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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 17.01.2007, 19:41 Titel: |
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Meine Gedanken waren zwiegespalten. Sollte ich es ihm erzählen? Vertrauen hatte ich gefasst... Noch einmal seufzte ich leise, hatte meinen Kopf immer noch gegen den Baum gelehnt.
"Ich kann mich an nichts erinnern", sagte ich leise, dennoch laut genug, dass er es hören konnte... Ja... war ich bereit dazu, mich ihm anzuvertrauen? Sollte er es wissen?
"An gar nichts", fügte ich hinzu und sah jetzt zu ihm.
Fahma
Die Stute stand am Horizont, hinter ihr leuchteten die rot-gelben Farben des Sonnenunterganges... Plötzlich war es tiefschwarze Nacht. Jeden Abend dasselbe Ritual, jeden Abend dasselbe Geschehen. Nun war sie hier... Fahma al Lail, die tiefschwarze Nacht. Sie ließ ein zartes und helles Wiehern in der Nacht erklingen.
Puesta
Mit einem leichten Trab schwebte die Weiße über die Ebene. Wie so öfters war sie allein, genau wie früher... der weiße Engel mit schützenden Flügeln, dem dunklen Schatten über ihrer sonst so reinen Seele. Sie blieb still, bewegte sich fort, anmutig und schön, ja... Jeder dachte, ein Engel wär sie... Ein Engel auf Erden... _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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Verfasst am: 17.01.2007, 19:41 Titel: Anzeige |
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 17.01.2007, 20:16 Titel: |
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Ich drehte meinen Kopf zu ihr und legte ihn leicht schief. sie konnste sich an nichts erinnern?! was war dieses nichts? ihre vergangenheit bevor sie ins tal kam, das was geschah nachdenm sie hier hergekommen ist oder etwas ganz anderes? ich nickte leicht,warscheinlich war es klüger zu schwegen wenn man nichts zu sagen hatte,vielleicht wollte sie ja noch etwas sagen und ich wollte sie nicht unterbrechen, wusste sowieso nicht genau wie sie das meinte und was ich sagen konnte, was ch helfen würde. (uff...komplizierter satz^^) _________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 17.01.2007, 20:22 Titel: |
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Wieder seufzte ich und senkte traurig meinen Blick. War es falsch, so anzufangen? War es richtig, überhaupt damit anzufangen? Wahrheit oder Lüge? Nein, ich sagte dazu besser gar nichts mehr... vielleicht würde ich ihn nur noch mehr mit meinen Sorgen belasten...
Puesta
Sie drehte ihren zierlichen Kopf in die Richtung, aus der ein Wiehern kam, das ihr galt. Eine hübsche Stute streifte umher... Fena! Die Weiße schlug ihre Richtung ein, hob ihre langen, schlanken Beine gleichmäßig und schüttelte sich ihre Mähne aus dem Gesicht. Vor der Stute blieb sie nun stehen, warf anmutig ihren Kopf zurück. "Hallo Fena", lächelte sie. _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
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Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 17.01.2007, 20:40 Titel: |
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Mein blick ruhte nun wieder auf der Fuchsstute und meine Ohren waren ständig in bewegung, alle geräusche um uns herum nahm ich war, schliesslich war es ja nicht ganz ungefährlich in der nacht mitten im wald zu sein. ab und zu raschelte es neben uns im unterholz, oder man hörte die rufe der eulen durch den wald hallen,aber sonst war es still. meine mähne fiel locker über meinen hals, da hier zwischen den bäumen kein wind ging. _________________
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Farasha
Al Shama
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 18.01.2007, 14:53 Titel: |
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Schweigen... aber nicht dieses angenehme Schweigen, dieses Mal trug es eine hohe Spannung mit sich. Wer sollte was sagen? Und warum?
Kaum bemerkbar wippte ich mit meinem Kopf hin und her, wusste sonst nichts anzufangen, wollte etwas sagen, doch mir fiel nichts ein...
