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| Cassam |
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 67
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Verfasst am: 10.12.2006, 18:55 Titel: |
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xD bin in der schule auch so als draufgängerin bekannt^^
meine beste freundin - also stevie^^ - hat mal gesagt, ich habe eine ganz speziellen Mischung aus Aufrichtigkeit, Direktheit und Schlagfertigkeit^^ _________________
~* Cassam *~
~* 5 Jahre | Hengst | Solo ~*
You won’t find the freedom – it will find you. Don’t play with it! It’s the most precious moment, you will experience!
Cassam.
Der reinrassige Vollblüter ist noch sehr jung, versteht nicht viel vom Leben, hat aber in seinen jungen Jahren schon viel erlebt.
Für gewöhnlich ist er die Freundlichkeit in Person, doch das, was ihm so viele Feinde machte ist, dass er von jetzt auf sofort seine Laune ändern kann. Er kann nichts dafür, er ist einfach so…
Er ist ein Kämpfer, der verlernt hat zu siegen. Das zerstörte enorm das sonst so starke Selbstbewusstsein des Hengstes.
Er lernte Hass, Verachtung, Stolz, Beachtung, Freundschaft, fast alles… Außer Liebe… Liebe und Vertrauen und er glaubt, er wird es nie lernen…
Cassam versinkt im Selbstmitleid. Er will es nicht, aber immer und immer wieder passiert es. Er kann nichts dagegen tun. Niemand wollte und will ihm helfen, er fühlt sich allein gelassen und die Einsamkeit scheint ihn zu zerfressen...
Cassam. Eine verletzte Seele ohne Vertrauen? Das wollte er nicht mehr! Doch er konnte nicht anders. Ständig die plötzlichen Wechsel von Gut und Böse, ständig in Angst leben. Damals floh er und wollte weg. Und dabei ging es nicht um irgendwelche Ambitionen, vielleicht irgendwo andere Pferde herum zu kommandieren. Nein… Diese Gründe gehen tiefer. Gründe, die niemand erkennt und niemand versteht.
Wieso sollte dann also jemand Cassam verstehen!?
Und nun soll plötzlich alles anders sein?
Weg ohne Umkehr
Eine letzte Umarmung,
ein letzter Kuss,
dann ging sie,
ohne sich umzuschauen.
Beide wußten, sie würden
sich nie wiedersehen.
Ihnen blieb nur die Erinnerung
an eine kurze, traumhafte Zeit,
die nun für ein ganzes Leben
ausreichen mußte.
----------
Hello, my name is Kim
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Verfasst am: 10.12.2006, 18:55 Titel: Anzeige |
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| November Rain |
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Gast
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:09 Titel: |
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LOL
bei uns is das etwas seltsamer
Es gibt die Unterstufe und die Oberstufe
Die haben beie nix miteinander zu tun
In der Oberstufe gibt es für 5, 6, 7, 8 jehweils aus allen Paralellklassen genau eine "Clique" die i-wie jeder kennt und .. naja sehr kontakfreudig und partyfest is
in meiner Altersstufe gehör ich dazu x)
Sind etwa
*abzähl*
10 Leudde pro Jahrgang x) |
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| Cassam |
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 67
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:12 Titel: |
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na bei euch is was los^^
wir sind immer klassenweise^^ also net alle aber halt nur leudde aus der klasse^^
und die bekriegen sich dann leidenschaftlich gern mit ihren beiden parallelklassen xDDDDD _________________
~* Cassam *~
~* 5 Jahre | Hengst | Solo ~*
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Der reinrassige Vollblüter ist noch sehr jung, versteht nicht viel vom Leben, hat aber in seinen jungen Jahren schon viel erlebt.
Für gewöhnlich ist er die Freundlichkeit in Person, doch das, was ihm so viele Feinde machte ist, dass er von jetzt auf sofort seine Laune ändern kann. Er kann nichts dafür, er ist einfach so…
Er ist ein Kämpfer, der verlernt hat zu siegen. Das zerstörte enorm das sonst so starke Selbstbewusstsein des Hengstes.
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Wieso sollte dann also jemand Cassam verstehen!?
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| November Rain |
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Gast
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:16 Titel: |
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*lach*
also bei uns streiten die sich auch Klassenweiße nur mit den höheren Klassen
*lach* |
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| Cassam |
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 67
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:18 Titel: |
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naja, wir sind 8. und ab 10. klasse gehn die an nen andren teil der schule der in nem andren stadtteil liegt. und denn sind wir da bis auf die 9. die größten^^ mit der neunten verstehn wir uns auch gut^^ aber immer mit den kleinen streiten ist ja langweilig xD _________________
~* Cassam *~
~* 5 Jahre | Hengst | Solo ~*
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Cassam.
Der reinrassige Vollblüter ist noch sehr jung, versteht nicht viel vom Leben, hat aber in seinen jungen Jahren schon viel erlebt.
