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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
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Ich will leben und keine reine Nebensache sein


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Cascada Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 565

BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 17:47    Titel:
 
Cascada "War dein Vater zwischendurch einmal weg? Dumme Frage, natürlich. Auch er war dort." sprach sie leise, ruhig. Jetzt gab es kein zurück mehr.

Eniell "Och, das war jetzt aber nciht nett!" sagte er gespielt kritisch, sprang aber dann ebenfalls lachend in das kühle Nass.
_________________

|x| mare | 7 years | together |x|

Freunde. Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Feinde hingegen sagen mir gerade heraus,
dass ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde an Selbsterkenntnis zu, und durch meine
Freunde werde ich hintergangen.

William Shakespeare, britischer Dichter, 1564 - 1616

Cascada, ein Name, verschlüsst und verschlossen mit tausend Schlüsseln. Regentropfen fallen trommelnd auf den Boden und du merkst kaum die Huftritte die sich dir schnell nähern. Erlebt, was man erleben kann und nie vergessen zu was man fähig ist.
Stolz und Mut sind für ewig in ihren Augen geschrieben, ein Brief, ein Geheimniss ihrer Seele. Unüberwindbar... Wer gewinnt und wer verliert... was hebt man auf? Die Gewinne.
Hoffnung schimmert in ihr, ein Lichtblick in dem dunklen, ein Kern der Liebe, der Liebe? Der Liebe... ja... sieh sie an, offen und freundlich, warum? Unbesiegt.... Aber wer weiß schon? Cascada... Cascada... hallt ihr Name her, zu viel getan, erlebt, gewonnen... zu viel? Richtig... nein? Sie schafft es... sie schafft es zu tun, was zu viel ist, wie nur?
Sie ist die Hoffnung, man sieht es doch, oder nicht? Ist es nur ein trügerischer Schleier? Sie stirbt immer zuletzt...


Der Mond steht hell am Himmel,
er ist das einzige Licht,
das nicht im schaurigen Nebel erlüscht.
Doch da erscheint in der Nacht, ein Schimmel.

Die Augen blitzen, stolz ist der Blick.
Geprägt wurde sie von ihrem Leben,
doch nie dachte sie daran aufzugeben.
Sie fällt nicht herein auf des Bösen Trick.

Bäume rauschen im leichten Wind.
Die Stute wartete, wartet auf Glück,
sie schaut nicht in die Vergangenheit zurück.
Und endlich verzieht sich der Nebel geschwind.

Denn nach jeder Nacht folgt ein Tag.
Gut und Böse gehören zusammen, man kann es nicht trennen,
auch wenn man es versucht, versucht fortzurennen.
Die Stute weiß das, sie hat nie geklagt.

________________________________________
|x| >>. Stevie . Muh-Kuh . Ecstasy |x|
Rhakosch . Picasso . Khadejah
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BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 17:47    Titel: Anzeige
 
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Sangre Real Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 04.10.2006
Beiträge: 298

BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 17:48    Titel:
 
"ach, ich dachte nur.. kenne einen der so aussieht.. muss sagen.. sehr hübscher hengst.." er lachte frech.

HEROE
(ops.. *schäm*) "ich hatte dich schonmal gesehen mit einem hengst.." meinte der braune ruhig und blickte sie offen an.

AL SHAMA:
aus den augenwinkeln nahm ich den schwarzen dschihad war. fröhlich wieherte ich ihm zu und trabte eilig mit wehender mähne und wehendem schweif auf ihn zu "hallo dschihad! wie geht es?" man spürte förmlich meine lebensfreude
_________________
¦Hengst¦Rappe¦Solo¦5 Jahre¦
___________________

