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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
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Gedichte



 
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 27.01.2007, 03:10    Titel: Gedichte
 
Hey... mich würde es mal interessieren, ob ihr Gedichte schreibt, wenn ja wie lange und wieso?

Also ich schreibe seit fast einem Jahr, hab angefangen wegen ganz schrecklichem Liebeskummer +zu einer bestimmten Person schiel+ Das Gedicht werde ich aber nicht reinstellen...

Dieser Thread soll dafür da sein, um Anderen eure Gedichte zu zeigen und auch Meinungen zu erwarten... Ich fang dann mal an =)


Unerwiderte Liebe - ausgedacht

Du stehst da, mit deinen Freunden.
Mit deinem blondem Haar, das du dir aus dem Gesicht streichst, und deinen blauen Augen.
Ein Lächeln auf deinen Lippen.
Ich gehe an dir vorbei, blicke heimlich zu dir.
Deine Freunde flüstern dir etwas zu, du drehst dich um und siehst mich.
Dein Lächeln verschwindet, dein Blick, traurig.
Ich drehe mich zu dir, sehe dich an.
Für einen kurzen Augenblick hängen unsere Blicke aneinander.
Doch du schaust schnell weg, redest mit deinen Freunden, als ob ich nicht da wäre.
Du siehst es nicht – mein Lächeln.
Tränen steigen mir in die Augen, du siehst sie nicht, ich blinzle sie weg.
Ich wende mich zum Gehen, vorsichtig schiele ich zu dir.
Ich sehe, wie dein Blick auf mir sitzt.
Dennoch gehe ich, bis du mich nicht mehr siehst.

Ich bin allein.
Allein zu Haus.
Niemand ist da, nur ich und der Schmerz, der mich quält.
Der Schmerz der unerwiderten Liebe.
Es ist still, ich denke an nichts.
Mein Kopf ist leer.
Vor mir liegt sie, glänzend und schön.
Ich nehme sie in die Hand, gehe ans Fenster.
Die Terrassentür steht offen, eine kühle Brise weht hinein, berührt sanft mein Gesicht.
Ich sehe hinaus, draußen gehst du, siehst mich nicht, starrst auf den Boden.
Ich setze sie an, die kostbare Rasierklinge, die im Sonnenlicht glitzert.
Sie bringt kein Glück, nein, nur den Tod – die Erlösung der Seele.
Das Blut schießt auf meine gebräunte Haut, es tropft auf den Boden, doch ich sehe es nicht.
Meine Augen sind von einem Tränenschleier umgeben.
Nur verschwommen sehe ich, wie du zu mir kommst, und sacke zusammen.
Ich spüre deinen Griff an meiner Hand, das Letzte, was ich spüre.
Dein tränenüberströmtes Gesicht, dein verzweifelter Blick, das Letzte, was ich sehe.
Deine Worte, die ich mir so lange erhofft habe, die Letzten, die ich höre:
„Wieso hast du das gemacht? Verdammt noch mal, ich liebe dich!“
Ich gleite hinüber, in die endlose Dunkelheit.
Nie wieder werde ich dich sehen.
Nie wieder werde ich sehen, wie du lächelst.
Nie wieder werde ich sehen, wie du dir deine Strähnen aus dem Gesicht streichst.
Nie wieder werde ich sehen, wie du zu mir schaust, wenn ich an dir vorbei gehe.




Du fehlst mir

Eine Rose, dessen Blüte rot wie Blut
Symbolisiert Schönheit, Vorsicht, Anmut
Ein Vergleich mit ihr
Was sagst du hier?

