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| Belleza de la Noche |
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 543
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Verfasst am: 08.02.2007, 15:22 Titel: |
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Sie sah ihn an ,sah ihm lange zeit in die AUgen ,schüttelte dann den Kopf...Überlege dir ,wer von uns ohne den anderen nicht kann...ich bin es nichtlangam wannte sie sich ab ,ein zeichen?Oder mehr...? _________________
|Belleza de la Noche||Schönheit der Nacht||6 jahre alt||Rosse:25.-29.|
Eine Rose ,eine Blüte der Liebe ,ein Windstoss ,ein Bote der Kälte ,ein Strick ,an den du dich klammerst.“Bleibe doch Schönheit ,bleibe doch..“Vergessen im Nichts ,erloschen das Feuer der ewigen Leidenschaft ,entflammt der Zorn der Nacht ,um zu erfüllen was des Teufels Hand einst in das silberne Funkeln der Augen schrieb.Unheil soll sie bringen ,soll tausende bestrafen mit Gottes Macht und für des Teufels zweck.Die Liebe und die Leidenschaft als einziges und doch stärkstes Mittel hinaufgestiegen ,bis irgendwann ein Ruf vorrauseilt ,schlimmer als der von jenem.Ein Fluch ,ein Bann gegen den sich doch niemand zu sträuben wagt ,ein Kuss wie der einer giftigen Schlange .Die Magie des Todes und der bezaubernde Duft von Freiheit und Gefahr, eine List ,ein Plan ,tausende Gedanken hinter jedem gesprochenen Wort ,gekommen um jene zu strafen und jene zu lehren.
„Belleza de la Noche ,Botin des Teufels ,das sollst du sein“
Unaufhaltsam scheinst das heiße Feuer der Macht und des Hasses sich über das Land zu erstrecken ,kein Fehler scheint zu finden in den viele Gedanken und Taten ,markellos, so gut wie am Ziel. Doch vielleicht wurde etwas übersehen ,was sie selbst noch nicht weis ,vielleicht gibt es eine Macht ,die selbst den Tod besiegen mag...
Tishrin al Awwal:Frag mich ,ob ich dich liebe ,doch glaube meine Antwort nicht.Es ist nur noch ein Spiel zwischne uns.Vielleicht...vielleicht auch nicht
played by:Ena
der Tod-etwas schrecklich endgültiges
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Verfasst am: 08.02.2007, 15:22 Titel: Anzeige |
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| Tishrin al Awwal |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1535 Wohnort: Spielberg
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Verfasst am: 08.02.2007, 15:24 Titel: |
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"du willst hier verschwinden!" sagte er leise "du wirst zurückkommen!" er lachte leise auf "du wirst angekrochen kommen!" fies grinste er "du nur du belleza.. ich habe hier genügend stuten.. da ist eine stute auf oder ab schon egal..!"
sagte er nun so kalt wie er noch nie mit belleza gesprochen hatte.. _________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.
Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...
Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.
Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.
Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.
Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.
Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.
________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
andere pferde von petra:
waly al ahd, instant, nuova stella |
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| Belleza de la Noche |
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 543
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Verfasst am: 08.02.2007, 15:27 Titel: |
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"Dann kann ich ja beruhigt gehn.." sie lachte kalt auf.."Weiste du ,tish...eine STute wirst du nie bekommen.."Sie hob ihren Kopf etwas ,sah ihm in die Augen..diese Peinigung des Schwarzen gefiel ihr...sein halbwüchsiger sohn bekam das was er nie bekam..."Es siegt stehts der bessere...ist es nicht so?"Es ist keine Kunst stuten zu decken,tishrin...die kunst liegt im leben _________________
|Belleza de la Noche||Schönheit der Nacht||6 jahre alt||Rosse:25.-29.|
Eine Rose ,eine Blüte der Liebe ,ein Windstoss ,ein Bote der Kälte ,ein Strick ,an den du dich klammerst.“Bleibe doch Schönheit ,bleibe doch..“Vergessen im Nichts ,erloschen das Feuer der ewigen Leidenschaft ,entflammt der Zorn der Nacht ,um zu erfüllen was des Teufels Hand einst in das silberne Funkeln der Augen schrieb.Unheil soll sie bringen ,soll tausende bestrafen mit Gottes Macht und für des Teufels zweck.Die Liebe und die Leidenschaft als einziges und doch stärkstes Mittel hinaufgestiegen ,bis irgendwann ein Ruf vorrauseilt ,schlimmer als der von jenem.Ein Fluch ,ein Bann gegen den sich doch niemand zu sträuben wagt ,ein Kuss wie der einer giftigen Schlange .Die Magie des Todes und der bezaubernde Duft von Freiheit und Gefahr, eine List ,ein Plan ,tausende Gedanken hinter jedem gesprochenen Wort ,gekommen um jene zu strafen und jene zu lehren.