___________________
¦Bruder von Fuego¦
___________________
Eine Träne
rollt über mein Gesicht,
sie ist genauso einsam wie ich
und
doch geht sie ihren Weg.
_____________________
¦Sangre Real, königliches Blut, ein Name der wie kein anderer in die Geschichte eingeht. Als Fohlen eines pechschwarzen hengstes und einer Mutter zart wie der feinste Blütenstaub begann der Schicke Rappe sein Leben in einer Welt die voll von gefühlen war. gefühle die er kennenlernte und mit denen er umgeht wie kein anderer. Doch vor allem anderen geht dem Hengst sein Stolz. das was in ihm vorgeht vermag keiner zu entschlüsseln. Sein größter feind ist das Vertrauen, in sich und in alles was ihn umgiibt, doch dies zu merken bedarf einer sehr ausgeprägten Intuition. Denn dieser charmeur verdeckt alles mit einem einzigen Blick. Sangre Real, von königlichem Blut, ein ungeschriebenes buch mit tausenden Geschichten...¦
___________________
¦Puesta del Sol: Horche in dich, was erzählt dir dein Herzen? Bitte hör auf es, ich brauche dich zum Leben
___________________
¦El Castillo¦Cosima of Soul¦Fuoco nel Fuoco¦Suave Bonitura¦Gwinever¦Asriel¦Al Shama¦
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Soberano del Lucero Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 08.10.2006
Beiträge: 624

BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 17:51    Titel:
 
Ich blickte die Stute an. Sie genoss das lebven, man sah es. "Hallo Al Shama!" ich nickte ihr zu. "Mir geht es wie immer: Schlecht!" ich sah zu boden.

Siyana: Ihc hörte ihre antwort und machte mich auf in ihre richtung. Bald sah ich die Schwarze Stute. Langsam kam ich näher und stupste sie sanft an. "hALLO Tesa!!"
_________________

³Hengst³
³9Jahre³
³vergeben an Cascada?³



Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...


-------------------------------------------------------

Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.

Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!

Sharifa:
Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?

Salida: Wir kannten uns lange, haben uns geliebt und schließlich verloren. Nun bist du hier, doch ich liebe jemand anderen, oder nicht? Bring mich nicht durcheinander, ich weiß nciht was ich denken soll...


|Miriya||Nairobi||Noblesse Oblige||Akkarin||Piedra Brillante||Abendstern||Vala|
*played by Micha*
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Puesta del sol Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 950

BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 17:51    Titel:
 
Grinsend trat sie einen Schritt näher, schritt langsam um ihn herum und musterte ihn.
"Und wer ist dieser hübsche Hengst?, fragte sie, ihr Grinsen wurde breiter, ihre Augen schimmerten leicht.
_________________
*°Puesta del sol°*
*°4 Jahre°*
*°Rosse 9.-13.°*

*°Mutter von Latido del corazón negro und Arco Iris°*


*°Die geheimnisvolle Diebin°*

Puesta del sol - unerreichbar und frei. Sie ist wie ein Traum, geheimnisvoll und verschlüsselt. Wenn sie geht, ist sie nicht die einzige. Alles ist nur noch schwarz - weiß. Eine Diebin, die der Welt die Farben nimmt. Den Regenbogen, die ganzen Farben, trägt sie in ihren Augen, dem Spiegel der Seele, weiter. Ihr Spiegel hat Risse. Risse, durch die einem das Bild ihres Herzens verschwommen gezeigt wird. Niemand weiß, was in ihr vorgeht. Niemand wird es erfahren. Ihr Name ist der Schlüssel zu ihrem Geheimnis... Ihr Name, Puesta del sol, hat nicht nur eine Bedeutung, nein. Ihr Name ist ein Zeichen.

*°Eine Stute, die ihrem Namen alle Ehre macht°*

*°Es ist der Tod, der wie ein Stern unverhofft vom Himmel fällt und irgendwo am Horizont lautlos im Meer versinkt.
Meine Zeit ist immer zu nur auf der Flucht vor mir, irgendwann hole ich sie ein und genau das wird mein Ende sein°*




Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Fuego:
Warum? Fuego... Warum? Du bist ein Spieler, nichts weiter... Sag mir die Wahrheit und ich werde gehen... Mit deinem Fohlen oder ohne... Kann ich sagen, dass ich es liebe? Nein... Es ist dein Wunsch gewesen... Ich habe ihn respektiert und es dir zuliebe getan... Du hast mein Vertrauen ausgenutzt, Fuego... Sage mir, warum, und ich werde gehen... Elender Lügner...

|Sangre Real:
Sangre Real... Nein, Oscuridad de la noche... Du bist da, wenn ich dich brauche... Dennoch... Tut es mir Leid...


