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| The Power of Night |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.02.2007 Beiträge: 61 Wohnort: Irgendwo bestimmt...
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Verfasst am: 11.02.2007, 20:56 Titel: Die zweite vom Schlag^^ |
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*über euch*
Name: Jolie
Jahrgang: 1992
E-Mail: Profil
wie auf die HP gestossen: durch meine Zwillingsschwester Lotta
Regeln & Infos: Sommer & Nacht
*über euer Pferd*
Name: The Power of Night
Alter: 5 Jahre
Geschlecht: Hengst
Chara:...The Power of Night...
...Wild und frei...
...Erst wenn die Sonne untergeht...
...Die Sterne stehen wie und eh und je...
...Lässt er seiner Energie freien Lauf...
...Das Herz wirft er immer schon voraus...
...Natürlich kennt er auch Tageslicht...
...Doch dies befriedigt ihn nicht...
...Dunkel muss es sein...
...will er laufen im Mondes Schein...
...Freude und Glück überkommen ihn...
...wenn die Nacht ihn packt und sie ihn zu sich zieht...
...Die Nacht ist seine Zeit...
...Die Zeit der Dunkelheit...
Aussehen (auch als Ava einfügen):
<--- _________________
^o^The Power of Night^o^ ^o^Hengst^o^ ^o^5 Jahre^o^ ^o^solo^o^
Ich schleiche dahin in der dunklen Nacht.
Der Mond malt schaurige Muster auf meine schwarze Pracht.
Doch ich lass mich nicht beirren,
denn ich liebe sie und werde meinen Weg nicht verlieren. .
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
In der Dunkelheit lebe ich Nacht für Nacht,
einen Tag kenn ich kaum noch,
hab auch nie über ihn nachgedacht.
Vermissen tue ich ihn nicht,
zu sehr liebe ich das Mondeslicht .
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Wild und frei presche ich dann über die Weite,
so wie der Mond mich immer fort leite.
Der Boden wird unsanft unter meinen Hufen hochgeschleudert,
doch ich schenke ihm keine Beachtung es ist zwar für ihn die reinste Folter.
Doch was interessiert mich die Erde?
Wenn ich beim rennen zu einem freien Vogel werde!
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Mir fehlt es an nichts.
Ich liebe und lebe für das Nichts.
Die Dunkelheit gibt auf mich Acht und hüllt mich ein in meine schöne Pracht.
Schwarz bin ich wie Kohle,
doch eine weiche Seite habe ich auch,
doch sie kommt fast nie heraus.
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
In der Nacht geboren und gelebt,
werde ich auch sterben,
so wahr ich hier steh.
Denkst du, du kannst mich bändigen?
Wieder an den Tag gewöhnen?
Falsch gedacht!
Zu schnell gedacht!
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Sing ein Lied von der Sternenpracht unter der ich mein Elend und Leid verbracht,
doch Liebe und schöne Momente gab es auch,
doch sie sind fast in meinem Gedächnis zerzaust,
zu viel lebe ich in der Nacht…
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
*Ich lebe in der Nacht, doch habe ich nicht schon zu viel Zeit in ihr verbracht...?*
I'm playing/Jolie is playing
Zuletzt bearbeitet von The Power of Night am 11.02.2007, 21:01, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am: 11.02.2007, 20:56 Titel: Anzeige |
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 11.02.2007, 20:58 Titel: |
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Uhi wie geil, Zwillingsschwester? Ich will nen Zwillingsbruder haben xD
Herzlich Willkommen hier, bin Aileen =)
Les dir bitte nochmal Regeln und Infos durch, ansonsten ist die Anmeldung ok  _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Silence |
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 158
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Verfasst am: 11.02.2007, 20:59 Titel: |
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Welcome here, bin die Sonja
*zur Anmeldung mal gar nix sag, weil ich kein Mod hier bin und auch nich mehr Admin spiel* _________________
>Solo< >Stute< >5 Jahre<
||Alter:5|| ||Solo|| ||Rosse:17.-21. ||
Silence
Sie mich an! Wen siehst du in mir? Siehst du diejenige, die du liebst, oder liebtest? Siehst du eine Freundin in mir? Oder siehst du eine Stute mit Hass in den Augen, mit der Leidenschaft zu töten, das Blut zu riechen und sich daran zu laben? Sag, wen siehst du in mir!
Kümmert euch nicht um mich, denn ich bin ein Verlierer, ich bin ja nur Silence, kümmer dich nicht um mich. Ich bin nicht perfekt, ich wünschte, dass ich vieles nie getan hätte, doch es gibt eine Person, für die ich alles ändern würde, dass schwöre ich. Bitte nur um mein Leben, und du wirst sehen...
