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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Sootie Suis Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 28.10.2006
Beiträge: 61

BeitragVerfasst am: 30.10.2006, 18:04    Titel:
 
Ich gab keine Antwort auf seine Frage. "Wer versucht zu verbergen wer man ist versucht auch, zu vermischen was nie zu einen bestimmt war" erklärte ich, weder laut, noch leise. Ich wusste, dass er nicht war, so wie er tat aber wusste nicht, wie er in Wirklichkeit war. Ich selber war bielleicht Meisterin der Täuschungen aber nur, weil ich selber Täuschungen sehen konnte. Und Angst...? Ich war immerhin eine Tochter der Wüste...
_________________
___________________________
---Sootie Sius, eine Legende? Es war eine dunkle Nacht, der Mond war von unzähligen Wolken bedeckt, die unheilvoll schimmerten. Es blitzte kurz und das Stutenfohlen wurde geboren: Sootie Suis.---

Sootie Suis

...Etwas besonderes?...

=Stute=
=5 Jahre=
=Rosse: 10.-14.=

Sootie Suis, überleg dir immer genau, was du tust...! Ein einziger Schritt und der Abgrund naht, ein Sturz... ein Retter? Ein Name... Sootie Suis... Sootie Suis... Sootie Suis... eine Legende... Geschichten, die erzählen, Geschichten, die sagen, Geschichten, die flüstern... Ein paar Augen, dunkel und geheimnissvoll glitztern, ein Spiegelbild der Wirklichkeit. Ein Spiegelbild... nur... Schau sie an, erkennst du sie? Sie sagt etwas, verstehst du sie? Ein Geheimniss wie keines. Ein Rang... wie sieht man dich an? Eine Stimme, die alle verzaubert. Vorbild der Vorbilder, eine Frage? Wer?! Ein Schrei! Sootie Suis! Ein Leben... vergessen und vergraben in den dunklen Finsternissen. Lass es einfach sein... nein! Sie ist, was sie ist und kann es nicht lassen, sie zu sein. Tu das, was du für richtig hälts... ein weißer Spruch? Manchmal ist es zu schwierig, zu tun, was man für richtig hält, nicht? Talent zu haben... zu was? Chancen, aber immer nur eine einzige... Aber Sootie! Wer bist du? Ein Blick, ein Leben und eine Mähne, doch as wichtigste...? Der Wille. Schau sie an... ein Geist? Unwirklich... eine Täuschung? Unwirklich... Unwirklich? Unwirklich! Eine Silhoutte, allein gegen alle? Ein Käfer, ein kleines Lebewesen, aber doch ist es eines... Vergiss das nie!

...Sie tat etwas etwas für dich...

=Comments=
Maisha ich hatte nich vor, dich hier zu treffen, aber es ist anscheinend uner Schicksal.

...Warum tust du nichts für sie?...

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BeitragVerfasst am: 30.10.2006, 18:04    Titel: Anzeige
 
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Damashi no Kobaka Antworten mit Zitat
Gast






BeitragVerfasst am: 30.10.2006, 18:15    Titel:
 
Damashi hob die zweite gedankliche Augenbraue. Oho... Nicht schlecht, die Kleine, gar nicht schlecht. Aber so leicht gab er nicht auf. Sein äußeres Ich sah verdutzt drein: "Verzeihung? Ich verstehe nicht..." Dann wollten wir doch mal sehen, wer von beiden den längeren Atem hatte - und vor allem, wie viel sie begriffen hatte. Und wie...
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Cascada Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 565

BeitragVerfasst am: 30.10.2006, 18:18    Titel:
 
Soberano del Lucero hat folgendes geschrieben:
Plötzlich warte ich auf, ich wusste ncith wieso. Sofort merkte ich das mein Kopf nciht weh tat. Ihc versuchte aufzustehen und es klappte! Ich sah mich um. Ich lag am See, wo ihc eingeschlafen war...
Ich ging in den See hinein drank ein Schlucke und wälzerte mcih im niedrigen Wassser. Danach schüttelte ich mich kräftig. Sofort dachte ich an Cascada, und an Al Shama.
Mit kräftigen langen Schritten trabte ich einen Hügel hinauf. Mit gespitzten Ohren und blitzenen Augen sah ich mich um. Laut wieherte ich, wartete auf Antwort.



