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| Illidean |
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 104
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Verfasst am: 02.12.2006, 11:37 Titel: |
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Er schnaubte leise und trat zu Fena, spürte ihre Wärme. Sagen tat er gar nichts sondern blieb einfach stehen und spürte die kalten Schneeflocken auf seinem weißen Fell, wie sie ineinander verschmolzen. _________________
Hengst - 6 Jahre - Solo
Illidean - ein Mythos, eine Legende - doch er existiert. Sein Herz ist wie die aufgehende Sonne, warm und freundlich. Seine Augen sind wie der silberne Mond, und seine Aura wie der frische Morgentau. Illidean ist unvergesslich. Sein Schatten bleibt einem für immer in Errinerung. Sene Worte sind wie die Sterne, klar und deutlich und doch sanft. Er ist schnell wie der Wind doch sein Schatten sieht man überall. Sein Fell hat die Farbe des Mondes. Illidean vergisst niemanden. Sein Lächeln ist wie der sanfte Wind, der einen umstreift, doch man sieht es nur sehr selten. Er ist hilfsbereit und charmant und verteidigt seine Herde bis zum Tod.
spiele noch: Silence, Arvien, Aiedail, Salida,
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Verfasst am: 02.12.2006, 11:37 Titel: Anzeige |
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| Diamond |
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Gast
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Verfasst am: 02.12.2006, 14:12 Titel: |
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(Hat jemand lust zu playn??)
Die Nacht schien mir sehr lange gewesen zu sein, doch als die Sonne hoch am Himmel erstrahlte, ging es mir wieder richtig gut. Ich erhob mich vom Boden und schüttelte mich kurz, um den Tau von meinem Fell zu schleudern. Dann sah ich mich um und hoffte auf ein bisschen Gesellschaft. |
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| Sahhar |
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Anmeldungsdatum: 30.11.2006 Beiträge: 90
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Verfasst am: 02.12.2006, 14:24 Titel: |
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Mit leerem,geheimnissvollem Blick sah sich die Schwarze um,schwebte wie ein Windhauch zum See,so unscheinbar,und doch war sie ein Augenfang,wenn ihr Fell glitzerte wie der feine Schnne auf der Erde,wen ihre Mähne,zusammen mit den weissen Schneeflocken im Wind tanzte.
Immerwieder sah sie sich mti ängstlichem,panischem Blick um,immer auf der Hut... _________________
Die Erinnerung ist die einzige Hölle, in die wir schuldlos verdammt sind.
[Sahhar|Nachtfalke|5 Jahre|Stute|Rosse:?]
:.Ein lautloser Schrei dringt an deine Ohren.Bewegungslos eilst du zur Hilfe um zu retten was längst vernichtet ist... .:
Im Morgennebel erscheint vor dir plötzlich die zierliche Gestalt der pechschwarzen Stute.Ein Blick nur in ihre dunklen,traurigen Augen reicht um dir schlaflose Nächte zu bereiten.Nie wieder wirst du den hilflosen Blick,die traurigen,niedergeschlagenen,verzaubernden Augen und die schöne,zierliche und anmutige Gestalt der Stute vergessen.Zerbrechlich ist sie,gebrochen ihr Wille,gebrochen ihr Herz.
Ein Schrei,lautlos und hilflos.Ein Traum,tötlich und grauenvoll.
Oft schon stand die Schwarze an den Klippen zwischen Leben und Tod,oft schon war sie bereit zu springen,um die Qualen vergessen zu können.
Ihr Herz glaubt nicht mehr daran,das alles besser wird,ihr Herz hat schon lange aufgegen und aufgehört zu schlagen.
Von Hengsten ausgenutzt,von Stuten entäuscht geht sie nun allein den Weg bis zu hrer Erlösung....
Für Jinaan...
Nachts steh ich oft hier am Abgrund.
Denke daran,wie es wäre fliegen zu können.
Ein sorgloser Flug,hinab in die Tiefe,erlösung von Kummer.
Vor mir seh ich ein Paradies.doch was ist es schon wert,wenn es eine Qual ist zu leben?
Ein Schritt nur würde reichen,um vergessen zu können.
Ein Flug nur würde nötig sein,um zu träumen.
Ein schmerzvoller Aufprall,doch einer würde reichen.
Doch warum stehe ich Nacht für Nacht hier,
ohne zu handeln,nur um vom Tod zu träumen?
Doch warum erlöse ich mein Herz nicht,warum gönne ich mir nicht den ewigen Schlaf?
Doch warum vergesse ich für einen Moment den Wunsch zu sterben?