Puesta
"Den Umständen entsprechend", antwortete die Weiße der Stute wahrheitsgemäß. "Und dir?" Lange waren die beiden Stuten schon in diesem Tal, lange kannten sie sich schon... Fena war eine der ersten Wesen, denen Puesta nach und nach vertraute... _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
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*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Puesta del sol |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 950
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Verfasst am: 18.01.2007, 15:28 Titel: |
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"Das ist schön", ein Lächeln trat auf ihre Lippen, gekünstelt, unecht. Nein, sie fühlte sich nicht nach einem Lächeln... zu groß war der Schatten auf ihrer Seele.
Leichter Wind kam auf, der mit ihrer Mähne spielte und diese ihr Gesicht zaghaft umspielte... _________________
*°Puesta del sol°*
*°4 Jahre°*
*°Rosse 9.-13.°*
*°Mutter von Latido del corazón negro und Arco Iris°*
*°Die geheimnisvolle Diebin°*
Puesta del sol - unerreichbar und frei. Sie ist wie ein Traum, geheimnisvoll und verschlüsselt. Wenn sie geht, ist sie nicht die einzige. Alles ist nur noch schwarz - weiß. Eine Diebin, die der Welt die Farben nimmt. Den Regenbogen, die ganzen Farben, trägt sie in ihren Augen, dem Spiegel der Seele, weiter. Ihr Spiegel hat Risse. Risse, durch die einem das Bild ihres Herzens verschwommen gezeigt wird. Niemand weiß, was in ihr vorgeht. Niemand wird es erfahren. Ihr Name ist der Schlüssel zu ihrem Geheimnis... Ihr Name, Puesta del sol, hat nicht nur eine Bedeutung, nein. Ihr Name ist ein Zeichen.
*°Eine Stute, die ihrem Namen alle Ehre macht°*
*°Es ist der Tod, der wie ein Stern unverhofft vom Himmel fällt und irgendwo am Horizont lautlos im Meer versinkt.
Meine Zeit ist immer zu nur auf der Flucht vor mir, irgendwann hole ich sie ein und genau das wird mein Ende sein°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Fuego:
Warum? Fuego... Warum? Du bist ein Spieler, nichts weiter... Sag mir die Wahrheit und ich werde gehen... Mit deinem Fohlen oder ohne... Kann ich sagen, dass ich es liebe? Nein... Es ist dein Wunsch gewesen... Ich habe ihn respektiert und es dir zuliebe getan... Du hast mein Vertrauen ausgenutzt, Fuego... Sage mir, warum, und ich werde gehen... Elender Lügner...
|Sangre Real:
Sangre Real... Nein, Oscuridad de la noche... Du bist da, wenn ich dich brauche... Dennoch... Tut es mir Leid...
*°Taariy al Zuhrah°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Puesta del sol |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 950
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Verfasst am: 18.01.2007, 15:43 Titel: |
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Wieder wand sich die Weiße an die Stute vor sich, nickte leicht lächelnd. "Ja, alles in Ordnung" Wahrheit? Lüge?
Die Stute spürte, dass sie etwas merkte, wusste es aber geschickt zu überspielen. "Was machst du denn den ganzen Tag?" Fragen fielen ihr nicht sonderlich viele ein, doch trotzdem blieb sie bei ihr. _________________
*°Puesta del sol°*
*°4 Jahre°*
*°Rosse 9.-13.°*
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Puesta del sol - unerreichbar und frei. Sie ist wie ein Traum, geheimnisvoll und verschlüsselt. Wenn sie geht, ist sie nicht die einzige. Alles ist nur noch schwarz - weiß. Eine Diebin, die der Welt die Farben nimmt. Den Regenbogen, die ganzen Farben, trägt sie in ihren Augen, dem Spiegel der Seele, weiter. Ihr Spiegel hat Risse. Risse, durch die einem das Bild ihres Herzens verschwommen gezeigt wird. Niemand weiß, was in ihr vorgeht. Niemand wird es erfahren. Ihr Name ist der Schlüssel zu ihrem Geheimnis... Ihr Name, Puesta del sol, hat nicht nur eine Bedeutung, nein. Ihr Name ist ein Zeichen.
