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| Belleza del la luz |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 69
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Verfasst am: 11.02.2007, 19:37 Titel: Das Leben geht weiter, irgentwann..... |
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Badawi Der dunkle sah die stute nickte ihr zu. bewegte sich dann jedoch kein stück....kein wort drang aus jener kehle, die schon so viel blut geschmeckt hatte und hass war es der in jenem herzen lag!
Er braucht keine gnade und er gibt keine.....flüsterte der wind warnte die umgebung und doch hatte badawi etwas an sich das anzog...etwas das den hass wett machte? wer wusste dies schon? besaß er doch eine seele schwärzer als des raben flügel.... _________________
Stute | Vollblut | Schimmel | Rosse vom 15.-20/01. | Ledig
*~ Leitsute ~*

Belleza de la luz, Schönheit des Lichts
...so leicht vergisst du mich nicht...
Lauf dem Schicksal entgegen, lauf
denn nichts, nichts hält dich auf...
denn auch in der Einsamekit,
kann man Freunde finden...
denn auch in der Einsamkeit,
kann man weitergehn
Schon viele wollten wissen was sie denkt
Schon viele wollten wissen wie sie ist
Schon viele wollten wissen was sie fühlt
Schon viele kamen nie an ihr Ziel...
In ihren Augen sieht man Sterne leuchten
In ihrem Lächeln erwacht das Tageslicht...
In ihren Bewegungen verfängt sich jeder Blick
und niemand sollte wissen, wer sie ist...
Eine Bindung, eine Bedeutung, ein Wissen und ein Geheimniss. Das Licht das kommt und geht... Der Tag erwacht und die Nacht vergeht, wenn die Sonne die Berge erklimmt. Kennst du deinen Weg? Kennst du dein Schicksal? Aber erkennst du ob du deine Ziele erreichen wirst? Denn die Hoffnung vergeht schnell... aber es wird immer so sein wie in alten Zeiten... die Sonne geht auf und unter, und das wird sich nie ändern... Belleza... de la Luz.
Der Tau liegt frühs auf den Blättern,
kalt und sanft verstummt die Nacht,
Die Sterne blinken ihr Absciedslied,
aber geh nicht, das kommen war zu spät.
El Castillo:Die schwarze Nacht, hat mich mit ihrer bitterkeit geküsst.
Bin einfach traurig, seitdem Du nicht mehr bei mir bist.
Das lächeln meiner Lippen, ist vollkommen eingefroren.
Ich hab mein Herz und meinen Glanz, mit Dir verloren.
Kann die Sonne, nicht mehr sehen, du nahmst sie mit Dir.
Ich fühle diesen Seelenschmerz, tief drinnen, tief in mir.
Ohne Dich an meiner Seite, habe ich aufgehört zu leben.
Ohne Deine wärme, Orkanstürme in meinen Herzen fegen.
Ohne Dich bin ich nur noch traurig, traurig und allein.
Ohne Dich ist mein Geist leblos, mein Herz kalt, wie Stein.
Schreibe unmögliche Verse, die aus meiner Seele tropfen.
Sehe mich im Traum, an Deine geschlossene Tür klopfen.
Ich bin gefangen, in einer grenzenlosen Leere, Ohne Dich.
Worte verhallen stumm im Wind, denn Du hörst mich nicht
Grande und SinIhr seid nun das einzige was mich aufrecht hällt...schicksaalschläge nahmen mir das was mein leben war...nun seid ihr alleinig mein leben! Ich liebe euch.

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Hello my name is Mel
Oscuridad del Fuego, Zahrah, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb |
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Verfasst am: 11.02.2007, 19:37 Titel: Anzeige |
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 11.02.2007, 19:42 Titel: |
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Eine gewisse Aura ging von diesem Hengst auch... Wer war er? Ich vermochte gar nicht, ihn zu fragen... Nein... Er stand einem gegenüber, als wäre man selber nichts und doch so viel... Warum? Warum?´
Ich blieb stumm... Ein Schauer lief mir über den Rücken... Wer bist du? _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Badawi |
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Administrator

Anmeldungsdatum: 01.12.2006 Beiträge: 137
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Verfasst am: 11.02.2007, 19:44 Titel: |
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keine regung keine veränderung und doch erklang seine rauhe stimme.
