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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
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Aarinath of Faballa Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 16:50    Titel: lala...
 
Ich schribbels nur mal hier rein ^^

Name: ?Shihab (eventuell)
Alter: Fohlen oder 4 Jahre
Geschlecht: Stute
Bildazz: weiß ich noch nich ^^
fürn Fohli hätt ich vorschläge:

Noch original Addy slawik ^^
Ich hab noch ein paar andere =)
Chara:
Fohli: Shihab, gelernt von kleinauf, auf sich selbst gestellt zu sein, vertraut mit dem Hass und Betrug seit Kleinauf. Eine Stute die weiß, wie man um sich schlägt, sich zu verteidigen weiß und ihren stolz nie verliert. Eins zerbrochen, zerbrochen in tausende von Teile, versucht in einem nahezuperfekten Spiegel, ein Spiegel der Wirklichkeit. Aber es fehlen Teile in ihrer Seele, Löcher, nie gewagt zu füllen, zu scharf sind die Kanten des Erlebten. Auch wenn ihre Augen dunkel Strahlen können hat sie doch etwas magisches, das auf ihr ruht, bisher unnentdeckt. Seht sie doch an! Ein Fohlen! Nur! Nur...? Nicht nur... Sie weiß was gerecht ist und was nicht, vesteht sich darauf, sich durch das Leben zu schlagen, wie es eben geht. Schau sie dir doch einmal an... Was denkst du? Supersüß, oder? Und das ist euer Fehler! Gedanken spielen in ihrem kopf, wenige sind je nur an den gedanken gekommen, sie könnte so etwas denken. Herrin der Herzen... Flammen züngeln in ihren Augen, verborgen von dem Schwarz ihrer Augen aber sie sind dort, in ihrer Seele gefangen, wie auch viele anderen, aber sie düfen hinaus, ihr Spiel spielen. Aufflammend... Ein Herz voller Lügen und Geheimnisse, verschlossen vor jedem und für immer?(noch nich fertig)
_________________
|Aarinath of Faballa - die Fabel|
-Stute
-2 1/2 Jahre alt
-Araber
-Solo
-Rosse: 30-3


¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨
Aarinath of Faballa, die Fabel.
Graziös und stolz, frech und verspielt... Es scheint, sie hat zwei Gesichter. Neugierige Gedanken spielen in ihrem Hirn. während sie elegant über die Wiesen trabt. Sie ist nie traurig, und den Hass kennt sich nicht. Sie schließt sich schnell anderen Pferden an, mag das alleinsein nicht. Dunkle und düstere Gedanken verfolgen sie dann auf ihrem Weg, und sie verkriecht sich, in ihrem Inneren.
Diese Momente sind aber nicht normal, in dem Leben dieser Lebensfrohen Stute. Obwohl sie frech ist und manchmal nicht gehorcht, verliert sie nie den Respekt gegenüber anderen. Zickig kann sie auch
sein, wenn jemand sie sehr verärgert hat.. Sie
verbirgt manchmal ihr ganzes Wesen hinter Frechheit, doch sie ist sehr stolz, selbstbewusst, verständnissvoll und verschmust. Ein Meer liegt zwischen diesen
beiden Welt, und doch sind sie so verbunden
im Inneren der Stute.Sie ist verspielt und frech wie ein Fohlen, und doch respektvoll und verständnissvoll wie ein ausgewachsenes Pferd. Obwohl sie leichtsinnig und leichtgläubig scheint, ist sie das nicht, sie hat eine vergangenheit hinter sich, die, wie bei vielen, auch schlimm ist. Sie versucht, sie zu verbergen, zu verstecken indem sie ihre andere SEite gebraucht.Neugierig spukt sie um andere herum, und wenn sie sich verliebt hat, geht das theater erst richtig los. Trotzdem, man kann sie einfach nur gern haben!

¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨
-Kennt: Tornado furioso, La Coeur, Sahira, Gwin, Phoebe, Secret Angel, Diamond, Tishrin
-Mag: La Coeur, Sahira, Gwin, Phoebe, Secret
Angel, Tishrin
-Mag sehr: /
-Liebt: /
-Hasst: /

Gedanken:

-Eniell, du bist wieder da, zurück und obwohl du mein Herz einmal zerberten hast muss ich mir eingestehen... ich liebe dich...

-Lilli, obwohl ich dich oft ärgere, ich mag dich richtig gerne.

*Played by Shini*
+Libertad/White Snowstorm/Tesalbestinay+
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BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 16:50    Titel: Anzeige
 
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 25.10.2006, 19:46    Titel:
 
Name: Shibah
Alter: Fohlen
Chara: Shihab, gelernt von kleinauf, auf sich selbst gestellt zu sein, vertraut mit dem Hass und Betrug seit Kleinauf. Eine Stute die weiß, wie man um sich schlägt, sich zu verteidigen weiß und ihren stolz nie verliert. Eins zerbrochen, zerbrochen in tausende von Teile, versucht in einem nahezuperfekten Spiegel, ein Spiegel der Wirklichkeit. Aber es fehlen Teile in ihrer Seele, Löcher, nie gewagt zu füllen, zu scharf sind die Kanten des Erlebten. Auch wenn ihre Augen dunkel Strahlen können hat sie doch etwas magisches, das auf ihr ruht, bisher unnentdeckt. Seht sie doch an! Ein Fohlen! Nur! Nur...? Nicht nur... Sie weiß was gerecht ist und was nicht, vesteht sich darauf, sich durch das Leben zu schlagen, wie es eben geht. Schau sie dir doch einmal an... Was denkst du? Supersüß, oder? Und das ist euer Fehler! Gedanken spielen in ihrem Kopf, wenige sind je nur an den gedanken gekommen, sie könnte so etwas denken. Herrin der Herzen... Flammen züngeln in ihren Augen, verborgen von dem Schwarz ihres Schleiers aber sie sind dort, in ihrer Seele gefangen, wie auch viele anderen, aber sie düfen hinaus, ihr Spiel spielen. Aufflammend... Ein Herz voller Lügen und Geheimnisse, verschlossen vor jedem und für immer?
Geschlecht: Stute
Bild:
(Original Addy Slawik)

Siggi:


Wenns groß wird würd ich gern des nehmen weil des die selben Zeichnungen hat:


Wann darf ich sie playen?
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+

Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
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Waly al Ahd Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 07.10.2006
Beiträge: 253

BeitragVerfasst am: 26.10.2006, 11:00    Titel:
 
jaa endlich mal nen fohlen *hrhr*
ab wann darfste sie playen?
_________________
Kronprinz
4 Jahre
solo
Er will doch nur spielen


Waly al Ahd, Kronprinz
Waly al Ahd, Wächter der Dunkelheit
Waly al Ahd, schwarzer Teufel
Waly al Ahd, vergessen...
...vergessen die Rituale des Lebens, des Lichts, des Lachen und des Nichts...
Ein Gegner... für dich
Ein Gegner... den man nicht kennt
Ein Gegner, des Hinterhalts
Ein Gegner, für die Ewigkeit
Sohn des berüchtigten Tishrin al Awwal, als kronprinz Badawis auserkoren um das begonnene Werk zu vollenden, ein sanfter Wortwechsel aus süßesten Worten, Seele des Hasses und Herz der Dunkekheit.
Für mich... ist er ein Teufel
Für andere... Kronprinz
Für uns... Wächter der Dunkelheit
Für dich...?
Ein Spiel mit dem Schicksal, überhaupt geboren zu werden, dafür, großes zu vollenden, dafür, etwas für andere zu tun, dafür zu Leben. Ein hoher Preis ist zu zahlen wenn man das tun will, Leben... Ein Leben ohne Schmerz ist zu schwierig, lebe dein Leben auch wenn es dieses hier ist.
Doch nur... nur noch einen Moment
Doch nur... nur noch ein Tod
Doch nur... nur noch ein Blick
...für dich...
Waly al Ahd, Kronprinz
Waly al Ahd, Wächter der Dunkelheit
Waly al Ahd, schwarzer Teufel
Waly al Ahd, vergessen...
________________________________
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Ein Blick in seine Augen
Und du bist gefangen
Du fällst in den Glauben
Du kannst ihn erlangen
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Spürst du den Stich in deinem Herzen?
Wie er deine Seele erreicht?
Diese unerträglichen Schmerzen?
Die er mit einem Blick an sich reißt?
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Flammen des Feuers brennen in dir
Wenn er dich anschaut
„Was ist, fürchtest du dich vor mir?“
Er ist es, der dir alles verbaut
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Ein Wächter der Dunkelheit
Schau ihn nicht an
Es gibt niemanden, der dich befreit
Bitte, denk doch daran...
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Er ist dein Ende, er ist dein Tod
Es ist alles aus, es ist vorbei
Du siehst sie nicht, diese große Not
Du siehst es nicht, den Schmerz, das Leid
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...