*°Taariy al Zuhrah°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 17:52    Titel:
 
Maisha: "Ach so..." murmelte ich, aber die leise Angst ließ nicht nach. "Du... kennst doch nicht weitere meiner Namen?" Ich hatte sie niemanden genannt, nur wenn er wirklich einer der Wüste war, würde er es wissen. Angsterfüllt sah ich ih an. SEine Antwort würde entscheiden.

Aari: Ich grinste und ging weiter ins Wasser hinein, so weit, wie ich mich traute. Ich tauchte meine Nüstern unter Wasser und blubberte Vergnügt.

Naruku: "Hm" brummelte ich leise, sah kurz zum Boden, nur um danach wieder die Augen zu heben.

Tesa: Ich stupste in ihre Richtung. "Siyana! Lange haben wir uns nicht mehr gesehen! ERzähl!" begrüßte ich sie freudig.
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+

Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
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Cascada Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 565

BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 17:56    Titel:
 
(Kann naruku auch mehr sagen als 'Hm...'? xDDD mein pferdchen weiß gar net woran sie ist xDDDDD)

Cascada Sie atmete kurz durch. "Er hat mir etwas erzählt." sagte sie und zögerte die sache unbewusst immer weiter hinaus.

Eniell "Was soll das denn?" fragte er lachend, trat dann aber neben sie. Das Blubbern allerdings machte er ihr lieber nicht nach. Er hasste es, wenn seine Nase nass wurde.
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|x| mare | 7 years | together |x|

Freunde. Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Feinde hingegen sagen mir gerade heraus,
dass ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde an Selbsterkenntnis zu, und durch meine
Freunde werde ich hintergangen.

William Shakespeare, britischer Dichter, 1564 - 1616

Cascada, ein Name, verschlüsst und verschlossen mit tausend Schlüsseln. Regentropfen fallen trommelnd auf den Boden und du merkst kaum die Huftritte die sich dir schnell nähern. Erlebt, was man erleben kann und nie vergessen zu was man fähig ist.
Stolz und Mut sind für ewig in ihren Augen geschrieben, ein Brief, ein Geheimniss ihrer Seele. Unüberwindbar... Wer gewinnt und wer verliert... was hebt man auf? Die Gewinne.
Hoffnung schimmert in ihr, ein Lichtblick in dem dunklen, ein Kern der Liebe, der Liebe? Der Liebe... ja... sieh sie an, offen und freundlich, warum? Unbesiegt.... Aber wer weiß schon? Cascada... Cascada... hallt ihr Name her, zu viel getan, erlebt, gewonnen... zu viel? Richtig... nein? Sie schafft es... sie schafft es zu tun, was zu viel ist, wie nur?
Sie ist die Hoffnung, man sieht es doch, oder nicht? Ist es nur ein trügerischer Schleier? Sie stirbt immer zuletzt...


Der Mond steht hell am Himmel,
er ist das einzige Licht,
das nicht im schaurigen Nebel erlüscht.
Doch da erscheint in der Nacht, ein Schimmel.

Die Augen blitzen, stolz ist der Blick.
Geprägt wurde sie von ihrem Leben,
doch nie dachte sie daran aufzugeben.
Sie fällt nicht herein auf des Bösen Trick.

Bäume rauschen im leichten Wind.
Die Stute wartete, wartet auf Glück,
sie schaut nicht in die Vergangenheit zurück.
Und endlich verzieht sich der Nebel geschwind.

Denn nach jeder Nacht folgt ein Tag.
Gut und Böse gehören zusammen, man kann es nicht trennen,
auch wenn man es versucht, versucht fortzurennen.
Die Stute weiß das, sie hat nie geklagt.

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Sangre Real Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 04.10.2006
Beiträge: 298

BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 17:57    Titel:
 
"hmm.. ich glaube er hat zwei namen.. ein alter und ein neuer.." er grinste bis über beide ohren. schon länger hatte er nicht mehr diese seite an ihm gezeigt.

HEROE
leicht verwirrt blickte er sie an.. "nein, wieso? was für namen?"

