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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 10.12.2006, 21:17 Titel: Hermanos Oscuros |
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Die Erinnerung ist die einzige Hölle, in die wir schuldlos verdammt sind.
Tiefste Nacht, tiefste Dunkelheit umhüllt dich. Ein Schauer umgibt deinen Körper und streicht wie ein hauch eisiger Wind über dein Fell. Du weist das was kommen wird, wird dich auf ewig verändern. Es ist noch Zeit da, zeit wo du dich entschließen kannst umzukehren. Doch wenn du Eintrittst sei dir Bewusst, das du nur zu einer der 3 Seiten gehören kannst. Eine Entscheidung die es abzuwägen gilt. Trete ein in eine Welt die Hass, Liebe und Freundschaft beinhaltet, doch dies ist eventuell nicht für alle Sichtbar.
Für was wirst du dich entscheiden?
http://hermanososcuros.oyla5.de/cgi-bin/hpm_homepage.cgi
schaut mal vorbei suchen noch viiiiiieeeeele middis
Comments hier sind auch gerne gewünscht also was haltet ihr von ihr?  _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau
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Verfasst am: 10.12.2006, 21:17 Titel: Anzeige |
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| Cassam |
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 67
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Verfasst am: 11.12.2006, 14:28 Titel: |
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Ich finds super! Vll meld ich mich an^^
EDIT
Also so langsam reichts mir...
Ich wäre dir überaus verbunden wenn du die Charaktere von Dark Dream und Dark Phantom rausnehmen könntest. Das sind ebenfalls meine.
Von Dark Dream ist der Originalname 'Heat' und von Dark Phantom 'Take the Rain away'. Bei Dark Phantom kannst du folgendes drinne lassen.
'Phantom hat eine Gabe sich zu verstellen, er lässt alle ein anderes Bild von ihm glauben als er es im tiefsten inneren verspürt.'
Das ist nicht von mir. Der Rest schon!
Sind die Charas so gut dass man die kopieren musst oder hat diese Johanna einfach nur keine Fanatsie? Oder machts dieser Johanna Spaß irgendwas zu klauen? Sie hätte fragen können, dann hätten wir ihr es vielleicht erlaubt!
Sowas dreistes, ey... Ingesamt hab ich schon 4 Charaktere bei dir gefunden, auch wenn sie von dieser Johanna waren. Mach die mal zur Sau, dass sie die Balken biegen!
Kann es zufällig sein dass du oder diese Johanna, dass ihr mal auf der Seite 'The DaVinci Horses' wart? Das war die einzige Seite auf der die Charas alle ausgestellt waren, zum reservieren. Falls du noch andere hast, nimm die bitte raus oder lösch sie gleich von deinem PC.
Falls einer von folgenden dabei ist mach das bitte, ich hab jetzt genug deshalb stell ich alle rein. Ist ja nichts gegen dich wenn du die von einer Freundin hast, nur bitte lösch sie trotzdem...
Bin nur total sauer auf diese Johanna...
Und wehe die werden von irgendwem kopiert!
| (c) by Kim & Stevie! - Cassam hat folgendes geschrieben: |
1. Am I Crazy
Crazy ist ein einladend wirkender Hengst. Doch eigentlich ist er genau das Gegenteil. Er ist ein Einzelgänger und sucht nur selten Gesellschaft. Trifft er Hengste, spielen meist sein Stolz und sein Mut die größte Rolle, trifft er Stuten lässt er seinen Charme spielen.
Crazy lebte bis auf weiteres in einer Herde. In Australien. Er liebte das Leben dort, doch durch einen Schicksalsschlag ging er fort. Er verdrängte seine Eltern, seine Verwandten und den Rest der Herde. Für ihn waren alle Schuld gewesen.
Er spricht schon so sehr wenig, nur in den seltensten Fällen wird er mal redefreudig. Das hängt jedoch auch vom Gesprächspartner ab. Wenn ihn irgendetwas an seine Vergangenheit erinnert verschließt er sich vollkommen und versucht, so schnell wie möglich zu gehen.
Dies darf man ihm nicht übel nehmen. Schon lang sucht er nach jemandem zum Reden, jemandem dem er sich anvertrauen kann… Hier hofft er jemanden zu finden.
2. Gentle Gentle
Gentle ist ein freundlicher und zuvorkommender Hengst. Er schätzt sich im Rang recht gut ein und erkennt, wann er nachgeben muss.
Seine Freundlichkeit gegenüber anderen machte ihn schon oft sehr beliebt, jedoch wurde er dadurch auch oft ausgenutzt. Das machte ihn vorsichtig.
Er ist ruhig und kann sich gut in andere hineinversetzen. Zudem ist Gentle der beste Freund, den man sich wünschen kann.
Nie setzt er Vorurteile, Hass gibt es bei ihm nicht. Vielleicht ist er wütend, aber er hat noch nie gehasst. Auch geliebt hat er noch nie… Das soll sich ändern…
Früher wurde er von seinen Eltern nicht geliebt, er hatte nur seine Freunde. Bei ihnen lernte er zu Leben, sie hat er geliebt, doch nicht so, wie er es sich wünscht. Jemanden zum Reden…
Er kam hierher, um zu Bleiben. Er will nicht mehr laufen. Er wünscht sich, hier ein Zuhause zu finden.
3. In His Eyes
Nothing in his Heart. Nothing in his Soul. Nothing in his Eyes. Empty and cold.
Eyes ist verschlossen und kühl. Das hat seine Gründe. Er redet nie darüber. Diese Kälte ist nur eine Fassade um seine wahre Trauer zu verbergen.
Nothing there to stand for.
