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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Auf wahre Freundschaft kannst du ewig bauen


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Talawa Antworten mit Zitat
Gast






BeitragVerfasst am: 09.01.2007, 22:07    Titel:
 
Sie öffnete die Augen, wäre icht überrascht gewesen wenn alles nur ein Traum wäre...es war so perfekt, so schön...Sie lächelte,lächelte voller Glück, sah dem Schwarzen kurz in die geheimnissvollen Augen,geheimnissvoll und doch verstand sie...
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BeitragVerfasst am: 09.01.2007, 22:07    Titel: Anzeige
 
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Seguido de la Sombra Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 09.01.2007
Beiträge: 122

BeitragVerfasst am: 09.01.2007, 22:40    Titel:
 
Gazin:

Ich öffnete die augen und hob langsam den kopf, wollte mich schütteln, hielt dann aber kurz inne als ich Farasha neben mir, ihren kopf auf meinen Rücken gelegt sah. ein lächeln umspielte meine Lippen, ich blieb einfach ruhig stehn, beobachtete sie eine weile und brummelte zufrieden vor mich hin. mein blick wanderte hinauf zu himmel, die sterne funkelten mit meinen augen um die wette und meine gedanken schweiften einen Moment ab zu meinen alten Freunden, an die ganze herde und das Gebiet in dem ich die ersten jahre meines lebens verbracht hatte.
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 09.01.2007, 22:44    Titel:
 
Langsam öffnete ich meine Augen, als ein leises Brummeln an meine Ohren kam. Ich war schon etwas länger wach gewesen, wollte aber Gazins Nähe noch etwas genießen... Sofort waren meine Ohren aufmerksam auf ihn gerichtet und ich hob meinen Kopf an. Noch etwas verschlafen sah ich zu ihm und musste ein paar Mal blinzeln, bis ich ihn nicht mehr verschwommen sah. Ein leichtes Lächeln erschien auf meinen Lippen. Sagen tat ich erstmal nichts...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 09.01.2007, 22:47    Titel:
 
Ich seufte leise, fühlte mich etwas hin und her gerissen, aber als ich merkte das Farasha wach war schob ich die Gedanken wie so oft zur seite. ich wollte niemanden mit meinen problemen belasten, wollte lieber der fröhliche und unbeschwärte Hengst sein der ich nach aussen hin immer gewesen war. "hey..." hauchte ich leise und stupste sie sachte an. meine dunklen aber freundlichen augen ruhten auf der hübschen Fuchsstute.
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star

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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 09.01.2007, 22:52    Titel:
 
"Hey...", meine Stimme klang leise und man hörte raus, dass ich noch verschlafen war, denn sie war noch etwas heiser. Ich schüttelte mir meine lange Mähne aus meinem Gesicht und verdrehte seufzend die Augen, schielte dann noch oben. Dann aber wanderte mein Blick wieder zu dem Hengst, der vor mir stand, und meine Augen suchten seinen Blick... Einfach in seine dunklen Augen zu schauen war wunderschön... Was will ich und was willst du? Ich will dich nicht als Freund verlieren... aber...
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 09.01.2007, 22:57    Titel:
 
"gut geschlafen?" ich erwiederte ihren blick lächelnd und schnaupte einmal zufrieden. Wenn ich ihr in die augen blicke, dann sehe ich einen wunderschönen blauen himmel, ein himmel wie der über uns, einer wie der aus meiner Kindheit, den selben, wie den den ich bei meinen anderen freunden gesehn habe, wenn ich nachts mit ihnen in dunkelheit hinaus zu den sternen geschaut habe, ist das der grund warum ich meine vergangenheit nciht so vermisse wenn ich sie ansehe? oder ist es einfach ihre gesselschaft, ihre Nähe und einfach sie selbst, die mir dieses gefühl von geborgenheit gibt, das dieses tal zu meiner heimat macht?!
_________________
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 09.01.2007, 23:02    Titel:
 
"Ja... besser als sonst", lächelte ich. Kein Alptraum, schöne Gesellschaft... Die ganze Zeit schaute ich ihn an, konnte mich gar nicht mehr von ihm losreißen... Er ist wieder so abwesend... mache ich irgendetwas falsch oder ist er in seine Gedanken vertieft? "Und du?", immer noch sah ich ihn an, seine Augen sahen so verträumt aus... Wie ich deine Augen liebe...
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*°Taariy al Zuhrah°*
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Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

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|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