AL SHAMA
erschrocken weiteten sich die augen der jungen stute.. "oh.. kann ich dir helfen?"
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¦Hengst¦Rappe¦Solo¦5 Jahre¦
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¦Bruder von Fuego¦
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Eine Träne
rollt über mein Gesicht,
sie ist genauso einsam wie ich
und
doch geht sie ihren Weg.
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¦Sangre Real, königliches Blut, ein Name der wie kein anderer in die Geschichte eingeht. Als Fohlen eines pechschwarzen hengstes und einer Mutter zart wie der feinste Blütenstaub begann der Schicke Rappe sein Leben in einer Welt die voll von gefühlen war. gefühle die er kennenlernte und mit denen er umgeht wie kein anderer. Doch vor allem anderen geht dem Hengst sein Stolz. das was in ihm vorgeht vermag keiner zu entschlüsseln. Sein größter feind ist das Vertrauen, in sich und in alles was ihn umgiibt, doch dies zu merken bedarf einer sehr ausgeprägten Intuition. Denn dieser charmeur verdeckt alles mit einem einzigen Blick. Sangre Real, von königlichem Blut, ein ungeschriebenes buch mit tausenden Geschichten...¦
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¦Puesta del Sol: Horche in dich, was erzählt dir dein Herzen? Bitte hör auf es, ich brauche dich zum Leben
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 18:00    Titel:
 
Ich war wirklich unendlich Erleichtert. Ich schnaubte zufrieden und spielte mit den Ohren Warscheinlich hielt er mich für vollkommen Verrückt aber das war mir egal.

Naruku: Langsam wurde ich fast ungeduldig. "Und was hat er dir erzählt?" mir hatte er nie etwas erzählt...

Aari: Ich hob den Kopf und stupste ihn an. "Das ist blubbern!" meinte ich wichtig und ging langsam wieder zum Ufer. Das Wasser war mir nicht so geheuer, blubbern hin und her.
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¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
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Puesta del sol Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 950

BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 18:01    Titel:
 
"Hmm...", sie spielte angestrengtes Überlegen vor, bis sie wieder vor ihm stand.
"Ich glaube, da kenne ich einen, auf den diese Dinge alle zutreffen...", wieder trat sie näher an ihn heran, noch näher als sonst und sah ihm direkt in seine glasklaren Augen.
Es waren nur einige Millimeter zwischen den beiden...
_________________
*°Puesta del sol°*
*°4 Jahre°*
*°Rosse 9.-13.°*

*°Mutter von Latido del corazón negro und Arco Iris°*


*°Die geheimnisvolle Diebin°*

Puesta del sol - unerreichbar und frei. Sie ist wie ein Traum, geheimnisvoll und verschlüsselt. Wenn sie geht, ist sie nicht die einzige. Alles ist nur noch schwarz - weiß. Eine Diebin, die der Welt die Farben nimmt. Den Regenbogen, die ganzen Farben, trägt sie in ihren Augen, dem Spiegel der Seele, weiter. Ihr Spiegel hat Risse. Risse, durch die einem das Bild ihres Herzens verschwommen gezeigt wird. Niemand weiß, was in ihr vorgeht. Niemand wird es erfahren. Ihr Name ist der Schlüssel zu ihrem Geheimnis... Ihr Name, Puesta del sol, hat nicht nur eine Bedeutung, nein. Ihr Name ist ein Zeichen.

*°Eine Stute, die ihrem Namen alle Ehre macht°*

*°Es ist der Tod, der wie ein Stern unverhofft vom Himmel fällt und irgendwo am Horizont lautlos im Meer versinkt.
Meine Zeit ist immer zu nur auf der Flucht vor mir, irgendwann hole ich sie ein und genau das wird mein Ende sein°*




Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Fuego:
Warum? Fuego... Warum? Du bist ein Spieler, nichts weiter... Sag mir die Wahrheit und ich werde gehen... Mit deinem Fohlen oder ohne... Kann ich sagen, dass ich es liebe? Nein... Es ist dein Wunsch gewesen... Ich habe ihn respektiert und es dir zuliebe getan... Du hast mein Vertrauen ausgenutzt, Fuego... Sage mir, warum, und ich werde gehen... Elender Lügner...

|Sangre Real:
Sangre Real... Nein, Oscuridad de la noche... Du bist da, wenn ich dich brauche... Dennoch... Tut es mir Leid...