Für gewöhnlich ist er die Freundlichkeit in Person, doch das, was ihm so viele Feinde machte ist, dass er von jetzt auf sofort seine Laune ändern kann. Er kann nichts dafür, er ist einfach so…
Er ist ein Kämpfer, der verlernt hat zu siegen. Das zerstörte enorm das sonst so starke Selbstbewusstsein des Hengstes.
Er lernte Hass, Verachtung, Stolz, Beachtung, Freundschaft, fast alles… Außer Liebe… Liebe und Vertrauen und er glaubt, er wird es nie lernen…
Cassam versinkt im Selbstmitleid. Er will es nicht, aber immer und immer wieder passiert es. Er kann nichts dagegen tun. Niemand wollte und will ihm helfen, er fühlt sich allein gelassen und die Einsamkeit scheint ihn zu zerfressen...
Cassam. Eine verletzte Seele ohne Vertrauen? Das wollte er nicht mehr! Doch er konnte nicht anders. Ständig die plötzlichen Wechsel von Gut und Böse, ständig in Angst leben. Damals floh er und wollte weg. Und dabei ging es nicht um irgendwelche Ambitionen, vielleicht irgendwo andere Pferde herum zu kommandieren. Nein… Diese Gründe gehen tiefer. Gründe, die niemand erkennt und niemand versteht.
Wieso sollte dann also jemand Cassam verstehen!?
Und nun soll plötzlich alles anders sein?
Weg ohne Umkehr
Eine letzte Umarmung,
ein letzter Kuss,
dann ging sie,
ohne sich umzuschauen.
Beide wußten, sie würden
sich nie wiedersehen.
Ihnen blieb nur die Erinnerung
an eine kurze, traumhafte Zeit,
die nun für ein ganzes Leben
ausreichen mußte.
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:24 Titel: |
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+sich einmisch+
Bei uns isses so, dass sich die Paralelklassen alle bekriegen +A hassen tut+
^^ Da besteht ne offene Feindschaft sogar die Lehrer von den verschiedenen können sich nich mal sehn, aber des zeiegn die natürlisch net =P Wir verstehn uns imme besstens mit den 'kleenen' ^^ _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Cassam |
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 67
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:26 Titel: |
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jup^^ bei uns bekriegen sich auch die parallelklassen^^ und die lehrer - nya xD
oh mann, ich hab schon mein nächstes hoppa für HoH fertig, bis auf das bild^^ _________________
~* Cassam *~
~* 5 Jahre | Hengst | Solo ~*
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Für gewöhnlich ist er die Freundlichkeit in Person, doch das, was ihm so viele Feinde machte ist, dass er von jetzt auf sofort seine Laune ändern kann. Er kann nichts dafür, er ist einfach so…
Er ist ein Kämpfer, der verlernt hat zu siegen. Das zerstörte enorm das sonst so starke Selbstbewusstsein des Hengstes.
Er lernte Hass, Verachtung, Stolz, Beachtung, Freundschaft, fast alles… Außer Liebe… Liebe und Vertrauen und er glaubt, er wird es nie lernen…
Cassam versinkt im Selbstmitleid. Er will es nicht, aber immer und immer wieder passiert es. Er kann nichts dagegen tun. Niemand wollte und will ihm helfen, er fühlt sich allein gelassen und die Einsamkeit scheint ihn zu zerfressen...
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| November Rain |
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Gast
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:28 Titel: |
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lol ich auch x)
Aba wir beide müssen wohl noch warten, was Kleines xD"
Achja also wir haben eigentlich den Meisten Kontak in anderen Schulen usw auch
also voll witzig x) |
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:28 Titel: |
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xDDDD +grinz+ _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
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Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
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Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
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Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
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Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
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Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
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| Cassam |
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 67
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:32 Titel: |
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*lol*
wird dein nächstes hoppa hengsti oda stüti? und wie heißts? _________________
~* Cassam *~
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Für gewöhnlich ist er die Freundlichkeit in Person, doch das, was ihm so viele Feinde machte ist, dass er von jetzt auf sofort seine Laune ändern kann. Er kann nichts dafür, er ist einfach so…
Er ist ein Kämpfer, der verlernt hat zu siegen. Das zerstörte enorm das sonst so starke Selbstbewusstsein des Hengstes.
Er lernte Hass, Verachtung, Stolz, Beachtung, Freundschaft, fast alles… Außer Liebe… Liebe und Vertrauen und er glaubt, er wird es nie lernen…
Cassam versinkt im Selbstmitleid. Er will es nicht, aber immer und immer wieder passiert es. Er kann nichts dagegen tun. Niemand wollte und will ihm helfen, er fühlt sich allein gelassen und die Einsamkeit scheint ihn zu zerfressen...
