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| Oscuridad del Fuego |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 859
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Verfasst am: 07.12.2006, 17:03 Titel: |
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Rosse floß an dem Bein von Maisha herunter, nur wenig doch scnupperte Fuego dieses sofort....er hielt sich zurück zu oft schon war er früher anders gewesen...doch das leben waqr da um sich zu verändern...und das tat er vol und ganz....Seine dunklen geheinisvollen Augen lagen auf der hübschen Stute. "Was den maisha was denn?" fragte er ruhig ohne zu drängen... _________________
Hengst | Vollblut | Rappe | Solo
Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers
Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?

All the world´s stage, and all men and women nerely players, they have their exits and their entrances, and one man in his time plays many parts (...)"
[Shakespeare, 'wie es euch gefällt']
Sehnsüchtig grüsst der, der ich bin, den, der ich sein könnte."
_______________________________________
Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Zahrah, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb |
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Verfasst am: 07.12.2006, 17:03 Titel: Anzeige |
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| Tarpan |
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Gast
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Verfasst am: 07.12.2006, 17:06 Titel: |
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| Verzweifelt suchte ich ebenfalls nach Gras und begann etwas abseits zu fressen. Was mach ich denn falsch? |
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| Jhimsei Narzsisse |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.11.2006 Beiträge: 225
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Verfasst am: 07.12.2006, 17:07 Titel: |
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Maisha al'badijah:
Ich sah in die Ferne, stumm, ohne eine Regung zu zeigen...
Schnaubte leise. "Nichts..." Es war zu spät... es war zu spät, die Reue zu zeigen, den Mut in mir zu besiegen, die Ansgt zu verdrängen.
Es war immer da.. in meinem Herzen, all die Gefühle, die ich hegte...
Ich sah ihn vor mir... jeden Tag und jede Nacht... Es ist schwer... zu vergesse
Jhimsei Narzsisse…:
Es war mir angeboren, in den Gedanken anderen zu hören...
Oder zu fühlen, was sie dachten. Ohne meinen Kopf abermals zu erheben, sagte ich leise:
"Gräme dich nicht... es ist nur, deinerlei kommen selten vor..." Ein leises Lächeln huschte kurz über mein Antlitz. _________________
Jhimsei Narzsisse
Stute
5 Jahre
Rosse: ?
Solo
Wer... ist sie?

