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| Cassam |
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 67
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:39 Titel: |
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x)
wo ist denn das hoppa?
und was ist schön? der name?^^ _________________
~* Cassam *~
~* 5 Jahre | Hengst | Solo ~*
You won’t find the freedom – it will find you. Don’t play with it! It’s the most precious moment, you will experience!
Cassam.
Der reinrassige Vollblüter ist noch sehr jung, versteht nicht viel vom Leben, hat aber in seinen jungen Jahren schon viel erlebt.
Für gewöhnlich ist er die Freundlichkeit in Person, doch das, was ihm so viele Feinde machte ist, dass er von jetzt auf sofort seine Laune ändern kann. Er kann nichts dafür, er ist einfach so…
Er ist ein Kämpfer, der verlernt hat zu siegen. Das zerstörte enorm das sonst so starke Selbstbewusstsein des Hengstes.
Er lernte Hass, Verachtung, Stolz, Beachtung, Freundschaft, fast alles… Außer Liebe… Liebe und Vertrauen und er glaubt, er wird es nie lernen…
Cassam versinkt im Selbstmitleid. Er will es nicht, aber immer und immer wieder passiert es. Er kann nichts dagegen tun. Niemand wollte und will ihm helfen, er fühlt sich allein gelassen und die Einsamkeit scheint ihn zu zerfressen...
Cassam. Eine verletzte Seele ohne Vertrauen? Das wollte er nicht mehr! Doch er konnte nicht anders. Ständig die plötzlichen Wechsel von Gut und Böse, ständig in Angst leben. Damals floh er und wollte weg. Und dabei ging es nicht um irgendwelche Ambitionen, vielleicht irgendwo andere Pferde herum zu kommandieren. Nein… Diese Gründe gehen tiefer. Gründe, die niemand erkennt und niemand versteht.
Wieso sollte dann also jemand Cassam verstehen!?
Und nun soll plötzlich alles anders sein?
Weg ohne Umkehr
Eine letzte Umarmung,
ein letzter Kuss,
dann ging sie,
ohne sich umzuschauen.
Beide wußten, sie würden
sich nie wiedersehen.
Ihnen blieb nur die Erinnerung
an eine kurze, traumhafte Zeit,
die nun für ein ganzes Leben
ausreichen mußte.
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Hello, my name is Kim
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Bild von Slawik |
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:39 Titel: Anzeige |
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:40 Titel: |
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xDD, mein Charakter ist in allen ein wenig vermischt =P
Liby - die Freiheit +hehe+
White - dass ich nie auf neue Leute zugeh
Tesa - das mich nichts hindert, den Mut zu bewahren
Aari - dass ich eig. immer fröhlich bin
Naruku - eig. immer nett zu jedem
Maisha - mutig und manchmal indezise was ich tun soll
Diablo - das böse in mir
Jhimsei - mein Ausdruck _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Cassam |
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 67
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:43 Titel: |
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Aprils chara wird ungefähr so aussehen^^
April glaubt an die große Liebe. Und ihre große Liebe heißt NAME, auch wenn der sie, nachdem sie viele Jahre zusammen waren, verlassen hat. Dem Maxime ihrer Schwester: „Nimm das Beste, was da ist. So ist das Leben!“ könnte sie nie folgen. Für April gilt: „Um seine Liebe zu weinen, ist was für Amateure. Der Profi kämpft!“
April, die Kämpferin, tritt mit einer speziellen Mischung aus Aufrichtigkeit, Direktheit und Schlagfertigkeit, ihrer Sehnsucht nach Harmonie und Liebe mutig entgegen. Sie trotzt den Umständen – und sie hat auch keine andere Wahl. Aprils früher Leithengst erforderte von ihr eine tägliche Portion Mut, Willen und Selbstbewusstsein, mit der sie sich seinen ausbeuterischen Taktiken erwehrt. Nur ihre Schwester weiß, wie sehr sich April nach Liebe sehnt. Für diese Liebe nimmt sie alle möglichen und unmöglichen Dinge auf sich. _________________
~* Cassam *~
~* 5 Jahre | Hengst | Solo ~*
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Cassam.
Der reinrassige Vollblüter ist noch sehr jung, versteht nicht viel vom Leben, hat aber in seinen jungen Jahren schon viel erlebt.