*°Eine Stute, die ihrem Namen alle Ehre macht°*
*°Es ist der Tod, der wie ein Stern unverhofft vom Himmel fällt und irgendwo am Horizont lautlos im Meer versinkt.
Meine Zeit ist immer zu nur auf der Flucht vor mir, irgendwann hole ich sie ein und genau das wird mein Ende sein°*
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|Fuego:
Warum? Fuego... Warum? Du bist ein Spieler, nichts weiter... Sag mir die Wahrheit und ich werde gehen... Mit deinem Fohlen oder ohne... Kann ich sagen, dass ich es liebe? Nein... Es ist dein Wunsch gewesen... Ich habe ihn respektiert und es dir zuliebe getan... Du hast mein Vertrauen ausgenutzt, Fuego... Sage mir, warum, und ich werde gehen... Elender Lügner...
|Sangre Real:
Sangre Real... Nein, Oscuridad de la noche... Du bist da, wenn ich dich brauche... Dennoch... Tut es mir Leid...
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| Fena |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 367
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Verfasst am: 18.01.2007, 15:49 Titel: |
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Kubi
Ein leises Schnauben...
Ich trat näher zu ihr, behielt jedoch Abstand, irgendetwas war mit dieses Stute.
"Hallo", begrüßte ich sie leise, "ich bin Kubinec."
Ein sanftes Lächeln glitt über mein Gesicht.
Doch meine Gedanken... immer wieder schweiften sie ab...
<-- Ich merkte, dass sie nicht reden wollte, also hakte ich nicht weiter nach. " Ach ein bisschen durchs Tal streifen, nichts besonderes... und was machst du so?", stieg ich auf den Themawechsel ein... _________________
||Name: Fena||Alter: 7 Jahre||Geschlecht: Stute||Rossezeit: 20.-24.||Partner: /||
Chara: Fena ist froh in ihrer Herde neue Freunde gefunden zu haben. Sie ist nach wie vor sehr hilfsbereit und freundlich, doch sie ist auch verwirrt. Sie dachte ihre große Liebe gefunden zu haben, doch nachdem sie enttäuscht wurde ist sie sich sicher sie noch nicht gefunden zu haben!
Wer ist ihre wahre Liebe und gewinnt Fena für sich?
*Feelings*
Illidean, ich bin froh dich zu haben! Ich bin gerne bei dir, du bist ein toller Freund!
_______________________________________
*Alaya*Kubinec*Jahimi*Taljiy Shikuulaata*
*~*played by Bianca*~* |
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| Ayesha Alayzabell |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.01.2007 Beiträge: 155
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Verfasst am: 18.01.2007, 16:01 Titel: |
| |
Ich spürte selbst, dass er wusste, dass ich nicht normal war, spürte es, spürte wie seine Gedanken von mir abließen.
Ein zaghaftes Lächeln zeigte ihm, dass ich verstanden hatte, Kubinec Formten meine Gedanken unnötige Worte.
Konnte er mir verzeihen? Hexe! Hexe!
Mir verzeihen, dass ich seine Gefühle fühlte?
Ein leises Schnauben entwich meiner Kehle und mein Blick richtete sich gen Boden.
Ein einzelner Bluttropfen fällt ins Taubenetzte Gras...
"Geh, wenn dich der Wind ruft, wenn er dir sagt, du sollst gehen, dir ins ohr flüstert, dass du angekommen bist... Folge dem Ruf..."
Maisha
Maisha al'badijah... Warum? Warum leugnest du es noch immer?
Weil ich die Lüge in mir nicht ablegen kann... Nein... du musst nur lernen, mt ihr zu leben, sie zu ignorieren und die Wahrheit zu sprechen, jeden Stich fühlen der dein gewissen schickt...
Aber es ist so schwer! Maisha...
Ein windstoß riss mich aus diesem eigenartigen Traum. Ich stellte fest, dass sich schaumflocken auf meinem schweißnassen Körper gebildet hatte und dass ich schwer atmete, als wäre ich zu lange gerannt...
