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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Es gibt nichts was wir nicht bewältigen könnten


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Puesta del sol Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 950

BeitragVerfasst am: 25.12.2006, 15:48    Titel:
 
Erledigen... nein, in deiner Gegenwart darf man noch nicht einmal denken, wenn es nicht für dich bestimmt ist. In ihren Augen blitzte es kurz auf, doch dann kehrte dieser geheimnissvolle Glanz zu ihnen zurück. "Ja, ich verbringe schon einige Zeit hier in diesem Tal... doch ich muss zugeben, es ist eine sehr schöne Zeit", ein kleines Lächeln, zaghaft...
_________________
*°Puesta del sol°*
*°4 Jahre°*
*°Rosse 9.-13.°*

*°Mutter von Latido del corazón negro und Arco Iris°*


*°Die geheimnisvolle Diebin°*

Puesta del sol - unerreichbar und frei. Sie ist wie ein Traum, geheimnisvoll und verschlüsselt. Wenn sie geht, ist sie nicht die einzige. Alles ist nur noch schwarz - weiß. Eine Diebin, die der Welt die Farben nimmt. Den Regenbogen, die ganzen Farben, trägt sie in ihren Augen, dem Spiegel der Seele, weiter. Ihr Spiegel hat Risse. Risse, durch die einem das Bild ihres Herzens verschwommen gezeigt wird. Niemand weiß, was in ihr vorgeht. Niemand wird es erfahren. Ihr Name ist der Schlüssel zu ihrem Geheimnis... Ihr Name, Puesta del sol, hat nicht nur eine Bedeutung, nein. Ihr Name ist ein Zeichen.

*°Eine Stute, die ihrem Namen alle Ehre macht°*

*°Es ist der Tod, der wie ein Stern unverhofft vom Himmel fällt und irgendwo am Horizont lautlos im Meer versinkt.
Meine Zeit ist immer zu nur auf der Flucht vor mir, irgendwann hole ich sie ein und genau das wird mein Ende sein°*




Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Fuego:
Warum? Fuego... Warum? Du bist ein Spieler, nichts weiter... Sag mir die Wahrheit und ich werde gehen... Mit deinem Fohlen oder ohne... Kann ich sagen, dass ich es liebe? Nein... Es ist dein Wunsch gewesen... Ich habe ihn respektiert und es dir zuliebe getan... Du hast mein Vertrauen ausgenutzt, Fuego... Sage mir, warum, und ich werde gehen... Elender Lügner...

|Sangre Real:
Sangre Real... Nein, Oscuridad de la noche... Du bist da, wenn ich dich brauche... Dennoch... Tut es mir Leid...


*°Taariy al Zuhrah°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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BeitragVerfasst am: 25.12.2006, 15:48    Titel: Anzeige
 
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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 25.12.2006, 15:50    Titel:
 
der dunkle sah ihr in die augen.. sie dachte darüber nach.. jaa... sie durfte nichts falschen denken oder sagen... das würde für denjenigen sonst schlecht ausgehn..
tishrin.. ich werde dich erledigen... du wirst schweigen... für immer...
"ja.. bis jetzt hab ich nur schönes hier gesehen!! doch dieses tal wird irgendwann... nicht mehr glänzen.. wunderschön sein!!" dieser hengst.. er wusste was in zukunft passieren würde.. vielleicht nicht dieses jahr nicht nächstes aber dafür in 10 oder 11 jahren...
_________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.

Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.

Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.

