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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 11.01.2007, 21:33 Titel: |
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Ich blies ihr sanft meinen warmen Atem in die Mähne und lächelte sie an "müde?" fragte ich dann,meine stimme war etwas rau, aber das war sie fast immer,ich ließ meinen ruhigen blick auf ihrem zierlichen körper ruhn. mein schweif wehte sachte im wind und mein schopf gab die sicht auf meine dunklen augen frei. lass es Liebe sein, die uns verbindet, die durch unsere stillen nächte hallt, lass es liebe sein, die mich umhüllt,lass mich damit in meinen gedanken alleine sein, lass es mich für mich behalten und dadurch nichts kaputt machen...aber lass es einfach liebe sein _________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star
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Verfasst am: 11.01.2007, 21:33 Titel: Anzeige |
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 11.01.2007, 21:39 Titel: |
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Langsam drehte ich meinen Kopf zu ihm, lächelte leicht. "Ein bisschen", die sanfte Stimme meinerseits erklang. Wind fuhr mir behutsam durch die Mähne, zog einige Strähnen in mein Gesicht. Noch immer lag mein Kopf auf seinem Rücken, sein Fell fühlte sich richtig weich an. "Schön kuschelig", grinste ich und fuhr ihm mit meinen Nüstern über seinen Rücken. _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 11.01.2007, 21:44 Titel: |
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"ach ja?" ich sah sie grinsend an und machte dann ein paar schritte zur seite, drehte mich zu ihr um zwickte sie leicht in die schulter "lass uns was machen, sonst pennst du noch ein..." ich warf den kopf hoch und meine augen wurden wieder von den langen schwarzen strähnen überdeckt. ich blähte die nüstern leicht und sah zu ihr hinunter, den ausdruck in meinen augen, den man unter den strähnen trotzdem immernoch erkennen konnte, konnte niemand deuten, niemand kannte mich, zumindest nicht mein inneres, viel zu oft war ich unterwegs gewesen, nie lange an irgenteinem bestimmten Ort, aber vielleicht würde es hier anders werde, viele dinge hielten mich in dieser gegend, aber andere zogen mich fort, zu meinen freunden, die mir trotzdem nicht aus den gedanken gingen. _________________
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 11.01.2007, 21:52 Titel: |
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Kurz musste ich lachen... "Ich und einpennen? So früh? Nee", grinste ich und zwickte ihn. Einen Augenblick sah ich ihm in seine Augen, da war wieder dieser Blick, der nicht zu verstehen war, nicht verstanden werden wollte... Sollte ich ihn darauf ansprechen? Vielleicht... "Da ist ja wieder dieser Blick... hat das was Bestimmtes zu bedeuten?", ein leichtes Lächeln lag auf meinen Lippen. _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
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Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 11.01.2007, 21:58 Titel: |
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Ich grinste, sah sie leicht verständtnislos an und murmelte dann leise "weiß ich nicht, ich seh mich so schlecht..." ich schnaupte einmal, wandte mich dann zum wasserfall und spitzte die Ohren. "nach was sieht er den aus? dieser ´blick` ?" ich legte den kopf leicht schief, lachte leise und stellte den schweif leicht auf. keine augen wollen sehn, was sie in meinen augen erkennen, es kann einfach niemand verstehn, was in mir vorgeht, was ich nicht ausspreche und trotzdem für jedem verschlüsselt sichtbar ist. _________________
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 11.01.2007, 22:02 Titel: |
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Nichtsahnend zuckte ich meine Schultern. "Ach, ich weiß es nicht... so... anders", langsam sah ich zu ihm auf. Hatte er irgendetwas? "Soll ich gehen? Vielleicht willst du ja nachdenken oder alleine sein...", fragend blickte ich zu ihm, lauschte dem Wasser und dem Wind, der flüsterte. _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
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Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 11.01.2007, 22:05 Titel: |
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"anders als?" ich schüttelte den kopf und ging einen schritt auf sie zu "nein, bleib hier, ich muss nicht nachdenken, das führt zu nicht..." ich stellte mich neben sie, rieb meine nase leicht an ihre schulter und sah dann wieder in die dunkelheit hinein. nein, auch wenn sie mich alleine ließ zum nachdenken, würde ich ja doch zu keinem anderen entschluss kommen, mir schwirrte viel zu viel im kopf, da half es nichts sich durch die gedanken zu quälen bis man dann nur noch mehr ins grübeln kam.... _________________
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Farasha
Al Shama
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 11.01.2007, 22:10 Titel: |
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Anders als... "Anders als sonst...", sagte ich leise, ein Hauch von Vorsicht war aus meiner Stimme herauszuhören. Ich senkte meinen Blick, als er auf mich zukam, seine Nase an meiner Schulter rieb und einfach neben mir stehen blieb. "Wenn irgendetwas ist...", ich hielt inne, schluckte vor Nervosität,"... ich bin immer für dich da", sanft drang meine Stimme an seine Ohren. Ich hob meinen Blick, sah ihn vorsichtig von der Seite an und lehnte mich dann sachte gegen den Hengst... _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
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Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
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Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
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| Naruku des'Allamano |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 233
|
Verfasst am: 12.01.2007, 12:10 Titel: |
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WHITE
"Lass mich gehen..." eine Bitte, in unausgesprochener Wut.
