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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Auch in tiefster Dunkelheit leuchtet ein Stern


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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 11.02.2007, 15:23    Titel:
 
Liby

Langsam schritt ich einen Hang hinunter, schnaubte leise.
Es war schwierig, zu verstehen... Es war schwierig, zu leben, ohne Sorgen...
Rhakosch...
Es war lange her... zu lange dachte ich insgeheim... zu lange... für was?
Liebe... Aiedail? Liebe... Zu schwierig, zum verstehen, nicht?
[i]Flieg... frei...[?i]
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+

Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
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BeitragVerfasst am: 11.02.2007, 15:23    Titel: Anzeige
 
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Rhakosch Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 184

BeitragVerfasst am: 11.02.2007, 15:28    Titel:
 
Cascada
Sie überlegte kurz.
"Soweit ist alles in Ordnung. Und du? Hast du Sorgen?" fragte sie ihn direkt. Wenn er nciht reden wollte, musste er nicht, es war seine freie Entscheidung.
Sie musterte den jungen Hengst während der Wind ihr spielerisch durch die Mähne fuhr.


Rhakosch
Vorbei, vorbei, ab jetzt vorbei...
Das waren fast die einzigen klaren Gedanken die er heute gefasst hatte. Er war sich seiner Sache sicher. Er fühlte sich nciht mehr wohl hier, musste einfach etwas anderes tun.
Er erinnerte sich, was er Libell alles erzählt hatte... Ich hab' es satt auf der Stelle zu treten...
Das war wohl der Satz, der ihn momentan am treffendsten beschrieb.
_________________
|x| Rhakosch |x|
|x| 6 years |x| stallion |x| forever lost |x| father of aidaile |x|

"Du bist nichts besonderes." "Ich weiß." "Wieso lebst du dann?"

Rhakosch wuchs in einer Herde auf und kennt sich mit diese Leben aus. Doch der Grund, warum er eine neue Herde suchte, liegt tiefer als irgendwelche Ambitionen. Aus persönlichen Gründen kann er sein bisheriges Leben nicht mehr fortführen. Er ist hier um still seine Zeit abzuwarten, ein neues Leben zu beginnen, sich auf ein neues Leben vorzubereiten.

Obwohl Rhakosch gute Referenzen hat, gibt es einige fragwürdige Lücken in seinem Lebenslauf. Er könnte seine Entwicklungsjahre in einer Herde verbracht haben, doch es sieht nicht so aus, als ob er in letzter Zeit viel falsch gemacht hätte. Offensichtlich fühlt er sich in Gesellschaft wohl – auch wenn seine Art etwas einstudiert scheint. Doch abseits seiner Mannschaft fragt man sich, wer seine richtigen Freunde sind und worum es ihm in seinem Leben geht. Was auch immer es ist, es gibt da momentan ein Problem, das ihn bedrückt. Natürlich tut er es achselzuckend mit einem Witz ab, wenn ihn jemand darauf anspricht. Doch mit Rhakosch's versteckter Seite wird jeder, der ihm nah kommt, konfrontiert.

Rhakosch verließ sein zu Hause um sich vorzubereiten. Um alles zu lernen wechselte er in eine fremde Herde über. Er konnte schon immer gut verhandeln und stieg schnell zu einem hohen Rang auf. Dies wurde schnell interessanter als Anderes und schon in seinem ersten Jahr ließ er seine Ausbildung schleifen.
Und in dieser Herde traf er die hinreißende Stute Lilian. Und damit wurde Rhakosch's Leben ernsthaft kompliziert. Seine Welt füllte sich mit Geheimnissen.

Als er in der neuen Herde eintrifft, ist sein fein geschliffener Charme kaum noch zu erkennen. Rhakosch bleibt für sich, schweigt sich aus und in seinem Privatleben verfolgt ihn eine Leere. Er erwartet seine Zeit. In Kontrolle. Er muss er selbst sein, wenn der Augenblick gekommen ist.