________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
andere pferde von petra:
waly al ahd, instant, nuova stella
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Puesta del sol Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 950

BeitragVerfasst am: 25.12.2006, 15:55    Titel:
 
Aber auch du darfst nichts Falsches in meiner Gegenwart denken... Wieder blitzten ihre Augen auf. "Tishrin... dein Bruder?", ihre Stimme hatte für einen Augenblick einen Unterton, den man nicht deuten konnte, nein, vielleicht nicht wollte, in ihr.
"Wieso denkst du so über dieses Tal? Vielleicht magtst du Recht haben... aber nur einer allein kann dieses Tal nicht zerstören"
_________________
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*°Die geheimnisvolle Diebin°*

Puesta del sol - unerreichbar und frei. Sie ist wie ein Traum, geheimnisvoll und verschlüsselt. Wenn sie geht, ist sie nicht die einzige. Alles ist nur noch schwarz - weiß. Eine Diebin, die der Welt die Farben nimmt. Den Regenbogen, die ganzen Farben, trägt sie in ihren Augen, dem Spiegel der Seele, weiter. Ihr Spiegel hat Risse. Risse, durch die einem das Bild ihres Herzens verschwommen gezeigt wird. Niemand weiß, was in ihr vorgeht. Niemand wird es erfahren. Ihr Name ist der Schlüssel zu ihrem Geheimnis... Ihr Name, Puesta del sol, hat nicht nur eine Bedeutung, nein. Ihr Name ist ein Zeichen.

*°Eine Stute, die ihrem Namen alle Ehre macht°*

*°Es ist der Tod, der wie ein Stern unverhofft vom Himmel fällt und irgendwo am Horizont lautlos im Meer versinkt.
Meine Zeit ist immer zu nur auf der Flucht vor mir, irgendwann hole ich sie ein und genau das wird mein Ende sein°*




Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Fuego:
Warum? Fuego... Warum? Du bist ein Spieler, nichts weiter... Sag mir die Wahrheit und ich werde gehen... Mit deinem Fohlen oder ohne... Kann ich sagen, dass ich es liebe? Nein... Es ist dein Wunsch gewesen... Ich habe ihn respektiert und es dir zuliebe getan... Du hast mein Vertrauen ausgenutzt, Fuego... Sage mir, warum, und ich werde gehen... Elender Lügner...

|Sangre Real:
Sangre Real... Nein, Oscuridad de la noche... Du bist da, wenn ich dich brauche... Dennoch... Tut es mir Leid...


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Tishrin al Awwal Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1535
Wohnort: Spielberg

BeitragVerfasst am: 25.12.2006, 15:59    Titel:
 
er grinste sie frech an..
"nicht ich werde dieses tal zerstörn... die natur....!" er lachte bösartig..
jaa.. diese stute verstand.. sie war lernfähig..
"ja tishrin.. mein verhasster bruder... doch.. er kennt mich nicht .. ich kenne ihn auswendig..!"
wenn sie es ihm erzählen würde.. er würde es ihr nicht glauben.. niemals.. nein!!!
er tanzte um die weiße.. eine welle der langweile überkam ihn..
_________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.


Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...

Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.

Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.

Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
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Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
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Das Ziel verliert Moral.

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Soberano del Lucero Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 08.10.2006
Beiträge: 624

BeitragVerfasst am: 25.12.2006, 16:28    Titel:
 
Ein leichter Wind wehte über das Land. Nebel machte die Sicht unmöglich. Schnee umgab meine Hufe. Unbeweglich stand ich auf einen felsen. Meine mähne flatterte, kälte umgab mich. Kalt war es in diesen Tagen, bitter. Doch der Winter hatte wohl erst angefangen.
Ein leises Verlangen legte sich in mein Herz. Laut pochte es, immer schneller. Ein name, nur einer schwebte in meinen Kopf...
...Cascada...Cascada...
Ein zucken ging durch meinen Körper und schnee verfing sich in mein Schwarzes Fell. Lautlos galoppierte ioch über die ebene, hielt ausschau.
Stille... Doch dann, ein lautes Wiehern. Unwirklich verklang es im Tal, doch sie würde es hören, er wusste es...
_________________

³Hengst³
³9Jahre³
³vergeben an Cascada?³



Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...


-------------------------------------------------------

Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.

Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!

Sharifa:
Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?