"nenne mich Badawi Shéitan oder sonst wie...." nun schnaubte er und ein kleuines dampfwölkchen stieg in den verdammten himmel...auch er würde brennen irgentwann....."Doch hast du mir schon einen namen gegeben..." stille....ließ er sioe doch so stehen kein wort mehr kein laut nciht einmal ein lüftchen das störte....selbst fuego schwieg? _________________
Badawi 
*~*~*~*~*~
Ich will keine Gnade und ich gebe keine. Ich bin brennendes Benzin ein Ritt auf Messers Schneide. Du hast mir gerade noch gefehlt, ich kann dich sowieso nicht leiden, nasch ab und gesell dich zu meinen Feinden !
Auf der Flucht vor Euren Ängsten,
auf der Flucht vor Eurem Ich.
Auf der Flucht vor Euren Abgrund,
vor dem tiefen Fall ins Nichts.
Auf der Flucht vor Emotionen,
vor dem Schatten im Verstand.
Vor vergifteten Gedanken hast Du noch nicht erkannt,
das ich es bin der dies alles treibt,
Ich bis in die Ewigkeit.
Wut ist das Geheimnis, das Geheimnis meiner Kraftu nd wenn ihr anfangt, mich zu mögen, weiß ich, ich hab' was falsch gemacht. Ich weiß das macht mich nicht beliebt. Drauf geschissen, ja was soll´s ich will, dass ich mich hasst, enn eure Feindschaft macht mich stolz. Ich hasse Kompromisseu nd ich hasse dich, es gibt zuviel von deiner Sorte Und das gefällt mir nicht. Es ist die Angst, die Angst, die mit Euch spielt, die Angst, die Euch beherrscht und Euch befiehlt. Ich sag', die Angst ist nur ein Gefühl, die Angst erfindet und belügt, verwirrt Dich und betrügt! Es ist die Angst, die Angst, die mit Euch spielt! Doch Angst ist es was ich verbreit.
Ich bin im Krieg Mit Gott und der Welt, das macht mich nicht beliebt, doch ich erhebe mich um mich der Welt zu zeigen. Ich durchbreche alle Mauern und alles Schweigen Streitet nicht mit dem Teufel, stellt ihm keine Fragen, fFangt an zu beten und lest die Packungsbeilage.
Habt ihr Angst vorm Teufel?
Habt Ihr Angst vor mir?
Habt Ihr Angst vor Eurem Leben,
habt Ihr Angst vor Dunkelheit?
Fürchtet Ihr den Morgen,
habt Ihr Angst vor einem Streit ?
habt Ihr Angst vor eurer Liebe,
habt Du Angst vor Meinem Herz?
Dann töte was Du liebst,
erlöse Deinen Schmerz!
*~*~*~*~*~
Shéitan
_______________________________________
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 11.02.2007, 19:48 Titel: |
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Verwundert, dass er wusste, wie ich ihn genannt hatte, war ich darüber nicht. Nein, ganz im Gegenteil...
"Kahiil", sagte ich es noch einmal, um Klarheit zu schaffen. Wusste er, warum?
Schweigen... Schweigen der Tiere... Schweigen der Natur... Hatte dies etwas zu bedeuten? _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Diabolo |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.02.2007 Beiträge: 17
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Verfasst am: 11.02.2007, 19:49 Titel: |
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| Zitat: | Jhimsei... Narzsisse... zischelte eine Stimme in meinem Kopf.
Ihr wart zu feige, um es zu erfüllen was uns profezeit worden ist, Feige, ihr hattet Angst!
Ich schnaubte erbost und stieg mit den Hufen elicht in die Luft. Ein lautes Wiehern drang aus meiner Kehle, das trotz meiner wütenden Laune sanft und zart klang. Suchend... Rufend...