Du fehlst mir so sehr
Ich kann nicht mehr
Ich will nur zu dir
Bitte bleib bei mir


Ihre grünen Blätter gedeihen
Lass uns in der Vergangenheit verweilen
Unsere Seelen befreien
Und unser Leben miteinander teilen

Du fehlst mir so sehr
Ich kann nicht mehr
Ich will nur zu dir
Bitte bleib bei mir


Ihre Dornen, versteckt und doch sichtbar,
verletzen andere um deinetwillen
Ich frage dich, wann wird dir endlich klar,
dass nur du kannst diesen Schmerz alleine stillen

Du fehlst mir sehr
Ich kann nicht mehr
Ohne dich wird’s schwer
Bitte lass mich nicht allein
Ich will nur bei dir sein
Du fehlst mir einfach so sehr




[noch keine Überschrift; fällt euch eine ein?]

Du denkst, ich bin verrückt
Du denkst, ich hab ’nen Knall
Du denkst, ich hab kein Glück
Du denkst, ich bin am Fallen

Hasse mich, wenn du willst
Verachte mich, wenn du willst
Aber urteile nicht über mich, wenn du mich nicht kennst


Du denkst, ich bin nicht mehr ganz dicht
Bin nicht das, was du dir von mir versprichst
Du denkst, ich rede dummes Zeug
Doch ist es das, was du von mir versäumst?

Hasse mich, wenn du willst
Verachte mich, wenn du willst
Aber urteile nicht über mich, wenn du mich nicht kennst


Du denkst, ich bin viel zu gut
Mache Anderen, nur nicht dir, Mut
Du denkst, ich will dich unterkriegen
Dich für mich richtig biegen

Hasse mich, wenn du willst
Verachte mich, wenn du willst
Aber urteile nicht über mich, wenn du mich nicht kennst


Du denkst, ich kann dich mal
Nur weil du mich nicht magst
Na und? Was mache ich mir daraus?
Für mich ist alles nur ein Spaß!

Hasse mich, wenn du willst
Verachte mich, wenn du willst
Aber urteile nicht über mich, wenn du mich nicht kennst


Wenn du so über mich denkst
Ist es mir egal, ob du an jemandem hängst
Denn wenn du deswegen die Erde sprengst
Ist es, weil du mich nicht kennst



Joa... hab natürlich noch ganz viele andere, aber ich will für den Anfang nicht zu viele reinstellen... Hab das hier eben geschrieben. Würd mich über eure Meinungen, Kritik etc. freuen =)
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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BeitragVerfasst am: 27.01.2007, 03:10    Titel: Anzeige
 
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 27.01.2007, 14:49    Titel:
 
ahhhja schön *gg*
ne also ich schreib keine gedicht
früher habsch mal a paar aber nur ganz kurze und des war im schullandheim, war ganz lustig mit den zimmernachbarn da aber so schön sin die nie geworden
und zu deine:
ja also wie mir die gefallen hab ich dir ja gestern schon gesagt *knuddelz*
einfach nur gayl
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star

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Ghost Bride Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 26.09.2006
Beiträge: 1340

BeitragVerfasst am: 27.01.2007, 18:22    Titel:
 
Ich schreib Gedichtelz...
In denen Gehts meist um Ghostilein oder Tod oda so...
ich bin manchma echt nen Bissl Deprimiert...nja^^

Deine Gedichte sin voll schön^^+ins.träumen.kommz+
_________________

Ghost Bride|Arabian Mare|
Vollschwester Tishrin al Awwals|6 Years|Solo|Rosse23.-27.|


Don't Try to health me-I'm not broken

Hier siehst du nur Nebel und leere.
Hier siehst du nur trauer und leid.
Ein leben ganz in Vergessenheit.
Eine Stute die das schlechte kennt und nicht darüber redet,
verschacht in ihren Eigenen erinnerungen die sie wie ein grauer schleier umgeben. Leere Augen in denen du bis zur unendlichkeit versinken kannst ohne jemals den wahren Grund zu finden.
Sie irrt durch ihre welt ihren schein ihre Illusion.
Was ist Intrige und was nicht?
Geprägt vom Leben und leid.
So ist sie immer des Todes bereit...
Ghost Bride

__________________________________



Auf dem Schulhof, die Glocke erklingt wieder.
Regenwolken kommen um wieder zu spielen.
Hat ihnen niemand gesagt, dass sie nicht mehr atmet?
Hallo, ich bin dein Verstand. Ich gebe dir
Jemanden, zu dem du sprechen kannst.
Hallo.

