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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 10.01.2007, 21:46 Titel: |
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"Tschuldigung", grinste ich leicht und blickte in seine dunklen Augen. Leicht verlor ich mich selber in dem Blick dieses Hengstes und ich seufzte leise. "Mir ist es eigentlich egal wo wir hingehen, hauptsache du bist bei mir", mein Grinsen wandelte zu einem ehrlichen Lächeln, einige Sekunden hielt ich seinem Blick noch stand und sah noch einmal Richtung Wasserfall, der beinahe neben uns lag. _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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Verfasst am: 10.01.2007, 21:46 Titel: Anzeige |
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 10.01.2007, 21:53 Titel: |
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"hm..." ich spielte aufmerksam mit den Ohren, hatte eigentlich auch keine idee was wir machen hätten können, wie auch wenn ich eigentlich viel lieber hier mit ihr allein war? ich lauschte eine weile einfach dem plätschern des wasserfalls und sah mich dabei aufmerksam um, immerwieder wanderte mein blick vom wasserfall durchs tal oder der fuchsstute. _________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 10.01.2007, 22:07 Titel: |
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Langsam schloss ich meine Augen... Plätschern... es drang zu mir durch, berührte meine Seele, behutsam, als wenn es einen Hauch von Gefühlen mit sich trug... So fürsorglich und besorgt, weil sie etwas bedrückte... Es wurde immer leiser und leiser... bis es verschwand. Ich schweifte ab mit meinen Gedanken, dachte zurück soweit ich konnte. An die Zeit vor dem Tal der Horses of Heaven. An die Zeit, in der diese ganzen Fragen in mir aufkamen, die bis heute unbeantwortet blieben. Noch weiter zurück... Filmriss. Alles weg, schwarz, vergessen. Mein Leben vor meinem Leben, das ich jetzt führte, kannte ich nicht... es war verloren... in mir selber... Wer war ich vorher? Wer bin ich jetzt?
Ich hörte etwas flüstern... leise... ganz leise... Plätschern... Seufzend öffnete ich meine Augen wieder, blickte direkt auf das Wasser... Der Wasserfall, so unschuldig, verbarg so viele Geheimnisse... brachte vielleicht einigen den Tod... anderen ließ er das Leben... für mich war er ein Ort, der mich in die Vergangenheit führte, mich gleichzeitig aber in der Gegenwart ließ. Langsam wand ich mich wieder an Gazin, lächelte ihn für einen Moment an... Ich muss mir eingestehen, dass ich die Zeit gerne mit dir verbringe... bei dir ist alles so... anders... Was ist das? Was machst du nur mit mir?
Wieder ein Seufzen... kaum hörbar... wieder sah ich von ihm weg, zum Wasserfall. War bereit, eine neue Zeitreise zu machen... Vergangenheit... Gegenwart... Dennoch schielte ich immer wieder zu dem Hengst neben mir. _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
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Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
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|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
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Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 10.01.2007, 22:52 Titel: |
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die nacht hüllte uns ein, das Mondlicht, die gedanken in die jeder von uns für sich selbst vertieft war, die stille...Mystisch? nein das war er nicht, der schrei in mir, aber nach was schrie er? viel zu viel kam zur zeit in mir hoch, meine vergangenheit, Al Shama, Farasha...ein dunkler, dumpfer schrei. die fuchsstute neben mir, was amchte sie mit mir? wann immer meine gedanken abschweifen, in die dunkle nacht hinein. sie wollen dich,meine gefühle, wollen deine Nähe spüren, dir etwas sagen und deine Stimme hören, und doch wollen sie einfach nur schweigen, die stille zwischen uns genießen. Von meinen augen sah man nur noch ein funkeln, in der nacht versunken, da die wolken sich vor dem mond schoben. Wenn ich in den Himmel sehe, sehe ich doch nur sie, meine Vergangeheit und Al Shama, mein gedanken drehn sich im kreis, einem kreis aus dem ich nich weiß wie ich rauskommen soll. _________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
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Farasha
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 10.01.2007, 23:07 Titel: |
