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| Grand Espoir |
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 140
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Verfasst am: 24.09.2006, 16:36 Titel: |
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ich lächelte sie nur aufmunternt an.
"komm schon leb doch probiers wenigsten.. du wirst sehn du fühlst dich viel wohler!" er sah sie auffordernt an wollte ihr helfen wusste aber nicht wie _________________
.|.große Hoffnung.|.7Jahre.|.hengst.|.solo.|.
Gibt es etwas, das perfekt ist? Etwas, das wirklich Vollkommen ist? So unbeschreiblich Vollkommen? Etwas, wo alles so makellos ineinander passt?
Große Hoffnung,
Großes Glück
Große Liebe
nimm mich mit
In die Welt der Vollkommenheit, in der keine Scherben existieren. In eine Welt voller Wunder, voller Hoffnung gefüllt. Nimm mich mit, in eine Welt, wo du existierst, sag mir, ob ich dann Träume, oder in der Wirklichkeit dich seh...
Kein Hauch der Ironie
Keine Spur der Herablassenheit
Kein Blick des Hasses
Kein Wesen der Verzweiflung
Immer hier, für dich da, ein Leben des Himmels, Große Hoffnung... Hilf mir, wenn ich dich brauche, vertraue mir, wenn ich dich rufe. Suche mich, wenn ich in Not bin, glaube mir, wenn ich dir etwas erzähle...
Wundervoll?
Vollkommen?
Hilfsbereit?
Für dich da
Große Hoffnung, bringe sie mir, wenn ich am Rande der Verzweiflung steh’. Man muss nur an das Glauben, was man Träumt, und Träume werde Wirklichkeit. Wer ist er, großer Engel neben uns, wenn er füstert, Hoffen ist keine große Kunst?
Freunde sind Freunde
und Feinde sind Feinde
was Probleme sind
kann alles anders machen
Wenn dann, seine Hoffnung zusammenbricht, Große Hoffnung, in einem Moment stirbt. Wenn er nicht mehr weiß, wohin sein Schicksal ihn führt, wenn er nahe, dem Abgrund ist. Wenn wir nicht mehr sehen, wo sie
Hoffnung bleibt...
Freunde werden Feinde
und Feinde werden Freunde
sucht ihn...
bis die Hoffnung wieder blüht
Bis die Vollkommenheit wieder erwacht
Große Hoffung
Grand Espoir
Summernight Star:
Liebe ist.. wo die Freundschaft aufhört und Glück beginnt..!!
__________________________________
this chara played petzün |
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Verfasst am: 24.09.2006, 16:36 Titel: Anzeige |
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| Suave Bonitura |
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Administrator

Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 82
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Verfasst am: 24.09.2006, 16:42 Titel: |
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langsam spürte sie eine gewisse wut, schon ewig hatte sie dieses gefühl nicht mehr gespürt.. "du kannst leicht reden! du hast ja keine ahnung von meiner vergangenheit!" warf sie ihm wütend an den kopf.. dann erschrack sie über sich selbst.. ängstlich starrte sie ihn an _________________
*Stute*4Jahre*solo*Rosse:14.-18.*
___________________
*Verängstigt und scheu, diese beiden Eigenschaften zeichnen diese junge Stute aus. Doch jede Charaktereigenschaft hat ihren Ursprung, so auch bei Suave Bonitura. Einst eine lebensfrohe, aufgestellte und lustige Stute ist sie nun das pure Gegenteil. Nicht einmal das strahlende Sonnenlicht, ihr ständiger Begleiter, kann sie mehr erheitern. Zu viel schlechtes ist ihr widerfahren. An das Gute im Pferde glaubt sie schon länger nicht mehr. Was für einen Grund hätte sie auch? In ihr tobt ein Kampf zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Wer gewinnt ist ungewiss.*
____________________
*Ein stein zieht viele Wellen
ein wort kann großen
schaden anrichten
eine geste kann mehr bedeuten
und ein pferd wird euch lehren,
lehren endlich zu verstehn,
endlich die augen zu öffnen...für die ganze verdunkelte welt..
sie wird kommen..Suave...*
____________________
Scorn Soul: Du bist der erste Hengst den ich an mich ran lasse, der erste mit dem ich rumalbere und lache.. Was machst du bloss mit mir?