Für gewöhnlich ist er die Freundlichkeit in Person, doch das, was ihm so viele Feinde machte ist, dass er von jetzt auf sofort seine Laune ändern kann. Er kann nichts dafür, er ist einfach so…
Er ist ein Kämpfer, der verlernt hat zu siegen. Das zerstörte enorm das sonst so starke Selbstbewusstsein des Hengstes.
Er lernte Hass, Verachtung, Stolz, Beachtung, Freundschaft, fast alles… Außer Liebe… Liebe und Vertrauen und er glaubt, er wird es nie lernen…
Cassam versinkt im Selbstmitleid. Er will es nicht, aber immer und immer wieder passiert es. Er kann nichts dagegen tun. Niemand wollte und will ihm helfen, er fühlt sich allein gelassen und die Einsamkeit scheint ihn zu zerfressen...
Cassam. Eine verletzte Seele ohne Vertrauen? Das wollte er nicht mehr! Doch er konnte nicht anders. Ständig die plötzlichen Wechsel von Gut und Böse, ständig in Angst leben. Damals floh er und wollte weg. Und dabei ging es nicht um irgendwelche Ambitionen, vielleicht irgendwo andere Pferde herum zu kommandieren. Nein… Diese Gründe gehen tiefer. Gründe, die niemand erkennt und niemand versteht.
Wieso sollte dann also jemand Cassam verstehen!?
Und nun soll plötzlich alles anders sein?
Weg ohne Umkehr
Eine letzte Umarmung,
ein letzter Kuss,
dann ging sie,
ohne sich umzuschauen.
Beide wußten, sie würden
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an eine kurze, traumhafte Zeit,
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Hello, my name is Kim
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| November Rain |
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Gast
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:45 Titel: |
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@Kim: Das Hoppa liegt eingefrohren im Speiseschrank xD"
..nö..ich meine.. ich habs gespielt und mir seinen steckbrief aufgehoben..
Eigentlich habe ich sie ja sterben lassen..allerdings könnte ich ihr immer wieder neues Leben einhauchen
@Shini: meine Charas haben auch imer einen gewaltigen Knacks.. ob gut..böse..bemittleidenswert oder einfach nur seltsam ist immer verschieden[/url] |
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
|
Verfasst am: 10.12.2006, 19:45 Titel: |
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man kann natürlich drann arbeiten, aber er klingt gut! _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:46 Titel: |
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joa, meine Charas auch =P Jeder hat seinen besonderen Wert +lachz+ _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
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es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 67
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:47 Titel: |
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joa, ich bin net so der meister im charas schreiben xD
du shini, hab gehört du kannst das imma so gut^^ magstes vll mal probieren? *büüüüüüüüüüüüüüüüüüdde* _________________
~* Cassam *~
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Cassam.
Der reinrassige Vollblüter ist noch sehr jung, versteht nicht viel vom Leben, hat aber in seinen jungen Jahren schon viel erlebt.
Für gewöhnlich ist er die Freundlichkeit in Person, doch das, was ihm so viele Feinde machte ist, dass er von jetzt auf sofort seine Laune ändern kann. Er kann nichts dafür, er ist einfach so…
Er ist ein Kämpfer, der verlernt hat zu siegen. Das zerstörte enorm das sonst so starke Selbstbewusstsein des Hengstes.
Er lernte Hass, Verachtung, Stolz, Beachtung, Freundschaft, fast alles… Außer Liebe… Liebe und Vertrauen und er glaubt, er wird es nie lernen…
Cassam versinkt im Selbstmitleid. Er will es nicht, aber immer und immer wieder passiert es. Er kann nichts dagegen tun. Niemand wollte und will ihm helfen, er fühlt sich allein gelassen und die Einsamkeit scheint ihn zu zerfressen...
Cassam. Eine verletzte Seele ohne Vertrauen? Das wollte er nicht mehr! Doch er konnte nicht anders. Ständig die plötzlichen Wechsel von Gut und Böse, ständig in Angst leben. Damals floh er und wollte weg. Und dabei ging es nicht um irgendwelche Ambitionen, vielleicht irgendwo andere Pferde herum zu kommandieren. Nein… Diese Gründe gehen tiefer. Gründe, die niemand erkennt und niemand versteht.
Wieso sollte dann also jemand Cassam verstehen!?
Und nun soll plötzlich alles anders sein?
Weg ohne Umkehr
Eine letzte Umarmung,
ein letzter Kuss,
dann ging sie,
ohne sich umzuschauen.
Beide wußten, sie würden
sich nie wiedersehen.