Ich bin so einsam, ganz genau wie du, wie wäre es denn wenn wir zusammen wären? Zwei verrückte Herzen die sich der Liebe anschließen...
Doch sieh mich an? Du willst nicht, oder? Wen du in mir siehst ist eine verlorene, verlassene Seele, eingekerkert in einem Körper, der mir nie gehören sollte.
Ich bin auf einer Welt, einer Welt die mich nie wollte..
-----------------------------------------------------
played by Sonja
Aiedail, Arvien, Salida <3, Nasmat |
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| The Power of Night |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.02.2007 Beiträge: 61 Wohnort: Irgendwo bestimmt...
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Verfasst am: 11.02.2007, 20:59 Titel: |
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Regeln & Infos: Sommer & Nacht
Schlimm genug mit ner Zwillingsschwester Würd ich mir lieber nicht wünschen, zusammen können uns unsere Freunde kaum ertragen  _________________
^o^The Power of Night^o^ ^o^Hengst^o^ ^o^5 Jahre^o^ ^o^solo^o^
Ich schleiche dahin in der dunklen Nacht.
Der Mond malt schaurige Muster auf meine schwarze Pracht.
Doch ich lass mich nicht beirren,
denn ich liebe sie und werde meinen Weg nicht verlieren. .
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
In der Dunkelheit lebe ich Nacht für Nacht,
einen Tag kenn ich kaum noch,
hab auch nie über ihn nachgedacht.
Vermissen tue ich ihn nicht,
zu sehr liebe ich das Mondeslicht .
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Wild und frei presche ich dann über die Weite,
so wie der Mond mich immer fort leite.
Der Boden wird unsanft unter meinen Hufen hochgeschleudert,
doch ich schenke ihm keine Beachtung es ist zwar für ihn die reinste Folter.
Doch was interessiert mich die Erde?
Wenn ich beim rennen zu einem freien Vogel werde!
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Mir fehlt es an nichts.
Ich liebe und lebe für das Nichts.
Die Dunkelheit gibt auf mich Acht und hüllt mich ein in meine schöne Pracht.
Schwarz bin ich wie Kohle,
doch eine weiche Seite habe ich auch,
doch sie kommt fast nie heraus.
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
In der Nacht geboren und gelebt,
werde ich auch sterben,
so wahr ich hier steh.
Denkst du, du kannst mich bändigen?
Wieder an den Tag gewöhnen?
Falsch gedacht!
Zu schnell gedacht!
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Sing ein Lied von der Sternenpracht unter der ich mein Elend und Leid verbracht,
doch Liebe und schöne Momente gab es auch,
doch sie sind fast in meinem Gedächnis zerzaust,
zu viel lebe ich in der Nacht…
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
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wenn ich unter den Sternen lauf.
*Ich lebe in der Nacht, doch habe ich nicht schon zu viel Zeit in ihr verbracht...?*
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 11.02.2007, 21:03 Titel: |
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Ups
+gegen die Wand lauf+ Hm, ja, ich bin auch weder Mod noch Admin +Kopf matsch hau+ _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Jhimsei Narzsisse |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2006 Beiträge: 225
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Verfasst am: 11.02.2007, 21:18 Titel: |
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+Aileens zermatschen Kopf aufheb und mit verbeugung zurückggeb+
Ne Zwillingsschwester hädd ich aber trotzdem gern o.O.
Ich bin Shini und, joa... ^^ Horsis sin inna Siggi =P
Herzlich Willkommen und Viel Spaaaaaß! _________________
Jhimsei Narzsisse
Stute
5 Jahre
Rosse: ?
Solo
Wer... ist sie?

Jhimsei... Narzsisse... zwei Worte... Namen, als auszeichnung der Persönlichkeit... Mutter, du nanntest mich so, weil du mich so sahest, Vater, du gabst mir meinen Namen weil du wolltest, dass ich so wurde. Als bezaubernde Schönheit geboren, schwarz, weil sie dazu da war, zu tun, was man wollte. Aber unterschätzt sie nicht... eine Täuschung, Fata Morgana? Du lachst, noch, lach nur... lach nur... siegessicher, aber wer den Sieg abwartet bekommt ihn. Eine Täuschung, ein Spiegel der Wirklicheit, eine Sprache... Sprache der Gebärden, der Augen, kannst du sie verstehen? Worte... was sind Worte? Es sind die Dinge, die du sagst, die bestimmen, was du tust, nicht? Verrate nie dein eigenes Gesicht, flüstertn tausend Stimmen. Und dies ist ein Rat... ein Rat, der zu befolgen ist, den aber viele aus dem Weg schlagen. Sehe dich, so wie du bist... tue das etwa welche? Ich sehe mich, wie ich mich sehen will, ist das Sprichwort anderer, aber das ihre ist: Ich sehe mich so, wie andere mich sehen. Merke dir dies, es kann die Entscheidung sein, die Entscheidung... Wege, unbekannt? Bekannt? Nur eine Frage des merken. Ein Versprechen? Gegeben vor Zeiten, Zeiten die längst vergessen sind, aber das Versprechen nie vergessen. Schlafe nur... Schlafe nur... es ist ein Traum der Ewigkeit, aber für was ist er da? Er wird dir für nichts nützen! Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum... dies ist dir auch bekannt! Warum tust du es dann nicht? Verwehrt sind die Wege der Träume ihr, ob schlafend oder wach lebt sie einen einzigen Traum: die Freiheit.
