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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Naruku des'Allamano Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 233

BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 14:35    Titel:
 
Ich wandte meinen Kopf und kratzte mich an der Schulter. Dann sah ich zu der Stute und begegnete ihren Blick. "Mein Nae ist Naruku" stellte ich mich unvermittelt vor.
_________________
--Naruku des’Allamano--

-5 Jahre
-Hengst
-Solo

Bruder von Naomi des’Allamano und Nairobi des’Allamano

…Try to touch the Sky…

Naruku des’Allamano – der stolze Rappe ist alles andere als ein Teufel.

Der charmante Araber entgegnet einem stets freundlich und ist immer äußerst nett.
Er weiß, wo sein Rang zu finden ist und hat keine Probleme damit sich unterzuordnen, sei es bei Hengsten oder Stuten, denn die sieht er gleichrangig.Naruku ist ehrlich und lügt nie, auch wenn die Wahrheit manchmal schrecklich zu sein scheint. Mit seiner steten Offenheit machte er sich Freunde aber auch Feinde.
Doch ein besonderes Geheimnis plagt das dadurch nicht mehr reine Herz von Naruku. Eine Fassade schließt diesen Teil ab – eine Fassade, die fast unsichtbar scheint…

Wenn du es nur lang genug versuchst, dann schaffst du es auch!

Vater, Nathan, oder sollte ich besser Lügner sagen?

Cascada... ich verstehe dich nicht... aber ich weiß, es ist vorbei.

Rasphar? Was meinst du? Ein Konflikt? Bruder... In dich konnte ich immer meine Hoffnngen setzten...

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BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 14:35    Titel: Anzeige
 
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Arvien Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 26.09.2006
Beiträge: 300

BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 14:39    Titel:
 
Illidean:

"Gerne." Ich zwickte sie leicht in die Schweifrübe und trabte los. mine Mähne wehte, als ich am see eintraf. Der Anblick war immer wieder schön..

Arvien:

Maisha trat auf mich zu und blieb stehen, doch ich tat uniteressiert. Ich schüttelte meine Mähne ließ mein Fell von der Sonne wärmen.
_________________
Hengst | 8 Jahre | Rappe |



Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..



Maisha..
Wenn du mich ansiehst merke ich, dass ich lebe.
Wenn du mich erkennst weiß ich, dass ich nicht unnütz auf dieser Erde bin.
Auch wen der größte Abgrund zwischen uns liegen mag,
auch wenn die größten Berge zwischen und hervorragen,
auch wenn ich es dir nie sage..
Maisha, ich habe dich gern...

---------------------------------------

Silence, Salida, Aiedail, Suave Bonitura

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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 14:42    Titel:
 
Wütend blitzte ich ihn an, wieherte schrill. Ich stieg, wirbelte mit den Hufen in der Luft. Eine Mähne flatterte leicht und es donnerte als ich zu Boden kam. Dann schoss ich herum und galoppierte hinauf auf den Hügel.
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+

Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
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Alaya Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 25.09.2006
Beiträge: 233

BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 14:42    Titel:
 
Naruku hieß der Schwarze also. "Ich heiße Alaya", stellte ich mich nun ebenfalls vor.

FENA
Ich folgte Illidean und kurz darauf kamen wir am See an. ich trank ein paar Schlücke aus dem kühlem Wasser.
_________________
*Name: Alaya*
*Alter: 6 Jahre*
*Geschlecht: weiblich*
*Rosse: 3.-7.*
*vergeben an Asriel*


Chara:
Alaya, das bedeutet Flamme. Doch die Flamme in ihr ist schon lange erloschen. Irgendwo in ihrem Herzen lodert sie immer noch, um irgendwann einmal wieder entfacht zu werden. Viele sind an dieser Aufgabe gescheitert und sind daran zerborchen. Das alles hat sie kalt gelassen und sie wurde von den anderen als herzlos und Teufelspferd bezeichnet. Sie wurde uninteressiert den anderen Pferden gegenüber und schirmte sich vollkommen ab. Doch so war sie nicht immer und wer Geduld mit ihr hat wird herausfinden wer sie wirklich ist und ihre Flamme wieder zum Brennen bringen.