Schon am frühen Morgen hatte die Schimmelstute den See verlassen. trotz ihrer gern getanen Hilfeleistung musste sie ersteinmal allein sein und nachdenken.
Zu einem wirklichen Entschluss aber, war sie dabei nicht gekommen...
Als das Wiehern Luceros die stille durchbrach machte sie ruckartig einen Schlenker Richtung See und antwortete dem Rappen laut und deutlich.
_________________

|x| mare | 7 years | together |x|

Freunde. Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Feinde hingegen sagen mir gerade heraus,
dass ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde an Selbsterkenntnis zu, und durch meine
Freunde werde ich hintergangen.

William Shakespeare, britischer Dichter, 1564 - 1616

Cascada, ein Name, verschlüsst und verschlossen mit tausend Schlüsseln. Regentropfen fallen trommelnd auf den Boden und du merkst kaum die Huftritte die sich dir schnell nähern. Erlebt, was man erleben kann und nie vergessen zu was man fähig ist.
Stolz und Mut sind für ewig in ihren Augen geschrieben, ein Brief, ein Geheimniss ihrer Seele. Unüberwindbar... Wer gewinnt und wer verliert... was hebt man auf? Die Gewinne.
Hoffnung schimmert in ihr, ein Lichtblick in dem dunklen, ein Kern der Liebe, der Liebe? Der Liebe... ja... sieh sie an, offen und freundlich, warum? Unbesiegt.... Aber wer weiß schon? Cascada... Cascada... hallt ihr Name her, zu viel getan, erlebt, gewonnen... zu viel? Richtig... nein? Sie schafft es... sie schafft es zu tun, was zu viel ist, wie nur?
Sie ist die Hoffnung, man sieht es doch, oder nicht? Ist es nur ein trügerischer Schleier? Sie stirbt immer zuletzt...


Der Mond steht hell am Himmel,
er ist das einzige Licht,
das nicht im schaurigen Nebel erlüscht.
Doch da erscheint in der Nacht, ein Schimmel.

Die Augen blitzen, stolz ist der Blick.
Geprägt wurde sie von ihrem Leben,
doch nie dachte sie daran aufzugeben.
Sie fällt nicht herein auf des Bösen Trick.

Bäume rauschen im leichten Wind.
Die Stute wartete, wartet auf Glück,
sie schaut nicht in die Vergangenheit zurück.
Und endlich verzieht sich der Nebel geschwind.

Denn nach jeder Nacht folgt ein Tag.
Gut und Böse gehören zusammen, man kann es nicht trennen,
auch wenn man es versucht, versucht fortzurennen.
Die Stute weiß das, sie hat nie geklagt.

________________________________________
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Soberano del Lucero Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 08.10.2006
Beiträge: 624

BeitragVerfasst am: 30.10.2006, 18:23    Titel:
 
Ich hörte die Anwtort. Cascada! Mein Kopf flog herum und ich sah die Stute. Mit eleganten, aber schnellen Schritten trabte ich auf sie zu. "Cascada!" sagte ich leise als ich fast bei ihr war.
_________________

³Hengst³
³9Jahre³
³vergeben an Cascada?³



Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...


-------------------------------------------------------

Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.

Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!

Sharifa:
Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?