Hör mir zu... Hör mir zu! Ich rede mit dir... ja... Lebe das, was dir aufgetragen worden ist, nur denjenigen zu liebe, die sonst anstadt dir leiden müssen. Weißt du, wer ich bin? Nein, sicher nicht... woher auch? Sieh in meine Augen... dunkel, siehst du es? Ich habe Blut geschmeckt und weiß was es heißt, sein Leben zu verteigen. Versuch nicht, dich zu verstecken, ich weiß immer wo du bist. Aber denk nun nicht, dass ich dir böses will, ich tue nur das, was man mir aufgetragen hatte. Mutter? Vater? Ihr seid es, die Schuld habt. Ihr wisst es... gedemütigt seid ihr, von mächtigeren des mächtigen. Ihr seid es, die mich leiden lasst weil ihr es nicht wolltet! Vergesst mich einfach, du auch. Vergess deinen Traum von einem perfekten Leben, denn kein Leben ist perfekt.
Rede nicht mit mir... ich werde dir nicht antworten, wer mich aber troztdem versteht, der ist seines Glückes Schmied... Verstehst du das? Du kannst mich lieben oder hassen, aber ich kann dir nicht gleichgültig sein. Ein Lied...
...sieh sie nicht an
...hör nicht, was sie sagt
...versteh nie, was sie versucht
...ein Geheimniss
Das ist mein Leben, ein Lied ohne Sinn, ein Lied voller Lücken in der Seele... Ich habe versucht, was unmöglich war... jeder versucht, großes zu vollbringen, und dadurch wird man zu etwas... ein Vorblid? So kann man mich wohl kaum sehen, aber lerne du aus mir. Sieh mich, so wie du mich sehen willst, ich lasse es zu, weil ich nicht will dass ihr wisst, dass ich wirklich bin. Jhimsei Narzsisse, ein Name, den du nie vergisst...
Tragend und Schwer, aber immer voller Hoffnung. Manchmal passieren Dinge, die nicht passieren müssten...
...Du bist klug, aber ich bin nicht dumm...
...Du brauchst ein starkes Herz, in dieser Welt...
Ein Gedächtniss voller Gedanken, ein Gefängniss... du darfs nichts verraten, hörst du? Denn wen du das tust, sind wir verloren...
Straffe Muskeln und ein reicher Ausdruck der deine Augen schmückt. Glaubst du, das dies allein zeichen der Einbildung sind? Ich bilde mir nichts darauf ein, auserkoren zu sein, ich verachte es. Diese Zeichen... wenn ihr glaubt, ich seie eingebildet? Eine Aufgabe führte mich dazu, dies zu tun, was ich tue und glaubt mir, alle ihr.... ich tue es nicht gerne...
Er naht, der Krieg der Kriege und du wirst nicht fliehen können, es ist ein Krieg, Krieg der Gefühle, und auch du hast welche.

Comments
···Played by Shini···
··Bilder by Slawik, vielen Dank!··
·Libertad, White Snowstorm, Aarinath of Faballa, Tesalbestinay, Naruku des'Allamano, Diablo del Infierno, Maisha al'badijah· |
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| Seguido de la Sombra |
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Anmeldungsdatum: 09.01.2007 Beiträge: 122
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Verfasst am: 11.02.2007, 21:21 Titel: |
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huhuuu
bin die ina  _________________
~~Sequido de la Sombra~~6 Jahre~~Hengst~~solo~~
Leise, unbemerkt rauscht dein eben an dir vorbei, irgendwie unbedeutend fühlst du dich, so leer...
Vermissen wird dich niemand...oder doch?
Allein ziehst du durchs Land, reist mit dem Wind, gefolgt von deinem Schatten, deinen Gedanken...
Du weist sie werden dich seltsam anschauen, du weist sie werden nicht verstehen, doch du verstehst doch selbst nicht, kannst nicht erklären...
Zu fühlen, wie man sich von einem auf den anderen Moment verändert, anders wird...