Jhimsei... Narzsisse... zwei Worte... Namen, als auszeichnung der Persönlichkeit... Mutter, du nanntest mich so, weil du mich so sahest, Vater, du gabst mir meinen Namen weil du wolltest, dass ich so wurde. Als bezaubernde Schönheit geboren, schwarz, weil sie dazu da war, zu tun, was man wollte. Aber unterschätzt sie nicht... eine Täuschung, Fata Morgana? Du lachst, noch, lach nur... lach nur... siegessicher, aber wer den Sieg abwartet bekommt ihn. Eine Täuschung, ein Spiegel der Wirklicheit, eine Sprache... Sprache der Gebärden, der Augen, kannst du sie verstehen? Worte... was sind Worte? Es sind die Dinge, die du sagst, die bestimmen, was du tust, nicht? Verrate nie dein eigenes Gesicht, flüstertn tausend Stimmen. Und dies ist ein Rat... ein Rat, der zu befolgen ist, den aber viele aus dem Weg schlagen. Sehe dich, so wie du bist... tue das etwa welche? Ich sehe mich, wie ich mich sehen will, ist das Sprichwort anderer, aber das ihre ist: Ich sehe mich so, wie andere mich sehen. Merke dir dies, es kann die Entscheidung sein, die Entscheidung... Wege, unbekannt? Bekannt? Nur eine Frage des merken. Ein Versprechen? Gegeben vor Zeiten, Zeiten die längst vergessen sind, aber das Versprechen nie vergessen. Schlafe nur... Schlafe nur... es ist ein Traum der Ewigkeit, aber für was ist er da? Er wird dir für nichts nützen! Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum... dies ist dir auch bekannt! Warum tust du es dann nicht? Verwehrt sind die Wege der Träume ihr, ob schlafend oder wach lebt sie einen einzigen Traum: die Freiheit.
Hör mir zu... Hör mir zu! Ich rede mit dir... ja... Lebe das, was dir aufgetragen worden ist, nur denjenigen zu liebe, die sonst anstadt dir leiden müssen. Weißt du, wer ich bin? Nein, sicher nicht... woher auch? Sieh in meine Augen... dunkel, siehst du es? Ich habe Blut geschmeckt und weiß was es heißt, sein Leben zu verteigen. Versuch nicht, dich zu verstecken, ich weiß immer wo du bist. Aber denk nun nicht, dass ich dir böses will, ich tue nur das, was man mir aufgetragen hatte. Mutter? Vater? Ihr seid es, die Schuld habt. Ihr wisst es... gedemütigt seid ihr, von mächtigeren des mächtigen. Ihr seid es, die mich leiden lasst weil ihr es nicht wolltet! Vergesst mich einfach, du auch. Vergess deinen Traum von einem perfekten Leben, denn kein Leben ist perfekt.
Rede nicht mit mir... ich werde dir nicht antworten, wer mich aber troztdem versteht, der ist seines Glückes Schmied... Verstehst du das? Du kannst mich lieben oder hassen, aber ich kann dir nicht gleichgültig sein. Ein Lied...
...sieh sie nicht an
...hör nicht, was sie sagt
...versteh nie, was sie versucht
...ein Geheimniss
Das ist mein Leben, ein Lied ohne Sinn, ein Lied voller Lücken in der Seele... Ich habe versucht, was unmöglich war... jeder versucht, großes zu vollbringen, und dadurch wird man zu etwas... ein Vorblid? So kann man mich wohl kaum sehen, aber lerne du aus mir. Sieh mich, so wie du mich sehen willst, ich lasse es zu, weil ich nicht will dass ihr wisst, dass ich wirklich bin. Jhimsei Narzsisse, ein Name, den du nie vergisst...
Tragend und Schwer, aber immer voller Hoffnung. Manchmal passieren Dinge, die nicht passieren müssten...
...Du bist klug, aber ich bin nicht dumm...
...Du brauchst ein starkes Herz, in dieser Welt...
Ein Gedächtniss voller Gedanken, ein Gefängniss... du darfs nichts verraten, hörst du? Denn wen du das tust, sind wir verloren...
Straffe Muskeln und ein reicher Ausdruck der deine Augen schmückt. Glaubst du, das dies allein zeichen der Einbildung sind? Ich bilde mir nichts darauf ein, auserkoren zu sein, ich verachte es. Diese Zeichen... wenn ihr glaubt, ich seie eingebildet? Eine Aufgabe führte mich dazu, dies zu tun, was ich tue und glaubt mir, alle ihr.... ich tue es nicht gerne...
Er naht, der Krieg der Kriege und du wirst nicht fliehen können, es ist ein Krieg, Krieg der Gefühle, und auch du hast welche.

Comments
···Played by Shini···
··Bilder by Slawik, vielen Dank!··
·Libertad, White Snowstorm, Aarinath of Faballa, Tesalbestinay, Naruku des'Allamano, Diablo del Infierno, Maisha al'badijah· |
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| Tarpan |
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Gast
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Verfasst am: 07.12.2006, 17:09 Titel: |
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| (sorry muss off) |
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| Diamond |
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Gast
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Verfasst am: 07.12.2006, 17:10 Titel: |
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| Mit schnellem Rhytmus atmete ich ein und aus. Das Galoppieren hat mir richtig gut getan. Fertig von dem gehetze, schüttelte ich meine Mähne und wieherte kurz. Der Tag heute war richtig schön und die Sonne zeigte sich mal wieder. Doch der Schnee war immernoch so hoch, wie vor ein paar Tagen. Es sollte mir aber recht sein... |
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| Oscuridad del Fuego |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 859
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Verfasst am: 07.12.2006, 17:11 Titel: |
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Der dunkle Rappe schweig einen Moment. Jedesmal wen er ausatmete schebte eine kleine weiße wolke hinauf richtung himme. "Weißt du Maisha...es ist schwer zu vergessen und manschmal auch nciht möglich. Jedoch wenn du lernst damit zu leben...." er schweig kurz dachte an sich und an die tausenden seiner geheimnisse...."dann werden sich die wunden deines herzens schließen..." _________________
Hengst | Vollblut | Rappe | Solo
Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers
Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?