Ihnen blieb nur die Erinnerung
an eine kurze, traumhafte Zeit,
die nun für ein ganzes Leben
ausreichen mußte.
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:49 Titel: |
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meeeeeeiiiiiin Gooooott!!! +grinz+
Da soll ich an nem Chara arbeiten der wahrscheinlich erst im nächsten Jahr gespielt wird ^^
Dann geh ma kurz zum 'Kreativbereich' unter Charaservice ^^ und schau dir mal die Charas an. Wennse dir gefallen mach ich dir gerne einen =) _________________
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Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
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| Cassam |
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 67
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:51 Titel: |
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Jup! Die sind super! aber folgendes sollte drin bleiben^^
- glaubt an die große Liebe
- speziellen Mischung aus Aufrichtigkeit, Direktheit und Schlagfertigkeit
- Mut, Willen und Selbstbewusstsein
das wär suuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuupa! _________________
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Für gewöhnlich ist er die Freundlichkeit in Person, doch das, was ihm so viele Feinde machte ist, dass er von jetzt auf sofort seine Laune ändern kann. Er kann nichts dafür, er ist einfach so…
Er ist ein Kämpfer, der verlernt hat zu siegen. Das zerstörte enorm das sonst so starke Selbstbewusstsein des Hengstes.
Er lernte Hass, Verachtung, Stolz, Beachtung, Freundschaft, fast alles… Außer Liebe… Liebe und Vertrauen und er glaubt, er wird es nie lernen…
Cassam versinkt im Selbstmitleid. Er will es nicht, aber immer und immer wieder passiert es. Er kann nichts dagegen tun. Niemand wollte und will ihm helfen, er fühlt sich allein gelassen und die Einsamkeit scheint ihn zu zerfressen...
Cassam. Eine verletzte Seele ohne Vertrauen? Das wollte er nicht mehr! Doch er konnte nicht anders. Ständig die plötzlichen Wechsel von Gut und Böse, ständig in Angst leben. Damals floh er und wollte weg. Und dabei ging es nicht um irgendwelche Ambitionen, vielleicht irgendwo andere Pferde herum zu kommandieren. Nein… Diese Gründe gehen tiefer. Gründe, die niemand erkennt und niemand versteht.
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:53 Titel: |
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guuuddi!!! Bis wann sollte er ungefähr fertig sein? _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Cassam |
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 67
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:55 Titel: |
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hm, wenn du so fragst... so schnell wie möglich xD *ganz.dolle.neugierig.ist* _________________
~* Cassam *~
~* 5 Jahre | Hengst | Solo ~*
You won’t find the freedom – it will find you. Don’t play with it! It’s the most precious moment, you will experience!
Cassam.
Der reinrassige Vollblüter ist noch sehr jung, versteht nicht viel vom Leben, hat aber in seinen jungen Jahren schon viel erlebt.
Für gewöhnlich ist er die Freundlichkeit in Person, doch das, was ihm so viele Feinde machte ist, dass er von jetzt auf sofort seine Laune ändern kann. Er kann nichts dafür, er ist einfach so…
Er ist ein Kämpfer, der verlernt hat zu siegen. Das zerstörte enorm das sonst so starke Selbstbewusstsein des Hengstes.
Er lernte Hass, Verachtung, Stolz, Beachtung, Freundschaft, fast alles… Außer Liebe… Liebe und Vertrauen und er glaubt, er wird es nie lernen…
Cassam versinkt im Selbstmitleid. Er will es nicht, aber immer und immer wieder passiert es. Er kann nichts dagegen tun. Niemand wollte und will ihm helfen, er fühlt sich allein gelassen und die Einsamkeit scheint ihn zu zerfressen...
Cassam. Eine verletzte Seele ohne Vertrauen? Das wollte er nicht mehr! Doch er konnte nicht anders. Ständig die plötzlichen Wechsel von Gut und Böse, ständig in Angst leben. Damals floh er und wollte weg. Und dabei ging es nicht um irgendwelche Ambitionen, vielleicht irgendwo andere Pferde herum zu kommandieren. Nein… Diese Gründe gehen tiefer. Gründe, die niemand erkennt und niemand versteht.
Wieso sollte dann also jemand Cassam verstehen!?
Und nun soll plötzlich alles anders sein?
Weg ohne Umkehr
Eine letzte Umarmung,
ein letzter Kuss,
dann ging sie,
ohne sich umzuschauen.