Unheimlich, vielleicht...schrecklich, ja sicher...
Sie lachen über dich die anderen, eben hast auch du noch mitgelacht, doch nun weist du nicht mehr wer du bist, doch du wiest es schon, doch du weist nicht wer du warst, wer die anderen sind...du bist anders...
Neu, oder einfach nur ausgetauscht?
Sie lachen über dich, lachen über deine Tränen, wieso lachen sie? wieso?
Wer bist du? warum bist du hier?
Ja, schon deine Eltern haben sich für dich geschämt ,nie warst du normal, ja doch manchmal ,doch wie kann man normal sein wenn man selbst zwei Persönlichkeiten hat...zwei, drei ,unzählbare viele Persönlichkeiten, Gefühle eindrücke...
Man ist nie ein ganzes, man hat nie einen Gedanken, denn schon im nächsten Moment denkt man anders über gewisse Sachen....
Nur wenige Sachen vereinen dich zu einem ganzen, Name, Gestalt...und die Liebe zum Leben, egal wie schrecklich und unscheinbar ist...es ist doch deines...halt es fest und mach das beste daraus... |
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| The Power of Night |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.02.2007 Beiträge: 61 Wohnort: Irgendwo bestimmt...
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Verfasst am: 11.02.2007, 21:26 Titel: |
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Ja also ich bin die Jolie +lol+
Hab meinen Namen vergessen zu sagen  _________________
^o^The Power of Night^o^ ^o^Hengst^o^ ^o^5 Jahre^o^ ^o^solo^o^
Ich schleiche dahin in der dunklen Nacht.
Der Mond malt schaurige Muster auf meine schwarze Pracht.
Doch ich lass mich nicht beirren,
denn ich liebe sie und werde meinen Weg nicht verlieren. .
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
In der Dunkelheit lebe ich Nacht für Nacht,
einen Tag kenn ich kaum noch,
hab auch nie über ihn nachgedacht.
Vermissen tue ich ihn nicht,
zu sehr liebe ich das Mondeslicht .
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Wild und frei presche ich dann über die Weite,
so wie der Mond mich immer fort leite.
Der Boden wird unsanft unter meinen Hufen hochgeschleudert,
doch ich schenke ihm keine Beachtung es ist zwar für ihn die reinste Folter.
Doch was interessiert mich die Erde?
Wenn ich beim rennen zu einem freien Vogel werde!
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Mir fehlt es an nichts.
Ich liebe und lebe für das Nichts.
Die Dunkelheit gibt auf mich Acht und hüllt mich ein in meine schöne Pracht.
Schwarz bin ich wie Kohle,
doch eine weiche Seite habe ich auch,
doch sie kommt fast nie heraus.
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
In der Nacht geboren und gelebt,
werde ich auch sterben,
so wahr ich hier steh.
Denkst du, du kannst mich bändigen?
Wieder an den Tag gewöhnen?
Falsch gedacht!
Zu schnell gedacht!
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Sing ein Lied von der Sternenpracht unter der ich mein Elend und Leid verbracht,
doch Liebe und schöne Momente gab es auch,
doch sie sind fast in meinem Gedächnis zerzaust,
zu viel lebe ich in der Nacht…
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
*Ich lebe in der Nacht, doch habe ich nicht schon zu viel Zeit in ihr verbracht...?*
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| Badawi |
|
Administrator

Anmeldungsdatum: 01.12.2006 Beiträge: 137
|
Verfasst am: 12.02.2007, 08:48 Titel: |
| |
Herzlich Willkommen, Ich bin die Mel und Adminviech hier
Miene Hottis siehste inna Siggi, dein pferdi findsch gut muss badawi unbedingt mal kennenlernen *lol* _________________
Badawi 
*~*~*~*~*~
Ich will keine Gnade und ich gebe keine. Ich bin brennendes Benzin ein Ritt auf Messers Schneide. Du hast mir gerade noch gefehlt, ich kann dich sowieso nicht leiden, nasch ab und gesell dich zu meinen Feinden !
Auf der Flucht vor Euren Ängsten,
auf der Flucht vor Eurem Ich.
Auf der Flucht vor Euren Abgrund,
vor dem tiefen Fall ins Nichts.
Auf der Flucht vor Emotionen,
vor dem Schatten im Verstand.
Vor vergifteten Gedanken hast Du noch nicht erkannt,
das ich es bin der dies alles treibt,
Ich bis in die Ewigkeit.