Kommt nur... Kommt nur...
|
Diabolo zuckte zusammen als er das ihm unbekannte wiehern vernahm. Er stand schnell auf und sah sich suchend um, doch er sah nichts. Er witterte ganz deutlich ein anderes Pferd. Sollte er mal nachsehen was los war, oder sollte er einfach so tu als hätte er nichts gehört.... Er entschied sich für das erste. Er trabte flott los und sah sich aufgeregt um. Vielleicht fand er das ubekannte Pferd... _________________
Diabolo~Hengst~4Jahre~solo
Chara: Er ist anderen Pferden misstrauisch, muss sie erst etwas besser kennen um ihnen wenigstens etwas zu vertrauen. Man kann ihn leicht provozieren. Er mag zwar keinen streit aber beleidigungen lässt er nicht auf sich sitzen, hat auch keine Probleme sich zur whr zu setzten. Ansonsten ist er ein lieber kerl der ausgeglichen ist und anderen immer gerne mit Rat und Tat zur Seite steht (wenn er sie kennt). Er sieht sich immer als etwas anders als die anderen und somit als Außenseiter
*~Kennt~*
*~Mag*~
*~Liebt*~
*~Hasst~* |
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| Badawi |
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Administrator

Anmeldungsdatum: 01.12.2006 Beiträge: 137
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Verfasst am: 11.02.2007, 19:51 Titel: |
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"nun dann ist mein Name der jene...." wieder ein ruhiges Nicken, wieder ein unatürliches Flakkern in den augen...Augen die schon mehr leid gesehn hatten als andere und doch war er anders, denn ergözte er sich am leid...am tod am hass....Die einwandere nannten ihn erst badawi....nomade da er alleine umher wanderte ohne rast, ohne ruh....doch nachdem sie den hass des schwarzen erkannten war er`Shéitan, doch wiederrum für andere Liberatio wie man ihn nannte man vermachte nciht das was er war auszudrücken, kein wort auf erden vermochte es den hengst einzuweisen.....magnavia..... _________________
Badawi 
*~*~*~*~*~
Ich will keine Gnade und ich gebe keine. Ich bin brennendes Benzin ein Ritt auf Messers Schneide. Du hast mir gerade noch gefehlt, ich kann dich sowieso nicht leiden, nasch ab und gesell dich zu meinen Feinden !
Auf der Flucht vor Euren Ängsten,
auf der Flucht vor Eurem Ich.
Auf der Flucht vor Euren Abgrund,
vor dem tiefen Fall ins Nichts.
Auf der Flucht vor Emotionen,
vor dem Schatten im Verstand.
Vor vergifteten Gedanken hast Du noch nicht erkannt,
das ich es bin der dies alles treibt,
Ich bis in die Ewigkeit.
Wut ist das Geheimnis, das Geheimnis meiner Kraftu nd wenn ihr anfangt, mich zu mögen, weiß ich, ich hab' was falsch gemacht. Ich weiß das macht mich nicht beliebt. Drauf geschissen, ja was soll´s ich will, dass ich mich hasst, enn eure Feindschaft macht mich stolz. Ich hasse Kompromisseu nd ich hasse dich, es gibt zuviel von deiner Sorte Und das gefällt mir nicht. Es ist die Angst, die Angst, die mit Euch spielt, die Angst, die Euch beherrscht und Euch befiehlt. Ich sag', die Angst ist nur ein Gefühl, die Angst erfindet und belügt, verwirrt Dich und betrügt! Es ist die Angst, die Angst, die mit Euch spielt! Doch Angst ist es was ich verbreit.
Ich bin im Krieg Mit Gott und der Welt, das macht mich nicht beliebt, doch ich erhebe mich um mich der Welt zu zeigen. Ich durchbreche alle Mauern und alles Schweigen Streitet nicht mit dem Teufel, stellt ihm keine Fragen, fFangt an zu beten und lest die Packungsbeilage.
Habt ihr Angst vorm Teufel?
Habt Ihr Angst vor mir?
Habt Ihr Angst vor Eurem Leben,
habt Ihr Angst vor Dunkelheit?
Fürchtet Ihr den Morgen,
habt Ihr Angst vor einem Streit ?
habt Ihr Angst vor eurer Liebe,
habt Du Angst vor Meinem Herz?
Dann töte was Du liebst,
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Shéitan
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| Jhimsei Narzsisse |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2006 Beiträge: 225
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Verfasst am: 11.02.2007, 19:52 Titel: |
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Ein schwarzer Hengst trat in mein Blickfgeld und geschickt ließ ich meine ganze Aura und Wut abfallen.
Ein zartes Lächeln legte sich auf meine Züg als ich langsam und anmutig auf ihn zukam.