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| Tishrin al Awwal |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1535 Wohnort: Spielberg
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Verfasst am: 08.02.2007, 15:31 Titel: |
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er lachte.. "wer weis wer weis belleza!" sein schopf viel im über die augen... bedeckten das herzstück des satans..
"verschwinde belleza.. wenn du glaubst es geht dir dann besser! doch dann.. hast du keinen!" er lachte leise.. "auch wenn mein sohn eine tochter bekommen würde.. oder einen sohn weis man ja nicht.. auch dann würde ich ihn dafür lieben.. genau so hatte ich ihn gelehrt.. so hatte ich ihm es beigebracht!" er lachte leise. diese stute war zu blöd für alles... wusste sie den nicht das waly nur ein plan war?? ein plan die herrschaft an sich zu reißen?? nur ein dummer plan.. ein hengst der ausgenutzt wurde..
dieses fohlen gehörte nicht ihm sondern badawi.. keinem anderen..
bevor waly es bekommen würde würde badawi es töten.. das war waly hoffentlich bewusst.. _________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.
Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...
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Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
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Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
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Rote Masken,
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Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 08.02.2007, 15:50 Titel: |
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Schattenhaft trat sie aus den Bäumen, karges licht verfing sich in dem rot schimmernden Fell Libell´s. war es doch auch ihre seele die Brannte....Sie kämpfte einen kampf den sie so oder so verlieren würde. Gerade das war ihr bewusst. Elegant blieb sie stehen streckte den langen scheinbar zierlichen Hals ein wenig höheer. Ihre Ohren waren gespizt und lauschten hinab ins Tal. Ein leises weihren drang aus Ihrer Kehle, es verfing sich im wind und wurde getragen von der welt...Libell...... _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau
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| Tishrin al Awwal |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1535 Wohnort: Spielberg
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Verfasst am: 08.02.2007, 18:11 Titel: |
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Tishrin:
der schwarze große hengst durchstreifte die gegend..
seine ohren.. flach ans genick gelegt..
die augen wie schwarzes öl.. ein lautes aggresives wiehern entran seinen zarten lippen..
badawi... wo bist du wir müssen reden..
seine augen ruhten in der ferne..
doch dann.. wie ein geistesblitz schoss er in die höhe.. wirbelte mit den hufen und warf den kopf in den ancken.. wieherte wieder gigantisch laut
Instant
der weiße stand ruhig da.. am see.. die ohren zuckten hin und her..
maisha?? was hab ich dir angetan?? ich bin ein idiot.
er roltle mit den augen... schluckte.. schwitzte wieder.. _________________
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Entzückte Gesichter starren gleich,
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| Badawi |
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Administrator

Anmeldungsdatum: 01.12.2006 Beiträge: 137
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Verfasst am: 08.02.2007, 18:14 Titel: |
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Eine Schattenhafte gestalt trat aus der aufkommenden Dunkelheit. Wie aus einem gegossen stand er dort audf der Anhöhe der Himmel schien sich für sekunden noch mehr zu verdunkeln, doch war dies nicht die ralität oder?
seine augen blickten hinab ins tal sien tal....er wusste die geschichte müsse zu ende gehen...die prohezeiung gelebt, doch ncoh war er auf der suche auf der suche nach wtas...oder vielleihct jemandem? er wusste es nihct! wusste nciht was ihn trieb....
Zharah: Ruhig lag der see da eingefroren schien die stute....stille umgab sie....badawi....er war da...ein wiehren zu tishrin rang aus ihrer kehle.....tish komm zu mir...bitte.... _________________
Badawi 
*~*~*~*~*~
Ich will keine Gnade und ich gebe keine. Ich bin brennendes Benzin ein Ritt auf Messers Schneide. Du hast mir gerade noch gefehlt, ich kann dich sowieso nicht leiden, nasch ab und gesell dich zu meinen Feinden !
Auf der Flucht vor Euren Ängsten,
auf der Flucht vor Eurem Ich.