Wut ist das Geheimnis, das Geheimnis meiner Kraftu nd wenn ihr anfangt, mich zu mögen, weiß ich, ich hab' was falsch gemacht. Ich weiß das macht mich nicht beliebt. Drauf geschissen, ja was soll´s ich will, dass ich mich hasst, enn eure Feindschaft macht mich stolz. Ich hasse Kompromisseu nd ich hasse dich, es gibt zuviel von deiner Sorte Und das gefällt mir nicht. Es ist die Angst, die Angst, die mit Euch spielt, die Angst, die Euch beherrscht und Euch befiehlt. Ich sag', die Angst ist nur ein Gefühl, die Angst erfindet und belügt, verwirrt Dich und betrügt! Es ist die Angst, die Angst, die mit Euch spielt! Doch Angst ist es was ich verbreit.
Ich bin im Krieg Mit Gott und der Welt, das macht mich nicht beliebt, doch ich erhebe mich um mich der Welt zu zeigen. Ich durchbreche alle Mauern und alles Schweigen Streitet nicht mit dem Teufel, stellt ihm keine Fragen, fFangt an zu beten und lest die Packungsbeilage.
Habt ihr Angst vorm Teufel?
Habt Ihr Angst vor mir?
Habt Ihr Angst vor Eurem Leben,
habt Ihr Angst vor Dunkelheit?
Fürchtet Ihr den Morgen,
habt Ihr Angst vor einem Streit ?
habt Ihr Angst vor eurer Liebe,
habt Du Angst vor Meinem Herz?
Dann töte was Du liebst,
erlöse Deinen Schmerz!
*~*~*~*~*~
Shéitan
_______________________________________
Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Oscuridad del Fuego, Dhabab Sitar, Libell,Zahrah, Shaah al badian qualb |
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| The Power of Night |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.02.2007 Beiträge: 61 Wohnort: Irgendwo bestimmt...
|
Verfasst am: 12.02.2007, 15:44 Titel: |
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Na klar können die sich kennenlernen  _________________
^o^The Power of Night^o^ ^o^Hengst^o^ ^o^5 Jahre^o^ ^o^solo^o^
Ich schleiche dahin in der dunklen Nacht.
Der Mond malt schaurige Muster auf meine schwarze Pracht.
Doch ich lass mich nicht beirren,
denn ich liebe sie und werde meinen Weg nicht verlieren. .
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
In der Dunkelheit lebe ich Nacht für Nacht,
einen Tag kenn ich kaum noch,
hab auch nie über ihn nachgedacht.
Vermissen tue ich ihn nicht,
zu sehr liebe ich das Mondeslicht .
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Wild und frei presche ich dann über die Weite,
so wie der Mond mich immer fort leite.
Der Boden wird unsanft unter meinen Hufen hochgeschleudert,
doch ich schenke ihm keine Beachtung es ist zwar für ihn die reinste Folter.
Doch was interessiert mich die Erde?
Wenn ich beim rennen zu einem freien Vogel werde!
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Mir fehlt es an nichts.
Ich liebe und lebe für das Nichts.
Die Dunkelheit gibt auf mich Acht und hüllt mich ein in meine schöne Pracht.
Schwarz bin ich wie Kohle,
doch eine weiche Seite habe ich auch,
doch sie kommt fast nie heraus.
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
In der Nacht geboren und gelebt,
werde ich auch sterben,
so wahr ich hier steh.
Denkst du, du kannst mich bändigen?
Wieder an den Tag gewöhnen?
Falsch gedacht!
Zu schnell gedacht!
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Sing ein Lied von der Sternenpracht unter der ich mein Elend und Leid verbracht,
doch Liebe und schöne Momente gab es auch,
doch sie sind fast in meinem Gedächnis zerzaust,
zu viel lebe ich in der Nacht…
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
*Ich lebe in der Nacht, doch habe ich nicht schon zu viel Zeit in ihr verbracht...?*
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| Rhakosch |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 184
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Verfasst am: 12.02.2007, 15:47 Titel: |
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Dann ham wa noch nen Anhänger mehr xD Mein Rhaki hier wechselt auch grad auf die Böse Seite xDD _________________
|x| Rhakosch |x|
|x| 6 years |x| stallion |x| forever lost |x| father of aidaile |x|
"Du bist nichts besonderes." "Ich weiß." "Wieso lebst du dann?"
Rhakosch wuchs in einer Herde auf und kennt sich mit diese Leben aus. Doch der Grund, warum er eine neue Herde suchte, liegt tiefer als irgendwelche Ambitionen. Aus persönlichen Gründen kann er sein bisheriges Leben nicht mehr fortführen. Er ist hier um still seine Zeit abzuwarten, ein neues Leben zu beginnen, sich auf ein neues Leben vorzubereiten.