Salida: Wir kannten uns lange, haben uns geliebt und schließlich verloren. Nun bist du hier, doch ich liebe jemand anderen, oder nicht? Bring mich nicht durcheinander, ich weiß nciht was ich denken soll...


|Miriya||Nairobi||Noblesse Oblige||Akkarin||Piedra Brillante||Abendstern||Vala|
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Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 565

BeitragVerfasst am: 30.10.2006, 18:25    Titel:
 
Cascada lächelte. "Lucero." sagte sie mit ihrer gewohnten, lieben Stimme.
Sie war froh ihn wieder so fit zu sehen denn es hat ihr gar nciht gefallen als er krank war... Aber wem gefiel soetwas schon!?
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|x| mare | 7 years | together |x|

Freunde. Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Feinde hingegen sagen mir gerade heraus,
dass ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde an Selbsterkenntnis zu, und durch meine
Freunde werde ich hintergangen.

William Shakespeare, britischer Dichter, 1564 - 1616

Cascada, ein Name, verschlüsst und verschlossen mit tausend Schlüsseln. Regentropfen fallen trommelnd auf den Boden und du merkst kaum die Huftritte die sich dir schnell nähern. Erlebt, was man erleben kann und nie vergessen zu was man fähig ist.
Stolz und Mut sind für ewig in ihren Augen geschrieben, ein Brief, ein Geheimniss ihrer Seele. Unüberwindbar... Wer gewinnt und wer verliert... was hebt man auf? Die Gewinne.
Hoffnung schimmert in ihr, ein Lichtblick in dem dunklen, ein Kern der Liebe, der Liebe? Der Liebe... ja... sieh sie an, offen und freundlich, warum? Unbesiegt.... Aber wer weiß schon? Cascada... Cascada... hallt ihr Name her, zu viel getan, erlebt, gewonnen... zu viel? Richtig... nein? Sie schafft es... sie schafft es zu tun, was zu viel ist, wie nur?
Sie ist die Hoffnung, man sieht es doch, oder nicht? Ist es nur ein trügerischer Schleier? Sie stirbt immer zuletzt...


Der Mond steht hell am Himmel,
er ist das einzige Licht,
das nicht im schaurigen Nebel erlüscht.
Doch da erscheint in der Nacht, ein Schimmel.

Die Augen blitzen, stolz ist der Blick.
Geprägt wurde sie von ihrem Leben,
doch nie dachte sie daran aufzugeben.
Sie fällt nicht herein auf des Bösen Trick.

Bäume rauschen im leichten Wind.
Die Stute wartete, wartet auf Glück,
sie schaut nicht in die Vergangenheit zurück.
Und endlich verzieht sich der Nebel geschwind.

Denn nach jeder Nacht folgt ein Tag.
Gut und Böse gehören zusammen, man kann es nicht trennen,
auch wenn man es versucht, versucht fortzurennen.
Die Stute weiß das, sie hat nie geklagt.

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Anmeldungsdatum: 08.10.2006
Beiträge: 624

BeitragVerfasst am: 30.10.2006, 18:28    Titel:
 
"Wie geht´s?" Ich lächelte freundlich. Es ungewohnt fast ungezwungen zu reden, obwohl, wenn ich an den hengst dachte, überfiel mich die gewohnte verachtung. "Ach, das Leben ist doch schön" ich schüttelte mich. "Ich hätte nie gedacht das zu sagen1"
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³Hengst³
³9Jahre³
³vergeben an Cascada?³



Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...


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Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.

Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!

Sharifa:
Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?

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Cascada Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 565

BeitragVerfasst am: 30.10.2006, 18:34    Titel:
 
"Aber natürlich ist das Leben schön" sagte sie lächelnd. Es gab für sie kein Leben, das unschön war denn es war das wertvollste, was jedes Tier hatte, sei es ein Pferd, ein Vogel oder ein Fisch.
Kurz zupfte sie freundschaftlich an Luceros Mähne. "Dur scheint's wieder besser zu gehn!?" meinte sie und wusste nciht ob dies jetzt eine Frage war oder nicht.
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Freunde. Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Feinde hingegen sagen mir gerade heraus,
dass ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde an Selbsterkenntnis zu, und durch meine
Freunde werde ich hintergangen.