"Lass mich gehen..." eine Bitte, im hilflosen Zorn.
"Lass mich gehen!!!"
Es war vergebens... Ein Schluchzer drang aus dem zierlichen Körper des Weißen, übersäht von doppelten Narben.
"Lass mich gehen, in di Welt, in die ich vorher hauste..."
Lass mich wieder der sein, der ich einst war. Der Wind, unaufhaltsam, verloren und vergessen, ohne Liebe...
NARUKU
Ja, oh Herrscher, Mächtigster und König... Nathan... Vater...
Komm nur, komm nur... Ohne Liebe, in Hass gebadet...
Ich habe gelitten, doppelt gelitten, wegen dir, oh Vater...
Komm nur, komm nur...
Ich warte...
...warte...
...auf dich... _________________
--Naruku des’Allamano--
-5 Jahre
-Hengst
-Solo
Bruder von Naomi des’Allamano und Nairobi des’Allamano
…Try to touch the Sky…
Naruku des’Allamano – der stolze Rappe ist alles andere als ein Teufel.
Der charmante Araber entgegnet einem stets freundlich und ist immer äußerst nett.
Er weiß, wo sein Rang zu finden ist und hat keine Probleme damit sich unterzuordnen, sei es bei Hengsten oder Stuten, denn die sieht er gleichrangig.Naruku ist ehrlich und lügt nie, auch wenn die Wahrheit manchmal schrecklich zu sein scheint. Mit seiner steten Offenheit machte er sich Freunde aber auch Feinde.
Doch ein besonderes Geheimnis plagt das dadurch nicht mehr reine Herz von Naruku. Eine Fassade schließt diesen Teil ab – eine Fassade, die fast unsichtbar scheint…
Wenn du es nur lang genug versuchst, dann schaffst du es auch!
Vater, Nathan, oder sollte ich besser Lügner sagen?
Cascada... ich verstehe dich nicht... aber ich weiß, es ist vorbei.
Rasphar? Was meinst du? Ein Konflikt? Bruder... In dich konnte ich immer meine Hoffnngen setzten...
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| Black Beauty |
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Gast
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Verfasst am: 12.01.2007, 15:27 Titel: |
| |
| Ich wasrf den Kopf hoch.Ich stand immer noch in dieser Herde.Wo ich war wusste ich nicht.Ich trabte durch die Herde.Mein Fell glitzerte stark.Ich wieherte laut in den Morgen.Wo war ich hier und was würde mich hier erwarten.Mein Blick wanderte umher.Doch man sah das ich schwere Jahre hinter mir hatte.Der Wind fegte durch meine Mähne. |
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| Ghost Bride |
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Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 1340
|
Verfasst am: 12.01.2007, 16:39 Titel: |
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Nathan
Bald schon sah der Hengst ihn vor Sich...Naruku...sein Sohn...
Lange hatte er ihn gesucht...Naruku...
"Guten Tag Naruku"
Nathan Nickte dem Rappen leicht zu...Er hatte sich verändert...Sein Sohn war Kräftiger geworden...Naruku... _________________
Ghost Bride|Arabian Mare|
Vollschwester Tishrin al Awwals|6 Years|Solo|Rosse23.-27.|
Don't Try to health me-I'm not broken
Hier siehst du nur Nebel und leere.