Auf der Flucht vor Euren Abgrund,
vor dem tiefen Fall ins Nichts.
Auf der Flucht vor Emotionen,
vor dem Schatten im Verstand.
Vor vergifteten Gedanken hast Du noch nicht erkannt,
das ich es bin der dies alles treibt,
Ich bis in die Ewigkeit.
Wut ist das Geheimnis, das Geheimnis meiner Kraftu nd wenn ihr anfangt, mich zu mögen, weiß ich, ich hab' was falsch gemacht. Ich weiß das macht mich nicht beliebt. Drauf geschissen, ja was soll´s ich will, dass ich mich hasst, enn eure Feindschaft macht mich stolz. Ich hasse Kompromisseu nd ich hasse dich, es gibt zuviel von deiner Sorte Und das gefällt mir nicht. Es ist die Angst, die Angst, die mit Euch spielt, die Angst, die Euch beherrscht und Euch befiehlt. Ich sag', die Angst ist nur ein Gefühl, die Angst erfindet und belügt, verwirrt Dich und betrügt! Es ist die Angst, die Angst, die mit Euch spielt! Doch Angst ist es was ich verbreit.
Ich bin im Krieg Mit Gott und der Welt, das macht mich nicht beliebt, doch ich erhebe mich um mich der Welt zu zeigen. Ich durchbreche alle Mauern und alles Schweigen Streitet nicht mit dem Teufel, stellt ihm keine Fragen, fFangt an zu beten und lest die Packungsbeilage.
Habt ihr Angst vorm Teufel?
Habt Ihr Angst vor mir?
Habt Ihr Angst vor Eurem Leben,
habt Ihr Angst vor Dunkelheit?
Fürchtet Ihr den Morgen,
habt Ihr Angst vor einem Streit ?
habt Ihr Angst vor eurer Liebe,
habt Du Angst vor Meinem Herz?
Dann töte was Du liebst,
erlöse Deinen Schmerz!
*~*~*~*~*~
Shéitan
_______________________________________
Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Oscuridad del Fuego, Dhabab Sitar, Libell,Zahrah, Shaah al badian qualb |
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| Ayesha Alayzabell |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.01.2007 Beiträge: 155
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Verfasst am: 08.02.2007, 18:22 Titel: |
| |
<---
Ein Augenblick... waren die letzten Gefühle des Schimmels die ich mitbbekam bevor ich vor seinen eigenen Schmerzen zusammenbrach. Es war nun Abend am nächsten Tage und er war fort...
Langsam stand ich auf und schüttelte meine weiche Mähne, wieherte, leise, zart... zögernd und verhalten.
Es war etwas, was in mir lebte, das mich so sein ließ, wie ich war, aber war das nich bei jedem so?
Der Himmel wurde mit jeder Minute dunkler, der Lauf der Natur... des Schicksals...
Hexe! Hexe!
Warum?
Maisha
Mein Bauch schmerzte als ich aufstand und mich langsam umsah.
Ich schüttelte mich und merkte, dass es mir schwieriger schien.
Ich brummelte ungeduldig, ich hasste es, so bewegungsbegr¨nzt zu sein. Unwillig schüttelte ich den Kopf.
Aber... fang neu an... beginn vom anfang her wieder... Maisha...
Aber wenn... wenn ich es nicht könnte?
Unbemerkt rollten mir leise Tränen über das Gesicht.
Ich schluchzte leise in mich hinein.
Instant...? _________________
Ayesha Alayzabell
· Sonne des Lebens ·
···Aischa ···Stute···Rosse: 20-24···Solo···Hexe···
Es ist das Leben das zählt,
nicht der Tod, der uns am Leben hält...
Für ewig gefangen, in einem unendlichen Traum,
es war mein Weg des Schicksals,
der Bestimmung, es gibt kein Entrinnen,
so viel ich es auch sehne...
Mein Vertrauen verloren,
habt ihr mich angeklagt, etwas zu sein,
was ich nie war...
Das Mondlicht schenkte mir eine Gabe,
in der finsternsten Nacht,
wo nur ein Sichel des Lichts am Himmel hing,
wurde ich getauft, sie für immer zu tragen... Meine Gabe...
An den Tod gebunden und doch entflohen,
habt ihr mich meiner angeklagt,
"Hexe! Hexe!"
tönen eure Worte ihn mir,
wie ein Singen, das nie ein Ende fand,
nie...