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Lange schwiegen wir, jeder war in sich gekehrt und dachte nach... So standen wir eine ganze Weile im fahlen Mondlicht, das auf uns herabfiel. Schweigen... es war nicht unangenehm. Auch wenn wir schwiegen, nichts sagten, fühlte ich mich wohl... es war ganz allein seine Art, es war ganz allein er, warum wir uns auch in der Stille verstanden. Wieso verbringe ich so viel Zeit mit ihm? Warum will ich die ganze Zeit in seiner Nähe sein, ohne etwas Zeit für mich selber zu beanspruchen? Ist es die Geborgenheit, die ich bei ihm fühle? Liegt es an ihm, dass ich die ganze Zeit bei ihm bleiben will, oder brauche ich nur Gesellschaft? Einmal atmete ich tief ein und aus, fühlte die Kälte, die in meinen Körper drang. Nein... es ist er, bei dem ich mich geborgen fühle... er ist derjenige, der dieses unbeschreibliche Gefühl in mir weckt... Für einen Moment sah ich ihn an. Warum? Warum Gazin? Warum tust du mir das an? Ich will doch nichts zerstören... Dann schritt ich langsam näher an ihn heran, strich ihm kurz mit meinen Nüstern am Hals entlang und legte meinen Kopf auf seinen Rücken... Ich will das doch gar nicht... aber ich kann nicht anders... oder? _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
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Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
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| Shantana |
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Gast
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Verfasst am: 11.01.2007, 15:17 Titel: |
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Ich ging langsam weiter und schaute zum Himmel. Hätte ich meine Familie doch nicht alleine gelassen...
Ich hörte immer wieder ein wiehern. Ich legte mich hin und hoffte, das mich bald ein anderes Pferd finden würde. |
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| Black Beauty |
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Gast
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Verfasst am: 11.01.2007, 18:23 Titel: |
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| Wieder wachte ich auf.Ich wieherte laut ins tal.Ich baute mich auf.Wen würde ich treffen.Wen würde ich kennen lernen?Waren sie nett oder eingebildet oder böpse hier?Ich wusste es nicht.Ich stand da und wieherte noch einmal laut und stolz.Die vielen Jahre harte arbeit hatten mich erschöpft.Ich scghaute mit alten weisen augen in die Welt.Sio alt war ich zwar noch nicht.DSoch ich war ernst geworden seit der schlöimmen Zeit.Der Wind fegte durch meine Friesenmähne und ich schüttelte den Kopf ich war größer als die meisten pferde gewesen. |
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| Ghost Bride |
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Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 1340
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Verfasst am: 11.01.2007, 18:45 Titel: |
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Nathi:
Der Hengst sah sich um...sah zu Cascada,seiner Tochter...Nein...er Würde Naruku alleine suchen...
Der Braune sah wieder in die Dunkelheit...Schwarz...Narku...sein Sohn...
Federnden Schrittes Lief er los...voller Hoffnung...und Sorgen...
Nathan!Du,der Lügner!Der Herrscher,der Höchste!Du hast sorgen?Reiß dich zusammen!
Ein raues Wiehern entwich Nathans Kehle...
Naruku...
<----
Wiedersehen...auf wiedersehen...
Oder lebewohl?
Wo war er?Wor war Soldier?...Wo war Tishrin?...wo war Colosseo?...
Fort...
Oder doch ein Lebewohl?
Ich wieherte leise...hilfesuchend...verwirrt...
Auf wiedersehen...oder doch ein lebewohl? _________________
Ghost Bride|Arabian Mare|
Vollschwester Tishrin al Awwals|6 Years|Solo|Rosse23.-27.|
Don't Try to health me-I'm not broken
Hier siehst du nur Nebel und leere.
Hier siehst du nur trauer und leid.
Ein leben ganz in Vergessenheit.
Eine Stute die das schlechte kennt und nicht darüber redet,
verschacht in ihren Eigenen erinnerungen die sie wie ein grauer schleier umgeben. Leere Augen in denen du bis zur unendlichkeit versinken kannst ohne jemals den wahren Grund zu finden.
Sie irrt durch ihre welt ihren schein ihre Illusion.
Was ist Intrige und was nicht?
Geprägt vom Leben und leid.
So ist sie immer des Todes bereit...
Ghost Bride
__________________________________
Auf dem Schulhof, die Glocke erklingt wieder.
Regenwolken kommen um wieder zu spielen.
Hat ihnen niemand gesagt, dass sie nicht mehr atmet?
Hallo, ich bin dein Verstand. Ich gebe dir
Jemanden, zu dem du sprechen kannst.