Nichts hält ihn irgendwo, jedenfalls hat er noch nichts entdeckt, was ihn je halten könnte.
No one left to home.
Für nichts und niemanden würde er nach Haus zurückkehren. Alles erinnerte ihn an schreckliche Sachen.
Nothing in his Hands anymore.
Er hatte und hat nichts zu verlieren. Immer geht er aufs Ganze, setzt alles was er hat aufs Spiel. ‚Verwette nie was du nicht entbehren kannst.’ Dieser Satz wurde ihm gelehrt, doch längst hat er seine Bedeutung vergessen.
He don’t belong.
Er gehört nirgendwo hin. Er gehört niemandem. Nur sich selbst. So hat er es sein Leben lang verstanden.
4. By My Side
Side ist ein fröhlicher Hengst. Er ist freundlich und nett. Jeden Tag beginnt Side fröhlich.
Wenn das mal nicht der Fall ist, dann gibt es einen triftigen Grund.
Er hatte eine fantastische Kindheit. Manchmal scheint es, dass er Leid, Trauer und Hass nie kennen gelernt hätte. Und so ist es auch.
Er lebte als ganz normales Durchschnittsfohlen in einer Herde der Wüste Sahara. ‚Sahara Horses’, so hieß die Herde, war sein Zuhause bis er drei Jahre alt war. Er hatte Freunde, seine Eltern und den legendären Schutz der Herde. Er genoss es. Als er ging, flossen Tränen. Er versprach sie zu besuchen sobald er in der Nähe wäre und weg war er. Das war das einzige Mal in seinem Leben, wo er weinte. Die Trauer hatte er vor Freude auf ein eigenes Leben kaum gespürt.
Auf den ersten Wegen waren noch seine Freunde dabei, ehe sie sich dann alle trennten, um ihre eigenen Wege zu gehen.
Side geht fröhlich durch das Leben. Verständnis und Geduld sind nur zwei seiner Tugenden.
Wenn man ihn erst einmal richtig kennt, erkennt man einen wahren Freund in ihm.
5. Too Young
Young ist ein Pferd voller Geheimnisse. Der Hengst redet viel, doch mehr mit den Augen und dem Herzen als mit der Stimme. Fast keiner versteht ihn.
Er weiß selten, was die richtige und was die falsche Entscheidung ist. Er rät, was ihn manchmal ins Glück, manchmal auf einen falschen Weg schickt.
Young ist verträumt und hängt oft seinen Gedanken nach. Er liebt das Meer und ist deshalb auch oft dort zu finden. Er hat Angst, Fehler zu machen. Doch das fällt nur denen auf, die ebenfalls ‚seine Sprache’ sprechen.
Er sucht hauptsächlich die Gesellschaft von Stuten, das hat auch Gründe vor denen er jedoch davonläuft.
Er würde es sich nie eingestehen, doch Young ist ein Sensibelchen. Er hat bis jetzt viel erlebte was sich auch negativ auf seine Gedanken, auf seine Einstellung anderen gegenüber und auch auf sein Leben auswirkte.
6. Common Ground
Common Ground. Dieser Name steht für Fairness und auch Naivität. Ground ist von Grund auf naiv und paranoid. Ein richtiger kleiner Pessimist. Sieht er nirgendwo eine Lösung innerhalb von hundert Metern sieht er schwarz. Er hat wenig Willenskraft, doch ein großen Durchsetzungsvermögen. Er macht sich das Leben sehr schwer…
Hat er sich etwas vorgenommen, so versucht er solange wie möglich es durchzusetzen.
Er ist neugierig und will alles wissen. Dabei tritt er einem jedoch nie zu nahe, denn er erkennt die Grenzen.
Manchmal braucht Ground jemanden, der ihn auf den Boden der Tatsachen zurück bringt. Dafür ist er dann meist sehr dankbar. Früher hat er so was nie gekannt denn seine Kindheit war grausam. Er lebte in einer Herde voller Gewalt und Hass. Also lief er schon weg, als er eineinhalb Jahre alt war. Dadurch verlor er unter anderem auch seinen Bruder.
Diese Reise machte ihn stark. Was er liebt? Seinen Bruder. Sein Leben. Seine Freunde. Doch worauf führt dies alles hinaus? Er weiß es nicht, doch um diese Dinge würde er kämpfen, wenn es sein müsste bis zum Ende…
7. Don’t Judge
Judge steht für Liebe und Vertrauen. Er steht für Gerechtigkeit und Freundlichkeit.
Judge kann man vertrauen. Wenn es jemanden gibt, dem man wirklich alles erzählen kann, dann ist er es. Er behält alles für sich und plaudert es nichts aus. Doch er hasst es, den Botenjungen zu spielen.
Judge liebt. Er liebt das Leben. Er liebt seine Kindheit, seine Eltern und Freunde.
Judge ist gerecht. Er würde nie zu jemandem ungerecht sein. Das wäre nicht er. Er müsste sich vollkommen verändern, es müsste seine Seele verändern.
Judge ist freundlich. Nie gemein oder fies, einfach nur freundlich. Er geht grundsätzlich mit einem Lächeln durch die Welt.
Er findet immer seinen Weg. Egal was er tut, er schafft es. Es gibt noch so viel zu sagen. Doch er schafft es, er findet seinen Weg.
8. Heat
Heat. Was soll man zu ihm sagen. Man weiß nichts über ihn.
Niemand weiß etwas über Heat. Er spricht in Rätseln. Er scheint wie ein Zauber, ein Bann in den man unwillentlich gezogen wird, wenn er es will.
Heat bekommt was er will. Er wurde gelehrt über Leichen zu gehen, wenn es sein muss. Durch diese Erziehung schreckt er vor nichts zurück. Weder ranghohe noch rangniedrige Tiere. Wenn er es will, dann tut er es.