____________________
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*Aiedail;Arvien;Salida;Illidean;Nasmat*
played by sonja
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Ava- und Sigibild von: www.pferdefotoarchiv.de |
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 24.09.2006, 16:45 Titel: |
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Langsam begann ich den Abstieg ins Tal. Ich hatte mich entschieden. Wüste hin der her... ich würde hier bleiben, auch wenn es nicht sooo lang wat. Ich schnupperte den fast femden Geruch der Gessellschaft ein, schnaubte zart. _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 140
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Verfasst am: 24.09.2006, 16:46 Titel: |
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er nickte nur...
er hatte sie nun verletzt gerade das wollte er vermeiden "tut mir leid!" sagte er.
er sentke seinen kopf.
sah sie entschuldigend an "ich wollte dich nicht verletzen!" _________________
.|.große Hoffnung.|.7Jahre.|.hengst.|.solo.|.
Gibt es etwas, das perfekt ist? Etwas, das wirklich Vollkommen ist? So unbeschreiblich Vollkommen? Etwas, wo alles so makellos ineinander passt?
Große Hoffnung,
Großes Glück
Große Liebe
nimm mich mit
In die Welt der Vollkommenheit, in der keine Scherben existieren. In eine Welt voller Wunder, voller Hoffnung gefüllt. Nimm mich mit, in eine Welt, wo du existierst, sag mir, ob ich dann Träume, oder in der Wirklichkeit dich seh...
Kein Hauch der Ironie
Keine Spur der Herablassenheit
Kein Blick des Hasses
Kein Wesen der Verzweiflung
Immer hier, für dich da, ein Leben des Himmels, Große Hoffnung... Hilf mir, wenn ich dich brauche, vertraue mir, wenn ich dich rufe. Suche mich, wenn ich in Not bin, glaube mir, wenn ich dir etwas erzähle...
Wundervoll?
Vollkommen?
Hilfsbereit?
Für dich da
Große Hoffnung, bringe sie mir, wenn ich am Rande der Verzweiflung steh’. Man muss nur an das Glauben, was man Träumt, und Träume werde Wirklichkeit. Wer ist er, großer Engel neben uns, wenn er füstert, Hoffen ist keine große Kunst?
Freunde sind Freunde
und Feinde sind Feinde
was Probleme sind
kann alles anders machen
Wenn dann, seine Hoffnung zusammenbricht, Große Hoffnung, in einem Moment stirbt. Wenn er nicht mehr weiß, wohin sein Schicksal ihn führt, wenn er nahe, dem Abgrund ist. Wenn wir nicht mehr sehen, wo sie
Hoffnung bleibt...
Freunde werden Feinde
und Feinde werden Freunde
sucht ihn...
bis die Hoffnung wieder blüht
Bis die Vollkommenheit wieder erwacht
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 82
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Verfasst am: 24.09.2006, 16:49 Titel: |
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ich schüttelte nur unwilllig den kopf.. war noch immer total erstaunt über meinen ausbruch.. und darüber dass er sich entschuldigte und mich nicht trat.
el castillo
ich streifte durch das tal und witterte ein fremdes pferd.. langsam schritt ich auf den geruch zu, und nach einigen schritten konnte ich eine fremde sehen. _________________
*Stute*4Jahre*solo*Rosse:14.-18.*
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*Verängstigt und scheu, diese beiden Eigenschaften zeichnen diese junge Stute aus. Doch jede Charaktereigenschaft hat ihren Ursprung, so auch bei Suave Bonitura. Einst eine lebensfrohe, aufgestellte und lustige Stute ist sie nun das pure Gegenteil. Nicht einmal das strahlende Sonnenlicht, ihr ständiger Begleiter, kann sie mehr erheitern. Zu viel schlechtes ist ihr widerfahren. An das Gute im Pferde glaubt sie schon länger nicht mehr. Was für einen Grund hätte sie auch? In ihr tobt ein Kampf zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Wer gewinnt ist ungewiss.*
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*Ein stein zieht viele Wellen
ein wort kann großen
schaden anrichten
eine geste kann mehr bedeuten
und ein pferd wird euch lehren,
lehren endlich zu verstehn,
endlich die augen zu öffnen...für die ganze verdunkelte welt..
sie wird kommen..Suave...*
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Scorn Soul: Du bist der erste Hengst den ich an mich ran lasse, der erste mit dem ich rumalbere und lache.. Was machst du bloss mit mir?
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 140
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Verfasst am: 24.09.2006, 16:50 Titel: |
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ich ging langsam einen schritt zurück.
"ich wollte dich wirklich nicht verletzen.. das würde das letzte sein was ich machen würde!" ich sah ihr kurz in die augen.
etwas schüchtern und traurig sahen meine aus. _________________
.|.große Hoffnung.|.7Jahre.|.hengst.|.solo.|.