____________
|x| >>. Stevie . Muh-Kuh . Ecstasy |x|
Cascada . Picasso . Khadejah
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 11.02.2007, 15:30    Titel:
 
Liby

Rhakosch...
Ich wieherte in den wolkenlosen Himmel, in die Stille Freieheit in den sanften Wind, der meine Mähne bewegte.
Sanft... Zart... Lieblich... Warm...

Libertad del Cielo... Ich sah in den Himmel... endlos weit...
Endlos... bis ins nichts... Libertad del Cielo...
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
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Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


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Algasoor Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 244

BeitragVerfasst am: 11.02.2007, 15:36    Titel:
 
"Nein...ja" er senkte den Blick als suche er etwas...Er seufzte leise ,dachet an G´winever...Er suchte nach Worten wie er dies Beschrieben sollte..."Ich wurde allein gelassen.." seine Stimme versagte...es war nun schon so lange ehr...doch seine erste Liebe vergisst man nie..nein?
_________________
°Algasoor°
°Hengst°
°Alter:4°
°Eltern:El Castillo und Belle°


°°°°
[-^-^-^-^-^-^-^-^-^-^-^-^-^-^-^-^-]
Nun bist du groß ,Algasoor nun gehst du deinen Weg allein.
Nun bist du erwachsen , Algasoor, und wirst Verantwortung übernehmen.
Ich schaffe das- hast du gesagt-
Ich zerbreche unter den Erwartungen die ihr in mir habt.
Ich soll hier bleiben und für euch kämpfen, soll den Weg gehen der mir seit meiner Geburt geebnet wurde.
Ich hatte Angst davor , diesen Schritt zu machen. Nun bist du erwachsen ,Algasoor.
Ich hatte Angst davor erwachsen zu werden...
Ich hatte viele Befürchtungen ,hatte mir Gedanken über dieses und jenes gemacht.
Am meisten Angst hatte ich immer vor der Liebe ,solch starke Gefühle die einen empor tragen können ,aber auch tief hinab fallen lassen .
Ich wusste das Liebe auch enttäuschen kann ,ich wurde enttäuscht von der Liebe...War dies mein erster Schritt ins erwachsensein? Der erste Schritt hinab in den Abgrund?

Steh ich vor dem Spiegel,
schau ich in Alltagssorgen rein.
Und dann denk ich:
Ich wär ' so gern noch mal ein Kind.

Früher war alles besser ,behütet von allen ,wuchs ich heran ,war glücklich.
Die Probleme der Andren habt ihr mir stets verdeckt ,ich war glücklich , ungetrübt.
Nun habt ihr mich gehen lassen ,obwohl ich noch nicht wollt.
Nun habt ihr mir den Schleier von den Augen genommen und ich hab gesehn...

Früher warst du der, der du wirklich warst,
mit deine Fragen, deinen Antworten,
deiner Liebe, deiner Angst.
Heute heißt es, so was macht man nicht.
Dafür bist du viel zu alt.
Du bist jetzt erwachsen.
Ich wär’ so genr noch mal ein Kind, wär’ so gern noch mal sorgenfrei.
Ich weis das ich den Schritt ,den ich gegangen bin nicht wieder zurück gehn kann.
Doch wünscht ich so sehr, ich wär noch mal ein Kind.
Ihr erwartet das ich helf ,das ich unterstütz und jeden mag.
Ihr erwartet das ich bleib , das ich lieb ,das ich hass.
Doch ich wünscht ich wär noch mal ein kind....

- - - - - - - - - - - - - - - - - -
Gwinever...Nun bin ich hier allein ,wünsch mir von ganzem Herzen die Zeit zurück drehen zu können...lass mich nicht allein...


**El Colosseo|Saiga|Belleza de la Noche|Oariad DahrSummernight Star|Ritus sanctum***

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Rhakosch Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 184

BeitragVerfasst am: 11.02.2007, 15:45    Titel:
 
Cascada
Sie nickte als Zeichen des Verstehens.
"Es tut weh, aber es vergeht." sagte sie und stubste den Hengst freundschaftlich an. es geht vorbei... dachte sie nd dachte wahrscheinlich mehr für sich selbst als für Algasoor.