Wenn ich lächle und nicht glaube.
Bald, weiß ich, werde ich aufwachen aus diesem Traum.
Versuche nicht mich zu fesseln, ich bin nicht kaputt.
Hallo, ich bin die Lüge die für dich lebt, dass du dich verstecken kannst.
Weine nicht.

Plötzlich weiß ich dass ich nicht schlafe.
Hallo, ich bin immer noch hier.


_____________________________________

Played By Slea

|Ghost Bride|Rey Orgulloso|Nathan|
Gedicht:(c) By ME und Chara (c) by Mel Danke!

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Puesta del sol Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 950

BeitragVerfasst am: 28.01.2007, 01:01    Titel:
 
Noch ein paar...


[keine Überschrift]

Sometimes I wish I were an angel
Sometimes I wish I were you


Engel, wie sie fliegen
Sich nicht unterkriegen
Engel, wie sie dich beschützen,
trotzdem denken, dass sie nichts nützen

Sometimes I wish I were an angel
Sometimes I wish I were you


Engel sind Freunde,
die zu dir stehen,
Engel sind Wesen,
die in dir sehen,
wie wichtig du dieser Welt bist.

Sometimes I wish I were an angel
Sometimes I wish I were you


Engel besitzen Flügel,
um dich zu schützen,
um dich mitzunehmen,
um dich in ihre Welt zu entführen

Sometimes I wish I were an angel
Sometimes I wish I were you


Du denkst, du bist nutzlos
Du denkst, du bist unwichtig...
Doch lass mich dir sagen:
Mein Engel, ich brauche dich!

Sometimes I wish I were an angel
Sometimes I wish I were you



[keine Überschrift]

Manchmal wünschte ich mir, ich wär’ eine Blume.
Eine Blume, die in deinem Zimmer steht,
wartet, bis die Zeit vergeht,
in der sie verwelkt und Schmerz verspürt,
doch du bleibst davon unberührt.

Manchmal wünschte ich mir, ich wär’ eine Träne.
Eine Träne, die du um mich weinst,
wartet, bis sie uns vereint,
doch sie merkt schnell, sie bleibt allein...
Du machst dir nichts draus und lässt sie fallen.

Manchmal wünschte ich mir, ich wär’ ein Stern.
Ein Stern, der oben am Himmel hängt,
wartet, bis du ihn siehst und fängst,
wenn er am Fallen ist
und du ihm sagst, dass er der Schönste ist.

Manchmal wünschte ich mir, ich wär’ ein Engel.
Ein Engel, denn dann wär’ ich tot,
könnte zu dir fliegen
und nicht genug von dir kriegen,
keine Gefühle spüren,
nichts würde sich mehr in mir rühren...


Wie immer die Langeweile... Letzteres hab ich heut Nacht um 3 noch geschrieben ^^ Konnt einfach nicht einschlafen... +wieder zu jemandem schiel+
_________________
*°Puesta del sol°*
*°4 Jahre°*
*°Rosse 9.-13.°*

*°Mutter von Latido del corazón negro und Arco Iris°*


*°Die geheimnisvolle Diebin°*

Puesta del sol - unerreichbar und frei. Sie ist wie ein Traum, geheimnisvoll und verschlüsselt. Wenn sie geht, ist sie nicht die einzige. Alles ist nur noch schwarz - weiß. Eine Diebin, die der Welt die Farben nimmt. Den Regenbogen, die ganzen Farben, trägt sie in ihren Augen, dem Spiegel der Seele, weiter. Ihr Spiegel hat Risse. Risse, durch die einem das Bild ihres Herzens verschwommen gezeigt wird. Niemand weiß, was in ihr vorgeht. Niemand wird es erfahren. Ihr Name ist der Schlüssel zu ihrem Geheimnis... Ihr Name, Puesta del sol, hat nicht nur eine Bedeutung, nein. Ihr Name ist ein Zeichen.