Ein Wiehern floss in die Natur ein... bitte... _________________
Ayesha Alayzabell
· Sonne des Lebens ·
···Aischa ···Stute···Rosse: 20-24···Solo···Hexe···
Es ist das Leben das zählt,
nicht der Tod, der uns am Leben hält...
Für ewig gefangen, in einem unendlichen Traum,
es war mein Weg des Schicksals,
der Bestimmung, es gibt kein Entrinnen,
so viel ich es auch sehne...
Mein Vertrauen verloren,
habt ihr mich angeklagt, etwas zu sein,
was ich nie war...
Das Mondlicht schenkte mir eine Gabe,
in der finsternsten Nacht,
wo nur ein Sichel des Lichts am Himmel hing,
wurde ich getauft, sie für immer zu tragen... Meine Gabe...
An den Tod gebunden und doch entflohen,
habt ihr mich meiner angeklagt,
"Hexe! Hexe!"
tönen eure Worte ihn mir,
wie ein Singen, das nie ein Ende fand,
nie...
Ich wollte so sein wie ihr,
vergessen meine Taten, mein Glück,
dem Tode zu entfliehen,
doch mein Vertrauen wird nie erwachen,
ihr schüttet es zu, verwandelt es in Asche.
"Hexe! Hexe!"
Sieh in meine Seele, zerbrochen,
allein ihr, nur ihr, so habt ihr es verbrochen,
und du siehst den unendlichen Schmerz,
von Albträumen gequält,
die nur singen von den Kindern die wir einst waren,
und nichts ahnten,
bis zu den Taten, die ihr mir tatet.
...Nie eine Träne, nie eine Spur von ergebenheir,
die wird sie den Kopf senken vor anderen,
nie das vergessen, was ihr bloeb,
nie werdet ihr sehen wie sie den Stolz,
die Hoffnung und die Liebe verliert...
Gequält bis in den Tod,
fällt ein einzelner Bluttropfen
ins Taubenetzte Gras...
Malt euch eure Masken aus Heuchlerei,
täuscht mit einer Liebenswürdigkeit die trügt,
aber eure Seelen könnt ihr nicht verstecken,
ebensowenig wi die Gedanken und Gefühle
die ihr hegt,
aber ihr denkt mit eurer Mauer
die euch Äußerlich umgibt,
seid ihr unverwundbar...
Ihr habt nur Angst, Angst davor zu sehen,
das ihr Angst habt,
Angst vor der Gabe die mir erlaubt,
hinter euren falschen Schleier zu schauen,
und zu sehen, dass ihr nur eine Hülle der Unwahrheit seid.
Mein Vertrauen verbrannt,
meine Seele verbannt,
in die ewig brennenden Feuer der Hass...
Ihr suchtet nur einen Träger für die Schuld,
die ihr zu stehen müsst,
aber niht die Folter der Verachtung ertragen wolltet.
So bürdet ihr mir eure Schuld auf
"Hexe! Hexe!"
An den Scheiterhaufen gebunden,
wurde ich eurer Schuld und meiner Gabe,
als Hexe angeklagt, die ich nie war...
"Oh Mond! Oh Nacht!"
"Was, was!? Was habt ihr nur gemacht?"
Ich träume einen einzigen Traum,
einen Traum, der Unwirklichkeit...
Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht
·Played by Shini·
Libertad/White Snowstorm/Naruku des'Allamano/Maisha al'badijah/Diablo del Infierno/Jhimsei Narzsisse/Morgain le Fay |
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| Ayesha Alayzabell |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.01.2007 Beiträge: 155
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Verfasst am: 18.01.2007, 16:33 Titel: |
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Ich hielt den Kopf erhoben und blickte kurz in die Augen bevor ich wieder wegsah. Ich brachte ein Lächeln zustande und musterte die Wunde an meinem Bein.
"Nein... Nein... es ist nichts..." eine Spur von Dankbarheit hing in meiner Stimmen mit, versüßte ihren Klang und gab nur die Wirklichkeit zurück.
