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| Oscuridad del Fuego |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 859
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Verfasst am: 30.01.2007, 20:42 Titel: Es kommt die Zeit, da erkennt man seine Grenzen |
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Fuego stand stil am rande der Schatten, war ein Teil von ihnen, war ein teil seiner selbst. Schemenhaft fiel hier und dort ein wenig Mondlicht auf das schwarze seidige fell. seine Auigenm sahen in die dunkelheit lediglich am leichten heben und senken seiner bruist erkannte man das er real war und keine fiktion. Falls man ihn überhaupt erkannte. Doch er war da stetig bei einem...fuego...er war der wind... _________________
Hengst | Vollblut | Rappe | Solo
Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers
Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?

All the world´s stage, and all men and women nerely players, they have their exits and their entrances, and one man in his time plays many parts (...)"
[Shakespeare, 'wie es euch gefällt']
Sehnsüchtig grüsst der, der ich bin, den, der ich sein könnte."
_______________________________________
Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Zahrah, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb |
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Verfasst am: 30.01.2007, 20:42 Titel: Anzeige |
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| Summernight Star |
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Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 285
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Verfasst am: 30.01.2007, 20:49 Titel: |
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"Er tut es nicht um dich zu verletzen ,meine ich...vielleicht tut er es einfach für sich selbst...vielleicht ist ihm alles zu viel geworden und er muss nachdenken gehen...alleine.." sie lächelte müde...irgendwie hoffnungslos...Er verlässt mich nun auch ,genau wie Grand...nein ,ja?Hatte ich ihn nicht verlassen...?Aus dem selben Grund vielleicht? _________________
|Summernight Star|7Jahre|Solo|Rosse:09.-13 |Mutter von Gazin|
Sommernachts Stern,das soll es doch bedeuten,oder?
Doch warum wurde dann alles shcrecklich?
Warum ging mein Stern unter?
Habe ich es verdient?
Habe ich etwas verbrochen?Unbewusst vielleicht?
Rätsel,Fragen,Lügen...
Was war und was ist?und was wird werden?
Was war wahr und was falsch?
Was ist gut und was böse?
Gibt es das,.den untershcied?
Gibt es eine Grenze,die du überschreiten must um böse zu sein?
Wann ist man gut und wann böse?
Wann tut man das richte,wann das falsche?
Warum weis das niemand?
Oder weis es jemand?
Vielleicht wissen es alle,nur mir blieb das Leben stehts vershclüsselt...
Sommernachts Stern,ein Stern in deinem leben,sagtestdu das nicht?
Doch jeder Stern verlischt irgendwann,oder nicht?
Das Licht eines Sternes erreicht uns ,auch wenn der Stern schon lange verloschen ist...
Bin ich das vielleicht?Bin ich verloschen,vor euren Augen,und ihr bliebt tatenlos,weil jeder dachte alles sei gut,denn schließlich habt ihr es doch noch gesehen,das licht...
Doch nun ist es vorbei,sie,die Zeit der trauer,sagt ruhig ich verdränge,ja ich verdränge...unbewusst vielleicht...
Doch niemals mehr möchte ich in verbindung gebracht werden mit dem was war..
Ich bin neu,bin neu entflammt,mein Stern steht wieder am Himmel,doch er ist anders als früher...nein vielleicht nicht,vielleicht bin ich schon lange so,doch ihr habt nur das andere Licht gesehen,neues blieb euch immer verborgen...vielleicht hattet ihr angst zu erkennen...
..Liebe
nur ein Wort, eine willkürliche Aneinanderreihung von ebenso willkürlichen Zeichen,
doch die Augen sprechen die eigentlichen Worte
sie sprechen eine sprache nicht erdacht nicht definiert,
eine Sprache die nicht die Worte hat zu belügen
Grand Espior
Vertrauen mag viel bedeuten ,doch nicht minder so viel wie meine Gefühle gegenüber dir ,die ich empfand als ich ging und die ich empfinde ,als du kamst...
Ich werde nicht vergessen können ,aber vielleicht akzeptieren...