Nur,weil du,mein Paradies,in Gedanken hier stehst und lächelst?
Schlimmer als die Angst vor dem Tod ist nur die angst vor dem Leben...
|...ena...|
|...Saiga,Algasoor,Belleza de la Noche,Talawa,El Colosseo....|
Avatar von www.slawik.comdanke
es gibt auch engel ohne flügel
sprach sie
breitete ihre Arme aus
und sprang... |
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| Diamond |
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Gast
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Verfasst am: 02.12.2006, 14:30 Titel: |
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Mich packte der Durst und ich streckte mich kurz, bevor ich in Richtung See lief. Ich liebte den Winter. In dieser Jahreszeit, war ich durch den Schnee so unerkännbar und deswegen fühlte ich mich so wohl. Im Sommer hingegen, war es zwar warm, aber man konnte mich sehr schnell erkennen.
Es war nicht weit zum See und als ich dort endlich ankam, sah ich die Stute, die ich auch Nachts gesehen hatte. Sie war scheinbar auch durstig. Doch ich bemerkte ihre Unsicherheit und beachtete sie erst nicht. Langsam lief ich an den Rand des Sees und unter meinen Hufen knackte der Schnee, weil ich ihn mit jedem Schritt zusammen presste. Endlich am Wasser angekommen, schaute ich mir mein Spiegelbild an. Mein Fell war dick und richtig grell weiß. Langsam tauchte ich meinen Mund ins kalte Wasser und nahm einen kleinen Schluck, da das Wasser sehr kalt war. |
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| Sahhar |
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Anmeldungsdatum: 30.11.2006 Beiträge: 90
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Verfasst am: 02.12.2006, 14:33 Titel: |
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misstrauisch sah sie zu dem Schimmel,lief einen Bogen,weg von ihm und lieb erst an der gegenüberliegenden seite des sees wieder stehen.Gierig drank sie ein paar Schlücke,sah dann wieder zum Schimmel. _________________
Die Erinnerung ist die einzige Hölle, in die wir schuldlos verdammt sind.
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Ein Schrei,lautlos und hilflos.Ein Traum,tötlich und grauenvoll.
Oft schon stand die Schwarze an den Klippen zwischen Leben und Tod,oft schon war sie bereit zu springen,um die Qualen vergessen zu können.
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Vor mir seh ich ein Paradies.doch was ist es schon wert,wenn es eine Qual ist zu leben?
Ein Schritt nur würde reichen,um vergessen zu können.
Ein Flug nur würde nötig sein,um zu träumen.
Ein schmerzvoller Aufprall,doch einer würde reichen.
Doch warum stehe ich Nacht für Nacht hier,
ohne zu handeln,nur um vom Tod zu träumen?
Doch warum erlöse ich mein Herz nicht,warum gönne ich mir nicht den ewigen Schlaf?
Doch warum vergesse ich für einen Moment den Wunsch zu sterben?
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| Diamond |
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Gast
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Verfasst am: 02.12.2006, 14:37 Titel: |
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Aus dem Augenwinkel heraus, sah ich wie die Stute einen großen Bogen um mich machte. Doch weiterhin beachtete ich sie nicht. Sie sollte mich nicht fürchten, alles was ich wollten, sind Freunde...
Dann zog ich mich ein paar Schritt vom See zurück, wühlte mit den Hufen den Schnee unter meinen Beinen weg und rupfte ein paar Grashalme ab, die dann zum Vorschein kamen. Sie schmeckten nach gar nichts, sie waren einfach nur kalt. Doch ich freute mich, meinen Hunger ein wenig stillen zu können. |
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| Matala Nadira |
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006 Beiträge: 217
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Verfasst am: 02.12.2006, 14:42 Titel: |
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die noch recht junge stute suchte sich ihren weg durch das ihr noch unbekannte tal. auf einer wiese hielt sie kurz an. reckte ihren kopf in die höhe.. schnaubte sanft.. es würde wohl bald schnee geben.. dann setzte sie ihren weg fort. interessiert blickte sie sich um, wieherte leise und freundlich. in ihren augen lag ein glanz, welcher zu verstehen gab, dass man dieser stute vertrauen konnte. _________________
____________________
*Stute*5 Jahre*Solo*Rosse:*
____________________

*Siehst du wo die Sonne den Schatten verdrängt? Wo das Licht über die Dunkelheit siegt? Wo der Wind die Wolken verjagt? Spürst du die Regentropfen auf deiner Haut? Hörst du den Wind, wie er zu dir sprichst? Lausche den Bäumen und ihren endlosen Geschichten. Es hört sich unglaublich an? Das ist Matala Nadira auch. Unglaublich schön, unglaublich hilfsbereit, unglaublich freundlich. Dort wo der Regenbogen die Erde berührt findet man sie. Matala Nadira, die selten schöne Vollkommenheit. Doch Vollkommen ist diese Stute noch nicht. Stetig versucht sie zu wachsen, an sich, an der Natur, an Andern. Lässt sich von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen, immer vorwärts lautet ihre Devise, nie zurück. Wer zurück blickt, bleibt stehen. Aber Nadira will vowärts! Es ist ihre Bestimmung andern zu helfen, für andere da zu sein. Ihnen ihr Lächeln zurück zu geben, mit ihnen ihre Tränen zu teilen. Ihr helles Lachen hallt oft durch die Gegend, oft auch ihre helfenden Worte und manchmal benetzten ihre Tränen auch den geheiligten boden. Sie ist stark für dich, doch ist sie es auch für sich?*
____________________
*If one day you feel like crying....