*Feelings*
Asriel:
Ich liebe dich,
doch ein Zweifel bleibt, dass ich jemand wie dich verdient hab


_______________________________________
*Fena[vorerst weitergezogen]*Kubinec*Jahimi*Taljiy Shikuulaata*Fanfarrón*
*~*played by Bianca*~*
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Héroe del Cielo Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 09.10.2006
Beiträge: 244

BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 14:43    Titel:
 
der grosse braune trabte mit fliessenden bewegungen vom gebrige zurück in das tal. auf einer kleinen anhöhe in mitten der wiese blieb er stehen. seine nüstern weiteten sich.. sein blick fuhr suchend über das tal. ein stolzes wiehern kündete sein ankommen an.

ASRIEL
er vernahm ihr leises wiehern.. musterte von oben die beiden pferde dort.. der unbekannte und die stute... seine ohren zuckten kurz zurück asl er einen andern hengst hörte..

FUOCO
der einst so stolze hengst stand am seeufer.. war nur noch ein schatten seiner selbst.. seine ohren hingen müde zur seite und ein entschluss fasste immer mehr form in seine kopf.. ja, das wäre die lösung..
_________________
§Held des Himmels§
***
§Hengst§6 Jahre§
***
§
***
§Er war ein Krieger der nicht kämpfen mochte, doch der Kampf hatte ihn an jedem neuen Tag erwartet. klein, zierlich, schusselig, unbedeutsam und verachtet. So könnte man den braunen Hengst, welcher auf den klangvollen Namen Héroe del Cielo hört beschreiben bevor er seine Heimat verliess. Bevor er alles hinter sich lassen wollte. Bevor er seine Kräfte sammelte und loslief. Verlierer, Versager, Weichei, auch an diese Ausdrücke hatte er sich gewöhnt. Doch seit zu seinem Namen das del Cielo hinzukam, seit do wagt es niemand mehr diese Worte in den Mund zu nehmen. Stolz, erhabenheit, mächtigkei, kraft und eine unerschöpfliche Freundlichkeit machen diesen hengst nun aus. er war es schon immer, er brauchte nur zeit um sich zu entwickeln. Er versucht nun nicht mehr aufrecht zu gehen, er tut es. Sein ganzes Erscheinungsbild verschaft ihm respekt und achtung. Sein Leben war nicht einfach, doch es hat dem Hengst ein feines Gespür für Pferde gegeben. Es hat alles seinen Sinn in den Augen des feurigen Hengstes. Und dennoch, eine Lücke bleibt im Herzen von Héroe del Cielo, und er weiss noch nicht wie er diese schliessen kann§
***
§Gestern der Letzte, Heute Nummer Eins§
***
Piedra Brilliante: Was ist geschehen? Wieso soll es plötzlich wieder so sein wie es einst war? Meine Gefühle sprechen zu dir, aber lass mir Zeit.
***
§El, Cosima, Fuoco, Al Shama, Gwin, Asriel, Sangre Real, Suave§
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Tesalbestinay Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 14:50    Titel:
 
NARUKU:"Freut mich, Alaya!" Ich schenkte ihr ein kleines lächeln.