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In die Welt der Vollkommenheit, in der keine Scherben existieren. In eine Welt voller Wunder, voller Hoffnung gefüllt. Nimm mich mit, in eine Welt, wo du existierst, sag mir, ob ich dann Träume, oder in der Wirklichkeit dich seh...
Kein Hauch der Ironie
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Kein Blick des Hasses
Kein Wesen der Verzweiflung
Immer hier, für dich da, ein Leben des Himmels, Große Hoffnung... Hilf mir, wenn ich dich brauche, vertraue mir, wenn ich dich rufe. Suche mich, wenn ich in Not bin, glaube mir, wenn ich dir etwas erzähle...
Wundervoll?
Vollkommen?
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Große Hoffnung, bringe sie mir, wenn ich am Rande der Verzweiflung steh’. Man muss nur an das Glauben, was man Träumt, und Träume werde Wirklichkeit. Wer ist er, großer Engel neben uns, wenn er füstert, Hoffen ist keine große Kunst?
Freunde sind Freunde
und Feinde sind Feinde
was Probleme sind
kann alles anders machen
Wenn dann, seine Hoffnung zusammenbricht, Große Hoffnung, in einem Moment stirbt. Wenn er nicht mehr weiß, wohin sein Schicksal ihn führt, wenn er nahe, dem Abgrund ist. Wenn wir nicht mehr sehen, wo sie
Hoffnung bleibt...
Freunde werden Feinde
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 82
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Verfasst am: 24.09.2006, 16:52 Titel: |
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erneut schüttelte ich meinen kopf.. "hast du nicht..." leicht verwirrt blickte ich den hengst an.. _________________
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*Verängstigt und scheu, diese beiden Eigenschaften zeichnen diese junge Stute aus. Doch jede Charaktereigenschaft hat ihren Ursprung, so auch bei Suave Bonitura. Einst eine lebensfrohe, aufgestellte und lustige Stute ist sie nun das pure Gegenteil. Nicht einmal das strahlende Sonnenlicht, ihr ständiger Begleiter, kann sie mehr erheitern. Zu viel schlechtes ist ihr widerfahren. An das Gute im Pferde glaubt sie schon länger nicht mehr. Was für einen Grund hätte sie auch? In ihr tobt ein Kampf zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Wer gewinnt ist ungewiss.*
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*Ein stein zieht viele Wellen
ein wort kann großen
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eine geste kann mehr bedeuten
und ein pferd wird euch lehren,
lehren endlich zu verstehn,
endlich die augen zu öffnen...für die ganze verdunkelte welt..
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 24.09.2006, 16:59 Titel: |
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<--- Ich sah plötzlich einen schwarzen Hengst und sah ihm leicht misstrauisch und neugierig entgegen. Ich scharrte mit dem Huf.
LIBY: "Ja, Aiedail" ich lächelte liebevoll. Ich sah kurz zur Höhle, aber es regte sich nichts. "Ach Shut... sie sieht dir ähnlich!"
AARI: Ich sah ihn stumm an. Seufzte leise. "Was geschehen ist, ist leider gechehen, aber ich binfre geworden, wie du siehst!" kUrz sah ich zu meinen Narben auf meinen Rücken.
(Scheißeeeee, ich fang auch wirklich in den unpassendsten Momenten an, zu playen... ich muss jetzt klavier spielen *kotz* Und danach Wäsche aufhängen. Und da sagt man, sonntag wäre ruhetag ^^) _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
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:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
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Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
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es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 140
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Verfasst am: 24.09.2006, 17:00 Titel: |
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"echt?" ich sah sie musternt an. "mir ist langweilig!" sagre ich mit ruhiger stimme.
ich sha mich aufmerksam um und wieherte dann leise _________________
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Kein Hauch der Ironie
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Immer hier, für dich da, ein Leben des Himmels, Große Hoffnung... Hilf mir, wenn ich dich brauche, vertraue mir, wenn ich dich rufe. Suche mich, wenn ich in Not bin, glaube mir, wenn ich dir etwas erzähle...
Wundervoll?
Vollkommen?
Hilfsbereit?
