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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
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Was ist Hass, wenn dass hier Liebe ist?


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Cascada Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 565

BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 19:46    Titel:
 
Abrupt hob sie den Kopf als sie ein Wiehern hörte.
Nicht sofort erkannte sie ihren Bruder, kurze Zeit später jedoch klang eine Antwort ihrerseits durch das Tal.
Sie hatte ihn eine ganze Weile nciht gesehn und freute sich umso mehr... Mit ihm konnte sie reden, sie vertraute ihm...
_________________

|x| mare | 7 years | together |x|

Freunde. Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Feinde hingegen sagen mir gerade heraus,
dass ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde an Selbsterkenntnis zu, und durch meine
Freunde werde ich hintergangen.

William Shakespeare, britischer Dichter, 1564 - 1616

Cascada, ein Name, verschlüsst und verschlossen mit tausend Schlüsseln. Regentropfen fallen trommelnd auf den Boden und du merkst kaum die Huftritte die sich dir schnell nähern. Erlebt, was man erleben kann und nie vergessen zu was man fähig ist.
Stolz und Mut sind für ewig in ihren Augen geschrieben, ein Brief, ein Geheimniss ihrer Seele. Unüberwindbar... Wer gewinnt und wer verliert... was hebt man auf? Die Gewinne.
Hoffnung schimmert in ihr, ein Lichtblick in dem dunklen, ein Kern der Liebe, der Liebe? Der Liebe... ja... sieh sie an, offen und freundlich, warum? Unbesiegt.... Aber wer weiß schon? Cascada... Cascada... hallt ihr Name her, zu viel getan, erlebt, gewonnen... zu viel? Richtig... nein? Sie schafft es... sie schafft es zu tun, was zu viel ist, wie nur?
Sie ist die Hoffnung, man sieht es doch, oder nicht? Ist es nur ein trügerischer Schleier? Sie stirbt immer zuletzt...


Der Mond steht hell am Himmel,
er ist das einzige Licht,
das nicht im schaurigen Nebel erlüscht.
Doch da erscheint in der Nacht, ein Schimmel.

Die Augen blitzen, stolz ist der Blick.
Geprägt wurde sie von ihrem Leben,
doch nie dachte sie daran aufzugeben.
Sie fällt nicht herein auf des Bösen Trick.

Bäume rauschen im leichten Wind.
Die Stute wartete, wartet auf Glück,
sie schaut nicht in die Vergangenheit zurück.
Und endlich verzieht sich der Nebel geschwind.

Denn nach jeder Nacht folgt ein Tag.
Gut und Böse gehören zusammen, man kann es nicht trennen,
auch wenn man es versucht, versucht fortzurennen.
Die Stute weiß das, sie hat nie geklagt.

________________________________________
|x| >>. Stevie . Muh-Kuh . Ecstasy |x|
Rhakosch . Picasso . Khadejah
Bild von Ch. Slawik
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BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 19:46    Titel: Anzeige
 
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Rasphar Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 11.12.2006
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 19:54    Titel:
 
ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen als er Cascada hörte. ruhig schritt er weiter, in die richtung aus der das wiehern gekommen war. seine augen glänzten und seine Nüstern waren leicht gebläht.
du wirst frei sein
für neue Wege
die dich aus dem Dunkel
ins wunderbar,helle Licht führen
lass deine müden Gedanken fliegen
wie bunte Schmetterlinge
weg von dem was
unerreichbar ist
gib deinem leben einen neuen sinn
zeig dich den anderen,
sie sollen wissen dass du hier bist.

_________________
Rasphar *=*5 Jahre*=*solo*=*Hengst

Ein Hengst, Raspahr, einzigartig...
Ein reines Herz... Doch dieses nicht zu zeigen bereit...
Stolz und unberechenbar... Rasphar...
Kontrolle... Kontrolle? Nein nur wenig besitzt er...
Die Gabe... Seine Gabe? Welche Gabe?
Eifersucht... Intrigen? Nein!
Zu stolz um zu zeigen, was er wirklich ist...
Geprägt durch das Leben... Gegangen durch Himmel und Hölle...
Gefangen im ewigen Stolz...
Vertraue einem Fremden? Nie im Leben!
Er hat gesucht, und hat gefunden, was er nie finden wollte...
Ein stummer Schrei... Um Hilfe in der Not... Doch niemand kam...
Raspahr... Ein stolzes Geheimnis, doch gelüftet von denen die ihn lieben...
Millionen Fragen, nie gefragt...
Millionen Freunde? Feine Freunde...! Befreundete Feinde?