*°Taariy al Zuhrah°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Soberano del Lucero Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 08.10.2006
Beiträge: 624

BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 18:02    Titel:
 
Ich sah in die schönen Augen der stute. Ihc schüttelte traurig den Kopf. "Niemand kann mir helfen!"

Siyana: Ich lächelte die Stute an. "Ich bin froh dich wiederzusehen!" "Wie geht es dir?" fragteich ausweichend.
_________________

³Hengst³
³9Jahre³
³vergeben an Cascada?³



Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...


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Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.

Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!

Sharifa:
Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?

Salida: Wir kannten uns lange, haben uns geliebt und schließlich verloren. Nun bist du hier, doch ich liebe jemand anderen, oder nicht? Bring mich nicht durcheinander, ich weiß nciht was ich denken soll...


|Miriya||Nairobi||Noblesse Oblige||Akkarin||Piedra Brillante||Abendstern||Vala|
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Cascada Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 565

BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 18:03    Titel:
 
Cascada "Wahrscheinlich hat er es dir nie erzählt, weil... Weil dein Vater - ist auch mein Vater." sprach sie nun endlich aus, was sie die ganze Zeit mit sich trug. Die ganzen Schuldgefühle, wenn sie daran dachte dass sie früher einmal mit Naruku zusammen war. Erst als ihr Vater es ihr gesagt hatte, verstand sie warum er immer gegen ihre Beziehung war.

Eniell "Na wenn du meinst." antwortete er lächelnd, folgte Aari dann aber aus dem Wasser. "Und jetzt?" fragte er und schüttelte das nasse Fell.
_________________

|x| mare | 7 years | together |x|

Freunde. Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Feinde hingegen sagen mir gerade heraus,
dass ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde an Selbsterkenntnis zu, und durch meine
Freunde werde ich hintergangen.

William Shakespeare, britischer Dichter, 1564 - 1616

Cascada, ein Name, verschlüsst und verschlossen mit tausend Schlüsseln. Regentropfen fallen trommelnd auf den Boden und du merkst kaum die Huftritte die sich dir schnell nähern. Erlebt, was man erleben kann und nie vergessen zu was man fähig ist.
Stolz und Mut sind für ewig in ihren Augen geschrieben, ein Brief, ein Geheimniss ihrer Seele. Unüberwindbar... Wer gewinnt und wer verliert... was hebt man auf? Die Gewinne.
Hoffnung schimmert in ihr, ein Lichtblick in dem dunklen, ein Kern der Liebe, der Liebe? Der Liebe... ja... sieh sie an, offen und freundlich, warum? Unbesiegt.... Aber wer weiß schon? Cascada... Cascada... hallt ihr Name her, zu viel getan, erlebt, gewonnen... zu viel? Richtig... nein? Sie schafft es... sie schafft es zu tun, was zu viel ist, wie nur?
Sie ist die Hoffnung, man sieht es doch, oder nicht? Ist es nur ein trügerischer Schleier? Sie stirbt immer zuletzt...


Der Mond steht hell am Himmel,
er ist das einzige Licht,
das nicht im schaurigen Nebel erlüscht.
Doch da erscheint in der Nacht, ein Schimmel.

Die Augen blitzen, stolz ist der Blick.
Geprägt wurde sie von ihrem Leben,
doch nie dachte sie daran aufzugeben.
Sie fällt nicht herein auf des Bösen Trick.

Bäume rauschen im leichten Wind.
Die Stute wartete, wartet auf Glück,
sie schaut nicht in die Vergangenheit zurück.
Und endlich verzieht sich der Nebel geschwind.

Denn nach jeder Nacht folgt ein Tag.
Gut und Böse gehören zusammen, man kann es nicht trennen,
auch wenn man es versucht, versucht fortzurennen.
Die Stute weiß das, sie hat nie geklagt.