Heat liebt die Nacht, die Dunkelheit, die Geheimnisse. Er ist selbst ein Geheimnis. Wer es lüften kann? Bis jetzt noch niemand. Bis jetzt…
9. Hopeless Case
Hopeless Case. Unter Lächelnden Gesichtern geboren, grundsätzlich gegen alles. Er muss immer das letzte Wort haben.
Mit dem Kopf durch die Wand. Das ist sein Lebensmotto. Mit Geduld und Hoffnung kommt man überall hin. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
Er ist liebenswert, denkt äußerst logisch und hat einen Hang zur Philosophie. Wenn er diesen Hang erst einmal auslebt, dann dauert das bestimmt fünf Minuten ehe er fertig ist. Vor diesen Vorträgen ist man bei ihm nie sicher.
Er ist offen und ehrlich zu fast jedem. Wenn er denkt, er hat es unbedingt nötig zu lügen, naja, dann muss es eben sein.
Doch im Großen und Ganzen ist Case einfach nur liebenswert.
10. Did I Tell You
Tell ist lieb. Äußerst lieb. Das ist seine wichtigste, und auch beste Eigenschaft. Egal was passieren wird, er wird sich in dieser Sache niemals ändern können. Er ist Meister im Hoffnung-Machen. Dafür waren ihm seine früheren Freunde sehr dankbar.
Tell öffnet sich nicht jedem gegenüber, doch trotzdem vertraut er schnell. Schon in der ersten Minute erkennt er, ob er jemanden mag oder nicht. In seinem Fall reichen vielleicht auch schon dreißig Sekunden. Oder fünfzehn.
Er ist ziemlich sensibel und empfindlich. Wer ihn kennt, mag und respektiert weiß das und achtet darauf. Wenn man unvorsichtig ist, ist er schneller weg als man denkt.
Schon als Fohlen wurde er mit dem Tod konfrontiert. Seine Eltern und Geschwister starben früh. Er war der einzig Überlebende der ganzen Herde nach der schrecklichen Naturkatastrophe. Das machte Tell’s Leben nicht gerade leichter, doch irgendwie hat er wieder den Weg zur Realität, zum Leben und zum Lachen gefunden.
11. Just A Child
Normal. Ja, normal. Just ist völlig normal.
Das einzige, was ihn von gewöhnlichen ‘0-8-15-Pferden’ unterscheidet, die ihr Leben lang nur verhätschelt worden sind, ist seine Art zu Verstehen.
Ob es positiv oder negativ ist, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Darin ist Just kein Künstler.
Er bewertet sich nicht, das kann er gar nicht. Und Just will es auch nicht können.
Fröhlich und aufgeweckt, das ist er auch. Das ist der zweite Unterschied.
Eigentlich kennt ihn keiner so richtig. Das kommt davon, dass er es nicht will. Er will nicht gekannt werden. Er will nur kennen.
Er wurde genug gekannt, zuviel gekannt. Jetzt reicht es ihm. Früher lief er aus diesem Grund davon. Und hier kam er an. In der Realität, nun steht er voll im Leben…
12. First Touch
Touch ist ein Freund.
Das ist das erste, was es zu sagen gilt. Ein guter Freund. Ein sehr guter Freund.
Er hasst das Hassen, er liebt das Lieben. Je nach Sache, liebt er es mehr oder weniger. Doch Hass gibt es nicht. Wut, aber keinen Hass.
Er ist ruhig und ausgeglichen und dazu noch freundlich. Ohne Vorurteile geht er auf die Pferde zu, die er kennen lernen möchte.
Er redet viel und gern, jedoch nicht über jedes Thema. Schneidet man das falsche Thema an, verschließt er sich und redet kaum noch. In solchen und auch in anderen Situationen scheut Touch nicht, seine Gefühle zu verstecken.
13. Love You Hate You
Hate ist wirkt auf die meisten Pferde vorerst schräg und frech. Wenn man ihn dann aber richtig kennt, lacht und amüsiert man sich meist über sein Verhalten. Er macht meistens erst und denkt dann, was ihn schon so manches Mal in Schwierigkeiten brachte. Das tut ihm dann meistens Leid.
Es gibt Tage, wo Hate sich das Leben unnötig schwer macht. Das bekommt er meistens gar nicht mit, weil er sich dann am liebsten einfach verkriechen würde.
In seiner alten Herde war er in der ‚Kinderstube’ ein hohes Tier was er auch gut fand. Als er ging, musste er sich damit abfinden, ganz normal zu sein. Das fiel ihm nicht leicht, doch er schaffte es.
Jetzt ist er weder angeberisch oder anspruchsvoll. Eigentlich ist er meistens freundlich, es sei denn er hat mal einen schlechten Tag.
14. My Heart Is Like A River
River ist eine sehr ruhige Stute, die es versteht, jemanden zu beruhigen und auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.
Sie ist freundlich und offen, nett und fröhlich. Sie begegnet einem fast immer lächelnd und ist redefreudig.
River wird sich nie ändern auch wenn ihr Name darüber aussagt, dass sie unruhig ist. Das ist aber eher so, dass sie nie lange an einem Ort bleibt. Bis jetzt jedenfalls noch nicht.
Ihre Eltern zogen sie mit Geduld und Verständnis auf. So wurde ihr das Leben gelehrt und so macht sie es auch.
Geduld, Verständnis, Vertrauen, Ruhe, Fröhlichkeit, Nettigkeit und Freundlichkeit sind nur wenige der Eigenschaften, die River zu einer der besten Freundinnen der Welt machen.