Cassam. Eine verletzte Seele ohne Vertrauen? Das wollte er nicht mehr! Doch er konnte nicht anders. Ständig die plötzlichen Wechsel von Gut und Böse, ständig in Angst leben. Damals floh er und wollte weg. Und dabei ging es nicht um irgendwelche Ambitionen, vielleicht irgendwo andere Pferde herum zu kommandieren. Nein… Diese Gründe gehen tiefer. Gründe, die niemand erkennt und niemand versteht.
Wieso sollte dann also jemand Cassam verstehen!?
Und nun soll plötzlich alles anders sein?
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Gast
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:34 Titel: |
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Stuti .. Ésperance
und bei dia? |
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| Cassam |
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 67
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:35 Titel: |
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Stuti, April^^ (aba bitte englisch aussprechen sonst klingts schei*e xD)
ich weiß, die übersetzung is net sonderlich, aber ich find es klingt schön^^ _________________
~* Cassam *~
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Für gewöhnlich ist er die Freundlichkeit in Person, doch das, was ihm so viele Feinde machte ist, dass er von jetzt auf sofort seine Laune ändern kann. Er kann nichts dafür, er ist einfach so…
Er ist ein Kämpfer, der verlernt hat zu siegen. Das zerstörte enorm das sonst so starke Selbstbewusstsein des Hengstes.
Er lernte Hass, Verachtung, Stolz, Beachtung, Freundschaft, fast alles… Außer Liebe… Liebe und Vertrauen und er glaubt, er wird es nie lernen…
Cassam versinkt im Selbstmitleid. Er will es nicht, aber immer und immer wieder passiert es. Er kann nichts dagegen tun. Niemand wollte und will ihm helfen, er fühlt sich allein gelassen und die Einsamkeit scheint ihn zu zerfressen...
Cassam. Eine verletzte Seele ohne Vertrauen? Das wollte er nicht mehr! Doch er konnte nicht anders. Ständig die plötzlichen Wechsel von Gut und Böse, ständig in Angst leben. Damals floh er und wollte weg. Und dabei ging es nicht um irgendwelche Ambitionen, vielleicht irgendwo andere Pferde herum zu kommandieren. Nein… Diese Gründe gehen tiefer. Gründe, die niemand erkennt und niemand versteht.
Wieso sollte dann also jemand Cassam verstehen!?
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:36 Titel: |
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meine nächste (darf ich ab dem 18.12 playn) heißt Morgain le Fay =) _________________
¡Maisha al'badijah!
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Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
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es tut mir leid...
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es tut mir leid...
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006 Beiträge: 67
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:37 Titel: |
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ui, klingt kuhl^^
hab in April mal versucht meinen eigenen charakter i-wie reinzukriegen xD voll lustisch^^ _________________
~* Cassam *~
~* 5 Jahre | Hengst | Solo ~*
You won’t find the freedom – it will find you. Don’t play with it! It’s the most precious moment, you will experience!
Cassam.
Der reinrassige Vollblüter ist noch sehr jung, versteht nicht viel vom Leben, hat aber in seinen jungen Jahren schon viel erlebt.
Für gewöhnlich ist er die Freundlichkeit in Person, doch das, was ihm so viele Feinde machte ist, dass er von jetzt auf sofort seine Laune ändern kann. Er kann nichts dafür, er ist einfach so…
Er ist ein Kämpfer, der verlernt hat zu siegen. Das zerstörte enorm das sonst so starke Selbstbewusstsein des Hengstes.
Er lernte Hass, Verachtung, Stolz, Beachtung, Freundschaft, fast alles… Außer Liebe… Liebe und Vertrauen und er glaubt, er wird es nie lernen…
Cassam versinkt im Selbstmitleid. Er will es nicht, aber immer und immer wieder passiert es. Er kann nichts dagegen tun. Niemand wollte und will ihm helfen, er fühlt sich allein gelassen und die Einsamkeit scheint ihn zu zerfressen...
Cassam. Eine verletzte Seele ohne Vertrauen? Das wollte er nicht mehr! Doch er konnte nicht anders. Ständig die plötzlichen Wechsel von Gut und Böse, ständig in Angst leben. Damals floh er und wollte weg. Und dabei ging es nicht um irgendwelche Ambitionen, vielleicht irgendwo andere Pferde herum zu kommandieren. Nein… Diese Gründe gehen tiefer. Gründe, die niemand erkennt und niemand versteht.
Wieso sollte dann also jemand Cassam verstehen!?
Und nun soll plötzlich alles anders sein?
Weg ohne Umkehr
Eine letzte Umarmung,
ein letzter Kuss,
dann ging sie,
ohne sich umzuschauen.
Beide wußten, sie würden
sich nie wiedersehen.
Ihnen blieb nur die Erinnerung
an eine kurze, traumhafte Zeit,
die nun für ein ganzes Leben
ausreichen mußte.
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Hello, my name is Kim
No other Horses...
Bild von Slawik |
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| November Rain |
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Gast
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:38 Titel: |
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April
x)
So heißt auch n Hotta von mir .. der is eh total schön x) |
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