Für dich da
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Freunde sind Freunde
und Feinde sind Feinde
was Probleme sind
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Wenn dann, seine Hoffnung zusammenbricht, Große Hoffnung, in einem Moment stirbt. Wenn er nicht mehr weiß, wohin sein Schicksal ihn führt, wenn er nahe, dem Abgrund ist. Wenn wir nicht mehr sehen, wo sie
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Administrator

Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 82
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Verfasst am: 24.09.2006, 17:04 Titel: |
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ich nickte.. wusste nicht was sagen.. unschlüssig stand ich nun da. men ausbruch hatte mich extrem verwirrt und auch verunsichert.¨
el castillo "hallo" meinte ich mit meiner angenehmen stimme. "ich bin el castillo, der leithengst von hier" ein sanftes lächeln umspielte mein gesicht.. "und du bist?" aufmerksam blickte ich sie an _________________
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*Ein stein zieht viele Wellen
ein wort kann großen
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eine geste kann mehr bedeuten
und ein pferd wird euch lehren,
lehren endlich zu verstehn,
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 140
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Verfasst am: 24.09.2006, 17:08 Titel: |
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"du bist unsicher?" ich sah sie fragend an.. _________________
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In die Welt der Vollkommenheit, in der keine Scherben existieren. In eine Welt voller Wunder, voller Hoffnung gefüllt. Nimm mich mit, in eine Welt, wo du existierst, sag mir, ob ich dann Träume, oder in der Wirklichkeit dich seh...
Kein Hauch der Ironie
Keine Spur der Herablassenheit
Kein Blick des Hasses
Kein Wesen der Verzweiflung
Immer hier, für dich da, ein Leben des Himmels, Große Hoffnung... Hilf mir, wenn ich dich brauche, vertraue mir, wenn ich dich rufe. Suche mich, wenn ich in Not bin, glaube mir, wenn ich dir etwas erzähle...
Wundervoll?
Vollkommen?
Hilfsbereit?
Für dich da
Große Hoffnung, bringe sie mir, wenn ich am Rande der Verzweiflung steh’. Man muss nur an das Glauben, was man Träumt, und Träume werde Wirklichkeit. Wer ist er, großer Engel neben uns, wenn er füstert, Hoffen ist keine große Kunst?
Freunde sind Freunde
und Feinde sind Feinde
was Probleme sind
kann alles anders machen
Wenn dann, seine Hoffnung zusammenbricht, Große Hoffnung, in einem Moment stirbt. Wenn er nicht mehr weiß, wohin sein Schicksal ihn führt, wenn er nahe, dem Abgrund ist. Wenn wir nicht mehr sehen, wo sie
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 159
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Verfasst am: 24.09.2006, 17:08 Titel: |
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Eniell wand ihr den Kopf zu. "Das macht keinen Unterschied!" sagte er mit Vorwürfen gegen sich selbst in der Stimme. "Ich hätte dir folgen müssen!" fuhr er fort. Er hasste sich dafür. "Es war alles so wunderbar, bis du weg warst und ich Feigling hab dich auch noch gehen lassen!" brachte er diese kleine Rede nun zu Ende und wand den Kopf wieder von Aari ab, damit sie nicht sah, wie seine Augen einen nässlichen Glanz bekamen.
SHUT: Shut lächelte. Gerne würde er sie einmal sehen. Aber sie schlief, und da machte es wenig Sinn. Dann regte sich das schlechte Gewissen. "Liby?" fragte er, wartete aber keine Antwort ab. "Wie soll ich ihr gegenübertreten? 'Hallo, ich bin dein Vater und komme grade wieder nach Hause!', oder wie?" sagte er und sah Liby hilfesuchend an. _________________
Eniell da Ortneha
5 Jahre
Hengst
Solo
Eniell da Ortneha, Stolz und Ruhm sind in seinen Augen abgebildet, Liebe aber schon längst vergessen, verletzt und gebrochen wurde sein Herz. Dadurch ist der junge Hengst fast zerbrechlich, aber es täuscht. Wille und Mut steckt in seiner Seele, Kämpfen ist er gewachsen, höhere Ämter sind ihm bekannt. Ihn zu erobern ist schwer, er selber ist es, der sich aussucht, wen er nun mag. Selten lässt man seinen Blick nicht gelten, von seinem anwesenden Licht überwältigt. Wer ihn einmal verzaubert hat, an diesen vergibt er sich, sein Herz zu vergeben ist nun unmöglich, da es fort ist. Ein Geheimnis lastet auf dem stolzen, ruhmreichen, mutigen und tapferen Hengst, das etwas mit seinem Herz zu tun haben muss. Doch nett und freundlich ist er seit eh und je, es hat sich daran kaum etwas verändert. Manchmal ertappt man ihn aber dabei, wie er gedankenverloren in die Ferne schaut, sucht, den Blick in den Horizont zu vertiefen... Was ist es, was auf ihm lastet, schwerer als ein Fluch, den man brechen könnte?
~*_Comments_*~
Aarinath of Faballa
Alte Gefühle werden wieder aufgewühlt... Ich hoffe, ich kann sie ignorieren...