15. Never Enough
Never Enough. Der Name sagt viel über dieses Hengst. Er mochte sein Leben nie besonders gern und hatte in der Familie immer das Gefühl, vernachlässigt zu werden. Dieses Gefühl verfolgt ihn bis jetzt immer noch.
Bis auf diese kleine Misere ist Never sehr freundlich und zuvorkommend, verständnisvoll und mit Geduld begegnet er einem und es gab noch nicht viele Pferde, die Never nicht noch lieben lernten.
Never nicht zu mögen ist fast unmöglich denn mit seiner freundlichen Art dürfte niemand einen Grund finden ihn zu verabscheuen. Mit Charme, Stolz und seiner Erfahrung geht er durch die ihm zulächelnde Welt.
Er ist ein Optimist und sieht in jemandem stets das Gute, vorerst zumindest. Findet er doch Kritikpunkte sagt er sie offen und ehrlich denn Never steht fest zu seiner Meinung. Egal über wen oder was, es stört ihn nie was andere über ihn und seine Meinung denken.
Also macht Never sich das Leben ziemlich leicht, doch warum sollte er es sich unnötig schwer machen?
16. Sirens
Sirens ist früher nie wirklich gemocht worden. Warum wusste nie jemand denn Sirens ist nett und freundlich. Doch vielleicht lag es gerade daran.
Die junge Stute ging mit zwei Jahren aus der Herde weg, versuchte ihr eigenes Leben zu führen. Doch so recht schaffte sie es nicht. Sie fühlte sich einsam und verlassen.
Sie liebt die Nacht, den Mond und die Stille welche abends begann, das Land zu regieren. Tagsüber sieht man sie eher selten, nachts entfaltet sie erst ihre Schönheit, ihr Glanz und sie selbst.
Sirens größtes Geheimnis ist, dass sie als sie ein halbes Jahr alt war ungefähr fünf Monate bei den Menschen lebte. Und sie fand es gut dort. Diese ‚komischen Zweibeiner’ hatten sie und ihre verstorbene Mutter in der Nähe eines Sees gefunden. Sie nahmen Sirens mit und päppelten sie wieder auf. Als sie groß genug war, ließen sie Sirens wieder frei.
Sie redet nie darüber weil sie Angst hat, dann wieder ganz allein dazustehen. Überhaupt ist Sirens nicht gerade die Art von Stute, die einem nach fünf Minuten gleich Vertrauen schenkt. Sie ist ängstlich und äußerst vorsichtig. Wenn sie jedoch erst einmal jemandem vertraut, so verliert sie dies so schnell nicht mehr.
17. Understand Me
Under – Eine Stute wie sie im Buche steht.
Sie ist freundlich und aufgeweckt, fröhlich und geduldig. Durch ihre nette Art machte sie sich schon oft Freunde.
Sie kann gut zuhören. Ihr kann man alles erzählen. Doch sie selbst wird nie verstanden. Das ist eines ihrer größten Probleme.
Sie redet gern und viel, weiß aber dennoch wann mal Schluss ist. Under weiß, wann sie gehen muss, wann sie gebraucht wird.
Im Rang schätzt Under sich meist richtig ein, was sie dann auch offensichtlich zeigt.
Under ist ein Gesellschaftstier und meisten unglücklich wenn sie allein ist. Sie liebt das Meer und wenn sie mal nichts zu tun hat, ist sie meistens da.
Ein für sie bewehrtes Mittel gegen Unglücklichkeit ist es, nachts allein am kühlen Strand entlang zu traben.
Wenn man sie sucht und man weiß, wie sie drauf ist findet man sie meistens sehr leicht.
18. We Got It Wrong
Wrong ist ein Hengst, der viele Freunde braucht. Er hasst die Einsamkeit, denn davon wird er manchmal sogar depressiv. Dies jedoch nur in den schlimmsten Fällen.
Er ist gesprächig und ihm wurde die Freundlichkeit fast angeboren. Er ist ziemlich direkt, er macht einem nichts vor. Manche finden das gut, andere eher nicht. Das muss jeder selbst entscheiden.
Er ist ein Romantiker, man könnte ihn einen kleinen Latino nennen. Wenn er seine fünf Minuten hat, ist er unerträglich.
Wrong ist charmant und fröhlich, was ihn auch früher schon beliebt machte. In seiner alten Herde war er alles andere als ein Außenseiter und er trennte sich nur sehr schwer von seinen Freunden.
Er sah bis jetzt keinen davon wieder, was ihn nicht gerade fröhlicher machte, doch er hofft hier wieder viele Freunde zu finden.
19. Hey Girl
Girl ist alles andere als ruhig. Sie ist eine Draufgängerin und immer fröhlich. Sie ist aufgeweckt und verliert manchmal richtig den Verstand.
Sie ist alles andere als schüchtern und es schert sie nicht, was andere über sie denken. Sie lebt einfach so, wie es ihr gefällt. Dabei achtet sie jedoch auch auf die Pferde in ihrer Umwelt. Die meisten denken anfangs von ihr, dass sie kein Wässerchen trüben könnte. Doch das kann Girl. Wenn sie will, dann macht sie schon mal etwas Böses.
Früher war sie anders. Hochnäsig, anspruchsvoll, angeberisch und frech – und das waren noch die guten Eigenschaften. Doch durch ihre Freunde, lernte sie, dass es doch viel schöner war unbeschwert und locker zu leben als verklemmt und zickig.
Doch eine Zicke kann sie trotzdem och sein. Und das wird sich wohl auch nie ändern…
20. Sometimes
Some ist vor allen anderen Eigenschaften ruhig und äußerst verständnisvoll.