Hallo.
Wenn ich lächle und nicht glaube.
Bald, weiß ich, werde ich aufwachen aus diesem Traum.
Versuche nicht mich zu fesseln, ich bin nicht kaputt.
Hallo, ich bin die Lüge die für dich lebt, dass du dich verstecken kannst.
Weine nicht.
Plötzlich weiß ich dass ich nicht schlafe.
Hallo, ich bin immer noch hier.
_____________________________________
Played By Slea
|Ghost Bride|Rey Orgulloso|Nathan|
Gedicht:(c) By ME und Chara (c) by Mel Danke!
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| Naruku des'Allamano |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 233
|
Verfasst am: 11.01.2007, 18:53 Titel: |
| |
<---Vergiss nie, dass der Sinn des Lebens zählt... Es war verloren... Seit Tagen... Allein...
Oder Wochen? Allein...
Jahre... Einsam...
Ja... es gab nur ein Ziel, und ich hatte es verfehlt. Allein ein Ziel. Warum? Warumm? Oh Herrscher, Höchster, König... warum? Warum nahmst du mir alles?
Eine Antwort? Ich spitzte die Ohren. Oh Herrscher, Höchster, König... Ja... Ich werde kommen, Vater...
White
Nur einen einzigen Traum, einen Traum der Unwirklichkeit...
Es ist verloren, vergessen und verlassen. Mein Herz... verwaist... meine Seele gebrochen
Weil keiner wahr wurde...
Weder Wunsch noch Traum, vergessen, ungehört.
Wie der Wind, unaufhaltsam...
Es war Schluss... Schluss mit dem Vertrauen und mit der neuen Welt, ie sich mir soeben geöffnet hatte. Sie schloss sich unaufhaltsam wieder...
War es an der Zeit, zu gehen?
Jhimsei Narzsisse
Beherrscht dich! Reiß dich zusammen! Hör auf! Du musst!
Du musst, du musst du musst...
Ein Keuchen drang aus meinem Körper. Ich kann es nicht! Es ist vergebens! Ich schaff es nicht! Bitte... Bitte... lass mich meinem Schicksal entfliehen! Lass mich hören, sehen und lernen, was andere alle tun, und nicht das sein, was ich bin!
Bitte... Reiß dich zusammen!
Warum vergessen, was längst gelernt war? _________________
--Naruku des’Allamano--
-5 Jahre
-Hengst
-Solo
Bruder von Naomi des’Allamano und Nairobi des’Allamano
…Try to touch the Sky…
Naruku des’Allamano – der stolze Rappe ist alles andere als ein Teufel.
Der charmante Araber entgegnet einem stets freundlich und ist immer äußerst nett.
Er weiß, wo sein Rang zu finden ist und hat keine Probleme damit sich unterzuordnen, sei es bei Hengsten oder Stuten, denn die sieht er gleichrangig.Naruku ist ehrlich und lügt nie, auch wenn die Wahrheit manchmal schrecklich zu sein scheint. Mit seiner steten Offenheit machte er sich Freunde aber auch Feinde.
Doch ein besonderes Geheimnis plagt das dadurch nicht mehr reine Herz von Naruku. Eine Fassade schließt diesen Teil ab – eine Fassade, die fast unsichtbar scheint…
Wenn du es nur lang genug versuchst, dann schaffst du es auch!
Vater, Nathan, oder sollte ich besser Lügner sagen?
Cascada... ich verstehe dich nicht... aber ich weiß, es ist vorbei.
Rasphar? Was meinst du? Ein Konflikt? Bruder... In dich konnte ich immer meine Hoffnngen setzten...
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| Black Beauty |
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Gast
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Verfasst am: 11.01.2007, 18:58 Titel: |
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| Hatte ich etwas gehört oder bildete ich mir das ein.Laut wieherte ich in die nacht.Wissen was auf einen Zukommt.Komnnte man das?Wissen wie es weiter gehen soll.Gieng das?Wissen wie man sich verhaltzen soll in einer freihen Herde.Ich wusste dies alles nicht.Ich stand hillflos da.Nie war ich in einer Herde gewesen.Nie ich wasr einsamm und allein.Mein schwarzes fell schimmerte. |
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| Ghost Bride |
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Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 1340
|
Verfasst am: 11.01.2007, 19:04 Titel: |
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Nathan:
Nein...