William Shakespeare, britischer Dichter, 1564 - 1616

Cascada, ein Name, verschlüsst und verschlossen mit tausend Schlüsseln. Regentropfen fallen trommelnd auf den Boden und du merkst kaum die Huftritte die sich dir schnell nähern. Erlebt, was man erleben kann und nie vergessen zu was man fähig ist.
Stolz und Mut sind für ewig in ihren Augen geschrieben, ein Brief, ein Geheimniss ihrer Seele. Unüberwindbar... Wer gewinnt und wer verliert... was hebt man auf? Die Gewinne.
Hoffnung schimmert in ihr, ein Lichtblick in dem dunklen, ein Kern der Liebe, der Liebe? Der Liebe... ja... sieh sie an, offen und freundlich, warum? Unbesiegt.... Aber wer weiß schon? Cascada... Cascada... hallt ihr Name her, zu viel getan, erlebt, gewonnen... zu viel? Richtig... nein? Sie schafft es... sie schafft es zu tun, was zu viel ist, wie nur?
Sie ist die Hoffnung, man sieht es doch, oder nicht? Ist es nur ein trügerischer Schleier? Sie stirbt immer zuletzt...


Der Mond steht hell am Himmel,
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das nicht im schaurigen Nebel erlüscht.
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Die Augen blitzen, stolz ist der Blick.
Geprägt wurde sie von ihrem Leben,
doch nie dachte sie daran aufzugeben.
Sie fällt nicht herein auf des Bösen Trick.

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Die Stute wartete, wartet auf Glück,
sie schaut nicht in die Vergangenheit zurück.
Und endlich verzieht sich der Nebel geschwind.

Denn nach jeder Nacht folgt ein Tag.
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Anmeldungsdatum: 08.10.2006
Beiträge: 624

BeitragVerfasst am: 30.10.2006, 18:39    Titel:
 
"Ja, oder sieht es anders aus?" mein Blick wanderte zum Himmel. Es wurde schon dunkel, aber das war klar, es wurde Winter. Der Mond schimmerte leicht durch die Wolken und kleine Sterne funkelten in der Nacht. "Bald wird es Winter, schnee fällt und eisige Wind ebeherschen das Land." ich sah in ihre schönen Augen. " Deine Augen sind wie die Sterne im Himmel" sagte ich leise.
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Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...


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Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.

Cascada:
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Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 565

BeitragVerfasst am: 30.10.2006, 18:41    Titel:
 
Die Stute wusste nicht wohin mit diesem Kompliment und sah etwas schüchtern zu Boden.
Kurz verweilte sie so, ehe sie wieder aufsah. Sie sagte nichts, wusste, Worte waren hier nicht von nutzen. Sie würde ehr das Gegenteil erreichen, wenn sie diesen Moment durch Worte zerstören würde.
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Freunde. Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Feinde hingegen sagen mir gerade heraus,
dass ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde an Selbsterkenntnis zu, und durch meine
Freunde werde ich hintergangen.

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Cascada, ein Name, verschlüsst und verschlossen mit tausend Schlüsseln. Regentropfen fallen trommelnd auf den Boden und du merkst kaum die Huftritte die sich dir schnell nähern. Erlebt, was man erleben kann und nie vergessen zu was man fähig ist.
Stolz und Mut sind für ewig in ihren Augen geschrieben, ein Brief, ein Geheimniss ihrer Seele. Unüberwindbar... Wer gewinnt und wer verliert... was hebt man auf? Die Gewinne.
Hoffnung schimmert in ihr, ein Lichtblick in dem dunklen, ein Kern der Liebe, der Liebe? Der Liebe... ja... sieh sie an, offen und freundlich, warum? Unbesiegt.... Aber wer weiß schon? Cascada... Cascada... hallt ihr Name her, zu viel getan, erlebt, gewonnen... zu viel? Richtig... nein? Sie schafft es... sie schafft es zu tun, was zu viel ist, wie nur?
Sie ist die Hoffnung, man sieht es doch, oder nicht? Ist es nur ein trügerischer Schleier? Sie stirbt immer zuletzt...


