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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Das Leben geht weiter, irgentwann.....


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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 19:13    Titel:
 
"Deiner Mutter...", ich überlegte einen Moment, "... ich denke ganz gut, nur war sie sehr verwirrt... Und Shama...", nun hielt ich inne und hob meinen Blick, sah gen Himmel zu den Sternen. Schau nur einmal in die Sterne und denk an mich... Dann werde ich da sein, nur für dich... "Sie sah nicht gut aus..." ...und ich weiß auch warum... Wieder seufzte ich leise und wand mich etwas von ihm ab. "Habe ich mich zwischen euch gestellt?", fragte ich leise.
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 19:13    Titel: Anzeige
 
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 19:20    Titel:
 
Ich spielte aufmerksam mit den Ohren und schüttelte dann langsam den KOpf. "nein, wieso solltest du das getan haben? Ich weiß selbst nich so genau was ich für shama empfinde, aber ich glaub ihr gehts da nicht anders!" Ich dachte kurz an die Fuchsstute, dachte daran wie ich das erste mal wieder hier hergekommen bin und an die zeit in der ich noch ein Fohlen war. eine leichte briese fuhr mir durch die Mähne und den schweif, das fahle mondlicht schimmerte leicht silbern auf meinem seidigem fell und in meinen augen spiegelten sich die sterne wieder.
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star

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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 19:26    Titel:
 
Das, was er nun sagte, versetzte mir einen Stich in mein Herz. Ich weiß selber nicht was ich für sie empfinde... Was sollte das heißen? War er sich nicht sicher, ob er Freundschaft oder Liebe empfand? Für Shama?! ...Hatte ich doch Recht? Geschockt verharrte ich in meiner Position, mein Blick bohrte sich in den Erdboden...
Ist da draußen kein Licht
Wolken nehmen dir die Sicht
Auch im Regen, auch im Regen
Findest du mich...

_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
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*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

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Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 19:32    Titel:
 
"...oder was ich für sie empfunden habe..." fügte ich leise hinzu, wollte sie nicht schon wieder enttäuschen. Ich stupste sie sachte an und brummelte leise "kommst du mit an den See? ich bin ja gerade erst angekommen, ich hab Durst..." ich machte ein paar schritte in richtung see und sah mich dann nochmal nach ihr um. warum mach ich alles falsch? wenn du in der Nähe bist?
Erde, Wind, Wasser und Feuer;
Scheint als hätten wir unsere Wünsche verloren,
um für das zu kämpfen für was es richtig ist.
Die Elemente des Lebens.
Würdest du glauben, dass es bessere Wege gibt,
um zu entschuldigen, was die Leute sagen
nichts scheint unerreicht an diesen Tagen
in diesem Zirkus den wir Leben nennen.

_________________
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 19:37    Titel:
 
Meine Muskeln spannten sich trotz seiner hinzugefügten Worte etwas an, während ich immer noch wie gebannt auf den Boden starrte. Ich habe mich zwischen euch gedrängt... "Ich komm gleich nach", brachte ich nur leise, dennoch fest entschlossen heraus und schritt einige Meter in die entgegengesetzte Richtung.
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*°Taariy al Zuhrah°*
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Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


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Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 19:40    Titel:
 
Ich sah sie kurz prüfend an, zuckte dann aber mit den schultern und nickte wieder. "ok...dann bis gleich..." ich spitzte wieder aufmerksam die Ohren und ging weiter, in richtung see.
Ich kann meine Worte nich rückgäning machen,
ich kann meine Taten micht rüclgänig machen,
tu was du für richtig hältst,
geh deinen weg,
ich geh meinen...

