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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Was ist Hass, wenn dass hier Liebe ist?


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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 29.01.2007, 21:42    Titel:
 
Ich zuckte leicht mit den schultern und schnaupte einmal. "dann eben nich..." murmelte ich leise und drückte mich leicht an sie, legte meinen hals über ihren. farasha ich muss es dir sagen, aber ich will die nicht verletzen, ich will dich nicht als freundin verlieren.... ich schloss die augen, genoss ihre wärme, ihre gesellschaft und den wind der mir durch die mähne und den schweif fuhr.
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star

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BeitragVerfasst am: 29.01.2007, 21:42    Titel: Anzeige
 
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 29.01.2007, 21:50    Titel:
 
Wie er sich an mich drückte, als wenn etwas ist... Was? Was ist passiert? Fast wie bei einem Abschied... Seine Berührung... so intensiv und vorsichtig... behutsam und schützend... Was? Was ist los? Ich erwiderte diese Zärtlichkeit... Warum? Habe ich etwas falsch gemacht? Meine Stimme war wie geraubt... kehrte nicht wieder...

Puesta
"Willst du dich ausruhen?", fragte sie leise, merkte schon, dass er seine Augen schloss, sein Atem ruhiger ging. Sie beschloss, erst einmal stumm zu bleiben... was sollte sie auch anderes tun?
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Saiga Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 325

BeitragVerfasst am: 29.01.2007, 21:53    Titel:
 
"Nein...nein"sie sollte nicht gehen ,nicht jetzt...Er sah sie an ,sein Blick bittend...Puesta...?verstehst du mich?ja...?er stubste sie vorsichtig an , ging einen Schritt auf sie zu..."Ich versteh dich ,Puesta,..."er lächelte sanft...
_________________
|Saiga-Donner||Hengst||Alter:8||Solo|
Heut schreibe ich Geschichte
und morgen lieg ich im Grab
und übermorgen weiß niemand mehr,
dass es mich mal gab.

Die Schritte die ich gehe, haben andre schon getan und wenn ich sie beende,
fängt wieder jemand an!!!

Ich wills nicht hören
ich wills nicht sehn
ich mach die Augen zu dann wird es vielleicht
gehn, wir werden sehn!!!!

Ohne Ziel und ohne Sinn,
leb ich einfach vor mich hin
kein Verlust und kein Gewinn.
Weil ich überflüssig bin!!!


Das glück ist immer da ,wo du nicht bist.
Du willst immer das ,was du nicht kriegst!
Und du beklagst dich: es ist nicht fair!
Schön ist nur das
Was du verpasst.
Du brauchst irgendwas, was du nicht hast.
Du bist nie zufrieden, willst immer mehr.
Du wärst gern wie sie, wärst gern wie er,
du wärst gern jemand anders,
aber Hauptsache irgendwer...


Ein niemand, ein nichts...verkommene Seele .Das Glück stets auf der Flucht vor dir, unerreichbar fern...
Trostlos und haltlos ,langweilig und fremd, alles gewordne zu dem was niemals sein sollte und doch...
Enttäuschte Liebe, verlassenes Leben ,vergangenes Glück, verlorene Seele...

Glück gibt es überall, vielleicht auch hier
Es liegt an dir!
Du siehst die andern ,und dich packt die Wut.
Warum geht’s dir schlecht, und denen gut?
Du fühlst dich einsam, du fühlst dich leer,
du gehst an so viele dingen achtlos vorbei.
Für immer Sklave der Angst ,nie Wirklichkeit
Mach dir das Leben doch nicht so schwer...


Ich weis ,ich könnte ändern ,ich weis ihr wollt mir helfen...
Doch warum retten was verloren ist?
Den Glauben an die Liebe für ewig verloren, an das Leben sowieso...
Das unbeschwerte Leben,das Spiel das mir das Herz beschwerte...
Unbekümmert und einfach...zu einfach für dich...