Ich wollte so sein wie ihr,
vergessen meine Taten, mein Glück,
dem Tode zu entfliehen,
doch mein Vertrauen wird nie erwachen,
ihr schüttet es zu, verwandelt es in Asche.
"Hexe! Hexe!"
Sieh in meine Seele, zerbrochen,
allein ihr, nur ihr, so habt ihr es verbrochen,
und du siehst den unendlichen Schmerz,
von Albträumen gequält,
die nur singen von den Kindern die wir einst waren,
und nichts ahnten,
bis zu den Taten, die ihr mir tatet.
...Nie eine Träne, nie eine Spur von ergebenheir,
die wird sie den Kopf senken vor anderen,
nie das vergessen, was ihr bloeb,
nie werdet ihr sehen wie sie den Stolz,
die Hoffnung und die Liebe verliert...
Gequält bis in den Tod,
fällt ein einzelner Bluttropfen
ins Taubenetzte Gras...
Malt euch eure Masken aus Heuchlerei,
täuscht mit einer Liebenswürdigkeit die trügt,
aber eure Seelen könnt ihr nicht verstecken,
ebensowenig wi die Gedanken und Gefühle
die ihr hegt,
aber ihr denkt mit eurer Mauer
die euch Äußerlich umgibt,
seid ihr unverwundbar...
Ihr habt nur Angst, Angst davor zu sehen,
das ihr Angst habt,
Angst vor der Gabe die mir erlaubt,
hinter euren falschen Schleier zu schauen,
und zu sehen, dass ihr nur eine Hülle der Unwahrheit seid.
Mein Vertrauen verbrannt,
meine Seele verbannt,
in die ewig brennenden Feuer der Hass...
Ihr suchtet nur einen Träger für die Schuld,
die ihr zu stehen müsst,
aber niht die Folter der Verachtung ertragen wolltet.
So bürdet ihr mir eure Schuld auf
"Hexe! Hexe!"
An den Scheiterhaufen gebunden,
wurde ich eurer Schuld und meiner Gabe,
als Hexe angeklagt, die ich nie war...
"Oh Mond! Oh Nacht!"
"Was, was!? Was habt ihr nur gemacht?"
Ich träume einen einzigen Traum,
einen Traum, der Unwirklichkeit...
Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht
·Played by Shini·
Libertad/White Snowstorm/Naruku des'Allamano/Maisha al'badijah/Diablo del Infierno/Jhimsei Narzsisse/Morgain le Fay |
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| Tishrin al Awwal |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1535 Wohnort: Spielberg
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Verfasst am: 08.02.2007, 18:27 Titel: |
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Tishrin: der schwarze stand da hatte zahrah entdeckt..
zahrah.. killing me softlee.. warum?? warum jetzt??warum musst du gerade jetzt auftauchen??
er wusste ganz genau das kill einmal seine liebe war doch hatte er gegen fuoco verloren.. gegen saiga hätte er auch verloren ganz sicher..
er trabte mit erhobenen schritten auf sie zu "tag killing me softlee!" er lächelte kalt..
sah ihr in die augen
Instant:
Maisha... er jagte los..
seine augen so freundlich und hilfsbereit.. so gutmütig..
seine schwarzen hufen berührten den boden nicht.
tränen rollten ihm über die wangen..
[i]maisha.. ich wollte es nicht es tut mir leid[/i]
der weiße sah sich um.. erkannte maisha.
"maisha!" er gallopierte auf sie zu... blieb dicht neben ihr stehn "maisha mir tut es so leid ich wollte es nicht ich wollte dich nicht..!" er lies seinen tränen freien lauf.. nun wusste er warum er in der alten herde nie durfte. weil alle anderen wusste das es nicht funktionieren würde..
er war ein schlechter hengst.. zu nichts fähig.. _________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
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.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
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Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...
Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.
Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.
Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.
Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.
Ich bin dein Verstand,
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| Ayesha Alayzabell |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.01.2007 Beiträge: 155
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Verfasst am: 08.02.2007, 18:32 Titel: |
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Maisha al'badijah
Ich hob langsam den Kopf und sah dem Hengst in die Augen.
Lange... Ewigkeiten...
Traurigkeit und Schmerz, Blut und Verderben, Tod und Kampf...
Und...?
