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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
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Grand Espoir Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 140

BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 17:53    Titel:
 
der braune musterte liby kurz. nickte nur..
ja sie hatte es sich mit ihm verspielt. "gut danke!2 sagte er it zarter sanfter stimme zu liby..
sanft knabberte er an ihrem wiederrist und begnügte sich mit ihrer mähne.
"haste wohl gerade nicht viel glück gehabt was?" ich sagte das ohne ausdruck in den augen
_________________
.|.große Hoffnung.|.7Jahre.|.hengst.|.solo.|.



Gibt es etwas, das perfekt ist? Etwas, das wirklich Vollkommen ist? So unbeschreiblich Vollkommen? Etwas, wo alles so makellos ineinander passt?

Große Hoffnung,
Großes Glück
Große Liebe
nimm mich mit

In die Welt der Vollkommenheit, in der keine Scherben existieren. In eine Welt voller Wunder, voller Hoffnung gefüllt. Nimm mich mit, in eine Welt, wo du existierst, sag mir, ob ich dann Träume, oder in der Wirklichkeit dich seh...

Kein Hauch der Ironie
Keine Spur der Herablassenheit
Kein Blick des Hasses
Kein Wesen der Verzweiflung

Immer hier, für dich da, ein Leben des Himmels, Große Hoffnung... Hilf mir, wenn ich dich brauche, vertraue mir, wenn ich dich rufe. Suche mich, wenn ich in Not bin, glaube mir, wenn ich dir etwas erzähle...

Wundervoll?
Vollkommen?
Hilfsbereit?
Für dich da

Große Hoffnung, bringe sie mir, wenn ich am Rande der Verzweiflung steh’. Man muss nur an das Glauben, was man Träumt, und Träume werde Wirklichkeit. Wer ist er, großer Engel neben uns, wenn er füstert, Hoffen ist keine große Kunst?

Freunde sind Freunde
und Feinde sind Feinde
was Probleme sind
kann alles anders machen

Wenn dann, seine Hoffnung zusammenbricht, Große Hoffnung, in einem Moment stirbt. Wenn er nicht mehr weiß, wohin sein Schicksal ihn führt, wenn er nahe, dem Abgrund ist. Wenn wir nicht mehr sehen, wo sie
Hoffnung bleibt...

Freunde werden Feinde
und Feinde werden Freunde
sucht ihn...
bis die Hoffnung wieder blüht
Bis die Vollkommenheit wieder erwacht
Große Hoffung
Grand Espoir

Summernight Star:
Liebe ist.. wo die Freundschaft aufhört und Glück beginnt..!!

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BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 17:53    Titel: Anzeige
 
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Libertad del Cielo Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 334

BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 17:56    Titel:
 
In meinen Augen funkelte es. "Oh, mir geht es ausgesprochen gut" gab ich zur Antwort. Warum konne er mich nur nicht verstehen? Ich brauchte unbedingt jemande, mit dem ich über alles reden konnte... "Und meinre Tochter geht es auch sehr gut" gab ich noch dazu.
_________________
*Libertad*-*freiheit*

Stute*-*Araber*-*4 Jahre*-*Vergeben: Rhakosch*-*Rosse:22.-26.*

*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-
Libertad: Im Licht der aufgehenden Sonne machte sie sich frei, aus den Fesseln die sie seit ihrer Kindheit an die Menschen Band. Ein letztes Mal ließ sie ihren Blick über das Menschenreich gleiten. Das Licht der Sonne verfing sich in ihrem Fell, und gab ihr den Schub, vorwärts zu galoppieren, auf in die Freiheit.

Libertad, der Name steht für Freiheit, und dies ist diese kleine Stute auch, frei in Ihrem eigenen Leben. Doch ist sie auch genau in diesem gefangen in ihrem hier und jetzt ausbruchssicher und die Eingänge der Träume sind ihr verwehrt. Das Mondlicht hat sie gefangen in ihrem Fell und freundlich ist ihre Art. Wir gerne würde sie doch Träumen können doch immer wieder wird ihr dies verwehrt. Sie ist in einem einzigen traum gefangen: der freiheit. Die Sonne spiegelt sich in ihren Augen wieder, seit dem Tag, an dem sie frei wurde, und das Feuer der aufgehender Morgensonne wird wohl nie untergehen.
*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-
*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-
~Gedanken~

Farasha Wie kann ein Band zwei Pferde so stark verbinden...?