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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 19:48    Titel:
 
Als ich mir sicher war, dass er sich nicht mehr in meiner Umgebung befand, warf ich vorsichtshalber noch einen Blick in die Richtung zurück, in die er verschwand. Zögernd sah ich wieder weg und machte ein paar Schritte vor. Schließlich galoppierte sie an, suchte sich einen Weg durch das Dickicht Richtung Gebirge. Das kann nicht sein...
Die hohen Berge bäumten sich vor mir auf, groß... erdrückend... Ich parierte durch und sah langsam nach oben. Ein Schauer lief mir über den Rücken... Was mache ich hier? Ich schüttelte mit einer hastigen Bewegung meinen Kopf, machte einen Galoppsprung und suchte mir einen Weg nach oben... irgendeinen... egal ob sicher oder gefährlich... ich würde ihn gehen... meinen Weg...
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*°Taariy al Zuhrah°*
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Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


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Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 20:41    Titel:
 
Ich schielte kurz über die Schulter zurück, konnte aber fast nichts erkennen da es stockdunkel war. Am See angekommen senkte ich meine nase ins wasser und trank ein paar schlücke. Meine Ohren waren immernoch steil nach vorne gerichtet als ich den KOpf hob und mich wieder umsah.
was hat sie?
warum kommt sie nicht mit?
warum muss ich immer in ihrer Nähe
das falsche sagen?

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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 20:47    Titel:
 
Bald schon war ich auf einem Platz angelangt... Kurz sah ich mich forschend um, um sichergehen zu können, dass ich alleine war. Ich seufzte leise und schritt näher an den Hang. Die Felsen schienen auf mich zuzukommen, mich zu erdrücken... Hastig wich ich an den Rand, schloss meine Augen. Da waren wieder diese Bilder, die Bilder von der Stute, die den Hang hinunterfiel... Wer ist das? Abermals lief mir ein eiskalter Schauer über den Rücken. Meine Beine fingen an zu zittern... Angst... reine Angst... vor dem Gebirge... Warum bin ich nur hier hoch gegangen?!
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*°Taariy al Zuhrah°*
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Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 20:55    Titel:
 
Mein Blick war noch immer in die Ferne gerichtet, noch immer wartete ich darauf dass Farasha nachkam...sie tat es nicht. Ich seufzte leise, ging zurück an den Ort an dem ich sie zurückgelassen hatte, aber auch da war sie nicht mehr. Ich ließ meinen Blick suchend nach ihr durch die Dunkelheit schweifen, konnte sie aber nirgends sehn.
Ich habe einen Traum, so tief und real.
Ich habe einen Traum von dir und mir.
ich habe gesündigt und versagt
viele tränen geweint,
viele wege um zu sterben,
ich muss daran glauben...
Alles was sie gesagt hat,
glaube an deinen Weg,
ich träume jeden Tag von dir.
Ich glaube jeden Tag an dich.
Ein lautes wiehern drang aus meiner Kehle. farasha, wo steckst du? was ist los?
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BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:08    Titel:
 
Ich spürte nicht, dass meine Anwesenheit schwand. Alles wurde anders... schwarz... Bis ich zwei Pferde an diesem Hang neben mir sah... Eine Stute... ein Hengst... dunkel, verschleiert... Langsam aber sicher fiel ich in einen Tagtraum...
'Komm her, Taariy, komm her...'
- 'Nein, lass mich, lass mich endlich!' Die Stute wehrte sich, wich näher an den Rand...
'Stell dich nicht so an, jetzt komm mit mir und werde mein... Schönheit' Er machte einen Schritt auf sie zu, starrte ihr in die Augen...
- 'Nein, ich will nicht, geh!'
'Ich werde nicht gehen... Es sei denn, du tust es!' Der Hengst stieß die Stute den Abhang hinunter... Ein Schrei, daraufhin höhnisches Lachen...
Ich riss meine Augen auf, mein Atem ging schnell und mein Herz raste. Hastig schaute ich mich um, bis ich realisierte, dass ich alleine war. Was war das? Wer war das? Stimmen, Stimmen, die ich nicht kannte... Stimmen, die ich schon gehört hatte... Wer? Wer? Mein Körper zitterte... Taariy... Es war so dunkel... Verdammt, wer ist das?
Ängstlich schüttelte ich meinen Kopf, schritt einen Schritt zurück. "Ich muss hier weg", flüsterte ich leise, starrte auf eine Felswand. Meine Ohren schnellten nach vorne, als ein mir bekanntes Wiehern an die Ohren drang. "Gazin...", ich erschrack kurz, machte einen Galoppsprung auf einen nicht weitentfernten Hang zu. Meine Hufen schlugen auf den Stein, als wenn sich jemand von den Klippen stürzte und aufprallte. Doch von dort aus konnte ich den besseren Weg nach unten nehmen...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:13    Titel:
 