TESA: Stumm stand ich immer noch am selben Platz wie vor Tagen... sollte ich fort? Oder nicht? Hin und hergerissen war ich, abgemagert und durstig. Was tat ich hier? warum lebte ich noch? Ich wollte fort! Für immer! Warum höprte man denn meine Hilfeschreie denn nicht?
_________________
*-*Tesalbestinay*-*

~...Du kannst sie lieben oder hassen, aber
sie kann dir nicht gleichgültig sein...~


#6 jahre#
#Stute#
#Rosse: 10.-15.#
#Araber#
#blind#
#Solo#


~...Zeit heilt alle Wunden, nur die Liebe bleibt unvergessen...~

*-*Sie ist das dunkel in jeder Farbe die sie
nicht sehen kann. Schwarz ist sie, schwarz ist das Meer dass sie umgibt und schließlich Ruhe findet in ihren Augen, Augen die alles verbergn können, und dies niemals preisgeben werden. Aus schmerz und Blut geeboren und in Schmerz und Blut weitergelebt. Niemand kennt ihr eigentliches Ich, das stürmisch und unruhig übes Land fegt, nur durch Gehör und Geruch geleitet. Zierlich, zart und zerbrechlich wirkt ihr
äußeres, stark sanft und sensibel ist ihr inneres. Erinnerungen sind in ihr verborgen,
gute oder böse, keiner wird sie erfahren. Um
sie zu vergessen snd sie zu stark, und zu vergraben in den tiefen schwarz ihrer Augen. Scheu wie ein verwundete Tier versteckt sie sich, vor was? Anmutig und stolz ist doch ihr
ganzes Wesen, Mitleid erweckt Feuer in ihr, zerstörerisches Feuer, sie kann es nicht
ertragen. Weiterleben und sich mit Wunden
abfinden zu müssen, so war ihr weg geschrieben. In der Hoffnung weiterzuleben
machte viele Bekanntschaften in ihr. Mit
Corsicht jeden Schritt zu bedenken half ihr, geduldig zu gehen, ihren Weg in...*-*

~...Das ist mein Leben, misch dich nicht
ein...~


*-*Gedanken*-*
-Siyana: schwer ist es, an mein
Vertrauen zu kommen, aber wenn jemand
ein Teil davon errungen hat, dann du.

-Moonsorrow: du hast mir zwar
geholfen, aber ob ich dich mag...?

-Flash: Du scheinst, ein sehr netter
Hengst zu sein!

-Suave Bonitura: jeder ist anders, auf
seine eigene Artund Weise.



*Played by Shini*
+Libertad/White Snowstorm/Aarinath of faballa+
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Arvien Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 26.09.2006
Beiträge: 300

BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 14:50    Titel:
 
Illidean:

Auch ich trank ein paar Schlucke und ging einige Schritte ins Wasser, doch nicht für lange, denn es war kalt geworden seid dem letzten Sommer.

Arvien:

Der Schwarze setzte seine Schritte hinter der Stute her. So meinte er es nun auch wieder nicht. Mit glänzenden Augen blieb er einige Meter vor ihr stehen. "Hey." sagte er freundlich.

Sahira:

Ein Hengst war am Ufer zu sehen, gebrochen war sein Stolz. Mit einer schnellen bewegung trat er zu ihm und verglich in sogleich mit Raziel. Nein! Nicht an ihn denken., ermahnte sie sich in Gedanken. "Guten Tag." sagte sie mit freundlicher Stimme zu dem Hengst, und ein kleiner Unterton von Verachtung war darin.
_________________
Hengst | 8 Jahre | Rappe |



Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..



Maisha..
Wenn du mich ansiehst merke ich, dass ich lebe.
Wenn du mich erkennst weiß ich, dass ich nicht unnütz auf dieser Erde bin.
Auch wen der größte Abgrund zwischen uns liegen mag,
auch wenn die größten Berge zwischen und hervorragen,
auch wenn ich es dir nie sage..
Maisha, ich habe dich gern...

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Silence, Salida, Aiedail, Suave Bonitura

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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 14:53    Titel:
 
Mit dunkel Umwölkten Augen musterte ich den Hengst, ohne jeglichen Ausdruck, ein Fremder... Warum wusste ich nun nie wirklich, woran ich war? Was er eben erlebte, in seinem Herzen, was er dachte, fühle...?
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


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Alaya Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 25.09.2006
Beiträge: 233

BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 14:54    Titel:
 
Er schenkte mir ein Lächeln und die Kühlheit verschwand aus meinen Augen. Warum waren jetzt alle so freundlich? Ich schüttelte den Kopf. Noch vor ein paar Tagen konnte ich den anderen Pferden nur mit Verachtung gegenüber treten, etwas anderes hatten sie ja scheinbar nicht auch nicht für mich übrig. und jetzt? Oder war das alles auch nur ein Spiel jetzt?