Salida: Wir kannten uns lange, haben uns geliebt und schließlich verloren. Nun bist du hier, doch ich liebe jemand anderen, oder nicht? Bring mich nicht durcheinander, ich weiß nciht was ich denken soll...


|Miriya||Nairobi||Noblesse Oblige||Akkarin||Piedra Brillante||Abendstern||Vala|
*played by Micha*
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Cascada Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 565

BeitragVerfasst am: 25.12.2006, 16:33    Titel:
 
Cascada lag leicht zitternd vor Kälte in einer kleinen geschützten Höhle...
Doch als Luceros Wiehern unter dem Wehen des Windes hervorklang, zwang sie isch zu aufstehen.
Ein paar Schritte trat sie aus der Höhle hinaus, im Schnee fast nicht zu sehen.
Laut antwortete sie auch Luceros Wiehern wobei ihr heftige Schneewinde immernoch die Kälte entgegen brachten.
_________________

|x| mare | 7 years | together |x|

Freunde. Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Feinde hingegen sagen mir gerade heraus,
dass ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde an Selbsterkenntnis zu, und durch meine
Freunde werde ich hintergangen.

William Shakespeare, britischer Dichter, 1564 - 1616

Cascada, ein Name, verschlüsst und verschlossen mit tausend Schlüsseln. Regentropfen fallen trommelnd auf den Boden und du merkst kaum die Huftritte die sich dir schnell nähern. Erlebt, was man erleben kann und nie vergessen zu was man fähig ist.
Stolz und Mut sind für ewig in ihren Augen geschrieben, ein Brief, ein Geheimniss ihrer Seele. Unüberwindbar... Wer gewinnt und wer verliert... was hebt man auf? Die Gewinne.
Hoffnung schimmert in ihr, ein Lichtblick in dem dunklen, ein Kern der Liebe, der Liebe? Der Liebe... ja... sieh sie an, offen und freundlich, warum? Unbesiegt.... Aber wer weiß schon? Cascada... Cascada... hallt ihr Name her, zu viel getan, erlebt, gewonnen... zu viel? Richtig... nein? Sie schafft es... sie schafft es zu tun, was zu viel ist, wie nur?
Sie ist die Hoffnung, man sieht es doch, oder nicht? Ist es nur ein trügerischer Schleier? Sie stirbt immer zuletzt...


Der Mond steht hell am Himmel,
er ist das einzige Licht,
das nicht im schaurigen Nebel erlüscht.
Doch da erscheint in der Nacht, ein Schimmel.

Die Augen blitzen, stolz ist der Blick.
Geprägt wurde sie von ihrem Leben,
doch nie dachte sie daran aufzugeben.
Sie fällt nicht herein auf des Bösen Trick.

Bäume rauschen im leichten Wind.
Die Stute wartete, wartet auf Glück,
sie schaut nicht in die Vergangenheit zurück.
Und endlich verzieht sich der Nebel geschwind.

Denn nach jeder Nacht folgt ein Tag.
Gut und Böse gehören zusammen, man kann es nicht trennen,
auch wenn man es versucht, versucht fortzurennen.
Die Stute weiß das, sie hat nie geklagt.

________________________________________
|x| >>. Stevie . Muh-Kuh . Ecstasy |x|
Rhakosch . Picasso . Khadejah
Bild von Ch. Slawik
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Soberano del Lucero Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 08.10.2006
Beiträge: 624

BeitragVerfasst am: 25.12.2006, 16:37    Titel:
 
Wie automatisch änderte ich meine richtung. Ich hielt ausschau nach der weißen stute, weiß... wie alles drumherum, und doch in einen schöneren, anderen weiß.
Meine schritte wurden langsamer, um zu schauen. Dort sah ich sie: die wohl shcönste stute auf erden. Und mein herz schlug schneller. Der Kalte wind bließ mir entgegen, doch ich spürte ihn kaum.
"Cascada" sagte ich mit einen lächeln, als ich endlich bei ihr war. Die geschichte kam mir in den Kopf, verdrängte sie. Hauchte ihr dann einen liebevollen Kuss auf die Nüstern und drängte mich an sie, um sie zu wärmen.
_________________

³Hengst³
³9Jahre³
³vergeben an Cascada?³



Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...