Beide wußten, sie würden
sich nie wiedersehen.
Ihnen blieb nur die Erinnerung
an eine kurze, traumhafte Zeit,
die nun für ein ganzes Leben
ausreichen mußte.
----------
Hello, my name is Kim
No other Horses...
Bild von Slawik |
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| Jhimsei Narzsisse |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2006 Beiträge: 225
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:57 Titel: |
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uff ^^
Du darfst sie aber wahrscheinlich no nich so bald playn, ne? _________________
Jhimsei Narzsisse
Stute
5 Jahre
Rosse: ?
Solo
Wer... ist sie?

Jhimsei... Narzsisse... zwei Worte... Namen, als auszeichnung der Persönlichkeit... Mutter, du nanntest mich so, weil du mich so sahest, Vater, du gabst mir meinen Namen weil du wolltest, dass ich so wurde. Als bezaubernde Schönheit geboren, schwarz, weil sie dazu da war, zu tun, was man wollte. Aber unterschätzt sie nicht... eine Täuschung, Fata Morgana? Du lachst, noch, lach nur... lach nur... siegessicher, aber wer den Sieg abwartet bekommt ihn. Eine Täuschung, ein Spiegel der Wirklicheit, eine Sprache... Sprache der Gebärden, der Augen, kannst du sie verstehen? Worte... was sind Worte? Es sind die Dinge, die du sagst, die bestimmen, was du tust, nicht? Verrate nie dein eigenes Gesicht, flüstertn tausend Stimmen. Und dies ist ein Rat... ein Rat, der zu befolgen ist, den aber viele aus dem Weg schlagen. Sehe dich, so wie du bist... tue das etwa welche? Ich sehe mich, wie ich mich sehen will, ist das Sprichwort anderer, aber das ihre ist: Ich sehe mich so, wie andere mich sehen. Merke dir dies, es kann die Entscheidung sein, die Entscheidung... Wege, unbekannt? Bekannt? Nur eine Frage des merken. Ein Versprechen? Gegeben vor Zeiten, Zeiten die längst vergessen sind, aber das Versprechen nie vergessen. Schlafe nur... Schlafe nur... es ist ein Traum der Ewigkeit, aber für was ist er da? Er wird dir für nichts nützen! Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum... dies ist dir auch bekannt! Warum tust du es dann nicht? Verwehrt sind die Wege der Träume ihr, ob schlafend oder wach lebt sie einen einzigen Traum: die Freiheit.
Hör mir zu... Hör mir zu! Ich rede mit dir... ja... Lebe das, was dir aufgetragen worden ist, nur denjenigen zu liebe, die sonst anstadt dir leiden müssen. Weißt du, wer ich bin? Nein, sicher nicht... woher auch? Sieh in meine Augen... dunkel, siehst du es? Ich habe Blut geschmeckt und weiß was es heißt, sein Leben zu verteigen. Versuch nicht, dich zu verstecken, ich weiß immer wo du bist. Aber denk nun nicht, dass ich dir böses will, ich tue nur das, was man mir aufgetragen hatte. Mutter? Vater? Ihr seid es, die Schuld habt. Ihr wisst es... gedemütigt seid ihr, von mächtigeren des mächtigen. Ihr seid es, die mich leiden lasst weil ihr es nicht wolltet! Vergesst mich einfach, du auch. Vergess deinen Traum von einem perfekten Leben, denn kein Leben ist perfekt.
Rede nicht mit mir... ich werde dir nicht antworten, wer mich aber troztdem versteht, der ist seines Glückes Schmied... Verstehst du das? Du kannst mich lieben oder hassen, aber ich kann dir nicht gleichgültig sein. Ein Lied...
...sieh sie nicht an
...hör nicht, was sie sagt
...versteh nie, was sie versucht
...ein Geheimniss
Das ist mein Leben, ein Lied ohne Sinn, ein Lied voller Lücken in der Seele... Ich habe versucht, was unmöglich war... jeder versucht, großes zu vollbringen, und dadurch wird man zu etwas... ein Vorblid? So kann man mich wohl kaum sehen, aber lerne du aus mir. Sieh mich, so wie du mich sehen willst, ich lasse es zu, weil ich nicht will dass ihr wisst, dass ich wirklich bin. Jhimsei Narzsisse, ein Name, den du nie vergisst...
Tragend und Schwer, aber immer voller Hoffnung. Manchmal passieren Dinge, die nicht passieren müssten...