Rasphar... Gelebt, doch nie geliebt...
Ein reines Herz... Doch dieses nicht zu zeigen bereit...
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Cascada Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 565

BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 19:56    Titel:
 
Sie fiel in einen eleganten Trab und kam kurze Zeit später bei ihrem Bruder an.
Sie stubste ihn zu Begrüßung neckisch in die Seite.
"Hallo Rasphar." sagte sie zu ihm und sah ihn lächelnd an.
Vielleicht kann er mir ja irgendwie helfen, schließlich kennt er Nathan besser...
_________________

|x| mare | 7 years | together |x|

Freunde. Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Feinde hingegen sagen mir gerade heraus,
dass ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde an Selbsterkenntnis zu, und durch meine
Freunde werde ich hintergangen.

William Shakespeare, britischer Dichter, 1564 - 1616

Cascada, ein Name, verschlüsst und verschlossen mit tausend Schlüsseln. Regentropfen fallen trommelnd auf den Boden und du merkst kaum die Huftritte die sich dir schnell nähern. Erlebt, was man erleben kann und nie vergessen zu was man fähig ist.
Stolz und Mut sind für ewig in ihren Augen geschrieben, ein Brief, ein Geheimniss ihrer Seele. Unüberwindbar... Wer gewinnt und wer verliert... was hebt man auf? Die Gewinne.
Hoffnung schimmert in ihr, ein Lichtblick in dem dunklen, ein Kern der Liebe, der Liebe? Der Liebe... ja... sieh sie an, offen und freundlich, warum? Unbesiegt.... Aber wer weiß schon? Cascada... Cascada... hallt ihr Name her, zu viel getan, erlebt, gewonnen... zu viel? Richtig... nein? Sie schafft es... sie schafft es zu tun, was zu viel ist, wie nur?
Sie ist die Hoffnung, man sieht es doch, oder nicht? Ist es nur ein trügerischer Schleier? Sie stirbt immer zuletzt...


Der Mond steht hell am Himmel,
er ist das einzige Licht,
das nicht im schaurigen Nebel erlüscht.
Doch da erscheint in der Nacht, ein Schimmel.

Die Augen blitzen, stolz ist der Blick.
Geprägt wurde sie von ihrem Leben,
doch nie dachte sie daran aufzugeben.
Sie fällt nicht herein auf des Bösen Trick.

Bäume rauschen im leichten Wind.
Die Stute wartete, wartet auf Glück,
sie schaut nicht in die Vergangenheit zurück.
Und endlich verzieht sich der Nebel geschwind.

Denn nach jeder Nacht folgt ein Tag.
Gut und Böse gehören zusammen, man kann es nicht trennen,
auch wenn man es versucht, versucht fortzurennen.
Die Stute weiß das, sie hat nie geklagt.

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Rasphar Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 11.12.2006
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 20:01    Titel:
 
"hey..." ich grinste, spitzte die Ohren und sah zu ihr hinunter. "na, alles klar?" mein blick ruhte für eine weile auf ihr und meine Ohren waren auf sie gerichtet.
verleih deinen Hoffnungen
schillernde Flügel
schick sie hinauf zur Sonne
wo du dich an ihnen wärmen kannst
wann immer dir danach ist
die sanfte Zärtlichkeit des Glücks
wird dich wieder finden
ganz liebevoll und sanft
wird sie dich irgendwann
mit Liebe zu decken
wenn du es nur zulässt,
wenn du deinen stolz brichst
und jemanden an dich heran lässt...