Du wärst gern wie sie,du wärst gern wie er
du wärst gern jemand anders,
aber Hauptsache irgendwer
Glück gibt es überall, vielleicht auch hier
Es liegt an dir!
Vielleicht wirst du es begreifen irgendwann
Und wenn es soweit ist denk daran:
Glück ist zerbrechlich ,fass es vorsichtig an,
wie Porzellan


Ich hab mein leben vergessen ,bin ein Schatten meiner Seele...
Das Glück hat mich vergessen, achtlos vergessen...
Bin ein wandelndes Frack,
irgendwann zerstört..
Vom Glück allein...und auch von dir...
*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*
Cosima: Ich will nicht mehr sagen ,als dass ich dich liebe...


~|Algasoor |Oariad Dahr|Summernight Star|El Colosseo|Belleza de la Noche|Talawa|~

es gibt auch Engel ohne Flügel
sagte sie
breitete ihre Arme aus
und sprang...
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 29.01.2007, 21:55    Titel:
 
Ich öffnete wieder die augen, seufzte leise und stupste sie nochmal sachte an."farasha...es tut mir leid...ich will dir nicht weh tun...aber ich kann meine gefühle einfach nicht mehr länger unterdrücken...ich liebe dich...und ich wollte dass du es weißt, wenn ich jetz gehe..." ich hauchte ihr einen kuss auf die nüstern und wandte mich ab. "ich geh zurück zu meinen alten Freunden,ich muss mein Leben ordnen, aber ich werd dich nicht vergessen, ich werd niemanden hier vergessen...und vielleicht sehen wir uns ja irgentwan mal wieder..." ich schluckte, sah ihr nochmal kurz in die augen und galoppierte dann weg, ersteinmal in den wald hinein, wollte erst einmal alleine sein, mit meiner entscheidung klarkommen....
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
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Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 29.01.2007, 22:04    Titel:
 
Seine Stimme zu hören war so beruhigend... sie klang so schön in meinen Ohren... und dazu seine Worte, so schön gewählt und... was?! Ich schlug meine Augen auf, wich erschrocken zurück. Alles spielte sich gerade wie ein Film vor mir ab... Sein aufgehauchter Kuss... Sein letzter Blick... und dann war er verschwunden. Ich liebe dich... hallte es in meinem Kopf wieder. Ich liebe dich... seine Worte, ich fühlte mich wie in Trance... Ein kurzer Augenblick, der alles veränderte... "Gazin", rief ich ihm nach, doch war ich mir nicht sicher, ob er es noch hörte. Wohin wollte er? Warum wollte er gehen? Mich hier jetzt alleine lassen? Tränen schossen mir in die Augen... Mein Gefühl hatte mich nicht getäuscht... es war ein Abschied... auf ewig? Nein, nein, dass kann er mir doch nicht antun! Bitte, bitte nicht... Tränen, Tränen, ein Meer voller Tränen. Ich stand nur da, mit den Nerven am Ende, völlig zerstört. Meine Beine setzten sich in Bewegung, ich wollte es doch gar nicht... Haltsuchend lehnte ich mich gegen einen großen Baum, lehnte an ihm, als wenn es gleich vorbei wäre... alles... Langsam spürte ich meine Beine nicht mehr, merkte, wie sie schwächer wurden und mein Körper zu zittern begann. "Ich liebe dich", flüsterte ich in den Wind, meine Stimme war heiser, ich schluchzte leise... Ich blinzelte einmal. "Verdammt, ich liebe dich!", wimmerte ich nun, konnte nicht mehr, wollte nicht mehr... Ich schlug meinen Kopf gegen den Baum, rutschte dann weiter ab... Alles vor meinen Augen verschwamm, war blind, blind vor Tränen. Ich versuchte, den Tränenschleier wegzublinzeln, doch vergebens... Verzweifelt kniff ich meine Augen zusammen, bis meine Beine nachgaben... Tränen, Tränen, unendliche viele Tränen... Ein Anfang, der alles beendete?
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

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Saiga Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 325

BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 17:31    Titel:
 
Belleza:

Schwanger?Ein Hinderniss?Würde es alles vernichten? Wehrlos für einige Zeit...verantortung?Oder würde es die letzte Stufe zum Sieg sein?Sie lies ihren Blick umher schweifen ,das Sonnenlich fiel auf ihr Fell ,lies es wundershcön schimmern.Unschuldig ,wunderschön...Ihr Schof verdeckte sanft ihre Augen ,sanft und vorsichtig...Unwirklich alles...War sie wahr?Ode rnur ei shcöner Tagtraum..der Kopf stolz erhoben, der Scheif wehte sachte im Wind...Doch konnte ein einziger Blick in die dunklen ,fesselnden Augen alles zerstören?Diese vollkommenheit?Oder vereint es erst alles zu einem?Zu ihr...belleza de la Noche
_________________
|Saiga-Donner||Hengst||Alter:8||Solo|
Heut schreibe ich Geschichte
und morgen lieg ich im Grab
und übermorgen weiß niemand mehr,
dass es mich mal gab.