Als ich die klappern der Hufe, das durch die nacht hallte hörte, trabte ich los in richtung gebirge. Am Fuße der Berge blieb ich stehn und sah nach oben. Ich wieherte nochmal, wusste nicht warum ich mir so sicher was das dieses pferd da im gebirge Farasha war.
Glaube es oder nicht, jeder hat etwas was ihn hält
Glaube es oder nicht, jeder bewahrt sich das meiste innerlich auf
Glaube es oder nicht, jeder glaubt an etwas Höheres
Glaube es oder nicht, jeder muss fühlen geliebt zu werden
Die Nacht wird kommen
und ihre Flügel der Unschuld wegreißen
durch jedes Wort das wir sagen
Vielleicht ist es soweit
hoffentlich bevor es uns die Sinne abwürgt

_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star

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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:16    Titel:
 
Wieder hallte sein klares Wiehern durch die Nacht. Ich seufzte leise und suchte mir geschickt einen Weg nach unten. Ich bin dumm... Wieso bin ich hier nach oben gegangen? Als ich endlich wieder festen Boden unter den Hufen hatte, sah ich auf und suchte mit meinem Blick die Gegend ab. Meine Augen blieben auf einem Hengst hängen, der nach oben starrte und jemanden zu suchen schien. Langsam trat ich aus dem Schatten heraus und schnaubte einmal, senkte dabei für einen Moment meinen Kopf.
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

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Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:22    Titel:
 
ALs ich das Schnaupen hörte wandte ich langsam meinen Kopf in die richtung, nur langsam, nicht hektisch, da ich genau erkannte von wem es kommen war. da bist du ja... Ich sah sie mit hochgezogenen ´augenbrauen` an und nickte langsam. "spaziergang is gebirge gemacht?" fragte ich dann, mit einem undeutbarem Unteron in der Stimme. warum sagte sie dass sie nachkommen würde, wenn sie ins gebirge wollte? wenn sie alleine unterwegs sein wollte?
_________________
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}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


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Sunny Brightness Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 10.02.2007
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:22    Titel:
 
Fröhlich singend, trabte ich mit schwungvollen Schritten und guter Laune, durch das hübsche, aber fremde Tal. "I love Rock'n Roll...", sang ich mit kretziger Stimme. Der Wind fuhr durch meine Mähne und ich schwebte mit tänzerischen Schritten weiter. Sanft flüsterten Stimmen in mir: Uns war sofort klar, du bist und bleibst ein Star Ich schnaubte zustimmend und wieherte dann laut, mit einem rockigen Unterton...( Winken )
_________________
o.o Sunny Brightness o.o o.o Hengst o.o o.o 3 Jahre o.o o.o solo o.o

Schon als Kleiner war mir klar,
ich werd' einmal ein Star,
oder ein Chameur…
das ist doch auch nicht schwer.

Dem Friedlichen nicht abgeneigt,
war es für mich dennoch nicht immer leicht
Durch die eigenen Händearbeit,
wird ich trotzdem nicht gleich Scheich.

Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann
für Dich für mich für jeden irgendwann
die Stunde des Siegers
nutze sie und zeig ihnen wer Du bist
spuck ihnen ins Gesicht !


So vergeht die Zeit;
Die Zeit bis in die Ewigkeit.
Doch ein Wort von mir zu dir,
eine Party gefeiert, mit mir
und die Welt ist anders zu dir!

Ich frage nicht erst and're, was ich darf.
Wenn ich an etwas glaube, handle ich danach.
Ich mache was ich will, wenn es Freude bringt.
Ich will jemand sein, der sein Schicksal selbst bestimmt

Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann
für Dich für mich für jeden irgendwann
die Stunde des Siegers
nutze sie und zeig ihnen wer Du bist
spuck ihnen ins Gesicht !






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#_#Rock die Bude, sonst rockt sie ohne dich!#_#

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