Der Mond steht hell am Himmel,
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das nicht im schaurigen Nebel erlüscht.
Doch da erscheint in der Nacht, ein Schimmel.

Die Augen blitzen, stolz ist der Blick.
Geprägt wurde sie von ihrem Leben,
doch nie dachte sie daran aufzugeben.
Sie fällt nicht herein auf des Bösen Trick.

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sie schaut nicht in die Vergangenheit zurück.
Und endlich verzieht sich der Nebel geschwind.

Denn nach jeder Nacht folgt ein Tag.
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Anmeldungsdatum: 08.10.2006
Beiträge: 624

BeitragVerfasst am: 30.10.2006, 18:45    Titel:
 
Ich rückte etwas näher an sie heran. Sah sie an. Sah wieder zum Himmel. Leicht berührte ich sie. Ich dachte an meine Krankheit zurück...
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Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...


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Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.

Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!

Sharifa:
Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?

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Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 565

BeitragVerfasst am: 30.10.2006, 18:47    Titel:
 
Cascada wagte kaum zu atmen als Lucero näher kam. Sie wusste, er mochte sie und meinte es nur gut, aber nach der ganzen sache mit Naruku war sie unsicher.
Sie dachte nach, über Naruku, über sich, über Lucero... Ihr Blick wanderte zum Himmel.
Tausend Sterne, sie und Lucero...
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Cascada, ein Name, verschlüsst und verschlossen mit tausend Schlüsseln. Regentropfen fallen trommelnd auf den Boden und du merkst kaum die Huftritte die sich dir schnell nähern. Erlebt, was man erleben kann und nie vergessen zu was man fähig ist.
Stolz und Mut sind für ewig in ihren Augen geschrieben, ein Brief, ein Geheimniss ihrer Seele. Unüberwindbar... Wer gewinnt und wer verliert... was hebt man auf? Die Gewinne.
Hoffnung schimmert in ihr, ein Lichtblick in dem dunklen, ein Kern der Liebe, der Liebe? Der Liebe... ja... sieh sie an, offen und freundlich, warum? Unbesiegt.... Aber wer weiß schon? Cascada... Cascada... hallt ihr Name her, zu viel getan, erlebt, gewonnen... zu viel? Richtig... nein? Sie schafft es... sie schafft es zu tun, was zu viel ist, wie nur?
Sie ist die Hoffnung, man sieht es doch, oder nicht? Ist es nur ein trügerischer Schleier? Sie stirbt immer zuletzt...


Der Mond steht hell am Himmel,
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das nicht im schaurigen Nebel erlüscht.
Doch da erscheint in der Nacht, ein Schimmel.

Die Augen blitzen, stolz ist der Blick.
Geprägt wurde sie von ihrem Leben,
doch nie dachte sie daran aufzugeben.
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sie schaut nicht in die Vergangenheit zurück.
Und endlich verzieht sich der Nebel geschwind.

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Sangre Real Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 04.10.2006
Beiträge: 298

BeitragVerfasst am: 30.10.2006, 19:21    Titel:
 
der dunkle hengst stand ruhig, ohne eine bewegung zu machen am waldrand.. einzig seine augen huschten durch die dunkelheit.. immer wieder erhaschte sein blick ein pferd.. doch er blieb ruhig..

GWINEVER:
mit aufgestelltem schweif tänzelte ich über die wiese.. meine augen nahmen alles in sich auf.. ich wieherte schrill, die unverhoffte wärme des späten oktobertages verdutzte mich. aber ich genoss es.
_________________
¦Hengst¦Rappe¦Solo¦5 Jahre¦
___________________