Nur weis ich eins ganz sicher:Ich liebe dich
[b]-dat ena-
|Saiga|Algasoor|Oariad Dahr|Traces of love|Ritus sanctum|Kjarkur |
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 30.01.2007, 21:04 Titel: |
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Ich fing ihr leichtes Lächeln auf, zwang mir in demselbem Moment auch eines auf die Lippen. Wie schwer es doch war, jemanden zu täuschen... Hatte ich mich getäuscht? Hatte sie Recht? Sie war seine Mutter... besaß vielleicht diesen gewissen Instinkt, den ich nie zu spüren bekommen hatte...
Puesta
Ziellos irrte die Stute durch das Tal der Horses of Heaven... Sie hatte Saiga erst einmal alleine gelassen, um wieder freien Kopf zu bekommen. Sollte sie zu ihm zurück? Das Gewissen plagte sie... wieso? Sie brauchte ihre Freiheit... würde er sie auch verstehen? Ich komme zurück, Saiga...
Der Wind strich ihr sanft über das Fell, durchfuhr ihre Mähne... Fuego war wieder bei ihr... wie meistens... der Wind... er... _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Oscuridad del Fuego |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 859
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Verfasst am: 30.01.2007, 21:19 Titel: |
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Fuiego: Er spürte ihre gegenwart bald beständiger als seine eigene...sie wusste das er da war...Sie riß abermals alles mit cih...die fraben rannen fort hinunter in des seeles grab doch wusste sie dies?
Er wiehrte nciht wieso auch`war ihr klar das sie nie allein war auch nciht mit saiga...doch warum hätte er sich einmischen sollen? ist es ihm nciht vergönnt sich so aufzuspielen er lebte nun das seinige leben es musste weiter gehen mit ihr oder ohne sie?! aufs ewige würde er nciht warten...es blieb sein stolöz der unge´brochen den takt seines herzens mitschluig.
Libell: Eine zierliche Gestalt sah man auf den wiesen die vom faden Mondlich erhellt wurden...einen rötlichen schimmer der schon oft das blut verdecken musste...Ein Pferd aus blut geboren und wieder zu blut geronnen. Eine stute mit dem feuer und dem eis wiedersprüchlich und doch innig verreint...wo war er wo war badawi? war doch nun seine tochter wieder hier er konnte nciht weit sein...libell wusste es schon lange...doch was tun? hatte sie sie doch alleine gelassen.... _________________
Hengst | Vollblut | Rappe | Solo
Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers
Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?

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| Fahma al Lail |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.10.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 30.01.2007, 21:29 Titel: |
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Nun stand die junge Stute wieder auf der Anhöhe, überblickte das Tal bis hin zum Horizont, hatte währenddessen ihre Ohren gespitzt. Sie schien körperlich anwesend zu sein, doch ihre Gedanken schweiften ab... 'Deine Mutter ist zu temperamentvoll... man muss sie einfach lieben...' Die Worte Tishrin's... Wo war sie? Wie war sie? Und was war die junge, bildhübsche Stute? Ihre Tochter? Wo war er? Badawi? Vater?
Puesta
Abrupt blieb die Weiße stehen. "Fuego?", flüsterte sie ihm zu, war sich sich, dass sie seinen Ruf hörte. Er fehlte ihr... doch er wachte über sie... wares wachen? Oder verfolgen? Egal... er war bei ihr, überall und immer... warum? War sie ihm wirklich so wichtig? 'Ich liebe dich...' hallte es in ihrem Kopf wieder... Sie schüttelte die Gedanken weg, doch sie kamen wieder... immer und immer... _________________
|*Fahma al Lail | Dunkle Nacht*|
|*4 Jahre*|
|*Rosse 18.-22.*|
|*Tochter Libells und Badawis*|
|Für diese Welt da scheint mein Leben
Von Schmerz und Leiden stets verschont
Und niemand wagt es zu erahnen
Das hier ein finst'rer Schatten wohnt
Das in der Hülle die da scheint
Als ob nur Freude ihr entspringt
Ein schwarzes Loch stets um sich greift
Eine Seel' ums Überleben ringt
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Was ist es was, mich dazu bringt
Sobald andere mich umringen
Und Wörter wie aus Strömen fließen
In eine Rolle mich zu zwingen
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Das ist mein Leben und mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit|
Feelings:
Waly... Schau mich an, siehst du was aus mir wird? Es ist deine Schuld, warum das letzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Warum gehst du weg und nimmst mir meinen Sinn..? Ich würde dich so gerne vergessen, doch du bist in mir drin...