Obwohl Rhakosch gute Referenzen hat, gibt es einige fragwürdige Lücken in seinem Lebenslauf. Er könnte seine Entwicklungsjahre in einer Herde verbracht haben, doch es sieht nicht so aus, als ob er in letzter Zeit viel falsch gemacht hätte. Offensichtlich fühlt er sich in Gesellschaft wohl – auch wenn seine Art etwas einstudiert scheint. Doch abseits seiner Mannschaft fragt man sich, wer seine richtigen Freunde sind und worum es ihm in seinem Leben geht. Was auch immer es ist, es gibt da momentan ein Problem, das ihn bedrückt. Natürlich tut er es achselzuckend mit einem Witz ab, wenn ihn jemand darauf anspricht. Doch mit Rhakosch's versteckter Seite wird jeder, der ihm nah kommt, konfrontiert.
Rhakosch verließ sein zu Hause um sich vorzubereiten. Um alles zu lernen wechselte er in eine fremde Herde über. Er konnte schon immer gut verhandeln und stieg schnell zu einem hohen Rang auf. Dies wurde schnell interessanter als Anderes und schon in seinem ersten Jahr ließ er seine Ausbildung schleifen.
Und in dieser Herde traf er die hinreißende Stute Lilian. Und damit wurde Rhakosch's Leben ernsthaft kompliziert. Seine Welt füllte sich mit Geheimnissen.
Als er in der neuen Herde eintrifft, ist sein fein geschliffener Charme kaum noch zu erkennen. Rhakosch bleibt für sich, schweigt sich aus und in seinem Privatleben verfolgt ihn eine Leere. Er erwartet seine Zeit. In Kontrolle. Er muss er selbst sein, wenn der Augenblick gekommen ist.
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|x| >>. Stevie . Muh-Kuh . Ecstasy |x|
Cascada . Picasso . Khadejah
Bilder von Ch. Slawik
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| The Power of Night |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.02.2007 Beiträge: 61 Wohnort: Irgendwo bestimmt...
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Verfasst am: 12.02.2007, 15:49 Titel: |
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*lol* So riiiiichtig böse ist meiner auch nicht, erst ist nur dunkel^^ *hehe* _________________
^o^The Power of Night^o^ ^o^Hengst^o^ ^o^5 Jahre^o^ ^o^solo^o^
Ich schleiche dahin in der dunklen Nacht.
Der Mond malt schaurige Muster auf meine schwarze Pracht.
Doch ich lass mich nicht beirren,
denn ich liebe sie und werde meinen Weg nicht verlieren. .
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
In der Dunkelheit lebe ich Nacht für Nacht,
einen Tag kenn ich kaum noch,
hab auch nie über ihn nachgedacht.
Vermissen tue ich ihn nicht,
zu sehr liebe ich das Mondeslicht .
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Wild und frei presche ich dann über die Weite,
so wie der Mond mich immer fort leite.
Der Boden wird unsanft unter meinen Hufen hochgeschleudert,
doch ich schenke ihm keine Beachtung es ist zwar für ihn die reinste Folter.
Doch was interessiert mich die Erde?
Wenn ich beim rennen zu einem freien Vogel werde!
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Mir fehlt es an nichts.
Ich liebe und lebe für das Nichts.
Die Dunkelheit gibt auf mich Acht und hüllt mich ein in meine schöne Pracht.
Schwarz bin ich wie Kohle,
doch eine weiche Seite habe ich auch,
doch sie kommt fast nie heraus.
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
In der Nacht geboren und gelebt,
werde ich auch sterben,
so wahr ich hier steh.
Denkst du, du kannst mich bändigen?
Wieder an den Tag gewöhnen?
Falsch gedacht!
Zu schnell gedacht!
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Sing ein Lied von der Sternenpracht unter der ich mein Elend und Leid verbracht,
doch Liebe und schöne Momente gab es auch,
doch sie sind fast in meinem Gedächnis zerzaust,
zu viel lebe ich in der Nacht…
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
*Ich lebe in der Nacht, doch habe ich nicht schon zu viel Zeit in ihr verbracht...?*
I'm playing/Jolie is playing |
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| Rhakosch |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 184
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Verfasst am: 12.02.2007, 15:55 Titel: |
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Is Rhaki eig,. auch nicht, aber wenn man seine Geschichte kennt denn kann man irgendwo verstehn warum er des alles satt hat xD _________________
|x| Rhakosch |x|
|x| 6 years |x| stallion |x| forever lost |x| father of aidaile |x|
"Du bist nichts besonderes." "Ich weiß." "Wieso lebst du dann?"
Rhakosch wuchs in einer Herde auf und kennt sich mit diese Leben aus. Doch der Grund, warum er eine neue Herde suchte, liegt tiefer als irgendwelche Ambitionen. Aus persönlichen Gründen kann er sein bisheriges Leben nicht mehr fortführen. Er ist hier um still seine Zeit abzuwarten, ein neues Leben zu beginnen, sich auf ein neues Leben vorzubereiten.
