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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Das Leben geht weiter, irgentwann.....


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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:26    Titel:
 
Ich verdrehte kurz meine Augen, aber so, dass er es nicht sah, und seufzte daraufhin. "Mir war grad danach", gab ich zurück, ohne den wirklichen Grund zu nennen. Langsam schritt ich weiter auf ihn zu, blieb dann aber zwei Meter vor ihm stehen und heftete meinen Blick in die Ferne. Ich will hier weg...
Ich blinzelte einmal. Taariy...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:26    Titel: Anzeige
 
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:31    Titel:
 
Ich nickte wieder, folgte ihrem Blick in die Fern "alles klar..." murmelte ich dann und ging wieder los in richtung see. "ich geh dann mal, wenn du willst kannst du mitkommen, aber keine angst, ich werd dich nicht mehr verfolgen..." ich schielte kurz unauffällig zurück, ging aber weiter ohne mich nochmal umzudrehn. wer war sie und wer war ich? ich liebe sie, oder hab ich sie geliebt? nein, ich liebe sie, wahrscheinlich haben wir uns nur ein bisschen auseinandergelebt in der zeit in der ich weg war... ich bog elegant meinen hals, stellte den schweif leicht auf und schnaupte einmal leise, richtete den Blick nach vorne und sah mich in der dunkelheit um.
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star

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Fena Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 367

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:33    Titel:
 
Ich beobachtete lächelnd einen jungen Hengst, der singend durchs Tal trabte. Ich wünschte mir die Unbefangenheit dieses Pferdes, lange hatte ich sie nicht mehr gespürt.
Langsam breiteten sich Sorgen in mir aus, lange hatte ich Illidean nicht mehr gesehen, hoffentlich ging es ihm gut.
Um mir Ablenkung zu verschaffen, antwortete ich mit einem freundlichen Wiehern.
_________________
||Name: Fena||Alter: 7 Jahre||Geschlecht: Stute||Rossezeit: 20.-24.||Partner: /||

Chara: Fena ist froh in ihrer Herde neue Freunde gefunden zu haben. Sie ist nach wie vor sehr hilfsbereit und freundlich, doch sie ist auch verwirrt. Sie dachte ihre große Liebe gefunden zu haben, doch nachdem sie enttäuscht wurde ist sie sich sicher sie noch nicht gefunden zu haben!
Wer ist ihre wahre Liebe und gewinnt Fena für sich?

*Feelings*
Illidean, ich bin froh dich zu haben! Ich bin gerne bei dir, du bist ein toller Freund!
_______________________________________
*Alaya*Kubinec*Jahimi*Taljiy Shikuulaata*
*~*played by Bianca*~*
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:37    Titel:
 
"Du hast dich verändert, Gazin... du hast dich so sehr verändert...", flüsterte ich leise, sah ihm dabei aber nach.
Bitte schau mich an, schau her
Ich rede mit dir
Warum siehst du mich nicht an
Ich krepiere noch hier
Ich will dich wieder bei mir haben
Ich vermisse deine Wärme
Schau nach oben zu den Sternen
Ich möchte bei dir sein...

Betrübt senkte ich meinen Kopf, setzte vorsichtig einen Huf vor. Langsam schritt ich hinter ihm her... Ich würde mit ihm gehen, bis ans Ende der Welt...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:41    Titel:
 
Ich wandte kurz meinen Kopf nach ihr um als ich hörte das sie mir folgte. "hast du was gesagt?" fragte ich dann, grinste und stoppte. als sie neben mir war ging ich wieder weiter und sah eine weile zu ihr hinüber bevor ich meinen blick wieder in die Ferne richtete.
Ich fordere nicht nach einer zweiten Chance
Ich schreie so laut ich kann
Gib mir Gründe, aber lass mir keine Wahl
Weil ich nur wieder den selben Fehler begehen würde

_________________
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Sunny Brightness Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 10.02.2007
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:42    Titel:
 
An meine gespitzten Ohren drang ein Wiehern einer Stute. Mit einer eleganten Bewegung drehte ich mich um, und erblickte eine zierliche Stute. Laut antwortete ich ihr laut und trabte auf sie zu. Mit einem schmeichelnden Lächeln hielt ich vor ihr und sagte freundlich, und charmant: "Was macht so eine hübsche Lady wie du, so spät allein?" Fragend schaute ich sie an.
_________________
o.o Sunny Brightness o.o o.o Hengst o.o o.o 3 Jahre o.o o.o solo o.o

Schon als Kleiner war mir klar,
ich werd' einmal ein Star,
oder ein Chameur…
das ist doch auch nicht schwer.