-------------------------------------------------------

Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.

Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!

Sharifa:
Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?

Salida: Wir kannten uns lange, haben uns geliebt und schließlich verloren. Nun bist du hier, doch ich liebe jemand anderen, oder nicht? Bring mich nicht durcheinander, ich weiß nciht was ich denken soll...


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Cascada Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 565

BeitragVerfasst am: 25.12.2006, 16:42    Titel:
 
"Hey..." sagte sie in leisem, liebevollem Ton und erwiederte den Kuss.
Sanft schmiegte sie sich an den Hengst...
Der Wind war vergessen...
Alle Sorgen vergessen...
Doch da fiel ihr das Gespräch mit Nathan wieder ein...
Was Lucero wohl darüber dachte? Lucero...
_________________

|x| mare | 7 years | together |x|

Freunde. Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Feinde hingegen sagen mir gerade heraus,
dass ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde an Selbsterkenntnis zu, und durch meine
Freunde werde ich hintergangen.

William Shakespeare, britischer Dichter, 1564 - 1616

Cascada, ein Name, verschlüsst und verschlossen mit tausend Schlüsseln. Regentropfen fallen trommelnd auf den Boden und du merkst kaum die Huftritte die sich dir schnell nähern. Erlebt, was man erleben kann und nie vergessen zu was man fähig ist.
Stolz und Mut sind für ewig in ihren Augen geschrieben, ein Brief, ein Geheimniss ihrer Seele. Unüberwindbar... Wer gewinnt und wer verliert... was hebt man auf? Die Gewinne.
Hoffnung schimmert in ihr, ein Lichtblick in dem dunklen, ein Kern der Liebe, der Liebe? Der Liebe... ja... sieh sie an, offen und freundlich, warum? Unbesiegt.... Aber wer weiß schon? Cascada... Cascada... hallt ihr Name her, zu viel getan, erlebt, gewonnen... zu viel? Richtig... nein? Sie schafft es... sie schafft es zu tun, was zu viel ist, wie nur?
Sie ist die Hoffnung, man sieht es doch, oder nicht? Ist es nur ein trügerischer Schleier? Sie stirbt immer zuletzt...


Der Mond steht hell am Himmel,
er ist das einzige Licht,
das nicht im schaurigen Nebel erlüscht.
Doch da erscheint in der Nacht, ein Schimmel.

Die Augen blitzen, stolz ist der Blick.
Geprägt wurde sie von ihrem Leben,
doch nie dachte sie daran aufzugeben.
Sie fällt nicht herein auf des Bösen Trick.

Bäume rauschen im leichten Wind.
Die Stute wartete, wartet auf Glück,
sie schaut nicht in die Vergangenheit zurück.
Und endlich verzieht sich der Nebel geschwind.

Denn nach jeder Nacht folgt ein Tag.
Gut und Böse gehören zusammen, man kann es nicht trennen,
auch wenn man es versucht, versucht fortzurennen.
Die Stute weiß das, sie hat nie geklagt.

________________________________________
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Soberano del Lucero Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 08.10.2006
Beiträge: 624

BeitragVerfasst am: 25.12.2006, 16:47    Titel:
 
Fragen...? Ja, viele hatte ich. Doch mit bedacht musste ich sie stellen. Es war nciht leicht...
ich schwieg, sah nur in den Himmel, in die dunklen Wolken, die schwer über uns hingen. Vereinzelte schneeflocken schwebten herab und nach und nach war mein ganzes fell davon bedeckt.
_________________

³Hengst³
³9Jahre³
³vergeben an Cascada?³



Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...


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Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.

Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!

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Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?