FENA
Ich folgte Illidean ins Wasser ging, aber sofort wieder raus. das wasser war tierisch kalt, ich fröstelte.
_________________
*Name: Alaya*
*Alter: 6 Jahre*
*Geschlecht: weiblich*
*Rosse: 3.-7.*
*vergeben an Asriel*


Chara:
Alaya, das bedeutet Flamme. Doch die Flamme in ihr ist schon lange erloschen. Irgendwo in ihrem Herzen lodert sie immer noch, um irgendwann einmal wieder entfacht zu werden. Viele sind an dieser Aufgabe gescheitert und sind daran zerborchen. Das alles hat sie kalt gelassen und sie wurde von den anderen als herzlos und Teufelspferd bezeichnet. Sie wurde uninteressiert den anderen Pferden gegenüber und schirmte sich vollkommen ab. Doch so war sie nicht immer und wer Geduld mit ihr hat wird herausfinden wer sie wirklich ist und ihre Flamme wieder zum Brennen bringen.

*Feelings*
Asriel:
Ich liebe dich,
doch ein Zweifel bleibt, dass ich jemand wie dich verdient hab


_______________________________________
*Fena[vorerst weitergezogen]*Kubinec*Jahimi*Taljiy Shikuulaata*Fanfarrón*
*~*played by Bianca*~*
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Héroe del Cielo Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 09.10.2006
Beiträge: 244

BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 14:54    Titel:
 
da keine antwort kam setzte er seinen weg fort.. erblickte nach kurzer zeit eine dunkle stute.. es schien ihr nicht gut zugehen.. behutsam trat er neben sie.. seine stimme war ruhig.. "hallo.." meinte er erstmal und wartete ab

FUOCO:
seine ohren drehten sich kurz zu der fremden.. "hallo" meinte er matt.. er musste was unternehmen.. so konnte es nicht weitergehen.. und das wusste er.

COISMA:
zufrieden stand ich in der sonne, rupfte einige grashalme und blickte mich um. es war warm, ich genoss es, wer wusste wie lange noch..
_________________
§Held des Himmels§
***
§Hengst§6 Jahre§
***
§
***
§Er war ein Krieger der nicht kämpfen mochte, doch der Kampf hatte ihn an jedem neuen Tag erwartet. klein, zierlich, schusselig, unbedeutsam und verachtet. So könnte man den braunen Hengst, welcher auf den klangvollen Namen Héroe del Cielo hört beschreiben bevor er seine Heimat verliess. Bevor er alles hinter sich lassen wollte. Bevor er seine Kräfte sammelte und loslief. Verlierer, Versager, Weichei, auch an diese Ausdrücke hatte er sich gewöhnt. Doch seit zu seinem Namen das del Cielo hinzukam, seit do wagt es niemand mehr diese Worte in den Mund zu nehmen. Stolz, erhabenheit, mächtigkei, kraft und eine unerschöpfliche Freundlichkeit machen diesen hengst nun aus. er war es schon immer, er brauchte nur zeit um sich zu entwickeln. Er versucht nun nicht mehr aufrecht zu gehen, er tut es. Sein ganzes Erscheinungsbild verschaft ihm respekt und achtung. Sein Leben war nicht einfach, doch es hat dem Hengst ein feines Gespür für Pferde gegeben. Es hat alles seinen Sinn in den Augen des feurigen Hengstes. Und dennoch, eine Lücke bleibt im Herzen von Héroe del Cielo, und er weiss noch nicht wie er diese schliessen kann§
***
§Gestern der Letzte, Heute Nummer Eins§
***
Piedra Brilliante: Was ist geschehen? Wieso soll es plötzlich wieder so sein wie es einst war? Meine Gefühle sprechen zu dir, aber lass mir Zeit.
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§El, Cosima, Fuoco, Al Shama, Gwin, Asriel, Sangre Real, Suave§
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Tesalbestinay Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 14:58    Titel:
 
