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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Ich lieb dich, wenn du mich nur lässt


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Abendstern Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 04.12.2006
Beiträge: 111

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 16:41    Titel:
 
Lucero:
Noch immer strömte der warme Strom in meinen Körper. Wieder erwarten genoss ich es, ich genoss es ncith der zu sein, wie alle denken...
Und doch war ich es...
Ein wiehern erreichte mich. Leise kam meine Antwort zurück, leise aber doch erhaben. Ihc lächelte und wartete.
_________________


dein aufgehender Stern in der dunklen Nacht
Hengst
Solo

auf der suche nach seiner einzigen Liebe
7Jahre

Nichts ist stärker als die Liebe!
Das weiß der hengst. Er weiß auch, das man ohne Herz nicht leben kann. Deshalb machte er sich auf, in das Tal, in dem er sein Herz ließ, zu einer Stute, dessen Gesicht er nicht vergessen konnte.
Nirgends fand er ruhe, er dachte jede Minute, jede Sekunde an sie. Er zeriss vor Liebe, alles schrie nach ihr. Viele tränen rollten.
er ist fats noch der selbe wie damals: Er ist Sensibel,ruhig, Fast etwas schüchtern. Die Einsamkeit hat ihn vor allem nachdenklich gemacht. Er spricht nicht viel über sich und seinen Problemen und setzt sich mit ihnen allein aus.
Die lange Trennung hat ihn gelehrt, was Trauer wirklich ist. Doch er ist immer noch der schöne und schnelle Hengst von damals. Er will vergessen was passiert ist, er will glücklich sein.


|Silence: Ich habe dir soviel zu sagen. Ihc habe alles falsch gemacht, alles... Aber wo bist? Versteckst du dich? Oder hasst du mich? Komm zu mir, sag mir die Wahrheit! Doch was immer ist, meine Liebe zu dir wächst wie ein baumund wird niemals aufhören! Ich liebe nur dich...



~Micha~

+Soberano del Lucero+Piedra Brillante+Noblesse Oblige+Nairobi desÁllamano+
Bilder von www.slawik.com vielen Dank!!
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BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 16:41    Titel: Anzeige
 
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Fena Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 367

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 16:43    Titel:
 
Kubi
Er nickte... warmherzig...
"Bist du schon länger hier?", fragte er, um ein ein Gespräch aufzubauen.
Diese Stute qäulte sich mit Gedanken und der Hengst, konnte nicht sehen, dass jemand leidet.
Aufmunternt blickte er sie an.
_________________
||Name: Fena||Alter: 7 Jahre||Geschlecht: Stute||Rossezeit: 20.-24.||Partner: /||

Chara: Fena ist froh in ihrer Herde neue Freunde gefunden zu haben. Sie ist nach wie vor sehr hilfsbereit und freundlich, doch sie ist auch verwirrt. Sie dachte ihre große Liebe gefunden zu haben, doch nachdem sie enttäuscht wurde ist sie sich sicher sie noch nicht gefunden zu haben!
Wer ist ihre wahre Liebe und gewinnt Fena für sich?

*Feelings*
Illidean, ich bin froh dich zu haben! Ich bin gerne bei dir, du bist ein toller Freund!
_______________________________________
*Alaya*Kubinec*Jahimi*Taljiy Shikuulaata*
*~*played by Bianca*~*
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 16:48    Titel:
 
<--- Unerwartet kam ein Wiehern an meine Ohren und überrascht schrack ich zurück. Sofort glätteten sich aber wieder die Züge auf meinem Gesicht, die einen Moment hätten zu viel verraten hatten können. Ich schnaubte und ließ meinen Blick durch die Umgebung landen, bis ich einen schwarzen Punkt in der Ferne fixierte und abermals Wieherte.
Gedanken überströmten mich wie ein seidener Schleier... warum, warum hatte ich es ihm erzählen müssen? Warrum? Sonst wären sie nicht da, all diese Gedanken...! Arvien... Verwirrt sah ich mich um. Warum, plötzlich... Arvien? Ich schüttelte meine Mähne nach hinten, wie um meine Verwirrung abzuschütteln...
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+

Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
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Ayesha Alayzabell Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 15.01.2007
Beiträge: 155

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 16:54    Titel:
 
Zögernd sah ich dann auf... langsam... bitte... bitte verlier nie diese freundlichkeit Kubinec, ncht meinetwillen, es ist die Energie deines Lebens, es ist genau der Punkt, der Leben aufheitern kann, der als erstes zu Hilfe eilt, wenn es auch scon zu spät ist...
Das war alles nur gedacht, aber meine Augen allein verrieten schon diese Gedanken.

"Nein..." murmelte ich, während der Wind sanft in meiner Mähne spielte... Er singt allein von den Kindern die wir einst waren und nichts ahnten, bis zu dn Taten, die ihr mir tatet...
_________________
Ayesha Alayzabell

· Sonne des Lebens ·
···Aischa ···Stute···Rosse: 20-24···Solo···Hexe···


Es ist das Leben das zählt,
nicht der Tod, der uns am Leben hält...

Für ewig gefangen, in einem unendlichen Traum,
es war mein Weg des Schicksals,
der Bestimmung, es gibt kein Entrinnen,
so viel ich es auch sehne...

Mein Vertrauen verloren,
habt ihr mich angeklagt, etwas zu sein,
was ich nie war...

Das Mondlicht schenkte mir eine Gabe,
in der finsternsten Nacht,
wo nur ein Sichel des Lichts am Himmel hing,
wurde ich getauft, sie für immer zu tragen... Meine Gabe...

An den Tod gebunden und doch entflohen,
habt ihr mich meiner angeklagt,
"Hexe! Hexe!"
tönen eure Worte ihn mir,
wie ein Singen, das nie ein Ende fand,
nie...

Ich wollte so sein wie ihr,
vergessen meine Taten, mein Glück,
dem Tode zu entfliehen,
doch mein Vertrauen wird nie erwachen,
ihr schüttet es zu, verwandelt es in Asche.

"Hexe! Hexe!"

Sieh in meine Seele, zerbrochen,
allein ihr, nur ihr, so habt ihr es verbrochen,
und du siehst den unendlichen Schmerz,
von Albträumen gequält,
die nur singen von den Kindern die wir einst waren,
und nichts ahnten,
bis zu den Taten, die ihr mir tatet.

...Nie eine Träne, nie eine Spur von ergebenheir,
die wird sie den Kopf senken vor anderen,
nie das vergessen, was ihr bloeb,
nie werdet ihr sehen wie sie den Stolz,
die Hoffnung und die Liebe verliert...

Gequält bis in den Tod,
fällt ein einzelner Bluttropfen
ins Taubenetzte Gras...

Malt euch eure Masken aus Heuchlerei,
täuscht mit einer Liebenswürdigkeit die trügt,
aber eure Seelen könnt ihr nicht verstecken,
ebensowenig wi die Gedanken und Gefühle
die ihr hegt,
aber ihr denkt mit eurer Mauer
die euch Äußerlich umgibt,
seid ihr unverwundbar...

Ihr habt nur Angst, Angst davor zu sehen,
das ihr Angst habt,
Angst vor der Gabe die mir erlaubt,
hinter euren falschen Schleier zu schauen,
und zu sehen, dass ihr nur eine Hülle der Unwahrheit seid.

Mein Vertrauen verbrannt,
meine Seele verbannt,
in die ewig brennenden Feuer der Hass...

Ihr suchtet nur einen Träger für die Schuld,
die ihr zu stehen müsst,
aber niht die Folter der Verachtung ertragen wolltet.
So bürdet ihr mir eure Schuld auf
"Hexe! Hexe!"

An den Scheiterhaufen gebunden,
wurde ich eurer Schuld und meiner Gabe,
als Hexe angeklagt, die ich nie war...