Rhakosch
Abrupt hob er den Kopf als Libys Wiehern durch das Tal schallte.
Nach kurzem Überlegen schickte auch er das wohlbekannte Wiehern durch das Tal, welches heute einen merkwürdigen klang an sich hatte...
_________________
|x| Rhakosch |x|
|x| 6 years |x| stallion |x| forever lost |x| father of aidaile |x|

"Du bist nichts besonderes." "Ich weiß." "Wieso lebst du dann?"

Rhakosch wuchs in einer Herde auf und kennt sich mit diese Leben aus. Doch der Grund, warum er eine neue Herde suchte, liegt tiefer als irgendwelche Ambitionen. Aus persönlichen Gründen kann er sein bisheriges Leben nicht mehr fortführen. Er ist hier um still seine Zeit abzuwarten, ein neues Leben zu beginnen, sich auf ein neues Leben vorzubereiten.

Obwohl Rhakosch gute Referenzen hat, gibt es einige fragwürdige Lücken in seinem Lebenslauf. Er könnte seine Entwicklungsjahre in einer Herde verbracht haben, doch es sieht nicht so aus, als ob er in letzter Zeit viel falsch gemacht hätte. Offensichtlich fühlt er sich in Gesellschaft wohl – auch wenn seine Art etwas einstudiert scheint. Doch abseits seiner Mannschaft fragt man sich, wer seine richtigen Freunde sind und worum es ihm in seinem Leben geht. Was auch immer es ist, es gibt da momentan ein Problem, das ihn bedrückt. Natürlich tut er es achselzuckend mit einem Witz ab, wenn ihn jemand darauf anspricht. Doch mit Rhakosch's versteckter Seite wird jeder, der ihm nah kommt, konfrontiert.

Rhakosch verließ sein zu Hause um sich vorzubereiten. Um alles zu lernen wechselte er in eine fremde Herde über. Er konnte schon immer gut verhandeln und stieg schnell zu einem hohen Rang auf. Dies wurde schnell interessanter als Anderes und schon in seinem ersten Jahr ließ er seine Ausbildung schleifen.
Und in dieser Herde traf er die hinreißende Stute Lilian. Und damit wurde Rhakosch's Leben ernsthaft kompliziert. Seine Welt füllte sich mit Geheimnissen.

Als er in der neuen Herde eintrifft, ist sein fein geschliffener Charme kaum noch zu erkennen. Rhakosch bleibt für sich, schweigt sich aus und in seinem Privatleben verfolgt ihn eine Leere. Er erwartet seine Zeit. In Kontrolle. Er muss er selbst sein, wenn der Augenblick gekommen ist.


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Libertad del Cielo Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 334

BeitragVerfasst am: 11.02.2007, 15:46    Titel:
 
Verwirrt... Ich wusste nicht, was ich tun sollte, als ich Rhakosch's Wiehern hörte.
as war nur...? Aiedail... Ja, aber er hatte auch eine andere Tochter
Ich spürte einen leichten Stich in mich und schnaubte leise.

Langsam ging ich ihm entgegen... Rhakosch
_________________
*Libertad*-*freiheit*

Stute*-*Araber*-*4 Jahre*-*Vergeben: Rhakosch*-*Rosse:22.-26.*

*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-
Libertad: Im Licht der aufgehenden Sonne machte sie sich frei, aus den Fesseln die sie seit ihrer Kindheit an die Menschen Band. Ein letztes Mal ließ sie ihren Blick über das Menschenreich gleiten. Das Licht der Sonne verfing sich in ihrem Fell, und gab ihr den Schub, vorwärts zu galoppieren, auf in die Freiheit.