Ich zuckte zusamen als ich Huftritte vernahm, wandte meinen Kopf, aber warum nur? Ich konnte ja sowieso nichts sehen! Die Stimme drang nur fern an meine Ohren und rührten etwas in mir. Ich blieb stumm, rührte mich noch nichteinmal. Als ob ich ihn nie vernommen hätte...

NARUKU: Erfreut erblickte ih, dass die Kälte langsam schwand und trat etwas näher. Meine Augen fuhren abermals über ihr erstaunlich rötliche Fell. Doch, es war wunderschön und passte zu ihr.
_________________
*-*Tesalbestinay*-*

~...Du kannst sie lieben oder hassen, aber
sie kann dir nicht gleichgültig sein...~


#6 jahre#
#Stute#
#Rosse: 10.-15.#
#Araber#
#blind#
#Solo#


~...Zeit heilt alle Wunden, nur die Liebe bleibt unvergessen...~

*-*Sie ist das dunkel in jeder Farbe die sie
nicht sehen kann. Schwarz ist sie, schwarz ist das Meer dass sie umgibt und schließlich Ruhe findet in ihren Augen, Augen die alles verbergn können, und dies niemals preisgeben werden. Aus schmerz und Blut geeboren und in Schmerz und Blut weitergelebt. Niemand kennt ihr eigentliches Ich, das stürmisch und unruhig übes Land fegt, nur durch Gehör und Geruch geleitet. Zierlich, zart und zerbrechlich wirkt ihr
äußeres, stark sanft und sensibel ist ihr inneres. Erinnerungen sind in ihr verborgen,
gute oder böse, keiner wird sie erfahren. Um
sie zu vergessen snd sie zu stark, und zu vergraben in den tiefen schwarz ihrer Augen. Scheu wie ein verwundete Tier versteckt sie sich, vor was? Anmutig und stolz ist doch ihr
ganzes Wesen, Mitleid erweckt Feuer in ihr, zerstörerisches Feuer, sie kann es nicht
ertragen. Weiterleben und sich mit Wunden
abfinden zu müssen, so war ihr weg geschrieben. In der Hoffnung weiterzuleben
machte viele Bekanntschaften in ihr. Mit
Corsicht jeden Schritt zu bedenken half ihr, geduldig zu gehen, ihren Weg in...*-*

~...Das ist mein Leben, misch dich nicht
ein...~


*-*Gedanken*-*
-Siyana: schwer ist es, an mein
Vertrauen zu kommen, aber wenn jemand
ein Teil davon errungen hat, dann du.

-Moonsorrow: du hast mir zwar
geholfen, aber ob ich dich mag...?

-Flash: Du scheinst, ein sehr netter
Hengst zu sein!

-Suave Bonitura: jeder ist anders, auf
seine eigene Artund Weise.



*Played by Shini*
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Puesta del sol Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 950

BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 14:58    Titel:
 
Etwas nachdenklich schritt die Weiße voran, ihr Kopf war völlig leer.
Kurz blickte sie auf, bemerkte die Braune.
Ein Lächeln trat auf ihre Lippen, sie schnaubte und stellte sich neben sie.
Die Sonne schien warm auf ihr Fell, welches ab und zu aufschimmerte.
_________________
*°Puesta del sol°*
*°4 Jahre°*
*°Rosse 9.-13.°*

