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| Sangre Real |
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Anmeldungsdatum: 04.10.2006 Beiträge: 298
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Verfasst am: 19.10.2006, 10:21 Titel: Geh vorwärts und nicht zurück |
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Nachdenklich stand der grosse dunkle im gebirge.. hinter ihm türmte sich felsen nach oben. Zerbrechlich klein wirkte der sonst so stark aussehende hengst vor ihnen. Nieselregen färbte das fell von ihm noch dünkler als es sonst schon war. Seine gedaken kreiste immer wieder um das selbe: Puesta del Sol. Diese Stute die er erst seit einigen wenigen Tagen kannte, und dennoch das Gefühl nicht loswurde, sie seit Ewigkeiten zu kennen. Er konnte sich keinen Reim daraus machen. Seine Gefühle verwirrten ihn. _________________
¦Hengst¦Rappe¦Solo¦5 Jahre¦
___________________
___________________
¦Bruder von Fuego¦
___________________
Eine Träne
rollt über mein Gesicht,
sie ist genauso einsam wie ich
und
doch geht sie ihren Weg.
_____________________
¦Sangre Real, königliches Blut, ein Name der wie kein anderer in die Geschichte eingeht. Als Fohlen eines pechschwarzen hengstes und einer Mutter zart wie der feinste Blütenstaub begann der Schicke Rappe sein Leben in einer Welt die voll von gefühlen war. gefühle die er kennenlernte und mit denen er umgeht wie kein anderer. Doch vor allem anderen geht dem Hengst sein Stolz. das was in ihm vorgeht vermag keiner zu entschlüsseln. Sein größter feind ist das Vertrauen, in sich und in alles was ihn umgiibt, doch dies zu merken bedarf einer sehr ausgeprägten Intuition. Denn dieser charmeur verdeckt alles mit einem einzigen Blick. Sangre Real, von königlichem Blut, ein ungeschriebenes buch mit tausenden Geschichten...¦
___________________
¦ Puesta del Sol: Horche in dich, was erzählt dir dein Herzen? Bitte hör auf es, ich brauche dich zum Leben
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¦El Castillo¦Cosima of Soul¦Fuoco nel Fuoco¦Suave Bonitura¦Gwinever¦Asriel¦Al Shama¦ |
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Verfasst am: 19.10.2006, 10:21 Titel: Anzeige |
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| Puesta del sol |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 950
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Verfasst am: 19.10.2006, 11:10 Titel: |
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Die Sonnenstrahlen schienen auf den See, wodurch sich ein traumhafter Schimmer auf die Wasseroberfläche setzte. Leichte Regentropfen fielen aus den etwas gräulichen Wolken hinab auf die Erde, den See. Des Wassers Ruhe wurde zerbrochen und wenn man genau hinsah, färbte sich die Luft. Ein kleiner Regenbogen entstand, nach und nach wurden die Farben immer kräftiger. Schön sah es aus, so etwas am Morgen.
Die Weiße stand nur da, beobachtete das Naturschauspiel, welches sie noch nie so oft gesehen hatte. Es war faszinierend. Doch trotzdem hing sie mit ihren Gedanken ganz wo anders. Bei einem Hengst, der ihr seit Tagen nicht mehr aus dem Kopf ging, einem, den sie noch gar nicht so lange kannte und es in anderer Weise doch tat.
Sie erblickte einen Schmetterling, einen Schwalbenschwanz, der auf sie zu flatterte, vor ihrem Gesicht hin und her, und sich auf ihre Nüstern setzte. Er war so ruhig, als wenn er dieser Stute vertraute, niemand anderem. Kurz streckte sie sachte ihren Hals nach vorne, doch der Schmetterling blieb bei ihr. Ein leichtes Lächeln zierte ihr sonst so nachdenkliches Gesicht, bis der Schwalbenschwanz abhob und davonflatterte. Er sah anmutig und graziös aus... Lächelnd sah die weiße Stute ihm hinterher. Wie schön es wohl ist, von allem frei zu sein... Keine Grenzen zu haben, keine Gesetze befolgen zu müssen. Ich kann davon nur träumen. Alles wird mich verfolgen, bis in die Ewigkeit. Nie werde ich alles erfahren... Nie das Geheimnis entschlüsseln. Jetzt kommt in allem noch Sangre dazu, ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich mag ihn sehr, doch ist es mir erlaubt? Leise seufzte sie, sah nach oben in den Himmel. Der Regen hatte mittlerweile wieder aufgehört, zwischen den Wolken kam die Sonne zum Vorschein, doch ihre Wärme war schwach. Warum ist alles so schwer? _________________
*°Puesta del sol°*
*°4 Jahre°*
*°Rosse 9.-13.°*
*°Mutter von Latido del corazón negro und Arco Iris°*
*°Die geheimnisvolle Diebin°*
Puesta del sol - unerreichbar und frei. Sie ist wie ein Traum, geheimnisvoll und verschlüsselt. Wenn sie geht, ist sie nicht die einzige. Alles ist nur noch schwarz - weiß. Eine Diebin, die der Welt die Farben nimmt. Den Regenbogen, die ganzen Farben, trägt sie in ihren Augen, dem Spiegel der Seele, weiter. Ihr Spiegel hat Risse. Risse, durch die einem das Bild ihres Herzens verschwommen gezeigt wird. Niemand weiß, was in ihr vorgeht. Niemand wird es erfahren. Ihr Name ist der Schlüssel zu ihrem Geheimnis... Ihr Name, Puesta del sol, hat nicht nur eine Bedeutung, nein. Ihr Name ist ein Zeichen.