________________________________________
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Rhakosch . Picasso . Khadejah
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Sangre Real Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 04.10.2006
Beiträge: 298

BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 18:03    Titel:
 
"wie heisst denn der, welchen du meisnt?" sanft bliess er ihr seinen atem an die nüstern.. bewegte sich nicht. stand abwawrtend da.. fühlte sich in keiner weise unbehaglich

HEROE
er musterte die stute.. sie war komisch.. überlegte was er noch sagen könnte..

AL SHAMA
ich trat einen schritt auf den grossen hengst zu "wenn du reden willst kannst du gerne zu mir kommen.. und nun genug trübsal geblasen! unternehmen wir was?" ihre augen blitzten erfreut auf
_________________
¦Hengst¦Rappe¦Solo¦5 Jahre¦
___________________

___________________
¦Bruder von Fuego¦
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Eine Träne
rollt über mein Gesicht,
sie ist genauso einsam wie ich
und
doch geht sie ihren Weg.
_____________________
¦Sangre Real, königliches Blut, ein Name der wie kein anderer in die Geschichte eingeht. Als Fohlen eines pechschwarzen hengstes und einer Mutter zart wie der feinste Blütenstaub begann der Schicke Rappe sein Leben in einer Welt die voll von gefühlen war. gefühle die er kennenlernte und mit denen er umgeht wie kein anderer. Doch vor allem anderen geht dem Hengst sein Stolz. das was in ihm vorgeht vermag keiner zu entschlüsseln. Sein größter feind ist das Vertrauen, in sich und in alles was ihn umgiibt, doch dies zu merken bedarf einer sehr ausgeprägten Intuition. Denn dieser charmeur verdeckt alles mit einem einzigen Blick. Sangre Real, von königlichem Blut, ein ungeschriebenes buch mit tausenden Geschichten...¦
___________________
¦Puesta del Sol: Horche in dich, was erzählt dir dein Herzen? Bitte hör auf es, ich brauche dich zum Leben
___________________
¦El Castillo¦Cosima of Soul¦Fuoco nel Fuoco¦Suave Bonitura¦Gwinever¦Asriel¦Al Shama¦
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Puesta del sol Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 950

BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 18:09    Titel:
 
"Dieser hübsche Hengst mit diesem muskulösen Körper, einem Fell so tiefschwarz, welches einst mit der Dunkelheit wird... er steht vor mir, hat zwei Namen, doch ich nenne ihn nur Sangre Real", ihre Stimme klang sanft, vorsichtig.
Sie sah in die Augen, fühlte sich wohl... sie strahlten so viel Geborgenheit aus.
_________________
*°Puesta del sol°*
*°4 Jahre°*
*°Rosse 9.-13.°*

*°Mutter von Latido del corazón negro und Arco Iris°*


*°Die geheimnisvolle Diebin°*

Puesta del sol - unerreichbar und frei. Sie ist wie ein Traum, geheimnisvoll und verschlüsselt. Wenn sie geht, ist sie nicht die einzige. Alles ist nur noch schwarz - weiß. Eine Diebin, die der Welt die Farben nimmt. Den Regenbogen, die ganzen Farben, trägt sie in ihren Augen, dem Spiegel der Seele, weiter. Ihr Spiegel hat Risse. Risse, durch die einem das Bild ihres Herzens verschwommen gezeigt wird. Niemand weiß, was in ihr vorgeht. Niemand wird es erfahren. Ihr Name ist der Schlüssel zu ihrem Geheimnis... Ihr Name, Puesta del sol, hat nicht nur eine Bedeutung, nein. Ihr Name ist ein Zeichen.

*°Eine Stute, die ihrem Namen alle Ehre macht°*

*°Es ist der Tod, der wie ein Stern unverhofft vom Himmel fällt und irgendwo am Horizont lautlos im Meer versinkt.
Meine Zeit ist immer zu nur auf der Flucht vor mir, irgendwann hole ich sie ein und genau das wird mein Ende sein°*




Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Fuego:
Warum? Fuego... Warum? Du bist ein Spieler, nichts weiter... Sag mir die Wahrheit und ich werde gehen... Mit deinem Fohlen oder ohne... Kann ich sagen, dass ich es liebe? Nein... Es ist dein Wunsch gewesen... Ich habe ihn respektiert und es dir zuliebe getan... Du hast mein Vertrauen ausgenutzt, Fuego... Sage mir, warum, und ich werde gehen... Elender Lügner...

|Sangre Real:
Sangre Real... Nein, Oscuridad de la noche... Du bist da, wenn ich dich brauche... Dennoch... Tut es mir Leid...