||Puesta del sol|Taariy al Zuhrah|Veneno Dulce|Aiyana al Layla|| |
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| Oscuridad del Fuego |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 859
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Verfasst am: 30.01.2007, 21:36 Titel: |
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Ein rruhige Böhe riss Fuegos Sternenbesetzte wörte mit...rein wie diamanten war sein Sprachgut....er verfolgte sie nciht..würde es nie tun auf ewig wäre er bei ihr doch wenn sie sich entschied entweder näher oder nur ncoh im gefecht des windes in gestal des windes...anders nciht mehr....Oscuridad del fuego, Dunkelheit des feuers den auch das hellste Licht warf einen Schatten egal wie es kam Ich bin da Puesta ich bin da.... Die Mähne wehte wild und ungebändigt im wind und sein herz schluig anders als ncoh vor monaten...
Libell: Sie blickte auf Ihr Blick blieb hängen an einer Stute...so ebenmäßig geformt wie sie selbst....Fahma.... Nun stand sie also da wenige Schriotte entfernt...Libells augen waren kalt und eisig wie immer und doch mit dem schatten des feuers beflügelt...einzigartig auf ihre schwierige weise unverstanden bis heute und all zeuit berreit zum kämpfen für die schlacht der schlachten....Ein wiehren drang aus ihrer kehle es klang ihr selbst fremd...und doch war es vertraut... _________________
Hengst | Vollblut | Rappe | Solo
Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers
Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?

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| Fahma al Lail |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.10.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 30.01.2007, 21:44 Titel: |
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Die hübsche Stute wurde durch ein Wiehern aus ihren Gedanken gerissen. Ihr zierlicher Kopf fuhr herum, ihre Mähne wehte sachte im Wind. Der Mond schien hell hinter ihr, warf einen Schatten auf die Schneedecke... In diesem Moment, als sie eine Stute erblickte, welche ihr glich, funkelten ihre Augen bösartig auf. Wer ist das? Eine Weile musterte sie diese Schönheit... Fast wie ein Ebenbild...
Puesta
Die Stute hielt inne... Sie drehte sich einmal um sich selbst, blickte suchend umher... Wind sprach zu ihr... er... Dann blieb sie still stehen, spürte die Berührungen des Windes, die sie beinahe als zärtlich empfand... was war nur los mit ihr? _________________
|*Fahma al Lail | Dunkle Nacht*|
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Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
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| Oscuridad del Fuego |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 859
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Verfasst am: 30.01.2007, 21:50 Titel: |
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Ich bin ein teil des teils der anfang alles war...was ich nun bin...das musst du wissen er war nur schemenhaft zu erkennen im halbschatten einige meter von der schimmelstute entfernt...nähe wü, also nch mehr nähe würde er ncht dulden wollen...nciht ehe sie sich klar geworden war was ist...sie sollte aus reinem herzen und klarem verstand entscheiden und nciht anders...
Libell: ebenso erkannte libell das funkeln badawi´s augen gleich..hoxchmütig sah sie zu der jungen prachtvollen stute ihr fleisch und blut...ihre augenimmer noch kalt...liebe zu empfinden selbst für ihre tochter war nciht lecht auch wenn sie es tat unleugbar..doch es war badawis tochter ..sie war ein vergewaltigungsproduckt und doch ihre tochte...hass lag ihr in den genen und doch schien er ncoh nciht völlig ausgereift...Wieder ein klares temperamtenvoplles wihern das sie wissen ließ wer sie nun einmal war...Libell und smot ihre Mutter _________________
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| Fahma al Lail |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.10.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 30.01.2007, 22:02 Titel: |
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Libell... schoss es der jungen Stute durch den Kopf, ihr Ebenbild... Für einen Moment saß ein Schock in ihr, den sie nicht deuten konnte... sie wollte ihre Mutter doch immer sehen, sie doch immer kennenlernen und jetzt? Sie wollte weg, weg von ihr, zurück zu ihm, zu Badawi... ihrem Vater... Sie wird mich nie behandeln, so wie ich es will... Trotz dieser Gedanken trabte die Schönheit an, ihre Bewegungen graziös und elegant wie ein unschuldiger Engel, der sie nicht war... Einige Meter vor ihrer Mutter blieb sie stehen, warf ihre Mähne zurück und richtete ihren Körper auf. Sofort nahm sie den Augenkontakt mit ihrer Mutter auf, wenn sie ihn abweisen würde, war sie nicht würdig, mit ihrer Tochter zu reden. "Libell", ertönte nun der sanfte Klang der lieblichen Stimme Fahma's.