Call me.
I don't promise that I will make you happy,
but I can cry with you.
If one day you want to run away....
Don' t be afraid to call me.
I don't promise to ask you to stop...
but I can run with you.
If one day you don't want to listen to anyone...
Call me.
I promise to be there for you.
And I promise to be very quiet.
But if one day you call...
And there is no answer...
Come fast to see me.
Perhaps I need you.*
____________________
*played by: Sandy*
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*Besten Dank an www.slawik.com |
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| Sahhar |
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Anmeldungsdatum: 30.11.2006 Beiträge: 90
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Verfasst am: 02.12.2006, 14:43 Titel: |
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Verloren starrte Saahar auf das Wasser...so ruhig und unschuldig...Leise seufzte sie,ein trauriger Schimmer lag in ihrem Blick,sie sehnte sich nach erlösung,doch sie durfte nicht einfach gehen,konnte nicht,... _________________
Die Erinnerung ist die einzige Hölle, in die wir schuldlos verdammt sind.
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Im Morgennebel erscheint vor dir plötzlich die zierliche Gestalt der pechschwarzen Stute.Ein Blick nur in ihre dunklen,traurigen Augen reicht um dir schlaflose Nächte zu bereiten.Nie wieder wirst du den hilflosen Blick,die traurigen,niedergeschlagenen,verzaubernden Augen und die schöne,zierliche und anmutige Gestalt der Stute vergessen.Zerbrechlich ist sie,gebrochen ihr Wille,gebrochen ihr Herz.
Ein Schrei,lautlos und hilflos.Ein Traum,tötlich und grauenvoll.
Oft schon stand die Schwarze an den Klippen zwischen Leben und Tod,oft schon war sie bereit zu springen,um die Qualen vergessen zu können.
Ihr Herz glaubt nicht mehr daran,das alles besser wird,ihr Herz hat schon lange aufgegen und aufgehört zu schlagen.
Von Hengsten ausgenutzt,von Stuten entäuscht geht sie nun allein den Weg bis zu hrer Erlösung....
Für Jinaan...
Nachts steh ich oft hier am Abgrund.
Denke daran,wie es wäre fliegen zu können.
Ein sorgloser Flug,hinab in die Tiefe,erlösung von Kummer.
Vor mir seh ich ein Paradies.doch was ist es schon wert,wenn es eine Qual ist zu leben?
Ein Schritt nur würde reichen,um vergessen zu können.
Ein Flug nur würde nötig sein,um zu träumen.
Ein schmerzvoller Aufprall,doch einer würde reichen.
Doch warum stehe ich Nacht für Nacht hier,
ohne zu handeln,nur um vom Tod zu träumen?
Doch warum erlöse ich mein Herz nicht,warum gönne ich mir nicht den ewigen Schlaf?
Doch warum vergesse ich für einen Moment den Wunsch zu sterben?