Hier siehst du nur trauer und leid.
Ein leben ganz in Vergessenheit.
Eine Stute die das schlechte kennt und nicht darüber redet,
verschacht in ihren Eigenen erinnerungen die sie wie ein grauer schleier umgeben. Leere Augen in denen du bis zur unendlichkeit versinken kannst ohne jemals den wahren Grund zu finden.
Sie irrt durch ihre welt ihren schein ihre Illusion.
Was ist Intrige und was nicht?
Geprägt vom Leben und leid.
So ist sie immer des Todes bereit...
Ghost Bride
__________________________________
Auf dem Schulhof, die Glocke erklingt wieder.
Regenwolken kommen um wieder zu spielen.
Hat ihnen niemand gesagt, dass sie nicht mehr atmet?
Hallo, ich bin dein Verstand. Ich gebe dir
Jemanden, zu dem du sprechen kannst.
Hallo.
Wenn ich lächle und nicht glaube.
Bald, weiß ich, werde ich aufwachen aus diesem Traum.
Versuche nicht mich zu fesseln, ich bin nicht kaputt.
Hallo, ich bin die Lüge die für dich lebt, dass du dich verstecken kannst.
Weine nicht.
Plötzlich weiß ich dass ich nicht schlafe.
Hallo, ich bin immer noch hier.
_____________________________________
Played By Slea
|Ghost Bride|Rey Orgulloso|Nathan|
Gedicht:(c) By ME und Chara (c) by Mel Danke!
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| Naruku des'Allamano |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 233
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Verfasst am: 12.01.2007, 17:14 Titel: |
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Fassungslosigkeit machte sich wie ein Feuer in mir breit.
Es war Jahre her, dass wir uns nicht gesehen hatten,
Jahre des Kummers, des Trauern und des weitem Wege...
Und dann, die Wahrheit... Cascada...
Guten Tag Naruku
Ich wandte den Kopf fast verächtlich ab. Vergiss es, Vater... _________________
--Naruku des’Allamano--
-5 Jahre
-Hengst
-Solo
Bruder von Naomi des’Allamano und Nairobi des’Allamano
…Try to touch the Sky…
Naruku des’Allamano – der stolze Rappe ist alles andere als ein Teufel.
Der charmante Araber entgegnet einem stets freundlich und ist immer äußerst nett.
Er weiß, wo sein Rang zu finden ist und hat keine Probleme damit sich unterzuordnen, sei es bei Hengsten oder Stuten, denn die sieht er gleichrangig.Naruku ist ehrlich und lügt nie, auch wenn die Wahrheit manchmal schrecklich zu sein scheint. Mit seiner steten Offenheit machte er sich Freunde aber auch Feinde.
Doch ein besonderes Geheimnis plagt das dadurch nicht mehr reine Herz von Naruku. Eine Fassade schließt diesen Teil ab – eine Fassade, die fast unsichtbar scheint…
Wenn du es nur lang genug versuchst, dann schaffst du es auch!
Vater, Nathan, oder sollte ich besser Lügner sagen?
Cascada... ich verstehe dich nicht... aber ich weiß, es ist vorbei.
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| Nathan |
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Anmeldungsdatum: 11.12.2006 Beiträge: 113
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Verfasst am: 12.01.2007, 17:21 Titel: |
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Ein Leichtes Lächeln glitt über die Lippen des Hengstes...
Lüge...Nathan
"Cascada ist auch hier,das Weißt du und Rasphar auch"
Es schien,als ob der Braune sich nichts Daraus machte...
Lüge?... _________________
Nathan|Lüge oder Wahrheit?|Hengst|9 Jahre|Solo|
Das war nicht ganz die Wahrheit Nathan...Na Und?
Nathan, Herrscher, Häuptling, Höchster, König, all diese Namen trug der Hengst schon, dessen Herz doch so voller Lügen ist...
Warum wurde er je Herrscher? Häuptling? Höchster? König? Er war nicht dazu bestimmt, es zu tun... er verbirgt sich hinter einem Umhang der Liebe... Liebe, die er bereit war, anderen zu stehlen um sie sein zu erklären. Ein Hengst, dessen Namen einmal sprach... aber für die Ewigkeiten nie vergessen.