Rhakosch: Ich schenkte dir mein Lächeln, ich schenkte dir meinen Blick, ich schenkte mir mein Herz, und alles für nichts?

Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht


~Played bei Shini~
~Libertad/White Snowstorm/Aarinath of
Faballa/Tesalbestinay/Maisha al'badijah/Diablo del Infierno/Jhimsei Narzsisse~
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Grand Espoir Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 140

BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 17:58    Titel:
 
der braune sah über shari.
"dann is gut!" sagte er mit klitzernten augen.
ja er hatte sie gern gehabt aber dan.. sie hat sich für den anderen entschieden... es war eben mal die falsche entscheidung..
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.|.große Hoffnung.|.7Jahre.|.hengst.|.solo.|.



Gibt es etwas, das perfekt ist? Etwas, das wirklich Vollkommen ist? So unbeschreiblich Vollkommen? Etwas, wo alles so makellos ineinander passt?

Große Hoffnung,
Großes Glück
Große Liebe
nimm mich mit

In die Welt der Vollkommenheit, in der keine Scherben existieren. In eine Welt voller Wunder, voller Hoffnung gefüllt. Nimm mich mit, in eine Welt, wo du existierst, sag mir, ob ich dann Träume, oder in der Wirklichkeit dich seh...

Kein Hauch der Ironie
Keine Spur der Herablassenheit
Kein Blick des Hasses
Kein Wesen der Verzweiflung

Immer hier, für dich da, ein Leben des Himmels, Große Hoffnung... Hilf mir, wenn ich dich brauche, vertraue mir, wenn ich dich rufe. Suche mich, wenn ich in Not bin, glaube mir, wenn ich dir etwas erzähle...

Wundervoll?
Vollkommen?
Hilfsbereit?
Für dich da

Große Hoffnung, bringe sie mir, wenn ich am Rande der Verzweiflung steh’. Man muss nur an das Glauben, was man Träumt, und Träume werde Wirklichkeit. Wer ist er, großer Engel neben uns, wenn er füstert, Hoffen ist keine große Kunst?

Freunde sind Freunde
und Feinde sind Feinde
was Probleme sind
kann alles anders machen

Wenn dann, seine Hoffnung zusammenbricht, Große Hoffnung, in einem Moment stirbt. Wenn er nicht mehr weiß, wohin sein Schicksal ihn führt, wenn er nahe, dem Abgrund ist. Wenn wir nicht mehr sehen, wo sie
Hoffnung bleibt...

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Kashari Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 25.09.2006
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 17:58    Titel:
 
Ich genoss Grand´s Massage und hörte den beiden erst mal schweigend zu. mein Blick ruhte zufrieden auf Liby, ich war froh sie kennengelernt zu haben, vielleicht würden wir ja freunde werden, und ich war auch froh das Grand da, im moment war ich sowieso wieder so glücklich wie schon lange nicht mehr.
_________________
-*-Shari-*-4 Jahre-*-solo-*-rosse: 3-7 -*-
Ich stehe still und bewege mich doch,
ich liege im gras und ruh mich dennoch nicht aus,
ich richte meine Augen auf den Weg und sehe trotzdem nichts
ich atme Luft und ersticke dabei.


Ich atme und doch erreicht die Luft nie meine Lunge, meine Flanken beben und auf meiner Brust bilden sich immer mehr Schweißperlen bis ich schließlich am ganzen Körper nass geschwitzt bin. In meinem Leben ist nie etwas so gelaufen wie ich es wollte, nie so wie ich es gedacht habe.

Ich hatte einen Plan und konnte ihm nicht folgen,
Ich hatte einen Traum und er ist vor mir zerplatzt,
Alles fühlte sich an wie nichts,
und nichts fühlte sich so an wie ich es wollte.


Ich war immer auf der Suche nach dem was ich mir erträumt hatte, und ich hab es gefunden, aber wenn man nicht festhält woran man glaubt, entrinnt es schneller als man es sich vorstellen kann. Jemand hat mein Innerstes berührt, hat mein Herz geöffnet und mir die Welt gezeigt.