Dem Friedlichen nicht abgeneigt,
war es für mich dennoch nicht immer leicht
Durch die eigenen Händearbeit,
wird ich trotzdem nicht gleich Scheich.

Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann
für Dich für mich für jeden irgendwann
die Stunde des Siegers
nutze sie und zeig ihnen wer Du bist
spuck ihnen ins Gesicht !


So vergeht die Zeit;
Die Zeit bis in die Ewigkeit.
Doch ein Wort von mir zu dir,
eine Party gefeiert, mit mir
und die Welt ist anders zu dir!

Ich frage nicht erst and're, was ich darf.
Wenn ich an etwas glaube, handle ich danach.
Ich mache was ich will, wenn es Freude bringt.
Ich will jemand sein, der sein Schicksal selbst bestimmt

Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann
für Dich für mich für jeden irgendwann
die Stunde des Siegers
nutze sie und zeig ihnen wer Du bist
spuck ihnen ins Gesicht !






#_#Checkt's nix?!Pech gehabt!#_#
#_#Rock die Bude, sonst rockt sie ohne dich!#_#

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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:45    Titel:
 
Langsam schüttelte ich meinen Kopf, als er mich ansprach. "Nein, hab ich nicht, hörst wohl schon Stimmen" Kurz huschte ein Grinsen über meine Lippen, während ich weiterhin nach vorne sah, aber bemerkte, dass er mich anschaute.
Schon von Weitem erblickte ich den See, sah die glitzernde Wasseroberfläche, die vom Mondeslicht ertränkt wurde... Taariy...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




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Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


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|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

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Fena Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 367

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:46    Titel:
 
Ein erneutes Lächeln glitt auf mein Gesicht, sanft. "Weißt du, die Stute ist schon groß und kann sehr wohl auf sich allein aufpassen."
So viel Zeit war vergangen, seit ich neu ins Tal gekommen war. Denn das dieser Hengst neu war, spürte sie einfach.
Vielleicht hatte sie sich auch das über die Zeit angeeignet...
"Ich bin überings Fena..."
_________________
||Name: Fena||Alter: 7 Jahre||Geschlecht: Stute||Rossezeit: 20.-24.||Partner: /||

Chara: Fena ist froh in ihrer Herde neue Freunde gefunden zu haben. Sie ist nach wie vor sehr hilfsbereit und freundlich, doch sie ist auch verwirrt. Sie dachte ihre große Liebe gefunden zu haben, doch nachdem sie enttäuscht wurde ist sie sich sicher sie noch nicht gefunden zu haben!
Wer ist ihre wahre Liebe und gewinnt Fena für sich?

*Feelings*
Illidean, ich bin froh dich zu haben! Ich bin gerne bei dir, du bist ein toller Freund!
_______________________________________
*Alaya*Kubinec*Jahimi*Taljiy Shikuulaata*
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:50    Titel:
 
Ich schüttelte grinsend den kopf, sah immernoch nach vorne und richtete nur ein Ohr in ihre richtung "meinste?!"
Als ich jung war träumte ich von der Zukunft und meinen Plänen
Die Farben verblassen nicht einmal jetzt Ich habe sie klar vor Augen
Ich stellte mich auf die Zehenspitzen um größer zu sein und besser sehen zu können
Als sich jedoch mein Glück wendete, kamen dicke Tränen auf
Wir sind stark und werden mutiger,
denn wir sind nicht allein
Zusammen gehen wir auf unsere Zukunft zu
Mit Freunden und deinem strahlenden Lachen

_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
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Farasha
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 10.02.2007
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:54    Titel:
 
"Trotzdem, hübsche Damen sollten nicht zulange alleine rumlaufen, sonst kommen böse Hengst, doch jetzt bin ich ja da...", ich grinste und zwinkerte ihr aufmunternt,aber charmant zu und sagte dann: "Und ich bin Sunny Brightness, aber kurz einfach nur Sunny...", ich lächelte sie freundlich an und schlug fröhlich mit dem Schweif.
_________________
o.o Sunny Brightness o.o o.o Hengst o.o o.o 3 Jahre o.o o.o solo o.o

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das ist doch auch nicht schwer.