Ehrlichkeit und Offenheit, Vertrauen und Liebe, Vergeben und Anfangen
"Instant? Maisha... al'badijah"
al'badijahs... grausam und schmerzhaft... tod bis ind en eigenen... Wir kämpfen um unsere Freiheit die wir schon hatten, stürzten andere ins Verderben die keine Schuld hatten... töteten weil wir uns sicher fühlten... aber, war es unserer Schuld?
Meine Augen flammten auf. Es war nur seine Schuld, die Schuld meines Vaters...
Ich kehrte wieder in die Gegenwart zurück und sah zu Boden.
"Nein... Instant... vielleicht, war es gut so..." Als ich wieder zu ihm sah waren meine Tränen getrocknet. Meine Lippen zierte ein zartes Lächeln, als ich auf ihn zu kam, langsam... führte ich meine Lippen an die seinen. _________________
Ayesha Alayzabell
· Sonne des Lebens ·
···Aischa ···Stute···Rosse: 20-24···Solo···Hexe···
Es ist das Leben das zählt,
nicht der Tod, der uns am Leben hält...
Für ewig gefangen, in einem unendlichen Traum,
es war mein Weg des Schicksals,
der Bestimmung, es gibt kein Entrinnen,
so viel ich es auch sehne...
Mein Vertrauen verloren,
habt ihr mich angeklagt, etwas zu sein,
was ich nie war...
Das Mondlicht schenkte mir eine Gabe,
in der finsternsten Nacht,
wo nur ein Sichel des Lichts am Himmel hing,
wurde ich getauft, sie für immer zu tragen... Meine Gabe...
An den Tod gebunden und doch entflohen,
habt ihr mich meiner angeklagt,
"Hexe! Hexe!"
tönen eure Worte ihn mir,
wie ein Singen, das nie ein Ende fand,
nie...
Ich wollte so sein wie ihr,
vergessen meine Taten, mein Glück,
dem Tode zu entfliehen,
doch mein Vertrauen wird nie erwachen,
ihr schüttet es zu, verwandelt es in Asche.
"Hexe! Hexe!"
Sieh in meine Seele, zerbrochen,
allein ihr, nur ihr, so habt ihr es verbrochen,
und du siehst den unendlichen Schmerz,
von Albträumen gequält,
die nur singen von den Kindern die wir einst waren,
und nichts ahnten,
bis zu den Taten, die ihr mir tatet.
...Nie eine Träne, nie eine Spur von ergebenheir,
die wird sie den Kopf senken vor anderen,
nie das vergessen, was ihr bloeb,
nie werdet ihr sehen wie sie den Stolz,
die Hoffnung und die Liebe verliert...
Gequält bis in den Tod,
fällt ein einzelner Bluttropfen
ins Taubenetzte Gras...
Malt euch eure Masken aus Heuchlerei,
täuscht mit einer Liebenswürdigkeit die trügt,
aber eure Seelen könnt ihr nicht verstecken,
ebensowenig wi die Gedanken und Gefühle
die ihr hegt,
aber ihr denkt mit eurer Mauer
die euch Äußerlich umgibt,
seid ihr unverwundbar...
Ihr habt nur Angst, Angst davor zu sehen,
das ihr Angst habt,
Angst vor der Gabe die mir erlaubt,
hinter euren falschen Schleier zu schauen,
und zu sehen, dass ihr nur eine Hülle der Unwahrheit seid.
Mein Vertrauen verbrannt,
meine Seele verbannt,
in die ewig brennenden Feuer der Hass...
Ihr suchtet nur einen Träger für die Schuld,
die ihr zu stehen müsst,
aber niht die Folter der Verachtung ertragen wolltet.
So bürdet ihr mir eure Schuld auf
"Hexe! Hexe!"
An den Scheiterhaufen gebunden,
wurde ich eurer Schuld und meiner Gabe,
als Hexe angeklagt, die ich nie war...
"Oh Mond! Oh Nacht!"
"Was, was!? Was habt ihr nur gemacht?"
Ich träume einen einzigen Traum,
einen Traum, der Unwirklichkeit...
Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht
·Played by Shini·
Libertad/White Snowstorm/Naruku des'Allamano/Maisha al'badijah/Diablo del Infierno/Jhimsei Narzsisse/Morgain le Fay |
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| Tishrin al Awwal |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1535 Wohnort: Spielberg
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Verfasst am: 08.02.2007, 18:39 Titel: |
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Instant:
der weiße stand regungslos da.. die feinen lippen maishas auf seinen.. er küsste die stute zögernt..