Libertad, der Name steht für Freiheit, und dies ist diese kleine Stute auch, frei in Ihrem eigenen Leben. Doch ist sie auch genau in diesem gefangen in ihrem hier und jetzt ausbruchssicher und die Eingänge der Träume sind ihr verwehrt. Das Mondlicht hat sie gefangen in ihrem Fell und freundlich ist ihre Art. Wir gerne würde sie doch Träumen können doch immer wieder wird ihr dies verwehrt. Sie ist in einem einzigen traum gefangen: der freiheit. Die Sonne spiegelt sich in ihren Augen wieder, seit dem Tag, an dem sie frei wurde, und das Feuer der aufgehender Morgensonne wird wohl nie untergehen.
*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-
*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-
~Gedanken~

Farasha Wie kann ein Band zwei Pferde so stark verbinden...?

Rhakosch: Ich schenkte dir mein Lächeln, ich schenkte dir meinen Blick, ich schenkte mir mein Herz, und alles für nichts?

Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht


~Played bei Shini~
~Libertad/White Snowstorm/Aarinath of
Faballa/Tesalbestinay/Maisha al'badijah/Diablo del Infierno/Jhimsei Narzsisse~
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Algasoor Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 244

BeitragVerfasst am: 11.02.2007, 15:51    Titel:
 
Er lächelte etwas unsicher ,schüttelte dann seien Mähne und schnaubte..."un ,man soll das positivi an allem sehen ,nein...es geht vorbei irgendwann.,.."Aber Narben bleiben...und reissen wieder auf.
_________________
°Algasoor°
°Hengst°
°Alter:4°
°Eltern:El Castillo und Belle°


°°°°
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Nun bist du groß ,Algasoor nun gehst du deinen Weg allein.
Nun bist du erwachsen , Algasoor, und wirst Verantwortung übernehmen.
Ich schaffe das- hast du gesagt-
Ich zerbreche unter den Erwartungen die ihr in mir habt.
Ich soll hier bleiben und für euch kämpfen, soll den Weg gehen der mir seit meiner Geburt geebnet wurde.
Ich hatte Angst davor , diesen Schritt zu machen. Nun bist du erwachsen ,Algasoor.
Ich hatte Angst davor erwachsen zu werden...
Ich hatte viele Befürchtungen ,hatte mir Gedanken über dieses und jenes gemacht.
Am meisten Angst hatte ich immer vor der Liebe ,solch starke Gefühle die einen empor tragen können ,aber auch tief hinab fallen lassen .
Ich wusste das Liebe auch enttäuschen kann ,ich wurde enttäuscht von der Liebe...War dies mein erster Schritt ins erwachsensein? Der erste Schritt hinab in den Abgrund?

Steh ich vor dem Spiegel,
schau ich in Alltagssorgen rein.
Und dann denk ich:
Ich wär ' so gern noch mal ein Kind.

Früher war alles besser ,behütet von allen ,wuchs ich heran ,war glücklich.
Die Probleme der Andren habt ihr mir stets verdeckt ,ich war glücklich , ungetrübt.
Nun habt ihr mich gehen lassen ,obwohl ich noch nicht wollt.
Nun habt ihr mir den Schleier von den Augen genommen und ich hab gesehn...

Früher warst du der, der du wirklich warst,
mit deine Fragen, deinen Antworten,
deiner Liebe, deiner Angst.
Heute heißt es, so was macht man nicht.
Dafür bist du viel zu alt.
Du bist jetzt erwachsen.
Ich wär’ so genr noch mal ein Kind, wär’ so gern noch mal sorgenfrei.
Ich weis das ich den Schritt ,den ich gegangen bin nicht wieder zurück gehn kann.
Doch wünscht ich so sehr, ich wär noch mal ein Kind.
Ihr erwartet das ich helf ,das ich unterstütz und jeden mag.
Ihr erwartet das ich bleib , das ich lieb ,das ich hass.
Doch ich wünscht ich wär noch mal ein kind....

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Gwinever...Nun bin ich hier allein ,wünsch mir von ganzem Herzen die Zeit zurück drehen zu können...lass mich nicht allein...