Du kannst denken wie du willst Fahma.. entweder ich bin die falsche Wahrheit oder die wahre Lüge!?
_____________________________________
this chara is played by petra
chara by shini
gedicht by aileen
avabearbeitung by sonja
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Libertad del Cielo Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 334

BeitragVerfasst am: 26.10.2006, 15:40    Titel:
 
joa, darauf warte ich ^^
_________________
*Libertad*-*freiheit*

Stute*-*Araber*-*4 Jahre*-*Vergeben: Rhakosch*-*Rosse:22.-26.*

*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-
Libertad: Im Licht der aufgehenden Sonne machte sie sich frei, aus den Fesseln die sie seit ihrer Kindheit an die Menschen Band. Ein letztes Mal ließ sie ihren Blick über das Menschenreich gleiten. Das Licht der Sonne verfing sich in ihrem Fell, und gab ihr den Schub, vorwärts zu galoppieren, auf in die Freiheit.

Libertad, der Name steht für Freiheit, und dies ist diese kleine Stute auch, frei in Ihrem eigenen Leben. Doch ist sie auch genau in diesem gefangen in ihrem hier und jetzt ausbruchssicher und die Eingänge der Träume sind ihr verwehrt. Das Mondlicht hat sie gefangen in ihrem Fell und freundlich ist ihre Art. Wir gerne würde sie doch Träumen können doch immer wieder wird ihr dies verwehrt. Sie ist in einem einzigen traum gefangen: der freiheit. Die Sonne spiegelt sich in ihren Augen wieder, seit dem Tag, an dem sie frei wurde, und das Feuer der aufgehender Morgensonne wird wohl nie untergehen.
*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-
*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-
~Gedanken~

Farasha Wie kann ein Band zwei Pferde so stark verbinden...?

Rhakosch: Ich schenkte dir mein Lächeln, ich schenkte dir meinen Blick, ich schenkte mir mein Herz, und alles für nichts?

Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht


~Played bei Shini~
~Libertad/White Snowstorm/Aarinath of
Faballa/Tesalbestinay/Maisha al'badijah/Diablo del Infierno/Jhimsei Narzsisse~
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Tesalbestinay Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 03.11.2006, 17:41    Titel:
 
ne Frage, darf ich nochmal ändern? Auf son fiese Fohli hab ich nich so bock und gard nen suppi Chara...
_________________
*-*Tesalbestinay*-*

~...Du kannst sie lieben oder hassen, aber
sie kann dir nicht gleichgültig sein...~