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Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 09.01.2007, 23:05    Titel:
 
"ich hab auch gut geschlafen..." ich schüttelte mein lange Mähne so dass meine augen von ein paar strähnen überdeckt wurde, der ausdruck darin verschwand unter den langen schwarzen haaren. ich schritt ans Ufer, senkte den Kopf und trank ein paar schlücke. "wolln wir was machen?" ich sah sie auffordernd und abwarten an, spielte aufmerksam mit den Ohren und stellte den schweif leicht auf.
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Belleza de la Noche Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 543

BeitragVerfasst am: 10.01.2007, 19:01    Titel:
 
Solz wölbte die Graue ihren Hals,legte die Ohren in den Nacken,stemmte sich auf die Hinterbeine...Ein Wiehern,nein vie lmehr ein Schrei entrann ihrer Kehle,hallte durchs Tal,laut...erschreckend laut...Ihre Hufe donnerten auf den Boden...erschreckend laut...Anmutig stelte sie ihren Schweif auf,trabte los,schwebte über die dünne Schneeschicht...glich einem Engel...Todesengel
_________________
|Belleza de la Noche||Schönheit der Nacht||6 jahre alt||Rosse:25.-29.|


Eine Rose ,eine Blüte der Liebe ,ein Windstoss ,ein Bote der Kälte ,ein Strick ,an den du dich klammerst.“Bleibe doch Schönheit ,bleibe doch..“Vergessen im Nichts ,erloschen das Feuer der ewigen Leidenschaft ,entflammt der Zorn der Nacht ,um zu erfüllen was des Teufels Hand einst in das silberne Funkeln der Augen schrieb.Unheil soll sie bringen ,soll tausende bestrafen mit Gottes Macht und für des Teufels zweck.Die Liebe und die Leidenschaft als einziges und doch stärkstes Mittel hinaufgestiegen ,bis irgendwann ein Ruf vorrauseilt ,schlimmer als der von jenem.Ein Fluch ,ein Bann gegen den sich doch niemand zu sträuben wagt ,ein Kuss wie der einer giftigen Schlange .Die Magie des Todes und der bezaubernde Duft von Freiheit und Gefahr, eine List ,ein Plan ,tausende Gedanken hinter jedem gesprochenen Wort ,gekommen um jene zu strafen und jene zu lehren.
„Belleza de la Noche ,Botin des Teufels ,das sollst du sein“
Unaufhaltsam scheinst das heiße Feuer der Macht und des Hasses sich über das Land zu erstrecken ,kein Fehler scheint zu finden in den viele Gedanken und Taten ,markellos, so gut wie am Ziel. Doch vielleicht wurde etwas übersehen ,was sie selbst noch nicht weis ,vielleicht gibt es eine Macht ,die selbst den Tod besiegen mag...



Tishrin al Awwal:Frag mich ,ob ich dich liebe ,doch glaube meine Antwort nicht.Es ist nur noch ein Spiel zwischne uns.Vielleicht...vielleicht auch nicht

played by:Ena
der Tod-etwas schrecklich endgültiges
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Anmeldungsdatum: 02.01.2007
Beiträge: 154

BeitragVerfasst am: 10.01.2007, 19:09    Titel:
 
der weiße hengst.. trabte mit aufgerissenen augen herum... sein schweif erhoben.. er bog seinen hals und peitschte mit seinem schweif.. in seinen augen.. ein flackern.. angst.... zorn...
war er psychisch am boden?? hatten die anderen recht?? war er ein psycho??
es ist ein augenblick instant vergiss das nicht!! der dir und den anderen das leben nimmt!! und das wird er bestimmt... und es ist bestimmt ganz egal ob du dagegen bist!! pass auf was du tust ich bin bei dir
die stimme..
ängstlich... wieherte der hengst..
schweiß.. angstschweiß bildetet sich auf seinem weißen silbrig glänzenden fell..
_________________

//Augenblick//solo// 6Jahre//




Ich hab es so satt, hier zu sein
Unterdrückt von all meinen kindlichen Ängsten
Und wenn Du gehen musst
Wünsche ich, dass Du sofort gehst
Weil man Deine Anwesenheit hier immernoch spürt

Und sie lässt mich nicht allein
Diese Wunden scheinen nicht zu heilen
Der Schmerz ist zu real
Es ist zuviel, das die Zeit nicht heilen kann