Ich gehe den Weg meines Lebens, aber ich weiß nicht wohin er führt.
Ich hab mich angepasst, denn es hat ja doch keinen sinn zu kämpfen,
Wer mit dem Strom schwimmt erspart sich viele Enttäuschungen.
Egal was ich tat, egal was ich wollte, ich sagte immer ja, wenn ich nein meinte.


Meine Gefühle hast du zerstört und als ich am Boden lag hast du mich doch wieder aufgehoben. Alles was ich wollte war ein bisschen Hoffnung, ein klein bisschen davon was ich mir erträumt hatte und von dem es schien als wäre es endlich wahr geworden.

Was lebe ich für ein Leben, lebe ich überhaupt ohne dich?
Ich fall immer wieder ins alte Muster zurück, also pass auf was du von mir verlangst.
Ich bin kalt und doch am verbrennen,
ich sehe meinen weg aber ich kenn nicht die Richtung.



Grand: Was machst du nur mit mir?
played by Ina
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Talawa Antworten mit Zitat
Gast






BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 18:00    Titel:
 
Belleza de la Noche:Stolz stan dide Schimmelstute auf dem Plateu ,lies ihren kühlen Blick durchs Tal schweifen.Hasserfüllt wieherte sie ins Tal,schwor rache...
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Grand Espoir Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 140

BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 18:03    Titel:
 
grand strich shari sanft über den rücken. schloss seine augen und lauschte..
die stille erdrückte in fast.
ein lautes stolzes wiehern entrann seinen ohren.
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.|.große Hoffnung.|.7Jahre.|.hengst.|.solo.|.



Gibt es etwas, das perfekt ist? Etwas, das wirklich Vollkommen ist? So unbeschreiblich Vollkommen? Etwas, wo alles so makellos ineinander passt?

Große Hoffnung,
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Kein Hauch der Ironie
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Immer hier, für dich da, ein Leben des Himmels, Große Hoffnung... Hilf mir, wenn ich dich brauche, vertraue mir, wenn ich dich rufe. Suche mich, wenn ich in Not bin, glaube mir, wenn ich dir etwas erzähle...

Wundervoll?
Vollkommen?
Hilfsbereit?
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Große Hoffnung, bringe sie mir, wenn ich am Rande der Verzweiflung steh’. Man muss nur an das Glauben, was man Träumt, und Träume werde Wirklichkeit. Wer ist er, großer Engel neben uns, wenn er füstert, Hoffen ist keine große Kunst?

Freunde sind Freunde
und Feinde sind Feinde
was Probleme sind
kann alles anders machen

Wenn dann, seine Hoffnung zusammenbricht, Große Hoffnung, in einem Moment stirbt. Wenn er nicht mehr weiß, wohin sein Schicksal ihn führt, wenn er nahe, dem Abgrund ist. Wenn wir nicht mehr sehen, wo sie
Hoffnung bleibt...

Freunde werden Feinde
und Feinde werden Freunde
sucht ihn...
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Libertad del Cielo Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 334

BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 18:04    Titel:
 
Ich wusste genau was er dachte. Nein, es war keine schlechte Entscheidung, es war ie beste in meinem Leben... Ich sah zu Shari. Ja... ich wünschte ihr, dass es gut ausgehen würde, zwischen ihr und Grand. Summernightstar, soweit ch gehört hatte, hatte sich von den Klippen gestürzt wegen Grand... Ich sah auch, wie glücklich die Stute war. "Ich lass euch mal allein" verabschiedete ich mich, mit einem letzten Blick auf die beiden, und galoppierte davon.
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*Libertad*-*freiheit*

Stute*-*Araber*-*4 Jahre*-*Vergeben: Rhakosch*-*Rosse:22.-26.*

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Libertad: Im Licht der aufgehenden Sonne machte sie sich frei, aus den Fesseln die sie seit ihrer Kindheit an die Menschen Band. Ein letztes Mal ließ sie ihren Blick über das Menschenreich gleiten. Das Licht der Sonne verfing sich in ihrem Fell, und gab ihr den Schub, vorwärts zu galoppieren, auf in die Freiheit.