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Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 565

BeitragVerfasst am: 25.12.2006, 16:49    Titel:
 
Irgendetwas stimmte nicht... Das spürte sie...
Sie sah zu Lucero...
"Was ist?" fragte sie ihn, direkt wie sie nun einmal war.
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|x| mare | 7 years | together |x|

Freunde. Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Feinde hingegen sagen mir gerade heraus,
dass ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde an Selbsterkenntnis zu, und durch meine
Freunde werde ich hintergangen.

William Shakespeare, britischer Dichter, 1564 - 1616

Cascada, ein Name, verschlüsst und verschlossen mit tausend Schlüsseln. Regentropfen fallen trommelnd auf den Boden und du merkst kaum die Huftritte die sich dir schnell nähern. Erlebt, was man erleben kann und nie vergessen zu was man fähig ist.
Stolz und Mut sind für ewig in ihren Augen geschrieben, ein Brief, ein Geheimniss ihrer Seele. Unüberwindbar... Wer gewinnt und wer verliert... was hebt man auf? Die Gewinne.
Hoffnung schimmert in ihr, ein Lichtblick in dem dunklen, ein Kern der Liebe, der Liebe? Der Liebe... ja... sieh sie an, offen und freundlich, warum? Unbesiegt.... Aber wer weiß schon? Cascada... Cascada... hallt ihr Name her, zu viel getan, erlebt, gewonnen... zu viel? Richtig... nein? Sie schafft es... sie schafft es zu tun, was zu viel ist, wie nur?
Sie ist die Hoffnung, man sieht es doch, oder nicht? Ist es nur ein trügerischer Schleier? Sie stirbt immer zuletzt...


Der Mond steht hell am Himmel,
er ist das einzige Licht,
das nicht im schaurigen Nebel erlüscht.
Doch da erscheint in der Nacht, ein Schimmel.

Die Augen blitzen, stolz ist der Blick.
Geprägt wurde sie von ihrem Leben,
doch nie dachte sie daran aufzugeben.
Sie fällt nicht herein auf des Bösen Trick.

Bäume rauschen im leichten Wind.
Die Stute wartete, wartet auf Glück,
sie schaut nicht in die Vergangenheit zurück.
Und endlich verzieht sich der Nebel geschwind.

Denn nach jeder Nacht folgt ein Tag.
Gut und Böse gehören zusammen, man kann es nicht trennen,
auch wenn man es versucht, versucht fortzurennen.
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Anmeldungsdatum: 08.10.2006
Beiträge: 624

BeitragVerfasst am: 25.12.2006, 16:55    Titel:
 
Ich sah sie an. "Ihc weiß nicht..." ein leichtes lächeln glitt über meine Lippen. "es scheint uns ähnlich ergangen zu sein. Wir durften ncith den Lieben, den wir liebten. Wir mussten leiden, wegen andere..."wieder schwieg ich, sie würde verstehen.
_________________

³Hengst³
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Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...


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Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.

Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!

Sharifa:
Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?

Salida: Wir kannten uns lange, haben uns geliebt und schließlich verloren. Nun bist du hier, doch ich liebe jemand anderen, oder nicht? Bring mich nicht durcheinander, ich weiß nciht was ich denken soll...


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Cascada Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 565

BeitragVerfasst am: 25.12.2006, 17:07    Titel:
 
Sie dachte kurz nach...
"Sally..." sagte sie dann leise.
Kurz überlegte sie ein paar Schritte von ihm weg zu machen, aber sie blieb bei ihm.
_________________

|x| mare | 7 years | together |x|

Freunde. Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Feinde hingegen sagen mir gerade heraus,
dass ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde an Selbsterkenntnis zu, und durch meine
Freunde werde ich hintergangen.