*°Mutter von Latido del corazón negro und Arco Iris°*


*°Die geheimnisvolle Diebin°*

Puesta del sol - unerreichbar und frei. Sie ist wie ein Traum, geheimnisvoll und verschlüsselt. Wenn sie geht, ist sie nicht die einzige. Alles ist nur noch schwarz - weiß. Eine Diebin, die der Welt die Farben nimmt. Den Regenbogen, die ganzen Farben, trägt sie in ihren Augen, dem Spiegel der Seele, weiter. Ihr Spiegel hat Risse. Risse, durch die einem das Bild ihres Herzens verschwommen gezeigt wird. Niemand weiß, was in ihr vorgeht. Niemand wird es erfahren. Ihr Name ist der Schlüssel zu ihrem Geheimnis... Ihr Name, Puesta del sol, hat nicht nur eine Bedeutung, nein. Ihr Name ist ein Zeichen.

*°Eine Stute, die ihrem Namen alle Ehre macht°*

*°Es ist der Tod, der wie ein Stern unverhofft vom Himmel fällt und irgendwo am Horizont lautlos im Meer versinkt.
Meine Zeit ist immer zu nur auf der Flucht vor mir, irgendwann hole ich sie ein und genau das wird mein Ende sein°*




Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Fuego:
Warum? Fuego... Warum? Du bist ein Spieler, nichts weiter... Sag mir die Wahrheit und ich werde gehen... Mit deinem Fohlen oder ohne... Kann ich sagen, dass ich es liebe? Nein... Es ist dein Wunsch gewesen... Ich habe ihn respektiert und es dir zuliebe getan... Du hast mein Vertrauen ausgenutzt, Fuego... Sage mir, warum, und ich werde gehen... Elender Lügner...

|Sangre Real:
Sangre Real... Nein, Oscuridad de la noche... Du bist da, wenn ich dich brauche... Dennoch... Tut es mir Leid...


*°Taariy al Zuhrah°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Painted Diamond Antworten mit Zitat
Gast






BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 15:00    Titel:
 
Painted Diamond stand auf einer Anhöhe.Sie hatte ihren Schweif wie ein Araberpferd hoch erhoben.Ihre Nüstern bebten und jeder Muskle ihres edlen Körpers war angespannt und vibrirte.Dann begann sie auf einmal zu tanzen,schwebte mit ein paar spielerisch leichten schritten in Richtung fremder Pferde,erstarrte jeh zu einer Statue mit hochgeworfendem Kopf, bließ die Luft laut durch die Nüstern aus und gallopierte auf sie zu.
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Arvien Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 26.09.2006
Beiträge: 300

BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 15:01    Titel:
 
Illidean:

Ein mattes Lächeln erschien auf seinen Lippen und er stellte sich unter einen Baum. Leicht dösend beobchatete er Fena.

Sahira:

Ein dumpfes Gefühl von Verachtung machte sich in ihrem Körper breit, doch sie unterdrückte dieses Gefühl so gut es ging. "Sahira lautet mein Name." sagte sie nicht freundlich und auch nicht verachtend.

Arvien:

Im geheimen mochte er die Stute ja doch gerne, aber zugeben wollte er es sich selbst und niemand anderen nicht. Er trat auf sie zu und stellte sich ruhig neben sie. Kein Wort kam aus seinem Mund...
_________________
Hengst | 8 Jahre | Rappe |



Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..



Maisha..
Wenn du mich ansiehst merke ich, dass ich lebe.
Wenn du mich erkennst weiß ich, dass ich nicht unnütz auf dieser Erde bin.
Auch wen der größte Abgrund zwischen uns liegen mag,
auch wenn die größten Berge zwischen und hervorragen,
auch wenn ich es dir nie sage..
Maisha, ich habe dich gern...

---------------------------------------

Silence, Salida, Aiedail, Suave Bonitura

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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 22.10.2006, 15:03    Titel:
 
Langsam beruhigte ich mich, nur gelegentlich kam ein Schnauben aus meinen geweiteten Nüstern. Ich entlastete ein Bein und sah in die Ferne. Arvien...

(Claudi - Painted Diamond, willste playen? Ich hab Bock auf Diablo, is ein gaaanz böhser Hengst ^^)
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+

Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
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