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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 11.02.2007, 15:52    Titel:
 
Instant:
"weist du maisha.. irgendwi glaub ich das wir doppeltes glück haben!" er grinste breit.. zwillinge?? vielleicht...
es würde sich spätestens bei der geburt herausstellen..
er fuhr mit seinen nüstern über ihren hals..
_________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.

Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.

Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.

________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
andere pferde von petra:
waly al ahd, instant, nuova stella
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Fahma al Lail Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.10.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 11.02.2007, 15:59    Titel:
 
Die junge Stute war auf dem Weg Richtung See... Ich vermisse dich... Sie seufzte leise, ihre Bewegungen gingen fließend ineinander über... Wo bist du?
Eine Bestimmung... Sie hatte eine, genau wie er... Die zarte Sonne spiegelte sich im See wieder... Suchend blickte sie sich um... Waly?
_________________
|*Fahma al Lail | Dunkle Nacht*|
|*4 Jahre*|
|*Rosse 18.-22.*|

|*Tochter Libells und Badawis*|

|Für diese Welt da scheint mein Leben
Von Schmerz und Leiden stets verschont
Und niemand wagt es zu erahnen
Das hier ein finst'rer Schatten wohnt

Das in der Hülle die da scheint
Als ob nur Freude ihr entspringt
Ein schwarzes Loch stets um sich greift
Eine Seel' ums Überleben ringt

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit

Was ist es was, mich dazu bringt
Sobald andere mich umringen
Und Wörter wie aus Strömen fließen
In eine Rolle mich zu zwingen

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit

Das ist mein Leben und mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit|

Feelings:

Waly... Schau mich an, siehst du was aus mir wird? Es ist deine Schuld, warum das letzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Warum gehst du weg und nimmst mir meinen Sinn..? Ich würde dich so gerne vergessen, doch du bist in mir drin...

||Puesta del sol|Taariy al Zuhrah|Veneno Dulce|Aiyana al Layla||
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Rhakosch Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 184

BeitragVerfasst am: 11.02.2007, 16:00    Titel:
 
Cascada
Sie sah ihn etwas mitleidig an. Sie wusste wie er sich fühlte.
"Willst du noch drüber reden?" fragte sie ihn und hob dann den Kopf hoch und sah auf den Braunen. Man sah ihm seine Sorgenan.


Rhakosch
Der Braune trabte an als er Liby entdeckte.
Vor ihr blieb er stehen.
Er schwieg, doch seine Augen sprachen Bände. Er wusste, dass seine Vorwürfe nicht alle gerecht waren, doch so empfand er es...
_________________
|x| Rhakosch |x|
|x| 6 years |x| stallion |x| forever lost |x| father of aidaile |x|

"Du bist nichts besonderes." "Ich weiß." "Wieso lebst du dann?"

Rhakosch wuchs in einer Herde auf und kennt sich mit diese Leben aus. Doch der Grund, warum er eine neue Herde suchte, liegt tiefer als irgendwelche Ambitionen. Aus persönlichen Gründen kann er sein bisheriges Leben nicht mehr fortführen. Er ist hier um still seine Zeit abzuwarten, ein neues Leben zu beginnen, sich auf ein neues Leben vorzubereiten.

Obwohl Rhakosch gute Referenzen hat, gibt es einige fragwürdige Lücken in seinem Lebenslauf. Er könnte seine Entwicklungsjahre in einer Herde verbracht haben, doch es sieht nicht so aus, als ob er in letzter Zeit viel falsch gemacht hätte. Offensichtlich fühlt er sich in Gesellschaft wohl – auch wenn seine Art etwas einstudiert scheint. Doch abseits seiner Mannschaft fragt man sich, wer seine richtigen Freunde sind und worum es ihm in seinem Leben geht. Was auch immer es ist, es gibt da momentan ein Problem, das ihn bedrückt. Natürlich tut er es achselzuckend mit einem Witz ab, wenn ihn jemand darauf anspricht. Doch mit Rhakosch's versteckter Seite wird jeder, der ihm nah kommt, konfrontiert.

