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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 12.11.2006, 17:32 Titel: Libell |
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sie war fort
Libell und Faith
Libell, die Schönheit gepaart mit der Leidenschaft des Feuers war trächtig…..und nur einer hatte dieses geschehen miterlebt…Chin…die Stute verhielt sich normal und blieb so lange es ging sie wusste was sie ausbrütete. Sie wusste es viel zu gut. Der Bauch der Stute wurde dicker und dicker und sie zog tief in die berge viel tiefer als jemals zuvor. Libell war sie nicht selbst die Tochter des Teufels? Sie überlegte viel, sie war einzigartig in ihrer Kälte doch ebenso in ihrer Leidenschaft…Das was da in ihr heranwuchs war etwas völlig anderes es war der blanke Hass zusammen mit ihren Vorzügen es würde die Herde zerstören. Sie blieb in den Bergen fand einen Platz zum bleiben Karg und mit Futter und Wasser das gerade zum überleben reichte, Doch Libell verlor nichts von ihrer Schönheit oder ihrer tiefsten Seele. Sie Gebar ein Stutfohlen in einer Nacht die so unormal schien wie nie. Kein Lüftchen wehte nichts regte sich. Nach der Körperlichen trennung des Fohlens verließ sie es. Sie wusste es würde überleben dafür würde Er schon sorgen. Doch so, so hoffte sie, würde es nicht zur Herde gelangen…Die Geburt war schwer und kosstete die Stute viel kraft doch ihr war es gleich sie verließ sofort den Platz verließ das Gebierge und streifte umher Monate vergingen in der sie alleine war und über sich klar werden wollte wo gehörte Libell hin? In die unergründlichen tziefen des dunklen? Ja schon doch da war etwas ind ihr das anders war…anders als alles….Nach endlos zu seiner Zeit kejrte sie zurück ins Tal. Die Nacht war klar und die Sterne beleuchteten ihren Pfad. Sie war zurück in dem Tal der Horses of Heaven. _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau
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Verfasst am: 12.11.2006, 17:32 Titel: Anzeige |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 11.04.2007, 13:26 Titel: |
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Tishrin Ich will Dich und keinen anderen, verzehre mich nach Dir.
Stehe allein auf weiten feldern, wünscht mir Du wärst hier.
Doch ich bleibe grübelnd einsam, traurig und ganz allein.
Ich weiß Du bist bei "Ihr", wirst niemals mehr bei mir sein.
Ich begehre Dich immer noch und kann nichts dagegen tun.
Meine Gedanken an Dich, die lassen mein Herz nicht ruh´n.
In all meinen Träumen, bist Du bei mir, spüre Dich.
Wie du sanft über meine Lippen streichst, zärtlich wie Samt.
Ich wollte vergessen und Dich aus dem Herzen schneiden.
Doch meine Gefühle handeln anders, drum muß ich leiden.
Jede Geste von Dir sitzt tief, ist in meinen Herzen gefangen.
Wünsche mir mein Gefühl für Dich, wär mit Dir gegangen.
Wie weit Du auch fort bist, aus meinen Leben verschwunden.
Wirst Du von mir, in meinen nächtlichen Träumen gefunden.
Ich hab jede Nacht, Dein Bild vor mir, muß an Dich denken.
Werde diese Liebe immer behüten, sie nie weiter verschenken.
Jede meiner Tränen für Dich, sammel ich in meinen Kissen.
Und wenn die Nacht beginnt werde ich dich wieder missen.
Niemand kann Dich, aus meiner Seele reißen, Du bist mein.
In meinen Herzen, wird diese Liebe zu Dir, für immer sein
Steh' nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort.
Ich bin nicht tot.
Ich bin in den tausend wehenden Winden.
Ich bin der Diamant, der im Schnee glitzert.
Ich bin das Sonnenlicht über dem reifen Korn.
Ich bin der sanfte Hebstregen.
Wenn du in der morgendlichen Stille erwachst, bin ich der Vogel, der sich schnell in die Lüfte erhebt.
Ich bin der Stern, der in der Nacht leuchtet.
Steh' nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort.
Ich bin nicht tot! _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 07.05.2007, 10:52 Titel: |
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Gebundener Sonnenstrahl, der schon auf das tausendfach gepeinigte Fell schien.
Das Leben glühend in ihre Augen tatowiert so wie sie nuneinmal war ungebunden..auf ewig?
Belleza war fort und doch hing das herz des einen an ihr sie ließ ihn nicht los, selbst jezt nciht wo sie doch fort war. belleza und Tishrin, Libell und die Einsamkeit!
Bald schon würde die zeit sien wü sie wieder kommt um sich zu nehmen was ihr doch zu steht!
Tish, er geht mir aus dem weg, bleibt in der rolle des verführers, ja gleich mit gleich!
Auge um Auge, Zahn um Zahn!
Was ich im einst antat versucht er nun mir anzutun! Doch wird sein versuch ins leere treffen.
In der dunkleneinsamkeit lernt man zu beherschen zu befehlen über gefüle die nciht existieren dürfen....Chancen vergelten nicht den auftrag der in den meinigen knochen schlumert!
Das Leben gelebt an einem kalten ort unbegreifbar für die seele!
Libell <- wohl for ever allone ?! _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
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Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
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