Puesta
Nein, er wollte nicht näher kommen, dass spürte sie sofort... sie erblickte nur die Silhouette des schwarzen Hengstes, wollte ihn aber auch nicht darauf ansprechen. Sie nickte nur auf seine Worte, wand sich für einen Moment ab... "Wie geht es dir sonst?", fragte ihre sanfte Stimme, bewusst war sie sich, was sie tat... _________________
|*Fahma al Lail | Dunkle Nacht*|
|*4 Jahre*|
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Er scheint für mich, für all mein Leid
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Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Das ist mein Leben und mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint
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Feelings:
Waly... Schau mich an, siehst du was aus mir wird? Es ist deine Schuld, warum das letzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Warum gehst du weg und nimmst mir meinen Sinn..? Ich würde dich so gerne vergessen, doch du bist in mir drin...
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| Oscuridad del Fuego |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 859
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Verfasst am: 31.01.2007, 12:44 Titel: |
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Libell: Die Ohren der so jungen hübschen Stute lagen auf Ihrer Tochter, war sie doch auch noch jung und Bildschön...ein Ebenbild wie aus eichenholz geschnizt...Ein leichtes Nicken von Libell´s seite aus. Kühle und doch leidenschaftliche augen die auf den ihrigen lagen. Die feuerrote Mähne umspielte den elegant und edel geformten Kopf. Sah Libell so zierlich aus musste man sich dennoch in acht nehmen. Sie war eine gegnerin die man oft unterschäzte, doch ihre schlanke figur ließen nur sehnen und muskeln sehen kein fett eine kämpferin aufs sportlichste trainiert...und nun..nun hatte Libell die tochter des teufels einen sanften blick in die richtung ihrer tochter...ihrwr erbin..."Fahma...." _________________
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| Fahma al Lail |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.10.2006 Beiträge: 510
|
Verfasst am: 31.01.2007, 12:51 Titel: |
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Die sanften Züge in ihrem hübschen Gesicht veränderten sich kaum. Ihre Augen strahlten eine Besonderheit aus, eine Besonderheit, die viele kleine Geheimnisse mit sich trug. Ein abweisender Blick ging von ihr aus, mit einer solchen Kälte... Für die meisten wirkten ihre Augen erreichbar und zerbrechlich, doch zeigten sie diese nur von ihrer anderen Seite... Eine Frage, die der Stute schon so lange auf dem Herzen lag und nun hatte sie endlich die Chance, sie der Person zu stellen... "Warum?", die liebliche Stimme erklang... Ähnelte die der Mutter und doch war sie anders... Eine zaghafte Stimme, die so viel verbarg... _________________
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Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
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Sobald andere mich umringen
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Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 31.01.2007, 12:54 Titel: |
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Der Blick Libell verhärtete sich leicht ein loderndes Auge was zu ihrer Tochter sah...."Badawi!" war lediglich Ihre antwort, weshalb war sie auch hier her gekommen? Sie war wer sie war konnte dies nciht leugnen und Libell war auf dem weg...vom hass loszukommen, bis Fahma kam...sie zerstörte es sie veranlasste es das libell abermals in die fänge des feuers und des teufels gerrieten war sie dafür bestimmt.....hatte sie ihre tochter doch vermisst jeden tag an sie gedacht doch wer würde verstehen wer? _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau
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| Fahma al Lail |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.10.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 31.01.2007, 12:59 Titel: |
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Sie tat es... Libell nahm den Namen ihres Vaters in den Mund... Badawi war Schuld. "Du wolltest es nicht" mehr eine Feststellung, als eine Frage... Warum redete sie überhaupt mit Libell? Warum sehnte sie sich nach ihr? Warum ging sie nicht einfach?