*°Eine Stute, die ihrem Namen alle Ehre macht°*

*°Es ist der Tod, der wie ein Stern unverhofft vom Himmel fällt und irgendwo am Horizont lautlos im Meer versinkt.
Meine Zeit ist immer zu nur auf der Flucht vor mir, irgendwann hole ich sie ein und genau das wird mein Ende sein°*




Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Fuego:
Warum? Fuego... Warum? Du bist ein Spieler, nichts weiter... Sag mir die Wahrheit und ich werde gehen... Mit deinem Fohlen oder ohne... Kann ich sagen, dass ich es liebe? Nein... Es ist dein Wunsch gewesen... Ich habe ihn respektiert und es dir zuliebe getan... Du hast mein Vertrauen ausgenutzt, Fuego... Sage mir, warum, und ich werde gehen... Elender Lügner...

|Sangre Real:
Sangre Real... Nein, Oscuridad de la noche... Du bist da, wenn ich dich brauche... Dennoch... Tut es mir Leid...


*°Taariy al Zuhrah°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 18.02.2007, 01:41    Titel:
 
Jaa... also... Ich hab eben mit ner Freundin gechattet, die ganz doll Liebeskummer hat... und naja, ihr Ex-Freund heißt Alex und ich habe deswegen etwas geschrieben, weil sie das hier gemacht hat...:



+sfz+ Die hat nen Knall, oder? Trotzdem konnt ich mich relativ gut in ihre Lage versetzen... Ich hab ihr das folgende Gedicht gezeigt und sie meinte 'Ja, genau so geht es mir, Aileen'...

Sieh in meine Augen
Sehe meine Lust
Ich will es mir versauen
Ich tue es aus Frust

Ich weiß, es tut gut
Ich weiß, dass es befreit
Ich weiß, es ist der Mut
Ich weiß, es ist toll, das Gefühl, das Leid

Dieser Schmerz
Dieses Leid
Es zerfrisst mein Herz
Doch meine Seele wird befreit

Komm nicht zu mir,
um zu sagen, dass es nichts bringt
Ich mache es wegen dir,
bin immer noch mein eigenes Kind
Ich kann tun und lassen,
was ich will
Ich kann keinen Gedanken fassen,
nun sei doch endlich still

Halt deinen Mund,
Sag mir nicht, was es ist,
Alles hat doch einen Grund
Und du weißt nicht, dass du es bist

Sieh in meine Augen
Sehe mein Verlust
Ich will es mir versauen
Ich tue es, weil ich muss

_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Nuova Stella Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 181

BeitragVerfasst am: 18.02.2007, 14:44    Titel:
 
die spinnt doch.. na guut ich auch.. hab das auch mal gemacht.. awa das gedicht es passt wirklich haarscharf..
_________________
.|.6Jahre.|.solo.|.Rosse:13-17.|.

Nouva Stella... neuer Stern, vergiss alles, vergiss alles was jeh geschah, vergiss das, was ich einst sagte, es bedeutet nichts, vergiss alle Bilder, sie wurden nie zur Wirklichkeit, vergiss jeden Tag den mich mit dir zusammen war.. vergiss es...

Ich weiß nicht wer ich bin oder wer ich jeh war, vergiss mich und vergiss wie s einst war. Vergiss es denn es fängt alles neu an, vergiss es denn ich vermisse dich nicht. ich fiel in den Agrund der tiefsten Tode, ich fiel inein, vergiss mich, nein! Vergiss jedes Wort, vergiss meine Liebe denn sie ist schon lange fort... Aber mich... vergiss mich bitte... nicht.

Ich hoffe, dass das Leben weitergeht, ich hoffe, dass sich das Leben noch lohnt, ich hoffe, dass ich wieder weiß wer ich bin und hoffe dass du weißt dass du mein Leben bist... doch, vergiss es... denn es geht auch vorbei, vergiss, dass ich immer für dich da war, vergiss, das was du mir antatest denn alles ist vorbei...