_________________
Rasphar *=*5 Jahre*=*solo*=*Hengst

Ein Hengst, Raspahr, einzigartig...
Ein reines Herz... Doch dieses nicht zu zeigen bereit...
Stolz und unberechenbar... Rasphar...
Kontrolle... Kontrolle? Nein nur wenig besitzt er...
Die Gabe... Seine Gabe? Welche Gabe?
Eifersucht... Intrigen? Nein!
Zu stolz um zu zeigen, was er wirklich ist...
Geprägt durch das Leben... Gegangen durch Himmel und Hölle...
Gefangen im ewigen Stolz...
Vertraue einem Fremden? Nie im Leben!
Er hat gesucht, und hat gefunden, was er nie finden wollte...
Ein stummer Schrei... Um Hilfe in der Not... Doch niemand kam...
Raspahr... Ein stolzes Geheimnis, doch gelüftet von denen die ihn lieben...
Millionen Fragen, nie gefragt...
Millionen Freunde? Feine Freunde...! Befreundete Feinde?

Rasphar... Gelebt, doch nie geliebt...
Ein reines Herz... Doch dieses nicht zu zeigen bereit...
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Sheyla Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.01.2007
Beiträge: 60
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 20:03    Titel:
 
Als ich einen Hengst wiehern hörte schoss mein Kopf sofort in die Höhe und cih sah mich um. Ein Fuchs- doch da ging eine Stute auf ihn zu und stupste ihn an. Die beiden schinen sich gut zu kennen. Zögerlich wieherte ich ihnen zu. Vielleicht lerne ich die beiden ja kennen...?
_________________
#*+~Sheyla~+*#
*~<-6 Jahre->~*
*°^*+#Solo(Hengste: Aufgepasst!!!)#+*^°*
#++*+Rosse: 26.-30.+*++#
~+~+~*~*~Sheyla... ein Name der Geheimnisse... Sheyla... denn du vergisst sie nie.
Allein und Einsam, verlassen und verletzt, lebt der Sinn des Lieben in ihr weiter, denn sie weiß, was es ist. Was es ist, geliebt zu werden, was es ist, gehasst zu werden, dafür, dass man einzigartig ist, dafür, dass man anders ist.
Vielleicht?
Nicht sicher genug, um weiterzugehen, weiterzufinden, seinen Weg ins Schicksal zu gehen bis er zu Ende ist. Jede Erinerung zerfällt in Staub, in Asche der verbrannten Narben, in die Tiefe des Vertrauens, aber es können auch die Mauern einstürzen.
Vielleicht?
Nicht sicher genug, jedem zu trauen, aber vertrau ihr, vertrau ihr... denn Schmerzen heilen Wunden.
Verloren was sie liebte, vergessen was sie hatte um noch einmal neu anzufangen, vergangenes zu vergessen, Wunden zu schließen und aufs neue zu vertrauen. Denn das Leben ist ein Abenteuer, auch wenn es einmal ein Ende hat...
Sheyla... ein Name, ein flüstern, sanft und weich, geschwungen und geschmeidig in der Luft des Sommers, in der Wärme des Vertrauens geborgen...~*~*~+~+~

***PlAyEd By KaTjA***
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 20:05    Titel:
 
Er wird mich nicht enttäuschen? Wie meinte sie das? Er hatte es doch schon längst getan! Indem er gehen wollte... und es mir einfach sagte... warum? Verdammt warum? Ich verstehe es einfach nicht!
Langsam hob ich meinen Blick, suchte die dunklen Augen Summer's... Ein leerer Blick... was kann man daraus deuten?
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Cascada Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 565

BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 20:21    Titel:
 
Sie sah ihn etwas eigenartig an.
"Nein nicht wirklich." sagte sie dann und und seufzte leicht.
Der Mond warf helles Licht auf die beiden Pferde, das Fell schimerte wie im Morgenrot. Nur silbern...
Ein schönes Bild, doch leider hilt es nicht ewig an...
_________________

|x| mare | 7 years | together |x|

Freunde. Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Feinde hingegen sagen mir gerade heraus,
dass ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde an Selbsterkenntnis zu, und durch meine
Freunde werde ich hintergangen.