*°Eine Stute, die ihrem Namen alle Ehre macht°*
*°Es ist der Tod, der wie ein Stern unverhofft vom Himmel fällt und irgendwo am Horizont lautlos im Meer versinkt.
Meine Zeit ist immer zu nur auf der Flucht vor mir, irgendwann hole ich sie ein und genau das wird mein Ende sein°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Fuego:
Warum? Fuego... Warum? Du bist ein Spieler, nichts weiter... Sag mir die Wahrheit und ich werde gehen... Mit deinem Fohlen oder ohne... Kann ich sagen, dass ich es liebe? Nein... Es ist dein Wunsch gewesen... Ich habe ihn respektiert und es dir zuliebe getan... Du hast mein Vertrauen ausgenutzt, Fuego... Sage mir, warum, und ich werde gehen... Elender Lügner...
|Sangre Real:
Sangre Real... Nein, Oscuridad de la noche... Du bist da, wenn ich dich brauche... Dennoch... Tut es mir Leid...
*°Taariy al Zuhrah°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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| Tesalbestinay |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 60
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Verfasst am: 19.10.2006, 12:27 Titel: |
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Mit Augen, dunklen Augen, blinden Augen, Augen die die Farben nicht sehen konnten, nicht wussten, was Farben waren, es nicht mehr wussten... was sie waren. Ein leiser Seufzer entglitt der schwarzen Stute. Allein ihr Instinkt führte sie hierher, warum? Freude war es nicht, was sie mit diesem Ort verbant, nein, eher weitere Erinnerungen, weitere Verluste, weitere Schmerzen... und doch war es etwas, was sie dazu bewegte, nicht den Berg hinunterzugehen, der das Ende ihren Aufenhaltes in dem Tal führen würde. Mühsam war sie den Berg erklommen, geduldig, rutschend und nun von kleinen Wunden übersäht. Aber doch... konnte sie nicht, nein, nicht jetzt, nicht, nicht da sie nun eine Freundin hatte, ihre erste Freundin... Malas as Siyana. Aber selbst diese ließ nicht nicht mehr so oft blicken, und wenn galten ihre Worte doch nur Asriel. Nein, nein, was dachte sie da!? Die schwarze schüttelte energisch ihren Kopf. Sie tat unrecht. Sie verbannte die eben gedachten Gedanken aus ihrem Kopf, entfernte sie wie Schmutz. Was tun? _________________
*-*Tesalbestinay*-*
~...Du kannst sie lieben oder hassen, aber
sie kann dir nicht gleichgültig sein...~
#6 jahre#
#Stute#
#Rosse: 10.-15.#
#Araber#
#blind#
#Solo#
~...Zeit heilt alle Wunden, nur die Liebe bleibt unvergessen...~
*-*Sie ist das dunkel in jeder Farbe die sie
nicht sehen kann. Schwarz ist sie, schwarz ist das Meer dass sie umgibt und schließlich Ruhe findet in ihren Augen, Augen die alles verbergn können, und dies niemals preisgeben werden. Aus schmerz und Blut geeboren und in Schmerz und Blut weitergelebt. Niemand kennt ihr eigentliches Ich, das stürmisch und unruhig übes Land fegt, nur durch Gehör und Geruch geleitet. Zierlich, zart und zerbrechlich wirkt ihr
äußeres, stark sanft und sensibel ist ihr inneres. Erinnerungen sind in ihr verborgen,
gute oder böse, keiner wird sie erfahren. Um
sie zu vergessen snd sie zu stark, und zu vergraben in den tiefen schwarz ihrer Augen. Scheu wie ein verwundete Tier versteckt sie sich, vor was? Anmutig und stolz ist doch ihr
ganzes Wesen, Mitleid erweckt Feuer in ihr, zerstörerisches Feuer, sie kann es nicht
ertragen. Weiterleben und sich mit Wunden
abfinden zu müssen, so war ihr weg geschrieben. In der Hoffnung weiterzuleben
machte viele Bekanntschaften in ihr. Mit
Corsicht jeden Schritt zu bedenken half ihr, geduldig zu gehen, ihren Weg in...*-*
~...Das ist mein Leben, misch dich nicht
ein...~
*-*Gedanken*-*
-Siyana: schwer ist es, an mein
Vertrauen zu kommen, aber wenn jemand
ein Teil davon errungen hat, dann du.