Rhakosch verließ sein zu Hause um sich vorzubereiten. Um alles zu lernen wechselte er in eine fremde Herde über. Er konnte schon immer gut verhandeln und stieg schnell zu einem hohen Rang auf. Dies wurde schnell interessanter als Anderes und schon in seinem ersten Jahr ließ er seine Ausbildung schleifen.
Und in dieser Herde traf er die hinreißende Stute Lilian. Und damit wurde Rhakosch's Leben ernsthaft kompliziert. Seine Welt füllte sich mit Geheimnissen.

Als er in der neuen Herde eintrifft, ist sein fein geschliffener Charme kaum noch zu erkennen. Rhakosch bleibt für sich, schweigt sich aus und in seinem Privatleben verfolgt ihn eine Leere. Er erwartet seine Zeit. In Kontrolle. Er muss er selbst sein, wenn der Augenblick gekommen ist.


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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 11.02.2007, 16:03    Titel:
 
Waly::

stolz mit gehobenen kopf stand er nun da..
auf der suche nach seinem "schatz"..
er hatte diesen "schatz" gesucht und einen wertvollen gefunden..
schon bald erblickte er mit seinen schwarzen augen die wie flüßiges öl leuchten.. fahma al lail..
ein süzzes unverkennbares lächeln breitete sich auf seinen lippen aus.
königlich stieg er in die höhe.. der wind riss an seinem langhaar.. seine beine wirbelte majestätisch.. "fahma!" flüsterte er mit rauer hübscher stimme... seine beine donnerten zu boden... wie ein löwe in seinem revier überblickte er den see..
_________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.

Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.

Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.

________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
andere pferde von petra:
waly al ahd, instant, nuova stella
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Algasoor Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 244

BeitragVerfasst am: 11.02.2007, 16:03    Titel:
 
"Ich bezweifle das ,wenn wir darüber reden sie wieder hier wäre..." er seufzte leis e,hob jedoch dann seinen Kopf und steis ein Wiehern aus..."Lass usn etwas unternehmen ,ja?" er wölbt den Hals und sah sich um...Das Tal..sein Tal irgendwann?
_________________
°Algasoor°
°Hengst°
°Alter:4°
°Eltern:El Castillo und Belle°


°°°°
[-^-^-^-^-^-^-^-^-^-^-^-^-^-^-^-^-]
Nun bist du groß ,Algasoor nun gehst du deinen Weg allein.
Nun bist du erwachsen , Algasoor, und wirst Verantwortung übernehmen.
Ich schaffe das- hast du gesagt-
Ich zerbreche unter den Erwartungen die ihr in mir habt.
Ich soll hier bleiben und für euch kämpfen, soll den Weg gehen der mir seit meiner Geburt geebnet wurde.
Ich hatte Angst davor , diesen Schritt zu machen. Nun bist du erwachsen ,Algasoor.
Ich hatte Angst davor erwachsen zu werden...
Ich hatte viele Befürchtungen ,hatte mir Gedanken über dieses und jenes gemacht.
Am meisten Angst hatte ich immer vor der Liebe ,solch starke Gefühle die einen empor tragen können ,aber auch tief hinab fallen lassen .
Ich wusste das Liebe auch enttäuschen kann ,ich wurde enttäuscht von der Liebe...War dies mein erster Schritt ins erwachsensein? Der erste Schritt hinab in den Abgrund?

Steh ich vor dem Spiegel,
schau ich in Alltagssorgen rein.
Und dann denk ich:
Ich wär ' so gern noch mal ein Kind.

Früher war alles besser ,behütet von allen ,wuchs ich heran ,war glücklich.
Die Probleme der Andren habt ihr mir stets verdeckt ,ich war glücklich , ungetrübt.
Nun habt ihr mich gehen lassen ,obwohl ich noch nicht wollt.
Nun habt ihr mir den Schleier von den Augen genommen und ich hab gesehn...