Kann man es verstehen, der, der so einen mächtigen Hengst birgt, so voller Trügen, Lügen und Unwahrheiten steckt?
Er hat geraubt, was er sein zu haben wollte, er hat gestohlen, was er alles haben wollte... Warum? fragen sich die, die sich nie haben betrogen lassen von ihm? Weil er allein dazu nicht imstande war, es selber zu tun, all das zu haben, was er nahm. Nathan...
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Comments
Du bedeutest mir alles Cascada Du und deine Geschwister...Danke...
Seit Langer Zeit hab eich dich wiedergesehen Naruku...Versuche nur dieses eine Mal mir zu Vertrauen...Bitte
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Ich bin verrückt!!!!!!!!!<----Des stimmt xD
Played by Slea
|Ghost Bride|Eniell da Ortneha|Nathan|
Chara (c) By Shini |
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| Naruku des'Allamano |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 233
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Verfasst am: 12.01.2007, 17:28 Titel: |
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"Ja ich weiß" kam es tonlos über meine Lippen.
Ja... Cascada...
Ich horchte kurz auf. Raphar?
Eine winzige Freundesregung zeigte sich bei mir. Rasphar?
Ich wandte den Kopf und sah ihm ins Gesicht.
Oh Höchster, König, Herrscher und Mächtigster... _________________
--Naruku des’Allamano--
-5 Jahre
-Hengst
-Solo
Bruder von Naomi des’Allamano und Nairobi des’Allamano
…Try to touch the Sky…
Naruku des’Allamano – der stolze Rappe ist alles andere als ein Teufel.
Der charmante Araber entgegnet einem stets freundlich und ist immer äußerst nett.
Er weiß, wo sein Rang zu finden ist und hat keine Probleme damit sich unterzuordnen, sei es bei Hengsten oder Stuten, denn die sieht er gleichrangig.Naruku ist ehrlich und lügt nie, auch wenn die Wahrheit manchmal schrecklich zu sein scheint. Mit seiner steten Offenheit machte er sich Freunde aber auch Feinde.
Doch ein besonderes Geheimnis plagt das dadurch nicht mehr reine Herz von Naruku. Eine Fassade schließt diesen Teil ab – eine Fassade, die fast unsichtbar scheint…
Wenn du es nur lang genug versuchst, dann schaffst du es auch!
Vater, Nathan, oder sollte ich besser Lügner sagen?
Cascada... ich verstehe dich nicht... aber ich weiß, es ist vorbei.
Rasphar? Was meinst du? Ein Konflikt? Bruder... In dich konnte ich immer meine Hoffnngen setzten...
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| Nathan |
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Anmeldungsdatum: 11.12.2006 Beiträge: 113
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Verfasst am: 12.01.2007, 17:32 Titel: |
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Saksmus lag in den Augen des Braunen.
Höchster König Herrscher...Lügner
"Ja, er ist mitgekommen...Freiwillig..."
es war nicht ganz die Wahrheit...Na und?
Naruku...Sein Sohn... _________________
Nathan|Lüge oder Wahrheit?|Hengst|9 Jahre|Solo|
Das war nicht ganz die Wahrheit Nathan...Na Und?
Nathan, Herrscher, Häuptling, Höchster, König, all diese Namen trug der Hengst schon, dessen Herz doch so voller Lügen ist...
Warum wurde er je Herrscher? Häuptling? Höchster? König? Er war nicht dazu bestimmt, es zu tun... er verbirgt sich hinter einem Umhang der Liebe... Liebe, die er bereit war, anderen zu stehlen um sie sein zu erklären. Ein Hengst, dessen Namen einmal sprach... aber für die Ewigkeiten nie vergessen.
Kann man es verstehen, der, der so einen mächtigen Hengst birgt, so voller Trügen, Lügen und Unwahrheiten steckt?
Er hat geraubt, was er sein zu haben wollte, er hat gestohlen, was er alles haben wollte... Warum? fragen sich die, die sich nie haben betrogen lassen von ihm? Weil er allein dazu nicht imstande war, es selber zu tun, all das zu haben, was er nahm. Nathan...
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Du bedeutest mir alles Cascada Du und deine Geschwister...Danke...
Seit Langer Zeit hab eich dich wiedergesehen Naruku...Versuche nur dieses eine Mal mir zu Vertrauen...Bitte
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