*°Taariy al Zuhrah°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 18:09    Titel:
 
Tesa: "Siyana! Ich weiß, dass du mir etwas erzahlen willst, und mir geht es... na ja, egal!" drängte ich sie leicht und sah in ihre Richtung. Sie hatte mir geholfen, konnte ich das auch?

Maisha: Ich sah den Hengst etwas unentschlossen an, er schien zu überlegen. "Bist du schon lange hier?" das war das erste, was mir einfiel, viele fragten das, also tat ich es auch.

Naruku: Fassunglos starrte ich sie an. Meine Halbschwester? Und ich hatte es nie gewusst! Nun wurde ihm klar, warum alles so war wie es war. Verschiedene Gefühle tobten in ihm. Hass gegen seinen Vater? Warum nur, warum!? Ein Schrei, ein Nichts, und der Unterschied?

Aari: "Nichts!" gab ich zur Antwort und schüttelte energisch mein nasses Fell. Dann sah ich mich unetschlossen um.
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+

Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
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Cascada Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 11.10.2006
Beiträge: 565

BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 18:12    Titel:
 
Cascada Auch sie schwieg, sie wollte ihm Zeit lassen. Auch für ihn kam es plötzlich, unerwartet, genau wie für sie damals. Sie wusste wie er sich fühlte...

Eniell Er grinste. "Willst du hier etwa Wurzeln schlagen?" fragte er sie und stubste sie lieb an.
_________________

|x| mare | 7 years | together |x|

Freunde. Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Feinde hingegen sagen mir gerade heraus,
dass ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde an Selbsterkenntnis zu, und durch meine
Freunde werde ich hintergangen.

William Shakespeare, britischer Dichter, 1564 - 1616

Cascada, ein Name, verschlüsst und verschlossen mit tausend Schlüsseln. Regentropfen fallen trommelnd auf den Boden und du merkst kaum die Huftritte die sich dir schnell nähern. Erlebt, was man erleben kann und nie vergessen zu was man fähig ist.
Stolz und Mut sind für ewig in ihren Augen geschrieben, ein Brief, ein Geheimniss ihrer Seele. Unüberwindbar... Wer gewinnt und wer verliert... was hebt man auf? Die Gewinne.
Hoffnung schimmert in ihr, ein Lichtblick in dem dunklen, ein Kern der Liebe, der Liebe? Der Liebe... ja... sieh sie an, offen und freundlich, warum? Unbesiegt.... Aber wer weiß schon? Cascada... Cascada... hallt ihr Name her, zu viel getan, erlebt, gewonnen... zu viel? Richtig... nein? Sie schafft es... sie schafft es zu tun, was zu viel ist, wie nur?
Sie ist die Hoffnung, man sieht es doch, oder nicht? Ist es nur ein trügerischer Schleier? Sie stirbt immer zuletzt...


Der Mond steht hell am Himmel,
er ist das einzige Licht,
das nicht im schaurigen Nebel erlüscht.
Doch da erscheint in der Nacht, ein Schimmel.

Die Augen blitzen, stolz ist der Blick.
Geprägt wurde sie von ihrem Leben,
doch nie dachte sie daran aufzugeben.
Sie fällt nicht herein auf des Bösen Trick.

Bäume rauschen im leichten Wind.
Die Stute wartete, wartet auf Glück,
sie schaut nicht in die Vergangenheit zurück.
Und endlich verzieht sich der Nebel geschwind.

Denn nach jeder Nacht folgt ein Tag.
Gut und Böse gehören zusammen, man kann es nicht trennen,
auch wenn man es versucht, versucht fortzurennen.
Die Stute weiß das, sie hat nie geklagt.

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