...Du bist klug, aber ich bin nicht dumm...
...Du brauchst ein starkes Herz, in dieser Welt...
Ein Gedächtniss voller Gedanken, ein Gefängniss... du darfs nichts verraten, hörst du? Denn wen du das tust, sind wir verloren...
Straffe Muskeln und ein reicher Ausdruck der deine Augen schmückt. Glaubst du, das dies allein zeichen der Einbildung sind? Ich bilde mir nichts darauf ein, auserkoren zu sein, ich verachte es. Diese Zeichen... wenn ihr glaubt, ich seie eingebildet? Eine Aufgabe führte mich dazu, dies zu tun, was ich tue und glaubt mir, alle ihr.... ich tue es nicht gerne...
Er naht, der Krieg der Kriege und du wirst nicht fliehen können, es ist ein Krieg, Krieg der Gefühle, und auch du hast welche.

Comments
···Played by Shini···
··Bilder by Slawik, vielen Dank!··
·Libertad, White Snowstorm, Aarinath of Faballa, Tesalbestinay, Naruku des'Allamano, Diablo del Infierno, Maisha al'badijah· |
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| Cassam |
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 67
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Verfasst am: 10.12.2006, 20:04 Titel: |
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jup, aber egal...
ich reg mich grad wieder total auf! _________________
~* Cassam *~
~* 5 Jahre | Hengst | Solo ~*
You won’t find the freedom – it will find you. Don’t play with it! It’s the most precious moment, you will experience!
Cassam.
Der reinrassige Vollblüter ist noch sehr jung, versteht nicht viel vom Leben, hat aber in seinen jungen Jahren schon viel erlebt.
Für gewöhnlich ist er die Freundlichkeit in Person, doch das, was ihm so viele Feinde machte ist, dass er von jetzt auf sofort seine Laune ändern kann. Er kann nichts dafür, er ist einfach so…
Er ist ein Kämpfer, der verlernt hat zu siegen. Das zerstörte enorm das sonst so starke Selbstbewusstsein des Hengstes.
Er lernte Hass, Verachtung, Stolz, Beachtung, Freundschaft, fast alles… Außer Liebe… Liebe und Vertrauen und er glaubt, er wird es nie lernen…
Cassam versinkt im Selbstmitleid. Er will es nicht, aber immer und immer wieder passiert es. Er kann nichts dagegen tun. Niemand wollte und will ihm helfen, er fühlt sich allein gelassen und die Einsamkeit scheint ihn zu zerfressen...
Cassam. Eine verletzte Seele ohne Vertrauen? Das wollte er nicht mehr! Doch er konnte nicht anders. Ständig die plötzlichen Wechsel von Gut und Böse, ständig in Angst leben. Damals floh er und wollte weg. Und dabei ging es nicht um irgendwelche Ambitionen, vielleicht irgendwo andere Pferde herum zu kommandieren. Nein… Diese Gründe gehen tiefer. Gründe, die niemand erkennt und niemand versteht.
Wieso sollte dann also jemand Cassam verstehen!?
Und nun soll plötzlich alles anders sein?
Weg ohne Umkehr
Eine letzte Umarmung,
ein letzter Kuss,
dann ging sie,
ohne sich umzuschauen.
Beide wußten, sie würden
sich nie wiedersehen.
Ihnen blieb nur die Erinnerung
an eine kurze, traumhafte Zeit,
die nun für ein ganzes Leben
ausreichen mußte.
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Hello, my name is Kim
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| Jhimsei Narzsisse |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2006 Beiträge: 225
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Verfasst am: 10.12.2006, 20:06 Titel: |
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habs schon gesehn... aber ich misch ich nich ein, abgesehen davon dass ich raus muss = ( _________________
Jhimsei Narzsisse
Stute
5 Jahre
Rosse: ?
Solo
Wer... ist sie?

