Vorsicht, kein falscher schritt.
Wohin würde das führen? Ein einz'ger Fehler und das Leben ist zu ende...
Zu Ende für ihn, schon seit er ein Fohlen war.
Wer sagte die Wahrheit, wer leugnete alles und jeden?
Verletzte, bis auf den tiefen Grund des Herzens, nie etwas gesagt, imemr geschwiegen...
Ein Charmeur, eine verletzte Seele.
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Scheu, nie Kontakt gehabt.
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El Castillo - Cosima of Soul - Al Shama - Asriel - Sangre Real - Matala Nadira
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 18.02.2007, 00:03 Titel: |
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Farasha:Sofort war ich wieder anwesend. "Sag sowas nicht", fiel ich ihm dazwischen. Natürlich, für mich war es ein Fehler von ihm, dass er gegangen war... Vielleicht war es aber besser so... Dass er wiedergekommen ist? Ein Fehler? Niemals...
Zögernd trat ich einen Schritt näher an ihn heran, meine Augen suchten die seinen. Darf ich..?
<-- Immernoch umspielte ein leichtes Lächeln meine Lippen.
Weine nicht wenn du mich brauchst,
weine nicht wenn du dich um mich kümmerst,
weine nicht weil du mit mir fühlst,
denk an dich,
weine nicht wegen mir,
geh deinen weg tu was du für richtig hältst!
Ich fing ihren Blick auf nickte leicht und machte einen kleinen schritt auf sie zu. _________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 18.02.2007, 00:09 Titel: |
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Vorsichtig machte ich einen weiteren Schritt auf ihn zu... Einfach bei ihm sein... Dennoch war alles so anders... Zögernd legte ich meinen Hals um den seinen, drückte mich an ihn. Ich will dich nicht verlieren... Langsam fuhr ich dann mit meinen Nüstern seinen Hals entlang, hauchte ihm einen sanften Kuss auf. Bitte... _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 18.02.2007, 00:18 Titel: |
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Ich zögerte kurz, schob meine Bedenken dann aber wieder zur seite. ich bin ich, ich weiß wer ich bin...ein Grinsen huschte über meine Lippen. Das Fell des jungen Hengstes schimmerte in dem schwachen Mondlicht wie Silber. Seine Nüstern bebten und sein blick war in die Ferne, in die Dunkelheit gerichtet. Ich blieb dicht bei ihr stehn, genoss ihre wärme, genoss es wie sie sich an mich lehnte und war froh wieder hier zu sein. ...ich geh meinen weg... _________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 18.02.2007, 00:25 Titel: |
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Langsam schloss ich meine Augen, atme ruhig und gleichmäßig. Sein Geruch hing mir in den Nüstern, so schön, so beruhigend. Was ist es, was mich zu dir führt? Ist es Freundschaft? Ist es Liebe? Oder ist es irgendein Gefühl, dass ich nicht kenne? Ich verlor mich eine Zeit lang in meinen Gedanken, wusste nicht wohin, wusste nicht warum.
Vorsichtig öffnete ich meine Augen wieder, immer noch war ich bei ihm, haltsuchend... Vielleicht auch, weil ich diese Wärme brauchte, sie wollte... Dennoch schwirrte mir eine Frage durch den Kopf: Wollte er dies überhaupt? _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 18.02.2007, 00:31 Titel: |
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Ich senkte meine Nase zu ihr hinunter, rieb sie kurz an ihre schulter und brummelte leise. Meine feinen Ohren waren aufmerksam gespitzt, an was sie wohl gerade dachte? vielleicht ging es ihr genauso wie mir, vielleicht war sie verwirrt, vielleicht wusste sie auch nicht wie es weitergehen sollte...?!
Ich weiß ich kann stark sein
Ich weiß ich kann bodenständig sein
ich weiß es, ich bin stark
Gazin…Eroberer…sei was du sein sollst
Denn sie können dich nicht halten und sie können sie nicht halten
und sie können nichts anhalten an das sie nicht glauben
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
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Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 18.02.2007, 00:36 Titel: |
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Was soll ich nur machen? ...Gazin... Was machst du mit mir? Ich seufzte leise, kaum hörbar, und drückte mich noch einmal leicht an ihn, bevor ich mich von ihm löste. Es ist so, als wäre ich verflucht... Verflucht, dass ich dir nah sein will und es nicht kann... Verflucht, dass ich dich berühren will und es nicht kann... Verflucht, dass ich dir all das sagen will und es nicht kann... Einen Moment lang suchten meine Augen die seine, verfingen sich auch kurz darin, schweiften dennoch ab...
Was..? _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
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*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 18.02.2007, 00:44 Titel: |
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"wasn los?" ich stupste sie sachte an, machte dann aber auch einen schritt zurück.
Das Geheimnis von dir und mir
Nacht und Tag
das Geheimnis von dir und mir
seltsam zu sagen, dass ich tausend
Leben für dich gelebt habe
jemand rechts an deiner Seite
ich werde es machen
Einbruch der Dunkelheit-
Schatten an der Decke
ich bin gefangen an dieses Gefühl
ich fühle Geheimnisse in der Luft,
deshalb will ich dich immer hier haben
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
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Farasha
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 18.02.2007, 00:48 Titel: |
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"Haben wir uns wirklich auseinandergelebt, oder haben wir uns beide verändert?", fragend hob ich meinen Blick, sah zögernd in seine Augen. Wahrheit, oder Lüge? Was..? "Es ist so...", ich brach ab. Es würde doch eh nichts bringen, oder? Ein Ende ohne Anfang... Ein unbegonnenes Spiel, welches schon verloren ist..? _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
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*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 18.02.2007, 00:52 Titel: |
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Ich zuckte mit den schultern und sah in ihre glänzenden augen. "ich weiß nicht... aber es ist wie?"
was soll ich sagen?
haben wir uns verändert?
habe wir uns auseinander gelebt?
nein verändert hab ich mich nicht
ich bin nur nicht mehr der als der ich das Tal verlassen hab
ich bin wieder ich..
ich bin Gazin... der Eroberer... _________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 18.02.2007, 00:55 Titel: |
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"Anders", vervollständigte ich meinen vorherigen Satz, sah ihm noch einmal kurz in seine Augen, bevor mein Blick in die schwarze Leere fiel. Was soll ich noch machen, damit du mir glaubst? Was kann ich noch tun, damit du meine Gefühle erwiderst? Was will ich machen, um bei dir sein zu können? Ich würde sterben... _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 18.02.2007, 01:06 Titel: |
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Ich nickte, schluckte und wandte meinen blick auch wieder ab. "ich weiß... aber was solln wir den tun? ich mein...alles verändert sich, du, ich, und überhaupt die ganze situation...wir können ja nichts dagegen tun oder?"
Komm mit mir
In die Welt in der ich mich gerade aufhalte.
Du kannst dich umsehen und mir sagen ob etwas falsch ist.
Du kannst auch mit jedem reden mit dem ich zusammen lebe.
Vielleicht kannst du mir sagen warum jeder so distanziert ist.
Ist es wegen mir oder vielleicht wenn ich mich täglich
umsehe kenne ich Nichtmahl die anderen?!
Ich steckte kürzlich mein vertrauen in jemanden
mit denen ich abhängen wollte aber sie sind so anders.
Ich bin immer noch die selbe Person warum hört mir keiner zu?
Kann wenigstens einer mir erklären was mit dem Weg passiert ist
wo mir immer gesagt haben das es der richtige ist
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
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Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
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