William Shakespeare, britischer Dichter, 1564 - 1616

Cascada, ein Name, verschlüsst und verschlossen mit tausend Schlüsseln. Regentropfen fallen trommelnd auf den Boden und du merkst kaum die Huftritte die sich dir schnell nähern. Erlebt, was man erleben kann und nie vergessen zu was man fähig ist.
Stolz und Mut sind für ewig in ihren Augen geschrieben, ein Brief, ein Geheimniss ihrer Seele. Unüberwindbar... Wer gewinnt und wer verliert... was hebt man auf? Die Gewinne.
Hoffnung schimmert in ihr, ein Lichtblick in dem dunklen, ein Kern der Liebe, der Liebe? Der Liebe... ja... sieh sie an, offen und freundlich, warum? Unbesiegt.... Aber wer weiß schon? Cascada... Cascada... hallt ihr Name her, zu viel getan, erlebt, gewonnen... zu viel? Richtig... nein? Sie schafft es... sie schafft es zu tun, was zu viel ist, wie nur?
Sie ist die Hoffnung, man sieht es doch, oder nicht? Ist es nur ein trügerischer Schleier? Sie stirbt immer zuletzt...


Der Mond steht hell am Himmel,
er ist das einzige Licht,
das nicht im schaurigen Nebel erlüscht.
Doch da erscheint in der Nacht, ein Schimmel.

Die Augen blitzen, stolz ist der Blick.
Geprägt wurde sie von ihrem Leben,
doch nie dachte sie daran aufzugeben.
Sie fällt nicht herein auf des Bösen Trick.

Bäume rauschen im leichten Wind.
Die Stute wartete, wartet auf Glück,
sie schaut nicht in die Vergangenheit zurück.
Und endlich verzieht sich der Nebel geschwind.

Denn nach jeder Nacht folgt ein Tag.
Gut und Böse gehören zusammen, man kann es nicht trennen,
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Sheyla Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.01.2007
Beiträge: 60
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 20:30    Titel:
 
Ich hatte den Kopf immernoch hoch erhoben, wartete auf eine Antwort, betete geradzu um Aufmerksamkeit.

Ob es den anderen am Anfang auch so schwer fiel sich ein zu leben? oder hatten sie direkt Freunde gefunden? Och, wieso antwortet mir denn keiner- hören sie mcih nicht? Nee, eher unwahrscheinlich- aber ich versuche es nochmal!!

Ich wieherte erneut durchdringend und ging auf den fuchshengst zu, der neben einer Schimmelstute stand.
_________________
#*+~Sheyla~+*#
*~<-6 Jahre->~*
*°^*+#Solo(Hengste: Aufgepasst!!!)#+*^°*
#++*+Rosse: 26.-30.+*++#
~+~+~*~*~Sheyla... ein Name der Geheimnisse... Sheyla... denn du vergisst sie nie.
Allein und Einsam, verlassen und verletzt, lebt der Sinn des Lieben in ihr weiter, denn sie weiß, was es ist. Was es ist, geliebt zu werden, was es ist, gehasst zu werden, dafür, dass man einzigartig ist, dafür, dass man anders ist.
Vielleicht?
Nicht sicher genug, um weiterzugehen, weiterzufinden, seinen Weg ins Schicksal zu gehen bis er zu Ende ist. Jede Erinerung zerfällt in Staub, in Asche der verbrannten Narben, in die Tiefe des Vertrauens, aber es können auch die Mauern einstürzen.
Vielleicht?
Nicht sicher genug, jedem zu trauen, aber vertrau ihr, vertrau ihr... denn Schmerzen heilen Wunden.
Verloren was sie liebte, vergessen was sie hatte um noch einmal neu anzufangen, vergangenes zu vergessen, Wunden zu schließen und aufs neue zu vertrauen. Denn das Leben ist ein Abenteuer, auch wenn es einmal ein Ende hat...
Sheyla... ein Name, ein flüstern, sanft und weich, geschwungen und geschmeidig in der Luft des Sommers, in der Wärme des Vertrauens geborgen...~*~*~+~+~

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