Zudem hat er Geduld und ist liebeswert. Er ist nie unfreundlich oder so etwas in der Art. Sieht er keinen Grund zur Abwehr ist er immer lieb und nett.
Manchmal kann er andere Pferde nicht so gut einschätzen und braucht dann eine Weile ehe er versteht an wem er wo ist.
Wenn Some sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann zieht er es auch durch. Dann kriegen ihn keine zehn Pferde davon ab.
In seiner alten Herde war Some der Sohn des Leithengstes und sollte eigentlich die Herde anführen. Doch er wollte nicht und sagte keinem warum. Er dankte ab und sein jüngerer Bruder übernahm seine Stelle als Leithengst.
Diese Geschichte vergaß er nie und hätte sein Bruder nicht freiwillig seinen Platz eingenommen, wäre er dazu gezwungen gewesen.
Some ist ihm äußerst dankbar. Er lernte auf seiner Reise zu ehren, zu achten und auch zu kämpfen. Er respektiert jeden – mehr oder weniger.
21. Stranger
Strange, so wurde er von seinen Eltern und Freunden liebevoll genannt, ist sehr vorsichtig. Es erscheint ihm leicht. Jedoch ist es schwer für ihn, das richtige zu tun.
Im Grunde genommen lernte er nie wirklich etwas Vernünftiges. Er lebte sein Leben als Fohlen und als er alt genug war ging er.
Er lernte viel von anderen, bei seinen Freunden fand er die Hilfe und den Halt den er immer vermisst hatte.
Er hat wenig Geduld ist aber trotzdem sehr liebenswert. In seiner alten Herde war er immer sehr beliebt gewesen.
In seinem zweiten Leben lernte er dann alles, was er vorher nie kennen gelernt hatte. Das Kämpfen, zu respektieren, zu ehren und sich selbst einzuschätzen.
Es machte sich bewehrt und als er wusste, wie man lebt verließ er seine Freunde und machte sich auf, um ein neues Zuhause zu suchen.
Eigentlich sucht er nur nach Pferden, mit denen er sich gut versteht. Sein ganzen Leben lang. Er fand welche musste sie jedoch verlassen. Nun sucht er weiter. Und diesmal will er bleiben.
22. Take The Rain Away
Take ist ein ziemlich komischer Hengst. Man kann ihn nicht einschätzen.
Durch seine deprimierende Kindheit lernte er unter anderem auch die schrecklichen Seiten des Lebens kennen. Nach dem grausamen Tod seiner Mutter verschottete Take sich von der Außenwelt bis er irgendwann vor Kummer weglief.
Bis heute ist er verschlossen und eine kühle Fassade umgibt ihn.
Fast schien es einmal, als würde das Eis gebrochen, doch ein weiterer Schicksalsschlag verhinderte Take’s Glück.
Er lernte in seinem Leben zu lieben, zu hassen, zu verachten, zu respektieren, zu ehren und zu verabscheuen.
Take ist verschlüsselt, keiner weiß etwas Wahres über ihn… |
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~* Cassam *~
~* 5 Jahre | Hengst | Solo ~*
You won’t find the freedom – it will find you. Don’t play with it! It’s the most precious moment, you will experience!
Cassam.
Der reinrassige Vollblüter ist noch sehr jung, versteht nicht viel vom Leben, hat aber in seinen jungen Jahren schon viel erlebt.
Für gewöhnlich ist er die Freundlichkeit in Person, doch das, was ihm so viele Feinde machte ist, dass er von jetzt auf sofort seine Laune ändern kann. Er kann nichts dafür, er ist einfach so…
Er ist ein Kämpfer, der verlernt hat zu siegen. Das zerstörte enorm das sonst so starke Selbstbewusstsein des Hengstes.
Er lernte Hass, Verachtung, Stolz, Beachtung, Freundschaft, fast alles… Außer Liebe… Liebe und Vertrauen und er glaubt, er wird es nie lernen…
Cassam versinkt im Selbstmitleid. Er will es nicht, aber immer und immer wieder passiert es. Er kann nichts dagegen tun. Niemand wollte und will ihm helfen, er fühlt sich allein gelassen und die Einsamkeit scheint ihn zu zerfressen...
Cassam. Eine verletzte Seele ohne Vertrauen? Das wollte er nicht mehr! Doch er konnte nicht anders. Ständig die plötzlichen Wechsel von Gut und Böse, ständig in Angst leben. Damals floh er und wollte weg. Und dabei ging es nicht um irgendwelche Ambitionen, vielleicht irgendwo andere Pferde herum zu kommandieren. Nein… Diese Gründe gehen tiefer. Gründe, die niemand erkennt und niemand versteht.
Wieso sollte dann also jemand Cassam verstehen!?
Und nun soll plötzlich alles anders sein?
Weg ohne Umkehr
Eine letzte Umarmung,
ein letzter Kuss,
dann ging sie,
ohne sich umzuschauen.
Beide wußten, sie würden
sich nie wiedersehen.
Ihnen blieb nur die Erinnerung
an eine kurze, traumhafte Zeit,
die nun für ein ganzes Leben
ausreichen mußte.
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Hello, my name is Kim
No other Horses...
Bild von Slawik |
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| Oscuridad del Fuego |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 859
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Verfasst am: 11.12.2006, 16:31 Titel: |
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KLar mach ich *heul* ist echt nen geiler start für die herde *schnief* naja....mir reichts jetzt bin so sickig hatte die gestern versucht anzusprechen und die dumme kuh legt auf....seh die morgen beim balett da werd ich der ne standpauke versetzen....