Vergiss mich... so wie auch ich dich vergas, vergiss es, dass ich dich noch immer nicht vergessen kann, ich weiß nicht wer du bist, weißt nicht was ich für dich tat, weiß nur dass ich dich noch immer lieb hab.. Aber ich vergess es, denn es ist nichts mehr wert...




Gestern wollte ich noch heute bei dir sein
Heute bin ich auf dem Weg ins morgen und allein
Morgen werd ich gestern schon allein gewesen sein
Und bald schon fällt mir nicht mal mehr dein Name ein.
Weil ich vergess dich...

Du behandeltest mich wie eine Rose!
Bei dir fing ich an zu blühen,
mit vielen tiefroten Blättern!
Ich war die schönste Rose überhaupt!

Doch dann gabst du mir kein Wasser mehr.
Meine Blätter neigten sich,
fielen Stück für Stück schmerzhaft ab,
flogen mit dem Winde davon!
Das einzige was übrig blieb, war der einsame, hilflose Stängel.

Doch jetzt kommst du zurück und willst mich wieder blühen sehen!
Gibst mir Wasser,
versuchst meine Blätter wieder zu erneuern!

Doch das schaffst du nicht!

Ich bin durch dich verwelkt,
und ich werde für dich nie wieder blühen!

__________________________________
Slea
>>Gott ist Tod...<<
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The Proof Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 17.02.2007
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 19.02.2007, 21:45    Titel:
 
oh shit, das mit deiner freundin.. aber das gedicht passt!

das gedicht mit der englischen strophe sometimes I wish I were an Angel gefällt mir ungalublich gut. einfach nur genial!!
_________________
The Proof - Der Beweis
---
Hengst - 4 Jahre alt - Solo
---
The Proof, The Proof...
Die Stimme der Wahrheit flüstert noch imemr zu ihm.
Wer? Was? Wieso das alles?
Warum er, warum nciht andere?

The Proof, ewige Vorsicht, kein falscher schritt.
Wohin würde das führen? Ein einz'ger Fehler und das Leben ist zu ende...
Zu Ende für ihn, schon seit er ein Fohlen war.
Wer sagte die Wahrheit, wer leugnete alles und jeden?
Verletzte, bis auf den tiefen Grund des Herzens, nie etwas gesagt, imemr geschwiegen...

Ein Charmeur, eine verletzte Seele.
Höflich, und zurückhaltend.
Scheu, nie Kontakt gehabt.
Wieder hier noch dort, keine Freunde, nur noch Feinde...

---
Pferde lügen - Beweise nicht
---
Chara bye Stevie - Bild von www.slawik.com
---
El Castillo - Cosima of Soul - Al Shama - Asriel - Sangre Real - Matala Nadira
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 14.03.2007, 19:20    Titel:
 
+undschuldig pfeif+

Die Farbe Rot steht für die Liebe und die Leidenschaft
Wie Flammen des Feuers breiten sie sich in dir aus
Durchzucken deinen Körper wie ein Blitz
Und geben dir das, was dein Herz begehrt...

Die Farbe Orange steht für die Lebensfreude
Fröhlich glitzert sie in deinem Spiegel, in deinen Augen
Schenkt dir ein Lächeln, das wertvollste Geschenk für dich...
Nur ein Lächeln...

Die Farbe Gelb steht für den Neid und die Eifersucht
Umhüllt dich wie ein unsichtbarer Schleier
Wirft einen dunklen Schatten über dich,
wenn jemand Anderes bei ihm ist...

Die Farbe Grün steht für die Hoffnung
Ein Funken glüht in deinem Herzen
Bewahrt dich immer vor kommenden Schmerzen
Und glaubt an dich, wenn du die Hoffnung längst verloren hast...

Die Farbe Blau steht für die Treue
Sie wird immer zu dir stehen
Und dich niemals hintergehen
So, wie es vielleicht andere tun...