"Oh Mond! Oh Nacht!"
"Was, was!? Was habt ihr nur gemacht?"
Ich träume einen einzigen Traum,
einen Traum, der Unwirklichkeit...

Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht


·Played by Shini·
Libertad/White Snowstorm/Naruku des'Allamano/Maisha al'badijah/Diablo del Infierno/Jhimsei Narzsisse/Morgain le Fay
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Arvien Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 26.09.2006
Beiträge: 300

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 16:58    Titel:
 
Wie ein schwarzer Schatten huschte Arvien zwischen einigen Bäumen umher und blieb schließlich stehen. Seine Augen leuchteten und suchten die Gegend nach Pferden ab. In der Ferne wurde er auf einen Punkt aufmerksam, dessen Form Maisha hätte sein können. Ein leichtes Lächeln huschte auf seine gesichtszüge, doch er hielt es nicht für nötig zu ihr zu gehen, zumal er einen schwarzen hengst sah, der wohl zu ihr wollte.
_________________
Hengst | 8 Jahre | Rappe |



Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..



Maisha..
Wenn du mich ansiehst merke ich, dass ich lebe.
Wenn du mich erkennst weiß ich, dass ich nicht unnütz auf dieser Erde bin.
Auch wen der größte Abgrund zwischen uns liegen mag,
auch wenn die größten Berge zwischen und hervorragen,
auch wenn ich es dir nie sage..
Maisha, ich habe dich gern...

---------------------------------------

Silence, Salida, Aiedail, Suave Bonitura

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Noblesse Oblige Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 225

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 16:59    Titel:
 
LUCERO:
Eine Antwort schwang zu mir herüber und ich hielt ausschau nach jemanden.
Weit weg vermutete ich ein Pferd und sogleich galoppierte ich auf einen Punkt zu, der immer größer wurde. mein Fell glänzte matt in der Wintersonne und der matschige Boden spritzte mir an den Bauch.
Es war nicht mehr weit, da sah ich die Stute. Ihc sah ihre Gesichtszüge, ihren zarten Körper. Mehr nicht. Langsam schritt ich auf sie zu.

Abendstern:
Als ich dachte, ich würde in einsamkeit versinken, da dachte ich an eine gewisse schwarze Stute, wie alzu oft. Doch ich musste sie wieder sehen, egal was sie sagte, egal was sie dachte oder wusste, ich vermisste sie mehr als ich mir vorstellen konnte.
Aus der Dunkelheit trat ich hervor, mein weißes Fell hebte sich vom braunen Boden ab. Nun wenige Schritte und ich stand auf einen Vorsprung.
Meine Augen huschten hin und her, hielten ausschau. Doch von oben sah alles kleinm und hilflos aus. Wie vom leben abgeschlossen fühlte ich mich...
Dann wieherte ich. Das Echo antwortete mir ein dutzend mal, doch es war ncith die Antwort, die ich hören wollte.
_________________


|x| Tochter von Nuova Stella und Fuoco nel Fuoco|x|
|x| 4 Jahre alt|x|
|x|6.-10.|x|




°Noblesse Oblige, dies ist der Rufe name auf den diese Stute von ihren stolzen Eltern getauft wurde. Sie schwebt über die Welt als sei sie die seine. Ihre Augen immer geradeaus gerichtet. vielleicht liegt es noch an dem jungen alter, doch diese Stute lässt sich von niemandem etwas vprschreiben. Sie geht ihre weise auf ihre weise und wie sie sie für richtig hält. alle haben sich darauf einzustellen das sie, die noble verpflichtung sie von kopf bis Fuß Umkrämpelt- Noch so zart und klein doch in ihr steckt eine größe....
°

|Gazin: Ich bin froh dich zu kennen. Ich mag dich, so wie du bist. Ich hoffe du bist mein freund!|

|Papa: Ich weiß, das du nicht bei mir sein konntest. Du hattest gründe... ich hab dich lieb!|

|Nuova Stella: Unerwarteter Besuch kam zu mir. Du. Ich muss erstmal alles sortieren!|
-------------------------------------------------------
*played by Micha*
|Piedra Brillante| Nairobi desÁllamano| Miriya| Abendstern| Lamaan zur nusf el lel|Akkarin| Vala|

Vielen Dank an www.slawik.de für die Bilder!