Es war zu einfach...zu einfach für den Anfang...Wochenlang,ja Jahrelang hatte er sie gesucht...und nun Waren sie hier...alle...
Mit Langen Schritten folgte der Braune dem Klang...
Verberge deine Freue...noch...
<----
Oder doch...Lebewohl...
Nein...wo war er?...er sollte nicht gehen!
Zu Spät...zu spät...
"Du Lügst!"
Nein...du Lügst dir etwas vor...ich habe nie gelogen...
"Du Lügst!Er ist nicht fort!...er hätte Aufwiedersehen gesagt..."
Nein...Nicht aufwiedersehen...Lebewohl... _________________
Ghost Bride|Arabian Mare|
Vollschwester Tishrin al Awwals|6 Years|Solo|Rosse23.-27.|
Don't Try to health me-I'm not broken
Hier siehst du nur Nebel und leere.
Hier siehst du nur trauer und leid.
Ein leben ganz in Vergessenheit.
Eine Stute die das schlechte kennt und nicht darüber redet,
verschacht in ihren Eigenen erinnerungen die sie wie ein grauer schleier umgeben. Leere Augen in denen du bis zur unendlichkeit versinken kannst ohne jemals den wahren Grund zu finden.
Sie irrt durch ihre welt ihren schein ihre Illusion.
Was ist Intrige und was nicht?
Geprägt vom Leben und leid.
So ist sie immer des Todes bereit...
Ghost Bride
__________________________________
Auf dem Schulhof, die Glocke erklingt wieder.
Regenwolken kommen um wieder zu spielen.
Hat ihnen niemand gesagt, dass sie nicht mehr atmet?
Hallo, ich bin dein Verstand. Ich gebe dir
Jemanden, zu dem du sprechen kannst.
Hallo.
Wenn ich lächle und nicht glaube.
Bald, weiß ich, werde ich aufwachen aus diesem Traum.
Versuche nicht mich zu fesseln, ich bin nicht kaputt.
Hallo, ich bin die Lüge die für dich lebt, dass du dich verstecken kannst.
Weine nicht.
Plötzlich weiß ich dass ich nicht schlafe.
Hallo, ich bin immer noch hier.
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Played By Slea
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Gedicht:(c) By ME und Chara (c) by Mel Danke!
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| Negra |
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Gast
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Verfasst am: 11.01.2007, 19:05 Titel: |
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Wieder schleppte ich mich so durch die Gegend, kaum noch ein Hauch von Lebenswillen, doch die Angst und mein Stolz liesen es nicht zu meinem Leben kurzfristig ein Ende zu setzen.
Leider.
Deshalb, war es auch wohl so das ich mich mit herrunterhängendem Kopf, der schon fast begann sich mit dem Boden zu vereinen.
Meinen Körper schleppte ich nur so nach.
Wieso sollte ich leben, zu oft hab ihr mir das angetan, tut es doch immer wieder, macht nur, lasst es zu.
Tut was ihr nicht lassen könnt, die Wunden die ihr mir zugefügt habt, die spür ich nicht mehr und auch die die ihr mir zufügt, die spür ich schon lange nicht mehr, kenn den Schmerz schon in und auswendig, es gehört schon zu mir dazu, ich hab mich daran gewöhnt.
Meine Hufe, schleppten sich über den Boden, wieso lief ich eigentlich.
Wollte eh niemanden sehen, und wenn wäre es mir egal, ich war immer alleine.
Immer mein ganzes Leben und wenn jemand bei mir war, ja dann, dann hatte ich Wunden tiefe wunden, diese vergehen zwar, aber die NAreben und erinnerungen bleiben tief in mir.
Aber es war schon so oft, wieso sollte ich also weiter darüber mienen pechschwarzen Kopf zerbrechen?
Ich hob nur leicht meine HUfe an, lies sie ienfach so auf den Boden fallen, beachtete nie den Weg den cih ging, ich wusste nie ob er anstregned war.
Nö, wieso auch, der Schmerz sitzt eh in mir.
ICh konnte mich nur daran erinnern, dass ich weit gelaufen war, sehr weit.
Aber das ich soweit gelaufen war, dass cih in ein Tal blicken könnte, was eigentlich wunderschön war, ich aber nicht definieren konnte was schön ist, war mir nicht klar.