Nehme jetzt alle Charas raus die nicht hundert pro von mir sind^^
Danke für die Hinweise^^
Lieb Grüße Mel
PS: Hoffe das dies keinen zu großem Konflikt auf uns wirft...wäre schade _________________
Hengst | Vollblut | Rappe | Solo
Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers
Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?

All the world´s stage, and all men and women nerely players, they have their exits and their entrances, and one man in his time plays many parts (...)"
[Shakespeare, 'wie es euch gefällt']
Sehnsüchtig grüsst der, der ich bin, den, der ich sein könnte."
_______________________________________
Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Zahrah, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb |
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 11.12.2006, 17:15 Titel: |
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aaaalsooooo:
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1. Dass die Schrift so groß ist und oft nicht zu erkennen bei dem Hintergrund.
2.Stört mich bei sueños z.B. dass da kein ñ ist ^^
3.Erklärung ist mit h geschrieben (also Erklährung steht da)
4.Dass man sich selber Bilder suchen muss und selbst um erlaubniss fragen muss.
5.Dass das Forum sich nich inner neuen Seite öffnet
6.Dass der Hintergrund nich richtig an Navi und des andere angepasst ist.
7.Weder Impressum noch Bildernachweiß...
8.Und Seiten wie 'Mitglieder' noch nicht gestalten
++++++++++++++
1.Design ist eigenes und schön gemacht.
2.Wenige Rechtsschreibfehler.
3.Alles gut untergeteilt (auch eben Leittiere, Hengste, Stuten, unw.)
4.Dass auch Charas vorhanden sind.
5.Freundlich gestalten. _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Oscuridad del Fuego |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 859
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Verfasst am: 11.12.2006, 17:23 Titel: |
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wie gesagt noch im aufbau und außerdem helfen wir bei bildern und bei impressum stehen adressen wo man sich bilder nehmen darf
Joar ansonsten....wer hat zeit, Lust und vorallem Ahnung uns zu Helfen und dafür eventuell auch ne leitistute zu werden und natürlich mode oder co admin?!
Gaaaanz dringen hilfe gesucht... _________________
Hengst | Vollblut | Rappe | Solo
Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers
Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?

All the world´s stage, and all men and women nerely players, they have their exits and their entrances, and one man in his time plays many parts (...)"
[Shakespeare, 'wie es euch gefällt']
Sehnsüchtig grüsst der, der ich bin, den, der ich sein könnte."
_______________________________________
Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Zahrah, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb |
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
|
Verfasst am: 11.12.2006, 17:33 Titel: |
| |
Ich Ich Ich Ich icccchhhhh!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! +hicks+ _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 11.12.2006, 17:33 Titel: |
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Ich grieg gleich imma nen Schluckaufvor lauter Aufregung ^^ _________________
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~Leben der Wüste~
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:Rosse: 2-6
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:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
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...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
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Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
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| Oscuridad del Fuego |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 859
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Verfasst am: 11.12.2006, 17:37 Titel: |
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echt süße???? Das wäre so hammer mega geilo....*dicherschreckdamit hucks weg geht *gg*
Komm mal kurz bei msn on...dann erklär ich dir alles  _________________
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Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers
Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?

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| Jhimsei Narzsisse |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2006 Beiträge: 225
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Verfasst am: 11.12.2006, 17:38 Titel: |
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Ich bin schon daha ^^ +strahlz+ _________________
Jhimsei Narzsisse
Stute
5 Jahre
Rosse: ?
Solo
Wer... ist sie?

Jhimsei... Narzsisse... zwei Worte... Namen, als auszeichnung der Persönlichkeit... Mutter, du nanntest mich so, weil du mich so sahest, Vater, du gabst mir meinen Namen weil du wolltest, dass ich so wurde. Als bezaubernde Schönheit geboren, schwarz, weil sie dazu da war, zu tun, was man wollte. Aber unterschätzt sie nicht... eine Täuschung, Fata Morgana? Du lachst, noch, lach nur... lach nur... siegessicher, aber wer den Sieg abwartet bekommt ihn. Eine Täuschung, ein Spiegel der Wirklicheit, eine Sprache... Sprache der Gebärden, der Augen, kannst du sie verstehen? Worte... was sind Worte? Es sind die Dinge, die du sagst, die bestimmen, was du tust, nicht? Verrate nie dein eigenes Gesicht, flüstertn tausend Stimmen. Und dies ist ein Rat... ein Rat, der zu befolgen ist, den aber viele aus dem Weg schlagen. Sehe dich, so wie du bist... tue das etwa welche? Ich sehe mich, wie ich mich sehen will, ist das Sprichwort anderer, aber das ihre ist: Ich sehe mich so, wie andere mich sehen. Merke dir dies, es kann die Entscheidung sein, die Entscheidung... Wege, unbekannt? Bekannt? Nur eine Frage des merken. Ein Versprechen? Gegeben vor Zeiten, Zeiten die längst vergessen sind, aber das Versprechen nie vergessen. Schlafe nur... Schlafe nur... es ist ein Traum der Ewigkeit, aber für was ist er da? Er wird dir für nichts nützen! Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum... dies ist dir auch bekannt! Warum tust du es dann nicht? Verwehrt sind die Wege der Träume ihr, ob schlafend oder wach lebt sie einen einzigen Traum: die Freiheit.
Hör mir zu... Hör mir zu! Ich rede mit dir... ja... Lebe das, was dir aufgetragen worden ist, nur denjenigen zu liebe, die sonst anstadt dir leiden müssen. Weißt du, wer ich bin? Nein, sicher nicht... woher auch? Sieh in meine Augen... dunkel, siehst du es? Ich habe Blut geschmeckt und weiß was es heißt, sein Leben zu verteigen. Versuch nicht, dich zu verstecken, ich weiß immer wo du bist. Aber denk nun nicht, dass ich dir böses will, ich tue nur das, was man mir aufgetragen hatte. Mutter? Vater? Ihr seid es, die Schuld habt. Ihr wisst es... gedemütigt seid ihr, von mächtigeren des mächtigen. Ihr seid es, die mich leiden lasst weil ihr es nicht wolltet! Vergesst mich einfach, du auch. Vergess deinen Traum von einem perfekten Leben, denn kein Leben ist perfekt.