___________________
¦Bruder von Fuego¦
___________________
Eine Träne
rollt über mein Gesicht,
sie ist genauso einsam wie ich
und
doch geht sie ihren Weg.
_____________________
¦Sangre Real, königliches Blut, ein Name der wie kein anderer in die Geschichte eingeht. Als Fohlen eines pechschwarzen hengstes und einer Mutter zart wie der feinste Blütenstaub begann der Schicke Rappe sein Leben in einer Welt die voll von gefühlen war. gefühle die er kennenlernte und mit denen er umgeht wie kein anderer. Doch vor allem anderen geht dem Hengst sein Stolz. das was in ihm vorgeht vermag keiner zu entschlüsseln. Sein größter feind ist das Vertrauen, in sich und in alles was ihn umgiibt, doch dies zu merken bedarf einer sehr ausgeprägten Intuition. Denn dieser charmeur verdeckt alles mit einem einzigen Blick. Sangre Real, von königlichem Blut, ein ungeschriebenes buch mit tausenden Geschichten...¦
___________________
¦Puesta del Sol: Horche in dich, was erzählt dir dein Herzen? Bitte hör auf es, ich brauche dich zum Leben
___________________
¦El Castillo¦Cosima of Soul¦Fuoco nel Fuoco¦Suave Bonitura¦Gwinever¦Asriel¦Al Shama¦


Zuletzt bearbeitet von Sangre Real am 30.10.2006, 19:28, insgesamt einmal bearbeitet
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Kashari Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 25.09.2006
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 30.10.2006, 19:24    Titel:
 
Ruhig schritt ich durchs Tal. das mondlicht schimmerte silbern auf meinem seidigem, schon ziemlich dicken winterfell. ich schnaupte zufrieden und sah mich um. ich wieherte leise und warf den kopf hoch, blieb stehn und wartete ob mir jemand antworten würde.
_________________
-*-Shari-*-4 Jahre-*-solo-*-rosse: 3-7 -*-
Ich stehe still und bewege mich doch,
ich liege im gras und ruh mich dennoch nicht aus,
ich richte meine Augen auf den Weg und sehe trotzdem nichts
ich atme Luft und ersticke dabei.


Ich atme und doch erreicht die Luft nie meine Lunge, meine Flanken beben und auf meiner Brust bilden sich immer mehr Schweißperlen bis ich schließlich am ganzen Körper nass geschwitzt bin. In meinem Leben ist nie etwas so gelaufen wie ich es wollte, nie so wie ich es gedacht habe.

Ich hatte einen Plan und konnte ihm nicht folgen,
Ich hatte einen Traum und er ist vor mir zerplatzt,
Alles fühlte sich an wie nichts,
und nichts fühlte sich so an wie ich es wollte.


Ich war immer auf der Suche nach dem was ich mir erträumt hatte, und ich hab es gefunden, aber wenn man nicht festhält woran man glaubt, entrinnt es schneller als man es sich vorstellen kann. Jemand hat mein Innerstes berührt, hat mein Herz geöffnet und mir die Welt gezeigt.

Ich gehe den Weg meines Lebens, aber ich weiß nicht wohin er führt.
Ich hab mich angepasst, denn es hat ja doch keinen sinn zu kämpfen,
Wer mit dem Strom schwimmt erspart sich viele Enttäuschungen.
Egal was ich tat, egal was ich wollte, ich sagte immer ja, wenn ich nein meinte.


Meine Gefühle hast du zerstört und als ich am Boden lag hast du mich doch wieder aufgehoben. Alles was ich wollte war ein bisschen Hoffnung, ein klein bisschen davon was ich mir erträumt hatte und von dem es schien als wäre es endlich wahr geworden.

Was lebe ich für ein Leben, lebe ich überhaupt ohne dich?
Ich fall immer wieder ins alte Muster zurück, also pass auf was du von mir verlangst.
Ich bin kalt und doch am verbrennen,
ich sehe meinen weg aber ich kenn nicht die Richtung.