All the world´s stage, and all men and women nerely players, they have their exits and their entrances, and one man in his time plays many parts (...)"
[Shakespeare, 'wie es euch gefällt']
Sehnsüchtig grüsst der, der ich bin, den, der ich sein könnte."
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Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Zahrah, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb |
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 07.12.2006, 17:14 Titel: |
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Ich lauschte dem Klang seiner Worte nach...
"Oscuridad del Fuego... wieviele Geheimnisse bergen sich in dir, womit du meine Wunden verschließen kannst?" Ich wandte den Kopf und blickte kurz in seine Augen... die wie tiefe Seen glänzten.
Meine Mähne wehte ich leichten Wind, lavarot...
Sootie... Suis... Arvien... Oscuridad... del... Fuego... Maisha... al'... badijah... flüsterte der Wind leise, und trug die Worte zu mir. Ich schnaubte. _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Oscuridad del Fuego |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 859
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Verfasst am: 07.12.2006, 17:19 Titel: |
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Fuego stoppte kurz und hielt mit seinen eleganten schritten inne. Jeder wusste ein wenig von ihm, wusste das er mehr verbarg als sie glaubten. Und nun wurde er drauf angesprochen....."Maisha das ist wie die Frage wann kann ich den Wind fangen?!.....Ich bin der Wind der einsam über die weiten zieht....im verborgenen unzähliges das keiner begreifen kann oder verstehen wird....." er ließ die worte im raum stehen begann wieder mit seinen eleganten schritten los zu schreiten .....welche geheimnisse....geheimnisse....maisha.... _________________
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 07.12.2006, 17:22 Titel: |
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Wind... unaufhaltsam... immer in eine bestimmte Richtug, getrieben von unsichtbaren Stärken... Wind...
Ich schwieg auf seine Worte. Geheimnisse... Geheimnisse. Bleiben sie auch immer Geheimnisse?
Fuego... eine ungeschriebene Geschichte... Ich sah ihn an... voller überraschungen... _________________
¡Maisha al'badijah!
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:Stute
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Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
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was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
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| Oscuridad del Fuego |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 859
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Verfasst am: 07.12.2006, 17:25 Titel: |
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Der Hengst baute eine leichte anspannung auf....er sah mit seinen dunklen tiefen auigen zu maisha. "Komm...." hauchte er und viel vorerst in einen leichten gallopp...er blickte zurück, zu der Stute die dort stand die stute die doch sooo anders war als andere doch wieso? Voller energie, geladen waren seine bewegungen...er wartete das sie kommen würde um einmal sich auszuleben...eihmal wieder mit dem seinigen wind zu fliegen.... _________________
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Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 07.12.2006, 17:28 Titel: |
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Ein Lächeln schlich sich auf mein Gesicht und ein lebhafter Funke sprühte in meinen Augen auf.
In einem stolzen Galopp fegte ich neben den Schwarzen und hilet kurz neben ihm.
Die Glut flammte auf in ein helles Feuer, meine Beine griffen immer weiter aus und der Wind wirbelt meine mähne kunstvoll zusammen.
Die Wüste... _________________
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Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
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Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
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Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
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Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
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Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
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Verfasst am: 07.12.2006, 17:32 Titel: |
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Auch auf fuegos sonst so ernstem Gesicht lag nun ein, wenn auch kaum sichtbares, lächeln----er wusste was manschmal gebraucht wurde und war es nur ein lauf....ein rennen um die zeit still stehen zu lassen....für einen moment zu vergessen....um dan zur realität zurück zu kommen....Er spürte den wind hinter neben...und in hm....er holte aus...schnellte über den boden...ein pfeil aus reinem schwarz...ein schatten suchte sich den weg... _________________
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Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers
Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?

All the world´s stage, and all men and women nerely players, they have their exits and their entrances, and one man in his time plays many parts (...)"
[Shakespeare, 'wie es euch gefällt']
Sehnsüchtig grüsst der, der ich bin, den, der ich sein könnte."
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Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Zahrah, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb |
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| Zahrah |
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Administrator

Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 65
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Verfasst am: 07.12.2006, 17:36 Titel: |
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Die Stute stand alleine am Rand des ihren eigenen seins. Die dunkelheit besigete wieder einmal den tag...würde sie auch die dunkelheit in ihrem herzen besiegen? das lciht das abermals entflammt war drohte zu erlöschen... _________________
Stute | Vollblut | Rappe | Rosse vom 8.-12./01. | Solo
...denn alle Götter sind ein Gott und alle Göttinen eine Göttin...
Das Mondlicht fiel sanft auf die zierliche Stute, mit den sehnigen Beinen, dem feinen Kopf, den kleinen Ohren und dem jetzt silbrig dunkel schimmernden Fell. Nebel umschlang ihren schwarzbraunen Körper, die Mähne fiel ihr über die dunklen Augen. Dies war einer der wenigen Momente in denen sie still stand, einfach nur dastand.
Doch sogleich wirbelte die Dunkle herum und galoppierte über den knirschenden Schnee, mühelos beschleunigte sie, obwohl ihr Weg einen Hang hinaufführte.
Manche nehmen die zierliche Stute nicht ernst, wenn sie diese kennen lernen, aber bis jetzt haben alle ihre Meinung geändert. Sie war der Inbegriff von Freiheit, Unzähmbarkeit, Wildheit und Verführung. Kein einziger Hengst konnte sie bis jetzt an sich binden, außer dem einen der noch jetzt ihr Herz hat Fuoco nel Fuoco!
Ihm gehört ja doch ein Platz in ihrem Herzen... ...wäre es nicht möglich das sie neben den Bergen und der Freiheit auch noch etwas anderes liebt? Ja ihn!
Jägerin des Windes oder Stern des Südens wird sie genannt....da sie so schnell oder gar noch schneller ist wie der Wind und der Süden des riesigen Gebirges ihr gehört.
Eines kann jeder schon nach der ersten Begegnung sagen.. diese Stute hat ihren eigenen Kopf und eine Menge Feuer im Blut....
Zahrah, eine Stute wilder wie jede Raubkatze, schneller wie der Wind und mysterischer wie jede Sage... ...

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| Diamond |
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Gast
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Verfasst am: 07.12.2006, 17:40 Titel: |
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Leise und regungslos stand ich auf einer Anhöhe und beobachtete das weite Tal. Nur mein Atem, der sich zu weißen Wölkchen formte, wenn ich ausatmete, zeigte sich im leichten Dunkel.
Es wurde kühler, doch das machte mir nichts aus. Elegant und trittsicher trabte ich wieder von der Anhöhe und in die Böschungen.
Doch nach kurzer Zeit blieb ich wieder stehen, da ich vor mir eine Rappstute sah, die ich nicht kannte. Leicht wieherte ich um auf mich aufmerksam zu machen. |
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| Zahrah |
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Administrator

Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 65
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Verfasst am: 07.12.2006, 17:43 Titel: |
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Elegant drehte Zahrah ihren zierlichen Kopf. Ihre Ohren schoben sich nach vorne und ihre dunklen geheinisvollen Augen sahen den Schimmel hengst vor ihr....Ganz sachte und mti einer engelsstimme antwortete sie dem fremden....vorher hatte sie ihn noch nie gesehn...doch er lenkte sie ab von den gedanken die dabei waren die hübsche stute zu zerreißen.... _________________
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...denn alle Götter sind ein Gott und alle Göttinen eine Göttin...
Das Mondlicht fiel sanft auf die zierliche Stute, mit den sehnigen Beinen, dem feinen Kopf, den kleinen Ohren und dem jetzt silbrig dunkel schimmernden Fell. Nebel umschlang ihren schwarzbraunen Körper, die Mähne fiel ihr über die dunklen Augen. Dies war einer der wenigen Momente in denen sie still stand, einfach nur dastand.
Doch sogleich wirbelte die Dunkle herum und galoppierte über den knirschenden Schnee, mühelos beschleunigte sie, obwohl ihr Weg einen Hang hinaufführte.
Manche nehmen die zierliche Stute nicht ernst, wenn sie diese kennen lernen, aber bis jetzt haben alle ihre Meinung geändert. Sie war der Inbegriff von Freiheit, Unzähmbarkeit, Wildheit und Verführung. Kein einziger Hengst konnte sie bis jetzt an sich binden, außer dem einen der noch jetzt ihr Herz hat Fuoco nel Fuoco!
Ihm gehört ja doch ein Platz in ihrem Herzen... ...wäre es nicht möglich das sie neben den Bergen und der Freiheit auch noch etwas anderes liebt? Ja ihn!
Jägerin des Windes oder Stern des Südens wird sie genannt....da sie so schnell oder gar noch schneller ist wie der Wind und der Süden des riesigen Gebirges ihr gehört.
Eines kann jeder schon nach der ersten Begegnung sagen.. diese Stute hat ihren eigenen Kopf und eine Menge Feuer im Blut....
Zahrah, eine Stute wilder wie jede Raubkatze, schneller wie der Wind und mysterischer wie jede Sage... ...

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