Der Blick der jungen Stute lag immer noch auf der wunderschönen Stute... sie durfte sie ihre Mutter nennen... doch wollte Libell dies überhaupt? Wollte Fahma dies überhaupt?
Ihre feinen Sichelohren zuckten, waren dennoch aufmerksam auf die Stute vor ihr gerichtet... _________________
|*Fahma al Lail | Dunkle Nacht*|
|*4 Jahre*|
|*Rosse 18.-22.*|
|*Tochter Libells und Badawis*|
|Für diese Welt da scheint mein Leben
Von Schmerz und Leiden stets verschont
Und niemand wagt es zu erahnen
Das hier ein finst'rer Schatten wohnt
Das in der Hülle die da scheint
Als ob nur Freude ihr entspringt
Ein schwarzes Loch stets um sich greift
Eine Seel' ums Überleben ringt
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Was ist es was, mich dazu bringt
Sobald andere mich umringen
Und Wörter wie aus Strömen fließen
In eine Rolle mich zu zwingen
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Das ist mein Leben und mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit|
Feelings:
Waly... Schau mich an, siehst du was aus mir wird? Es ist deine Schuld, warum das letzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Warum gehst du weg und nimmst mir meinen Sinn..? Ich würde dich so gerne vergessen, doch du bist in mir drin...
||Puesta del sol|Taariy al Zuhrah|Veneno Dulce|Aiyana al Layla|| |
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 31.01.2007, 13:02 Titel: |
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Ihr Blick fuhr heftig herrum, "ich hätte dich mehr als alles andere auf der welt gewollt......du hast ein erbe Fahma al lail, ein erbe das wir nun da wir uns gefunden haben entweder versuchen zusammen zu bewältigen oder wir lassen es..." ernste aussagen auf ernste festellungen..wollte libell nicht das sie das gleiche schicksal ereillte wie sie...sie durfte in keinen zwiesoalt gerraten doch vorerst mussten sie sich neu kennenlernen wenn sie beide dazu bereit waren waren sie dies? _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
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| Fahma al Lail |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.10.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 31.01.2007, 13:09 Titel: |
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Die Stimme der beinah' perfekten Stute drang an die kleinen Ohren Fahma al Lail's... Libell hätte sie mehr gewollt als alles andere auf der Welt? Diese Aussage kam für die junge Stute unerwartet... Meinte sie es ernst? Eine Weile schwiegen die beiden Schönheiten, blickten sich einander nur in die Augen...
Um sie herum wurde es still, es war so, als wenn die Zeit stehen blieb... Was einst vereint und auseinandergerissen fand sich wieder... war es nicht so? Fahma setzte nun einen Huf vor, zögerte nicht weiter und schritt mit ihren anmutigen Bewegungen auf Libell zu... Eine klare Antwort? _________________
|*Fahma al Lail | Dunkle Nacht*|
|*4 Jahre*|
|*Rosse 18.-22.*|
|*Tochter Libells und Badawis*|
|Für diese Welt da scheint mein Leben
Von Schmerz und Leiden stets verschont
Und niemand wagt es zu erahnen
Das hier ein finst'rer Schatten wohnt
Das in der Hülle die da scheint
Als ob nur Freude ihr entspringt
Ein schwarzes Loch stets um sich greift
Eine Seel' ums Überleben ringt
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Was ist es was, mich dazu bringt
Sobald andere mich umringen
Und Wörter wie aus Strömen fließen
In eine Rolle mich zu zwingen
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit
Das ist mein Leben und mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint
Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit|
Feelings:
Waly... Schau mich an, siehst du was aus mir wird? Es ist deine Schuld, warum das letzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Warum gehst du weg und nimmst mir meinen Sinn..? Ich würde dich so gerne vergessen, doch du bist in mir drin...
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