Mein zierlicher Körper zeigte deutlich die Arabischen abkommen, den wohlgeformten Kopf, die kleinen und drahtigen Ohren, den schmalen Hals, ein Bild der Vollkommenheit.
Meine Augen glänzten leicht, voller Freude so schien es... als ich auf ihn zuging in einem weichen Schritt. _________________
Jhimsei Narzsisse
Stute
5 Jahre
Rosse: ?
Solo
Wer... ist sie?

Jhimsei... Narzsisse... zwei Worte... Namen, als auszeichnung der Persönlichkeit... Mutter, du nanntest mich so, weil du mich so sahest, Vater, du gabst mir meinen Namen weil du wolltest, dass ich so wurde. Als bezaubernde Schönheit geboren, schwarz, weil sie dazu da war, zu tun, was man wollte. Aber unterschätzt sie nicht... eine Täuschung, Fata Morgana? Du lachst, noch, lach nur... lach nur... siegessicher, aber wer den Sieg abwartet bekommt ihn. Eine Täuschung, ein Spiegel der Wirklicheit, eine Sprache... Sprache der Gebärden, der Augen, kannst du sie verstehen? Worte... was sind Worte? Es sind die Dinge, die du sagst, die bestimmen, was du tust, nicht? Verrate nie dein eigenes Gesicht, flüstertn tausend Stimmen. Und dies ist ein Rat... ein Rat, der zu befolgen ist, den aber viele aus dem Weg schlagen. Sehe dich, so wie du bist... tue das etwa welche? Ich sehe mich, wie ich mich sehen will, ist das Sprichwort anderer, aber das ihre ist: Ich sehe mich so, wie andere mich sehen. Merke dir dies, es kann die Entscheidung sein, die Entscheidung... Wege, unbekannt? Bekannt? Nur eine Frage des merken. Ein Versprechen? Gegeben vor Zeiten, Zeiten die längst vergessen sind, aber das Versprechen nie vergessen. Schlafe nur... Schlafe nur... es ist ein Traum der Ewigkeit, aber für was ist er da? Er wird dir für nichts nützen! Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum... dies ist dir auch bekannt! Warum tust du es dann nicht? Verwehrt sind die Wege der Träume ihr, ob schlafend oder wach lebt sie einen einzigen Traum: die Freiheit.
Hör mir zu... Hör mir zu! Ich rede mit dir... ja... Lebe das, was dir aufgetragen worden ist, nur denjenigen zu liebe, die sonst anstadt dir leiden müssen. Weißt du, wer ich bin? Nein, sicher nicht... woher auch? Sieh in meine Augen... dunkel, siehst du es? Ich habe Blut geschmeckt und weiß was es heißt, sein Leben zu verteigen. Versuch nicht, dich zu verstecken, ich weiß immer wo du bist. Aber denk nun nicht, dass ich dir böses will, ich tue nur das, was man mir aufgetragen hatte. Mutter? Vater? Ihr seid es, die Schuld habt. Ihr wisst es... gedemütigt seid ihr, von mächtigeren des mächtigen. Ihr seid es, die mich leiden lasst weil ihr es nicht wolltet! Vergesst mich einfach, du auch. Vergess deinen Traum von einem perfekten Leben, denn kein Leben ist perfekt.
Rede nicht mit mir... ich werde dir nicht antworten, wer mich aber troztdem versteht, der ist seines Glückes Schmied... Verstehst du das? Du kannst mich lieben oder hassen, aber ich kann dir nicht gleichgültig sein. Ein Lied...
...sieh sie nicht an
...hör nicht, was sie sagt
...versteh nie, was sie versucht
...ein Geheimniss
Das ist mein Leben, ein Lied ohne Sinn, ein Lied voller Lücken in der Seele... Ich habe versucht, was unmöglich war... jeder versucht, großes zu vollbringen, und dadurch wird man zu etwas... ein Vorblid? So kann man mich wohl kaum sehen, aber lerne du aus mir. Sieh mich, so wie du mich sehen willst, ich lasse es zu, weil ich nicht will dass ihr wisst, dass ich wirklich bin. Jhimsei Narzsisse, ein Name, den du nie vergisst...
Tragend und Schwer, aber immer voller Hoffnung. Manchmal passieren Dinge, die nicht passieren müssten...