#6 jahre#
#Stute#
#Rosse: 10.-15.#
#Araber#
#blind#
#Solo#


~...Zeit heilt alle Wunden, nur die Liebe bleibt unvergessen...~

*-*Sie ist das dunkel in jeder Farbe die sie
nicht sehen kann. Schwarz ist sie, schwarz ist das Meer dass sie umgibt und schließlich Ruhe findet in ihren Augen, Augen die alles verbergn können, und dies niemals preisgeben werden. Aus schmerz und Blut geeboren und in Schmerz und Blut weitergelebt. Niemand kennt ihr eigentliches Ich, das stürmisch und unruhig übes Land fegt, nur durch Gehör und Geruch geleitet. Zierlich, zart und zerbrechlich wirkt ihr
äußeres, stark sanft und sensibel ist ihr inneres. Erinnerungen sind in ihr verborgen,
gute oder böse, keiner wird sie erfahren. Um
sie zu vergessen snd sie zu stark, und zu vergraben in den tiefen schwarz ihrer Augen. Scheu wie ein verwundete Tier versteckt sie sich, vor was? Anmutig und stolz ist doch ihr
ganzes Wesen, Mitleid erweckt Feuer in ihr, zerstörerisches Feuer, sie kann es nicht
ertragen. Weiterleben und sich mit Wunden
abfinden zu müssen, so war ihr weg geschrieben. In der Hoffnung weiterzuleben
machte viele Bekanntschaften in ihr. Mit
Corsicht jeden Schritt zu bedenken half ihr, geduldig zu gehen, ihren Weg in...*-*

~...Das ist mein Leben, misch dich nicht
ein...~


*-*Gedanken*-*
-Siyana: schwer ist es, an mein
Vertrauen zu kommen, aber wenn jemand
ein Teil davon errungen hat, dann du.

-Moonsorrow: du hast mir zwar
geholfen, aber ob ich dich mag...?

-Flash: Du scheinst, ein sehr netter
Hengst zu sein!

-Suave Bonitura: jeder ist anders, auf
seine eigene Artund Weise.



*Played by Shini*
+Libertad/White Snowstorm/Aarinath of faballa+
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Héroe del Cielo Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 09.10.2006
Beiträge: 244

BeitragVerfasst am: 06.11.2006, 09:31    Titel:
 
ja klar, nur ändern.
_________________
§Held des Himmels§
***
§Hengst§6 Jahre§
***
§
***
§Er war ein Krieger der nicht kämpfen mochte, doch der Kampf hatte ihn an jedem neuen Tag erwartet. klein, zierlich, schusselig, unbedeutsam und verachtet. So könnte man den braunen Hengst, welcher auf den klangvollen Namen Héroe del Cielo hört beschreiben bevor er seine Heimat verliess. Bevor er alles hinter sich lassen wollte. Bevor er seine Kräfte sammelte und loslief. Verlierer, Versager, Weichei, auch an diese Ausdrücke hatte er sich gewöhnt. Doch seit zu seinem Namen das del Cielo hinzukam, seit do wagt es niemand mehr diese Worte in den Mund zu nehmen. Stolz, erhabenheit, mächtigkei, kraft und eine unerschöpfliche Freundlichkeit machen diesen hengst nun aus. er war es schon immer, er brauchte nur zeit um sich zu entwickeln. Er versucht nun nicht mehr aufrecht zu gehen, er tut es. Sein ganzes Erscheinungsbild verschaft ihm respekt und achtung. Sein Leben war nicht einfach, doch es hat dem Hengst ein feines Gespür für Pferde gegeben. Es hat alles seinen Sinn in den Augen des feurigen Hengstes. Und dennoch, eine Lücke bleibt im Herzen von Héroe del Cielo, und er weiss noch nicht wie er diese schliessen kann§
***
§Gestern der Letzte, Heute Nummer Eins§
***
Piedra Brilliante: Was ist geschehen? Wieso soll es plötzlich wieder so sein wie es einst war? Meine Gefühle sprechen zu dir, aber lass mir Zeit.
***
§El, Cosima, Fuoco, Al Shama, Gwin, Asriel, Sangre Real, Suave§
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 06.11.2006, 17:41    Titel:
 
daaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangeeeeeeeeee!!! also...
Name: Narzsisse la'Layla <--- unsicher
Alter: 4 Jahre
Geschlecht: Stute
Charackter: Name... Name... zwei Worte... Namen, als auszeichnung der Persönlichkeit... Mutter, du nanntest mich so, weil du mich so sahest, Vater, du gabst mir meinen Namen weil du wolltest, dass ich so wurde. Als bezaubernde Schönheit geboren, schwarz, weil sie dazu da war, zu tun, was man wollte. Aber unterschätzt sie nicht... eine Täuschung, Fata Morgana? Du lachst, noch, lach nur... lach nur... siegessicher, aber wer den Sieg abwartet bekommt ihn. Eine Täuschung, ein Spiegel der Wirklicheit, eine Sprache... Sprache der Gebärden, der Augen, kannst du sie verstehen? Worte... was sind Worte? Es sind die Dinge, die du sagst, die bestimmen, was du tust, nicht? Verrate nie dein eigenes Gesicht, flüstern tausend Stimmen. Und dies ist ein Rat... ein Rat, der zu befolgen ist, den aber viele aus dem Weg schlagen. Sehe dich so, wie du bist... tuen das etwa welche? Ich sehe mich, wie ich mich sehen will, ist das Sprichwort anderer, aber das ihre ist: Ich sehe mich so, wie andere mich sehen. Merke dir dies, es kann die Entscheidung sein, die Entscheidung... Wege, unbekannt? Bekannt? Nur eine Frage des merken. Ein Versprechen? Gegeben vor Zeiten, Zeiten die längst vergessen sind, aber das Versprechen nie vergessen. Schlafe nur... Schlafe nur... es ist ein Traum der Ewigkeit, aber für was ist er da? Er wird dir für nichts nützen! Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum... dies ist dir auch bekannt! Warum tust du es dann nicht? Verwehrt sind die Wege der Träume ihr, ob schlafend oder wach lebt sie einen einzigen Traum: die Freiheit.
Hör mir zu... Hör mir zu! Ich rede mit dir... ja... Lebe das, was dir aufgetragen worden ist, nur denjenigen zu liebe, die sonst anstadt dir leiden müssen. Weißt du, wer ich bin? Nein, sicher nicht... woher auch? Sieh in meine Augen... dunkel, siehst du es? Ich habe Blut geschmeckt und weiß was es heißt, sein Leben zu verteigen. Versuch nicht, dich zu verstecken, ich weiß immer wo du bist. Aber denk nun nicht, dass ich dir böses will, ich tue nur das, was man mir aufgetragen hatte. Mutter? Vater? Ihr seid es, die Schuld habt. Ihr wisst es... gedemütigt seid ihr, von mächtigeren des mächtigen. Ihr seid es, die mich leiden lasst weil ihr es nicht wolltet! Vergesst mich einfach, du auch. Vergess deinen Traum von einem perfekten Leben, denn kein Leben ist perfekt.
Rede nicht mit mir... ich werde dir nicht antworten, wer mich aber troztdem versteht, der ist seines Glückes Schmied... Verstehst du das? Du kannst mich lieben oder hassen, aber ich kann dir nicht gleichgültig sein. Ein Lied...
...sieh sie nicht an
...hör nicht, was sie sagt
...versteh nie, was sie versucht
...ein Geheimniss
Das ist mein Leben, ein Lied ohne Sinn, ein Lied voller Lücken in der Seele... Ich habe versucht, was unmöglich war... jeder versucht, großes zu vollbringen, und dadurch wird man zu etwas... ein Vorblid? So kann man mich wohl kaum sehen, aber lerne du aus mir. Sieh mich, so wie du mich sehen willst, ich lasse es zu, weil ich nicht will dass ihr wisst, dass ich wirklich bin. NAME, ein Name, den du nie vergisst...
Tragend und Schwer, aber immer voller Hoffnung. Manchmal passieren Dinge, die nicht passieren müssten...
...Du bist klug, aber ich bin nicht dumm...
...Du allein bestimmst dein Glückichsein...
Ein Gedächtniss voller Gedanken, ein Gefängniss... du darfs nichts verraten, hörst du? Denn wen du das tust, sind wir verloren...
Straffe Muskeln und ein reicher Ausdruck der deine Augen schmückt. Glaubst du, das dies allein zeichen der Einbildung sind? Ich bilde mir nichts darauf ein, auserkoren zu sein, ich verachte es. Diese Zeichen... wenn ihr glaubt, ich seie eingebildet? Eine Aufgabe führte mich dazu, dies zu tun, was ich tue und glaubt mir, alle ihr.... ich tue es nicht gerne...
Er naht, der Krieg der Kriege und du wirst nicht fliehen können, es ist ein Krieg, Krieg der Gefühle, und auch du hast welche. (c) by Shiiiniii +lachz+
Bild: muss ich noch was suuuuchen =P
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+

Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!


Zuletzt bearbeitet von Maisha al'badijah am 07.11.2006, 22:19, insgesamt einmal bearbeitet
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 07.11.2006, 18:16    Titel:
 
ein paar Bilder...







das find ich gayl wegen dem Licht aber es is ja ein hengsti un...:






aber des sin aaaalles schimmel und ich hätt am liebsten nen Rappen... habt ihr nen Vorschlag???
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
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Zuletzt bearbeitet von Maisha al'badijah am 07.11.2006, 22:00, insgesamt einmal bearbeitet
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Gast






BeitragVerfasst am: 07.11.2006, 18:44    Titel:
 
http://slawik.com/news/galleries/20060712/Araber%20Saharrah%208.JPG

http://slawik.com/news/galleries/20060122/Snack.jpg <- geb cih nur ungern her^^

http://slawik.com/news/galleries/20051204/Araber-Mix-Apollo-32.jpg

http://slawik.com/news/galleries/20051001/Araber-Hilal3.jpg
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BeitragVerfasst am: 07.11.2006, 18:46    Titel:
 
das des du ungern hergibst kannste ruhig behalten +knuffl+

Des dumme is, ich hab Slawik 'aufen Kopf' gestellt aber ich finds keins des ich RICHTIG passend find...
Und des erste hat Assa...

ich such weiter wenn ich wieder on binzz... daaaange trotzdem =)+knuddel+
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


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BeitragVerfasst am: 07.11.2006, 22:17    Titel:
 
des muss so ne besondere asstrahlung haben +mich verrückt such+

Da würd ich von denen hier am ehesten das 5te nehmen...
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Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



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Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
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es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
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Gast






BeitragVerfasst am: 08.11.2006, 14:47    Titel:
 
Hir ncoh ein vorschlag. das bild ist legal, aber der besitzer schreibt folgendes:

Hi,

Danke für Eure Nachfrage,

Habe nichts dagegen wenn Meine Fotos auf Eurer „Virtuellen Pferde Herde“ /„ Virtuelle Pferdehof“ Seite erscheinen.

Voraussetzung ist allerdings :

- Fotos dürfen nicht bearbeitet werden auch nicht Teile der Fotos!

- Erstellung von Grafiken nicht erlaubt

- Fotos bitte mit meinem Namen unterschreiben / kennzeichnen.
- Alle Aufnahmen stehen weiterhin unter meinem Copyright.
- Fotos bitte nicht „querverlinken“ , sondern neu Hochladen!
- eine kommerzielle Nutzung der Bilder ist untersagt !

Also, Viel Spaß mit den Aufnahmen und viel Erfolg mit Eurer Homepage.