Du faszinierst mich
Mit Deinem ganzen Licht
Aber nun bin ich an das Leben gebunden, dass Du hinter Dir ließt
Dein Gesicht spiegelt all meine schönsten Träume
Deine Stimme lässt in mir jegliche Vernunft verschwinden

Wenn Du weinst, würde ich all Deine Tränen weg wischen
Wenn Du schreien würdest, würde ich gegen alle Deine Ängste kämpfen
Und ich hielt Deine Hand durch all diese Jahre
Und Du hast immer noch alles von mir

Ich habe so versucht, mir klar zu machen, dass Du gegangen bist
Und obwohl Du immer bei mir sein wirst
Bin ich die ganze Zeit allein gewesen
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Belleza de la Noche Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 543

BeitragVerfasst am: 10.01.2007, 19:15    Titel:
 
In der Ferne sah die Graue einen Hengst.Sie rammte die Hufe in den Bodne und sah hinüber zu ihm...Ein teuflisch fieses Grinsen lag auf ihren lippen...It's showtime...Plötzlich,kaum wieder zuerkennen die Graue...ein freundliches Lächeln lag auf ihren Lippen,ein solches das ihr jeder glaubte...so unnatürlich ehct...doch wenn man sie nicht kannte...Mit stolzem,schwungvollen Gang trabte sie zu ihm,fiel keinen kleinen Augenblick aus ihrer Rolle...perfekt gutmütig..."Hallo..."hell und warm erklang ihre Stimme.
_________________
|Belleza de la Noche||Schönheit der Nacht||6 jahre alt||Rosse:25.-29.|


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Unaufhaltsam scheinst das heiße Feuer der Macht und des Hasses sich über das Land zu erstrecken ,kein Fehler scheint zu finden in den viele Gedanken und Taten ,markellos, so gut wie am Ziel. Doch vielleicht wurde etwas übersehen ,was sie selbst noch nicht weis ,vielleicht gibt es eine Macht ,die selbst den Tod besiegen mag...



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Anmeldungsdatum: 02.01.2007
Beiträge: 154

BeitragVerfasst am: 10.01.2007, 19:21    Titel:
 
der weiße stand regungslos da..
zitterte..
ruckartig legten sich seinen ohren flach an sein genick..
auch er konnte töten wenn er wollte..
er ging einen schritt zurück.. musterte die stute
nickte nur..
bitte verschwinde.. verschwinde..
seine angst überschlug sich..
was sollte er über diese stute denken?? war sie gleich wie puesta?? konnte man ihr vertrauen?? diese stute.. der todesengel in person..
"bitte.. lass mich...!" ihre blicke.. sie schnürten ihm die luft ab... so durchdringlich
_________________

//Augenblick//solo// 6Jahre//




Ich hab es so satt, hier zu sein
Unterdrückt von all meinen kindlichen Ängsten
Und wenn Du gehen musst
Wünsche ich, dass Du sofort gehst
Weil man Deine Anwesenheit hier immernoch spürt

Und sie lässt mich nicht allein
Diese Wunden scheinen nicht zu heilen
Der Schmerz ist zu real
Es ist zuviel, das die Zeit nicht heilen kann

Du faszinierst mich
Mit Deinem ganzen Licht
Aber nun bin ich an das Leben gebunden, dass Du hinter Dir ließt
Dein Gesicht spiegelt all meine schönsten Träume
Deine Stimme lässt in mir jegliche Vernunft verschwinden

Wenn Du weinst, würde ich all Deine Tränen weg wischen
Wenn Du schreien würdest, würde ich gegen alle Deine Ängste kämpfen
Und ich hielt Deine Hand durch all diese Jahre
Und Du hast immer noch alles von mir

Ich habe so versucht, mir klar zu machen, dass Du gegangen bist
Und obwohl Du immer bei mir sein wirst
Bin ich die ganze Zeit allein gewesen
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 543

BeitragVerfasst am: 10.01.2007, 19:26    Titel:
 
"Ich tu dir nichts...ehrlich..:"so warm und vertrauensvoll...so freundlich und ahnungslos...Sie lächelte,schüttelte dan ihren Kopf..Der Schopf bedeckte nun ihre AUgen,die AUgen des Teufelsdoch er konnte sie nun unmöglich sehen..."Ich bin belleza..."Belleza-Schönheit...freundlich nett...ahnungslos...
_________________
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„Belleza de la Noche ,Botin des Teufels ,das sollst du sein“
Unaufhaltsam scheinst das heiße Feuer der Macht und des Hasses sich über das Land zu erstrecken ,kein Fehler scheint zu finden in den viele Gedanken und Taten ,markellos, so gut wie am Ziel. Doch vielleicht wurde etwas übersehen ,was sie selbst noch nicht weis ,vielleicht gibt es eine Macht ,die selbst den Tod besiegen mag...