Rede nicht mit mir... ich werde dir nicht antworten, wer mich aber troztdem versteht, der ist seines Glückes Schmied... Verstehst du das? Du kannst mich lieben oder hassen, aber ich kann dir nicht gleichgültig sein. Ein Lied...
...sieh sie nicht an
...hör nicht, was sie sagt
...versteh nie, was sie versucht
...ein Geheimniss
Das ist mein Leben, ein Lied ohne Sinn, ein Lied voller Lücken in der Seele... Ich habe versucht, was unmöglich war... jeder versucht, großes zu vollbringen, und dadurch wird man zu etwas... ein Vorblid? So kann man mich wohl kaum sehen, aber lerne du aus mir. Sieh mich, so wie du mich sehen willst, ich lasse es zu, weil ich nicht will dass ihr wisst, dass ich wirklich bin. Jhimsei Narzsisse, ein Name, den du nie vergisst...
Tragend und Schwer, aber immer voller Hoffnung. Manchmal passieren Dinge, die nicht passieren müssten...
...Du bist klug, aber ich bin nicht dumm...
...Du brauchst ein starkes Herz, in dieser Welt...
Ein Gedächtniss voller Gedanken, ein Gefängniss... du darfs nichts verraten, hörst du? Denn wen du das tust, sind wir verloren...
Straffe Muskeln und ein reicher Ausdruck der deine Augen schmückt. Glaubst du, das dies allein zeichen der Einbildung sind? Ich bilde mir nichts darauf ein, auserkoren zu sein, ich verachte es. Diese Zeichen... wenn ihr glaubt, ich seie eingebildet? Eine Aufgabe führte mich dazu, dies zu tun, was ich tue und glaubt mir, alle ihr.... ich tue es nicht gerne...
Er naht, der Krieg der Kriege und du wirst nicht fliehen können, es ist ein Krieg, Krieg der Gefühle, und auch du hast welche.

Comments
···Played by Shini···
··Bilder by Slawik, vielen Dank!··
·Libertad, White Snowstorm, Aarinath of Faballa, Tesalbestinay, Naruku des'Allamano, Diablo del Infierno, Maisha al'badijah· |
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| Cassam |
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 67
|
Verfasst am: 11.12.2006, 18:07 Titel: |
| |
Ja, ist okay^^
Ich mach da jetzt auch kein Drama draus^^ Ich nehms einfach mal als Kompliment xD
Ich würd mich auch als mod melden^^ _________________
~* Cassam *~
~* 5 Jahre | Hengst | Solo ~*
You won’t find the freedom – it will find you. Don’t play with it! It’s the most precious moment, you will experience!
Cassam.
Der reinrassige Vollblüter ist noch sehr jung, versteht nicht viel vom Leben, hat aber in seinen jungen Jahren schon viel erlebt.
Für gewöhnlich ist er die Freundlichkeit in Person, doch das, was ihm so viele Feinde machte ist, dass er von jetzt auf sofort seine Laune ändern kann. Er kann nichts dafür, er ist einfach so…
Er ist ein Kämpfer, der verlernt hat zu siegen. Das zerstörte enorm das sonst so starke Selbstbewusstsein des Hengstes.
Er lernte Hass, Verachtung, Stolz, Beachtung, Freundschaft, fast alles… Außer Liebe… Liebe und Vertrauen und er glaubt, er wird es nie lernen…
Cassam versinkt im Selbstmitleid. Er will es nicht, aber immer und immer wieder passiert es. Er kann nichts dagegen tun. Niemand wollte und will ihm helfen, er fühlt sich allein gelassen und die Einsamkeit scheint ihn zu zerfressen...
Cassam. Eine verletzte Seele ohne Vertrauen? Das wollte er nicht mehr! Doch er konnte nicht anders. Ständig die plötzlichen Wechsel von Gut und Böse, ständig in Angst leben. Damals floh er und wollte weg. Und dabei ging es nicht um irgendwelche Ambitionen, vielleicht irgendwo andere Pferde herum zu kommandieren. Nein… Diese Gründe gehen tiefer. Gründe, die niemand erkennt und niemand versteht.
Wieso sollte dann also jemand Cassam verstehen!?
Und nun soll plötzlich alles anders sein?
Weg ohne Umkehr
Eine letzte Umarmung,
ein letzter Kuss,
dann ging sie,
ohne sich umzuschauen.
Beide wußten, sie würden
sich nie wiedersehen.
Ihnen blieb nur die Erinnerung
an eine kurze, traumhafte Zeit,
die nun für ein ganzes Leben
ausreichen mußte.
----------
Hello, my name is Kim
No other Horses...
Bild von Slawik |
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| Oscuridad del Fuego |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 859
|
Verfasst am: 11.12.2006, 20:57 Titel: |
| |
Mel echt? joar mhhh dan hättej wir 2 das wäre super du und shini ja? kennste dich mit oylia aus? wollen halt ne super page aufbauen....
nciht was lary fary mäßiges sondern was gutes was anders ist ... _________________
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Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers
Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?

All the world´s stage, and all men and women nerely players, they have their exits and their entrances, and one man in his time plays many parts (...)"