Früher warst du der, der du wirklich warst,
mit deine Fragen, deinen Antworten,
deiner Liebe, deiner Angst.
Heute heißt es, so was macht man nicht.
Dafür bist du viel zu alt.
Du bist jetzt erwachsen.
Ich wär’ so genr noch mal ein Kind, wär’ so gern noch mal sorgenfrei.
Ich weis das ich den Schritt ,den ich gegangen bin nicht wieder zurück gehn kann.
Doch wünscht ich so sehr, ich wär noch mal ein Kind.
Ihr erwartet das ich helf ,das ich unterstütz und jeden mag.
Ihr erwartet das ich bleib , das ich lieb ,das ich hass.
Doch ich wünscht ich wär noch mal ein kind....

- - - - - - - - - - - - - - - - - -
Gwinever...Nun bin ich hier allein ,wünsch mir von ganzem Herzen die Zeit zurück drehen zu können...lass mich nicht allein...


**El Colosseo|Saiga|Belleza de la Noche|Oariad DahrSummernight Star|Ritus sanctum***

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Libertad del Cielo Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 334

BeitragVerfasst am: 11.02.2007, 16:05    Titel:
 
Liby
Ich sah dem Hengst in die Augen und hielt seinem Blick stand.
"Hallo Rhakosch..." was lag in meiner Stimme? Eine gewisse Kühle?
Warum??? Ich seufzte leise und schüttelte kaum merklich meine Mähne.

Nein...

Maisha
"doppeltes Glück?" ich wandte den Kopf und sah ihn an.
Leise schnaubte ich und lächelte sanft
Es gibt viel in der WElt... Sootie? Verzeihst du mir? Wo war sie? Meine Zwillingsschwester?

Ja...
_________________
*Libertad*-*freiheit*

Stute*-*Araber*-*4 Jahre*-*Vergeben: Rhakosch*-*Rosse:22.-26.*

*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-
Libertad: Im Licht der aufgehenden Sonne machte sie sich frei, aus den Fesseln die sie seit ihrer Kindheit an die Menschen Band. Ein letztes Mal ließ sie ihren Blick über das Menschenreich gleiten. Das Licht der Sonne verfing sich in ihrem Fell, und gab ihr den Schub, vorwärts zu galoppieren, auf in die Freiheit.

Libertad, der Name steht für Freiheit, und dies ist diese kleine Stute auch, frei in Ihrem eigenen Leben. Doch ist sie auch genau in diesem gefangen in ihrem hier und jetzt ausbruchssicher und die Eingänge der Träume sind ihr verwehrt. Das Mondlicht hat sie gefangen in ihrem Fell und freundlich ist ihre Art. Wir gerne würde sie doch Träumen können doch immer wieder wird ihr dies verwehrt. Sie ist in einem einzigen traum gefangen: der freiheit. Die Sonne spiegelt sich in ihren Augen wieder, seit dem Tag, an dem sie frei wurde, und das Feuer der aufgehender Morgensonne wird wohl nie untergehen.
*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-
*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-
~Gedanken~

Farasha Wie kann ein Band zwei Pferde so stark verbinden...?

Rhakosch: Ich schenkte dir mein Lächeln, ich schenkte dir meinen Blick, ich schenkte mir mein Herz, und alles für nichts?

Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht


~Played bei Shini~
~Libertad/White Snowstorm/Aarinath of
Faballa/Tesalbestinay/Maisha al'badijah/Diablo del Infierno/Jhimsei Narzsisse~
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Fahma al Lail Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.10.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 11.02.2007, 16:07    Titel:
 
Aufmerksam suchte ihr Blick die Gegend ab, sehnsüchtig... Sie hob ihren Kopf abrupt, als eine angenehme Stimme ihren Namen flüsterte. Langsam wand sie sich um, lächelte den schwarzen Hengst an. "Waly", flüsterte ihre sanfte Stimme in den Wind. Ihre Augen strahlten eine überglückliche Freude aus... Wärme... Geborgenheit...
Sie setzte ihre Hufen vor, schritt auf den Hengst zu... stolz... Die Anmut in Person...
_________________
|*Fahma al Lail | Dunkle Nacht*|
|*4 Jahre*|
|*Rosse 18.-22.*|

|*Tochter Libells und Badawis*|

|Für diese Welt da scheint mein Leben
Von Schmerz und Leiden stets verschont
Und niemand wagt es zu erahnen
Das hier ein finst'rer Schatten wohnt