Die Schritte die ich gehe, haben andre schon getan und wenn ich sie beende,
fängt wieder jemand an!!!

Ich wills nicht hören
ich wills nicht sehn
ich mach die Augen zu dann wird es vielleicht
gehn, wir werden sehn!!!!

Ohne Ziel und ohne Sinn,
leb ich einfach vor mich hin
kein Verlust und kein Gewinn.
Weil ich überflüssig bin!!!


Das glück ist immer da ,wo du nicht bist.
Du willst immer das ,was du nicht kriegst!
Und du beklagst dich: es ist nicht fair!
Schön ist nur das
Was du verpasst.
Du brauchst irgendwas, was du nicht hast.
Du bist nie zufrieden, willst immer mehr.
Du wärst gern wie sie, wärst gern wie er,
du wärst gern jemand anders,
aber Hauptsache irgendwer...


Ein niemand, ein nichts...verkommene Seele .Das Glück stets auf der Flucht vor dir, unerreichbar fern...
Trostlos und haltlos ,langweilig und fremd, alles gewordne zu dem was niemals sein sollte und doch...
Enttäuschte Liebe, verlassenes Leben ,vergangenes Glück, verlorene Seele...

Glück gibt es überall, vielleicht auch hier
Es liegt an dir!
Du siehst die andern ,und dich packt die Wut.
Warum geht’s dir schlecht, und denen gut?
Du fühlst dich einsam, du fühlst dich leer,
du gehst an so viele dingen achtlos vorbei.
Für immer Sklave der Angst ,nie Wirklichkeit
Mach dir das Leben doch nicht so schwer...


Ich weis ,ich könnte ändern ,ich weis ihr wollt mir helfen...
Doch warum retten was verloren ist?
Den Glauben an die Liebe für ewig verloren, an das Leben sowieso...
Das unbeschwerte Leben,das Spiel das mir das Herz beschwerte...
Unbekümmert und einfach...zu einfach für dich...

Du wärst gern wie sie,du wärst gern wie er
du wärst gern jemand anders,
aber Hauptsache irgendwer
Glück gibt es überall, vielleicht auch hier
Es liegt an dir!
Vielleicht wirst du es begreifen irgendwann
Und wenn es soweit ist denk daran:
Glück ist zerbrechlich ,fass es vorsichtig an,
wie Porzellan


Ich hab mein leben vergessen ,bin ein Schatten meiner Seele...
Das Glück hat mich vergessen, achtlos vergessen...
Bin ein wandelndes Frack,
irgendwann zerstört..
Vom Glück allein...und auch von dir...
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sagte sie
breitete ihre Arme aus
und sprang...
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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 17:34    Titel:
 
Tishrin:
der schwarza magier mit der magnetischen auro jagte über die weiten..
seine augen so tief wie der ozean.. so dunkel wie die tiefste dunkelheit..
der wind wog seine mähne hin und her..
der boden so weit man sah nur gebrochene herzen..
seine hufe trampelten auf gefühlen.. auf seelen.. auf herzen herum..
er grinste fies.
das feine zarte und seidige langhaar fiel mit eleganz über den hals..
tishrin al awwal.. oktober... ja im oktober war es passiert.. und im oktober wird es wieder passiern. er lachte auf.. der teufel spiegelte sich in seinen augen..
ein schwarzer engel.. ein engel im pechfell..
_________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.

Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.

Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.