Dennoch schleppte ich mich den Berg hinunter in das Tal, dort schienen sich viele Pferde zu versammeln.
Ja, viele die mir noch mehr Wunden zufügen können, ich wollte doch nur wissen ob cih noch lebe. |
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| Oscuridad del Fuego |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 859
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Verfasst am: 11.01.2007, 19:21 Titel: |
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Schwebend waren die schwungvollen Trab tritte des rappen. erstaunlich war das bloße ansehen des dunklen der durch die verschneite wiinterlandschaft mühelos glitt....er dachte nach an Ghost...Puesta...talawa....und leise Sprach der dunkle mit der verzweigten seele zu sich selbst.." All the worldé a stage and all men and women merely playes, they have their exits and their entrances an one man in his time plays many parts" seine dunklen Augen huschten über die Lndschaft und wieder und wieder erklang der satz aus dem maul des freien schatten...."All the world´s... _________________
Hengst | Vollblut | Rappe | Solo
Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers
Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?

All the world´s stage, and all men and women nerely players, they have their exits and their entrances, and one man in his time plays many parts (...)"
[Shakespeare, 'wie es euch gefällt']
Sehnsüchtig grüsst der, der ich bin, den, der ich sein könnte."
_______________________________________
Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Zahrah, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb |
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| Talawa |
|
Gast
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Verfasst am: 11.01.2007, 19:25 Titel: |
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| Die Fuchsrote stand auf einer Anhöhe,sah sich um...In ihren Augen lag ein funkeln,geheimnissvoll,voller Energie und Willen,Wünsche und Träume...Ein Wiehern entglitt ihrer Kehle,voller Entschlossenheit...Langsam setzte sie sich in Bewegung,jeder Schritt anmutig,sprühte nur so vor Lebensfreude...Das Leben war nicht immer gut,doch gut war das beste daraus zu machen...nicht wahr?Wieder einmal wanderte ihre Gedanken zu Guardian...ja sie fühlte noch etwas für ihn, doch irgendwie verschwamm sein Bild immer mehr vor ihrem inneren Auge...verschwand...allmählich aber sicher |
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| Ghost Bride |
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Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 1340
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Verfasst am: 11.01.2007, 19:33 Titel: |
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| Zitat: | Wiedersehen...auf wiedersehen...
Oder lebewohl?
Wo war er?Wor war Soldier?...Wo war Tishrin?...wo war Colosseo?...
Fort...
Oder doch ein Lebewohl?
Ich wieherte leise...hilfesuchend...verwirrt...
Auf wiedersehen...oder doch ein lebewohl?
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Ghost Bride|Arabian Mare|
Vollschwester Tishrin al Awwals|6 Years|Solo|Rosse23.-27.|
Don't Try to health me-I'm not broken
Hier siehst du nur Nebel und leere.
Hier siehst du nur trauer und leid.
Ein leben ganz in Vergessenheit.
Eine Stute die das schlechte kennt und nicht darüber redet,
verschacht in ihren Eigenen erinnerungen die sie wie ein grauer schleier umgeben. Leere Augen in denen du bis zur unendlichkeit versinken kannst ohne jemals den wahren Grund zu finden.
Sie irrt durch ihre welt ihren schein ihre Illusion.
Was ist Intrige und was nicht?
Geprägt vom Leben und leid.
So ist sie immer des Todes bereit...
Ghost Bride
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Auf dem Schulhof, die Glocke erklingt wieder.
Regenwolken kommen um wieder zu spielen.
Hat ihnen niemand gesagt, dass sie nicht mehr atmet?
Hallo, ich bin dein Verstand. Ich gebe dir
Jemanden, zu dem du sprechen kannst.
Hallo.
Wenn ich lächle und nicht glaube.
Bald, weiß ich, werde ich aufwachen aus diesem Traum.
Versuche nicht mich zu fesseln, ich bin nicht kaputt.
Hallo, ich bin die Lüge die für dich lebt, dass du dich verstecken kannst.
Weine nicht.
Plötzlich weiß ich dass ich nicht schlafe.
Hallo, ich bin immer noch hier.
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Played By Slea
|Ghost Bride|Rey Orgulloso|Nathan|
Gedicht:(c) By ME und Chara (c) by Mel Danke!
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