Sahira
Ich mag dich, aber irgendetwas versteckst du. Raziel ist nicht dein Feind. Nein, ganz im Gegenteil...
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| Suave Bonitura |
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Administrator

Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 82
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Verfasst am: 24.09.2006, 17:12 Titel: |
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ich wiegte meinen kopf sachte hin und her... "nun ja.. ich hatte noch nie jemand angeschriehn..." _________________
*Stute*4Jahre*solo*Rosse:14.-18.*
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*Verängstigt und scheu, diese beiden Eigenschaften zeichnen diese junge Stute aus. Doch jede Charaktereigenschaft hat ihren Ursprung, so auch bei Suave Bonitura. Einst eine lebensfrohe, aufgestellte und lustige Stute ist sie nun das pure Gegenteil. Nicht einmal das strahlende Sonnenlicht, ihr ständiger Begleiter, kann sie mehr erheitern. Zu viel schlechtes ist ihr widerfahren. An das Gute im Pferde glaubt sie schon länger nicht mehr. Was für einen Grund hätte sie auch? In ihr tobt ein Kampf zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Wer gewinnt ist ungewiss.*
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*Ein stein zieht viele Wellen
ein wort kann großen
schaden anrichten
eine geste kann mehr bedeuten
und ein pferd wird euch lehren,
lehren endlich zu verstehn,
endlich die augen zu öffnen...für die ganze verdunkelte welt..
sie wird kommen..Suave...*
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Scorn Soul: Du bist der erste Hengst den ich an mich ran lasse, der erste mit dem ich rumalbere und lache.. Was machst du bloss mit mir?
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*Aiedail;Arvien;Salida;Illidean;Nasmat*
played by sonja
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Ava- und Sigibild von: www.pferdefotoarchiv.de |
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| Grand Espoir |
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 140
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Verfasst am: 24.09.2006, 17:16 Titel: |
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"ich kann damit umgehn wenn mich jemand anbrüllt.. es zeigt mir wenn ich etwas falsch gemaht habt!" ich sah sie grinsent an..
"ich hab nichts dagegen!" _________________
.|.große Hoffnung.|.7Jahre.|.hengst.|.solo.|.
Gibt es etwas, das perfekt ist? Etwas, das wirklich Vollkommen ist? So unbeschreiblich Vollkommen? Etwas, wo alles so makellos ineinander passt?
Große Hoffnung,
Großes Glück
Große Liebe
nimm mich mit
In die Welt der Vollkommenheit, in der keine Scherben existieren. In eine Welt voller Wunder, voller Hoffnung gefüllt. Nimm mich mit, in eine Welt, wo du existierst, sag mir, ob ich dann Träume, oder in der Wirklichkeit dich seh...
Kein Hauch der Ironie
Keine Spur der Herablassenheit
Kein Blick des Hasses
Kein Wesen der Verzweiflung
Immer hier, für dich da, ein Leben des Himmels, Große Hoffnung... Hilf mir, wenn ich dich brauche, vertraue mir, wenn ich dich rufe. Suche mich, wenn ich in Not bin, glaube mir, wenn ich dir etwas erzähle...
Wundervoll?
Vollkommen?
Hilfsbereit?
Für dich da
Große Hoffnung, bringe sie mir, wenn ich am Rande der Verzweiflung steh’. Man muss nur an das Glauben, was man Träumt, und Träume werde Wirklichkeit. Wer ist er, großer Engel neben uns, wenn er füstert, Hoffen ist keine große Kunst?
Freunde sind Freunde
und Feinde sind Feinde
was Probleme sind
kann alles anders machen
Wenn dann, seine Hoffnung zusammenbricht, Große Hoffnung, in einem Moment stirbt. Wenn er nicht mehr weiß, wohin sein Schicksal ihn führt, wenn er nahe, dem Abgrund ist. Wenn wir nicht mehr sehen, wo sie
Hoffnung bleibt...
Freunde werden Feinde
und Feinde werden Freunde
sucht ihn...
bis die Hoffnung wieder blüht
Bis die Vollkommenheit wieder erwacht
Große Hoffung
Grand Espoir
Summernight Star:
Liebe ist.. wo die Freundschaft aufhört und Glück beginnt..!!
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this chara played petzün |
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| Malas as Siyana |
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Gast
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Verfasst am: 24.09.2006, 17:17 Titel: |
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Mein herz schreite vor einsamkeit. ich unruhigen galopp preschte ich über die wiesen. Mit Hoffnungsvollen rief ich nac IHN
Ich blieb ruckartig stehen und lausachte
(bitte antworte Sandy!!) |
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