Libertad, der Name steht für Freiheit, und dies ist diese kleine Stute auch, frei in Ihrem eigenen Leben. Doch ist sie auch genau in diesem gefangen in ihrem hier und jetzt ausbruchssicher und die Eingänge der Träume sind ihr verwehrt. Das Mondlicht hat sie gefangen in ihrem Fell und freundlich ist ihre Art. Wir gerne würde sie doch Träumen können doch immer wieder wird ihr dies verwehrt. Sie ist in einem einzigen traum gefangen: der freiheit. Die Sonne spiegelt sich in ihren Augen wieder, seit dem Tag, an dem sie frei wurde, und das Feuer der aufgehender Morgensonne wird wohl nie untergehen.
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~Gedanken~

Farasha Wie kann ein Band zwei Pferde so stark verbinden...?

Rhakosch: Ich schenkte dir mein Lächeln, ich schenkte dir meinen Blick, ich schenkte mir mein Herz, und alles für nichts?

Ich träume vom fliegen
Ich träume von der Nacht
Ich träume von einem Engel,
der mir seine Flügel vermacht


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Diamond Antworten mit Zitat
Gast






BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 18:05    Titel:
 
Ich schaute wieder zu Aari und fragte "Wie lange bist du denn eigentlich schon hier?" Mein Blick traf ihren und ich sah auch nicht weg.
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Kashari Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 25.09.2006
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 18:08    Titel:
 
"zschüß Liby!" rief ich ihr hinterher und wandte mich an Grand "was ist zwischen euch? Oder besser, was war?" ich sah ihn aus glizernden augen an und stupste ihn sanft an.
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Ich stehe still und bewege mich doch,
ich liege im gras und ruh mich dennoch nicht aus,
ich richte meine Augen auf den Weg und sehe trotzdem nichts
ich atme Luft und ersticke dabei.


Ich atme und doch erreicht die Luft nie meine Lunge, meine Flanken beben und auf meiner Brust bilden sich immer mehr Schweißperlen bis ich schließlich am ganzen Körper nass geschwitzt bin. In meinem Leben ist nie etwas so gelaufen wie ich es wollte, nie so wie ich es gedacht habe.

Ich hatte einen Plan und konnte ihm nicht folgen,
Ich hatte einen Traum und er ist vor mir zerplatzt,
Alles fühlte sich an wie nichts,
und nichts fühlte sich so an wie ich es wollte.


Ich war immer auf der Suche nach dem was ich mir erträumt hatte, und ich hab es gefunden, aber wenn man nicht festhält woran man glaubt, entrinnt es schneller als man es sich vorstellen kann. Jemand hat mein Innerstes berührt, hat mein Herz geöffnet und mir die Welt gezeigt.

Ich gehe den Weg meines Lebens, aber ich weiß nicht wohin er führt.
Ich hab mich angepasst, denn es hat ja doch keinen sinn zu kämpfen,
Wer mit dem Strom schwimmt erspart sich viele Enttäuschungen.
Egal was ich tat, egal was ich wollte, ich sagte immer ja, wenn ich nein meinte.


Meine Gefühle hast du zerstört und als ich am Boden lag hast du mich doch wieder aufgehoben. Alles was ich wollte war ein bisschen Hoffnung, ein klein bisschen davon was ich mir erträumt hatte und von dem es schien als wäre es endlich wahr geworden.

Was lebe ich für ein Leben, lebe ich überhaupt ohne dich?
Ich fall immer wieder ins alte Muster zurück, also pass auf was du von mir verlangst.
Ich bin kalt und doch am verbrennen,
ich sehe meinen weg aber ich kenn nicht die Richtung.



Grand: Was machst du nur mit mir?
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Grand Espoir Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 140

BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 18:14    Titel:
 
der braune sah die fuchsstute an "ach lange geschichte...!" ich grinste frech.
küsste sie auf die nüstern und sagte "willste etwas unternehmen??"