-Moonsorrow: du hast mir zwar
geholfen, aber ob ich dich mag...?
-Flash: Du scheinst, ein sehr netter
Hengst zu sein!
-Suave Bonitura: jeder ist anders, auf
seine eigene Artund Weise.
*Played by Shini*
+Libertad/White Snowstorm/Aarinath of faballa+ |
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|
| Silencio del viento |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.10.2006 Beiträge: 39
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Verfasst am: 19.10.2006, 12:37 Titel: |
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Langsam schritt der Hengst umher, fast noch niemand ist ihm hier in diesem Tal unter die Augen gekommen.
Er stieß ein kräftiges Wiehern aus, irgendwer musste hier doch sein...
Kurz sah er sich um, doch immer noch war niemand in sein Blickfeld gelangt. _________________
°*~*°Silencio del viento°*~*°
*~*6 Jahre*~*
*Hengst*
*~Schweigen des Windes~*
Du hast mich so getauft, Mutter, ich, Silencio del viento, Schweigen des Windes... Nun bin ich allein. Ihr habt mich verlassen. Wer bin ich? Wo komme ich her? Ich bin leer. Alles habe ich vergessen, der Wind umstreift eine unwissende Hülle, meinen Körper. Wer bin ich? Wo komme ich her? Ich weiß es nicht. Nach außen hin gebe ich mich freundlich. Ich muss es. Es wird von mir verlangt. Nach innen... wer bin ich daß ich bin leer. Alles verwischt und verdunkelt. Einsam... Ja, ich bin es, einsam... Einsam wie der Wind, wenn er über die weite Steppe zieht.
*~Ein Hengst, in Schweigen gehüllt~*
Tränen der Sehnsucht.
Tränen aus Angst, nie wieder in den Arm genommen zu werden.
Tränen, für immer allein zu sein.
Tränen aus Verzweiflung, dass mich niemals einer verstehen wird.
Schmerzen in der Seele, nie wieder den Sinn im Leben zu finden.
Tränen, dass ich immer weiter leiden werde.
Jeden Tag werden es mehr Tränen, aber bald kann ich keine normalen Tränen mehr weinen, denn die Tränen werden Rot und das Blut strömt aus den Augen und die Tür zum Glück öffnet sich nimmer mehr. |
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| Tesalbestinay |
|
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 60
|
Verfasst am: 19.10.2006, 12:40 Titel: |
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Ein Wiehern... ein Wiehern... hoffnung oder nicht? Ich war zerbersten im Inneren, zerissen von zwei Magneten, die mich nicht Entscheiden ließen... würde mir Gessellschaft helfen? Nein... trotzdem wieherte ich, leise, fast trotzig, gegen mich... _________________
*-*Tesalbestinay*-*
~...Du kannst sie lieben oder hassen, aber
sie kann dir nicht gleichgültig sein...~
#6 jahre#
#Stute#
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#blind#
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nicht sehen kann. Schwarz ist sie, schwarz ist das Meer dass sie umgibt und schließlich Ruhe findet in ihren Augen, Augen die alles verbergn können, und dies niemals preisgeben werden. Aus schmerz und Blut geeboren und in Schmerz und Blut weitergelebt. Niemand kennt ihr eigentliches Ich, das stürmisch und unruhig übes Land fegt, nur durch Gehör und Geruch geleitet. Zierlich, zart und zerbrechlich wirkt ihr
äußeres, stark sanft und sensibel ist ihr inneres. Erinnerungen sind in ihr verborgen,
gute oder böse, keiner wird sie erfahren. Um
sie zu vergessen snd sie zu stark, und zu vergraben in den tiefen schwarz ihrer Augen. Scheu wie ein verwundete Tier versteckt sie sich, vor was? Anmutig und stolz ist doch ihr
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ertragen. Weiterleben und sich mit Wunden
abfinden zu müssen, so war ihr weg geschrieben. In der Hoffnung weiterzuleben
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| Silencio del viento |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.10.2006 Beiträge: 39
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Verfasst am: 19.10.2006, 12:44 Titel: |
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Ruckartig fuhr mein Kopf in die Höhe, als ich in der Ferne ein leises Wiehern vernahm.