Obwohl Rhakosch gute Referenzen hat, gibt es einige fragwürdige Lücken in seinem Lebenslauf. Er könnte seine Entwicklungsjahre in einer Herde verbracht haben, doch es sieht nicht so aus, als ob er in letzter Zeit viel falsch gemacht hätte. Offensichtlich fühlt er sich in Gesellschaft wohl – auch wenn seine Art etwas einstudiert scheint. Doch abseits seiner Mannschaft fragt man sich, wer seine richtigen Freunde sind und worum es ihm in seinem Leben geht. Was auch immer es ist, es gibt da momentan ein Problem, das ihn bedrückt. Natürlich tut er es achselzuckend mit einem Witz ab, wenn ihn jemand darauf anspricht. Doch mit Rhakosch's versteckter Seite wird jeder, der ihm nah kommt, konfrontiert.
Rhakosch verließ sein zu Hause um sich vorzubereiten. Um alles zu lernen wechselte er in eine fremde Herde über. Er konnte schon immer gut verhandeln und stieg schnell zu einem hohen Rang auf. Dies wurde schnell interessanter als Anderes und schon in seinem ersten Jahr ließ er seine Ausbildung schleifen.
Und in dieser Herde traf er die hinreißende Stute Lilian. Und damit wurde Rhakosch's Leben ernsthaft kompliziert. Seine Welt füllte sich mit Geheimnissen.
Als er in der neuen Herde eintrifft, ist sein fein geschliffener Charme kaum noch zu erkennen. Rhakosch bleibt für sich, schweigt sich aus und in seinem Privatleben verfolgt ihn eine Leere. Er erwartet seine Zeit. In Kontrolle. Er muss er selbst sein, wenn der Augenblick gekommen ist.
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| Jhimsei Narzsisse |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2006 Beiträge: 225
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Verfasst am: 12.02.2007, 16:23 Titel: |
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+Liby streichel+ Die tut mir soooo leid ^^ _________________
Jhimsei Narzsisse
Stute
5 Jahre
Rosse: ?
Solo
Wer... ist sie?

Jhimsei... Narzsisse... zwei Worte... Namen, als auszeichnung der Persönlichkeit... Mutter, du nanntest mich so, weil du mich so sahest, Vater, du gabst mir meinen Namen weil du wolltest, dass ich so wurde. Als bezaubernde Schönheit geboren, schwarz, weil sie dazu da war, zu tun, was man wollte. Aber unterschätzt sie nicht... eine Täuschung, Fata Morgana? Du lachst, noch, lach nur... lach nur... siegessicher, aber wer den Sieg abwartet bekommt ihn. Eine Täuschung, ein Spiegel der Wirklicheit, eine Sprache... Sprache der Gebärden, der Augen, kannst du sie verstehen? Worte... was sind Worte? Es sind die Dinge, die du sagst, die bestimmen, was du tust, nicht? Verrate nie dein eigenes Gesicht, flüstertn tausend Stimmen. Und dies ist ein Rat... ein Rat, der zu befolgen ist, den aber viele aus dem Weg schlagen. Sehe dich, so wie du bist... tue das etwa welche? Ich sehe mich, wie ich mich sehen will, ist das Sprichwort anderer, aber das ihre ist: Ich sehe mich so, wie andere mich sehen. Merke dir dies, es kann die Entscheidung sein, die Entscheidung... Wege, unbekannt? Bekannt? Nur eine Frage des merken. Ein Versprechen? Gegeben vor Zeiten, Zeiten die längst vergessen sind, aber das Versprechen nie vergessen. Schlafe nur... Schlafe nur... es ist ein Traum der Ewigkeit, aber für was ist er da? Er wird dir für nichts nützen! Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum... dies ist dir auch bekannt! Warum tust du es dann nicht? Verwehrt sind die Wege der Träume ihr, ob schlafend oder wach lebt sie einen einzigen Traum: die Freiheit.
Hör mir zu... Hör mir zu! Ich rede mit dir... ja... Lebe das, was dir aufgetragen worden ist, nur denjenigen zu liebe, die sonst anstadt dir leiden müssen. Weißt du, wer ich bin? Nein, sicher nicht... woher auch? Sieh in meine Augen... dunkel, siehst du es? Ich habe Blut geschmeckt und weiß was es heißt, sein Leben zu verteigen. Versuch nicht, dich zu verstecken, ich weiß immer wo du bist. Aber denk nun nicht, dass ich dir böses will, ich tue nur das, was man mir aufgetragen hatte. Mutter? Vater? Ihr seid es, die Schuld habt. Ihr wisst es... gedemütigt seid ihr, von mächtigeren des mächtigen. Ihr seid es, die mich leiden lasst weil ihr es nicht wolltet! Vergesst mich einfach, du auch. Vergess deinen Traum von einem perfekten Leben, denn kein Leben ist perfekt.