Die Farbe Lila steht für Zuverlässigkeit
Wie ein zarter Sonnenstrahl streichelt sie dein Gesicht
Flüstert dir sanfte Worte und verspricht,
dass sie immer da sein wird, wenn du sie brauchst...

Ich möchte die Farbe Rot sein, die dich liebt...
Ich möchte die Farbe Orange sein, die dir die Freude bringt...
Ich möchte die Farbe Gelb sein, die bei deiner Abwesenheit eifersüchtig ist...
Ich möchte die Farbe Grün sein, die dir alle Hoffnung schenkt...
Ich möchte die Farbe Blau sein, die dir auf ewig treu sein wird...
Ich möchte die Farbe Lila sein, auf die du dich verlassen kannst...

Aber ich bin es nicht...

Siehst du das rote Blut auf meiner Haut?
Ist es Liebe? Ist es Leidenschaft?
Nein, nur Schmerz, den ich wegen dir verspüre...

Siehst du die orangeschimmernden Narben auf meinen Armen?
Ist es Freude? Ist es Leben?
Nein, es ist nur Wut, die ich auf dich habe...

Siehst du die gelben Sonnenstrahlen in meinem Gesicht?
Ist es Neid? Ist es Eifersucht?
Nein, es ist die Verzweiflung, die ich wegen dir mit mir trage...

Siehst du die grünen Blätter um mich herum aufwirbeln?
Ist es Hoffnung? Ist es Nervosität?
Nein, es ist die Bitterkeit, die ich verspüre, wenn ich dich sehe...

Siehst du den blauen unschuldigen Himmel?
Ist es Treue? Ist es Wahrheit?
Nein, es ist der Faden der Lügen, an dem ich so weit hänge...

Siehst du das lilafarbene Seidentuch?
Ist es Zuverlässigkeit? Ist es Vertrauen?
Nein, es ist der Trug, auf den ich hereingefallen bin...


Mir war so langweilig gestern... Wie findet ihr das? xD Ist leider ziemlich lang geworden...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 15.03.2007, 18:17    Titel:
 
*sabba* das is das geilste gedicht das ich seit langem gelesen hab *pfeif*
aileen du bist einfach so hamma
_________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.

Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.

Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.

________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
andere pferde von petra:
waly al ahd, instant, nuova stella
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Khadejah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 19.12.2006
Beiträge: 100

BeitragVerfasst am: 15.03.2007, 18:25    Titel:
 
Geschockt

+rot werd+

Dankeschööön +knutsch+
_________________
| : | Khadejah | : |
| : | 4 yahre | : | mare | : | alone | : |



Khadejah ist eine unverwechselbare Stute. Ihr Antlitz so wunderschön, und doch unerreichbar wie des Mondes Weite. Das Haar so fein wie das einer Elfe, die Stimme so sanftklingend wie die einer Fee und das Fell so glänzend wie die Sterne der klaren Nacht. Geprägt und stets begleitet durch den Mond - ihr einziger Freund, dem sie vollends vertraut; der ihren Lebensweg bescheint; ihre Seele reinhält. Doch so schnell wie die Nacht verschwindet, so schnell auch Khadejah. Ihr Leben eine einzige Reise - ein Weg ins Ungewisse; in das Himmelsreich, wo sie einst geboren. Zurückhaltend, aber doch höflich tritt sie in Erscheinung; die richtige Portion von Mut und Angst innehaltend. Die Seele rein wie Juwelen und verborgen in des Inneren Gedanken. Frei und doch gefesselt an die Erde ihres Jammertals. Geflügelt und doch gefallen tief in ein Loch vergessener Zeit und Welt. Hoffend in die Zukunft zu schauen und doch gebunden an das Vergangene.
Khadejah - Juwel der Hoffnung.....