Ja... alles in Ordnung...
Ich schnaubte leise und sah an ihm vorüber in die weite Ferne... dort, wo ich gern sein möchte... weit weit weg... In dem Reich der Vergessen, in dem Reich, in dem nur verachtete hausen, die verstehen...
Ja... hinter den Bergen und über dem Himmel, vor der Sonne und unter der Erde...
Hexe! Hexe! Ich fühlte das Feuer, dass meine Haut leckte, jeden Fetzen verbrannte... Hexe! Hexe! _________________
Ayesha Alayzabell
· Sonne des Lebens ·
···Aischa ···Stute···Rosse: 20-24···Solo···Hexe···
Es ist das Leben das zählt,
nicht der Tod, der uns am Leben hält...
Für ewig gefangen, in einem unendlichen Traum,
es war mein Weg des Schicksals,
der Bestimmung, es gibt kein Entrinnen,
so viel ich es auch sehne...
Mein Vertrauen verloren,
habt ihr mich angeklagt, etwas zu sein,
was ich nie war...
Das Mondlicht schenkte mir eine Gabe,
in der finsternsten Nacht,
wo nur ein Sichel des Lichts am Himmel hing,
wurde ich getauft, sie für immer zu tragen... Meine Gabe...
An den Tod gebunden und doch entflohen,
habt ihr mich meiner angeklagt,
"Hexe! Hexe!"
tönen eure Worte ihn mir,
wie ein Singen, das nie ein Ende fand,
nie...
Ich wollte so sein wie ihr,
vergessen meine Taten, mein Glück,
dem Tode zu entfliehen,
doch mein Vertrauen wird nie erwachen,
ihr schüttet es zu, verwandelt es in Asche.
"Hexe! Hexe!"
Sieh in meine Seele, zerbrochen,
allein ihr, nur ihr, so habt ihr es verbrochen,
und du siehst den unendlichen Schmerz,
von Albträumen gequält,
die nur singen von den Kindern die wir einst waren,
und nichts ahnten,
bis zu den Taten, die ihr mir tatet.
...Nie eine Träne, nie eine Spur von ergebenheir,
die wird sie den Kopf senken vor anderen,
nie das vergessen, was ihr bloeb,
nie werdet ihr sehen wie sie den Stolz,
die Hoffnung und die Liebe verliert...
Gequält bis in den Tod,
fällt ein einzelner Bluttropfen
ins Taubenetzte Gras...
Malt euch eure Masken aus Heuchlerei,
täuscht mit einer Liebenswürdigkeit die trügt,
aber eure Seelen könnt ihr nicht verstecken,
ebensowenig wi die Gedanken und Gefühle
die ihr hegt,
aber ihr denkt mit eurer Mauer
die euch Äußerlich umgibt,
seid ihr unverwundbar...
Ihr habt nur Angst, Angst davor zu sehen,
das ihr Angst habt,
Angst vor der Gabe die mir erlaubt,
hinter euren falschen Schleier zu schauen,
und zu sehen, dass ihr nur eine Hülle der Unwahrheit seid.
Mein Vertrauen verbrannt,
meine Seele verbannt,
in die ewig brennenden Feuer der Hass...
Ihr suchtet nur einen Träger für die Schuld,
die ihr zu stehen müsst,
aber niht die Folter der Verachtung ertragen wolltet.
So bürdet ihr mir eure Schuld auf
"Hexe! Hexe!"
An den Scheiterhaufen gebunden,
wurde ich eurer Schuld und meiner Gabe,
als Hexe angeklagt, die ich nie war...
"Oh Mond! Oh Nacht!"
"Was, was!? Was habt ihr nur gemacht?"
Ich träume einen einzigen Traum,
einen Traum, der Unwirklichkeit...
Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht
·Played by Shini·
Libertad/White Snowstorm/Naruku des'Allamano/Maisha al'badijah/Diablo del Infierno/Jhimsei Narzsisse/Morgain le Fay |
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