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Fokke Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 28.09.2006
Beiträge: 105

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 17:02    Titel:
 
Gespannt hob ich meinen kopf und sah mich um. Ich wieherte laut und meine ohren lauschten gespannt.
_________________
~~Fokke~~
~~6 Jahre~~
~~Hengst~~
~~Solo~~
Chara: Fokke ist sehr Hilsbereit undVerteidigt seine Freundin soweit es geht. Andere Hengste sollten besser von seiner Freundin fern bleiben denn er kann sehr wütend werden. Er ist außerdem sehr aktiv und freut sich wenn er was zu tun hat.

kennt: Amira, Raziel, Fena, Nairobi, Bahira, Matala Nadira
mag: /
mag sehr: /
liebt: /
hasst: Immernoch Raziel
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Fena Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 367

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 17:05    Titel:
 
Kubi
Die Stute sah ihm genau in die Augen, ließ ihn kurz darin lesen, nur kurz...
Er nickte ihr zu, gab ihr zu verstehen... das er wusste was sie meinte...
"Ich bin auch neu hier... wollen wir uns ein bisschen die Gegend ansehen?", er wollte dieser Stute helfen, auch wenn er sie noch nicht lange kannte, auch wenn nur für kurz.
_________________
||Name: Fena||Alter: 7 Jahre||Geschlecht: Stute||Rossezeit: 20.-24.||Partner: /||

Chara: Fena ist froh in ihrer Herde neue Freunde gefunden zu haben. Sie ist nach wie vor sehr hilfsbereit und freundlich, doch sie ist auch verwirrt. Sie dachte ihre große Liebe gefunden zu haben, doch nachdem sie enttäuscht wurde ist sie sich sicher sie noch nicht gefunden zu haben!
Wer ist ihre wahre Liebe und gewinnt Fena für sich?

*Feelings*
Illidean, ich bin froh dich zu haben! Ich bin gerne bei dir, du bist ein toller Freund!
_______________________________________
*Alaya*Kubinec*Jahimi*Taljiy Shikuulaata*
*~*played by Bianca*~*
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 17:07    Titel:
 
Der Hengst kam schnell auf mich zu. Der Wind wirbelte meine Máhne hoch, ein Tanz der Ewigkeit. Ich seufzte leise und spürte eine plötzlicheEnergiewelle durch mich fließen. Ich bäumte mich auf, stieg und wieherte abermals, laut... Tochter der Sonne, Kriegerin der Wüste, Leben der al'badijahs... Wahrheit...
Plötzliche Wut brodelte in mir, als meine Hufe durch die Lufft flogen udn sie scharf zerschnitten. Dumpf prallen mein Körper wieder auf den Boden und ich wölbte leicht den Hals. Ich konnte Stolz sein... auch wenn ich vieles falsch gemacht hatte. Verlier ihn nie, deinen Stolz... Maisha al'badijah... Meldete sich die Stimme aus meinem Traum, flüsternd...
Mein Auge erfasste plötzlich einen weiteren schwarzen Punkt im Schatten... wer...?
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+

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Silence Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 158

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 17:09    Titel:
 
Silence ließ ihre Ohren herumkreisen, zu viele neue Geräusche, die doch so vertraut waren waren hier. Da schossen ihre Ohren nach vorne, als sie ein Wiehern hörte, ein Wiehern dass sie kannte, sie hatte es schoneinmal gehört in dieser Welt, die sie nicht mochte. Es war das Wiehern eines hengstes, dessen name Abendstern war.. .
_________________
>Solo< >Stute< >5 Jahre<
||Alter:5|| ||Solo|| ||Rosse:17.-21. ||



Silence


Sie mich an! Wen siehst du in mir? Siehst du diejenige, die du liebst, oder liebtest? Siehst du eine Freundin in mir? Oder siehst du eine Stute mit Hass in den Augen, mit der Leidenschaft zu töten, das Blut zu riechen und sich daran zu laben? Sag, wen siehst du in mir!