Das in der Hülle die da scheint
Als ob nur Freude ihr entspringt
Ein schwarzes Loch stets um sich greift
Eine Seel' ums Überleben ringt

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit

Was ist es was, mich dazu bringt
Sobald andere mich umringen
Und Wörter wie aus Strömen fließen
In eine Rolle mich zu zwingen

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit

Das ist mein Leben und mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit|

Feelings:

Waly... Schau mich an, siehst du was aus mir wird? Es ist deine Schuld, warum das letzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Warum gehst du weg und nimmst mir meinen Sinn..? Ich würde dich so gerne vergessen, doch du bist in mir drin...

||Puesta del sol|Taariy al Zuhrah|Veneno Dulce|Aiyana al Layla||
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Rhakosch Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 184

BeitragVerfasst am: 11.02.2007, 16:10    Titel:
 
Cascada
Sie ncikte, verstand ihn.
"Ja, gut. Was schlägst du vor?" fragte sie und verlieh ihrer sanften Stimme einen etwas fröhlicheren Klang um den hengst auf andere Gedanken zu bringen.


Rhakosch
"Libertad." sagte er kalt zu der einst geliebten Stute.
Nassestisha... Aidaile...
Er schnaubte und schüttelte seinen muskulösen Hals um seine Mähne zu ordnen.
_________________
|x| Rhakosch |x|
|x| 6 years |x| stallion |x| forever lost |x| father of aidaile |x|

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Rhakosch wuchs in einer Herde auf und kennt sich mit diese Leben aus. Doch der Grund, warum er eine neue Herde suchte, liegt tiefer als irgendwelche Ambitionen. Aus persönlichen Gründen kann er sein bisheriges Leben nicht mehr fortführen. Er ist hier um still seine Zeit abzuwarten, ein neues Leben zu beginnen, sich auf ein neues Leben vorzubereiten.

Obwohl Rhakosch gute Referenzen hat, gibt es einige fragwürdige Lücken in seinem Lebenslauf. Er könnte seine Entwicklungsjahre in einer Herde verbracht haben, doch es sieht nicht so aus, als ob er in letzter Zeit viel falsch gemacht hätte. Offensichtlich fühlt er sich in Gesellschaft wohl – auch wenn seine Art etwas einstudiert scheint. Doch abseits seiner Mannschaft fragt man sich, wer seine richtigen Freunde sind und worum es ihm in seinem Leben geht. Was auch immer es ist, es gibt da momentan ein Problem, das ihn bedrückt. Natürlich tut er es achselzuckend mit einem Witz ab, wenn ihn jemand darauf anspricht. Doch mit Rhakosch's versteckter Seite wird jeder, der ihm nah kommt, konfrontiert.

Rhakosch verließ sein zu Hause um sich vorzubereiten. Um alles zu lernen wechselte er in eine fremde Herde über. Er konnte schon immer gut verhandeln und stieg schnell zu einem hohen Rang auf. Dies wurde schnell interessanter als Anderes und schon in seinem ersten Jahr ließ er seine Ausbildung schleifen.
Und in dieser Herde traf er die hinreißende Stute Lilian. Und damit wurde Rhakosch's Leben ernsthaft kompliziert. Seine Welt füllte sich mit Geheimnissen.

Als er in der neuen Herde eintrifft, ist sein fein geschliffener Charme kaum noch zu erkennen. Rhakosch bleibt für sich, schweigt sich aus und in seinem Privatleben verfolgt ihn eine Leere. Er erwartet seine Zeit. In Kontrolle. Er muss er selbst sein, wenn der Augenblick gekommen ist.


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