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war es für mich dennoch nicht immer leicht
Durch die eigenen Händearbeit,
wird ich trotzdem nicht gleich Scheich.

Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann
für Dich für mich für jeden irgendwann
die Stunde des Siegers
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So vergeht die Zeit;
Die Zeit bis in die Ewigkeit.
Doch ein Wort von mir zu dir,
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Ich frage nicht erst and're, was ich darf.
Wenn ich an etwas glaube, handle ich danach.
Ich mache was ich will, wenn es Freude bringt.
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:56    Titel:
 
"Ja", sagte ich leise, aber bestimmt, und grinste. Im Gehen lehnte ich mich kurz gegen den Hengst und rieb meinen Kopf zärtlich an seinem Hals. Als ich dann wieder auf Abstand ging, lächelte ich leicht und sah wieder nach vorne. Wir näherten uns dem See. Ich schritt gleich näher zum Ufer, um einfach Farasha zu sehen... Vorsichtig beugte ich mich vor und beäugte mich erst einmal. Meine Mähne fiel mir ins Gesicht und verdeckte mir meine freie Sicht.
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




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Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
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Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


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|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

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BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:59    Titel:
 
Ich trat wieder ans Ufer, trank nochmal einen schluck und beobachtete dann eine weile die wellen und mein verschwommenes Spiegelbild.
Der steile Weg den ich von nun an gehe, war voller Dornen, doch er füllte sich mit Licht
Mit sowohl guten als auch schlechten Anfängen und Enden
werden für die Personen die auf mich achtgeben,
für meine Lieben und mich selbst Träume wahr
Auf dem höchsten Bewußtseinslevel gehen wir heute unseren eigenen Weg
Der Weg den wir nun gehen, wird von einer hohen Mauer blockiert
Wir hören nicht damit auf, sie einzuschlagen
Und nähern uns unserem Ziel

"farasha? glaubst du wir haben uns in der zeit in der wich weg war auseinandergelebt?"
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
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Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star

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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 22:04    Titel:
 
Fragend hob ich meinen Kopf und blickte in seine dunklen Augen. "Auseinandergelebt?" Ich sah ihn nur an, sagte nichts. Es vergingen Sekunden, vielleicht einige Minuten, bis ich darauf antwortete. "Ich... weiß es nicht", murmelte ich leise. Worauf wollte er hinaus? Haben wir uns auseinandergelebt, oder haben wir uns verändert?
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 22:11    Titel:
 
"hm..." machte ich nur und wandte mich wieder zu ihr um. "was hast du den so getrieben, während ich weg war?" fragte ich dann, spielte aufmerksam mit den Ohren. ein leichtes Lächeln umspielte wieder meine Lippen.
Der Schlüssel zum Überleben
Da gab es nie Zweifel
Die Frage war, wie bleibe ich gesund
Während ich den Weg hinaus finde
Die dinge waren nie einfach für mich
Der innere Frieden war schwer zu finden
Und ich brauchte eine sicheren Platz
Etwas was ich meines nenen konnte

_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 22:17    Titel:
 
"Was ich gemacht habe?!", wieder sah ich zu ihm hoch, etwas erstaunt darüber, dass er dies fragte. "Eigentlicht nicht viel...", antwortete ich relativ knapp auf seine Frage. Was sollte ich auch großartig erzählen? Dass ich geweint habe? Dass ich an ihn gedacht habe?
"Hast du deine Freunde gefunden?" ...und auch an die gedacht, die du hier zurückgelassen hast?
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

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