________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
andere pferde von petra:
waly al ahd, instant, nuova stella
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Saiga Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 325

BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 17:40    Titel:
 
Belleza:

Ihr Blick folgte dem Schwarzen über die Ebene...Verächtlich?Ehrvoll?...nichts von beiden...Egal?Ein zartes und doch teuflishces Wiehern drnag aus ihrer Kehle,wurde vom Wind davon getragen...Ein zartes Lächeln öag auf ihren Lippen...sie schien naiv auf den ersten Blick ,leicht zu haben..Für jeden...Man konnte mit ihr spielen so schien es...doch sie war die , die die Karten verteile, die die das Spiel führte...dorthin wo sie wollte...Unabhängig und stark..war sie es?War es das was viele sobezauberte?Belleza de la Noche?
_________________
|Saiga-Donner||Hengst||Alter:8||Solo|
Heut schreibe ich Geschichte
und morgen lieg ich im Grab
und übermorgen weiß niemand mehr,
dass es mich mal gab.

Die Schritte die ich gehe, haben andre schon getan und wenn ich sie beende,
fängt wieder jemand an!!!

Ich wills nicht hören
ich wills nicht sehn
ich mach die Augen zu dann wird es vielleicht
gehn, wir werden sehn!!!!

Ohne Ziel und ohne Sinn,
leb ich einfach vor mich hin
kein Verlust und kein Gewinn.
Weil ich überflüssig bin!!!


Das glück ist immer da ,wo du nicht bist.
Du willst immer das ,was du nicht kriegst!
Und du beklagst dich: es ist nicht fair!
Schön ist nur das
Was du verpasst.
Du brauchst irgendwas, was du nicht hast.
Du bist nie zufrieden, willst immer mehr.
Du wärst gern wie sie, wärst gern wie er,
du wärst gern jemand anders,
aber Hauptsache irgendwer...


Ein niemand, ein nichts...verkommene Seele .Das Glück stets auf der Flucht vor dir, unerreichbar fern...
Trostlos und haltlos ,langweilig und fremd, alles gewordne zu dem was niemals sein sollte und doch...
Enttäuschte Liebe, verlassenes Leben ,vergangenes Glück, verlorene Seele...

Glück gibt es überall, vielleicht auch hier
Es liegt an dir!
Du siehst die andern ,und dich packt die Wut.
Warum geht’s dir schlecht, und denen gut?
Du fühlst dich einsam, du fühlst dich leer,
du gehst an so viele dingen achtlos vorbei.
Für immer Sklave der Angst ,nie Wirklichkeit
Mach dir das Leben doch nicht so schwer...


Ich weis ,ich könnte ändern ,ich weis ihr wollt mir helfen...
Doch warum retten was verloren ist?
Den Glauben an die Liebe für ewig verloren, an das Leben sowieso...
Das unbeschwerte Leben,das Spiel das mir das Herz beschwerte...
Unbekümmert und einfach...zu einfach für dich...

Du wärst gern wie sie,du wärst gern wie er
du wärst gern jemand anders,
aber Hauptsache irgendwer
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Es liegt an dir!
Vielleicht wirst du es begreifen irgendwann
Und wenn es soweit ist denk daran:
Glück ist zerbrechlich ,fass es vorsichtig an,
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Das Glück hat mich vergessen, achtlos vergessen...
Bin ein wandelndes Frack,
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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 17:42    Titel:
 
Tishrin:
der schwarze spitzte die ohren.. er sah so lieb.. hilfsbereit aus..
doch arroganz.. egoismus lagen in seinen augen..
er stieg majestätisch in die höhe.. käpfte gegen den unzähmbaren wind..
eine antwort.. besser.. ein schrei des totes..
_________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.

Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.

Ich bin dein Verstand,
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 17:45    Titel:
 
Maisha al'badijah hat folgendes geschrieben:
Ich stupste ihn sanft an.
"Ich muss es überstehen..." meinte ich ernst und dachte dann über seine Worte nach, musste kurz schlucken.
"Instan... du berühst so viel in mir, du könntest viel von mir fordern" ich lachte leise auf.
"Aber was ich tue bleibt meinem Wille gebeugt..." meinte ich lächelnd und schnaubte.