Kümmert euch nicht um mich, denn ich bin ein Verlierer, ich bin ja nur Silence, kümmer dich nicht um mich. Ich bin nicht perfekt, ich wünschte, dass ich vieles nie getan hätte, doch es gibt eine Person, für die ich alles ändern würde, dass schwöre ich. Bitte nur um mein Leben, und du wirst sehen...

Ich bin so einsam, ganz genau wie du, wie wäre es denn wenn wir zusammen wären? Zwei verrückte Herzen die sich der Liebe anschließen...

Doch sieh mich an? Du willst nicht, oder? Wen du in mir siehst ist eine verlorene, verlassene Seele, eingekerkert in einem Körper, der mir nie gehören sollte.
Ich bin auf einer Welt, einer Welt die mich nie wollte..



-----------------------------------------------------
played by Sonja
Aiedail, Arvien, Salida <3, Nasmat
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Fokke Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 28.09.2006
Beiträge: 105

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 17:10    Titel:
 
Ich trottete langsam aber doch voll bei der sachen zum see. dort trank ich mich unddurstig und knabebrte die rinde von einem baum.
_________________
~~Fokke~~
~~6 Jahre~~
~~Hengst~~
~~Solo~~
Chara: Fokke ist sehr Hilsbereit undVerteidigt seine Freundin soweit es geht. Andere Hengste sollten besser von seiner Freundin fern bleiben denn er kann sehr wütend werden. Er ist außerdem sehr aktiv und freut sich wenn er was zu tun hat.

kennt: Amira, Raziel, Fena, Nairobi, Bahira, Matala Nadira
mag: /
mag sehr: /
liebt: /
hasst: Immernoch Raziel
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Ayesha Alayzabell Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 15.01.2007
Beiträge: 155

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 17:13    Titel:
 
Die Gegend ansehen... wie fremd und vertraut doch...
"Ja... ich glaube... das wird gut sein..." Gut sein, für was? Um dich zu verstecken, Ayesha? Vor dem Urteil der anderen?
Ich schnaubte und sah zu dem Hengst.
Ja... okay...
Der Abstieg zum Tal, den Berg hinunter schien nicht so schwierig zu sein wie der auf der anderen Seite und das Blut dass aus meinen Wunden ronn war getrocknet... Langsam machte ich mich an den Abstieg...
Es war deutlich ein kleiner Weg zu erkennen, Hufspuren... Artgenossen... Wie fremd, und doch vertraut...
_________________
Ayesha Alayzabell

· Sonne des Lebens ·
···Aischa ···Stute···Rosse: 20-24···Solo···Hexe···


Es ist das Leben das zählt,
nicht der Tod, der uns am Leben hält...

Für ewig gefangen, in einem unendlichen Traum,
es war mein Weg des Schicksals,
der Bestimmung, es gibt kein Entrinnen,
so viel ich es auch sehne...

Mein Vertrauen verloren,
habt ihr mich angeklagt, etwas zu sein,
was ich nie war...

Das Mondlicht schenkte mir eine Gabe,
in der finsternsten Nacht,
wo nur ein Sichel des Lichts am Himmel hing,
wurde ich getauft, sie für immer zu tragen... Meine Gabe...

An den Tod gebunden und doch entflohen,
habt ihr mich meiner angeklagt,
"Hexe! Hexe!"
tönen eure Worte ihn mir,
wie ein Singen, das nie ein Ende fand,
nie...