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Anmeldungsdatum: 02.01.2007
Beiträge: 154

BeitragVerfasst am: 10.01.2007, 19:37    Titel:
 
"hau ab.. du bist falsch lass mich in ruhe!" wieder zitterte er..
nun.. ein moment der angst den er nicht loswurde..
er sah auf ihren körper.. stärker als seiner.. doch warum??
er warf seinen kopf in die höhe.. wieherte laut ängstlich hoffnungslos...
_________________

//Augenblick//solo// 6Jahre//




Ich hab es so satt, hier zu sein
Unterdrückt von all meinen kindlichen Ängsten
Und wenn Du gehen musst
Wünsche ich, dass Du sofort gehst
Weil man Deine Anwesenheit hier immernoch spürt

Und sie lässt mich nicht allein
Diese Wunden scheinen nicht zu heilen
Der Schmerz ist zu real
Es ist zuviel, das die Zeit nicht heilen kann

Du faszinierst mich
Mit Deinem ganzen Licht
Aber nun bin ich an das Leben gebunden, dass Du hinter Dir ließt
Dein Gesicht spiegelt all meine schönsten Träume
Deine Stimme lässt in mir jegliche Vernunft verschwinden

Wenn Du weinst, würde ich all Deine Tränen weg wischen
Wenn Du schreien würdest, würde ich gegen alle Deine Ängste kämpfen
Und ich hielt Deine Hand durch all diese Jahre
Und Du hast immer noch alles von mir

Ich habe so versucht, mir klar zu machen, dass Du gegangen bist
Und obwohl Du immer bei mir sein wirst
Bin ich die ganze Zeit allein gewesen
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Belleza de la Noche Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 543

BeitragVerfasst am: 10.01.2007, 19:41    Titel:
 
Sie trat einen Schritt zurück...Grinste...grinste fies,bösartig..."Vielleicht...vielleicht auch nicht..."Sie hob ihren Kopf,sah dem Hengst in die UAgen...direkt in die UAgen..."Ich werd dir nichts tun...wehren werd ich mich...doch angreifen nicht...kämpfe nie mit schwächeren.."Sie lachte kurz,verstummte dann jedoch wieder...
_________________
|Belleza de la Noche||Schönheit der Nacht||6 jahre alt||Rosse:25.-29.|


Eine Rose ,eine Blüte der Liebe ,ein Windstoss ,ein Bote der Kälte ,ein Strick ,an den du dich klammerst.“Bleibe doch Schönheit ,bleibe doch..“Vergessen im Nichts ,erloschen das Feuer der ewigen Leidenschaft ,entflammt der Zorn der Nacht ,um zu erfüllen was des Teufels Hand einst in das silberne Funkeln der Augen schrieb.Unheil soll sie bringen ,soll tausende bestrafen mit Gottes Macht und für des Teufels zweck.Die Liebe und die Leidenschaft als einziges und doch stärkstes Mittel hinaufgestiegen ,bis irgendwann ein Ruf vorrauseilt ,schlimmer als der von jenem.Ein Fluch ,ein Bann gegen den sich doch niemand zu sträuben wagt ,ein Kuss wie der einer giftigen Schlange .Die Magie des Todes und der bezaubernde Duft von Freiheit und Gefahr, eine List ,ein Plan ,tausende Gedanken hinter jedem gesprochenen Wort ,gekommen um jene zu strafen und jene zu lehren.
„Belleza de la Noche ,Botin des Teufels ,das sollst du sein“
Unaufhaltsam scheinst das heiße Feuer der Macht und des Hasses sich über das Land zu erstrecken ,kein Fehler scheint zu finden in den viele Gedanken und Taten ,markellos, so gut wie am Ziel. Doch vielleicht wurde etwas übersehen ,was sie selbst noch nicht weis ,vielleicht gibt es eine Macht ,die selbst den Tod besiegen mag...



Tishrin al Awwal:Frag mich ,ob ich dich liebe ,doch glaube meine Antwort nicht.Es ist nur noch ein Spiel zwischne uns.Vielleicht...vielleicht auch nicht

played by:Ena
der Tod-etwas schrecklich endgültiges
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