...Du bist klug, aber ich bin nicht dumm...
...Du brauchst ein starkes Herz, in dieser Welt...
Ein Gedächtniss voller Gedanken, ein Gefängniss... du darfs nichts verraten, hörst du? Denn wen du das tust, sind wir verloren...
Straffe Muskeln und ein reicher Ausdruck der deine Augen schmückt. Glaubst du, das dies allein zeichen der Einbildung sind? Ich bilde mir nichts darauf ein, auserkoren zu sein, ich verachte es. Diese Zeichen... wenn ihr glaubt, ich seie eingebildet? Eine Aufgabe führte mich dazu, dies zu tun, was ich tue und glaubt mir, alle ihr.... ich tue es nicht gerne...
Er naht, der Krieg der Kriege und du wirst nicht fliehen können, es ist ein Krieg, Krieg der Gefühle, und auch du hast welche.

Comments
···Played by Shini···
··Bilder by Slawik, vielen Dank!··
·Libertad, White Snowstorm, Aarinath of Faballa, Tesalbestinay, Naruku des'Allamano, Diablo del Infierno, Maisha al'badijah· |
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 11.02.2007, 19:55 Titel: |
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Nun kam leichter Wind auf, ließ meine Mähne sanft mein Gesicht umspielen...
Badawi... Kahiil... Wer war er? Anscheinend trug er so viele Namen... mit verschiedenen Bedeutungen... und doch war er immer derselbe... _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
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| Diabolo |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.02.2007 Beiträge: 17
|
Verfasst am: 11.02.2007, 19:56 Titel: |
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Diabolo sah sofort die hübsche Stute. er blieb aprubt stehen. Er wusste nicht wie er sich verhalten sollte. Hangsten gegenüber wusste er wie er ihnen gegenüber umzugehen hat... doch dies war eine Stute... sie schien nett zu sein. Er ging noch ein, zwie schritte auf sie zu und begrüßte sie schüchtern mit einem kleinem kopfnicken _________________
Diabolo~Hengst~4Jahre~solo
Chara: Er ist anderen Pferden misstrauisch, muss sie erst etwas besser kennen um ihnen wenigstens etwas zu vertrauen. Man kann ihn leicht provozieren. Er mag zwar keinen streit aber beleidigungen lässt er nicht auf sich sitzen, hat auch keine Probleme sich zur whr zu setzten. Ansonsten ist er ein lieber kerl der ausgeglichen ist und anderen immer gerne mit Rat und Tat zur Seite steht (wenn er sie kennt). Er sieht sich immer als etwas anders als die anderen und somit als Außenseiter
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*~Hasst~* |
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| Badawi |
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Administrator

Anmeldungsdatum: 01.12.2006 Beiträge: 137
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Verfasst am: 11.02.2007, 19:59 Titel: |
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Nun trabbte er an doch war es kein normaler trab...er schwebte quasi über den bden. Erhaben und auserwählt seine schritte vom höchsten adel sein blut und vom größten hass sein herz...der nebel schlang sich weiter an den beinen des rappen und kam nun auch zur stute.....Er umtrabbte , umschwebte die hübsche rote seine augen flakkerten...sein fell schimmerte sanft.....und er wird kommen aus finsterer nacht, um zu erlösen euch.... _________________
Badawi 
*~*~*~*~*~
Ich will keine Gnade und ich gebe keine. Ich bin brennendes Benzin ein Ritt auf Messers Schneide. Du hast mir gerade noch gefehlt, ich kann dich sowieso nicht leiden, nasch ab und gesell dich zu meinen Feinden !
Auf der Flucht vor Euren Ängsten,
auf der Flucht vor Eurem Ich.
Auf der Flucht vor Euren Abgrund,
vor dem tiefen Fall ins Nichts.
Auf der Flucht vor Emotionen,
vor dem Schatten im Verstand.
Vor vergifteten Gedanken hast Du noch nicht erkannt,
das ich es bin der dies alles treibt,
Ich bis in die Ewigkeit.