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| Diamond |
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Gast
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Verfasst am: 02.12.2006, 14:48 Titel: |
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| Meine Ohren zuckten nach hinten, als ich ein leises Wiehern vernahm. Es klang fröhlich und ich blickte zu der Stute, die immernoch auf der anderen Seite des Sees war. Doch sie hatte nicht gewiehert, sie stierte Gedankenverloren ins Wasser. Wahrscheinlich hatte sie das Wiehern nicht vernommen oder ich hatte es mir nur eingebildet. |
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| Matala Nadira |
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006 Beiträge: 217
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Verfasst am: 02.12.2006, 14:51 Titel: |
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am see endeckte nadira zwei pferde.. sanft wieherte sie den beiden zu, blieb jedoch wo sie war.. senkte kurz ihren kopf um einige grashalme abzurupfen. blickte dann wieder zum see.. spürte wie die ersten schneeflocken zu boden fielen. sie lächelte sanft vor sich hin.. schnee.. sie mochte das weisse zeug. _________________
____________________
*Stute*5 Jahre*Solo*Rosse:*
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*Siehst du wo die Sonne den Schatten verdrängt? Wo das Licht über die Dunkelheit siegt? Wo der Wind die Wolken verjagt? Spürst du die Regentropfen auf deiner Haut? Hörst du den Wind, wie er zu dir sprichst? Lausche den Bäumen und ihren endlosen Geschichten. Es hört sich unglaublich an? Das ist Matala Nadira auch. Unglaublich schön, unglaublich hilfsbereit, unglaublich freundlich. Dort wo der Regenbogen die Erde berührt findet man sie. Matala Nadira, die selten schöne Vollkommenheit. Doch Vollkommen ist diese Stute noch nicht. Stetig versucht sie zu wachsen, an sich, an der Natur, an Andern. Lässt sich von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen, immer vorwärts lautet ihre Devise, nie zurück. Wer zurück blickt, bleibt stehen. Aber Nadira will vowärts! Es ist ihre Bestimmung andern zu helfen, für andere da zu sein. Ihnen ihr Lächeln zurück zu geben, mit ihnen ihre Tränen zu teilen. Ihr helles Lachen hallt oft durch die Gegend, oft auch ihre helfenden Worte und manchmal benetzten ihre Tränen auch den geheiligten boden. Sie ist stark für dich, doch ist sie es auch für sich?*
____________________
*If one day you feel like crying....
Call me.
I don't promise that I will make you happy,
but I can cry with you.
If one day you want to run away....
Don' t be afraid to call me.
I don't promise to ask you to stop...
but I can run with you.
If one day you don't want to listen to anyone...
Call me.
I promise to be there for you.
And I promise to be very quiet.
But if one day you call...
And there is no answer...
Come fast to see me.
Perhaps I need you.*
____________________
*played by: Sandy*
____________________
*Besten Dank an www.slawik.com |
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| Diamond |
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Gast
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Verfasst am: 02.12.2006, 14:53 Titel: |
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| Doch als dann eine weitere Stute an den See kam und nochmals wieherte, wusste ich, dass ich mich nicht geirrt hatte. Mit einem leichten Lächeln musterte ich sie kurz und wieherte ihr auch zu, um ihr zu zeigen, dass sie willkommen war. |
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| Oscuridad del Fuego |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 859
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Verfasst am: 02.12.2006, 15:50 Titel: |
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Der rapphengst stand am Ufer des sees und trank. das kalte Wasser floss erfrischend seine Kehle hinunter. Dann hob er den edlen schwarzen Kopf. Drei kleine wassertröpchen perlten zurück in den see....Der Schnee fing wieder an vom Himmel zu regnen,. Doch auf Fuegos warmen körper schmolzen die flokken schnell dahin. Der eiskalte wind riss seine wilde unzähmbare mähne mit sich und ließ sie tanzen...er war die nacht fort gewesen.....und doch...es hatte sich etwas getan...etwas hatte sich verändert, nichts proisitives... _________________
Hengst | Vollblut | Rappe | Solo
Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers
Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?

All the world´s stage, and all men and women nerely players, they have their exits and their entrances, and one man in his time plays many parts (...)"
[Shakespeare, 'wie es euch gefällt']
Sehnsüchtig grüsst der, der ich bin, den, der ich sein könnte."
_______________________________________
Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Zahrah, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb |
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| Matala Nadira |
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006 Beiträge: 217
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Verfasst am: 02.12.2006, 15:51 Titel: |
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matala nadira liess ihren blick über das ufer gleiten.. endeckte einen dunklen hengst. blickte kurz zu ihm rüber, durch den leichten schneefall. leise und voller freundlichkeit und wärme wieherte sie ihm zu. obwohl sie ihn nicht kannte. doch so war sie nunmal. _________________
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*Stute*5 Jahre*Solo*Rosse:*
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Zuletzt bearbeitet von Matala Nadira am 02.12.2006, 15:55, insgesamt einmal bearbeitet |
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Gast
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Verfasst am: 02.12.2006, 15:52 Titel: |
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| Die Stute hatte sich wieder abgewandt und ich überlegte, was ich denn falsch gemacht hatte. Dann sah ich einen schwarzen Hengst am See stehen. Ich schnaubte kurz, bewegte mich jedoch nicht wieter. |
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