_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+

Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
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Saiga Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 325

BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 17:49    Titel:
 
Belleza:

Sie schüttelte die Mähne, ging dann langsam zu ihm..Ihre Hufe berührten den Boden kaum ,jeder Schritt elegant und weit...Wie eine Prinzessin schwebte sie über die dünne Schneeschicht...der Schein trügt..wie bei ihm?Alles nur Schein ,nichts wahr echt...wer sagte sicher ,dass man nicht träume...?das ganze Leben lang?Und irgendwann stellt man fest das nichts echt war ,alles nur ein Traum und es fängt wieder von vorne an...Man weis es nicht...War es gut sich von gefühlen leiten zu lassen? Und hatte sie Gefühle?ja...Tief verborgen irgendwo...dort wo sie sie nicht spürte...Für ihn?Sie zögerte kurz , lies ihren Blick kurz auf dem Schwarzen ruhen...Nein...wollte sie das?Wollte sie ihn?Nein...
_________________
|Saiga-Donner||Hengst||Alter:8||Solo|
Heut schreibe ich Geschichte
und morgen lieg ich im Grab
und übermorgen weiß niemand mehr,
dass es mich mal gab.

Die Schritte die ich gehe, haben andre schon getan und wenn ich sie beende,
fängt wieder jemand an!!!

Ich wills nicht hören
ich wills nicht sehn
ich mach die Augen zu dann wird es vielleicht
gehn, wir werden sehn!!!!

Ohne Ziel und ohne Sinn,
leb ich einfach vor mich hin
kein Verlust und kein Gewinn.
Weil ich überflüssig bin!!!


Das glück ist immer da ,wo du nicht bist.
Du willst immer das ,was du nicht kriegst!
Und du beklagst dich: es ist nicht fair!
Schön ist nur das
Was du verpasst.
Du brauchst irgendwas, was du nicht hast.
Du bist nie zufrieden, willst immer mehr.
Du wärst gern wie sie, wärst gern wie er,
du wärst gern jemand anders,
aber Hauptsache irgendwer...


Ein niemand, ein nichts...verkommene Seele .Das Glück stets auf der Flucht vor dir, unerreichbar fern...
Trostlos und haltlos ,langweilig und fremd, alles gewordne zu dem was niemals sein sollte und doch...
Enttäuschte Liebe, verlassenes Leben ,vergangenes Glück, verlorene Seele...

Glück gibt es überall, vielleicht auch hier
Es liegt an dir!
Du siehst die andern ,und dich packt die Wut.
Warum geht’s dir schlecht, und denen gut?
Du fühlst dich einsam, du fühlst dich leer,
du gehst an so viele dingen achtlos vorbei.
Für immer Sklave der Angst ,nie Wirklichkeit
Mach dir das Leben doch nicht so schwer...


Ich weis ,ich könnte ändern ,ich weis ihr wollt mir helfen...
Doch warum retten was verloren ist?
Den Glauben an die Liebe für ewig verloren, an das Leben sowieso...
Das unbeschwerte Leben,das Spiel das mir das Herz beschwerte...
Unbekümmert und einfach...zu einfach für dich...

Du wärst gern wie sie,du wärst gern wie er
du wärst gern jemand anders,
aber Hauptsache irgendwer
Glück gibt es überall, vielleicht auch hier
Es liegt an dir!
Vielleicht wirst du es begreifen irgendwann
Und wenn es soweit ist denk daran:
Glück ist zerbrechlich ,fass es vorsichtig an,
wie Porzellan


Ich hab mein leben vergessen ,bin ein Schatten meiner Seele...
Das Glück hat mich vergessen, achtlos vergessen...
Bin ein wandelndes Frack,
irgendwann zerstört..
Vom Glück allein...und auch von dir...
*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*
Cosima: Ich will nicht mehr sagen ,als dass ich dich liebe...


~|Algasoor |Oariad Dahr|Summernight Star|El Colosseo|Belleza de la Noche|Talawa|~

es gibt auch Engel ohne Flügel
sagte sie
breitete ihre Arme aus
und sprang...
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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 17:53    Titel:
 
Tishrin:

musternt sah er die weiße an.. lachte frech. schmieß den schopf in den nacken und wieherte aggresiv..
gefhle... bää.. nein er hatte keine gefühle.. oder doch?? fahma?? ja??seine augen so ruhig.. für ihn zu ruhig
belleza.. sie hatte seine gefühle für sie nie erwiedert.. nie wieder würde er solch einen fehler machen

Instant:

der weiße lag still neben ihr.. lächelte ruhig.. "warum bin ich bei dir so ruhig?" er sah sie fragend an..
legte seinen kopf auf ihren rücken und grinste
_________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.

Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.

Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.

________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
andere pferde von petra:
waly al ahd, instant, nuova stella
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Saiga Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 325

BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 17:56    Titel:
 
"Tag.." sie blieb vor ihm stehen ,musterte ihn scharf...wusste er es?Das sie ein Fohlen in sich trug...von seinem Sohn...Langsam schweifte ihr Blick von ihm ab , verweilte irgendwo in der Ferne...Was ist das zwischen uns Tish?Wir sind uns nicht egal...
_________________
|Saiga-Donner||Hengst||Alter:8||Solo|
Heut schreibe ich Geschichte
und morgen lieg ich im Grab
und übermorgen weiß niemand mehr,
dass es mich mal gab.

Die Schritte die ich gehe, haben andre schon getan und wenn ich sie beende,
fängt wieder jemand an!!!

Ich wills nicht hören
ich wills nicht sehn
ich mach die Augen zu dann wird es vielleicht
gehn, wir werden sehn!!!!

Ohne Ziel und ohne Sinn,
leb ich einfach vor mich hin
kein Verlust und kein Gewinn.
Weil ich überflüssig bin!!!


Das glück ist immer da ,wo du nicht bist.
Du willst immer das ,was du nicht kriegst!
Und du beklagst dich: es ist nicht fair!
Schön ist nur das
Was du verpasst.
Du brauchst irgendwas, was du nicht hast.
Du bist nie zufrieden, willst immer mehr.
Du wärst gern wie sie, wärst gern wie er,
du wärst gern jemand anders,
aber Hauptsache irgendwer...


Ein niemand, ein nichts...verkommene Seele .Das Glück stets auf der Flucht vor dir, unerreichbar fern...
Trostlos und haltlos ,langweilig und fremd, alles gewordne zu dem was niemals sein sollte und doch...
Enttäuschte Liebe, verlassenes Leben ,vergangenes Glück, verlorene Seele...

Glück gibt es überall, vielleicht auch hier
Es liegt an dir!
Du siehst die andern ,und dich packt die Wut.
Warum geht’s dir schlecht, und denen gut?
Du fühlst dich einsam, du fühlst dich leer,
du gehst an so viele dingen achtlos vorbei.
Für immer Sklave der Angst ,nie Wirklichkeit
Mach dir das Leben doch nicht so schwer...


Ich weis ,ich könnte ändern ,ich weis ihr wollt mir helfen...
Doch warum retten was verloren ist?
Den Glauben an die Liebe für ewig verloren, an das Leben sowieso...
Das unbeschwerte Leben,das Spiel das mir das Herz beschwerte...
Unbekümmert und einfach...zu einfach für dich...

Du wärst gern wie sie,du wärst gern wie er
du wärst gern jemand anders,
aber Hauptsache irgendwer
Glück gibt es überall, vielleicht auch hier
Es liegt an dir!
Vielleicht wirst du es begreifen irgendwann
Und wenn es soweit ist denk daran:
Glück ist zerbrechlich ,fass es vorsichtig an,
wie Porzellan


Ich hab mein leben vergessen ,bin ein Schatten meiner Seele...
Das Glück hat mich vergessen, achtlos vergessen...
Bin ein wandelndes Frack,
irgendwann zerstört..
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Cosima: Ich will nicht mehr sagen ,als dass ich dich liebe...


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es gibt auch Engel ohne Flügel
sagte sie
breitete ihre Arme aus
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 17:56    Titel:
 
Naher Körperkontakt war mir schon immer etwas unangenehm gewesen doch ich blieb ruhig, versuchte, mich still zu halten.
Ich lächelte leicht. "Weiß ich doch nicht!" meinte ich frech und
unterdrückte den Impuls, mich zu schütteln.
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
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Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 30.01.2007, 18:03    Titel:
 
Tish:
was es ist?? das weis keiner belleza.. doch.. du weist was ich für dich empfinde!
er streichelte sanft mit seinem blick über ihren körper.
so engelshaft und wunderschön..
leicht lächelte er.. wendetet sich von ihr ab..

Instant:
er stand langsam auf. schüttelte sich.. grinste maisha an.. "ich geh zum see etwas trinken!" er drehte sich um und trabte elegant los.. wie ein engel mit angst vor dem tot..
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.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.

Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
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