Waly:
Mit stolz erhobenem Haupt stand der junge Hengst da, hatte seinen kleinen Schweif voller Stolz und mit viel Macht angehoben. Man sah, das er jetzt schon ausserordentliche Kräfte entwickelte. Er war ein Blickfang unter den Fohlen, jeder Blinde würde erkennen wie stark er ist. Und er würde jedes Fohlen umlegen können, jetzt schon in seinem jungen Alter. Denn der Herrscher der Unterwelt war nicht schwach, nein auf keinen Fall, alles prägte ihn, sein Leben, seine Zukunft.
Sein Vater schlug ihn, er knickte ein, nur das, obwohl der Schlag kräftig war. Kalt grinste er, stand kerzengerade da. Sein VAterhatte viel mit ihm vor, doch er war er selbst und irgendwann würde er herrscher über alles hier sein, er, der jetzt schon herrscher war, doch nicht Herrscher der Welt, nein Herrscher einer Welt, einer anderen Dimension, die nicht viele kannten. Er wieherte laut und kräftig, es hörte sich überhaupt nicht Fohlisch an. Doch stand er ruhig da, die kleinen drahtigen Ohren flach an seinem Genick gedrückt. Und wieder wurde er von seinem Vater getreten, er war unvorbereitet und viel nieder, schleuderte einen Meter über de Waldboden. Doch war es ihm Schnuppe. Ungerührt stand er wieder auf, kalt aber ruhig funkelte er seinen Vater an. Er stand so ungerührt da, wie er es auch tat. Doch dann verschwand tishrin wieder er wollte ihm nur wieder ein wenig lehren
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Kein Hauch der Ironie
Keine Spur der Herablassenheit
Kein Blick des Hasses
Kein Wesen der Verzweiflung

Immer hier, für dich da, ein Leben des Himmels, Große Hoffnung... Hilf mir, wenn ich dich brauche, vertraue mir, wenn ich dich rufe. Suche mich, wenn ich in Not bin, glaube mir, wenn ich dir etwas erzähle...

Wundervoll?
Vollkommen?
Hilfsbereit?
Für dich da

Große Hoffnung, bringe sie mir, wenn ich am Rande der Verzweiflung steh’. Man muss nur an das Glauben, was man Träumt, und Träume werde Wirklichkeit. Wer ist er, großer Engel neben uns, wenn er füstert, Hoffen ist keine große Kunst?

Freunde sind Freunde
und Feinde sind Feinde
was Probleme sind
kann alles anders machen

Wenn dann, seine Hoffnung zusammenbricht, Große Hoffnung, in einem Moment stirbt. Wenn er nicht mehr weiß, wohin sein Schicksal ihn führt, wenn er nahe, dem Abgrund ist. Wenn wir nicht mehr sehen, wo sie
Hoffnung bleibt...

Freunde werden Feinde
und Feinde werden Freunde
sucht ihn...
bis die Hoffnung wieder blüht
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Kashari Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 25.09.2006
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 18:17    Titel:
 
Ich schnaupte leise und sah für einen moment auf den Boden. es war einfach eine umstellung Grand jetz meine ganze zuneigung zu geben statt Magic. "hm...willst dus mir nicht erzählen?" ich sah wieder hoch und zwang mich zu einem lächeln, hing aber ganz anderen gedanken nach.
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ich liege im gras und ruh mich dennoch nicht aus,
ich richte meine Augen auf den Weg und sehe trotzdem nichts
ich atme Luft und ersticke dabei.


Ich atme und doch erreicht die Luft nie meine Lunge, meine Flanken beben und auf meiner Brust bilden sich immer mehr Schweißperlen bis ich schließlich am ganzen Körper nass geschwitzt bin. In meinem Leben ist nie etwas so gelaufen wie ich es wollte, nie so wie ich es gedacht habe.

Ich hatte einen Plan und konnte ihm nicht folgen,
Ich hatte einen Traum und er ist vor mir zerplatzt,
Alles fühlte sich an wie nichts,
und nichts fühlte sich so an wie ich es wollte.


Ich war immer auf der Suche nach dem was ich mir erträumt hatte, und ich hab es gefunden, aber wenn man nicht festhält woran man glaubt, entrinnt es schneller als man es sich vorstellen kann. Jemand hat mein Innerstes berührt, hat mein Herz geöffnet und mir die Welt gezeigt.

Ich gehe den Weg meines Lebens, aber ich weiß nicht wohin er führt.
Ich hab mich angepasst, denn es hat ja doch keinen sinn zu kämpfen,
Wer mit dem Strom schwimmt erspart sich viele Enttäuschungen.
Egal was ich tat, egal was ich wollte, ich sagte immer ja, wenn ich nein meinte.


Meine Gefühle hast du zerstört und als ich am Boden lag hast du mich doch wieder aufgehoben. Alles was ich wollte war ein bisschen Hoffnung, ein klein bisschen davon was ich mir erträumt hatte und von dem es schien als wäre es endlich wahr geworden.