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| Cassam |
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 67
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Verfasst am: 11.12.2006, 21:17 Titel: |
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joa ich kenn mich aus^^ _________________
~* Cassam *~
~* 5 Jahre | Hengst | Solo ~*
You won’t find the freedom – it will find you. Don’t play with it! It’s the most precious moment, you will experience!
Cassam.
Der reinrassige Vollblüter ist noch sehr jung, versteht nicht viel vom Leben, hat aber in seinen jungen Jahren schon viel erlebt.
Für gewöhnlich ist er die Freundlichkeit in Person, doch das, was ihm so viele Feinde machte ist, dass er von jetzt auf sofort seine Laune ändern kann. Er kann nichts dafür, er ist einfach so…
Er ist ein Kämpfer, der verlernt hat zu siegen. Das zerstörte enorm das sonst so starke Selbstbewusstsein des Hengstes.
Er lernte Hass, Verachtung, Stolz, Beachtung, Freundschaft, fast alles… Außer Liebe… Liebe und Vertrauen und er glaubt, er wird es nie lernen…
Cassam versinkt im Selbstmitleid. Er will es nicht, aber immer und immer wieder passiert es. Er kann nichts dagegen tun. Niemand wollte und will ihm helfen, er fühlt sich allein gelassen und die Einsamkeit scheint ihn zu zerfressen...
Cassam. Eine verletzte Seele ohne Vertrauen? Das wollte er nicht mehr! Doch er konnte nicht anders. Ständig die plötzlichen Wechsel von Gut und Böse, ständig in Angst leben. Damals floh er und wollte weg. Und dabei ging es nicht um irgendwelche Ambitionen, vielleicht irgendwo andere Pferde herum zu kommandieren. Nein… Diese Gründe gehen tiefer. Gründe, die niemand erkennt und niemand versteht.
Wieso sollte dann also jemand Cassam verstehen!?
Und nun soll plötzlich alles anders sein?
Weg ohne Umkehr
Eine letzte Umarmung,
ein letzter Kuss,
dann ging sie,
ohne sich umzuschauen.
Beide wußten, sie würden
sich nie wiedersehen.
Ihnen blieb nur die Erinnerung
an eine kurze, traumhafte Zeit,
die nun für ein ganzes Leben
ausreichen mußte.
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
|
Verfasst am: 11.12.2006, 21:19 Titel: |
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mich oyla kenn ich mich spizte aus ^^
Das einzige prob is dass Oyla nur für Windows geeignet is und ich hab Mac. Also seh ich alles nur in HTML.
Ich hab mir die HP mal angeschaut und das ist fortgeschrittenes HTML, weils ja mit Widows gemacht ist und das is baby-leicht. Ich kann aber nur Anfänger - HTML
Trotzdem hef ich, wo ich kann =) _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
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...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
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Verfasst am: 11.12.2006, 22:06 Titel: |
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*~ Leitsute ~*

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...so leicht vergisst du mich nicht...
Lauf dem Schicksal entgegen, lauf
denn nichts, nichts hält dich auf...
denn auch in der Einsamekit,
kann man Freunde finden...
denn auch in der Einsamkeit,
kann man weitergehn
Schon viele wollten wissen was sie denkt
Schon viele wollten wissen wie sie ist
Schon viele wollten wissen was sie fühlt
Schon viele kamen nie an ihr Ziel...
In ihren Augen sieht man Sterne leuchten
In ihrem Lächeln erwacht das Tageslicht...
In ihren Bewegungen verfängt sich jeder Blick
und niemand sollte wissen, wer sie ist...
Eine Bindung, eine Bedeutung, ein Wissen und ein Geheimniss. Das Licht das kommt und geht... Der Tag erwacht und die Nacht vergeht, wenn die Sonne die Berge erklimmt. Kennst du deinen Weg? Kennst du dein Schicksal? Aber erkennst du ob du deine Ziele erreichen wirst? Denn die Hoffnung vergeht schnell... aber es wird immer so sein wie in alten Zeiten... die Sonne geht auf und unter, und das wird sich nie ändern... Belleza... de la Luz.
Der Tau liegt frühs auf den Blättern,
kalt und sanft verstummt die Nacht,
Die Sterne blinken ihr Absciedslied,
aber geh nicht, das kommen war zu spät.
El Castillo:Die schwarze Nacht, hat mich mit ihrer bitterkeit geküsst.
Bin einfach traurig, seitdem Du nicht mehr bei mir bist.
Das lächeln meiner Lippen, ist vollkommen eingefroren.
Ich hab mein Herz und meinen Glanz, mit Dir verloren.
Kann die Sonne, nicht mehr sehen, du nahmst sie mit Dir.
Ich fühle diesen Seelenschmerz, tief drinnen, tief in mir.
Ohne Dich an meiner Seite, habe ich aufgehört zu leben.
Ohne Deine wärme, Orkanstürme in meinen Herzen fegen.
Ohne Dich bin ich nur noch traurig, traurig und allein.
Ohne Dich ist mein Geist leblos, mein Herz kalt, wie Stein.
Schreibe unmögliche Verse, die aus meiner Seele tropfen.
Sehe mich im Traum, an Deine geschlossene Tür klopfen.
Ich bin gefangen, in einer grenzenlosen Leere, Ohne Dich.
Worte verhallen stumm im Wind, denn Du hörst mich nicht
Grande und SinIhr seid nun das einzige was mich aufrecht hällt...schicksaalschläge nahmen mir das was mein leben war...nun seid ihr alleinig mein leben! Ich liebe euch.

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Hello my name is Mel
Oscuridad del Fuego, Zahrah, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb |
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 11.12.2006, 22:21 Titel: |
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was alles? xD, joa ^^ _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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