Grüße

Dieter Haag-Kiebler




also hier bildvorschläge:






Das letzte gebsch etwas ungern raus weil ich des selba süß find, könntest es aber auhc nehmen wenn du wolltest^^ naja, mach wie du wilslt xD


Bildquelle: http://www.blue-nobility-arabians.de/
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 08.11.2006, 16:32    Titel:
 
gaaaayyyyyl!!!
Des blöde wär, dass man sie nich bearbeiten darf...
ich überlegs mal =)

daaaaaaaaaaangeeeeeeee *knuuuuuddel*
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Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

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Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 10.11.2006, 14:10    Titel:
 
Aaaaalso, ich hab sie faaaast komplett!!! Fehlt nur noch des Bild... Geschockt

Name: Jhimsei Narzsisse
Alter: 5 Jahre
Charakter: Jhimsei... Narzsisse... zwei Worte... Namen, als auszeichnung der Persönlichkeit... Mutter, du nanntest mich so, weil du mich so sahest, Vater, du gabst mir meinen Namen weil du wolltest, dass ich so wurde. Als bezaubernde Schönheit geboren, schwarz, weil sie dazu da war, zu tun, was man wollte. Aber unterschätzt sie nicht... eine Täuschung, Fata Morgana? Du lachst, noch, lach nur... lach nur... siegessicher, aber wer den Sieg abwartet bekommt ihn. Eine Täuschung, ein Spiegel der Wirklicheit, eine Sprache... Sprache der Gebärden, der Augen, kannst du sie verstehen? Worte... was sind Worte? Es sind die Dinge, die du sagst, die bestimmen, was du tust, nicht? Verrate nie dein eigenes Gesicht, flüstern tausend Stimmen. Und dies ist ein Rat... ein Rat, der zu befolgen ist, den aber viele aus dem Weg schlagen. Sehe dich so, wie du bist... tuen das etwa welche? Ich sehe mich, wie ich mich sehen will, ist das Sprichwort anderer, aber das ihre ist: Ich sehe mich so, wie andere mich sehen. Merke dir dies, es kann die Entscheidung sein, die Entscheidung... Wege, unbekannt? Bekannt? Nur eine Frage des merken. Ein Versprechen? Gegeben vor Zeiten, Zeiten die längst vergessen sind, aber das Versprechen nie vergessen. Schlafe nur... Schlafe nur... es ist ein Traum der Ewigkeit, aber für was ist er da? Er wird dir für nichts nützen! Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum... dies ist dir auch bekannt! Warum tust du es dann nicht? Verwehrt sind die Wege der Träume ihr, ob schlafend oder wach lebt sie einen einzigen Traum: die Freiheit.
Hör mir zu... Hör mir zu! Ich rede mit dir... ja... Lebe das, was dir aufgetragen worden ist, nur denjenigen zu liebe, die sonst anstadt dir leiden müssen. Weißt du, wer ich bin? Nein, sicher nicht... woher auch? Sieh in meine Augen... dunkel, siehst du es? Ich habe Blut geschmeckt und weiß was es heißt, sein Leben zu verteigen. Versuch nicht, dich zu verstecken, ich weiß immer wo du bist. Aber denk nun nicht, dass ich dir böses will, ich tue nur das, was man mir aufgetragen hatte. Mutter? Vater? Ihr seid es, die Schuld habt. Ihr wisst es... gedemütigt seid ihr, von mächtigeren des mächtigen. Ihr seid es, die mich leiden lasst weil ihr es nicht wolltet! Vergesst mich einfach, du auch. Vergess deinen Traum von einem perfekten Leben, denn kein Leben ist perfekt.
Rede nicht mit mir... ich werde dir nicht antworten, wer mich aber troztdem versteht, der ist seines Glückes Schmied... Verstehst du das? Du kannst mich lieben oder hassen, aber ich kann dir nicht gleichgültig sein. Ein Lied...
...sieh sie nicht an
...hör nicht, was sie sagt
...versteh nie, was sie versucht
...ein Geheimniss
Das ist mein Leben, ein Lied ohne Sinn, ein Lied voller Lücken in der Seele... Ich habe versucht, was unmöglich war... jeder versucht, großes zu vollbringen, und dadurch wird man zu etwas... ein Vorblid? So kann man mich wohl kaum sehen, aber lerne du aus mir. Sieh mich, so wie du mich sehen willst, ich lasse es zu, weil ich nicht will dass ihr wisst, dass ich wirklich bin. Jhimsei Narzsisse, ein Name, den du nie vergisst...
Tragend und Schwer, aber immer voller Hoffnung. Manchmal passieren Dinge, die nicht passieren müssten...
...Du bist klug, aber ich bin nicht dumm...
...du brauchst ein starkes Herz aber kein hartes sonst wird es kalt...
Ein Gedächtniss voller Gedanken, ein Gefängniss... du darfs nichts verraten, hörst du? Denn wen du das tust, sind wir verloren...
Straffe Muskeln und ein reicher Ausdruck der deine Augen schmückt. Glaubst du, das dies allein zeichen der Einbildung sind? Ich bilde mir nichts darauf ein, auserkoren zu sein, ich verachte es. Diese Zeichen... wenn ihr glaubt, ich seie eingebildet? Du weißt nicht wer Freund oder Feind ist, auch wenn du glaubst, dass ich deinfreund bin, bin ich stets dein Feind... Eine Aufgabe führte mich dazu, dies zu tun, was ich tue und glaubt mir, alle ihr.... ich tue es nicht gerne...
Er naht, der Krieg der Kriege und du wirst nicht fliehen können, es ist ein Krieg, Krieg der Gefühle, und auch du hast welche. (c) by Shiiiniii
Bild: *dummdidumm*
Playen ab: ???
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Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
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Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
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Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