Ich wollte so sein wie ihr,
vergessen meine Taten, mein Glück,
dem Tode zu entfliehen,
doch mein Vertrauen wird nie erwachen,
ihr schüttet es zu, verwandelt es in Asche.

"Hexe! Hexe!"

Sieh in meine Seele, zerbrochen,
allein ihr, nur ihr, so habt ihr es verbrochen,
und du siehst den unendlichen Schmerz,
von Albträumen gequält,
die nur singen von den Kindern die wir einst waren,
und nichts ahnten,
bis zu den Taten, die ihr mir tatet.

...Nie eine Träne, nie eine Spur von ergebenheir,
die wird sie den Kopf senken vor anderen,
nie das vergessen, was ihr bloeb,
nie werdet ihr sehen wie sie den Stolz,
die Hoffnung und die Liebe verliert...

Gequält bis in den Tod,
fällt ein einzelner Bluttropfen
ins Taubenetzte Gras...

Malt euch eure Masken aus Heuchlerei,
täuscht mit einer Liebenswürdigkeit die trügt,
aber eure Seelen könnt ihr nicht verstecken,
ebensowenig wi die Gedanken und Gefühle
die ihr hegt,
aber ihr denkt mit eurer Mauer
die euch Äußerlich umgibt,
seid ihr unverwundbar...

Ihr habt nur Angst, Angst davor zu sehen,
das ihr Angst habt,
Angst vor der Gabe die mir erlaubt,
hinter euren falschen Schleier zu schauen,
und zu sehen, dass ihr nur eine Hülle der Unwahrheit seid.

Mein Vertrauen verbrannt,
meine Seele verbannt,
in die ewig brennenden Feuer der Hass...

Ihr suchtet nur einen Träger für die Schuld,
die ihr zu stehen müsst,
aber niht die Folter der Verachtung ertragen wolltet.
So bürdet ihr mir eure Schuld auf
"Hexe! Hexe!"

An den Scheiterhaufen gebunden,
wurde ich eurer Schuld und meiner Gabe,
als Hexe angeklagt, die ich nie war...

"Oh Mond! Oh Nacht!"
"Was, was!? Was habt ihr nur gemacht?"
Ich träume einen einzigen Traum,
einen Traum, der Unwirklichkeit...

Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht


·Played by Shini·
Libertad/White Snowstorm/Naruku des'Allamano/Maisha al'badijah/Diablo del Infierno/Jhimsei Narzsisse/Morgain le Fay
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Abendstern Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 04.12.2006
Beiträge: 111

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 17:15    Titel:
 
Lucero:
Ohne mich einshcüchtern zu lassen schritt ich auf die Stute zu. "Hallo" sagte ich freundlich, doch nciht überschwenglich. Ich kannte sie schlißlich nicht!
Ihc bemerkte ihren Blick, einen Punkt auf dem sie ihre Aufmerksamkeit lenkte. Weit weg... ein Pferd?
Dann musterte ich die Stute, denn shcließlich wollte ich wissen mit wem ich es zutun hatte.

<---
Mit geschickten tritten stieg ich den steinigen Weg hinunter. Sie musste mich gehört haben...
Als ich endlich ebenen Boden erreicht hatte, warf ich den Kiopf hoch und wieherte abermals. Dann trabte ich im fließenden Trab auf einen Punkt zu, den ich ncih sah. Irgendwohin...
Aber meine Ohren waren gespitzt und ich hörte das rauschen des Windes, das manchmal um meine Ohren pfiff.
_________________