Grand: Was machst du nur mit mir?
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Sangre Real Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 04.10.2006
Beiträge: 298

BeitragVerfasst am: 30.10.2006, 19:33    Titel:
 
der dunkle spitzte seine ohren.. ein leises wiehern drang zu ihm.. eine stute.. seine antwort war recht kühl.. aber so war er nunmal.. mal gefühlvoll und mal distanziert und kühl.. wieso wusste er nicht.
_________________
¦Hengst¦Rappe¦Solo¦5 Jahre¦
___________________

___________________
¦Bruder von Fuego¦
___________________
Eine Träne
rollt über mein Gesicht,
sie ist genauso einsam wie ich
und
doch geht sie ihren Weg.
_____________________
¦Sangre Real, königliches Blut, ein Name der wie kein anderer in die Geschichte eingeht. Als Fohlen eines pechschwarzen hengstes und einer Mutter zart wie der feinste Blütenstaub begann der Schicke Rappe sein Leben in einer Welt die voll von gefühlen war. gefühle die er kennenlernte und mit denen er umgeht wie kein anderer. Doch vor allem anderen geht dem Hengst sein Stolz. das was in ihm vorgeht vermag keiner zu entschlüsseln. Sein größter feind ist das Vertrauen, in sich und in alles was ihn umgiibt, doch dies zu merken bedarf einer sehr ausgeprägten Intuition. Denn dieser charmeur verdeckt alles mit einem einzigen Blick. Sangre Real, von königlichem Blut, ein ungeschriebenes buch mit tausenden Geschichten...¦
___________________
¦Puesta del Sol: Horche in dich, was erzählt dir dein Herzen? Bitte hör auf es, ich brauche dich zum Leben
___________________
¦El Castillo¦Cosima of Soul¦Fuoco nel Fuoco¦Suave Bonitura¦Gwinever¦Asriel¦Al Shama¦
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Kashari Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 25.09.2006
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 30.10.2006, 19:36    Titel:
 
Mein augen blitzten kurz auf als ich ein wiehern hörte. ich schnaupte nochmal und setzte mich dann wieder langsam in bewegung, in die richtung in der ich den hengst von dem das wiehern gekommen war vermutete. nach einer weile endeckte ich einen stattlichen rapphengst und blieb in einiger entfernung stehn. "hallo, ich bin Kashari, oder einfach shari!"
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-*-Shari-*-4 Jahre-*-solo-*-rosse: 3-7 -*-
Ich stehe still und bewege mich doch,
ich liege im gras und ruh mich dennoch nicht aus,
ich richte meine Augen auf den Weg und sehe trotzdem nichts
ich atme Luft und ersticke dabei.


Ich atme und doch erreicht die Luft nie meine Lunge, meine Flanken beben und auf meiner Brust bilden sich immer mehr Schweißperlen bis ich schließlich am ganzen Körper nass geschwitzt bin. In meinem Leben ist nie etwas so gelaufen wie ich es wollte, nie so wie ich es gedacht habe.

Ich hatte einen Plan und konnte ihm nicht folgen,
Ich hatte einen Traum und er ist vor mir zerplatzt,
Alles fühlte sich an wie nichts,
und nichts fühlte sich so an wie ich es wollte.


Ich war immer auf der Suche nach dem was ich mir erträumt hatte, und ich hab es gefunden, aber wenn man nicht festhält woran man glaubt, entrinnt es schneller als man es sich vorstellen kann. Jemand hat mein Innerstes berührt, hat mein Herz geöffnet und mir die Welt gezeigt.

Ich gehe den Weg meines Lebens, aber ich weiß nicht wohin er führt.
Ich hab mich angepasst, denn es hat ja doch keinen sinn zu kämpfen,
Wer mit dem Strom schwimmt erspart sich viele Enttäuschungen.
Egal was ich tat, egal was ich wollte, ich sagte immer ja, wenn ich nein meinte.


Meine Gefühle hast du zerstört und als ich am Boden lag hast du mich doch wieder aufgehoben. Alles was ich wollte war ein bisschen Hoffnung, ein klein bisschen davon was ich mir erträumt hatte und von dem es schien als wäre es endlich wahr geworden.

Was lebe ich für ein Leben, lebe ich überhaupt ohne dich?
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