Ohne weiteres Zögern wieherte ich erneut, trabte an, in die Richtung, in der ich das Pferd vermutete... _________________
°*~*°Silencio del viento°*~*°
*~*6 Jahre*~*
*Hengst*
*~Schweigen des Windes~*
Du hast mich so getauft, Mutter, ich, Silencio del viento, Schweigen des Windes... Nun bin ich allein. Ihr habt mich verlassen. Wer bin ich? Wo komme ich her? Ich bin leer. Alles habe ich vergessen, der Wind umstreift eine unwissende Hülle, meinen Körper. Wer bin ich? Wo komme ich her? Ich weiß es nicht. Nach außen hin gebe ich mich freundlich. Ich muss es. Es wird von mir verlangt. Nach innen... wer bin ich daß ich bin leer. Alles verwischt und verdunkelt. Einsam... Ja, ich bin es, einsam... Einsam wie der Wind, wenn er über die weite Steppe zieht.
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| Tesalbestinay |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 60
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Verfasst am: 19.10.2006, 12:48 Titel: |
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Ich neigte den Kopf und sah traurig in Richtung Huftrommeln. Aufgerichtet blieb ich stehen, wartete, jeder Tritt konnte den Sturz in das Unvermittelte bringen, jeder einzelne Schritt der Ungewissenheit... _________________
*-*Tesalbestinay*-*
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äußeres, stark sanft und sensibel ist ihr inneres. Erinnerungen sind in ihr verborgen,
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sie zu vergessen snd sie zu stark, und zu vergraben in den tiefen schwarz ihrer Augen. Scheu wie ein verwundete Tier versteckt sie sich, vor was? Anmutig und stolz ist doch ihr
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ertragen. Weiterleben und sich mit Wunden
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| Silencio del viento |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.10.2006 Beiträge: 39
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Verfasst am: 19.10.2006, 12:51 Titel: |
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Bald sah ich eine Stute in der Ferne auftauchen.
Als ich sie erreichte, blieb ich bei einem gewissen Abstand stehen, richtete mich stolz, aber nicht zu aufdringlich auf.
"Hallo", sagte ich mit meiner rauen Stimme.
Zuerst schien sie etwas hart, doch wenn man näher horchte, war ein sanfter Klang zu hören. _________________
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| Tesalbestinay |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 60
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Verfasst am: 19.10.2006, 12:53 Titel: |
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Ich erkannte jeden einzelnen Ton in der Stimme des Hengstes. Leicht hart, aber doch weich... wie wir alle, oder? Ich verstand, dass er erst noch auf Abstand stand. Ich kämpfte mit mir selber. "Hallo" begrüßte ich ihn dann ebenfalls, in seine Richtung schauend. _________________
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| Silencio del viento |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.10.2006 Beiträge: 39
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Verfasst am: 19.10.2006, 12:59 Titel: |
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Kurz legte ich meinen Kopf schief.
Bedrückte diese hübsche Stute etwas?
Heimlich musterte ich sie...
"Ich heiße Silencio del viento, mit wem habe ich die Ehre?", stellte ich mich höflich vor, sah die Stute aber nicht die ganze Zeit an. _________________
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| Tesalbestinay |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 60
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Verfasst am: 19.10.2006, 13:07 Titel: |
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Ich spürte seinen Blick auf mir brennen wie Feuer. Ich schüttelte stumm den Kopf, warum, und wem es gewidmet war...? "Freut mich, Silencio del Viento, mein Name ist Tesalbestinay" stellte ich mich vro.
(Sryy dass so lang gebrauht hat, ich hab kurz nach meinem Hasen gesehn, dem gehts net so gut) _________________
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ertragen. Weiterleben und sich mit Wunden
abfinden zu müssen, so war ihr weg geschrieben. In der Hoffnung weiterzuleben
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| Silencio del viento |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.10.2006 Beiträge: 39
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Verfasst am: 19.10.2006, 13:11 Titel: |
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Ich lächelte die Stute vor mir an.
"Die Freude liegt ganz auf meiner Seite", entgegnete ich freundlich, sah ab und zu mal weg, um nicht zu aufdringlich zu wirken.
"Du bist einer der ersten, die mir hier begegnen..."