Was lebe ich für ein Leben, lebe ich überhaupt ohne dich?
Ich fall immer wieder ins alte Muster zurück, also pass auf was du von mir verlangst.
Ich bin kalt und doch am verbrennen,
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Grand: Was machst du nur mit mir?
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Belleza de la Noche Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 543

BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 18:17    Titel:
 
Der Blick der Schimmelstute ruhe auf dme Fohlen.Sie beobachtete alles genua,grinste kühlEin lautes,hasserfüllts Wiehenr drnag aus ihrer Kehle und erfülltte fhr einen Moment das Tal.
_________________
|Belleza de la Noche||Schönheit der Nacht||6 jahre alt||Rosse:25.-29.|


Eine Rose ,eine Blüte der Liebe ,ein Windstoss ,ein Bote der Kälte ,ein Strick ,an den du dich klammerst.“Bleibe doch Schönheit ,bleibe doch..“Vergessen im Nichts ,erloschen das Feuer der ewigen Leidenschaft ,entflammt der Zorn der Nacht ,um zu erfüllen was des Teufels Hand einst in das silberne Funkeln der Augen schrieb.Unheil soll sie bringen ,soll tausende bestrafen mit Gottes Macht und für des Teufels zweck.Die Liebe und die Leidenschaft als einziges und doch stärkstes Mittel hinaufgestiegen ,bis irgendwann ein Ruf vorrauseilt ,schlimmer als der von jenem.Ein Fluch ,ein Bann gegen den sich doch niemand zu sträuben wagt ,ein Kuss wie der einer giftigen Schlange .Die Magie des Todes und der bezaubernde Duft von Freiheit und Gefahr, eine List ,ein Plan ,tausende Gedanken hinter jedem gesprochenen Wort ,gekommen um jene zu strafen und jene zu lehren.
„Belleza de la Noche ,Botin des Teufels ,das sollst du sein“
Unaufhaltsam scheinst das heiße Feuer der Macht und des Hasses sich über das Land zu erstrecken ,kein Fehler scheint zu finden in den viele Gedanken und Taten ,markellos, so gut wie am Ziel. Doch vielleicht wurde etwas übersehen ,was sie selbst noch nicht weis ,vielleicht gibt es eine Macht ,die selbst den Tod besiegen mag...



Tishrin al Awwal:Frag mich ,ob ich dich liebe ,doch glaube meine Antwort nicht.Es ist nur noch ein Spiel zwischne uns.Vielleicht...vielleicht auch nicht

played by:Ena
der Tod-etwas schrecklich endgültiges
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 140

BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 18:22    Titel:
 
Waly:Der junge Hengst grummelte kalt und hasserfüllt. Er hörte ein wiehern. Er, Sohn eines Teufels und einem Verwandten des Hasses war der Hass. Er schnaubte, stieg, schlug mit seinen Hufen um sich. Das Kreischen, welches aus seiner Kehle drang ähnelte den seines Vaters nur um fünf Ecken. Er lies sich rückwärts zu Boden stoßen, lag auf den Boden, schnaufte heftig.
er stellte seinen dratigen ohren auf wieherte..
der kleine stellte seinen kurzen schweif auf und sah die weiße an.

Grand: "h nagut.. ich hatte sie geliebt... doch dann sie hat sich für shut entschieden nun ist er weg und sie is it ihrem fohlen alleine..!" ich sah ihr in die augen merkte das ich umsonst redete
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Kein Hauch der Ironie
Keine Spur der Herablassenheit
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Immer hier, für dich da, ein Leben des Himmels, Große Hoffnung... Hilf mir, wenn ich dich brauche, vertraue mir, wenn ich dich rufe. Suche mich, wenn ich in Not bin, glaube mir, wenn ich dir etwas erzähle...