Wut ist das Geheimnis, das Geheimnis meiner Kraftu nd wenn ihr anfangt, mich zu mögen, weiß ich, ich hab' was falsch gemacht. Ich weiß das macht mich nicht beliebt. Drauf geschissen, ja was soll´s ich will, dass ich mich hasst, enn eure Feindschaft macht mich stolz. Ich hasse Kompromisseu nd ich hasse dich, es gibt zuviel von deiner Sorte Und das gefällt mir nicht. Es ist die Angst, die Angst, die mit Euch spielt, die Angst, die Euch beherrscht und Euch befiehlt. Ich sag', die Angst ist nur ein Gefühl, die Angst erfindet und belügt, verwirrt Dich und betrügt! Es ist die Angst, die Angst, die mit Euch spielt! Doch Angst ist es was ich verbreit.
Ich bin im Krieg Mit Gott und der Welt, das macht mich nicht beliebt, doch ich erhebe mich um mich der Welt zu zeigen. Ich durchbreche alle Mauern und alles Schweigen Streitet nicht mit dem Teufel, stellt ihm keine Fragen, fFangt an zu beten und lest die Packungsbeilage.
Habt ihr Angst vorm Teufel?
Habt Ihr Angst vor mir?
Habt Ihr Angst vor Eurem Leben,
habt Ihr Angst vor Dunkelheit?
Fürchtet Ihr den Morgen,
habt Ihr Angst vor einem Streit ?
habt Ihr Angst vor eurer Liebe,
habt Du Angst vor Meinem Herz?
Dann töte was Du liebst,
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Verfasst am: 11.02.2007, 20:05 Titel: |
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Ein leichtes Lächeln legte sich auf die Lippen der Stute, dennoch behielt sie den Schwarzen immer im Auge.
Was wollte er? Irgendein Vorhaben? Oder nur Zeitvertreib?
Sie schwieg. Würde es weiterhin, bis er etwas sagte...
Kahiil... _________________
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*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Badawi |
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Administrator

Anmeldungsdatum: 01.12.2006 Beiträge: 137
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Verfasst am: 11.02.2007, 20:08 Titel: |
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Der rappe hielt bvor ihr an...sein atem berührte warm ihr fell.....Seine augen brannten sich in die ihrigen. er schweig würde dies vielleicht für ewig tun....schweig seine seele doch schon jahre lang und brannte nur im ewigen feuer...was brauichte er worte was sollte er auch sagen? er hatte ncihts zu sagen....und gnade gab es nciht....nicht ein wenig für jene die nciht für ihn waren und alle waren gegen ihn bis auf wenige.... _________________
Badawi 
*~*~*~*~*~
Ich will keine Gnade und ich gebe keine. Ich bin brennendes Benzin ein Ritt auf Messers Schneide. Du hast mir gerade noch gefehlt, ich kann dich sowieso nicht leiden, nasch ab und gesell dich zu meinen Feinden !
Auf der Flucht vor Euren Ängsten,
auf der Flucht vor Eurem Ich.
Auf der Flucht vor Euren Abgrund,
vor dem tiefen Fall ins Nichts.
Auf der Flucht vor Emotionen,
vor dem Schatten im Verstand.
Vor vergifteten Gedanken hast Du noch nicht erkannt,
das ich es bin der dies alles treibt,
Ich bis in die Ewigkeit.
Wut ist das Geheimnis, das Geheimnis meiner Kraftu nd wenn ihr anfangt, mich zu mögen, weiß ich, ich hab' was falsch gemacht. Ich weiß das macht mich nicht beliebt. Drauf geschissen, ja was soll´s ich will, dass ich mich hasst, enn eure Feindschaft macht mich stolz. Ich hasse Kompromisseu nd ich hasse dich, es gibt zuviel von deiner Sorte Und das gefällt mir nicht. Es ist die Angst, die Angst, die mit Euch spielt, die Angst, die Euch beherrscht und Euch befiehlt. Ich sag', die Angst ist nur ein Gefühl, die Angst erfindet und belügt, verwirrt Dich und betrügt! Es ist die Angst, die Angst, die mit Euch spielt! Doch Angst ist es was ich verbreit.
Ich bin im Krieg Mit Gott und der Welt, das macht mich nicht beliebt, doch ich erhebe mich um mich der Welt zu zeigen. Ich durchbreche alle Mauern und alles Schweigen Streitet nicht mit dem Teufel, stellt ihm keine Fragen, fFangt an zu beten und lest die Packungsbeilage.
Habt ihr Angst vorm Teufel?