William Shakespeare, britischer Dichter, 1564 - 1616

Cascada, ein Name, verschlüsst und verschlossen mit tausend Schlüsseln. Regentropfen fallen trommelnd auf den Boden und du merkst kaum die Huftritte die sich dir schnell nähern. Erlebt, was man erleben kann und nie vergessen zu was man fähig ist.
Stolz und Mut sind für ewig in ihren Augen geschrieben, ein Brief, ein Geheimniss ihrer Seele. Unüberwindbar... Wer gewinnt und wer verliert... was hebt man auf? Die Gewinne.
Hoffnung schimmert in ihr, ein Lichtblick in dem dunklen, ein Kern der Liebe, der Liebe? Der Liebe... ja... sieh sie an, offen und freundlich, warum? Unbesiegt.... Aber wer weiß schon? Cascada... Cascada... hallt ihr Name her, zu viel getan, erlebt, gewonnen... zu viel? Richtig... nein? Sie schafft es... sie schafft es zu tun, was zu viel ist, wie nur?
Sie ist die Hoffnung, man sieht es doch, oder nicht? Ist es nur ein trügerischer Schleier? Sie stirbt immer zuletzt...


Der Mond steht hell am Himmel,
er ist das einzige Licht,
das nicht im schaurigen Nebel erlüscht.
Doch da erscheint in der Nacht, ein Schimmel.

Die Augen blitzen, stolz ist der Blick.
Geprägt wurde sie von ihrem Leben,
doch nie dachte sie daran aufzugeben.
Sie fällt nicht herein auf des Bösen Trick.

Bäume rauschen im leichten Wind.
Die Stute wartete, wartet auf Glück,
sie schaut nicht in die Vergangenheit zurück.
Und endlich verzieht sich der Nebel geschwind.

Denn nach jeder Nacht folgt ein Tag.
Gut und Böse gehören zusammen, man kann es nicht trennen,
auch wenn man es versucht, versucht fortzurennen.
Die Stute weiß das, sie hat nie geklagt.

________________________________________
|x| >>. Stevie . Muh-Kuh . Ecstasy |x|
Rhakosch . Picasso . Khadejah
Bild von Ch. Slawik
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Parvati Antworten mit Zitat
Gast






BeitragVerfasst am: 25.12.2006, 22:25    Titel:
 
Taariy
"Nein, ich kenne ihn nicht... aber Wasserfälle gefallen mir", ich grinste ihn frech an und sah wieder nach vorne. Meine Schritte waren flink, mein Blick wachsam und ich sprang über alles, was mir nicht ganz geheuer war... "Zeigst du ihn mir?"



Gazin : "klar, komm mit...." ich änderte die Richtung und wir kamen nach einiger zeit am wasserfall an. der mond spiegelte sich im wasser und die wellen brachen teilweise am Ufer. ich drehte mich zu Farasha um und grinste, brummelte dann leise und richtete meinen blick wieder auf das Wasser. ich trat ans ufer heran un trank ein paar schlücke, spielte jedoch immer aufmerksam mit den Ohren und hielt wachsam die augen offen.
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Taariy al Zuhrah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 25.12.2006, 22:37    Titel:
 
Bevor wir den Wasserfall endgültig erreichten, hörte ich schon das Wasser plätschern... dieses Geräusch beruhigte mich. Dann bäumte sich ein riesiger Wasserfall vor uns auf... nicht erdrückend, nein, ganz im Gegenteil... so anziehend. "Hier ist es...", ich stockte, "wunderschön". Mein Blick verfing sich ganz und gar in der Schönheit dieser vollkommenden Natur... Vorsichtig trat ich zu Gazin, immer noch faszinierend schaute ich hoch.
_________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*




*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*

Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...

Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.


*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*

Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?

|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...


|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...

*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Gazin Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 1259

BeitragVerfasst am: 25.12.2006, 22:42    Titel:
 
Ich hob den kopf und nickte langsam. jeder Stute die kannte geifiehl es hier. Ich lächelte Farasha an und knabberte dann leicht an ihrem wiederrist, stellte den schweif leicht auf und bog leicht meinen Hals. "schön....wenn es dir gefällt..." murmelte ich dann und spitzte die Ohren, lauschte dem plätschern des wassers und dem heulen des windes in den Bäumen.
_________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{


Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star

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