-------------
|*°Aileen°*|
||~Puesta del sol~|~Taariy al Zuhrah~|~Fahma al Lail~|~Veneno Dulce~|~Aiyana al Layla~||
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Ya bint helwa al hawa Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 09.03.2007
Beiträge: 623

BeitragVerfasst am: 15.03.2007, 18:26    Titel:
 
wow is das geiiiiiiiiil +glupsch+ Geschockt Geschockt Geschockt

+sabba+ das is hamma mein shadzi ^^
_________________
Ya bint helwa al Hawa
Yaya
Hechicera


Stute
4 Jahre
Rosse: 21. - 25.
Ungeliebt


Ich bin frei, ein Vogel ohne Flügel
Ich bin frei, ein Engel ohne Gold
Ich bin frei, ein Schmetterling in Schwarz Weiß
Ich bin frei, ein Mischling für immer

Weil ihr mich verachtetet, ging ich, fort von euch. Weil mich niemand liebte, ging ich weiter. Weiter weil es schon immer so war, bis meine Mutter starb. Es ging immer weiter, weiter, weiter, bis es dann ein Ende fand, als ich das Geheimniss erfuhr, und wieder weiterziehen konnte, bis ich endlich wusste, dass ich für immer gekennzeichnet war. “Mischling! Mischling!” ruft ihr mir hinterher. “Mischling! Mischling!” weil ich immer anders war “Mischling! Mischling!” soll das ein Schimpfwort sein? “Mischling! Mischling!” ich kann auch nichts daran ändern.

Ich bin keine Schönheit, führwahr nicht. Ich stritt mich nie, nur mit Wortgefechten, und da gewann immer ich. Ich wusste wie ich euch Verführen konnte, tat es aber nie. Ich war von einer Kindlichkeit, zerbrechlich und zart, aber niemand sah es, niemand sah es... Niemand sah mein Leid, und nun, ging es zu weit... Ihr dachtet ihr spielt, aber es tut weh. Ihr dachtet es Schmerzt, aber das vielzuviel, vielzuoft wolltet ihr nur spieln’, nur spieln’! Ich lache euch aus, und ihr mich, alles in Ordnung? Nein, das is es nicht.
Ihr tatet verbotenes, und gabt mir die Schuld, weil ich euch angeblich verführte dazu, aber das ist nicht wahr. Ich bin einfach so, ein Mischling, nicht? Das ich nicht lache! Doch, doch, ich lache euch ins Gesicht. Ich tat stets nur Gutes, nicht so wie ihr, ich weinte oft, nicht wegen dir. Ich zog fort, von Ort zu Ort, nahm immer ein bisschen mehr Schmerz mit, ihr fragtet mich nie, wohin ich ging, ihr war glücklich, dass ich nun endlich ging...
Weil lügen auch ohne dich existieren... und auch so die Sonne über mich wacht und der Mond mir mein Wesen schenkt. Und weil sich auch jetzt noch ein zartes Lächeln in meinen Augen verfängt und der Wind mir meine Mähne zerzaust. Weil ich auch ich bin, ohne euch.

Es ist mir egal, was ihr von mir denkt
Es ist mir egal, ob ihr mich für blöd haltet
Es ist mir egal, ob ihr mich verabscheut,
denn das, ist nicht mein Problem

Ich bin ein Lied, ohne Noten. Ich bin ein Bild, ohne Farben, ich bin ein Stuhl, der keine Beine hat. Ich bin ein Spiegel, das kein Spegelbild wirft ich bin eine Melodie ohne Klang, ich bin ein Rufen ohne Antwort, ich bin ein Wesen ohne Leben. Ich bin ein WEcker ohne Laute, ich bin eine Farbe ohne Namen, ich bin ein Buch ohne Wörter ich bin eine Rede ohne Sinn, ich bin eine Aufgabe ohne Lösung.