Rede nicht mit mir... ich werde dir nicht antworten, wer mich aber troztdem versteht, der ist seines Glückes Schmied... Verstehst du das? Du kannst mich lieben oder hassen, aber ich kann dir nicht gleichgültig sein. Ein Lied...
...sieh sie nicht an
...hör nicht, was sie sagt
...versteh nie, was sie versucht
...ein Geheimniss
Das ist mein Leben, ein Lied ohne Sinn, ein Lied voller Lücken in der Seele... Ich habe versucht, was unmöglich war... jeder versucht, großes zu vollbringen, und dadurch wird man zu etwas... ein Vorblid? So kann man mich wohl kaum sehen, aber lerne du aus mir. Sieh mich, so wie du mich sehen willst, ich lasse es zu, weil ich nicht will dass ihr wisst, dass ich wirklich bin. Jhimsei Narzsisse, ein Name, den du nie vergisst...
Tragend und Schwer, aber immer voller Hoffnung. Manchmal passieren Dinge, die nicht passieren müssten...
...Du bist klug, aber ich bin nicht dumm...
...Du brauchst ein starkes Herz, in dieser Welt...
Ein Gedächtniss voller Gedanken, ein Gefängniss... du darfs nichts verraten, hörst du? Denn wen du das tust, sind wir verloren...
Straffe Muskeln und ein reicher Ausdruck der deine Augen schmückt. Glaubst du, das dies allein zeichen der Einbildung sind? Ich bilde mir nichts darauf ein, auserkoren zu sein, ich verachte es. Diese Zeichen... wenn ihr glaubt, ich seie eingebildet? Eine Aufgabe führte mich dazu, dies zu tun, was ich tue und glaubt mir, alle ihr.... ich tue es nicht gerne...
Er naht, der Krieg der Kriege und du wirst nicht fliehen können, es ist ein Krieg, Krieg der Gefühle, und auch du hast welche.

Comments
···Played by Shini···
··Bilder by Slawik, vielen Dank!··
·Libertad, White Snowstorm, Aarinath of Faballa, Tesalbestinay, Naruku des'Allamano, Diablo del Infierno, Maisha al'badijah· |
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| The Power of Night |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.02.2007 Beiträge: 61 Wohnort: Irgendwo bestimmt...
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Verfasst am: 12.02.2007, 16:24 Titel: |
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Also das muss ich jetzt wohl nicht verstehen...lol _________________
^o^The Power of Night^o^ ^o^Hengst^o^ ^o^5 Jahre^o^ ^o^solo^o^
Ich schleiche dahin in der dunklen Nacht.
Der Mond malt schaurige Muster auf meine schwarze Pracht.
Doch ich lass mich nicht beirren,
denn ich liebe sie und werde meinen Weg nicht verlieren. .
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
In der Dunkelheit lebe ich Nacht für Nacht,
einen Tag kenn ich kaum noch,
hab auch nie über ihn nachgedacht.
Vermissen tue ich ihn nicht,
zu sehr liebe ich das Mondeslicht .
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Wild und frei presche ich dann über die Weite,
so wie der Mond mich immer fort leite.
Der Boden wird unsanft unter meinen Hufen hochgeschleudert,
doch ich schenke ihm keine Beachtung es ist zwar für ihn die reinste Folter.
Doch was interessiert mich die Erde?
Wenn ich beim rennen zu einem freien Vogel werde!
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Mir fehlt es an nichts.
Ich liebe und lebe für das Nichts.
Die Dunkelheit gibt auf mich Acht und hüllt mich ein in meine schöne Pracht.
Schwarz bin ich wie Kohle,
doch eine weiche Seite habe ich auch,
doch sie kommt fast nie heraus.
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
In der Nacht geboren und gelebt,
werde ich auch sterben,
so wahr ich hier steh.
Denkst du, du kannst mich bändigen?
Wieder an den Tag gewöhnen?
Falsch gedacht!
Zu schnell gedacht!
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
Sing ein Lied von der Sternenpracht unter der ich mein Elend und Leid verbracht,
doch Liebe und schöne Momente gab es auch,
doch sie sind fast in meinem Gedächnis zerzaust,
zu viel lebe ich in der Nacht…
Denke an die Nacht,
in ihr lebe ich mit meiner Pracht,
niemand hält mich jemals auf,
wenn ich unter den Sternen lauf.
*Ich lebe in der Nacht, doch habe ich nicht schon zu viel Zeit in ihr verbracht...?*
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