"ich kann dich nicht leiden sein!" er sah ihr in die augen..
verdammt instant... sie hat dich doch gern.. doch wie gern??
"Tu resteras toujours mon plus grand trésor maisha!" _________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.
Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...
Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.
Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.
Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.
Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.
Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.
________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
andere pferde von petra:
waly al ahd, instant, nuova stella |
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| Ayesha Alayzabell |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.01.2007 Beiträge: 155
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Verfasst am: 08.02.2007, 18:42 Titel: |
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Maisha
Ich sah zu Boden.
"Du leidest viel mehr als ich..." ich lachte leise auf, glockenhell, zart und weich. "Wir leiden beide, aber man muss es auch vergessen können..." ich lehnte mich leicht an den schneeweißen Hengst.
"Und, was hat das gerade bedeutet?" ich sah ihn von der seite und und lächelte leicht. _________________
Ayesha Alayzabell
· Sonne des Lebens ·
···Aischa ···Stute···Rosse: 20-24···Solo···Hexe···
Es ist das Leben das zählt,
nicht der Tod, der uns am Leben hält...
Für ewig gefangen, in einem unendlichen Traum,
es war mein Weg des Schicksals,
der Bestimmung, es gibt kein Entrinnen,
so viel ich es auch sehne...
Mein Vertrauen verloren,
habt ihr mich angeklagt, etwas zu sein,
was ich nie war...
Das Mondlicht schenkte mir eine Gabe,
in der finsternsten Nacht,
wo nur ein Sichel des Lichts am Himmel hing,
wurde ich getauft, sie für immer zu tragen... Meine Gabe...
An den Tod gebunden und doch entflohen,
habt ihr mich meiner angeklagt,
"Hexe! Hexe!"
tönen eure Worte ihn mir,
wie ein Singen, das nie ein Ende fand,
nie...
Ich wollte so sein wie ihr,
vergessen meine Taten, mein Glück,
dem Tode zu entfliehen,
doch mein Vertrauen wird nie erwachen,
ihr schüttet es zu, verwandelt es in Asche.
"Hexe! Hexe!"
Sieh in meine Seele, zerbrochen,
allein ihr, nur ihr, so habt ihr es verbrochen,
und du siehst den unendlichen Schmerz,
von Albträumen gequält,
die nur singen von den Kindern die wir einst waren,
und nichts ahnten,
bis zu den Taten, die ihr mir tatet.
...Nie eine Träne, nie eine Spur von ergebenheir,
die wird sie den Kopf senken vor anderen,
nie das vergessen, was ihr bloeb,
nie werdet ihr sehen wie sie den Stolz,
die Hoffnung und die Liebe verliert...
Gequält bis in den Tod,
fällt ein einzelner Bluttropfen
ins Taubenetzte Gras...
Malt euch eure Masken aus Heuchlerei,
täuscht mit einer Liebenswürdigkeit die trügt,
aber eure Seelen könnt ihr nicht verstecken,
ebensowenig wi die Gedanken und Gefühle
die ihr hegt,
aber ihr denkt mit eurer Mauer
die euch Äußerlich umgibt,
seid ihr unverwundbar...
Ihr habt nur Angst, Angst davor zu sehen,
das ihr Angst habt,
Angst vor der Gabe die mir erlaubt,
hinter euren falschen Schleier zu schauen,
und zu sehen, dass ihr nur eine Hülle der Unwahrheit seid.
Mein Vertrauen verbrannt,
meine Seele verbannt,
in die ewig brennenden Feuer der Hass...
Ihr suchtet nur einen Träger für die Schuld,
die ihr zu stehen müsst,
aber niht die Folter der Verachtung ertragen wolltet.
So bürdet ihr mir eure Schuld auf
"Hexe! Hexe!"
An den Scheiterhaufen gebunden,
wurde ich eurer Schuld und meiner Gabe,
als Hexe angeklagt, die ich nie war...
"Oh Mond! Oh Nacht!"
"Was, was!? Was habt ihr nur gemacht?"
Ich träume einen einzigen Traum,
einen Traum, der Unwirklichkeit...
Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht
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| Tishrin al Awwal |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1535 Wohnort: Spielberg
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Verfasst am: 08.02.2007, 18:45 Titel: |
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Instant
"du wirst immer mein größer schatz bleiben!" sagte ich flüsternt..
seine worte so angenehm..
"maisha.. wir leiden beide.. ja stimmt.. doch können es auch vergessen!"
seine nüstern fühlten über ihren hals.. sogen ihren duft ein _________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.
Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...
Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.
Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.
Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.
Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.
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| Ayesha Alayzabell |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.01.2007 Beiträge: 155
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Verfasst am: 08.02.2007, 18:49 Titel: |
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Maisha
"Auch in der tiefsten Dunkeheit leuchtet ein Stern" flüsterte ich und berührte ich leicht am Hals.
Wind ließ meine Mähne aufwirbeln und diesmal sah ich dem windstoß nicht sehnsüchtig nach, wie er in die Ferne flog...
Nein... diesmal nicht, denn ich hatte gefunden nach was ich suchte... _________________
Ayesha Alayzabell
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···Aischa ···Stute···Rosse: 20-24···Solo···Hexe···
Es ist das Leben das zählt,
nicht der Tod, der uns am Leben hält...
Für ewig gefangen, in einem unendlichen Traum,
es war mein Weg des Schicksals,
der Bestimmung, es gibt kein Entrinnen,
so viel ich es auch sehne...
Mein Vertrauen verloren,
habt ihr mich angeklagt, etwas zu sein,
was ich nie war...
Das Mondlicht schenkte mir eine Gabe,
in der finsternsten Nacht,
wo nur ein Sichel des Lichts am Himmel hing,
wurde ich getauft, sie für immer zu tragen... Meine Gabe...
An den Tod gebunden und doch entflohen,
habt ihr mich meiner angeklagt,
"Hexe! Hexe!"
tönen eure Worte ihn mir,
wie ein Singen, das nie ein Ende fand,
nie...
Ich wollte so sein wie ihr,
vergessen meine Taten, mein Glück,
dem Tode zu entfliehen,
doch mein Vertrauen wird nie erwachen,
ihr schüttet es zu, verwandelt es in Asche.
"Hexe! Hexe!"
Sieh in meine Seele, zerbrochen,
allein ihr, nur ihr, so habt ihr es verbrochen,
und du siehst den unendlichen Schmerz,
von Albträumen gequält,
die nur singen von den Kindern die wir einst waren,
und nichts ahnten,
bis zu den Taten, die ihr mir tatet.
...Nie eine Träne, nie eine Spur von ergebenheir,
die wird sie den Kopf senken vor anderen,
nie das vergessen, was ihr bloeb,
nie werdet ihr sehen wie sie den Stolz,
die Hoffnung und die Liebe verliert...
Gequält bis in den Tod,
fällt ein einzelner Bluttropfen
ins Taubenetzte Gras...
Malt euch eure Masken aus Heuchlerei,
täuscht mit einer Liebenswürdigkeit die trügt,
aber eure Seelen könnt ihr nicht verstecken,
ebensowenig wi die Gedanken und Gefühle
die ihr hegt,
aber ihr denkt mit eurer Mauer
die euch Äußerlich umgibt,
seid ihr unverwundbar...
Ihr habt nur Angst, Angst davor zu sehen,
das ihr Angst habt,
Angst vor der Gabe die mir erlaubt,
hinter euren falschen Schleier zu schauen,
und zu sehen, dass ihr nur eine Hülle der Unwahrheit seid.
Mein Vertrauen verbrannt,
meine Seele verbannt,
in die ewig brennenden Feuer der Hass...
Ihr suchtet nur einen Träger für die Schuld,
die ihr zu stehen müsst,
aber niht die Folter der Verachtung ertragen wolltet.
So bürdet ihr mir eure Schuld auf
"Hexe! Hexe!"
An den Scheiterhaufen gebunden,
wurde ich eurer Schuld und meiner Gabe,
als Hexe angeklagt, die ich nie war...
"Oh Mond! Oh Nacht!"
"Was, was!? Was habt ihr nur gemacht?"
Ich träume einen einzigen Traum,
einen Traum, der Unwirklichkeit...
Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1535 Wohnort: Spielberg
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Verfasst am: 08.02.2007, 18:52 Titel: |
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Instant:
der weiße lächelte..
"na?? wie fühlst du dich?" er sah zu ihrem bauch.. legte seinen kopf darauf und horchte..
hörte nur ein gluckern..
vielleicht war es doch richtig gewesen und es war IHR glück?? instant und maisha..
vielleicht waren sie für einander geschaffen??
instant sah zu maisha. "weist du ohne dich würde es mir jetzt nicht so gut gehN!" _________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.
Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...
Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.
Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.
Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.
Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
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