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Vollkommen?
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Freunde sind Freunde
und Feinde sind Feinde
was Probleme sind
kann alles anders machen

Wenn dann, seine Hoffnung zusammenbricht, Große Hoffnung, in einem Moment stirbt. Wenn er nicht mehr weiß, wohin sein Schicksal ihn führt, wenn er nahe, dem Abgrund ist. Wenn wir nicht mehr sehen, wo sie
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 543

BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 18:25    Titel:
 
"N akleiner..."sie lies kurz ihren kühlen Blick über dass kleine Fohlen schweifen...Ihr Blick war volle rSTolz und anmut,selbstbeherschung udn hass.
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|Belleza de la Noche||Schönheit der Nacht||6 jahre alt||Rosse:25.-29.|


Eine Rose ,eine Blüte der Liebe ,ein Windstoss ,ein Bote der Kälte ,ein Strick ,an den du dich klammerst.“Bleibe doch Schönheit ,bleibe doch..“Vergessen im Nichts ,erloschen das Feuer der ewigen Leidenschaft ,entflammt der Zorn der Nacht ,um zu erfüllen was des Teufels Hand einst in das silberne Funkeln der Augen schrieb.Unheil soll sie bringen ,soll tausende bestrafen mit Gottes Macht und für des Teufels zweck.Die Liebe und die Leidenschaft als einziges und doch stärkstes Mittel hinaufgestiegen ,bis irgendwann ein Ruf vorrauseilt ,schlimmer als der von jenem.Ein Fluch ,ein Bann gegen den sich doch niemand zu sträuben wagt ,ein Kuss wie der einer giftigen Schlange .Die Magie des Todes und der bezaubernde Duft von Freiheit und Gefahr, eine List ,ein Plan ,tausende Gedanken hinter jedem gesprochenen Wort ,gekommen um jene zu strafen und jene zu lehren.
„Belleza de la Noche ,Botin des Teufels ,das sollst du sein“
Unaufhaltsam scheinst das heiße Feuer der Macht und des Hasses sich über das Land zu erstrecken ,kein Fehler scheint zu finden in den viele Gedanken und Taten ,markellos, so gut wie am Ziel. Doch vielleicht wurde etwas übersehen ,was sie selbst noch nicht weis ,vielleicht gibt es eine Macht ,die selbst den Tod besiegen mag...



Tishrin al Awwal:Frag mich ,ob ich dich liebe ,doch glaube meine Antwort nicht.Es ist nur noch ein Spiel zwischne uns.Vielleicht...vielleicht auch nicht

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Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 140

BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 18:28    Titel:
 
Waly:der schwarzbraune musterte die stute.
er umkreiste sie mit stolzen schritten. neben ihr stieg er leicht und lies seine beine auf ihren rücken nieder. es war nicht hart aber sie musste es spührn. er knabberte ihren mähnenkamm..
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Große Hoffnung,
Großes Glück
Große Liebe
nimm mich mit

In die Welt der Vollkommenheit, in der keine Scherben existieren. In eine Welt voller Wunder, voller Hoffnung gefüllt. Nimm mich mit, in eine Welt, wo du existierst, sag mir, ob ich dann Träume, oder in der Wirklichkeit dich seh...

Kein Hauch der Ironie
Keine Spur der Herablassenheit
Kein Blick des Hasses
Kein Wesen der Verzweiflung

Immer hier, für dich da, ein Leben des Himmels, Große Hoffnung... Hilf mir, wenn ich dich brauche, vertraue mir, wenn ich dich rufe. Suche mich, wenn ich in Not bin, glaube mir, wenn ich dir etwas erzähle...

Wundervoll?
Vollkommen?
Hilfsbereit?
Für dich da

Große Hoffnung, bringe sie mir, wenn ich am Rande der Verzweiflung steh’. Man muss nur an das Glauben, was man Träumt, und Träume werde Wirklichkeit. Wer ist er, großer Engel neben uns, wenn er füstert, Hoffen ist keine große Kunst?

Freunde sind Freunde
und Feinde sind Feinde
was Probleme sind
kann alles anders machen

Wenn dann, seine Hoffnung zusammenbricht, Große Hoffnung, in einem Moment stirbt. Wenn er nicht mehr weiß, wohin sein Schicksal ihn führt, wenn er nahe, dem Abgrund ist. Wenn wir nicht mehr sehen, wo sie
Hoffnung bleibt...

Freunde werden Feinde
und Feinde werden Freunde
sucht ihn...
bis die Hoffnung wieder blüht
Bis die Vollkommenheit wieder erwacht
Große Hoffung
Grand Espoir

Summernight Star:
Liebe ist.. wo die Freundschaft aufhört und Glück beginnt..!!

__________________________________
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