Jhimsei... Narzsisse... zwei Worte... Namen, als auszeichnung der Persönlichkeit... Mutter, du nanntest mich so, weil du mich so sahest, Vater, du gabst mir meinen Namen weil du wolltest, dass ich so wurde. Als bezaubernde Schönheit geboren, schwarz, weil sie dazu da war, zu tun, was man wollte. Aber unterschätzt sie nicht... eine Täuschung, Fata Morgana? Du lachst, noch, lach nur... lach nur... siegessicher, aber wer den Sieg abwartet bekommt ihn. Eine Täuschung, ein Spiegel der Wirklicheit, eine Sprache... Sprache der Gebärden, der Augen, kannst du sie verstehen? Worte... was sind Worte? Es sind die Dinge, die du sagst, die bestimmen, was du tust, nicht? Verrate nie dein eigenes Gesicht, flüstertn tausend Stimmen. Und dies ist ein Rat... ein Rat, der zu befolgen ist, den aber viele aus dem Weg schlagen. Sehe dich, so wie du bist... tue das etwa welche? Ich sehe mich, wie ich mich sehen will, ist das Sprichwort anderer, aber das ihre ist: Ich sehe mich so, wie andere mich sehen. Merke dir dies, es kann die Entscheidung sein, die Entscheidung... Wege, unbekannt? Bekannt? Nur eine Frage des merken. Ein Versprechen? Gegeben vor Zeiten, Zeiten die längst vergessen sind, aber das Versprechen nie vergessen. Schlafe nur... Schlafe nur... es ist ein Traum der Ewigkeit, aber für was ist er da? Er wird dir für nichts nützen! Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum... dies ist dir auch bekannt! Warum tust du es dann nicht? Verwehrt sind die Wege der Träume ihr, ob schlafend oder wach lebt sie einen einzigen Traum: die Freiheit.
Hör mir zu... Hör mir zu! Ich rede mit dir... ja... Lebe das, was dir aufgetragen worden ist, nur denjenigen zu liebe, die sonst anstadt dir leiden müssen. Weißt du, wer ich bin? Nein, sicher nicht... woher auch? Sieh in meine Augen... dunkel, siehst du es? Ich habe Blut geschmeckt und weiß was es heißt, sein Leben zu verteigen. Versuch nicht, dich zu verstecken, ich weiß immer wo du bist. Aber denk nun nicht, dass ich dir böses will, ich tue nur das, was man mir aufgetragen hatte. Mutter? Vater? Ihr seid es, die Schuld habt. Ihr wisst es... gedemütigt seid ihr, von mächtigeren des mächtigen. Ihr seid es, die mich leiden lasst weil ihr es nicht wolltet! Vergesst mich einfach, du auch. Vergess deinen Traum von einem perfekten Leben, denn kein Leben ist perfekt.
Rede nicht mit mir... ich werde dir nicht antworten, wer mich aber troztdem versteht, der ist seines Glückes Schmied... Verstehst du das? Du kannst mich lieben oder hassen, aber ich kann dir nicht gleichgültig sein. Ein Lied...
...sieh sie nicht an
...hör nicht, was sie sagt
...versteh nie, was sie versucht
...ein Geheimniss
Das ist mein Leben, ein Lied ohne Sinn, ein Lied voller Lücken in der Seele... Ich habe versucht, was unmöglich war... jeder versucht, großes zu vollbringen, und dadurch wird man zu etwas... ein Vorblid? So kann man mich wohl kaum sehen, aber lerne du aus mir. Sieh mich, so wie du mich sehen willst, ich lasse es zu, weil ich nicht will dass ihr wisst, dass ich wirklich bin. Jhimsei Narzsisse, ein Name, den du nie vergisst...
Tragend und Schwer, aber immer voller Hoffnung. Manchmal passieren Dinge, die nicht passieren müssten...
...Du bist klug, aber ich bin nicht dumm...
...Du brauchst ein starkes Herz, in dieser Welt...
Ein Gedächtniss voller Gedanken, ein Gefängniss... du darfs nichts verraten, hörst du? Denn wen du das tust, sind wir verloren...
Straffe Muskeln und ein reicher Ausdruck der deine Augen schmückt. Glaubst du, das dies allein zeichen der Einbildung sind? Ich bilde mir nichts darauf ein, auserkoren zu sein, ich verachte es. Diese Zeichen... wenn ihr glaubt, ich seie eingebildet? Eine Aufgabe führte mich dazu, dies zu tun, was ich tue und glaubt mir, alle ihr.... ich tue es nicht gerne...
Er naht, der Krieg der Kriege und du wirst nicht fliehen können, es ist ein Krieg, Krieg der Gefühle, und auch du hast welche.

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·Libertad, White Snowstorm, Aarinath of Faballa, Tesalbestinay, Naruku des'Allamano, Diablo del Infierno, Maisha al'badijah· |
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Verfasst am: 11.12.2006, 17:50 Titel: |
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