Ihr nanntet mich mit vielen Namen, Ya bint helwa al Hawa, so ruftest du mich immer, Mutter, und du auch, Vater. Yaya meine teuersten Freunde die meine Feinde waren, so riefen mich welche, die sich nicht die Mühe machten, mehr zu sagen. Hechiera, Magierin, so nannten mich die Alten, die noch an Märchen glaubten, so nannten mich die Blumen auf den Feldern und die Wolken im Himmel. Doch ich habe keinen Namen, ich bin ein freies Wesen, denn niemand kann mich besitzen, ohne mich rufen zu können.
Ya bint helwa al hawa
Yaya
Hechicera


Comments

· Du faszinierst mich... oder eigentlich eher meine Art, mit dir umzugehen, Grande...
______________________

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Khadejah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 19.12.2006
Beiträge: 100

BeitragVerfasst am: 15.03.2007, 18:30    Titel:
 
Moa danke xDDD

Hätt jetzt nicht gedacht, dass das Gedicht gut ankommt ^^ +alle knuddel+
_________________
| : | Khadejah | : |
| : | 4 yahre | : | mare | : | alone | : |



Khadejah ist eine unverwechselbare Stute. Ihr Antlitz so wunderschön, und doch unerreichbar wie des Mondes Weite. Das Haar so fein wie das einer Elfe, die Stimme so sanftklingend wie die einer Fee und das Fell so glänzend wie die Sterne der klaren Nacht. Geprägt und stets begleitet durch den Mond - ihr einziger Freund, dem sie vollends vertraut; der ihren Lebensweg bescheint; ihre Seele reinhält. Doch so schnell wie die Nacht verschwindet, so schnell auch Khadejah. Ihr Leben eine einzige Reise - ein Weg ins Ungewisse; in das Himmelsreich, wo sie einst geboren. Zurückhaltend, aber doch höflich tritt sie in Erscheinung; die richtige Portion von Mut und Angst innehaltend. Die Seele rein wie Juwelen und verborgen in des Inneren Gedanken. Frei und doch gefesselt an die Erde ihres Jammertals. Geflügelt und doch gefallen tief in ein Loch vergessener Zeit und Welt. Hoffend in die Zukunft zu schauen und doch gebunden an das Vergangene.
Khadejah - Juwel der Hoffnung.....

-------------
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Morgra Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.03.2007
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 20.03.2007, 16:17    Titel:
 
WOW+auge.groß.wie.tella.hat+
Des is genial!!!!!
des is mehr als genial!!!!!!!
_________________
#Morgra#
#Stute#6 Jahre#And so much for the happy ending...#


Tell them,it's me,who made you sad - tell them the fairytale gone Bad...

Die Worte sind geschrieben,die Tinte verblasst,die Geschichte längst erzählt...Und vergessen...Verloren in den Tiefen der Gedanken...Vergessen...Ja...man vergisst auch die sonne,wenn es Winter Wird...Doch dann kehrt sie wieder zurück...

Doch diesmal nicht!Diesmal hast du das Happy End der Geschichte verpasst!
Dass märchen ist aus!Hau ab!Ich brauch dich hier nicht!
Rede ich gegen eine Wand? Warum muss ich denn so schrein?
Sieh es doch einfach ein!

Und wenn du auch weinst - was Kümmert es mich?
Und wenn du auch schreist - Ich höre dich nicht!
Und wenn du mich Brauchst - Ich brauche dich nicht!

Ich geh auf Scherben Eurer Leben,doch dass ist mir Egal...
Ich schwimm Durch Meere eurer Tränen...
Verlass dich ruhig auf mich...ich werde kommen...auch zu dir...

Und wenn du auch weinst - was kümmert es mich?
Und wenn du auch schreist - ich Höre dich nicht!
Und wenn du mich Brauchst - Ich Brauche dich nicht!

Und nun Bin ich Hier...
Und du weißt,dass dieses Märchen Kein Gutes Ende Nehmen Wird!

Denn ich zieh die Fäden
Ich schreib den Text
Es ist mir egal,wen ich dabei Verletze!

Und nun hast du das Buch Gefunden...Alt und Grau und Voller Staub...
Öffne es nur...Öffne es...
Diese geschiechte hat kein Gutes Ende Genommen...die Helle seite ist nun Fort...Lies die Alten schriften...doch um was geht es dort?

Tell them the Fairytale Gone bad...


______________________________________________________________________________
Played by slea
+Ghost+Nathan+Rey+Wahii+
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