dein aufgehender Stern in der dunklen Nacht
Hengst
Solo

auf der suche nach seiner einzigen Liebe
7Jahre

Nichts ist stärker als die Liebe!
Das weiß der hengst. Er weiß auch, das man ohne Herz nicht leben kann. Deshalb machte er sich auf, in das Tal, in dem er sein Herz ließ, zu einer Stute, dessen Gesicht er nicht vergessen konnte.
Nirgends fand er ruhe, er dachte jede Minute, jede Sekunde an sie. Er zeriss vor Liebe, alles schrie nach ihr. Viele tränen rollten.
er ist fats noch der selbe wie damals: Er ist Sensibel,ruhig, Fast etwas schüchtern. Die Einsamkeit hat ihn vor allem nachdenklich gemacht. Er spricht nicht viel über sich und seinen Problemen und setzt sich mit ihnen allein aus.
Die lange Trennung hat ihn gelehrt, was Trauer wirklich ist. Doch er ist immer noch der schöne und schnelle Hengst von damals. Er will vergessen was passiert ist, er will glücklich sein.


|Silence: Ich habe dir soviel zu sagen. Ihc habe alles falsch gemacht, alles... Aber wo bist? Versteckst du dich? Oder hasst du mich? Komm zu mir, sag mir die Wahrheit! Doch was immer ist, meine Liebe zu dir wächst wie ein baumund wird niemals aufhören! Ich liebe nur dich...



~Micha~

+Soberano del Lucero+Piedra Brillante+Noblesse Oblige+Nairobi desÁllamano+
Bilder von www.slawik.com vielen Dank!!
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 17:21    Titel:
 
Ich musterte den Hengst.
"Hallo" erwiederte ich, fing kurz seinen Blick ein. Fang an, dein Leben zu Leben nach dem du getauft wurdest...
Der Punkt fing immer wieder meine Aufmerksamkeit ein, war es wirklich ein Pferd... schwarz... Arvien?
Ich schnaubte leise und wandte mich mit einem fast entschuldigenden Blick dem Hegst zu. Ich wieherte abermals... und wenn?
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+

Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
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Silence Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 158

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 17:24    Titel:
 
Arvien:

Der schwarze Fleck näherte sich dem Umriss Maisha's und zwei Flecken waren nun in meinem Blickfeld. Ich drehte mich herum und wollte zum See gehen, als ich ein weiteres Wiehern hörte - Masiha. Mein schwarzes Fell zog jedes winzige Fleckchen Sonne an und ich stieß ebenfalls ein Wiehern aus

Silence:

Ein weiteres Wiehern dieses Hengstes drang an meine Ohren und ich wiehrte leise zurück. Eine welt die mich nicht will..., kam es mir durch den Kopf´. Ein Gedanke dessen Sinn nicht in meiner Errinerung existierte. Errinerungen .. als einzige Errinerung hatte ich die Narben, die Narben dessen Schlachten ich nie schlug.
_________________
>Solo< >Stute< >5 Jahre<
||Alter:5|| ||Solo|| ||Rosse:17.-21. ||



Silence


Sie mich an! Wen siehst du in mir? Siehst du diejenige, die du liebst, oder liebtest? Siehst du eine Freundin in mir? Oder siehst du eine Stute mit Hass in den Augen, mit der Leidenschaft zu töten, das Blut zu riechen und sich daran zu laben? Sag, wen siehst du in mir!

Kümmert euch nicht um mich, denn ich bin ein Verlierer, ich bin ja nur Silence, kümmer dich nicht um mich. Ich bin nicht perfekt, ich wünschte, dass ich vieles nie getan hätte, doch es gibt eine Person, für die ich alles ändern würde, dass schwöre ich. Bitte nur um mein Leben, und du wirst sehen...

Ich bin so einsam, ganz genau wie du, wie wäre es denn wenn wir zusammen wären? Zwei verrückte Herzen die sich der Liebe anschließen...

Doch sieh mich an? Du willst nicht, oder? Wen du in mir siehst ist eine verlorene, verlassene Seele, eingekerkert in einem Körper, der mir nie gehören sollte.
Ich bin auf einer Welt, einer Welt die mich nie wollte..



-----------------------------------------------------
played by Sonja
Aiedail, Arvien, Salida <3, Nasmat


Zuletzt bearbeitet von Silence am 18.01.2007, 17:25, insgesamt einmal bearbeitet
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