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Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
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Zuletzt bearbeitet von Maisha al'badijah am 12.11.2006, 21:29, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 10.11.2006, 17:29    Titel:
 
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*·Gesandeter des Teufels



Was ist es, was du suchst, wenn du alles hast?


Keuchender Atem, bebende Flanken... geweitete Nüstern und dort steht er, die rückkehr aus der Hölle... als Tausch für die bösartigkeit ist er herausgekommen, verbrannt in der Seele vom ewigen Feuer des Teufels... Schwarz verwüstet ist er, dunkle Augen, dunkle Augen... die alles verraten können, so lange sie nicht geschützt sind. Doch geschützt sind sie, wie auch sein Körper... von den Blicken des Teufels... wer es je wagte, ihm näherzukommen würde niedergesteckt, allein von Blicken... bösen Blicken... Nur seine Hufe zerstören schon alles, was unter sie kommt, leise und dumpft bleibt kein Leben zurück. Kämpfer des Blutes... Blut, dass alles erlebte, was je für einen möglich war. Den Tod zu fürchten ist ihm unbekannt, die Hölle sein Heimatsort, lange war er dort, ein Wimpernschlag ist dagegen seine existenz bei den lebenden und zurückgeschickt wurde er, um unheil anzurichten, um zu zerstören... ehrenvoll soll man ihn begrüßen, den zurückgekehrten der Hölle... gesanderter des Teufels... Flammen umlodern seine Figur, zischende Glut liegt um ihn herum. Augen heben sich, ein bösartiger Glanz schaut auf die Welt hinab... Stolz... In Acht nehmen soll man sich vor ihm, erzählen Mütter ihren Kinder doch herangewachsen sind sie, und vergessen ist die Geschichte des Teufels... schon ist es um sie geschehen, ein Blick auf ihn und verloren sind sie... für ewigen gekennzeichnet... hüten sollte man sich, vor der Schönheit, der unheimliche Glanz der ihn umschwebt... Schönheit... was ist das? Fragte man sich früher... Das innere ist es, was zähl! Sind viele Sprichwörter... und doch vergeht unser Blick an der Schönheit...

Die rückkehr naht, ehrenvoll soll man ihn begrüßen...

*···*Comments*···*

Belleza de la Nochhe, auch wenn wir gleich denken, sind wir verschieden.

Prime Rose, du bist eine Stute, was ich empfinde bleiben geheimnisse...

*Played by Shini*
*Libertad/Aarinath of Faballa/Tesalbestinay/White Snowstorm/Naruku des'Allamano/Maisha al'badijah*
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