Habt Ihr Angst vor mir?
Habt Ihr Angst vor Eurem Leben,
habt Ihr Angst vor Dunkelheit?
Fürchtet Ihr den Morgen,
habt Ihr Angst vor einem Streit ?
habt Ihr Angst vor eurer Liebe,
habt Du Angst vor Meinem Herz?
Dann töte was Du liebst,
erlöse Deinen Schmerz!
*~*~*~*~*~
Shéitan
_______________________________________
Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Oscuridad del Fuego, Dhabab Sitar, Libell,Zahrah, Shaah al badian qualb |
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 11.02.2007, 20:12 Titel: |
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Sie sah einer Flamme in seinen Augen auflodern... Eine Flamme des Feuers... Stärke, Kraft... Ja, auch Taariy besaß diese... Auch wenn man es ihr nicht ansah... Sie, eine Stute, die sich selber nicht kannte... Farasha...
Sie hielt seinem Blick stand, wich nicht aus. Warum sollte sie? Sie hatte nichts zu verlieren... Was möchtest du? _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
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Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
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*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Badawi |
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Administrator

Anmeldungsdatum: 01.12.2006 Beiträge: 137
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Verfasst am: 11.02.2007, 20:20 Titel: |
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der rappe schwieg ncoh immer und stand ruhig gelassen wie eine statur da...wer sagte einem das dies nun realität war une keine fiktion? wer sagte einem das er wirklich da stand und man nciht träumte?
Nihcts sind wünsche wert im zeitrad des lebens.... _________________
Badawi 
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Ich will keine Gnade und ich gebe keine. Ich bin brennendes Benzin ein Ritt auf Messers Schneide. Du hast mir gerade noch gefehlt, ich kann dich sowieso nicht leiden, nasch ab und gesell dich zu meinen Feinden !
Auf der Flucht vor Euren Ängsten,
auf der Flucht vor Eurem Ich.
Auf der Flucht vor Euren Abgrund,
vor dem tiefen Fall ins Nichts.
Auf der Flucht vor Emotionen,
vor dem Schatten im Verstand.
Vor vergifteten Gedanken hast Du noch nicht erkannt,
das ich es bin der dies alles treibt,
Ich bis in die Ewigkeit.
Wut ist das Geheimnis, das Geheimnis meiner Kraftu nd wenn ihr anfangt, mich zu mögen, weiß ich, ich hab' was falsch gemacht. Ich weiß das macht mich nicht beliebt. Drauf geschissen, ja was soll´s ich will, dass ich mich hasst, enn eure Feindschaft macht mich stolz. Ich hasse Kompromisseu nd ich hasse dich, es gibt zuviel von deiner Sorte Und das gefällt mir nicht. Es ist die Angst, die Angst, die mit Euch spielt, die Angst, die Euch beherrscht und Euch befiehlt. Ich sag', die Angst ist nur ein Gefühl, die Angst erfindet und belügt, verwirrt Dich und betrügt! Es ist die Angst, die Angst, die mit Euch spielt! Doch Angst ist es was ich verbreit.
Ich bin im Krieg Mit Gott und der Welt, das macht mich nicht beliebt, doch ich erhebe mich um mich der Welt zu zeigen. Ich durchbreche alle Mauern und alles Schweigen Streitet nicht mit dem Teufel, stellt ihm keine Fragen, fFangt an zu beten und lest die Packungsbeilage.
Habt ihr Angst vorm Teufel?
Habt Ihr Angst vor mir?
Habt Ihr Angst vor Eurem Leben,
habt Ihr Angst vor Dunkelheit?
Fürchtet Ihr den Morgen,
habt Ihr Angst vor einem Streit ?
habt Ihr Angst vor eurer Liebe,
habt Du Angst vor Meinem Herz?
Dann töte was Du liebst,
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 11.02.2007, 20:25 Titel: |
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Noch immer spürte sie den warmen Atem auf ihr sitzen, genau wie sein Blick, der nicht von ihr ließ.
Nur diese beiden Sachen ließen sie spüren, dass er Realität war und keine Illusion...
"Hast du etwas?", fragte sie nun leise, dennoch mit ihrer festen Stimme... anders... anders war sie... bei ihm... Wer? Sie erkannte sich selbst nicht... _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
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Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
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