(muss leider off fahre in die Stadt... bist heut abend wieder da? Wünsch deinem Hasen mal Gute Besserung :-* hdl) _________________
°*~*°Silencio del viento°*~*°
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*~Schweigen des Windes~*
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| Tesalbestinay |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 60
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Verfasst am: 19.10.2006, 13:16 Titel: |
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Ich nahm wahr, dass er mich nicht allzuoft ansehen wollte und schüttelte meinen Schopf beiseite. Dunkle, unwissende Augen sahen nun klar zu ihn, ohne ihn jedoch zu sehen. Ein protestieren löste sich in mir auch. Verdammt, warum war ich nur blind? Warum hatte Nashero jemals existiert? Warum gab es Nikita nicht mehr? Warum...? Warum war das Leben so? Ich wollte weg, nur weg, nicht von hier, nein, von er Welt der existierenden wollte ich davon, für immer verschwinden in den Wolken, die immer meinen Horizont abschirmten. _________________
*-*Tesalbestinay*-*
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#Stute#
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gute oder böse, keiner wird sie erfahren. Um
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ein...~
*-*Gedanken*-*
-Siyana: schwer ist es, an mein
Vertrauen zu kommen, aber wenn jemand
ein Teil davon errungen hat, dann du.
-Moonsorrow: du hast mir zwar
geholfen, aber ob ich dich mag...?
-Flash: Du scheinst, ein sehr netter
Hengst zu sein!
-Suave Bonitura: jeder ist anders, auf
seine eigene Artund Weise.
*Played by Shini*
+Libertad/White Snowstorm/Aarinath of faballa+ |
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| El Colosseo |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.10.2006 Beiträge: 1369
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Verfasst am: 19.10.2006, 14:35 Titel: |
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Im gleichmäsigem Tackt konnte man die Hufe des Grauen auf dem steinigen Boden hören...Ein stolzes Wiehern drang aus seiner Kehle und erfüllte für einen Moment das Tal.Am Waldrand blieb er stehen ,lie skurz seinen Blick umherschweifen udn wieherte erneut...Mit stolz erhobenem Kopf und leicht gewölbtem Hals stand er nun da und wartete. _________________
°|El Colosseo|°°|Alter:9|°°|Hengst|°°|Bruder von El Castillo|°
°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°*°
~Es ist der sachte ind der eine deine leicht sichelförmigen Ohren dringt und dir den einen Namen fküstert, El Colosseo, ist er doch äusserlich so ander wie sein Bruder verbindet beie innerlich mehr als die gegebene Ehre.
Ich werde dich in ehren halten
was immer auch kommt.
Im guten wie im bösen verteidigen
das deinige leid dir nehmen.
Ein silbrig schimmernder Herbstmorgen ist an ihm verloren gegangen , zartes perlednes wasser bedeckt seinen grauen schleier. Und niemals wird in vergessenheit geraten was die liebe einst sotief empfand. Jahrelan stob er alleine mit dem wind in rauhen nächten und doch immer daran gelegen dem guten zur seite zu stehn auch in den finstersten nächten.
Ich bin für euch da
wo ihr auch seid
mein herz erfüllt
mit glückseeligkeit.
Es sind jene schatten die auf der reinen seele liegen sich befreien wollen und ihn in eine ndere richtung lenken, ein geheimnis das lastet im tiefsten inneren des hengstes und niemand weiß worum es geht. ~
El Castillo:ich weiß du bist tod, doch ichg spüre dich in meinen Herzen, bruder
Ghost:Zu gern würd ich dir Helfen,Zu gern würde ich dir Sorgen nehmen...
Doch du weist das geht nich,helfen kannst nur du dir..
El Grandemente: Du bist mein neffe, ich sehe in dir einen Held, wie er mein Bruder war...
Sincera Bezella:meine neffin, eine schönheit, von der ich nicht nur das Äußere kenne
____________________
Wenn ich fliegen könnte, dann wäre ich schon weg, in den weiten Wolken...
Played by Mandy
Chara (c) by Mel
übernommen von Ena
..:|Reina de las nubes|Halik Dahuuk|Flame|El Tulipán:..
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| Without Grey |
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Gast
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Verfasst am: 19.10.2006, 14:40 Titel: |
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die fast schwarze stute stand ruhig auf einem hügel.
ihre zierlichen beine standen felsenfest auf dem etwas gatschigen boden.
sie hob ihren kopf hoch an.. sie sah stolz und anmutig aus..
sie strahlte eine gewissen geheimnissvolle art aus. trozdem konnte man aus ihren augen bände lesen.
sie grummelte sanft und sah sich mit süzzen prinzessinhaften blick um.
als sie ein stolzes wiehern hörte sah sie sich um endeckte einen hengst.
die braune wieherte ihm sanft zu und sah sie wieder stolz um. |
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